11. Le7Xg5
12. Dc7—d8
6
6
18. Sd6xb7
5
5
Mittwoch, 21. August.
Wetter-
3
3
2
2
Büdingen — Hirzenhain — Orlenberg.
Der gewählte
11. h4 —h5
I
♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦
Kurhaus
I
Barüarossasladt Gelnliaasea Amöneburg
Solspr adel bad „ , „ ®
tt . . , T. . . Hervorrag. Ausflugsort
Hotel und Pensen Kurhaus inmitten Terrassen mit Fernsicht
Terraesen mit Fernsicht
3ähte$schau
<fcs nördl-Sthwar^walds
mai-CWohei
&
s
101
errenal
Fischer.
Werken.
13. Lg5-e7
14. Ke8x-f7
7: vom ruf.
18. Db8xb7 19. Db7 - c8 20. Dc8xa8 21. a7-ab 22. b6-b5 23. Sd7-f8 24. h7-h6?
Konzerteaal Eigene Konditorei Fernruf 72 BleBen-Amöneburg 32 km
DILLENBURG ö,e Per|e des Dilltales
LuftkiirnH , bZ00 Einwohner, beliebter
fii<!JonHOr? u ^°mn)er^r*sc,le'^ochenendaufenthalt u. Aus- waldreichen Berßland zwlsd). Westerwald u. Sauer- land. Sehanswfirdigkeiten । Ruine und Gewölbe der StammburR von Oranten. Wllhelmsturm m. oranisch.
u*.tertumsrnuseum. NeueinRerlchtete Jugend- herberge. Gutgeleit mod. Hotels. Romant. Um- gebung schöne Aussichtspunkte auf Westerwald und Rotbaargebii-Re, gute Auto« u. Bahnverbind. Aus« kunft durch die Stadt Verkehrskommission.
19. Ld3-e4
20. Le4xa8
21. Ddl — a4
22. Tal-dl
23. Da4 —g4
24. Sf3-g5
Erfolgreidistcr Herz-u. Nervenkurort. Bevorzugte Sommerfrische. Meilenweite Tannenwälder. Alle modernen Einrich- tungen. Preiswerte Unterkunft 12000 Kurfremde. Bildführer und Wohnungsverzeichnis gratis durch die Kurverwaltung
des Kurparks. Konzerte. Vorzügliche Verpflegung. Volle Pension v.flM.an. Autohalle. Auskunft durch Magistrat
Sommerfr^udea • den em Strand -raben la Send ®e Wcsterlendl
erfüllt alle Ihre Erholungswünscbe. IhreFreunde werden es bestätigen. Bitte lassen Sie sich im Reisebüro unser neues Faltblatt geben. Ausführliche Bilder- KurschnftschicktaufVerlangen d Badeverwaltung Nordseebad Westerland.
Freilag, 23. August.
6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 12.15 bis 13.15: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend. 15.55 bis 16.05: Hausfrauendienst. 16.15: Hausfrauen-Aachmittag. 17: „Was soll die Frau vom Arbeitsgericht wissen?" 17.30: Konzert. 18.10: Lesestunde. 18.30: „lieber Großplanungsfragen". 18.45: Stunde des Südwestdeutschen Aadioklubs. 19 05: Stenographischer Fortbildungskursus. 19.25: Schachstunde. 19.45: Zwanzig Minuten Fortschritte in Wilsenschaft und Technik. 20.05: Film- Wochenfchau. 20.15: „Das Märchen". Darauf: „Der Mörder" von Curt Goetz. 22: Walther- Aiemann-Stunde.
Samstag, 24. August.
6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 10.40 bis 11.10: Schul-
„Der Mensch und der Sport". 18.50: „Neuzeitliche Technik". 19.05: Französische Literaturproben. 19.20: Französischer Unterricht. 19.45: Senckenberg-Viertelstunde. 20: Konzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart.
Donnerstag, 22. August.
6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 12.30: Schallplatten- konzert. 15.15 bis 15.45: Stunde der Zagend. 15.55 bis 16.05: Hausfrauendienst. 16.15 bis 18: Konzert. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.40: „Die Bedeutung der deutschen Privathandelsschulen". 19.30: Vom Landestheater Stuttgart: Die Bose von Stambul. 21.45 bis 22.45: Stunde des Lachens.
