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19.11.1929
 
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Lehrpläne

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Das Lrbe des Herrn von Anstetten.

Vornan von 3« Schneider.Foerstl.

Urheber-Rechtsschutz durch

Verlag Oskar Rfeister, Werdau i. Sa.

5. Fortsetzung. Nachdruck verboten.

Langsam, noch immer in Gedanken bei dem Gele'e.ren verweilend, öffnete er das Tagebuch und begann die Seiten zu durchfliegen: Wort für Wort! Sah um Sah! Matt um Matti Ms zum letzten.

Plötzlich erlosch das Windlicht. Ein Stopf lag in den Armen vergraben über dem weihen Holz des Tisches. Die breiten Schultern zuckten aus und nieder, ohne dah auch nur der Hauch eines Lautes hörbar wurde.

Es war ganz stille in der Runde. Selbst der mutterlose Vogel klagte nicht mehr. An einem Fenster im Oberstock des Bungalow blähte sich ein weißes Hem).Günther!"

Der Ruf irrte über den Rasen nach der Stelle, wo Anstetten saß, aber er hörte ihn nicht.--

Günther!" Hans Peter schrie es mit aller Kraft, die seine Lungen noch gaben,

Günther rannte durch tauiges Gras und nahm die Stufen der Veranda mit einem einzigen Sprung. Dann verhielt er oben vor der Türe des Schlafzimmers und eine Hand tastete un­sicher nach der Klinke.

Komm nur, mein Alter!"

Er hot kein Licht, dachte Anstetten aufatmend, und setzte den Schritt in das Zimmer, welches in tiefem Dunkel lag.Gs ist später geworden, als ich glaubte."

Der Kranke horchte auf den Tonfall der Stimme und hatte wieder jenes verstehende Lä­cheln um den Mund, und lenes wissende Etwas in den Augen, dem kein Geheimnis standhielt. Muß ich noch irgend etwas eraänzen? Hast du noch irgendwelche Frage, Günther?"

.Rein."

Dann darf ich also jetzt von den Wünschen sprechen, die ich auf dem Herzen trage?

3a! Aber laß mich erst Licht machen, Peter. Ich muß dein Gesicht sehen können, wenn du zu mir redest." Er holte Streichhölzer vom Nachttisch herüber und ließ die Kerze aufflam­men, die als Rotbeleuchtung auf dem Wandtische stand. Sie warf eine rötlich flimmernde Helle über die Zirbelholzmöbel und ließ die Farben des Teppichs, toeldyer den Boden bedeckte, in fallen Tönen aufleuchten.Willst du nicht zuvor noch eine Erfrischung nehmen?" Er trat zu dem Kran­ken, hob dessen Rechte hoch und maß am Gefühl der eigenen Muttemperatur die Fieberhitze, welche den Körper des anderen durchströmte.

Hans Peter verspürte das Zucken der Finger, welche die seinen umschlossen hielten, und richtete den Blick auf das bleiche Gesicht, welches über ihn geneigt war.Würdest du es als unerträg­liche Last empfinden, wenn ich dich bitte, meinem Jungen Vater zu fein?

Du weißt Anstetten schluckte an den Wortendaß ich alles für deinen Sohn zu tun bereit bin. Alles! wiederholte er und rückte den Stuhl, auf welchem er sah, noch näher an dos Lager.

Der Vertrag," erklärte der Kranke,den Brun- Hilde und ich eine Stunde vor unserer Trennung schlossen, lautet, daß Bernd an seinem acht­zehnten Geburtstag Anstctten zug schrieben be­kommt mit allen Recht n des Erben vor­ausgesetzt, daß ich bis dahin noch am Leben bin. Andernfalls würde das Verfügungsrecht über das Gut meiner Frau zustehen.

Wie konntest du das," fiel ihm Günther ins Wort. Der Kranke hörte den Ton des Vorwurfs, welcher mit hineingemischt war.

Wie ich das konnte? Du weißt, wie es seit dem Zusammenbruche des Kaiserreiches um An­stetten bestellt war. Die Inflation hat mich ruiniert. 5>ie Hypotheken erdrückten mich. Drun- hilde hat kein Interesse für die Bude gehabt, wie sie sich als Tochter eines preußischen Junkers auszudrücken pflegte. Mir aber war sie die Heimat. Unö dir auch, - Günther.

Ein schweigendes Bejahen.

