Aus der Provinzialhauptstadt
Gießen, den 20. QLpril 1929.
„Verdruckt ihn nicht!"
Von Reinhold Braun.
In einer Erzählung von Ludwig Finckh bittet eine Bäuerin ihren Mann, Geduld mit einem neuen Knechte zu haben, indem sie spricht: „Verdruckt ihn nicht!"
Ist das nicht eines der Worte, das man einmal ins Licht des Sonntags stellen möchte, um seiner Bedeutsamkeit ganz inne zu werden? Ja, es ist halt ein Wortlein, das viel Gutes schaffen, manch Böses hindern kann, wenn man seiner zur rechten Zeit sich besinnt.
„Verdruck sie nicht!" „Laß ihr Zeit!" „Habe Geduld!" Und was man Aehnljches sagen möchte, wenn einer sein jung Gemahl heimführt. Ach, eines echten Weibes Seele ist falterflügelfein: manches Mannes Wesen aber ist wie ein Schneesturm im Maien. Es ist oft gar kein böser Wille. Die zarte Empfindung fehlt nur noch. Freilich gibt's auch Ehen, da man der Frau zurufen muß. „Verdruck ihn nicht!" Jedenfalls kann's ein gutes Ehewörtlein sein, dessen Wert durch ein ganzes Leben hindurch nimmer abnimmt. Mir selber ward es zur feinen Stimme in unserer Zweisamkeit.
„Verdruck sie nicht!"
Tritt da eine neue Hausgehilfin in den Dienst, oder eine Haustochter kommt fn fremden Lebenstreis.
„Hausmutter, Hausvater, verdruckt sie nicht!"
Habt ihrs selbst erfahren, was solch eine Lebensumstellung, ein solcher Daseinswechsel für Kraft kosten! Das Sichanpassen ist oft nicht leicht, besonders nicht für Menschen von Charakter oder von langsamer Art.
„Verdruck ihn nicht!" Hörst du, lieber Meister? „Verdruck den jungen Lehrbub nicht!"
Du Vorgesetzter, welcher Art dein Amt auch sein mag: „Verdruck den neuen Untergebenen nicht!"
Ihr Leiter von Erziehungshäusern und ihr Lehrer, wie dankbar ist euch jedes Mutter- und Vaterherz für die feine Seelenkunst, mit dem neuen Zögling gar behutsam umzugehen, ihm Zeit zu lassen, sich „einzugewöhnen!" Und ihr, des Kindes neue Lebensgenossen, hört recht wohl auf das Wörtlein: „Verdruckt ihn nicht!" Oder: „Verdruckt sie nicht!"
Lieber Mensch, laß uns immer auf das Wort hören, such wenn es „nur" ein Baum ist, den du pflanztest und der dir anfangs keine Freude macht, oder ein Hund, der dir Hausgenosse werden soll, der aber nicht gleich so einschlägt, wie du es wünschtest!
Ach, wie oft kann man sich das Wort zurufen, und voller Liebe gesprochen und im rechten Augenblick kann cs zum heimlichen Wundertäter werden. Ja, schon als guter Vorsatz kann es ein Helfer gegen allerlei Unkraut sein und ein Stücklein Herzensgrund recht bereiten.
Wie eine treffliche Arznei kann es wirken, um allerlei Unwesen und Seelenkranksein vorzubeugen. Als ein Weihnachtslicht vermag es zu leuchten. Manche Türen tun sich vor ihm auf, und wo eines ganz verholzt schien, kann es unter des Wortes Gotteszauber doch noch ein frühlingshelles Reislein treiben.
Ja, ja: Zeit lassen, Geduld hoben, nicht verdrucken,, nicht zu hart sein! Ein Menschenherz ist kein Holz, darein du deine Willkür wie einen Stempel cinbrennst, ober ein Etwas, daran du deinen Namen hängst wie ein Ladenschild.
„Verdruck ihn nicht!" „Verdruck sic nicht!" Ein Wörtlein ist es aus des echten Lebens Gottesschatz. Selbst fürs Bibelbuch könnte es ein Schmuck fein. Denn die Liebe sprach es, die die große Ehrfurcht kennt vor jeder Kreatur.
