Ausgabe 
19.8.1929
 
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Vorwärts" afe eine grobe Irreführung, dckß die Verbände sich zu einer Acnderung der Wartezeit bereit erklären wollen. Allgemein ging die Auffassung der Gewerkschaften dahin, daß eine V erst ä n d ig u n g möglich sei.

Aus aller Wett.

Abreise des italienischen Geschwaders aus kiel.

Die italienischen Kriegsschiffesp i f a und .. Ferrucciv" haben in den frühen Morgen­stunden des Montags nach schstägigem Aufent­halt Kiel wieder verlassen und die Weiter­reise durch den Kaiser-Wilhelm- Kanal nach der Aordsee angetreten. Aach Aeuherungen des Flaggoffiziers des Admirals sind die Besatzungen von dem Aufenthalt in Kiel äußer st befriedigt. Sowohl in Kiel, als auch in Berlin wären sie nicht nur höflich nnd liebenswürdig begrüßt, sondern geradezu be- geistert gefeiert worden. Das Geschwader fährt unächst nach Portsmouth, dann über L e - 0 a D re, Bigo nach Italien zurück.

Russischer Flottenbesuch.

3n Pillau sind die sowjetrussischen Torpedo- vooteA y k o w" undL e n i n" zu einem mehr­lagigen Besuch eingelaufen. Bon den Torpedo­booten und der Küstenbatterie wurde der übliche Salut abgegeben. Aach dem Festmachen der Schiffe wurden zwischen dem Kommandanten von Pillau und dem Bürgermeister der Stadt sowie dem Kommandanten der russischen Torpedoboote Be­suche ausgetauscht. In Memel sind ebenfalls russische Torpedoboote eingelaufen. Auch in Swinemünde trafen russische Kriegsschiffe unter Führung des Kommandeurs A a l l ein. In kurzen Abständen liefen die beiden Kreuzer P r o f i n t e r n", Kommandeur Gusnezeff, und Aurora", Kommandeur Leer, ein und mach­ten im Innenhafen fest. Die Mannschaften des im Hafen liegenden LinienschiffesElsaß" und der Torpedoboote hatten Paradeaufstellung genom­men, ebenso die aus je 500 Mann bestehende Besatzung der russischen Schiffe. An Bord der Elsaß" befand sich der Berliner russische Ge­schäftsträger Bratman-Drodowski, der russische Marineattachs P u t n a und der Stet­tiner russische Konsul LI m b l j a , die mit Salut empfangen wurden. An Bord der russischen Schiffe spielte die Musikkapelle. Eine tausend- köpfige Menschenmenge wohnte am Bollwerk dem Schauspiel bei.

700-Jahrfe^er der Stadt Wismar.

Am Samstag und Sonntag beging die mecklen­burgische Seestadt Wismar die Feier ihres 700- jährigen Bestehens. Am Samstag fand ein Fackel­zug durch die Straßen statt, an dem sich außer den berufsständischen Kreisen der gesamten Wismarer Bürgerschaft auch die Wehr- und Kriegsverbände sowie der Stahlhelm beteiligten.Die Stadt war fest­lich illuminiert mit 'Ausnahme des Rathauses, das in tiefes Dunkel gehüllt lag, da von feiten der So- zialdemokraten und Kommunisten eine Teil­nahme der Stadtverwaltung an der Feier a b g e l e h n t worden war. Am Sonntag­nachmittag fand auf dem Marktplatz ein F e st a k t statt, bei dem der Schriftsteller Ottamar Enking die Festrede hielt, in der er der geschichtlichen Ent­wicklung der Hansestadt Wismar gedachte. Daran schloß sich ein F e st z u g durch die Straßen.

Eine Sl.-Ansgar-Feler in Stockholm.

Mit einer Festversammlung in der Blauen .''alte des Stockholmer Rathauses begann das St.-Ansgar-Jubiläum zur Erinnerung an den nordischen Avostel Ansgar, der vor 1100 n. Ehr. das Christentum von Westfalen nach Schweden und Skandinavien brachte. Lieber 100 Kardinäle, Bischöfe, Prälaten und Priester sind in Schwe­den eingetrofsen, darunter Kardinal Faulha­ber aus München und Kardinal Hlond aus Polen. Die Bischöfe und Oberhäupter der katholi­schen Kirche aus Dänemark, Finnland, Aor- toegen und der vor wenigen Tagen neugewählte Bischof von Island sind eingetroffen. Vertreten sind ferner der Bischof von Aiga und der Bischof Den Aewcastle. Bei der Festversammlung hielt nach, der Einführung der Prälaten und übrigen Gäste der päpstliche Kammerherr Baron Arm - f e l d t die Begrüßungsansprache. Den religiösen Höhepunkt der Feier bildete die große Wall­fahrt nach Björkö, wo im Freien auf der Insel das Hochamt stattfindet.

