Handel nach Liquidität zusammen, das auch heute noch nach Aushebung der Kreditrestriktion anhält.
Ob die Reichsbank auf die Dauer ohne eine Diskonterhöhung auskommen kann, ist zweifelhaft, solange die Sähe des offenen Geldmarktes nicht dem offiziellen Diskontsatz entsprechen. Jedenfalls mutz, wenn eine Diskonterhöhung vermieden werden soll, die Entspannung am Geldmarkt nach ^leberwindung des Ultimo anhalten. Das Reich, welches mit seinen Ansprüchen an den Geldmarkt bisher Wohl immer bestimmend für seine Tendenz gewesen ist. dürfte vorerst an den deutschen Geldmarkt nicht wieder herantrcten, zumal die Verhandlungen über einen größeren Kredit amerikanischer Danken ein günstiges Ergebnis erwarten lassen. Was die internationalen Geldmärkte anbelangt, so sind von dieser Seite her die Aussichten des deutschen Geldmarktes nicht gerade als ungünstig zu bezeichnen.
Ser neue amerikanische Zolltarisentwurs.
Der jetzt im Wortlaut vorliegende neue amerikanische Zolltarisentwurs geht auf einen ausführlichen Bericht zurück, den der amerikanische Haushaltsausschutz über die wesentlichen Veränderungen im Handel, der Industrie und der Landwirtschaft Amerikas seit der letzten Zolltarifrevision des Jahres 1922 herausgegeben und der von dem Republikaner Mr. Hawleh versaht ist. In diesem Bericht wird festgestellt, daß sich in den sechs Jahren seit dem Inkrafttreten des letzten ZollgeseheS die Konkurrenz des Auslandes auf dem amerikanischen Markt erheblich verstärkt hat und den Lebensstandard des amerikanischen Arbeiters bedroht, der allein durch eine Politik des Hochschuhzolles gesichert sei. Besonders die niedrigen Löhne des Auslandes werden als Hauptgrund dieser Entwicklung angesehen. Der zweite Teil des Berichtes besaht sich mit den Derhältnissen in der Landwirtschaft, der ein erhöhter Z o l l s ch u h gewährt werden müsse. Entsprechend dieser Zweiteilung werden in den neuen Zolltarif eine Reihe von Zollerhöhungen vorgeschlagen, die sich auf Agrarprodukte, insbesondere Zucker, Wolle und Mais, und auf eine Anzahl industrieller Waren beziehen. Die Aenderungen der 2ndu- striezölle beziehen sich vor allem auf vier Waren bzw. Warengruppen, nämlich Ziegelsteine und Zement, Erzeugnisse der Feintonwarenindustrie, Baumwollwaren, bei denen fast sämtliche Zollsätze, wenn auch in mäßigen Grenzen, erhöht werden sollen. Die großen Gruppen Chemie. Metalle und Metallwaren haben keine wesentlichen Veränderungen erfahren. Auffällig ist. daß der 25prozentige Automobilzoll weiter bestehen fort, obwohl man hierbei eher eine Zollermäßi- gung gerade bei dem großen Autoexport Amerikas erwartet hätte, für eine Anzahl wissenschaftlicher und chirurgischer Instrumente sind Zollerhöhungen vorgesehen. Man sieht also, daß die Wirtschaft Europas bzw. die F e r t i g w a - renindustrie Europas, wenn die in dem Entwurf voracschlagenen Zollerhöhungen angenommen werden, immerhin mit einem Rückgang ihres Exports nach Amerika wird rechnen müssen. Die Erhöhung der Agrar^ölle berührt Europa überhaupt nicht, sondern die Exportländer, die davon betroffen werden, sind besonders Kanada, Argentinien und Cuba.
