Ausgabe 
18.12.1929
 
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Eindrücke eines Weltfluges.

Von Frhr. v. König-Warthausen.

Etwa 30 000 Kilometer habe ich in meinem Klemm-Kleinflugzeug zurückgelegt. Lieber ein Iahr war ich unterwegs. Es ist selbstverständlich, daß ich während dieser Zeit hinreichend Ge­legenheit hatte, allerhand Eindrücke zu sammeln. Wenn ich nun nach dem glücklichen Abschluss meines Fluges diese Eindrücke sichte, wenn ich die Erlebnisse in der Luft und auf der Erde, in Wind und Welter, Hitze und Kälte Revue pas­sieren lasse, um mir auf die Frage, welches wohl der stärkste Eindruck gewesen ist, Antwort zu geben, so muh ich mir natürlich zuvor darüber klar werden, von welchem Standpunkte aus ich diese Frage beantworten will.

Aesthetisch eindrucksvoll war zweifellos der Flug über Persiens grandioser Hoch­gebirgswelt, das Dahingleiten über In­diens Wunderlandschaft oder der Blick auf Chinas unermeßliche Räume. Ethnologisch interessant war es, die verschiedenen Völkerschaften kcnnenzulernen, menschlich erhe­bend war die Begeisterung, mit der ich allent- ha'bcn empfangen wurde, war die Stunde des Abfluges und der Augenblick, in dem ich wieder deutschen Boden unter meinen Füßen fühlte. In technischer Beziehung erstaunlich war die Leistung meines kleinen 2)»PS«Mo« 1 ors, der mich alle meine Hindernisse über­winden ließ und es mir ermöglichte, meinen Flug siegreich zu Ende zu führen. Gerade in den Tropenländern mußte ich oft genug fürchten, daß die Schmierkraft des Oeles schwinden und ein Festlaufen der Kolben mich zur Ausgabe meines Dorhabens zwingen würde. Richts der­gleichen geschah; ich darf also stolz auf mein Flugzeug sein!

Lind doch scheint es mir, als ob alle diese Ein­drücke nur infolge ihrer Gegenwartsnähe eine solche Kraft besitzen, als ob die» scheinbare Tiefe ihrer Wirkung durch die Rahe meines Stand­punktes bedingt ist. Wenn ich mich dagegen be­mühe, mir das Erlebnis zu fixieren, das von hoher Warte aus betrachtet und aus der Gegen­wart heraus in die Ferne weisend den größten Eindruck auf mich machte, so war es die Er­kenntnis der Derbundenheit aller Rationen. Es war die Feststellung, daß Deutschlands und Europas Zukunft heute in weit höherem Ausmaß als einst durch weltpoli­tische Faktoren bedingt wird, ebenso wie seine wirtschaftliche Entwicklung in steigendem Maße von weltwirtschaftlichen Vorgängen ab­hängig ist. Wir dürfen meines Erachtens heute gar nicht mehr von Europa allein sprechen, wir müssen an seine Verbundenheit mit anderen Erd­teilen denken; wir müssen unsere Betrachtungs­weise politischer und wirtschaftlicher Vorgänge über das System europäischer Staaten hinaus auf ein W e l t s y st e m mit erdumspannenden Tendenzen ausdehncn. Technische Fortschritte ha­ben die Entfernungen zwischen den einzelnen Ländern und Erdteilen verringert und welt­wirtschaftliche Bindungen die Interessen der Völ­ker angeglichen. Das alles zeigt uns, wie emi­nent wichtig es ist, daß wir in unserer politi­schen w'e wirtschaftlichen DetrachtungLweise des Weltgeschehens die ernsthaft gegebenen Grund­bedingungen berücksichtigen. Wir müssen noch weit mehr als wir es heute tun, global, d. h. in Erdräumen denken. Wir müssen es lernen, die Wissenschaft der Geopolitik, die angewandte po­litische Geographie richtig anzuwenden. Diese Wissenschast, die Mensch und Lebensraum, in schick'alhaster Verbundenheit sieht, lehrt uns, Sia^t und Welt als Lebensform aufzufassen.