Des Herzens Einfalt blickt mit Muttcraugen vom Grund des Worts herauf und lächelt dir zu.
Wie schön auf einmal die Glocken von irgendwo her läuten. Hörst du sie, Sonntagsmensch? Läuten sic nicht heute so besonders schön! Ob das wohl das Wörtlein macht, daß man an ihm schon ein wenig feinhöriger geworden ist?
So wollen wir dies Wörtlein mit in den Alltag hineinnehmen und unfern guten Willen beweisen.
Gietzener WochenmarLtPreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 180 bis 190, Matte 30 bis 35, Wirsing 20 bis 50, Weißkraut 20 bis 30, Rotkraut 20 bis 35, gelbe Rüben 25 bis 30, rote Rüben 25 bis
30, Spinat 45 bis 60, Unter-Kohlrabi 10 bis 15, Rosenkohl 60, Feldsalat 200 bis 300, Tomaten 80 bis ICO, Zwiebeln 25 bis 30, Meerrettich 50 bis 120, Schwarzwurzeln 60 bis 90, Kartoffeln 6, ausländische Aepfel 45 bis 80, inländische 2lepfel 30 bis 40, Endivien 150 bis 200, Dörrobst 35 bis 40, Rüsse 70 bis 80, Honig 40 bis 50, junge Hähne 120 bis 130, Suppenhühner 100 bis 120 Pf. das Pfund: Käse (10 Stück) 60 bis 140 Pf.: Tauben 90 bis 100, Eier 10 bis 12, Blumenkohl 50 bis 120, Salat 30 bis 50, Salatgurken 100 bis 120, Lauch 15 bis 30, Rettich 20 bis 30, Sellerie 20 bis 100 Pf. das Stück: Kartoffeln 5,50 Mark der Zentner.
Das Schiffenbergfest.
Unter der Leitung des Vorsitzenden des Ausschusses sür d^s Schifsenberg-Jlubiläum, Forstrat -a i c o l a u d, fand gestern nachmittag auf dem Schiffenberg eine Sitzung des Ausschusses und zweier assistierender Unterausschüsse statt. In eingehender Aussprache wurden erneut sämtliche Fragen der Festesherrichtung erörtert. Dabei trat zutage, daß die bisher geplante Festsetzung der Schiffenberg-2ubiläums,'eier zu Anfang Juni mit einer ganzen Reihe anderer und wichtiger Deranstaltungen in Gießen und in den Dörfern um den Schiffenberg herum kollidieren würde. Aus diesem Grunde erschien es dem Ausschuß nicht ratsam, die Jubiläumsfeier für den Monat Juni ins Auge zu fassen. Da auch für den Juli und den August erhebliche Schwierigkeiten bestehen und zudem eine sorgsame Herrichtung des Iubiläumsfestes bei der Kürze der noch zur Verfügung stehenden Zeit nicht gewährleistet werden kann, wurde von dem Ausschuß und denUnterausschüssen e i n st i m m i g beschlossen,die Iubiläumsfeierauf das nach st e Jahr zu verschieben. Als Tag für diese Feier wurde der erste Sonntag im Juli (6.) fest bestimmt. Der Ausschuß hofft, daß alle Vereine in Gießen und in der Umgegend auf diese langfristige Terminfestlegung Bedacht nehmen und ihrerseits nun keine Veranstaltung vorsehen, die zu Kollisionen mit der Schiffenberg-Iubi- läumsfeier am 6. Juli 1 9 3 0 führen würde. Damit die Vorbereitung des Festes ungestört weiter im Gange bleibt und für die Feier eine feste Grundlage geschaffen wird, wurde weiter beschlossen, einen Heimatverein Schiffenberg zu gründen, dem sofort alle anwesenden Ausschußmitglieder beitraten. Der Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft in diesem Verein wurde auf eine Reichsmark festgesetzt. Als Vorstand wurden die bisherigen Herren in der Leitung des geschäftsführenden Festausschusses (Forstrat Nicolaus als erster Vorsitzender, Beigeordneter Dr. Hamm als zweiter Vorsitzender, Rektor i. R. Valentin Müller als Schriftführer, Bücherrevisor D a u p e l als Rechner) bestimmt, ferner