Das Wichtigste des neuen amerikanischen Zoll- tarisentwurfs ist jedoch die Bestimmung, datz der Präsident berechtigt ist, den Zollsatz für alle Einfuhrwaren bis zu 5 0 P r o - z e n t zu ermäßigen oder zu erhöhen, um die ausländischen und amerikanischen Produktionskosten einander anzugleichen. Dabei sollen auch die Transportkosten mit berücksichtigt werden. Durch diese Bestimmung wird die Vornahme einer Zolländerung durch den Präsidenten gegenüber dem bisherigen Zustand, wie er jetzt besteht, wesentlich erleichtert: sie trifft daher auch die europäische Industrie in viel stärkerem Maße, als die vorgeschlagenen Jndustriezollerhöhungen und bedeutet für die amerikanische Industrie in ihrem Konkurrenzkampf eine sehr starke Sicherung. Bekanntlich haben die Amerikaner bisher schon in vielen Fällen, wo es ihnen nötig erschien, zwecks Berechnung des Einfuhrwertes einer Ware umfangreiche Llntersuchungen über die Produktionskosten auch in den betreffenden Ländern selbst angestellt, und diese Untersuchungen wurden häufig als ein zu weitgehender Eingriff aufgefaßt. In dem neuen Zolltarifentwurf werden die davon hervorgerufenen internationalen Schwierigkeiten zugegeben, und es wird dem amerikanischen Importeur die Verantwortlichkeit auferlegt, selbst hinreichende Unterlagen für die Ermittlung des Auslandwertes einer Ware zu liefern. Für die Berechnung des Einfuhrwertes wird eine neue Methode vorgeschlagen. Der neue Zolltarif be
deutet somit eine Stärkung der Schutzzollbestrebungen und richtet sich gegen die Zollabbaubewegung.
Im Außenhandel Deutschlands nehmen die Bereinigten Staaten eine recht beachtliche Stellung ein. Rund 8 Prozent vom Wert unserer Gesamtausfuhr gehen dorthin, also ungefähr doppelt soviel wie der Wert der deutschen Ausfuhr nach Oesterreich, und z. B. wesentlich größer als die nach Italien, Unter diesen Llmständen ist Deutschland an der amerikanischen Zollpolitik direkt und indirekt in hohem Maße interessiert. Daher hat der neue amerikanische Zolltarifentwurf in deutschen wirtschaftlichen Kreisen das größte Aufsehen und weitgehende Besorgnisse hervorgerufen, die sich aber in vollem Umfange nicht zu bestätigen scheinen. Soweit sich bis jetzt übersehen läßt, hält Amerika allerdings an seiner ausgesprochenen Hochschuhzollpoli- t i k, die vor allem auf dem Gesetz von 1922 begründet ist, auch in dem neuen Entwurf, der noch der Zustimmung des Repräsentantenhauses, des Senates und des Präsidenten bedarf, fest. Damit erfährt die von der Weltwirtschaftskonferenz ausgehende Politik eines internationalen allgemeinen Zollabbaues zumindest keine Unterstützung, wenn auch im einzelnen die amerikanischen Zollerhöhungen für Deutschland und Europa nicht so besonders stark ins Gewicht fallen dürften. Die Erhöhung der Agrarzolle trifft Europa kaum, während von den Aenderungen bei den Jndustriezöllen gewisse Rückwirkungen unvermeidlich sein dürften. Die Ausfuhr an Baumwollwaren, Erzeugnissen der Tonindustrie, wie auch Zement und Ziegeln dürfte zweifellos zurückgehen.
•
• D ie amtliche G r o h a n d c l s i n d ex- ziffer. Die auf den Stichtag des 12. Juni berechnete Grotzhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamtes hat mit 134,9 gegenüber der Vorwoche (134,5) um 0,3 v. H. angezogen. Von den Hauptgruppcn lag die Indexziffer für Agrarstoffe mit 124,4 (122,9) um 1,2 v. H. höher als in der Vorwoche. Die Indexziffer für Kolonialwaren stellte sich auf 123,4 (123,2). Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren ist um 0,2 v. H. auf 131,2 (131,4) zurückgegangen.
* Preußische Pfandbriefbank-Preu, ßische Hypotheken-Aktienbank. Die Auf- sichtsräte der beiden Gesellschaften beschlossen mit Rückwirkung vom 1. Januar 1929 die Fusion. Den Aktionären der Preußischen Hypotheken-Aktien-Bank werden gegen vier Aktien drei Aktien der Preußischen Pfandbriefbank geboten. Das Kapital der Preußischen Pfandbriefbank wird nur um vier Millionen Reichsmark auf 25 Millionen Reichsmark erhöht, da von befreundeter Großaktionärseite fünf Millionen Reichsmark Pfandbriefbank-Aktien zur Verfügung gestellt werden.
