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Nervenkranke
ii.Nervös-Erschöpf te.Spexialknraaitalt Eofhele im Tannas h i Frankf.a.M. — Prospekte durch Dr. IW. SchuIne-Kahleyss, Nervenarzt
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Ueberlallung deS Grabes wurde auf 60 3al)re bestimmt 3n den 'Reihet grübern sollen keine Gräber als Erbbegräbnisse ^.gegeben werden.— 3m (Betfein des Chefarztes des neuen städtischen Krankenhauses. Dr. Äoeniger, wurden eine Reihe von Fragen, die sich aus daS Krankenhaus beziehen, besprochen. Ein neuer großer Diathermieapparat, sowie Höhensonnenapparat werden angeschasft. Da das Haus zur Zeit dauernd voll belegt ist, wurde die Anschaffung weiterer sieben Betten genehmigt, ebenso sollen eine Reihe Möbelstücke besorgt werden. Bon der Aöntgeneinrichtung wird sehr starker Gebrauch gemacht, auch die Bestrahlungen zu Heilzwecken mit Röntgenstrahlen werden sehr häusig vorgenommen. Um die Rönlgenapparate besser unterbringen und verwenden zu können, sollen im Erdgeschoß einige kleinere bauliche Veränderungen vorgenommen werden. Röntgentage sind auf Dienstag und Freitag festgelegt, sonst nur in dringenden Fällen. Eine moderne Ladioeinrich- tung, Retzgerät mit Kopfhörern für alle Patienten, ist für das Haus von einem Gönner der Stadt, Herrn Stern, Leipzig, gestiftet worden.
y Gedern, 18. März. 2lm SamStag fand hier unter dem Dorsitz des Obmanns Häufel eine Konferenz der Lehrerschaft des B e - zirks Gedern statt, zu der die Lehrer fast vollzählig, ferner Medizinalrat Dr. Orth (Schotten) und Kreisschulrat Kinkel (Schotten) erschienen waren. Letzterer hatte kurz vor der Tagung seine Ernennung zum Kreisschulrot des Kreises Gießen erhalten; Obmann Häusel widmete dem allseits beliebten Schulmanne herzliche Worte des Dankes und der Anerkennung für seine vorbildliche Tätigkeit im Kreise Schotten und verband damit den Wunsch, daß er ebenfalls volles Vertrauen und Entgegenkommen auch in seinem neuen Wirkungskreise finden möge. Medizinalrat Dr. Orth hielt hierauf einen Vortrag über die Schulgesundheitspflege im allgemeinen und deren Stand im Kreise Schotten im besonderen. Während die planmäßigen ärzlichen Untersuchungen bei den Schulkindern in fast ganz Hessen durchgeführt sind, werden sie in unserem Streife erst in zehn Gemeinden vorgenommen. Der Vortragende betonte, daß auf diesem Gebiete für die zuständigen Stellen unseres Kreises noch ein reiches Arbeitsfeld vorhanden fei. An Hand von zahlreichen Lichtbildern machte der Redner mit den verschiedensten Arten von Krankheiten bekannt und zeigte, was schon in den Schuljahren für die Gesundheit unseres Nachwuchses getan werden könne. An den Vortrag schloß sich eine rege Aussprache an. Zum Schluß der Konferenz wurden Anträge und der neue Satzungsentwurf des Hessischen Landeslehrervereins beraten.
Kreis Alsfeld.
V Me r I a u, 18. März. Die Feldbereinigung, die schon vor längerer Zeit hier angeregt wurde, ft nunmehr beschlossene Sache und wird in diesem Jahre ihren Anfang nehmen. Anfangs April findet eine Versammlung der beteiligten Grundeigentümer statt, in der die Kommisstonsmitglleder und Sch.edsrichter gewählt werden. Außerdem wird in dieser Versammlung darüber Beschluß gefaßt, wie die erforderlichen Auslagen aufgebracht werden sollen.
Rieder-Gemünden, 18. März. Am Samstag feierten der Schmiedemeister Karl W i t- t i ch und Ehefrau Elisabeth das Fest der goldenen Hochzeit. Das Jubelpaar erfreut sich noch einer seltenen körperlichen und geistigen Frische.
s_ Ober-Ohmen, 18.März. Am Samstag hielt in unserer Kirche ein Vertreter der Basler Mission einen Filmvortrag über das Arbeitsfeld der Basler Mission in Indien. Der Vortrag wurde mit starkem Interesse entgegengenommen.