Nicht Wattendunst
Nicht Küstenluft wMlw '(& Amt
60'Am
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Jleue Klage über den Müllgeslank. Wann, o Verwaltung der Stadt, Wirst du erhören die Klage, Die die Bürger erheben Wegen Verbrennung des Mülls? — Siehe, im Tale des Berges, Den man den Schiffenberg nennet, Läßt sich's so lieblich ergehen Unter dem Laubdach der Bäume. Und ein herrlicher Blick ist gewähret
/Oberhessen cbos Haus n Schmall
Preise u
trag von Prof. Dr. Hermann Stephani, Marburg. 19.15: „Die Angst des Kindes", Vortrag von Professor Dr. Stern, Gießen. 19.35: Fausts Himmelaufstieg in Goethes Faust II, Vortrag von Pfarrer Taesler. 19.55: „Nordische Literaturgeschichte". 20.15: Klavierkonzert Heinz 21.15: Robert Walser liest aus eigenen 22.15 bis 23.15: Gesangs-Konzert.
JMautog und hlogenm Der- M ein. Dom Salzburg, aus
r Wasserfällen ^rhosen, D°: In in der Hand, Gin Auiobus
; Tages, die die ten Weg, näm« reichen wollen, er rufen, zwi. 'rgcnblätter der iischerwirt", im bei .Lebzelter", versammeln sich he zum „Dacht- bendbrot in der rllenzeiten, aus ) aus dem Dal- )olt sich Dutter, blung des Taver nischtwarenhand- es von der Saunt) Deiseanden- inlichen Dedarss
Rundfunkprogramm
Sonnlag, 18. August.
Führt zu entscheidenden Linienöffnungen für Weih.
15..... 1 15. d6xe5
_2ttcht gut, führt zu Qualitätsverlust für Schwarz: aber es war bereits hier schon nicht leicht, eine ersprießliche Fortsetzung zu finden. 16. d4xe5 16. Th8-d8
6.30: Morgengymnastik. Anschließend: —.....
bericht und Zeitangabe. 10.40 bis 11.10: Schul- fünf. 13.15 bis 14.15: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend. 15.55 bis 16.05: Hausfrauendienst. 16.15 bis 18: Konzert. 18.10 bis 18.30: Bücherstunde. 18.30: Vom Stadion:
Wir fahren mit dem Frühzuge nach Büdingen, dem hessischen Rothenburg, das uns mit seiner wohl- crhaltenen Stadtmauer und den wehrhaften Türmen wie ein Traum aus längst verklungenen Zeiten anmutet. Hier betrachten wir uns die Sehenswürdigkeiten der lieblichen Kreisstadt, wie Jerusalemer Tor, Mühltor, Steinernes Haus, Schloß und Park des dortigen Fürsten, und wandern dann grünen Kreuzen nach durch die sog. Kälberbach über den Sandhof, hinter dem uns der Wald aufnimmt, an dessen Ende mir auf das reizend gelegene Dörfchen Dudenrod htiifen. Wir durchschreiten den Ort, kommen an einer •leinen Gruppe von Basaltfelsen, den „wilden Häu- krn" Darüber und gelangen über einen Höhenrücken »m das Tal der Bleiche. Abwechselnd durch Wiese unb Wald führend, erreicht unser Wegezeichen auf her anderen Talseite das Dorf Gelnhaar (Wirtschaft Pan Beck). Von hier marschieren wir auf der Kreis- trafje nach Hirzenhain, das feiner reizvollen Lage unb herrlichen Wälder wegen gern als Gommer« 'n fche aufgesucht wird (gute Gasthäuser). Von Hirzen- da in gehen wir ohne Zeichen an dem Stauweiher vorbei, dem schönen Niddertal abwärts, über Liß- hrrg nach unserem Endziel Ortenberg, von dessen schrägendem Schlosse wir eine entzückende Aussicht auf das Städtchen und in das Niddertal genießen. Aonderzeit vier Stunden.
Reisebriefkasten.
A. D. Wer kann mir im hohen Schwarzwald eine preiswerte Prioatpension mit reichlicher, guter Verpflegung empfehlen? (Zuschriften an die Redaktion.)
12. Sc3-b5
13. h4xg5
14. g6xf74- 15. e4 —e5!
'lkerkuMchen "weise L. » rüstet im ben ßec ^kuppen ä:
\ seuchirs unb
BAD OEYNHAUSEN
DIE STADT OHNE STUFEN — DAS GANZE JAHR GEÖFFNET
HERZ-NERVEN-UND GELENKLEIDcNAÄNMUN&fiN. RHEUMA.