* A.-G. für Zellstoff > und Papierfa- brikation, Aschaffenburg. Wie WTB.- Handelsdienst hört, will der Aufsichtsrat der heute stattfindenden Generalversammlung Vorschlägen, von den neu zu emmitierenden. Stammaktien 4,8 Millionen Reichsmark den allen Aktionären im Verhältnis von 3:1 zürn Kurse von 130 o. j). anzubieten. Der übrige Betrag aus der Kapitalerhöhung soll der Verwaltung zu Verwertungszwecken, u. a. zum Erwerb der Aktienmehrheit der Memeler Zellstofffabrik, zur Verfügung gestellt werden.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 15. Juni. Das Geschäft war wieder ziemlich rege. Die allgemeine Tendenz erfuhr eine weitere Befestigung. Die Preise galten ab Station und ohne Zoll. Es notierten: Bulgarische 9,50—9,75, holländische 9,50—12,50, jugoslawische 9,50—9,75, polnische 7,50 bis 8, russische 8,75-9,75, dänische 10,00—12,50 flanderische 10,8—12,00, französische 10,50—11,50, schlesische 9,75-10,50, bayerische 9,75-10,00. nord- deutsche 9,75—10,50, rumänische 8,75—9,00.
Frankfurter Börse.
FLankfurt a. M., 17. Juni. Tendenz gedrückt. Im Anschluß an die freundliche Stimmung der Samstagbörse war man im Vormittagsverkehr noch verhältnismäßig zuversichtlich, doch schlug die Tendenz im offiziellen Verkehr um, da Orders kaum vorgelegen haben. Die Speku lation war zu-, rückhaltend und schritt zum Wochenbeginn verschiedentlich zu Gewinnmitnahmen und teils zu Abgaben, so daß die Tendenz zur Schwäche neigte. Das Geschäft bewegte sich in den engsten Grenzen. Die feste Reuyorker Börse vom Samstag konnte kaum eine Anregung bieten. Verstimmende .Nachrichten lagen aber auf der anderen Seite nicht vor, und bei Grundstimmung war eine gewisse Wider st andsfähigkeit nicht zu verkennen. Material in größerem Umfange kam daher auch nicht an den Markt, so daß gegenüber der Sams- tagbörse die Verluste nur vereinzelt über 1,5 o. S).
hinausgingrn. So waren am Elektromarkt Siemens mit minus 2,5 v. H. etwas stärker angeboten. AEG. und Bergmann mit minus 0,75 v. H. nur leicht gedrückt. Farben eröffneten 1,5 v. H. schwächer. Am Montanmarkt war die Umsatztätigkeit in einzelnen Werten etwas lebhafter. Besonders für Mansfelder konnte sich mit plus 1,5 v. H. vermehrtes Interesse erhalten. Die übrigen Werte dieses Marktes lagen teilweise behauptet, dagegen der Durchschnitt 1 v. H. niedriger. Kalipapiere fast unverändert. Banken nicht einheitlick. Etwas höher lagen Berger, Siemens, Deutsche Bank und Discontogesellschaft. Reichsbankanteile und Commerzbank bis 1,5 v. S). abgeschwächt. Autowerte etwas bevorzugt und rege gefragt. Gefragt waren noch Zellstoff Aschaffenburg mit plus 1,5 v. H., Waldhof dagegen lagen im Angebot und büßten 1,5 v.H. ein. Nach der sprunghaften Aufwärtsentwicklung der Glanzstoffaktien vom Samstag war dieses Papier angeboten und bis 3 v. $). schwächer. Deutsche Linoleum minus 2 v. S). Renten still. Deutsche Anleihen gut behauptet. Von Ausländern Anatolier etwas höher. 3m Verlaufe konzentrierte sich auf einzelne Papiere etwas lebhaftere Nachfrage. Hiervon betroffen wurden Mannesmann mit plus 1 v. H. und besonders Reichsbankanteile mit plus 2,5 v.H. Elektrowerte waren ebenfalls eine Kleinigkeit fester, doch wirkte der anhaltende Ordermangel geschäftshemmend und die anfänglichen Gewinne wurden wieder eingebüßt. Gegen Anfang waren Elektrowerte gut behauptet. Deutsche Linoleum lagen weiter im Angebot und erneut 1,5 v. H. schwächer. Die Stimmung war im großen und ganzen nicht unfreundlich, doch abwartend. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7,5 v.H. etwas leichter. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1933, gegen Pfund 20,325, London gegen Kabel 4,8471, gegen Paris 124,00, gegen Mailand 97,67, gegen Madrid 33,95, gegen Holland 12,0750.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 17. Juni. (Drahtbericht des „Gieß. Anz.") Zu Beginn der neuen Woche war die Haltung am Produktenmarkt sehr ruhig und die Geschäftstätigkeit blieb im allgemeinen bei großer Zurückhaltung der Händlerschaft gering. Die Tendenz war gut behauptet. Etwas Angebot bestand in Mais, der 0,25 Mk. nachgab. Am Mehlmarkt war nur Roggenmehl etwas gefragt zu 0,25 Mk. höherem Preise. Weizenkleie mußte 0,25 Mk. nachgeben, die übrigen Notierungen blieben unverändert. Tendenz ruhig. — Es wurden notiert: Weizen 23.50, Roggen, 21.75, Sommergerste 23, Hafer (inl.) 22, Mais 20, Weizenmehl (südd. Spezial 0) 32 bis 32,50, Roggenmehl 28 bis 28,75, Weizenkleie 10,50, Roggenkleie 11,50, Erbsen 33 bis 33.50, Linsen 40 bis 110, Heu 12 bis 12,50, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 5.25 bis 5.50, Weizen- und Roggenstroh, gebündelt 5, Treber, getrocknet 16.50 bis 17.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 17. Juni. Auftrieb: 1293 Rinder (darunter 323 Ochsen, 115 Bullen, 485 Kühe, 370 Färsen), 631 Kälber, 48 Schafe, 4284 Schweine. Cs wurden notiert: Rinder (Ochsen): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 63 bis 66 Mk., (ältere) 56 bis 62; sonstige vollfleischige (jüngere) 50 bis 55; (Bullen): jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 54 bis 60; sonstige vollfleischige oder ausgemästete 50 bis 53; (Kühe): jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 50 bis 54; sonstige vollfleischige oder ausgemästete 43 bis 49; fleischige 37 bis 42; gering genährte 30 bis 36; (Färsen — Kalbinnen, Jungrinder —): vollfleischige, auusgemästete, höchsten Schlachtwerts 63 bis 66; vollfleischige 56 bis 62; fleischige 50 bis 55. — Kälber: beste Mast- und Saugkälber 77 bis 80; mittlere Mast- und Saug
kälber 70 bis 76; geringe Kälber 62 bis 69. — Schweine: Fettschweine über 300 Pfund
Lebendgewicht 78 bis 80; vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund 79 bis 81; von
etwa 160 bis 240 Pfund 80 bis 82; fleischige
Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 77 bis 80 Mk. — Marktverkauf: Rinder, gute Qualität, rege, sonst langsam, nahezu ausverkauft. Schweine langsam, Lieberstand; Fettschweine vernachlässigt. Kälber ruhig, geräumt.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.
Anzeigenauftrage sind lediglich an die Geschäftsstelle zu richten.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefügles Rückporto wird keine Gewähr übernommen.
Letzte Nachrichten.
Das Urteil
im Aogens-Zakubowski-prozeh.
Reu-Skrelih, 17. Juni. (TU. Drahtbericht.) Im Rogens-Jakubowski-Prozeh wurde nach fast dreiwöchiger Verhandlungsdauer am Montag mittag folgendes Urteil verkündet:
Es wurden verurteilt: Der Angeklagte A u g u st Rogens wegen Mordes zur T o d e s st r a f e und wegen Meineides zu einer Zuchthausstrafe von einem Jahr und sechs Monaten. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurdgen ihm für dauernd aberkannt; der Angeklagte Fritz Rogens wegen Veihilfe zum Morde und Meineid zu einer Gesamt ft rase von vier Jahren und einem Monat G e - ängnis. Rach Verbüßung von einem Jahr fünf Monaten soll Strafaussetzung auf die Dauer von fünf Jahren eintreten. Die Angeklagte Frau 6 äh - l e r wegen Beihilfe zum Morde und Meineid zu neun Jahren Zuchthaus und Aberkennung der bürgerlichen Rechte auf die Dauer von zehn Jahren. Der Angeklagte B l ö k e r wegen Meineid zu einer Zuchthausstrafe von einem Jahr sechs Monaten und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf Jahren.