8 Dekanats m stall. Aus bet s Delanatsaus- nd religiösM« In den Jahren fekanallvertreler )n, ben Gustav« ) unb Dekanats« ckans unb seines weltlichen Stil« inb deren Stell« elers und des auSlchuh. Tor« Mschehenstage". lreiS a. b. Lba. : starkem Tesuch schast hielt bet mb in bem mit i Gase Leib fein gssest ab. Aach weiten Vorsitzen« er mit trefflichen )e5: Heimatliebe, je hintvies, ent« ortrag-solge, die Deller und gc« toar. ßinc von sowie ein 60^ langen Lieber« anben auch -Lei Mchr Suttle nn Lialekt-Zwic' nen. Einen drei« e Verteilung btt innigen Dander« e Wanderer Verben ausgezeichnet an, Alfred Veh. 'mefius. Carl Schneider: mll Luise Führer, ei; mit ber Ola* jtinlel.
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Oberheffen
Landkreis Gießen^
CJ Collar, 18. März. Der Gemeinde- tat hat in feiner jüngsten Sitzung beschlossen, daß ab 1. Mai die Beerdigungen von der S^ichenhaile des Friedhofs aus stattzufinden haben. Das Kulturbauamt Gießen soll nun die Ausarbeitung eines Planes und die Aufstellung eines Kostenvoran'chlagcs für die Kanalisation unseres Ortes, soweit dieser noch ohne eine Entwässerungsanlage ist, ersucht werden. Die früher zur Abführung des stark hervortretenden Grundwaffers im Bauabschnitt „Oluf dem Stein" beschlossenen provisorischen Anlage soll zunächst unterbleiben. Für die Volkshochschule Lollar wurden 50 Mk. bewilligt. 3n der Sitzung des Gemeinderates am 29. Januar war die Frage der Gebührenfest s e tz u n g für Doppelgräber, die seit etwa zwei Jahren Gegenstand der Verhandlungen zwischen Gemeinde einerseits, Kreisamt Gießen unb Hessisches Ministerium deS Innern andererseits waren, dergestalt erledigt worden, daß bei Stimmengleichheit (7:7) die wiederholt von feiten der Aufsichtsbehörde dringlich zur Annahme empfohlene Gebührensestsehung auf höchstens 500 Mk. für das Doppelgrab erneut abgelehnt wurde. Die angekündigte Klärung der Angelegenheit im Verwaltungsstreiiversahren war mit dieser Ablehnung in sichere Aussicht gerückt. In der ietzten Sitzung teilte nun der Bürgermeister mit, daß die sieben sozialdemokratischen Gemeindevertreter ihm am Tage nach der Sitzung vom 29. Januar nachträglich schriftlich ihr Einverständnis mit dem Betrag von 500 Mark gegeben hätten.
rJ A11 end 0 rf a. d. Lda^, 18. März. Samstag abend hielt der hiesige Männergesang- oereln im DereinSlokale (Gastwirt Ranft) seine Jahres-Hauptversammlung ab. AuS dem Rechenschastsbericht, der vom 1. Vorsitzenden Dö 11 erstattet wurde, war zu entnehmen, daß der Verein mit Befriedigung auf das verflossene Geschäftsjahr zurÜLb'^cken kann. Außer dem Besuch deS Sängerfestes im benachbarten Vordeck nahm der Verein an dem Wertungs- fingen des Lumdatal-SängerbundeS in Glimbach mit gutem Erfolg teil. Ein Familienausflug nach Bad Wölbungen und der Eoertalfperre fand im Mai statt. Sodann veranstaltete der Verein im Canuar e n wohlgelungenes Ko: zerl. Ti: Jahrcs- rechnung, vom Vereinsrechner Krieb vorgetragen, zeigte ein erfreuliches Bild. Trotz der großen Ausgaben für Neuanschaffung von Büchern und Rotenmaterial verblieb ein Kassenbestand von 207,78 Mark. Das bare Vereinsvermögen ist nunmehr auf etwa 410 Mark angewachsen. Die Wahl des Vorstandes wurde auf Vorschlag einiger Herren durch Zuruf vorgenommen und ergab die Wiederwahl des seitherigen Vorstandes. Zur Zeit gehören folgende Herren dem Vorstände an: Heinrich Döll 1. Vorsitzender, Jost Benner 2. Vorsitzender, Ludwig Krieb Rechner, Christoph Heinr. Reinhardt Kontrolleur, Max Rosengarten 1. Schriftführer, 2ohS. Benne r V. 2. Schriftführer, Philipp Keil, Ludwig Decker und Ludwig St 0 0 ß Beisitzer. Für ununterbrochene 40jährige aktive Zugehörigkeit zum Verein wurden den beiden Herren Christoph H. Reinhardt und Chr. F 0 rmhals durch den Vorsitzenden Ehrendiplome mit entsprechenden Begleitworten überreicht. Von der Teilnahme an einem Wettstreite soll in diesem Jahre Abstand genommen werden, dagegen will man, da der vorjährige Familienausflug so großen Anklang gefunden, auch dieses Jahr einen solchen unternehmen. Lieber den Tag und den Ausflugsort soll später Beschluß gefaßt werden.