Es ist gerade die Gelegenheit, große Strecken unserer Er'e vom Flugzeuge aus sozusagen aus der Vogelperspektive z t betrachten, um dann wieder tangere Zeit a t einem bestimmten Orte zu verweilen und die Verhä lnifie dort intensiv z.l studieren, die überraschende C enntnismöglich- feilen vermittelt. Man versteh, z. B. sofort, wie sich aus der Bevölkerungsdichte und der Ver­vielfachung der Grenzen im eurovä" schen Raum die Sehnsucht nach einem übergeord­

neten Gebilde ergeben mußte, das nicht nut ein Gegengewicht der wachsenden Machtfülle Amerikas gegenüber hat, sondern auch eine Zu­sammenfassung der Einzrlkrä te zu neuer Stoß­kraft bedeutet. Man ernennt, weshalb Ruß­land mit seiner ungeheuren, in sich abge­schlossenen und nach Asien hin offenen Länder­masse einen so weitgehenden Einfluß aus die asiatischen Völker anstrebt. Man spürt, daß China, heute noch in inneren Kämpfen er­schüttert, aber in seinem Rationalbewuhtsein er­wachend, einst eine wichtige Rolle im Kampfe um die Vorherrschaft an und auf dem Paz'ischen Ozan spielen wird. Man fühlt Iapans De- völkerungsproblem aus der Enge seines Leiens- raumes und man findet eine Erklärung für den ungeheuren wirtschaftlichen und politischen Ein­fluß der Vereinigten Staaten von Amerika, wenn man ihr reiches und gesegnetes Gebiet zr seinen Füßen sieht und seine Bewoh­ner kennen lernt.

Es handelt sich bei allen diesen Feststellungen ja Wohl um Tenderzen, die bereits vor dem Kriege bestanden, deren Wucht aber durch das Völkerringen in ungeahnter Weise gesteigert wurde. Heute sind diese Strömungen beinahe plastisch zu greifen; sie lösen die Erkenntnis aus, daß die Weltpolitik nicht meßr durch die Vorherrschaft der euro'äi'chrn Mäch e odrr das Gleichgewichtsprirzip bestimmt riird, sondern durch dos Zusammenwirken der verschiedenar­tigsten Völker. und Rassen, die heute in daS Getriebe der Weltpolitik oft gczvungen aus erdhaften Llmständen mit eigenem Willen eingreifen.

Und noch ein weiteres. Ick? erkannte, wie sehr die politischen Lebensoedingungen und Deiäti- gungsmoglichkei'.en vom Standorte abhängig sind und wie überaus wichtig und wertvoll jene Leite der geopolitischen Untersuchungen ist, die uns eine möglichst lückenlose Inventur unseres Planeten hinsichtlich |einer Existenz nöglichkeit zu bieten versucht. Die Untersuchung, wie viele Menschen auf den wirtschaftlichen Grundlagen der globalen Erdräume Lebens- und Rahrungs- mittelspi'elraum haben, bietet uns den Schlüssel für so viele Erscheinungen politischer, srz'.aler und kultureller Art. Die Dichtigkeit, mit der in manchen Erdgebie'en die Menschen zesammen- wohnen, läßt uns die Gefahren vorausahnen, die entstehen müssen, wenn der Zeitpunkt für diese Geb ete heran ückt, in welchem die Tragkraft der Ernährungsdecke ihre höchste Belastung er­fährt. Die ungeheure Weite aber anderer Gebiete zeigt uns andererseits, welche Möglich­keiten der Menschheit zur Lösung eines ihrer schwierigsten Probleme, ^es Bevölkerungs- Problems, geboten sind, aber auch welche Aufgaben ihrer harren. Als Deutscher empfindet man die Enge des Lebensraumes ja besonders drückend. Während ich über mein Vaterland in einem Fluge von einigen Stunden dahinglitt, dauerte es Tage, ehe ich Rußlands gewaltiges Gebiet bewältigt hat.e. flog ich noch Unger über englisches Land. In die nüchterne Sprache ter Zaylen übertragen heißt das, daß wir, ein 64-Millionen-Volk, auf ein Gebiet von 0,47 Mil­lionen Quadratkilome er oder 0 36 Pr:z?nt der festen Erdoberfläche z vischen schwerbewaffneten Staaten wehrlos ohne Lebens- und Ausdeh­nungsraum eingepfercht sind, wäh.end England mit seinen 44,5 Millionen Menschen über ein Gebiet von 33 Millionen Quadratkilometer oder 29 Prozent der festen Erdoberfläche verfügt. Körperlich fühlt man es beinahe wie ein Alp­druck, wenn man die gewaltigen Sirecken anderer Länder überfliegt, wie schwer die deutsche Wirt­schaft durch den Verlust der Kolonien betroffen wurde, deren Produkte ihm nicht nur zur Aufrecht­erhaltung seiner Wirtscha t fehlen, sondern deren Raumgebiet ihm auch zur Ableitung seiner Lleberschußbevölkerung vorenthal en wird.

Zum Glück erkannte ich aber auch, daß in diesen Vorgängen der He z'chlag allen Lebens pocht. Ich fühlte, daß es sich um eine ständige

Evolution handelt, in der leider heute noch viele dringende und berechtigte Ansprüche Deutsch­lands unberücksichtigt blieben und in der ein Teil vielleicht ein gefährlich großer Teil des Ansehens unseres alten Kontinents, nicht aber der Sinn des Lebens untergegangen ist. und das war vielleicht der stärkste Eindruck meines Weltfluges!