Gewinnauszug
3. Klaffe 33. Preuhifch-Suddeutfchd (259. Preutz ) Klaffcn-Lotterie Ohne Gewähr________________ Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und H
2. Ziehungstag 15. Fünf 1929
Ön der Vormittagszichung wurden Gewinne über 120 M. gezogen
163389
136749
148315
364933
185422
216433
245316
283103
351022
54148
117094 164026 189501 222616 255630 292301
12621
31410
67886 101765
143562 157846
174744 200755 217542 228321 247218 272825 296189 328105 351730 375410 387607
128508
157476
199960
230400
257088
298021
105215
152861
161249
180534 201340 218728 229790
251108 276460
306201
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161604
210564
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268070
307082
154817
166245
190384
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279682
308026
340419
361126
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165242
216297
238116
270717
318922
156217
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194393
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321910
342183
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385507
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187270
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287729 327181 351176 374494 386188
399229
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331348 379273
395432
157024 219100
119823 128375 138717 ------ ------ 166560
98 »ttoinne 400 M. 17221 18257 22022 36211 - 55171 74092 76303 92878 103332 116802
------ 129603 * 1ROQQQ
220 ®eX7e3?u6240 M. 4447 6943 829012112 12543
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34226 41621 48679 53956 58078 59559 70985 71488 72971 ^77831 ^78856 ,97821
. 4366 * "
9 ©ctolnne äu 2000 9H. 177647
6 Znn« u 1000 M. 90805 165540 191930
14 ©eteinne °u 800 M. 46484 85808 141882 159830
213241 250182 311263
14 Gewinne ju 500 M. 131114 300544 309109 381733 386109
In der Nachmfttagsziehung wurden Gewinne über 120 M. gezogen
374953
384428
23242
89488
158113
190450
247667
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11048
25491
56000
292 1
10982
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49668
78694
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188835
241667
293884
384182
94773 $
120362
142344
152037
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181931
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201638
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331158
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60724
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130111
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186708
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361495
398790
82764 _____ _____ ____
95815 101477 104356 104732 1_____
------ ------ 128955 129692
366333 ------
Gewinn« »u 240 M.
2 Gewinn« >u 10000 M. 191272
2 Gewinn« gu 6000 M. 236617
4 Gewinne «u 3000 M. 53796 285586
2 Gewinne ju 2000 M. 88169
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28 Gewinn» »u 500 M 12131 34649 43805 104975 129114 132036 146149 169659 186627 231361 279381 280370 360050 378832
92 Gewinn« «n 400 Dl. 6446 7601 14330 21881 ---- 33391 36426 48153 49460 76363 77688 ------ ------ 139491 140833 149612
180989 213700 276725 353963 390826
Berlin. 15. Juni
Berlin
Frankfurt a.M.
87,5
10,75
10,65
86,5
78,5
88
17. Juni
29,5
29,75
29,5
Geld
23,5
8,13
8,4
77
16,75
122,75
122,5
119,5
119,5
126
126
111,5
131
187
Banknoten.
329
328
328
327,5
221,5
144,5
50,95
10,65
23,5
20,5
23
1,95
8,25
. 8
12
22,75
1,85
8,25
10 , 0 , b , 6 , 0 . 6 11 . 0
52
70
206,5
27,75
92,5
284
215,25
27,5
92
279
120,25
149,5
110,75
. 8
. 8
10
, 8
, 8
10
, 8
, 8
127,25
115,5
222
145
111,13
129
130,75
224
188,5
278,5
172,75
156,5
162
119
194
149,5
110,5
129 131,25
226,5 188 278 173 157
162,75
51
10,75
129,25
131,25
226
187
278
173
157
161,5
77
106
106,13
123
50,75
69
8
8,20
4% . 8
. 8
10 . 8
10
10
12
11
12
10
10
10
Devisenmarkt Berlin-Frankfurt a. M.
Telegraphische Auszahlung.