4- Grünberg, 18.März. Die hiesige Oberreal f dj u l c hiell am Sonntag in der Turnhalle eine 6 cq u l f e i e r ab, mit welcher zugleich die Abschicdsfeier für die diesjährigen Abiturienten verbunden war. Gcdichtvorträge
sich nicht für alle Gedichte eigne, am wenigsten für lyrische. Rach der Mittagspause schloß sich in der Wirtschaft von Berg eine Tagung des DezirkSlehrervereinsHungen an. Der zweite Vorsitzende, Lehrer Silß (Inheiden), erstattete den Bericht über die Kreisvorstands- sihung. Ferner nahm man Stellung zu vor- geschlagenen Satzungsänderungen des Landes- lehrervereins.
Kreis Friedberg.
5 Friedberg, 18. März. Zur Amtseinführung des neuen Chefarztes unseres städtischen Krankenhauses, Pros. Dr. Gundermann (seither in Gießen), hatten sich heute vormittag die Mitglieder der Armenkommission, die Aerzte und die Schwesternschaft deS Krankenhauses zu- fammengefunfcen. Bürgermeister Dr. Sehd fand herzlichste Worte der Begrüßung für den neuen Leiter unb sprach die Hoffnung aus, daß der neue Chefarzt im Geiste feiner Vorgänger, Dr. Krombach und Dr. Rompf, das Krankenhaus zu weiterem Aufschwung führe. Prof. Dr. Gundermann dankte bewegt. Der Abschied von Gießen sei ihm schwer gefallen, er hoffe aber, zum <5:gen des Bürgerhvspitals, der Stadt Friedberg und der Wetterau, auch hier, ebenso wie In Gießen, sich mit ganzer Kraft und Erfolg der leidenden Menschheit widmen zu können. Ein Rundgang durch das mustergültig eingerichtete Krankenhaus beschloß die schlichte Feier.
K Friedberg, 13. März. Unter zahlreicher Beteiligung der Vereine und öffentlichen Körperschaften wurde gestern der älteste D ü rger unserer Stadt z u Grabe getragen, der Kaufmann Moritz Stahl, der Vater von Rotar Stahl in Dad-Aauheim. Der Verstorbene hatte ein Alter von 90 Jahren erreicht. Er war allezeit ein großer Menschenfreund, der seine Kraft vor allem den öffentlichen Vereinen, die dem Wohle der Mitmenschen dienen, opferfreudig aut Verfügung stellte. Er war u. a. Mitbegründer der Freiwilligen Feuerwehr und innerhalb der israelitischen Gemeinde die wirkende Kraft im » Armenholzverein".
Kreis Schotten.
x Schotten, 18. März. Aus der Gemein- deratssihung: Das Ergebnis der Abrechnung des Zweckverbandes Schotten-Hungen aus dem letzten Detriebsjahr wurde bekannt- gegeben. Darnach beliefen sich die Einnahmen tm abgelaufenen Jahr auf 13 644,90 Mk., die Ausgaben auf 15 269,70 Mk., fo daß ein Soft- z i t von 1624,80 Mk. entstanden ist, das auf die Verbandsgemeinden in ihrem Deitragsverhältnis (Schotten und Hungen je 6/io. Langd 6/zo. lkod- heim 2/io und Rabertshausen V20) ausgeschlagen wird. Die Gemeinden waren sich schon bei Gründung des Verbandes klar, daß Zuschüsse zum Betrieb nötig werden würden. Die Opfer werden Im Hinblick auf die Annehmlichkeiten des Verkehrs auch gern getragen. Die Ausgaben waren im abgelaufenen Jahre besonders hoch durch den schlechten Zustand der Straßen, an denen seitens der Provinz wenig oder gar nichts getan wurde. Dadurch ist der Verbrauch an Gummireifen außergewöhnlich hoch. Für eine neue Garage zur Unterbringung des Personenkraftwagens wird im kommenden Frühjahr gesorgt. — Die von der Stadt in der letzten Woche abgehaltene großeHolzversteigerung (in der Hauptsache Derbstangen, Erlös etwa 2 Mk. pro Stück, und Ruhknüppel etwa 16 Wk. pro Festmeter) wurde genehmigt. — Sämtliche Schüler der Volksschule werden auf Kosten der Stadt gegen Unfall versichert, der sich auf dem Schulhof, dem Weg von und zu der Schule, sowie in den Turn- und Spielstunden ereignen sollte. Zwei Unglücksfälle, bei denen zwei Kinder während des Eises ein Dein bzw. einen Arm brachen, gaben zur Versicherung aller Kinder besondere Veranlassung. — Der Gemeinderat setzte als Gebühr für Erbbegräbnisse pro Quadratmeter 20 Wk. fest. Die Zeitdauer der
ernsten unb heiteren Inhalts, Chorgesänge tmb
einige Musikstücke eines aus Schulern zusammen gesetzten Orchesters bildeten den äußeren Rahmen für die woh.durchdachte Ansprache deS Direktors der Anstalt, Oberstudiendirektor Angelder g e r, an die diesjährigen Abiturienten, 34 an der Zahl, deren Inhalt in dem Gedanken gipfelte: „Seid dankbar euren Lehrern und eurer Anstalt!" Den Schluß bildete ein von Schülern unb Schülerinnen ausgesührtes Märchenspiel, betitelt „Jorinde unb Joringel", das durch flottes Spiel und ganz besonders durch die schönen Kostüme der auf tretenden Elfen allgemeinen Beifall fand. Der Besuch der Feier war ein sehr starker unb erbrachte damit wieder den Beweis, daß diese Schulleier der Oberrealschule, die schon seit einer Reihe von Jahren stets am letzten Sonntag des Schuljahres stattfindet, immer große Anziehung-kraft auf die Ellern der Schüler ausübt. die m großer Zahl, sowohl von hier, als auch von auswärts sich daran beteiligen.