. ISCHIAS. FRAUENLEIDEN.
_ Q-ZUGSSTATICTC ßEPUN-KOLH/DRESDGN-AMSFERQAM - AUSKUNFT DURCH DIE BADEVtPWALTUNG.
17. Sb5-d6+! 17. Kf7-g8
Denn 17..... Lxd6, 18. eXd6, Dxd6? kostet
durch Sg5+ usw. das Spiel.
Wanderfahrten.
Lslheim — Michelbachlal — Cransberg — Ziegen- bet i — Oslheim.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom AedakttonSttsch.
Gneisenau in der Badewanne.
Om Deutschen Theater in Berlin fand die Generalprobe des Schauspiels „Gneisenau" statt. Aaturlich sollte sie pünktlich beginnen. Alle Mit- wirkenden fanden sich zur festgesetzten Zeit fix und fertig kostümiert auf der Bühne ein, nur der Hauptdarsteller Krauß, der die Titelrolle fehlte. Er hatte ein Bad genommen und sich dadurch verspätet.
Endlich stürzt er atemlos in voller -Uniform auf dre Buhne.
„Aanu — wer sind denn Sie?" fragt der kurzsichtige Autor.
»Ein Feldmarschall, der sich gewaschen hat!" sagt Krauß. (Lust. Dl.)
Empfindliche Nerven.
il$Jn Zeitung, daß ein neues Musikinstrument erfunden worden ist — eine Kombination von einem Saxophon und einem Dudelsack.
»Das ist kein Musikinstrument — das ist eine ^asse. _____________ (Lust. Dl.)
Don Hamburg: Hasen!onzert. 7: Die Glocken Großen Michel. 7.05: Hamburger Morgen- Anschließend: Konzert. 8.15: Katholische Morgenfeier. Anschließend: Glockengeläut von der St. Peterskirche. 11.30: Elternstunde. 12: Konzert. 13: Zehnminutendienst der Londwirtschaftskammer Wiesbaden. 13.10 bis 14.10: Reportage aus dem Hessischen Landesmuseum Kassel: „Goldschmiede- funft“. 14.15: Stunde der Iugend. 15.15: Stunde des Landes. 16.15: Vom Aennplah Aiederrad: „Großer Preis von Frankfurt". 17: Von Limburg a. d. Lahn: Iugendfest. 17.30: Von Zürich: „Endlauf der Weltmeisterschaft für Steher". 18.30 biä 19: „Franz Alfred Muth, ein nassauischer Dichter". 19.30: Sportnachrichten. 20: „ Opern- trife“, Vortrag von Dr. Heinrich Strobel. 20.30: Konzert.
Reiseliieraiur.
— Dcrkehrsdirektor Dr. Wehren Pfennig, Eisenach, vom Thüringer Verkehrsverband, hat ein neues Werbefaltblatt für Thüringen in der beachtlichen Auflage von zweihunderttausend Exemplaren herausgegeben, das dem Zwecke der Besucherwerbring aller derjenigen dient, welche ein gleichermaßen für Heilung und Gesundung, Ausspannung und Vergnügen geeignetes Reiseziel im Thüringer Wald und Thüringer Land suchen.
0
NORDSEE INSEL
BORKUM
irospekte durch die Badeverwaltung
_ . . Di«den192f
Reisen iffiBiem
aJtussteltunq
t schauen Hoher Hohe Tauern, einhorn unb wie mee- noch heißen, sich im Dörfchen s Sees abspielt, baöes, öer ben chirme unb noch hat jetzt einen.
I riecht xm Dvrj vtauch und unergründlichem
jttt langsam und Menen" ststr, in >ach, werben, dicht n von Glühbirnen begeben sich i**r ■ ourgelnbe, bunüe int bie Jazzband, ulfdringlich. -rM Unentwegte zum en irgendwo, >m :torte und Gug-b .Mmen Aveno
Zum Schluß noch ein grober Fehler, aber die Partie war natürlich auf die Dauer unhaltbar 25. Sg5xe6 25. Sf8xe6
Tartakower übersah hier, daß 25..... Dc8
wegen 26. Dxg7 matt nicht geht.
26. Dg4xe64- 26. Kg8-h8
27. Tdl-d7 und Schwarz gab auf.
Losung des Problems Ar. 221.