172,5
157,25
161,25
8,25
8,2
Bio de Jan Wien tnD-- Qest. obgeft
Belgrad . . Budapest. . Bulgarien. Lissabon . . Danzig. . . Konstantin. Athen. . . Canada . . Uruguay. - Cairo - - -
BDfl. Deutsche Eisend ahn . Hamburg-Amerika Pal ei . Hamb.-Südam. Damvsich. Hansa Dampsschiss .... Norddeutscher Lloyd . . . Allg. Deutsche Creditanst. . Barmer Bankverein . . . Berliner HandelSgesellsch. . Commerz- und Privol-Bank Darmst. u. Nationalbank . Deutsche Bank - - - -
Di-konto-Gesellschast Stat. Dresdner Bank • . . .
Mitteldeutsche Lredstbaui. Metallbank
veichSbonk .«•••••
Ludw. Loewe . . . Rat. Automobil . . Crenftctn 4 Kovpel Leonhard Tietz . . Bamag-Megurn . . ftianli. Maschinen . Grtyner.....
Heyliaenüaedt • < Funghan».....
Lechwerke.....
Mainkraftwerk, . , Mtag.......
Rel-usulmer . . , Beter« Union . . , Bebr. Roeder . . < Boigt 4 Haeffna . Siidd. Zucker . . .
Amss.-NoN- Buen^Aires Brss.-Antw- Thristiania. Kopenhagen Stockholm - HclssngforS. Italien. . . London. .. V? enn ort .. Paris. . - . Schwei, .. Svanien • ■
Französische Noten.....
Holländische Noten...... Italienische Noten......
Norwegische Noten ...... Deulkch-Oefterr-, ä 100 Kronen Rumänische Noten......
Schwedische Noten......
Schweizer Noten.......
Spanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten .. Ungarische Noten.......
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter 6en Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloffenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 7,5 Prozent, Lombardzinsfutz 8,5 Prozent.
Geld
16,37 167,86
21,92 111,41
58,76
2,48 111,83
80,44 59,58 12,43
72,80
Brief
16,43 168,54
22,00 111,85
59,00
2,50 112,27
80,76 59,82 12,49
73,10
15- Juni
Amtliche Notierung
Geld ! Briet
Amtliche 'Jtotieruni Bries
An sang Kur«
17 6.
I-Uhr. Kurs
17.6.
Schluß Kurs
15.6.
Datum
6% Dt. Reichranleihe o. 1927 . . Dt. Anl.-Abiös.-Schuld mit AuS- .....................
Deügl. ohne Aulllos.-Rechle - • - 7% Franks. Hhp^Bk. Goldps. un- kündbar bis ...........
iy,% Rheinische Hhv.-Bank Li<w- Goldps............
V.E.G. abg. Borkriegtz-Obligation., rückzahlbar 1982 .......
4% Schweiz. Bundesv^Anl.. . - 4% Oesterreichische Goldrte.. . ■ 4,20% Gerten. Silberne.....
4% Oesterreich, einheitl. Ölte. . - 4% Ungarische Goldrte......
4% Ungarische Staatsr. v. 1910 . 4y*% beegl. von 1913.....
4% Ungarische Äronenrte.....
4% Türt. tzollanlethe v. 1911 . - 4% Türkische Bagdadbahn-Anl.,
Serie 1...........
4% deSgl. Serie 11.......
4% Rumänen conveN. Otte. . . - 4yt% Rumänen Goldanl. von 1913
Schluß- Kurs
15.6.
Franksun a. M.
Berlin
Schluß. Kure
> Uhr- kure
Schluß- kure
Ansong- Kurs
Datum
15.6.
17.6.
15.6.
17 6-
BhUlpv Hoizmann.....
Heidelberger Cement . . . . dement Karlstadt.....
Wahß 4 Freitag ......
Schultheis Patzenhoser . . . Qrtwerke.........
8 er. Glanz stoss ......
Beinberg.........
Hell stoss Waldbos.....
Scllfwff Sschanenbura . . . ithortotlenburger Wasser . . Dessauer <3a3.......
Daimler Motoren.....
Deutsche Maschinen-Fabrik . Adlerwerle «lever.....