Die Welltagung der Auslanddeulschen.

Zu der vom Bunde der Auslanddeutschen ein» berufenenZweiten Tagung des Aus- landdeutschtums in der Heima t", die in der Zeit vom 31. August bis 5. September inBerlin, M agdeburg und Goslar statt­findet. werden nach dem Stand der bisherigen Anmeldungen 128 deutsche Vereine und Verbände in 51 fremden Ländern bevollmächtigte Vertreter entsenden. Von inländischen Verbänden werden sich u. a. beteiligen die Deutsch-Schwedische Ge­sellschaft, Deutsch-Finnische Vereinigung, Deutsch- Mexikanische Gesellschaft, Deutsch-Amerikanischer

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 19. August 1929.

Beisetzung de- Lehrers LH. Heinrich Suß.

Der am 12. August unerwartet verstorbene Lehrer im Ruhestände Heinrich Buß wurde am Samstag in Leihgestern unter Beteiligung fast der ganzen Gemeinde, vieler seiner Amtsbrüder aus nah und fern und dem Geleite zahlreicher Bienenzüchter aus dem Verband der hessischen Imker und der Nachbar­oerbände zu Grabe getragen. Der Ortsgeist­liche, Pfarrer Lic. Jäger, legte seiner Grabrede den Text zugrunde:Meine Zeit steht in deinen Händen." Er schilderte den Verstorbenen als für­sorglichen Familienvater und treuen, gewissenhaften und fleißigen Lehrer, der in allen Kreisen beliebt und geachtet war. Geboren 1861 in Eberstadt bei Lich, besuchte er die Präparandenschule zu Lich und das Lehrerseminar zu Friedberg, das er 1881 ver­ließ, um in verschiedenen Orten als Schulverwalter tätig zu fein. Am 25. Juni 1890 wurde er in Leih­gestern als Lehrer angestellt und wirkte bis zu seiner Pensionierung in unserer Gemeinde, wo er sich infolge seiner rastlosen und verdienstvollen Tätig­keit als Volkserzieher der Wertschätzung aller er­freute. Seine Verdienste um die Bienenzucht, auf deren Gebiete der Verstorbene sich einen hervorragen­den Namen weit Über die Grenzen unseres Hessen- landes hinaus erwarb, würdigte in treflichen Worten der zweite Vorsitzende des Verbandes der hessischen Imker, Rektor N o r w i g aus Rückingen bei Hanau. Nicht eigenen Gewinnes wegen, sondern aus.der inneren Ueberzeugung heraus, der deutschen Wohl­fahrt und Wirtschaft zu dienen, war der Verstorbene über 40 Jahre lang als Imker tätig, darunter 20 Jahre als Vorsitzender des Oberhessischen Bienen­züchtervereins, in den letzten Jahren auch als Vor­sitzender des Verbandes der hessischen Imker und Vorstandsmitglied des Deutschen Imkerbundes. Neue Wege hat der Verblichene die Imker geführt und gezeigt, wie die Bienenzucht dem deutschen Volke nutzbar zu machen ist. Auch der zweite Vorsitzende des Oberhessischen Bienenzüchteroereins, Lehrer R u n k aus Okarben, würdigte die Flößen Verdienste seines verstorbenen ersten Vorsitzenden, der sachlich und fein allzeit die Vereinsbelange gewahrt habe. Herr Bodenbender, als zweiter Vorsitzender des Bienenzüchtervereins Gießen und Umgegend, dem Lehrer B u ß länger als ein Vierteljahrhundert als erster Vorsitzender Vorstand, schilderte den Ver­blichenen als sachverständigen Berater und hervor­ragenden Führer auf dem Gebiete der Bienenzucht. Von den ungezählten weiteren Blumenspenden, die am Grabe niedergelegt wurden, seien erwähnt die­jenigen des Rheinhessischen und des Starkenburger Bienenzüchtervereins, des Bienenzüchtervereins Wetz­lar und Umgebung, des Nassauischen Bienenzüchter­vereins, der auf feiner gerade stattfindenden Tagung den Berstorbenen als Gast erwartet hatte, der Bie- nenzüchteroereine Lauterbach und Umgegend, des Schlitzerlandes. und von Butzbach, der Derlags- druckerei der ZeitschriftDie Biene", des Lehrer­kollegiums, des Hessischen Landeslehrervereins und des Bezirkslehrervereins Gießen-Land, der Sänger­vereinigung Lollar, deren Ehrenmitglied der Ver­storbene war, der Gemeinde und des Schulvorstandes Leihgestern durch Bürgermeister Heß, des Män- nergesangoereinsEintracht", der die Feier mit Grabliedern umrahmte, und des Kriegervereins Leihgestern, dem Lehrer Buß als Ehrenvorstands­mitglied angehörte.