Don OH. Habel.
1. Db6 — b7! usw.
fünf. 13.15 bis 14.15: Schallplattenkonzert. 14.45 bis 16: Leichtathletik-Länderkampf Deutschland — England. 16.15 bis 18: Konzert. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.30: Briefkasten. 18.45: Esperanto- Unterricht. 19.05: Vortrag. 19.25: „Dersiche- rungdbetrieb der deutschen Arbeitnehmerschaft". 19.45: „Wie der Philosoph John Locke das Privateigentum rechtfertigte". 20.15 bis 22.15: Die Aetherflasche". Anschließend: Tanzmusik.
Weiß.
Weiß zieht und seht in zwei Zügen matt.
Weiß: 12 Steine. Kh8: Dg8: Tc3, f6: Lb4 f3: Sa7, c5; Bb5, d2, d3, f4.
Schwarz: 8 Steine. Kd4; Tc2, d8: Le8: Sei, g2;
Bb6, f7. * 6 '
Eine sehr gute, preisgekrönte Aufgabe.
Partie Nr. 147.
Sie folgende interessante Partie wurde in der zweiten Bunde des internationalen Schachmeisterturniers zu Karlsbad am 1. August 1929 gespielt:
Anregelmäßig.
Weiß: Mattison.
Schwarz: Dr. Tartakoder.
Ausbau von Schwarz zeigt mancherlei Schwächen: der Textzug ermöglicht Weiß einen scharfen Königsangriff einzuleiten. 10. h2-h4 10. Lf8-e7
bit
fcee" i»i ^'chten Tur, Te balatköpst, SjP Land, n 1?” Eia-
5)16 Mr enerischchi >enn wir p »ur Avt, die t verstehen.
: tr.Tmi '.fTT-L-V n-T!-Y) 'Sommerfrische IRip|8rtenrod(0berh.) :1ipenehmer Erho- .lioKsaufenthalt in Privathause mt Bad, allen Be- Kjie nlicbkeiten u
•Mochenende?.- RM ;iAirr.eld. tt Ansk. b.
wrtehrsIxGi e ß en.
beS Pin-gauer Dolkstrachtenvereins und trinken, -u Suhu und Schuhgeplattel ein Viertel odev einen halben Muskateller.
Ober sie laufen auf der Promenade hin und her und wundern sich, daß die weißgoldene Straße, die der Vollmond über den See gebaut hat, immer geradewegs von ihren Füßen bis zum anderen Ufer reicht. Sie wandert mit ihnen, vorwärts, rückwärts. Sie probieren es aus. Sie bleibt mit ihnen stehen. Unb sie bewegt sich, glitzernd und schimmernd, ganz leicht auf dem Wasser hin und her. Die großen Menschen erinnern sich plötzlich, daß sie in grauer Vergangenheit nachts an einem See an einem ähnlichen Abend wißbegierig fragten: „Mutti, kann man auf dieser goldenen Straße laufen?“
Die großen Menschen haben das Rätsel solcher Dollmondnächte bis heute nicht gelöst.
eiifl
ichen-Auch^60' dl Verans^L- —' penei°D
ipto
hSKSU* richte*'
Hinauf zu der chrwürd'gen Burg. — Doch jetzt oerftäntert ist alles.
Schwaden durchziehen die Lüfte Des gelblich gefärbten Rauches, liebel ergeht cs dem Menschen, Der in die Schwaden hineinkommt. Ekel werden erreget und hest'gcs Erbrechen. Unb der Geruchsinn wird gräßlich beleidigt. Haben wir darum gewährt dir die Kosten Der Müllabfuhr in hohen Prozenten, Daß es zurück wieder komme Zn die Straßen der Stadt 9n Form von üblen Gerüchen, So die Gesundheit gefährden Unb das Wohlsein der Menschen? — Drum, o Verwaltung der Stadt, Laß dich solang nicht mehr bitten. Gibt's doch hinfort keine Ruh' mehr Als bis dort das Uebel beseitigt. H.
Spielplan -er Frankfurter Theater.
Opernhaus: Geschloffen w^gen Freien bis 31. August.
