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Macdonald und die Minderheiten
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die Blumen und Gräser. Wenn wir abends an den dann strömt uns der Duft Hub wer kann die Freude
Die Ernte beginnt. Wiesen Vorbeigehen, des Heues entgegen, ermessen, die unsere sie im Heu liegen,
heute morgen 18 Grad, Nordwestwind, heiter. — (Borkum): Gestern der Jahreszeit angemessene Temperatur, teils heiter, teils wolkig; heute morgen 13 Grad, Südwestwind, heiter.
RöntägT" rf.17.Jun1 1929,7" at)ds.
QWoiKtmos. o neuer. <j nait> oeoeact ® woikiq. • oeaecxt •Reoen, V Sehnet a Graupeln, s Neoel R Qe*fitier.^)Wind$tilit.O* sehr «unter Ost -nissiger tudsuawest, q stürmischer nordwtsl Oie Pfeile niegen mit dem winde. Die oeiden Stationen stenenden Zahlen oeöen die Temperatur an. Die Linien veromdco Orte mit gleichca Md Meeresniveau umgertthneuo Lultdruck
Aus der Provinzialhaupifiadi.
Gießen, den 18. Suni 1929.
Wenn das Heu düstet.
„3m schönsten Wiesengrunde" singt das Volkslied, und wirklich ist's nirgends schöner als da, wo die Erde ihr grünes Kleid angezogen hat. Das frische, erquickende Grün, vermischt mit Lausenden von Blumen, ist ein Bild des äleber- flusses, ein Zeichen der Hoffnung. Hier erglänzen die Lautropfen am schönsten, hier herrscht überall Leben. Käfer und Schmetterlinge besuchen die Blumen, hängen schaukelnd an den langen Halmen. Welch wundervolles Bild, wenn die schlanken Blätter im Sonnenlichte leuchten! Wie bewegen sich ihre schmalen Schatten im leichten Sommerwind! Einzelne hohe Blumen überragen die Gräser, tragen stolze Blüten.
Wie lädt ein solcher Wiesenteppich ein, zu rasten! Den Kindern ist er ein Tummelplatz, dem müden Wanderer eine Ruhestätte. Hast du schon einmal auf dem zarten Rasen gelegen und hinaufgeschaut nach den fliehenden Wolken, nach dem dunklen Blau des Himmels? Ringsumhörtest du das Summen und Brummen der kleinen Tiere, das Zirpen der Grillen. Die Fülle des Lebens umgab dich!
ilnb nun kommen bie Schnitter, nun fallen
Oie Wetterlage.
Ein ausgedehntes Hochdruckgebiet, dessen Kern sich über das nördliche Deutschland erstreckt, beherrscht die Wetterlage. Fast wolkenloser Himmel und trockenes sommerliches Wetter herrschen in ganz Deutschland. Wenn auch mit dem Vorüberzug der nördlichen Fallgebiete die Randstörungen wieder auf die Hochdruckwetterlage einwirken, so hält doch zunächst das schöne sommerliche Wetter an, wobei tagsüber die Temperaturen weiter ansteigen.
Wettervoraussage für Mittwoch: Meist heiter, tagsüber weitere Erwärmung, trocken.
Wettervoraussage für Donnerstag: Zunächst wenig Aenderung, jedoch später Neigung zu lokalen Gewitterstörungen.
Lufttemperaturen am 17. Juni: mittags 22,1 Grad Celsius abends 15 Grad; am 18. Juni: morgens 16,8 Grad. — Maximum 25,1 Grad. Minimum 11 6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 17. Juni: abends 25,9 Grad; am 18. Juni: morgens 18,2 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 8 Stunden.
Amtlicher Reisewetterdienst
der öffentlichen Wetterdienststelle Gießen.
Bayern (Garmisch-Partenkirchen): Gestern warmer Tag, teils heiter, teils wolkig; heute morgen 16 Grad, Südwestwind, heiter. — (Berchtesgaden): Gestern warmer Tag, regnerisch; heute morgen 16 Grad, Nordwestwind, heiter.
Baden (Baden-Baden): Gestern warmer Tag, teils heiter, teils wolkig; heute morgen 16 Grad, Südostwind, heiter.
Rheingebiet (Köln): Gestern kühle Rächt, teils heiter, teils wolkig; heute morgen 17 Grad, Südwestwind, heiter.
Schlesien (Schreiberhau): Gestern der Jahreszeit angemessene Temperatur, meist trübe; heute morgen 13 Grad, Windstille, wolkig.