Ich habe darum gekämpft bis zur letzten Mi­nute meines Beisammenseins mit ihr. ür.trr der Bedingung, daß ich der Misere unserer Che vorläufig dadurch ein Ende mache, daß ich einige Jahre auf Reisen gehe, willigte sie ein, einen Teil ihres Vermögens auf Anstetten anzulegen. Bernhards wegen, der doch ihr Sohn so gut ist, wie der meine. An seinem achtzehnten Geburts­tag sollte er dann das Ganze auf seinen Rainen übertragen bekommen. Und ich die Erlaubnis erhalten, zurückzukehren, denn dann," ein bitterer Zug grub sich um die Mundwinkel Hans Petershoffte sie, würde ich als ®r.t* rechte ter mich willenlos unhr das Regiment ihrer Hände ducken. Sie hat mir sogar den Vor­schlag gemacht, die Leitung ihres GutesDül­ken", das sie von ihrem Vater zur Erbin in Aussicht hatte, zu übernehmen.

Wie demütigend! Günther war aufgcsprun- gen und begann im Zimmer hin- und herzu­gehen und dann wieder in seinen Stuhl zu finken.

Wenn ich nun sterbe," fuhr Hans Peter fort, wird es ihr erstes sein, Anstetten loszuschlagen."

Ich bitte dich! Wie willst du dich vom Fie­ber freimachen, wenn du immer so schreckliche Gedanken trägst!" zürnte Günther.Ich habe gedacht, gerade dieser Umstand müßte dich mit einem Lebenswillen ohnegleichen durchpulsen."

Günther! Du sprichst wie ein Gesunder und weißt nicht, wie krank ich bin! Wie krank! Frag deinen Akab! Der ist ehrlicher als du und Dr. Alsworth zusammen. Zweimal vier­undzwanzig Stunden noch mehr hat er mir nicht gegeben.

Hat er dir das ins Gesicht gesagt?" entsetzte sich der Baron.

Ich habe ihn gefragt. Sieh mich doch nicht so entgeistert an! Ich fühle es ja selbst."

Da keine Zwischenrede erfolgte, wandle Hans Peter den Kopf zurück und sah Günther in vorn­übergeneigter Stellung gegen die Rückwand des Bettes lehnen.

Komm her, Alter! Das ganze Dersteckspiel hat jehr keinen Wert mehr, die Rixa verkriecht sich schon das soll zuweilen bet Tieren Vorkommen, sie riechen den Tod. Ich verlasse mich auch nicht mehr auf die zweimal vierundzwanzig Stun­den es könnten am Ende doch weniger sein!"

Du quälst mich über die Maßen," schrie Günther hinaus.Wenn es sich machen ließe

Würdest du dich statt meiner zum Sterben

legen ich weiß es schon. Aber das geht nun einmal nicht! Das muh jeder allein besorgen! Aber das andere! Günther, das andere! Wenn du das für mich tun wolltest!"

Ich habe dir schon gesagt: Ich will Bernd ein Vater sein! Ich will ihn lieben, wie du ihn geliebt hast I

Das genügt nicht. Günther. Es handelt sich um mehr! Du weißt doch! Ich werde keinen Frieden finden, wenn ich denken muh, daß An­stetten über Jahr und Tag in fremde Hände kommt. Es soll Bernd bleiben. Seil den Kreuz­zügen sitzen die Anstetten daraus! Rur sie! Sonst keiner und nun nun soll das alles anders werden! Mmd wird ein Junker, wie es der Vater seiner Mutter ist er wird die Heimat vergessen und mit ihr die Gräber meiner Ahnen von dem meinen ganz zu schweigen."

Ich bitte dich, Pet r, errege dich nicht so maßlos. Es schadet dir wieder. Deine Frau wird doch ein Herz haben, wenn ich ihr deinen Wunsch überbringe, daß das Gut nicht veräußert wird."

Da kennst du sie schlecht! Wie sie ihr Ver­sprechen hält, siehst du aus Bernds letztem Brief. Sie spricht schon jetzt vom Verkaufen. Jetzt, wo ich doch eigentlich noch lebe! Ich habe beim Abschluß des Vertrages mit keinem Gedanken die Möglichkeit erwogen, daß ich an Berndts acht­zehntem Geburtstag nicht mehr sein würde. Das war der Fehler. Man trifft Bestimmungen für Jahre voraus und sieht zu spät, daß die Rechnung nicht stimmt. Rur eines gibt es, das alles wieder in Ordnung bringt." Er hielt inne und sah forschend zu Günther hinauf.

Das wäre?

Sie darf nichts von meinem Tode erfahren!" Peter!"

Bernd muß nach wie vor die Briefe von seinem Vater bekommen. Dis zu seinem acht­zehnten ©eburi£tig soll meine Frau nicht wissen, daß sie Witwe ist."

Peter sie--

Du willst sagen, sie ist es ja noch nicht. Lieber Alter, was spielen zweimal vierundzwanzig Stun­den für eine Rolle? Keine! Das muht du doch wahr fein lassen."

