Ausgabe 
19.3.1929
 
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Oie Wetterlage

ZIGARETTE OHNE MUNDSTÜCK

Sprcchsinnden her l'ehaktion

11.30 Hs 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.

ungen.

) Dach einer Pa- De am QHonlag» Mg im Minister« gelungen ge- larmee verhängt, ir StQbtbmman« er während der Maskenball be« Hon gestellt, amanbeur der in der eine Parade Verweis and imanbeut des* grimmigster Kälte üernehmen lassen,

Aus der provinzialhauptsiadt.

Gießen, den 19. März 1929.

Das Reichsgericht über die einmaligen Zernsprechbeiträge.

Eine Interessengemeinschaft hat die Reichspost auf Aufwertung der einmaligen Fernsprechbei­träge von je 1000 Ml. nach dem Gesetz vom 6. Mai 1926 verklag:, die gemäß Gesetz vom 5. April 1923 zurückgezahlt wurden. Landgericht und Oberlandesgericht Düsseldorf hatten diese Klage abgewiesen. Die Revision gegen diese Entscheidung ist vom IV. Zivilsenat des Reichs­gerichts zurück gewiesen worden, im wesentlichen mit folgender Begründimg:

Die Aufwertungsansprüche der Fernsprechteil­nehmer sind an sich gerechtfertigt und durch ge­setzliche Bestimmungen nicht ausgeschlossen. Aber das Reich, an dessen S.elle später die Reichspost trat,- war zur Zeit der Einforderung der ein­maligen Beträge selbst nicht in der Lage, der Geldentwertung durch Heraufsetzung der Ge­bührensätze in Papiermark zu folgen, noch we­niger vermochte es infolge der damaligen äln- kenntnis des Wesens des Währungsverfalles, die ziffernmäßige Erhöhung so weit hinaufzu­setzen, daß die fortschreitende Geldentwertung ausgeglichen worden wäre. So kam es, daß das Mißverhältnis der Leistung der Post zu dem Wert der Degenle.stung der Teilnehmer mit dem Fvrtschreiten des Währungsverfalles sich immer mehr vergrößerte. Der Währungsverfall hat da­her für ieden einzelnen Fernsprechanschluß den Teilnehmern Vorteile gebracht. Diese müssen sie sich entgegenhalten lassen, wenn sie aus Dillig- keitsgründen verlangen, daß sie als Gläubiger der Reichspost von den Folgen der Geldentwertung verschont bleiben. Die durch die Billigkeit ge­botene Abwägung der Einwirkung des Wäh­rungsverfalles auf die beiderseitigen Leistungen aus dem Teilnehmerverhältnis führe dazu, jede Aufwertung der Beiträge zu versagen.

dem zweiten Kraftwagen in die Seite und warf ihn mit großer Wucht aus den Bürgersteig. Hier blieb dieses Auto stark beschädigt liegen, der Führer, Johann Stamm von hier, erlitt durch Glassplitter Verletzungen im Gesicht. Der Probesahrtwagen wurde ebenfalls beschädigt, sein Führer blieb unverletzt, jedoch trug ein Bei­fahrer Verletzungen am Bein davon. Die beiden stark blutenden Leute begaben sich zur SanitätS- wache, wo ihnen die Wunden verbunden wur­den. Die schwer beschädigten Wagen wurden heute früh abgcschleppt. Die Personalien der Automo­bilisten sind von der Polizei festgestellt. Die Ur­sache des Unalückssalles kann erst durch die poli­zeiliche Untersuchung näher festgestellt werden.

August Abel, der Rerchspressewart deS Iungdeutschen Ordens, spricht ^Mittwochabend bn (Safe Leib über die innen» und außenpolitischen Ziele des OrdenS in öffentlicher Versammlung. Rach dem Vortrage bietet sich Gelegenheit zu freier Aussprache. Es ist somit allen Freunden und Gegnern Gelegenheit gegeben, sich über das Wollen des Iungdeutschen OrdenS zu unterrich­ten und Mißverständnisse und Unklarheiten über dessen innen- und außenpolitische Ziele zu be­seitigen. (RähereS siehe Anzeige.)

(weitere Lokalnachrichlen im zweiten

ist verfilmt.

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von Strawinsky, die Uraufführung von Musforgs- kysDoris G o d u n o w". Sullivans Operette Jücr Mikado".

Sturm gegen Lessings Kathan".