gehören dem Vorstände als Beisitzer die Bürgermeister aller benachbarten Orte um den Schiffenberg herum an, ebenso die beiden Vertreter der Redaktionen des „Gießener Anzeigers" und der „Oberhessischen Volkszeitung". Der Zweck des Vereins soll nicht etwa nur die Jubiläumsfeier sein ober rein gesellige Aufgaben zum Ziele haben, sondern er soll darin bestehen, die Liebe zur Heim a t und insbesondere zum Schiffenberg und seiner schönen Umgebung auszubreiten und immer mehr zu vertiefen. Man hofft, daß die weitesten Bürgerkreise in Gießen und in den benachbarten Orten dem Heimatverein als Mitglieder beitreten und dadurch dieses Werk unterstützen. U. a. wurde von dem Ausschuß noch die von Dr. Walbrach vorgetragene Anregung, dem bekannten Begründer der Wissenschaft der Deutschen Volkskunde Wilhelm Heinrich Riehl, der im Sommer 1844 als Student auf dem Schiffenberg gewohnt hat, in Anbetracht seiner hohen Verdienste um die heimatkundliche Wissenschaft auf dem Schiffenberg eine Gedenktafel zu widmen, einhellig begrüßt. Die Arbeit zur Vorbereitung der Schiffenberg-Jubiläumsfeier wird mit großer Gründlichkeit und mit aller Tatkraft fortgesetzt werden und hoffentlich zu dem Ziele führen, das ein wirklich vollendetes Heimatfest entsteht.
Bornotizen.
— Tageskalender für Samstag. Stadttheater: Hallo Theater! (Ein Mimennachtspuk), 21 bis 23.30 Uhr. — Evang. Arbeiter-
oeretn: Familienabend, 8 Uhr, km DereknSlokal. — Gieß. Freiw. Feuerwehr: Hauptversammlung, »Frankfurter Hof". — Bürgergescllschaft: Jahreshauptversammlung, 8.30 Uhr, im Vereins- Haus. — Geflügel- und Vogelzuchtverein: Monatsversammlung, 8.30 Uhr, im „Hessischen Hof". — V. f. D.: Jahres-Hauptversammlung, 8.30 Uhr, Vereinsheim. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Geschlecht in Fesseln". — Astoria-Lichtspiele: „Rache für Eddy".
— Tageskalendcr für Sonntag. Stadttheater: „Friederike", 18.30 bis 21.30 Uhr. — Verein Rudersport Gießen 1913: Anrudern, 3.30 Uhr. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: vormittags 11,15 Uhr: „Mit Sven Hedin durch Asiens Wüsten", abends: „Geschlecht in Fesseln". — Astoria-Lichtspiele: „Rache sür Eddy".
— Stadttheater Gießen. Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die letzten Operettensastspiele des Frankfurter Reuen Operettentheaters finden nun statt. Die vorletzte Vorstellung ist am Sonntag, 21. April. Bei der großen Beliebtheit dieses Ensembles wird die morgige Aufführung sicher sehr stark besucht sein. Es wird als letzte Sonntagsvorstellung zum letzten Male „Friederike" von Lehar ge- Seben. Diese Operette hat sehr gut gefallen. — !arl Zuckmayers Seiltänzerstück „Katharina Knie" kommt nun auch nach Gießen. Zuckmaher ist dem Gießener Publikum bereits bekannt. Er ist der meistgespielte zeitgenössische Dichter. „Katharina Knie" hat sich auf den Bühnen des Reiches, nach der Berliner Aufführung, geradezu populär gemacht.
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*' Bevor st ehender Rücktritt des Landeskirchenrates, Superintendent D. Flöring. Wie der WSR.-Dienst aus zuverlässiger Quelle erfährt, wird der evangelische Landeskirchenrat, Superintendent D. Flöring in Darmstadt demnächst wegen Erreichens der Altersgrenze aus seinem Amte scheiden. Als sein Rachfolger wird Pfarrer D. Müller (Rüsselsheim) genannt.