Schauspielhaus. Don Samstag, 17. Aug.. bis Montag, 26. August, täglich von 20 bis 22,30 -Uljr: „Die lustige Sünderin".
rinllAl Höhen-Luftkurort JLX VF RJ vl Lm1,wtir.tt- Schwarzwald. 720 m ü.
d.M.,z wisch. Wildbad u.Baden-Baden .. ui schön„ ruhig. Lage, inmitten herrl.
lannenhochwald mit prächt. Fernsicht, Höhensonne. Heilkr. Gebir2skhma.beB.geeignet f.Wervöse, Hen-, Nieren- o. Asthma- leidende. Kurarzt. Lesezimmer. Gute Gasthöfe, zahlreiche rnvatwohnungen. ^-V Prospekte durch die Kur Verwaltung.
n'J'S ieüsta^efkeu5fl'
Nonlag, 19. August.
6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht unb Zeitangabe. 12.30 bis 13.30: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 15.45: Stunbe der In- genb. 15.55 bis 16.05: Hausfrauendienst. 16.15 bis 18: Konzert. 18.10 bis 18.30: Lesestunbe. 18.40: „Wie sieht es in ber Heil- unb Pflegeanstalt Klingenmünster aus?" 19: Die Hauptströmungen ber mobemen Musik in Deutschlanb unb im Auslanb, Vortrag von Dr. Paul A. Pisk, Wien. 19.20: Deutschlanb und Amerika. Vortrag von Dr. F. Berthold. 19.40: Englische Literatur- Proben. 20.05: Englischer Sprachunterricht. 20.15: Sinfonie-Konzert. 21.45 bis 22.45: Militärmusik.
Dienstag, 20. August.
6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 13.30 bis 14.30: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 15.45: Stunbe ber Jugend. 15.55 bis 16.05: Hausfrauendienst. 16.15 bis 18: Konzert. 18.10 bis 18.30: Lesestunbe. 18.30: „3um 60. Geburtstag von Arthur Hollitscher", Vortrag von Will Scheller. 18.45: „Die Entwicklung ber Harmonie im letzten Jahrtausenb", Vor-
OKIe für bie Aebaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachrebaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 225.
Don H. Jonfson.
Schwarz.
Diese Vortaunuswanderung ist namentlich in ihrem mittleren Teil von hohem Reiz, erfordert jedoch sechs Stunden Marschzeit. Von unserem Ausgangspunkt Lstheim gehen wir zunächst ohne Wegezeichen auf der Kreisstraße über Hochweisel und Münster nach dem anmutig gelegenen Jagdhaus Hubertus mit guter Gastwirtschaft. Von hier wenden wir uns links nach dem freundlichen Dörfchen Maibach, wo wir schwarze Dreiecke treffen, denen wir folgen, um nach etroa einem Kilomete zum reizenden Michelbachtal mit mächtigen Felspartien zu gelangen. Nachdem mir das Tälchen durchschritten haben, erreichen wir das Usatal, folgen dem Bache und gelangen alsbald aach dem malerisch gelegenen Cransberg, einem der schönsten Taunusdörfer. Auf der anderen Seite des Ufatales gehen wir nunmehr auf schönen Waldwegen (grüne Striche) nach dem durch Goethe berühmten Ziegenberg, dessen hochragendes Schloß uns schon von weitem grüßt (Gasthaus „Zur Linde"). Dljne Zeichen wandern wir jetzt wieder über Fauerbach nach Ostheim, unferm Endziel, zurück.
®te erwartete Fortsetzung, welche den schwarzen Königsflügel etwas in Anordnung bringt.
11...., 11. Le7*P5
Kurhaus Luginsland
liegt bei Schotten ■ empfiehlt sich:
im Vogelsberg a. der Kreis- E als Ferienaufenthalt, zum Straße Schotten—Gedern ■ Wochenende, f.Auto-Aus- mitten in Wald u. Wiesen flüge, als Touristenstation Pensionspreis 5 RM.
Gutbürgerliche Küche, gepflegte 424 5D Weine u. Biere, eigene Konditorei
Fernruf: Schotten Nr. 10 Besitzer: Paul Lehmann
h
a
8
8
h
g
1. e2-e4
1. b7-b6
2. d2 —d4
2. e7-e6
3. Sgl—f3
3. Lc8-b7
4. Lfl-d3
4. c7-c5
5. c2-c3
5. d7 —d6
6. 0-0
6. Sb8-d7
7. Tfl-el
7. Sg8-e7
8. Lei -g5
8. Dd8-c7
9. Sbl-a3
9. Se7-g6