Der Frankfurter katholische S.adtpfarrer Dr. Herr gibt folgenden Einspruch bekannt:Gegen­wärtig wird im Schauspielhaus das Lessingsche DramaRathan der Weise" als Schülerauf­führung auch für Volksschulen gegeben. Dies geschieht, obwohl der Bischöfliche Kommissar und Stadtpfarrer hiergegen wiederholt Einspruch bei der Städtischen Schuldeputation erhoben hat und nach Ablehnung bc£ Einspruchs erklärt hat, an die höhere Instanz zu appellieren. Lessing hat selbst gesagt, daß sein Drama ..gegen zede positive Re.igion" sich richte und er zufrieden sei, wenn ..unter Tausenden auch nur einer durch die Lektüre des ..Rathan" an der Evidenz und Allgemeinheit seiner Religion zweifeln lernt".

Aus aller Welt.

Schweres zinazengnng ülk be! Aeniwrk.

Reuyork. 18. Mär;. (I2L) Ein schweres Flugzeugunglück ereignete sich am Sonntag n Ro­ma r k b e i R e u y o r k. Ls handelt sich um ein Rlefeu-Ford-Flugzeug, das mii drei Mo­toren und fünfzehn Personen zu einem Ruudslug über Neujersey und Neuyork ausgestiegeu war. Schon beim Start der Maschine bemerkte man. daß die Motoren nicht ganz einwandfrei arbeiteten und der Apparat quer abkam. Als sich die Maschine la etwa 200 Fuß höhe befand, setzte plötzlich einer der drei Motoren aus. und der Führer schickte sich an. zu landen. Der Abstieg ging auch soweit glatt vonRatten. bis der Apparat plötzlich über den Eiseubahnaulagen der Yersey Zentral Royal las Schwanken geriet Auf den Schienen stand ein Güterwagen und dem Führer gelang cs nicht mehr, diesen zu überfliegen, um auf dem da- h'.nterliegenden freien Gelände die Rotlandung oor- zonehmen. Das Flugzeug raste mit aller Ge­walt gegen den Güterwagen und wurde vollkommeu zertrümmert Der Führer und Begleiter, die sich im offenen Führersitz befandeo, wurden heraosgeschleudert und blieben etwa 20 bis 30 Meter weiter schwer verletzt liegen. Die sich in der Kabine aushaltenden dreizehn Per­sonen. darunter eine Frau, wurden buchstäblich zermalmt Der Anprall war so stark, daß selbst der schwere, mittlere Motor herauegeschlevdert wurde und w'eder auf die Passagiere siet Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine der größten ame­rikanischen Transportmafchinen. die im Kolonial- Flugdienst Verwendung finden sollte. Die Maschine machte eine der letzten Rundflüge vor ihrer end­gültigen Indienststellung. Sie war ausgerüstet mit drei wriglh Whirlwind-Moloren.

Revolverkarnps im Kraukensaat

Im Staatlichen Spital der Warschauer Vor­stadt P r a g a wurde eine alte Fehde zwischen zwei Einbrecherbanden blutig auggetra­gen. Am Rachmittag zur Besuchszeit faf)_ der Warschauer Einbrecher Brzezinski, der Führer einer Diebesbande, in einem Krankensaal der Frauenabteilung am Bett seiner Geliebten. Plötz­lich erschien, begleitet von zwei Spießgesellen, Drzezinskis Todfeind, der Bandit Dusznisiewicz. Rach einer kurzen Auseinandersetzung zwischen den Banditen in Gegenwart der Kranken und der Krankenschwestern riß Brzezinski einen Re­volver aus der Tasche und schoß Dusznikiewicz und einen seiner Begleiter nieder. Beide wa­ren auf der Stelle tot. der dritte er­griff die Flucht. Unter den Kranken entstand eine furchtbare Aufregung. Brzezinski aber setzte sich, als ob nichts geschehen wäre, wieder ans Bett seiner Geliebten und lieh sich dann ruhig von der Polizei abführen. Die Streitigkeiten zwischen den beiden Banden hatten in den letzten Monaten schon drei Menschenopfer gefordert

Von Dölsen zerrissen.