** Der Geschäftsgang beim Kreisamt Gießen. Im neuesten Amtsoerkündlgungsblatt wird vom Kreisamt Gießen erneut darauf hinge- wiescn, baß Amtstage bei biefer Behörbc nur Dienstag und Freitag, vormittag, jeher Woche finb. Wäh- renb ber übrigen Zeit finb bie Dienstzimmer bes Krcisamtes für bas Publikum geschlossen, so baß — abgesehen von Fällen atterbringenbfter Art Personen, bic außerhalb ber Amtstage auf bem Kreisamt vorsprechen, auf Abfertigung nicht rechnen können.
"DieDienststunbcnbesPolizeiamts für b e n Publikumsverkehr finb ab 1. Mai von 7.30 Uhr vormittags bis 12 Uhr mittags unb von 15 bis 17 Uhr. Samtsags von 7.30 bis 12 Uhr mittags. Für Samstagnachmittags ist in ber Zeit von 16.30 bis 17.30 Uhr ein Eildienft eingeführt, bei bem aber nur Anträge, die unaufschiebbar ftnb, er- lebigt werben können.
** Straßensperre. Der Wetzlarer Weg wird zwischen Frankfurter Straße und Klinikstraße wegen Vornahme von Straßenbauarbeiten vom nächsten Montag ab bis aus weiteres gesperrt.
** Rindcrmarkt in Gießen. Am kommenden Dienstag findet hier Rindvieh- (Nutzvieh-) Markt statt. Der nächste Schweinemarkt ist auf den 8. Mai festgesetzt.
' ' Die Museen sind am morgigen Sonntag von 11 bis 1 Uhr geöffnet.
F ü r s o r g e s p re ch st u n d e f ü r A l k v h olkranke unb Angehörige. Von ber örtlichen Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung des Alkoholis- mus ist eine Beratungsstelle eröffnet worden, bei ber Alkoholkranken unb deren Angehörigen kostenlos Rat unb Hilfe erteilt wirb. Die Beratungsstelle ist im Gebäube bes Stäbtischen Wohlfahrtsamts untergebracht. Sprechstunben finb täglich. Interessenten seien auf bie heutige Bekanntmachung befonbers hingewiesen.
*” Die gärtnerischen Vereinigungen unserer Stadt veröffentlichen im Heu- ftgen Anzeigenteil eine Bekanntmachung, die die Verkaufszeit an Sonn- und Feiertagen betrifft. Unsere Mitbürger mögen dieser Ankündigung ihre Aufmerksamkeit sanken.
** Ei n Achtzigjähriger. Am morgigen Sonntag, 21. April, begeht unser Mitbürger Anton
Krick, Sandgasfe 11 wohnhaft, seinen 80. Gc» burtstag.
** Lehrgänge im Ob ft« unb Gartenbau. Wie aus bem heutigen Anzeigenteil ersichtlich ist, finben auch in diesem Jahre wieder an der Lehranstalt für Obst- unb Lanbwirtschaft in Friebberg mehrere kurzfristige Lehrgänge im Obst- und Gartenbau statt. Interessenten seien auf bic Anzeige befonbers hingewiesen.
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 21. April.
8 bis 9 Uhr: Morgenfeier, veranstaltet von der Freireligiösen Gemeinde Frankfurt a. M. unter Leitung von Pfarrer Clemens Taesler. — 11 bis 11.30: Stunde der Jugendbewegung: „Jugend und Leibesübung", Vortrag von Wilhelm Wollenberg (Turnerjugend d. I.). — 11.30 bis 12: Glternstundc: „Die auswärtigen Schüler", Vortrag von Studienrat Dr. Diener, Wiesbaden. — 12 bis 13: Von Kassel: Mittagskonzert des Rundfunkorchesters. — 14.30 bis 15.30: Stunda ber Jugend: Aus dem deutschen Märchenborn, vorgetragen von Hanna Lüngen: Märchen von Elfriede Wendler. — 15.30 bis 16.30: 1. „Was geht in der Welt vor und was geht es mich an?", Vortrag von Dr. Herbert Kranz. 2. „Was der Dauer von der Schule erwartet und was die Schule vom Bauern erwartet", Vortrag von Schulrat Kreuzberg, Boppard. — 16.30 bis 18: Konzert des Rundfunkorchesters: Zu Karl Loewcs 60. Todestag. — 18 bis 18.45: Stunde des Rhein- Mainischen Verbandes für Volksbildung: „Liebig und Wöhler, zum Gedächtnis einer Freundschaft", Vortrag von Dr. Robert Kahn, Edenkoben (Pfalz). — 18.45 bis 19.45: „Die Musik der Japaner", Vortrag mit Schallplattenbeispielen: von Dr. Wilhelm Heinih, Hamburg. — 19.45 bis 20: Sportnachrichten. — 20 bis 21: Vortragsabend : Ludwig Hardt. — 21: Sinfonie-Konzert. — Anschließend bis 0.30: Von Berlin: Tanzmusik.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 21. April. Jubilate.
