Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Möglichkeiten zur Aufzeichnung des Tones. So kann man ihn z. D. auch auf ein laufendes Stahlband bringen, indem man dieses den Tonschwankungen entsprechend fortlaufend in wechselnder Stärke magnetisiert. Diese Erfindung ist schon etwa 30 Oahre alt und stammt von dem Dänen Poulsen: sie konnte sich damals nicht durchsetzen, obwohl die Wiedergabe sehr gut und frei von Rebengeräuschen war: sie war aber zu leise. Seitdem ist nun der Verstärker erfunden, und es ist nicht ausgeschlossen, daß man einmal darauf zurückkommen wird, weil das Verfahren sehr viele gute Seiten hat.
Mich stört es noch etwas, dah der Ton nicht immer genau aus der Bildstelle herauskommt, wo er dem Bilde nach Herkommen mühte. Das Ohr ist dagegen sehr empfindlich, da man schon
eine Richtungsabwrichung von etwa 3 Grad bemerkt: es gibt sogar For eher auf diesem Gebiet, die schon 1 Grad Abweichung für bemerkbar halten. Es stört auch, dah der Laut'precher dem Zuhörer zugewendet ist, wenn jemand im Bilde nach der Seite spricht: auch diesen Mangel empfindet das Ohr sehr stark. Wenn also auch schon grohe Fortschritte gemacht worden sind, so gibt es für das Forschungslaboratorium noch allerhand Rüsse zu knacken.darunter solche.die wie die vorstehend geschilderten Aufgaben eine recht harte Schale haben. Es ist aber auf dem Gebiete des Klangfilms schon so viel Hervorragendes geschaffen worden, dah wir auch auf weitere Verbesserungen hoffen dürfen, die dereinst in Verbindung mit dem bunten und körperlich wirkenden Laufbild die Wirklichkeit in der Vollendung vortäuschen werden.
Wirtschaft.
Oie Entwicklung
der Goldbestände der Welt.
Am 30. Juni 1929 hatten sich die G o l d b e - stände der Rotenbanken Europas auf 19 204 Millionen Reichsmark, der Goldstock der Vereinigten Staaten von Amerika auf 18 154 Mill. RM. gestellt. Im dritten Vierteljahr 1929 haben sich die Goldvorräte beider Gebiete beträchtlich erhöht. Die Goldbestände Europas beliefen sich, laut „Wirtschaft und Statistik", am 30. September auf 19 651 Mill. Reichsmark, das bedeutet einen Zuwachs von rund 450 Mill. RM. im dritten Vierteljahr bzw. eine Erhöhung um 106 Mill. RM. im Laufe des September. Dabei hat sich der Anteil der wichtigsten Roienbanken an dem gesamten Gold- vorrat Europas erheblich verschoben. Die Bank von Frankreich erhöhte ihre Goldreserven um rund 460 Mill. RM. auf 6483 Mill. RM.; zum gröheren Teil stammen diese Golderwerbungen aus Beständen der Bank von England. Diese verlor im ganzen rund 550 Mill. Reichsmark. Darüber hinaus gingen erhebliche Goldbeträge über den freien englischen Goldmarkt, der das neugewonnene südafrikanische Gold aufnimmt, an europäische Rotenbanken und an die Vereinigten Staaten von Amerika. Die Goldbestände der Deutschen Reichsban. stiegen im dritten Vierteljahr um rund 300 Millionen RM. auf 2278 Mill. RM. Bemerkenswert ist das Anwachsen des Goldfonds der Russischen Staatsbank, der sich um rund 162 Mill. RM. bzw. um 41 v. H. erhöhte. Zum erheblichen Teile waren es jedoch Goldbestände, die 1928 nach den Vereinigten Staaten versandt worden waren, dort aus politischen Gründen einer Annahmesperre unterlegen hatten und nunmehr rückverschifft wurden. Der Goldstock der Vereinigten Staaten von Amerika ist um rund 210 Mill. RM. auf 18 365 Mill. RM. angewachsen, sie liegen damit um 1286,1 Mill. RM. unter den gesamten Goldbeständen Europas.
Wochenbericht
vom Frankfurter Effektenmarkt.