Aus -er proviuzialhauptstadt.

Gießen, den 18. Dezember 1929.

Wechsel im Kreisamt Gießen.

Wie in derDarmstädter Zeitung" heute amtlich bekanntgegeben wird, ist Oberregierungsrat Dr. H e ß vom Kreisamt Gießen unter Belassung der Amts­bezeichnung als Oberregierungsrat mit Wirkung vom 1. Januar 1930 ab zum Vortragenden Rat bei der Oberrechnunaskammer in Darmstadt ernannt worden. An seine Stelle wurde unter Er­nennung zum Oberregierungsrat bei der Prooin- zialdirektion der Provinz Oberhessen und dem Kreis­amt Gießen der jetzige Bürgermeister Heinrich Ritzel zu Michelstadt i. O. ebenfalls mit Wirkung vom 1. Januar 1930 ab berufen.

Der neue Oberregierungsrat Ritzel wurde am 10. April 1893 zu Offenbach a. M. geboren. Er ist evangelisch. Rach dem Besuche der Volksschule war er mehrere Semester Hörer an der Akademie, spä­teren Universität Frankfurt a. M., hierauf städtischer Beamter in Offenbach. Seit 1919 ist er als Berufs­bürgermeister in Michelstadt i. O. tätig, seit Dezember 1924 als Vertreter der Sozialdemokratischen Partei Mitglied des Hessischen Landtags. Neben dieser Tätig­keit versah er noch weitere Ehrenämter im öffent­lichen Dienst.

Bornotizen.

Tageskalenderfür Mittwoch. Stadt­theater:Dis lustige Witwe", 19.30 bis 22.15 Uhr. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Die Jacht der sieben Sünden" und ,-Grand Hotel". Astoria-Lichtspiele: Vorsicht! Zwangsjacke!" undEin schwerer Fall".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die heutige Operetten­vorstellungDie lustige Witwe" von Lehär be­ginnt um 19.30 ilfjr. Die letzte Aufführung vonDie Troerinnen" (Spielleitung Intendant Dr. Prasch) findet am nächsten Freitag, 20. De­zember, statt. Sonntag, 22. Dezember: Frem­denvorstellung um 19 ilijr:Scribbhs Suppen sind die besten", Lustspiel von Berstl. Rachmit- tags 15 Llhr:Das tapfere Schneiderlein". Die nächste Premiere findet am 1. Weihnachts­feiertag statt:Tobias Wunderlich" von Hermann Heinz Ortner.* Diese dramatische Legende, die am Wiener Burgtheater uraufgeführt wurde, scheint für den 1. Weihnachtstag besonders ge­eignet. Ortner hat auf dieses Stück hin den Li­teraturpreis der Stadt Wien bekommen.

Weihnachtsspiel. Man schreibt uns: Am Freitag, 20. Dezember, findet im Rahmen der Volks­hochschule eine eigenartige Weihnachtsaufführung statt. Es handelt sich um eine wertvolle Bearbeitung alter volkstümlicher Krippenspiele mit musikalischen Einlagen:Das Gotteskind" von E. A. Hermann. Die innigen und dabei packenden Szenen, die sich beson­ders für das Laienspiel eignen, werden von Schülern des Landerziehungsheims Burg Nordeck aufgeführt. Das Spiel, das jedes Jahr in Nordeck großen Ein­druck bei allen Besuchern gemacht hat, soll dieses Jahr zum erstenmal auch den Freunden volkstüm­licher Kunst in Gießen dargeboten werden. Außer der Abendveranstaltung findet nachmittags eine Schüleroorstellung statt. Man beachte die gestrige Anzeige.

** Der neue Ministerialrat im hessi­schen I u st i z m i n i st e r i u m. Durch die Aus­rückung von Ministerialrat Neuroth (Soz.) zum Ministerialdirektor und von Ministerialrat Dr. von E i f f (Zentr.) zum Staatsrat ist eine Ministerial­ratsstelle freigeworden. In diese Stelle tritt mit Wir­kung vom 18. d. M. der seitherige Landgerichtsrat beim Landgericht Starkenburg Dr. Theodor M e tz. Metz ist Mitglied der Demokratischen Partei.