<D Weitershatn, 18. März. Die Arbeitsgemeinschaft der Lehrer des Bezirks Grünberg hiell dieser Tage in der hiesigen Schule ihre letzte Konferenz im Schuljahr 1928/29 ab. Nach Begrüßung durch den Dorsitzenden, Lehrer Bücher (Grünberg), hielt Lehrer Seipp (Wellershain) drei Unterrichtsleltionen, in denen eine nach den Grundsätzen der Arbeitsschule unterrichtete Schulklasse vor- geführt wurde. Allgemein war man der Ansicht, daß eine nach dieser neuen Unterrichtsart eingestellte Klasse große Unterrichtserfolge aufzuwcisen hat. Bach lebhafter Aussprache schloß der Vorsitzen!. mit Dan- kesworten an Herrn Seipp sowie an die zahlreich Erschienenen die anregend verlaufene Tagung.
df. L a n g s d 0 r f, 18. März. Dieser Tage fand im hiesigen Gotteshaus ein Film vortrag statt, zu dem Missionar Schlaudraff die begleitenden Worte sprach. Es wurden lebende Bilder aus dem Arbeitsfeld der Basler Mission in Indien oorgeführt, die ein anschauliches Beld von der segenbringenden Arbeit der äußeren Mission gaben. — Am Freitagabend sprach hier Landesstallmeister Major a. D. Hertel (Darmstadt) im Rathaussaal über die Ziele der Pferdezucht. An geist ger Speise ist in der letzten Zell hier wahrhaft kein Mangel gewesen, denn im Laufe von etwa 1 4 Tagen fanden sechsVorträge statt.
L Hungen, 18. März. Der heutige Schwei ne markt war im Vergleich zu ben Frühjahrsmärkten vergangener Jahre mit einem Auftrieb von 217 Ferkeln, Läufern unb Einlegern nur mittelmäßig beschickt. Die ülrsache mag barin zu suchen fein, bah mit Rücksicht auf die diesjährige frühe Ostern ber Markt ebenfalls früh ftattfano, unb ferner in bem auherorbent- lich strengen Winter, welcher sich auch in Hinblick auf die Aufzucht von Jungvieh bemerkbar macht. Dabei darf aber nicht übersehen werden, bah infolge ber vorjährigen ungünstigen Schweinepreise (sowohl für Jungvieh, als Schlachtmaterial) sich viele Landwirte zu einer Verringerung ber Zuchttiere verleiten liehen. waS sich jetzt auswirkt. Da es heute an Käufern nicht fehlte, unb ber Auftrieb, wie oben erwähnt. nur mittelmäßig war, so waren die
Preise gut unb die Bestände bald geräumt.
Es kosteten 6—7 Wochen alte Ferkel 30 bis
38 Mk.. 7—8 Wochen alte 38 bis 42 Mk., 8—12 Wochen alte 42 bis 53 Mk., Springer unb Einleger 50 bis 80 Mk. je nach Ware.
S. Trais-Horloss, 18. März. Am Sams» tag fand im hiesigen ersten Schulhaus eine Versammlung ber Pädagogischen Arbeitsgemeinschaft Lich-Hungen statt. Im Mittelpunkt stand eine älnterrichtsprobe, die Lehrer Roth (Trais-Horloff) in ber Obetflaffe durchführte. Es wurde das Gedicht Ülhlands, „Frühlingsglaube", behandelt unb habet die Verwendung des Sprechchors gezeigt. 2m Anschluß daran hielt Lehrer Roth einen Vortrag über den . Sprechchor". In ber Aussprache wurden die vielseitigen Vorteile des Sprechchors anerkannt, jedoch auch darauf hingewiesen, bah er