In den Karpathen herrscht noch immer strenger Winter und fordert seine Opfer in verschiedener Form. So wurde in einer Ge­meinde ein junges Mädchen von Wöl­fen überfallen und zerrissen. Das Mädchen hatte sich an einen Bach begeben, um das Eis aufzuhacken und Wäsche zu spülen. Plötz»

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lich bemerkte eS au3 dem nahen Wald drei Wölfe kommen. Das Mädchen begann um sein Leben zu laufen, konnte aber die nächsten Be­hausungen nicht mehr erreichen. Knapp vor dem ersten Hof wurde es von einem Wolf erfaßt, der ihm die Kehle durchbih. Die Bestien haben ihre Deute buchstäblich in Stücke gerissen und gefreffen, noch ehe sie von den herbeieilenden Dorfbewohnern vertrieben werden konnten.

Das Hochwasser der Donau.

Die Eisblöcke und Eisinseln auf der Donau, die sich am Samstag losgelöst hatten, stauten sich bei P r e ß b u r g (Tschechoslowakei) zu einer gefährlichen Eisbarre und drängten das Wasser auf die rechtsseitige Donau. Roch in der Rächt wurde mit Hilfe des Militärs und der Polizei mit der Räumung des bedrohten Ge­bietes begon en. Scheirwerser erleuchteten die ganze Rächt über das überschwemmte Gebiet Sonntag wurde die Evakuierung fortgiseht, wo­bei sich dramatische Szenen abs netten. Etwa 2000 Personen mußt n i>ro Heimstätten vcr^a sen. Den Höchststand erreichte die Donau am Montag um 9 il&r früh mit 5,85 Meter über dem normalen Stand. Flugzeuge säh 'ten über dem überschwemm­ten Gebiet Erkundungsflüge aus.

Glückwünsche ;um 80. Geburtstag des Großadmirals von Tirpih.

Der Reichspräsident hat dem Groß­admiral a. D. tx Tirpih zur Vollendung des 80. Lebensjahres in einem persönlichen Hand­schreiben herzliche Glückwünsche übermittelt. Auch der Reichswehrmini st er hat dem Groß­admiral seine Glückwünsche ausgesprochen.

Schwere Dildfchäden.

Mit der nunmehr hier einsetzenden Schneeschmelze treten die Schäden, die der Frost im Schwarzwald am Wildbestand ungerichtet hat, mehr und mehr in Erscheinung. Namentlich unter dem 3 u n g - wild hat die Kälteperiode erschreckend aufgeräumt, So wurden u. a. im Offenburger Wald annähernd 100 junge Rehe tot aufgefunden. Irn Schluchsee-Gebiet rechnet man in fachmännischen Kreisen mit einem Verlust von etwa 50 v. H. des Wildbestandes. Aucb aus vielen anderen Gegen­den kommen ähnliche Meldungen, doch sind hier die Ermittlungen noch nicht ganz abgeschlossen.

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Wettervoraussage.

Obwohl sich der hohe Druck langsam weiter ab- schwächt, so wird sich bei uns die Wetterlage nur wenig ändern. Die Temperaturen steigen an, und auch nachts dürften sie mehr um Null Grad zu liegen kommen. Stellenweise Nebelbildung und zeit­weise Bewölkung treten auf.

Wettervoraussage für Mittwoch: Stellenweise Moiuennebel, tagsüber meist heiteres Wetter, trocken, Temperaturen langsam weiter an* steigend.

Witterungsaussichten für Donners- t a g: Weiterhin trockenes, teils wolkiges, teil» auf» heiterndes Wetter bei wenig veränderten Tempera­turen.

Lufttemperaturen am 18. März: mittags 11,8 Grad Celsius, abends 0,1 Grad; am 19. März: morgen« 2 Grad. Maximum 12,1 Grad, Minimum3,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 18. März: abends 4,4 Grad;-am 19. März: morgens 3,5 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 8% Stunden.

** Wechsel im Kreisschulamt Gießen. Kreisschulrat Fischer vom Kreisschulamt Gießen wurde als Nachfolger des am 1. Februar in den Ruhestand getretenen Stadtschulrats Profesior Dr. Alles (Gießen) zum Stadtschulrat in Gießen er­nannt. Der Amtsbezirk des Stadtschulamts Gießen umfaßt neben der Stadt noch die Landorte Allen- borf (Lahn), Klein-Linden, Haufen, Heuchelheim, Lollar und Wiefeck. Als neuer Leiter des Kreisschul­amtes für den Landkreis Gießen wurde Kreisschul­rat Kinkel (Schotten) berufen, lieber dessen Nach­folge ist bisher noch nichts bekannt geworden.