Küste (Westerland auf Sylt): Gestern der Jahreszeit angemessene Temperatur, teils heiter, teils wolkig; heute morgen 12 Grad, Südwestwind, wolkig. — (Swinemünde): Gestern der Jahreszeit angemessene Temperatur, teils heiter, teils wolkig;
Dohnen (grüne) 40 bis 50, (gelbe) 60 bis 70, Spargel 50 bis 90, Erbsen 30 bis 40, Mischgemüse 15 bis 20, Tomaten 60 bis 100, Zwiebeln 10 bis 15, Rhabarber 15 bis 20, Kartoffeln (alte) 6, (neue) 20 bis 25, (alte pro Zentner 5 Mk). Aepfel (ausl.) 45 bis 70, Dörrobst 35 bis 40, Kirschen 40 bis 60, Stachelbeeren 30 bis 35, Johannisbeeren 35 bis 40, Aprikosen 80 bis 100, Erdbeeren 70 b.S 100, Rüsse 70 bis 80, junge Hähne 120 bis 130, Suppenhühner 100 bis 120 pro Pfund; Tauben 70 bis 90, Eier 12 bis 13, Blumenkohl 50 bis 100, Salat 10 bis 15, Salatgurken 40 bis 60, Oberkohlrabi 15 bis 20, Lauch 10 bis 15, Rettich 10 bis 20, Sellerie 10 bis 15 pro Stück; gelbe Rüben 15 bis 25, Radieschen 10 bis 15 Pfennig pro Bund.
Bornotizen.
— Tageskalender für Dienstag. Stadt, theater: „Katharine Knie", 19.30 bis 22.15 Uhr. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Totentanz der Liebe".
— Stadttheater Gießen. Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die heutige letzte Aufführung „Katharina Knie" von Zuckmaher beginnt um 19.30 Ähr. Gastspiel von Robert Kleinert (Staatstheater Wiesbaden) als Dater Knie.
— Englisches Seminar an der Universität Gießen. Morgen, Mittwoch, 19. 3uni, 20.15 Uhr. wird Miß Martha 2. Root, eine namhafte amerikanische 3ournalistin, auf Einladung des Englischen Seminars der Landesuniversität im Hörsaal des Kunstwissenschaftlichen Instituts, Ludwigstraße 34, einen Vortrag in englischer Sprache über „Der neue Internationalismus" halten. (Siehe heutige Anzeige.)
Scharfe Kritik.
London, 17. Juni. (WB.) Zu dem gestern in der Sundah Times veröffentlichten Artikel des Premierministers Macdonald über die Minderheitenfrage bemerkt der diplomatische Korrespondent des Daily Telegraph: Ein energischer Protest Mussolinis gegen die Aeuherung über die Behandlung der Minderheiten in Italien ist nahezu unvermeidlich und werde jeden Augenblick erwartet. Belgrad werde sich sicher anschließen, denn Macdonald habe die außerordentliche Leistung vollbracht, Die beiden Rivalen am Adriatischen Meere gleichzeitig zu kränken. Der Korrespondent sagt, es werde allgemein zugegeben, daß der Artikel des Premierministers in seiner Unbeachtlassung aller offizieller Konventionen und aller Zurückhaltung noch über die früheren Zeitungsartikel LlohdGeorges hinaus, gehe die Macdonald im Unterhaus selbst ver. schiedentlich als schädlich bezeichnet habe. Wenn Macdonald sich darauf beschränkt hatte, m allgemeinen Ausdrücken eine gründliche Reform des jetzigen Verfahrens des Völkerbundes bezüglich der Beschwerden von Minderheiten zu verlangen, dann wurde er von der Mehrheit der öffentlichen Meinung in England und in den Dominions unter st üht worden sein.
Paris ist beunruhigt.
Die französische Preise zum Artikel Macdonalds.
Paris, 18.Juni. (TU.) Die Veröffentlichung des Artikels von Ramsay Macdonald „Die Bedrohung Europas" in der „Sunday Times" hat in Pariser politischen Kreisen viel Staub aufge- wirbelt. Die allgemeine Entrüstung ist dadurch kaum gemindert worden, daß Macdonald darauf verwies, der Artikel sei von ihm schon vor mehreren Monaten abgefaßt worden. Auch habe er seine Veröffentlichung nicht angeordnet. Die Pariser Presse befürchtet eine Erkaltung der französisch-englischen Beziehungen und Schwierigkeiten für die bisher von Frankreich in der euro-
Kleinen empfinden, wenn , _ _ .
wenn sie sich damit bewerfen und Purzelbäume schlagen! Unb wie stolz sitzen sie auf den hoch beladenen Wagen, ducken sich, wenn sie unter tief hängenden Aesten der Obstbäume vorbeifahren; daheim aber sind sie fleißig und helfen, das duftende Heu recht fest einzutrampeln, damit der Vorratsraum die Menge fassen kann.