10 . 8
10
15 12 18 11
12 12
! 8 . 0 . 0 . 5
111,5
137,5
101,75
465
255
195,25
60,25
137,5
101,25
462
253,5
196,75
61,25
111,25
104,25
311,5
250,5
465
361
254
193,5
113
211,25
60,75
50,75
62,5
312
249
462
360,75
255
195,25
112
212
61,4
53,75
Schluß» Kurs
1 Uhr- Kurs
Schluß. Kure
Ansang» Kurs
Datum
15.6. | 17-6.
15.6.
17.6.
Ü.E.G............r
193
192,25
193,25
192,75
Bergmann....... . 9
222
221,5
223
222,5
Elettr. Lieferungen.....1°
159
—
160
159
Licht und Krass ...... 10
219,75
——
219,25
218
Felten 4 Guilleaume. .... 8
Ges. s. Elektr. Unleriu. ... 10
136
134,75
135,25
135,6
—
—
224
225,5
Hamb. Gicht. Werke .... 10
—
142,25
141,25
Rhein. Gleftr.........9
162
—
161,5
—-
Schlei. Elektr........10
—
—
197,9
—
Schuckert..... .... 8
Siemens 4 Halöke.....12
242,5
—
242
241,4
399,5
397
400
397
Tranöradio . . ....... 8
—
—
146,25
—
Lahmeyer 4 So.. ..... 10
169
—
169
—
Buderus..... .... 6
72
—
71,5
71,5
Deutsche Gtbfil.......6
113
—
113,5
114
Essener Steinkohle......8
—
126,5
126/5
Gelsenkirchener ... |. V* 9- <
Harpener ........ 8
132 146,25
146
136,75
146,75
136,5
Hoesch Eilen.........8
—-
——
127,5
127,5
Ilse Bergbau ...... 8
217
103,75
—
104,5
214,5
105,13
—
125,5
124,25
116,5
115,5
117,75
116,6
132
133,5
132,9
133
Oberschles. Eisenb. Bedarf... 6
84
—
—
—
Lberschles. Kokswerke.....6
—-
110,4
111
Phönix Bergbau......6¥i
Rheinische Braunkohlen... 10
93
292
—
93,5
293,5
92,75
291,13
Rbeinstahl . . - s.Jahr IN
162
126
126,5
126,5
Riebeck Montan......7,2
—»
147
—
vereinigte Etahlm, . .... 6
79,5
69
—
99,9 69
99
69,75
Kall Aschersleben.....10
242
241,5
243
——
Kokt Westeregeln......10
Kaliwerk Salzdetfurth . . . U>
250
250
249,75
251,75
411
—
410
411
3. G- Farben.Indurtrt» ... 12
256,25
254,75
256,25
255
Dynamit Nobel ....... 6
—
—
—
Scheideanrtall ...... 9
164
•—
Goldschmidt ..••••••&
77,5
77
78
77,5
92,5
RütgerSwerke ..•••••
92,25
91,6
93,5
Metallgesellschaft. • . • • • U
128,75
—
129,5
—
168,18
168,52
168,19
168,53
1,752
1,756
1,749
1,753
58,14
58,26
58,12
58,24
111,62
111,84
111,59
111,81
111,62
111,84
111,53
111,80
112,13
112,35
112,17
112,39
10,529
10,549
10,527
10,547
21,92
21,96
21,915
21,955
20,313
20,353
20,308
20,348
4,190
4,198
4,1935
4,2015
16,375
16,415
16,37
16,41
80,57
80,73
80,56
80,72
59,79
59,91
59,64
59,76
1,841
1,845
1,840
1,844
9,496
0,498
0,437
0,499
58,84
58,96
58,845
58,965
12,398
12,418
12,401
12,421
7,363
7,374
7,357
7,371
73,01
73,15
73,07
73,21
3,031
3,034
3,027
3,033
18,73
19,77
18,73
18,77
81,19
81,35
81,18
81,34
2,018
2,012
2,023
2,027
5,415
5,425
5,44
5,45
4,154
4,162
4,153
4,161
4,036
4,044
4,086
4,044
20,838
20,878
20,832
20,872
Berlin, 15- Juni
Geld
Brief
Amerikanische Noten ..... Belgische Noten........ Dänische Noten........ Englische Roten .......
4,167
58,06
111,43
20,287
£757
58,30
111,87
20,367