Die Stadtverordneten-Sihung am kommenden Freitag, nachmittags 5 Uhr be­ginnend, wird sich in der öffentlichen Verhand­lung u. a. mit folgenden Vorlagen beschäftigen: Wohnungsbauprogramm 1929. Aenderungen deS Vieh- und Krämermarkttarifs. Verbesserungen auf den städtischen Tennisplätzen. Staatsbeitrag zu den Kosten der Gewerbe- und Maschinen­bauschule. Beschämung von Schulbänken für die Volk sch-ulen. Beschaffung einer Femmeßanlage für das städtische Elektrizitätswerk. Instand­setzung der Retortenosenanlage im Gaswerk. Ver­wendung des städtischen HauseS Weidengasse 5. A'i<°gest"*tung des Physik- und Chemiesaals der c b rre.'ls hule. D bauunge'plan-Angelegenhe ten. Rechnungslegungen ufto. usw.

Der Tag des Buches. AuS Darm­stadt wird uns geschrieben: Anläßlich der am 22. März stattfindenden Feier5>er Tag des Ruches", hat das Ministerium für Kultur und Bildungswesen beschlossen, Werke von Alfred Bock in größerer Anzahl anzukaufen und an Bolks- und A^beiterbibliotbeken zu verteilen.

** Der Gießener F r ü h j a h r s p f e r d e - markt findet am morgigen Mittwoch statt. Zu der mit dem Markte verbundenen Prämiierung, für die über 2000 Mark zur Verfügung stehen, sind zahl­reiche Anmeldungen eingegangen. Es wird wieder viel wertvolles und schönes Pferdematerial zur Vor­führung kommen. Ferner haben sich eine Anzahl hiesiger Geschäfte bereit erklärt, ihre Wagen mit Gespannen zur Vorführung zu bringen. Der Pferde­markt wird also diesmal wieder ganz besondere Auf­merksamkeit in Stadt und Land finden. Interessen- ten seien hiermit nochmals auf den Markt hin­gewiesen.

* Die Hauptversammlung des Gie­ßener Verkehrs-Vereins am heutigen Dienstagabend im Hotel Schütz sei den Vereins- mitglledern noch einmal in Erinnerung gebracht. Rach der Erledigung des geschäftlichen Teiles wird ein Vortrag über3eitfragen der Gießener Verkehrsfördemmg" gehalten werden, im Anschluß daran sollen Wünsche und Anregungen für die Verkehrswerbearbeit in unserer Stadt zur Sprache kommen.

* Eine Auto-Karambolage ereignete sich in der letzten Rächt kurz nach 2 LIHr in der Licher Straße. Dort kamen zwei Personenautos, von denen der Hintere Wagen ein Hanomag war, die Straße heruntergefahren in der Richtung nach der Kaiserallee. Aus dieser Straße in die Licher Straße einbiegend und hinauffahrend, kam den beiden Autos ein mit Probefahrtzeichen ver­sehener Krastwagen von auswärts entgegen, dessen Scheinwerfer hell leuchteten. Der Probe­fahrtwagen kam an dem ersten, in der Richtung Kaiserallee fahrenden Auto vorbei, stieß jedoch

vornotizeu.

La gesfalenbcrfür Dienstag. Stadt- theater:Die Herzogin von Chikago". 19.15 bis 22.15 Uhr. Derkehrsverein: Jahreshauptversammlung, 8.30 Uhr, im Hotel Schütz.

Stadttheacer Gießen. AuS dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die heutige Operettenvorstellung beginnt um 19.15 älhr. Die erste Wiederholung vonCäsar und Cleopatra" ist morgen, Mittwoch, 20. März. Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr. Das eng­lische LustspielDer Mustergatte" von Avery Hopwood wird Mittwoch, 27. März, erftaufge- fuhrt. Dieses Lustspiel erlebte seinerzeit in Ber­lin eine Saison-Serienvorstellung. Hopwood ge­hört zu den meistgespielten t2ustspielautoren des modernen England. Regie führt Karl Volk.

Leichtathletik-Abteilung Spiel- Vereinigung 1900. Donnerstag abend Leicht­athletik-Dollversammlung. Näheres in der heutigen Anzeige.

Kleinkaliber-Abteilung des Schützenvereins. Donnerstag abend Becher- schießen. (Siehe heutige Anzeige.

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