** Städtische Holzversteigerung. Bei der gestrigen Laub- und Nadelnutzholzoersteigerung aus den Waldungen der Stadt Gießen wurden im Durchschnitt folgende Preise erzüelt: Eichen-Ab- schnitte 2. bis 5. Klasse (A) 45 bis 96 Mark je Festmeter, 2. bis 5. Klasse (N) 23 bis 60 Mark; Fichten- Abschnitte 3b-, 4a- und 4b-Klasse (A) 38,50 bis 55 Mark; Fichten-Langholz (N) la- und Ib-Klasse 27,50, 2a- und 2b-Klasse 28 bis 33, 3a- und 3b-Klasse 35, 4a- und 4b-Klasse 38 Mark; Kiefern-AbsHnitte (N) 2a° und 2b-Klasse 22 3a. und 3b-Klasse 25 bis 35,50, 4a° und 4b-Klasse 48 Mark; Käefern-Lanaholz (N) la- und Ib-Klasse 18,50, 2a. ueb 2b-Klaste 20 bis 24, 3a- und 3b-Klasse 25 bis 29,50 Mark; Kiefern- scheiter 18,50 je Raummeter; Fichtenscheiter 12 Mark je Raummeter.
** Zusammen st oß zwischen Auto und V! o t o r r a b. Gestern vormittag kurz nach 11 Uhr ereignete sich an der Ecke Marburger Straße-Lich- tenauer Weg der Wiesecker ©emartuny ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Motorrad, dem leicht Menschenleben hätten zum Opfer fallen können. Von Lollar her kam ein Auto mit zwei Insassen, die ein krankes Kind der Gießener Minik zuführen wollten. Zur gleichen Zeit tarnten von Wie- seck herauf zwei Motorradfahrer mit ihren Frauen auf dem Soziussitz (Ferienreisende aus Leipzig!, alle Fahrer in mäßigem Tempo. Während her eine Motorradfahrer noch kurz vor dem Auto bie Kurve richtig nehmen konnte, stieß der zweite Fahrer mit dem Auto zusammen. Ein großes Unglück wurde nur durch die Geistesgegenwart der beiden Fahrer verhütet. Während die Insassen des Autos mit dem Schrecken davonkamen, wurde der Motorradfahrer, sowie seine Frau leicht verletzt. Das Auto wurde nicht beschädigt und konnte die Fahrt alsbald fortsetzen. Das Motorrad erlitt kleine Beschädigungen an der Bremsvorrichtung. Nacb Inanspruchnahme ärzllicher Hilfe konnten auch die Motorradfahrer ihre Fahrt nach Diez fortsetzen. Das Unglück ist nur darauf zurückzuführen, daß der nach der Marburger Straße zu gelegene Ausgang der Straße die auf beiden Seiten bebaut ist, keine Warnuugs- und Wegekreuztafeln aufweist. Hoffentlich erpolgt nun endlich Abhilfe, denn bei der Unübersichtlichkeit dieses Weges, der an einer so verkehrsreiche, Straße liegt, muß im Interesse der Sicherheit der Beoölke- ung alles geschehen, um derartigen Unglücksfällen weitestgehend vorzubeugen.
** Nicht bie erste Fünfziger-Fahne. Zu dem gestrigen Bericht über die diesjährige Fünf- ziger-Feier wird uns von einem 1878/1928er Fünf- ziger mitgeteilt, daß den vorjährigen Fünfzigern ebenfalls eine, wenn auch weniger prunkvolle Fahne gestiftet und dem Zuge vorangetragen wurde. Wir nehmen von dieser Mitteilung gern Notiz und hoffen, daß die nächsten Fünfziger mit der dritten Fahne aufmarschieren.
päischen Politik verfolgten Linie. Der „Jntransi- geant" sieht in den Ausführungen Macdonalds sogar eine unmittelbare Bedrohung des Friedens, da sie auf eine Abänderung der Friedensverträge abzielen. Man könne nunmehr nicht vergessen, daß in einer der Fragen, die sowohl die Lebensinteressen Frankreichs als auch seine Empfindlichkeit berühren, der Gedanke des britischen Ministerpräsidenten der französischen Auffassung scharf entgegensetzt sei. Das „Journal des Debats" behauptet ebenfalls, Macdonald werde dem Fristen den ersten Schlag feit 1919 versetzen, wenn er wirklich die Absicht habe, im September in Genf die Auffassung zu vertreten, die er in der „Sunday Times" dargelcgt habe. Wenn Macdonald die Welt im Sinne der Arbeiterpartei ändern wolle, würde die Welt in Abenteuer gestürzt werden.
Oer Eindruck in Italien.