Daten für Dienstag, 20. August

Sonnenaufgang 4.53 Uhr, Sonnenuntergang 19.13 Uhr. Mondaufgang 19.48 Uhr, Monduntergang 4.21 Uhr.

1153: der Kirchenlehrer Bernhard von Elairoaux in Clairvaux gestorben; 1528: der Landsknechts- fllhrer Georg von Frundsberg in Mindelheim ge­storben; 1639: der Dichter Martin Opitz von Boberfeld in Danzig gestorben; 1827: der bel­gische Schriftsteller Charles de Coster in München geboren; 1917: der Chemiker Adolf von Bayer in München gestorben.

BornsLizen.

Tageskalender für Montag. FGF.: 5. Hauptübung, 8.30 Uhr. Lichtspielhaus, Bahn­hofstraße:Vorsicht! Mädch.nhändler!"

Stadttheater Gießen. Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die Inszenierung der drei Einakter von Anton Tsche­chow. die anläßlich des 25. Todestages des russischen Dichters am morgigen Dienstag, 20. August, im Stadttheater zur Aufführung ge­langen, liegt in den Händen von Walter Ebert- Grassow. In den drei StückenDer Heirats­antrag",Das Jubiläum" undDer Bär" sind beschäftigt die Damen Heß, Koch, Jüngling, Scherer und die Herren Arzdorf, Ebert-Grassow, Hub, Linkmann, Volck und Zingel. Inspektion: Anton Wahlen.

** Di e Störche rüsten zur Abreise. Schon in der letzten Woche konnte man ver­schiedentlich die Flugübungen der Störche, die

seine Weltgeltung.

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Wirtschaftsverbcnrd, Deutsch-Persische Gesellschatt, Verband für den Femen Osten, Oesterreichisch- Deutscher Volksbund, Karl Schurs-Vereinigung, Bund für koloniale Erneuerung, Deutsche Welt­wirtschaftliche Gesellschaft, Auhenhandelsverband. Deutsches Aotes Kreuz, Frauenverein vom Aoten Kreuz für Deutsche über See, Arbeitsausschuß deutscher Verbände, Deutschnationaler Handlungs- gehilfen-Derband, Verband reisender Kaufleute und andere.

Sprengstoffanschlag auf ein Erholungsheim.

Sonntagmorgen gegen vier Llhr erfolgten vor dem Hamburger Erholungsheim LI h l e n b u s ch bei Hanstedt in der Lüneburger Aordheide sechs Explosionen, die das Heim in Pulverdampf ein­hüllten. Der etwa achtzig Insassen bemächtigte sich eine Panik. Es wurde sestgestellt, daß rings um das Haus Sprengkörper gelegt und zur Explosion gebracht worden waren. Zwei Männer flüchteten, wie be­obachtet wurde, nach den Explosionen in denWald. Die Harburger Kriminalpolizei nahm die Er­mittlungen auf. Es wurden noch einige Spreng­körper gefunden; kleine würfelartige Packungen, die mit Bindfaden umwickelt und mit einem Zündstift versehen waren. Einige brennende Sprengstoffkörper waren durch of fe n ste­hende Fenster in das Haus ges chleu- der t worden, sind aber durch den Luftzug ge­löscht worden. Sachschaden ist nicht entftanben. Die Explosionen wurden bis zu einer Entfer­nung von fünfzehn Kilometer gehört.

Reichskagsabgeordneler höllein f.

In Berlin ist im Alter von fast 50 Jahren der kommunistische Aeichstagsabgeordnete Emil Höl­lein an einem Gallenleiden verstorben. Höllein war von Beruf Maschinenschlosser, spater Privat­sprachlehrer und wurde im August 1919 politi­scher Redakteur derReuen Zeitung" in Jena, 1921 Mitglied des Zentralkomitees der kommu­nistischen Partei. Seit 1920 war er Mitglied des Reichstags.

Oie Wetterlage.

Owolkenlos, ©neuer naiv oedeckt,q wolkig. oeoecktKegen, * Schnee a Graupeln. = Neoel K Gewiner.^Winasulie.o, sehr -eicnter Osi massige» Südsüdwest q siurmiscner nordwest oic pfeuc fliegen mit dem Winde. Pie oeioen Stationen stenenden Zah­len geoen die Temperatur an. Die Linien Verbinden Orte mit gleicher^ k! neeresniveau umoeerthnelen Luftdruck

Wettervoraussage.

Die an der Rückseite der skandinavischen Störung vorgedrungene Kaltluft hat gleichzeitid zur Ausbrei­tung des hohen Druckes nach dem Kontinent ge­führt. In seinem Bereich ist zunächst wieder viel­fach heiteres und trockenes Wetter zu erwarten. Die Temperaturen steigen tagsüber langsam an, nachts bleibt es jedoch vorläufig noch kühl.