In der neuen Woche zeichnete sich die Börse durch besondere Lustlosigkeit und Zurückhaltung aus. Das Geschäft bewegte sich in den denkbar engsten Grenzen, da erstens Aufträge fast nie eingelaufen waren und zweitens fast jegliche Anregung fehlte. War jedoch ein günstiger Moment vorhanden, so konnte dieser infolge der pessimistischen Veranlagung der Börsenbesucher fast gar keinen Eindruck machen. Man hatte in früherer Zeit immer die schwierigen internationalen Geldmarktverhältnisse als geschäftshindernd empfunden. Iedoch als eine merkliche Geldverflüssigung eintrat, hervorgerufen durch die Diskontsenkungen an allen Börsenplätzen der Welt, war von einer Geschäftsbelebung auch nichts zu bemerken. Die Llmsähe schrumpften vielmehr immer mehr zusammen, so daß das Geschäft zeitweise fast völlig stagnierte.
Als Hauptgrund für die allgemeine Unlust und Schwäche war in erster Linie die immer noch anhaltende Krise an derReuhorkerBörse zu betrachten. Die gewaltigen Kursstürze, die drüben eintraten, konnten selbstverständlich nicht ohne Einfluß auf die europäischen Märkte bleiben Man befürchtete, daß hierdurch veranlaßt, eine gewisse Panik in ollen Wirtschaftskrisen auftreten würde. Der deutsche Markt blieb aber im allgemeinen hiervon verschont, obwohl die
Bedeutung der Krise nicht verkannt werden darf. Aber auf der anderen Seite knüpft man hieran wieder die Hoffnung, dah vor allem das deutsche Kapital sich wieder stärker an den heimischen Märkten beteiligen wird, zumal nach dem gewaltigen Kurssturz in Amerika die Bentz orker Börse für einen besonderen Gewinn keine Chance mehr bieten dürfte. Auch rechnet man damit, daß sich die Verhältnisse in dieser Beziehung in' Deutschland bessern dürften, da im Grundton der deutschen Börsen eine gewisse Widerstandsfähigkeit und Gesundung nicht zu verkennen ist. Ferner dürfte der niedrige Kursstand der deutschen Aktien, die im Ausland ein besonderes Ansehen genießen, einen gewissen Anreiz bieten. 5>iefe Meinung ist überwiegend vorherrschend, aber trotzdem wurde jede Anstrengung, eine Geschäftsbelebung herbeizuführen, im Keime erstickt, da wieder zwischendurch eintreffende ungünstige Faktoren einen deprimierenden Eindruck machten.
Die Spekulation, die in der Hauptsache auf sich selbst angewiesen war, war bei ihrer nervösen Stimmung sofort wieder deprimiert. Auch die Danken verhielten sich reserviert und nahmen kaum Stühungskäufe vor. Die st a r k e Zunahme der Arbeitslosigkeit im Reiche wirkte niederschmetternd. Auch der Konjunkturrückgang in allen Zweigen der Wirtschaft ließ keine Besserung aufkommen. Das Angebot nahm aber in der ganzen Woche hindurch kein größeres Ausmaß an, doch traten an manchen Tagen beträchtliche Abschläge ein, die trotzdem im Laufe der Woche keinen allzu großen Ilmfang annahmen, da immer wieder zwischendurch kleine Erholungen zu verzeichnen waren. Eine gewisse Zuversicht war immer vorhanden: wenn auch nur für spätere Zeiten. Einen sehr großen Verlust hatten nur Svenskä auf eine besondere internationale Verflauung aufzuweisen, und zwar trat ein Verlust von 28 Mark ein.
Zum Wochenschluß war die Tendenz durch einen erneuten Kurs stürz in Reuyork wieder stärker beeinflußt. Cs ergaben sich jedoch in heimischen Werten nur geringere Verluste, da auf der anderen Seite die Hoffnung einer Ms- kontsenkung in London und Reuyork besteht. Rur Sdenska und Chade waren von Auslandseite stark angeboten und von 12 bis 16 Mark gedrückt. Obwohl der englische Diskontsatz unverändert blieb, trat eine Besserung der Tendenz ein, und es ergaben sich Besserungen bis zu 4 v. H., so daß die anfänglichen Verluste wieder ausgeglichen wurden. Auch Chade und Svenska zogen beträchtlich an. Das Geschäft war allgemein etwas angeregter.
Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6,5 v. H. leicht. Am Rentenmarkt traten Türken stärker hervor, Deutsche Anleihen lagen dagegen schwächer. Am Devisenmarkt war Spanien weiter etwas schwächer. Auch die Mark lag etwas gedrückt. London konnte sich dagegen international bessern.
Wochenbericht
vom Frankfurter Produktenmarkt.
Die flaue Veranlagung an den Weltgetreidemärkten wirkte sich am Frankfurter Produktenmarkt in dieser Woche stark aus, was schon am Ende der vergangenen Woche in Erscheinung getreten ist. De Geschäftstätigkeit war dabei wieder sehr minimal und führte nur in Bedarfsfällen zu kleinen Umsätzen.
Das Angebot von Weizen war wieder geringer. Die Müh en bekundeten trotzdem nur geringe Kauflust, angesichts des unbefriedigenden
Mehlabsahes. Es kamen nur kleine Bedarfs- umsähe zustande. Auslandswe'zen vernachlässigt. Roggen ver'eichnete weiter großes Angebot, dem nur ganz "geringe Kaufneigung gegenüberstand. Der Börse fehlte noch eine sichere Beurteilung der Reuorganisation der amtlk’- en Ce° treidepolitik. Das M e h l g e s ch ä f t ist sehr ruhig geworden. De.st.mmend wirite hier die Ansicht, daß der Preis für Mehle im Vergleich zum Weizenpreis viel zu hoch sei. Es erfolgten weiter nur kleine Te arsskäufe des Konsums. Zu größeren Abschlüßen sanden sich die Händler infolge der Unsicherheit am Drotgetrei^emarkk nicht bereit, obwohl die Mühlen die Preise ermäßigt haben. Hafer war ausreichend angeboten und nur in feinen Qualitäten etwas gefragt, während geringere Sorten vernachlässigt waren. Die Preise gingen aber auch hier stärker zurück. Das Angebot von G e r st e hielt unvermindert stark an, dem kaum einige Rachfrage gegenüberstand. Die Brauereien hatten noch große Vorräte von alter Ware und mähen angeblich weniger ein, weil sie Be'orgnisse hegen tozgen der Erledigung der Biersteuerfragen. Hier war der Preisrückgang nicht unerheblich. Mais und Futtermittel gedruckt, obgleich sich für Kleie eher etwas Rachfrage geltend machte, sowohl für prompte, als auch etwas stär er für die Früh- lahrsmonate. Der Wcchenschluß stand weiter unter dem Eindruck der schwachen Haltung der Heber- seemärkte, so daß die Preise bis zu 0,75 Mk. nachgaben.
Im einzelnen verloren gegenüber der Vorwoche Weizen, Hafer und Weizen- und Roggenkleie je 0,50 Mk., Roggen- und Weizenmehle je 0,75 Mk., Mais und Roggenmehl je 1 Mk. und Gerste 0,25 Mk. Die Woche schloß zu folgenden Rotierungen: Weizen 24,50 bis 24,75; Roggen 17,75; Gerste 19 bis 19,50; Ha'er 18; Mais 18; Weizenmehl, südd., 37 bis 37,50; Weizenmehl, niederrhe.nisches, 37 bis 37,50; Roggenmehl 25,50 bis 26,50; Weizenkleie 9,25 bis 9,35; Roggenkleie 9,50.
Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviehmarkt. Der Frankfurter Schlachtviehmaickt verzeichnete in dieser Woche sehr ruhiges Geschäft. Die teilweise etwas größere Beschickung des Marktes dürfte hieran nicht ganz schuldlos fein, so daß namentlich bei Rindern größerer Ileber- stand verblieb. Die starke Zunahme der Arbeitslosenziffern drückte naturgemäß stark auf die Geschäftstätigkeit, da die Metzger über schlechten Absatz klagen und somit nur den notwendigsten Bedarf eindecken. Die Preise gingen auf allen Märkten bis zu 2 Mark zurück. Am R i n derma r k t war der Auftrieb erheblich stärker als in der Vorwoche, und es verblieb nach sehr ruhigem Handel größerer Lieberstand. Das angetriebene Vieh war nur von mittlerer Qualität. Der Abtrieb nach auswärts war wiederum recht stark. