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Wandern und Reisen Bäder und Sommerfrischen

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Hotel

4651D

4165D

Bad

Bad-Nauheim

Hotel-Restaurant Gaudes

Neuer Besitzer Kurt Klenn

Gut bürgerliches Haus Gartenwirtschaft Touristen bestens empfohlen

Lieber die dörfliche Straße schleichen sich tote die begossenen Pudel zwei Sommergäste. Da sie weihe Kostüme tragen, in denen ehemals Plissee­falten waren, nennen wir sie besser Sommer­gastinnen. Sie patzten in ihrer Aufmachung eher an den Strand von Binz, Borkum oder Wester­land. Auch bei gutem Wetter. Cs ist nun einmal so. In diesen Bergen Oesterreichs ist Berlin-W- Eleganz nicht recht am Platz. Wien-W-Elegmiz müßte man besser sagen. (Ich weiß nur nicht, wie dort die feudalen Viertel heißen.) Cs sitzen hier naturgemäß viel mehr Wiener jeder Oesterreicher ist ein Wiener als Berliner. Aur die Sachsen sind in allen Sommerfrischen der Erden in gleichmäßig starken Abordnungen vertreten,

*

Aber die im Lande vorherrschende Sprache (die Zugereisten machen aus dem Dorf, von 2000 Einwohnern eine kleine Stadt), ist jener Jargon, um den sich reichsdeutsche Operetten­sänger und -sängerinnen stets vergeblich be­mühen. Man sagt im Strandbad, im Hotel, auf der Straße, im Kaffeehaus und überall: Kütz die Hand, gnä Frau" oderIch habe dre Aehre", wo der Berliner, nicht nur laut Witz­blattLach" brummt. Man sagt das in einem Tonfall, mit einer weichen Musik im Gaumen^ mit einer süßen Grazie, die so recht österreichisch ist wie die Melange. Melange ist Bohnenkaffee mit Schlag. Auf die Dauer nicht jedermanns Sache. Wir nördlichen Menschen sind härter.

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Die Zuschauer in den Logen, nämlich auf den Balkons ihrerSommerwohnungen mit See- blick", sind über die kleine Abkühlung, die das Wetterchen bringt, nicht böse. Denn es gibt auch sonst allerlei zu sehen.

Drüben, über die Straße weg, im Garten des Gemeindespitals, haben die frommen Schwe­stern rote Betten gesonnt. Wie die Wiesel huschen dunkelblaue, kuttenförmige Kleider, unter denen wohl flinke Füßchen sitzen müssen man sieht sie nur nicht über den grünen Rasen. Oben auf den Kutten bewegen sich breite, weiße Nie­derländer Hauben emsig hin und her. Lind wenn man Glück hat, sieht man hin und wieder ein Stückchen der Gesichter. Gesunder, länd­licher Gesichter, denen nur die Bräune der Haut fehlt. Sie sind zu sehr vor den Strahlen des) Berglichtes geschützt. Die frommen Schwestern,

die in der Hast ihrer Bergungsarbeiten beinahe rote Backen bekommen haben, werfen sich zwi­schendurch ein paar Scherzworte zu. Sie können also doch ganz lustig sein. Bald haben sie Berge von roten Kissen, Decken und Plumeaus unter Dach und Fach.

Llebrigens: Diese frommen Schwestern erinnern als einzige an die geistliche Gründung des Dörfchens. Denn der NameZell" stammt von Mönchszellen her. Natürlich steht auf dem Stadt­platz auch eine Kirche. Und am Seeufer ist ein kleiner Kalvarienberg. Ein paar Schritte davon steht ein Kapellchen. Doch das alles findet man südlich von München schließlich überall.

(Bod-Jkm heim

Der Mitlelpanlü aller sommerlichen Veranstaltungen der weiteren Umgegend Zum Wochenende schnell u. bequem auf Sonntagskarte zu erreichen. Auch wochen­tags vielseitige Anregung u. bequeme Rückfahrt nach den abendl. Veranstaltungen.

Zell am See, im August.

Es regnet. Doch dieser Negen bedeutet nichts Böses. Nach einem glutheißen Tag zieht ein Gewitterchen von Gipfel zu Gipfel. Erst saß es auf der Schnittenhöhe. Hüllte eine dicke Wolke um die BerZstation der Schwebebahn, die den ganzen Morgen über weiß und lustig in die Sonne geblinkert hatte. Dann donnert es vom 5)i. :iigfogel, dessen dicht bewaldeter Gipfel nun ebenfalls in graue Schleier ge­wickelt ist. Plötzlich ballert es in der Gegend, wo sonst das Kitzsteinhorn laut Fremdenführer in den Himmel ragt. Und als wiederum nach wenigen Minuten das Steinerne Meer Schau­platz des nachmittäglichen Brillantfeuerwerks mit Kanonenschüssen, Leuchtraketen, Flächen- und Kugelblitzen prima naturell geworden ist, beginnt der Zeller See niedliche Wellen zu schlagen.

Die Motorbootchen hängen sich an ihre Lan­dungsbrücken. Die Ruderer und Paddler, die drüben nach Thumersbach geplätschert waren, arbeiten fieberhaft, damit sie das Zeller User und das Cafe am Strand erreichen. Ganz kleine, kurze, aber heftige Wellen fitschen an den Strand. Schwarze Wolken jagen ziemlich niedrig über das Wasser. Und das schönste Naturschauspiel, in dieser Hitze improvisiert, daher besonders schlag­kräftig und wirkungsvoll, ist im Gang.

c* -4- ein mittelalterliches Buräensiaflitiien die ideale Sommerfrische für Ruhebedürftige welche fernab vom Treiben und Hasten der Großstadt Erholung und Stärkung suchen. Herrliche Wälder, reine Luft, unvergleich­lich schön im Frühjahr und Sommer

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4627D Ernst Sommer!ad, Besitzer.

Gommer um einen Bergsee

Don Günter Schab.

sten Erhebung der Heide, dem Wilseder Berg, nach Fallingbostel mit den siebenSteinhäusern , zum Toten Grund und nach dem reizvoll ge­legenen Müden.

Wer einen Abend in Lüneburg verbrachte, hat diese Stadt lieb gewonnen und wird immer wiederkehren. Seltsames Licht brennt in der Albend röte aus schwarzrotem Gemäuer alter Jahrhunderte und leuchtet, wie der Schein schöner Sagen und dunkler Geschichte. Mons, Pons, Fons (Berg, Drücke, Quelle) sind Alt-Lüneburgs Wahr­zeichen. Die alte Hansestadt der Heide mit dem Schütting, der alten Ratsmühle, mit dem Fürsten­saal, der Kanzlei und der Körkammer im Rat­hause, mit den vielen Handelshäusern und dem nahen Kloster vestalischer Jungfrauen, dem stillen Kloster Lüne, ist eine der schönsten und inter­essantesten Städte Norddeutschlands. Das Rat­haus dürfte zu den geschichtlich bedeutsamsten gezählt werden.

Wer diese Städte der Heide ganz verstehen will muß durch das Land ringsum wandern, durch die Heide, Täler auf Täler ab, weihschim­mernden Birkenstrahen entlang, an Moore vor­bei und über die weite Flucht der Ebene. Richt nur im hohen Sommer ist das Land hier schön. Wer Augen hat, zu sehen, wird gerade im Ver­brennen des goldenen Herbstes Wunder an Wun­der entdecken, wird die dunkle Ballade dieses Landes erkennen und die Städte der Heide lieben lernen.

Böhenlnftoort Herbstein

455 Meter ft. M.

Kennen Sie schon die schönen Spazier­gänge und Ausflugsorte in den herrlichen Wäldern mit 2 Seen in Herbstein?

Kommen Sie, Sie werden sich freuen und erholen. Prosp. b.Bflrgermeisterai Herbstein

Während dieser sprach- und völkerkundlichen Meditationen hat es sich glücklicherweise abgc- reanet. lind die Ferienbesatzung Zells rüstet sich zum Abendbummel. Rings um den See herum tauchen der Reihe nach die Bergkuppen aus dem Wolkennebel heraus. Die ganze graue Suppe zieht über die Kalkselsen des Steinernen Meeres in das Berchtesgadener Land. Vielleicht haben die Leute rund um den Königssee und in Berchtesgaden selbst jetzt ein feuchtes und donnerndes Intermezzo. Der Pinzgau, unsere Sommerresidenz, erglänzt schon wieder im mil­den Lichte der Abendsonne.

Auf dem Stadtplah rollen die Postautos und die Privatwagen, mit hochgeschlagenem Ver­deck aus allen Himmelsrichtungen ein. Vom Kesselfall und Moserboden, aus Salzburg, aus Reichenhall, von den Krimmler Wasserfällen, aus Gastein. Bergsteiger mit Lederhosen, Ra­sierpinseln am Hut und Eispickeln in der Hand, klettern über die Trittbretter. Ein Autobus befördert die letzten Gäste dieses Tages, die die Schmittenhöhe auf dem bequemsten Weg, näm­lich mit der Seilschwebebahn, erreichen wollen, zur Talstation. Zeitungsverkäufer rufen, zwi­schen 6 und 7 Uhr, die Morgenblätter der großen Städte aus. BeimFischerwirt" im Braustüberl", imHirschen", beiLebzelter und überall in den Gasthöfen versammeln sich hungrige Scharen um weihe Tische zumNacht­mahl". Wer es vorzieht, sein Abendbrot in der Erinnerung an selige Iunggesellenzeiten, aus Pergamentpapier zu wickeln, und auf dem Bal­kon seiner Bude einzunehmcn, holt sich Butter, Eier und Käse in derMilchhandlung des Xaver Lumpi", das übrige in derGemischtwarenhand­lung des Alois Pimpl", allwo es von der Sa­lamiwurst bis zum Badeanzug und Reiseanden­ken so ungefähr alle Dinge sommerlichen Bedarfs zu kaufen gibt.

Wit eherner Gleichgültigkeit schauen Hoher Hundsstein, Schwalbcnwand, Hohe Tauern, Ronachköpfe, Honigkogel, Kitzsteinhorn und wie die Riesen mit und ohne Schnee-noch heißen, dem bunten Treiben zu, das sich im Dörfchen Zell und an den Ufern seines Sees abspielt. Der weihe Sand des Strandbades, der den ganzen Tag über durch bunte Schirme und noch buntere Badeanzüge belebt war, hat jetzt einen fahlen, abendlichen Schimmer. Es riecht im Dorf nach gebratenen Zwiebeln, Knoblauch und Fah- sohe. Am See nach grünem, unergründlichem Bergwasser. , '

lieber den Honigkogel klettert langsam und bedächtig der Mond. Amdrübenen" Ufer, in den Gaststätten von Thumersbach, werden, dicht am Wasser, ganze Perlenketten von Glühbirnen angeknipst. Ruderbootchen begeben sich zur Mondscheinpartie auf das leise gurgelnde, dunlle Wasser. Im Strandcafe beginnt die Jazzband. Sehr dezent und gar nicht aufdringlich. Tanz gehört hier nur für ein paar Unentwegte zum Programm. Die übrigen sitzen irgendwo, im Feinschmeckstüberl" bei Linzertorte und Gugel­hupf, oder in derPost" beimAlpinen Abend"

Wir trinken schwarzen Kaffee (mit Milch). Hier sagt manSchwaazen".

Und statt Hörnchen sagt manKipferl". Statt BrötchenMöllspeis". Und gar zur Durchque­rung der ganzen Speisekarte braucht der Mittel­deutsche oder Norddeutsche einen freundlichen Lotsen in Gestalt einer netten Kellnerin, die ihm das vieleGeselchte", dieKalbsstelzen", die Rehschlägel", dasIungschweinskarree" ins Reichsdeutsche überseht. Selbst die schlichten Gur­ken sind mit der DiminutivformGurkerl" be­dacht; und grüner Dlattsalat. unsere Salatköpfe, heißenHäuperl". . _ .

Ein überaus freundliches und zärtliches Land, die Wiener selbst behaupten, die Zeller Ein­geborenensprache nicht zu verstehen. Die Zeller Bürger behaupten von dem Wienerisch ihrer Gäste dasselbe. Kein Wunder, wenn wir von jenseits der Alpen die Wiener zur Rot, die Zeller manchmal überhaupt nicht verstehen.

Bad Vilbel

6000 E. (Strecke Frankfurt - Gießen, 7 km nördlich von Frankfurt (gute Omnibus­verbindung), 700 Morgen Laub- u. Nadel­wald, 10 Minuten vom Ort, mit schön an­gelegten Spazierwegen, zahlreichen Ruhe­punkten an besonders schönen Punkten. Abwechslungsreiche Umgebg. m. schönen Rundgängen. Viele kohlensäurehalt. Mine­ralbrunnen zu Trinkkuren. Brodscher Heil-

zuastrecke BerlinBremen zum Zentrum eines ausgedehnten Gebietes geworden ist. Von Dem alten Stadtbild, das größtenteils durch den 30- jährigen Krieg und eine Feuersbrunst zerstört wurde, sind sehenswert die Marienkirche, St Gertrud-Kapelle, einige .alte Bürgerhäuser und der Stadtmauerrest. Helzen beherbergte wahrend seines berühmten Pferdemarktes Händler aus Frankreich und Dänemark. Die Umgegend reich an prähistorischen Denkmälern, weist noch im­posante Steingräber (Kahlstorf und Lehmke) auf. Alte Heerstraßen führen von Uelzen in das Land hinaus, das rosenrot im Sommer von den Hügeln brennt und das mit alten Wacholdern, Kiefern- forslen, ginsterurnlohten Dirkenwegen, mit roman­tischen Wiesentälern und Heidebächen und stoben Niedersachsenhöfen wohl das abwechselungsreichste Gebiet der Lüneburger Heide ist

Um Soltau, einen bedeutenden Kreuzungs- Punkt alter Straßen und rührigen Industrieort, dehnt sich breit und tief das braune Land. Die Landschaft, die um Soltau ihren Charakter am reinsten noch bewahrt hat, hat seit der Entdeckung der Heide die Künstler immer wieder anqezogen. Manches schöne Heidebild ist hier gemalt worden. Soltau selbst, ein behaglicher und gastlicher Ort, ist den Soldaten durch das nahe­gelegene Munsterlager in mehr oder minder guter Erinnerung. Von Soltau aus kann man günstige Wanderungen unternehmen in den bekannten WilsederNaturschuhParkmit der hoch-

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Städte der Heide.

Don Heinrich Oroege.

Die deutsche Heide, heute noch allein zwischen Elbe und Weser als ein einheitliches Landschafts­bild erhalten, einst als die trostloseste Gegend verschrien, ist von Hermann Löns für das Naturempsinden des 20. Jahrhunderts als typisch deutsche Landschaft entdeckt. Die deutsche Heide ist für die deutsche Landschaft ebenso charakteristisch wie die Rheinberge mit ihren Burgen und Städten. Und wie diese Städte und Städtchen als schöne, verträumte, viel besungene Stätten von allen gekannt und geliebt sind, so warten die Städte der Heide auf ihre Entdeckung. Sie stehen und wachsen in der Weite horizontloser Ferne, unter dem Licht des endlosen norddeut­schen Himmels, vielen noch unbekannt. vielen aber schon eine jährliche Wallfahrt. Vi^leicht werden wir in 100 Jahren kaum noch von Heide­landschaften sprechen können, vielleicht wird uns von dieser verwunschenen Naturschönheit nur noch ein Schutzgebiet erzählen. Dann werden die Städte andere sein. Heute aber, wo noch die ofme der Heidehügel und »täler lockt, sind sie die Rast und die Ruhe aller Heidewanderer, typisch nord- deutsche Stadtbilder mit ursprünglichem und selb­ständigem Leben, ernst und gemütlich schwer­blütig-verschlossen und wieder ganz behaglich warm. _ ..

Da ist im südlichen Teil der Lüneburger Heide die verträumte und unerweckte Dornröschenherr­lichkeit Gifhorns, bunt und hinter dunkeln Wäldern, satten Allerwiesen und Seen verborgen. Diese niedersächsische Kleinstadt, eine uralte Zwingburg an der Slawengrenze, ein wichtiger Verkehrsplatz des Heerweges RheinElbe, beute an der Eisenbahnstrecke BerlinHannoverKöln gelegen, gilt als Eingangspforte zur südlichen Heide und bietet in feinem Welfenschlosse eine vorzügliche prähistorische Sammlung und kost­bare Werke der Zunft- und Gildenzeit. Löns ver­brachte hier die letzten Jahre seines Schaffens und besang immer wieder das wunderschöne Land ringsum, den Wechsel von Heidehügeln, Wäldern, Seen, Dünen, Birkenstrahen, die einsame Klaus- moorheide, das verschwiegene Tal der Fahlen­heide und den Wohlenberg, eine altgermanische Opferstätte.

Von Gifhorn wandert man über die Dunen der Allertäler nach Müden und dem Schmuck­kästchen Wienhausen, einem alten fürstlichen Aebtissinnenstift. bekannt durch die Wienhausener Teppiche, das schon allein wegen seiner Archi­tektur einen Besuch verdient.

Wienhausen ist sehr schnell von der alten Fürstenstadt Celle zu erreichen. Die ehemalige brounschweigisch-lüneburgische Residenz ist die Gartenstadt der Lüneburger Heide. Heute be­rühmt durch Trüller-Zwieback und modernste Architektur. Im Mai erwacht diese Stadt. Da tommen aus der endlosen Heide die Autos, irgendwo tönt Musik, aus abseits gelegenen Gassen duften Flieder und Linden in alten Gärten, auf der Aller leuchten blanke Boote. Die schattigen Wege des Schlohparkes dienen den zahlreichen Referendaren zum Meditieren.

Celle ist die Stadt der Gärten, Parks, fürst- licher Romantik. Hier begann die berühmte Lie­bestragödie zwischen Sophie Dorothea und Königs m ar ck, dem letzten Sproß des schwe­dischen Grafengeschlechts und der Stammutter des hannoverschen und preußischen Königshauses. Hier starb die verbannte Königin Karoline Mathilde von Dänemark nach ihrer tragischen Affäre mit S t r u e n s e e. Das herzogliche Schloß, die Schloßkapelle, »ein kunstgeschichtliches Unifum in Deutschland", wie der Maler Prinz Eugen von Schweden sie nannte, der edle Re­naissancebau des Rathauses, die Stadtkirche, das Bomann-Museum, das Hoppener Haus, die Adelshöfe in schattigen Gärten und die imposante Barockanlage (heute Strafanstalt) sind bedeutsame Stätten niedersächsischer Kunst und Geschichte.

Heinrich der Löwe baute im alten Gar- denbau eine Burg, um die sich die Heidestadt äl e l z e n entwickelte, die heute an der Schnell­

Peneion

Hospiz

Bad-Nauhelm

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