Stadlkirche. 8 Ühr: Pfarrer Becker; Christenlehre für bie Neukonfirmierten ber Markusgemeinbe; 9.30: Pfarrer Mahr; 11: Kinberkirche für bie Matthäus- gemeinbe; Pfarrer Mahr. — Iohanneskirche. 8: Pfarrer Ausfelb; Christenlehre für bie Neukonfirmierten ber Johannesgemeinbe; 9.30: Einführung bes Pfarrers Tic. Waas burch Dekan Gußmann; 11: Kinberkirche für bie Lukasgemeinbe; Pfarrer Bechtolsheimer; 8: Bibelbesprechnng im Johannes- saal; Pfarrer Lenz. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz; Christenlehre für bie Neukonfirmierten ber Luthergemeinbe; 10.45: Kinberkirche; Pfarrer Lenz. — Llisabethkleinkinderschule. Siehe Johanneskirche. — filein-Cinben. 10: Hauptgottes- bienff ; 11: Kinbergottesbienst. — wieseck. 9.30: Opfer für bie Epileptischenanstalt Nieber-Ramstabt; 1.30: gottesbienstliche Feier ber Aufnahme ber Kleinsten in bic Schule. — Alten-Duseck. 9.30: Beichte; 10; 11: hl. Abenbmahl; 1.30. — Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: hl. Abenbmahl für bie Jugenb von Lollar; 1.30: Lollar. — Hausen-Garbenteich. 10: Hausen; hl. Abenbmahl; 1: Garbcnteich. — Watzenborn-Steinberg. 9: Beichte; 9.15: Prebigtgottesbienst; im Anschluß hl. Abenbmahl (jüngere Eheleute)!: Christenlehre. — Lich. 9.30: Stiftsbechant Kahn; Christenlehre für bie männliche Jugenb; 12.45: Kinbergottesbienst; 8: Stiftspfarrcr Tic. Schorlemmer.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 20. April.
Gieße». 4,30 unb 7 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 21. April. 3. Sonntag nach Ostern.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion ber Jünglinge; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Prebigt; 11: Messe mit Prebigt; 2: Christenlehre unb Anbacht mit Segen. — Grünberg. 9.30: Messe mit Predigt. — Hungen. 8: Messe mit Prebigt. — £au- bad). 10: Messe mit Prebigt. — Lich. 10: Hochamt mit Prebigt. — Ridda. 8.30: Hochamt mit Prebigt. — Schotten. 10.30: HochamTmit Prebigt.
Sonntagsdienst d. Aerzte n. Apotheken am2T4.29 Frl.vr.Gürtler. vr.Neumann-Svengcl. Hirschapoth.
3a6nar.'t • Gonier ”D
von jeher Hand auf die kostbarsten bulgarischen Tabake zu legen, Deutschland aber sowie die übrige Welt hatten das Nachsehen.
hat es verstanden
Erst unserem Unternehmen ist es gelungen, durch unsere Organisation in Bulgarien diese hochwertigen Edeltabake auf Jahre hinaus für Deutschland zu sichern. Hierdurch können wir in unserer
BU LG ARIA- KRON E
BULGARIA
eine Zigarette bieten, die auf derHöhe sonstiger 8-Ptg.-Zi- garetten steht.
IKRONE
HUSCHER