Wettervoraussage für Dienstag: Vielfach heiteres Wetter, nachts kühl, tagsüber Erwärmung, trocken.

Wettervoraussage für Mittwoch: Fortdauer des vorwiegend heiteren Wetters bei zunehmender Erwärmung.

Lufttemperaturen am 18. August: mittags 21,8 Grad Celsius, abends 16,2 Grad; am 19. August: morgens 9,3 Grad. Maximum 24 Grad, Minimum 7,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 18. August: abends 20,8 Grad; am 19. August: mor­gens 15,4 Grad Celsius. Niederschlag 5,5 mm. Sonnenscheindauer 2% Stunden.

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Ohne Gewähr

Nachdruck verboten

9. Ziehungstag

17. August 1929

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Im Gewinnrade verblieben: 2

Prämien zu je 2 zu je 800000,

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261064

268769

275537

300560

329392

368751

394297

6. Klasse 33. Preußisch-Süddeutsche (259. Preuß.) Klassen-Lotterie

74 Gewinne,u 500 M. 6512 11412 16395 20933

23183 35564 50159 82804 93919 ------ ------

500000, 2 Gewinne zu je 600000, 2 zu je 200000, 2 zu je 100000,

u.Nervös-Erschöpfte. Spezialkaranstalt Hofhelm

Im Tannas bei Frankf.a.M. Prospekte durch

Ans jede gezogene Nummer sind zwei gleich Hobe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

sie vor ihrem großen Fluge über baS Meer veranstalten, beobachten. Bald werden bk Storchennester wieder verwaist sein. Die frühen Reifevorbereitungen der Störche gelten zwar als ein Anzeichen des bald herannahenden Winters, wir wollen aber hoffen, daß uns zuvor ein recht schöner und milder Herbst beschert werde.

** Straßensperrungen, mitgeteilt vom Oberhessischen Automobil-Club E. V. (21. o. D.), Gie­ßen. Wegen- Ausführung von Kleinpflasterarbeiten am Nordbahnhof Lauterbach wird die Provinzial- straße LauterbachWillofs Schlitz vorn 19. d. M. ab für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung über Bad Salzschlirf. Wegen Ausführung von Walz­arbeiten wird die Provinzialstraße NiddaRixfeld vorn Abzweig Feldkrücken bis Rebgeshain vorn 19. d. M. ab für jeglichen Verkehr gesperrt. Umlei­tung über FeldkrückenBabenhausen IIUlrich­steinHelpershainEngelrod.

* Aus demGiehener Standesamts­register. Es verstürben in der Zeit vom 1. bis 15. August: 3. Maria Schnepp, Räherin. 69 Jahre, Reuen Däne 17; 4. Luise Kirchner geb. Irle, Witwe, 81 Jahre, Dammstraße 22; Auguste Sonneborn geb. Stern, Witwe, 78 Jahre, Alicenstraße 11; 5. Jakob Klingel- Höfer, Rentner, 77 Jahre, Kirchstraße 12;

. je 100000, 4 zu je 7600(1 4 zu je 50000, 4 zu je 25000, 74 zu je 10000, 102 zu Je 5000, 294 zu.je 8000, 550 zu je 2000, 1458 zu je 1000, 3330 zu je 500, 7998 zu je 300 M.

3n der Bormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

8 ©etolnne |u 5000 W. 17286 164920 177703 313905

14 Oetoinnt tu 3000 M. 10728 23416 68036 100939 201282 202977 269363

26 Gewinn, Ul 2000 M. 112753 131723 196470 223639 237027 255743 261353 264129 290439

296140 364883 374299 389778

44 Gewinne tu 1000 M. 10757 49497 78674 79356 127245 127768 133279 142149 160062 191850

192327 215949 238242 269855 271352 276263

278237 326171 336555 341331 351886 367609

48 Gewinn, >a 500 M. 18829 26660 34510 37826 44706 67968 67893 93483 101164 117615 132687 164207 186391 196778 215730 241216 255648 266544 268119 2-6026 363171 368381 373213 374414

196 Gewinne ?u 300 W. 7471 16364 18112 24374 24681 26733 30001 39448 42722 45272 46937 47097 48373 66362 58807 66269 78368 83018 910o8 94345 95072 100617 104161 107477 108439 ...... * 128205 158722 174227 221563 256128 259692 265447 279119 300140 338290 375975 399242

Sn der Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

4 Gewinn, 8U 6000 M. 124259 129476

8 Gewinne,n 3000 M. 4066 209188 312400

382039

16 Gewinne t« 2000 W. 23268 260386 266807 311543 338408 355693 364942 394340

24 Gewinne tu 1000 M. 6080 61868 112470 138177 141598 143705 164997 267320 287086 308412 380272 388597

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