Rom, 18. Iuni. (WTD. Funkspruch.) Die Blätter drucken den in der „Sunday Times" veröffentlichten Artikel Macdonalds über die Minderheitenfrage ab, ohne eine aufgeregte Sprache zu führen. „P op olo bi Roma" sagt, man könne angesichts bes Llrnstandes, daß Macbonalb bas Elsaß als deutsches Land betrachte und auf eine Stufe mit dem Saargebiet stelle, die Aufregung der öffentlichen Meinung in Frankreich begreifen. Alle diese Aeußerungen Macdonalds lägen im Grunde genommen nicht im Interesse Deutschlands. Außerdem werde durch sie ein Geist des Mißtraueuns, der Besorgnis und des Unbehagens in die Diplomatie Europas hin- eingetragen. Was Italien betreffe, so gebe es hier keine Minderheitenfrage, ilebrigens werde durch solche Artikel die Behandlung der Minderheiten nur verschlimmert, weil jede Regierung aus Gründen der Selbstachtung und Prestigerücksichten sich in diese Fragen vom Auslände nicht hineinreden lasse. Am besten wäre es, meint das Blatt, wenn Macdonald seinen guten Willen dadurch bekundete, daß er seine Tyeorien zunächst auf Malta, Transvaal und Indien anwenden würde.
Es sind die reichsten Tage des Jahres. Langsam ansteigend gewann die Sonne ihre Macht. Langsam kam auch in uns das Gefühl der Stärke, und wie gern möchten- wir sagen: Verweilet! Diese Tage, an denen sich Abend- und Morgenrot fast berühren, wir möchten sie fesseln und festhalten. Wenn im Morgentau die Wiesen wie Diamanten glänzen, und die Vögel wie trunken von den Zweigen herab singen, und alles ringsum duftet und blüht, dann schwlllt das Herz vor Freude und Lebenskraft.
Doch bald kommt der Tag der Sommersonnenwende (21. Iuni). Hnfere Vorfahren, aber auch unsere Jugend, sie wollen die reichsten Tage des Jahres noch einmal zusammenfassen, ein Bild von ihnen haben. Auf Bergeshöhe, am Waldesrande erglühen bie Sonnwendfeuer. Dürres, gestorbenes Holz wird zusammengetragen. Es muß vergehen, damit Raum geschaffen wird für das Junge, für das Werdende. Unb wie im Winter das Sonnwendfeuer als wärmende Quelle hinwies auf kommende, warme Frühlingstage, so ist uns die Sommersonnwendflamme ein Gleichnis des Lebens, weithin leuchtend in die Sommernacht. Unter Sang und Spiel und Tanz erleben wir diese Tage.
Doch beim Zusammenfallen der Glut erwacht bie leise Wehmut im Herzen. Die schönen Tage, auch sie gehen bahin! Sie schwinben, wie alles auf Erben. Wenn erst bie Sensen, unb heutzutage die Mähmaschinen, das Gras niedergelegt haben, wenn der Wind über bie Stoppeln der Gräser weht, geht das Jahr langsam, aber sicher abwärts. Die Tage werden kürzer, wenn auch kaum bemerkbar. Die Sonne täuscht uns noch. Die Sommerhitze steigt wohl, noch einmal ergrünen bie Wiesen, aber die Blumen werden fehlen. Es geht abwärts. 2m innersten Herzen aber trösten uns bie Worte bes Dichters:
Wenn es beginnt zu tagen, bie Erbe dampft unb blinkt, bie Vögel lustig schlagen, bah bir dein Herz erklingt: Da mag vergeh'n, verwehen das trübe Erdenleib, ba sollst du auferstehen in junger Herrlichkeit! (Eichendorff.) R. M.
Gießener Wochenmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 190 bis 200 Pfennig, Matte 30 bis 35, Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing (grün) 30 bis 40, Spinat 20 bis 25, Römischkohl 15 bis 20,
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Können Sie sieltwirMieli denluxus leisten, kein. Automobil zubesitzen?
Wieviel Stunden des Tages arbeiten Sie tatsächlich produktiv —und wieviel Stunden sind Sie „unterwegs“? Ist Zeit nicht Geld!?
Wie oft leiden Sie unter den Unbilden der Witterung und unter den Mängeln der öffentlichen Verkehrsmittel? Ist Ihre Gesundheit nicht Ihr wertvollstes Gut!?
Wie oft beurteilen Sie nicht selbst die Tüchtigkeit und die Erfolge Ihrer Mitmenschen danach,ob sie ein Auto haben oder nicht? Bringen Ansehen und Kredit nicht auch IHNEN Zinsen!?
Wie oft haben Sie schon jene Glücklichen beneidend ie nachdesTages Mühen am Steuer ihres OPEL mit Frau und Kind ins Grüne fahren?Brauchen nicht auch SIEsoVdie Stunden der Erholung'^
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