Günther stöhnte auf und zog die Hündin, welche sich unter das Bett gekrochen hatte, unsanft an dem Fell hervor.

Latz das Tier," tadelte der Kranke.Es han­delt instinklgemäh, ich möchte dich bitten

Er unterbrach den Sah, denn Günther war nach der Türe geschritten, an welcher der Hindu flüsternd stand und Zeitungen und Driefe aus einer Mappe nahm. Sie waren von einem "Boten gebracht worden, der die Post von Denarcs nach Dardschiling auf kürzestem Wege zu befördern pflegte.

Es war auch ein Briefumschlag mit Hans Peters Adresse dabei, sowie ein zweiter, dessen Handschrift Günther unbekannt war.

Er legte sie ihm beide auf die Bettdecke, sah ihn fragend an, schnitt auf dessen Ricken die Hülle mit einem Messer entzwei und faltete die Dogen auseinander. Der eine war eng beschrieben und trug am Rande noch eine Querzeile. Die Buchstaben des anderen füllten, trotz ihrer Höhe und Steilheit, nur eine einzige Seile aus.

Von ihr!"--Hans Peter lehnte den Kopf

zurück.Die erste, direkte Rach ichl seit dreieirr­halb Jahren! Jetzt knapp vor dem Sterben!"

Günther strich ihm beruhigend über den Arm und gab seinem Rücken eine bequemere Lage, während die Augen des Kranken über das Ge­schriebene hinweghasteten.

Dann ein Auflachen, so bitter und qualerfüllt, wie Günther von Anstetten es noch nie gehört zu haben glaubte! ilnb noch einmal!

Aller I" Eine dunkle Röte gab Hans Peters Gesicht ein vollkommen verändertes Aussehen. Aller!--Ein Todesurteil von oben und eins

von ihr! Zwei Ultimata^ auf einmal. Das von meinem Herrgott mit zweimal vierundzwanzig Stunden Frist und das von ihr mit etlichen Wochen.--Das ist der Abschluß der Komödie

meines Lebens."

Peter!" Der Baron fing den vorneübcrglei- tenden Leib des Freundes mit den Armen auf. Peteri"

Die Hündin war mit einem Satz an der Türe und heulte bellend auf, sprang an der Füllung hoch und scharrte an dem Holze, bis eine Hand von außen öffnete und ihr so den Weg in die Freiheit gab.

Der Hindu war cingetreten und blieb zu Häupten des Bettes stehen.Sahib, träufle ihm etwas von dem Saft der Beeren, die dort auf dem Teller liegen, auf die Lippen."

Und als Günther in seiner Verstörtheit nach einer der Beeren griff, die in der Schale nebenan ausgeschichlet waren, schob ihn Akab leicht zur Seite und ließ von der Traube, von der er bereits einen Zweig in den Fingern hielt, eine Flüssigkeit in den halbgeöffneten Mund des Kranken rieseln.

Es dauerte Minuten, bis dieser wieder zu Be­wußtsein kam. Aber dann war sein Mick auch sofort wieder klar und von ungetrübtem Er­innern.Das hätte mir beinahe den Rest ge­geben," stammelte er mühsam, lies, Günther! Lies!" Er schob ihm mit fielerzitlernden Fin­gern das Blatt entgegen.

Und Günther las:

Hans Peter!

Ich bin des Alleinseins satt und das ewige Getue vor der Welt und die Komödie, einem Manne Frau zu fein, von dem ich nichts aber auch gar nichts habe.

Bernd ist in den Jahren, daß er anfängt zu fragen und Schlüsse zu ziehen. Wir wollen es also um seinetwillen noch einmal mitein­ander versuchen. Vielleicht gelingt es jetzt besser als in den Jahren vorher.

Ich stelle eine einzige Bedingung. Du fährst nach Erhalt dieses Briefes sofort von Indien ab und meldest Deine Ankunft in einer De­pesche. Ich werde sehr wahrscheinlich auf An­stetten fein. Solltest Du Dich weigern, zurückzukehren, fo hast Du alle weiteren Folgen Dir selbst zuzuschreiben. Das Gut wird ver­kauft. Bernd übernimmtBölkin". Ich leite die Scheidung gegen Dich ein und beanspruche den Jungen allein für mich.

Ich möchte nicht unterlassen zu bemerken, daß von einer ehelichen Gemeinschaft natürlich auch im Falle Deiner Rückkehr keine Rede mehr sein kann. Ich hoffe, daß Du mich verstehst. Es handelt sich lediglich um ein kameradschaft­liches Zusammenleben.

Ich habe gar keinen Zweifel, daß Du das erstere trotz allem vorziehst und sehe also Deinem Eintreffen entgegen. Drunhilde."

(Fortsetzung folgt.)

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