** Oberhessischer Geschichtsverein. Am zweiten Vortragsabend dieses Winters, Don­nerstag, 19. Dezember, spricht Prof. Dr. R o e s ch e n

aus Laubach überGießen im Siebenjährigen Krieg". Der Vortragende, der sich seit vielen Jahren mit den Kriegsereignissen in unserer Heimat wäh­rend dieses Krieges des großen Königs beschäftigt hat, ist der beste Kenner der hessischen und besonders der oberhessischen Geschichte dieser Zeit. Da er schon mehrfach in Gießen gesprochen hat so gab er erst im vorigen Jahre im Oberhessischen Geschichts- verein eine eingehende Schilderung der Gefechte bei Grünberg und Laubach, ist er in unserer Stadt kein Fremder. Das Thema seines Vortrages wird jeden, der Interesse für die Geschichte Gießens hat, anziehen, zumal Prof. Dr. R o e s ch e n Lichtbilder zeigen wird, die er zum Teil auf Studienreisen in Paris erworben hat. Wir verweisen auf die Anzeige am vorigen Montag.

**Jhren80. Geburtstag feiert heute Frau Anna Vogt W w e., Inhaberin der Restauration Vogt, Gießen, Sonnenstrohe 14. Trotz ihres hohen Alters erfreut sich die Jubilarin noch geistiger und körperlicher Frische.

** Der Ladenschluß der Friseure an Weihnachten. In unserem heutigen Anzeigenteil weist die Friseur- und Perückenmacher-Zwangs-Jn- nung darauf hin, daß die Friseurgeschäfte am Weih­nachtsheiligabend um 6 Uhr geschlossen werden und am 1. Feiertag von 9 bis 12 Uhr geöffnet sind.

* Die Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz veranstaltete am Sonntag­abend im Katholischen Vereinshaus eine Weihnachts­feier. Der Vorsitzende, Oberregierungsrat Dr. Heß, begrüßte die zahlreichen Mitglieder und Gäste, die vertretenen Vereine. Darunter Vertreter aus Fulda, Großen-Linden und Leihgestern, der Gießener Feuerwehren, der Deutschen Rettungsgesellschaft, des durch Frau Prof. Kramer vertretenen Aliccfrauen- Vereins vom Roten Kretn, u. a gedachte man der im laufenden Jahre verstorbenen Mitglieder, be­sonders des Ehrenkolonnenführers Balser, deren Andenken durch Erheben von den Sitzen geehrt wurde. Unter Hinweis auf das Weihnachtsfest, das Fest der Liebe, die auch die Kolonne beseelt, indem sie allen, ohne Ansehen der Person, ihre Hilfe an- gedeihen läßt, fordert er zur Unterstützung der Ko- könne in der dem einzelnen möglichen Art auf. Ko­lonnenführer Kratz überreichte den noch aktiven Mitgliedern der Kolonne Pfeiffer, Graulich und Kraushaar die von den Mitgliedern ge­stifteten goldenen Ehrennadeln. Das reichhaltige Programm wurde durch Einlagen von Musikstücken und komischen Vorträgen noch erweitert; die Ge­sangsabteilung der Kolonne zeigte ihr Können durch den Vortrag zweier Lieder, der ZweiakterRudis Weihnachtsabend", in dem die siebenjährige Elli Rohm in der Titelrolle verdienten Beifall erntete, war das Glanzstück des Abend«. Der Verlosung, bei der ausnahmslos jedes Los gewann, folgte der die Veranstaltung schließende Tanz.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten find ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

£. 5. R. 1. Unter der Herrschaft des Bürgerlichen Gesetzbuchs kann eine Grunddienstbarkeit nicht mehr entstehen. Sie kann allo jetzt.durch Ersitzung nur noch durch Vertrag begründet werden. -- 2. Vor dem Inkrafttreten des B. G. B. war neben der vertraglichen Vereinbarung auch die Ersitzung durch Zeitablauf möglich. Die Ersitzung erfolgte durch 10jährige Rechtsausübung unter Anwesenden und 20jährige Ausübung unter Ab­wesenden. Heimliche, bittweise und gewaltmäßige Ausübung schlossen den Erwerb des Rechtes aus. Ein Recht konnte auch erworben werden, wenn cs nur der Bequemlichkeit diente. 3. Der Umfang eines Lieberwandlungsrechtes richtet sich nach der Art und Weise, in der es stets aus­geübt worden ist. 4. Der Begriff desRot- wegs" ist in § 917 des Bürgert. Gesetzbuchs geregelt.

Berliner Börse.

Berlin, 18. Dez. (WTB. Funkspruch.) Nachdem es gestern abend in Frankfurt bei ruhigem Geschäft überwiegend etwas schwächer war, lag der heutige Frühoerkehr wenig gebessert und abwartend. Kurse waren noch nicht zu hören. Am Devisenmarkt nannte man London gegen Paris 123,94, London gegen Mailand 93,25, London gegen Spanien 35,27, Lon­don gegen Kabel 4,8825, London gegen Berlin 20,3850, Kabel gegen Berlin 4,1760.

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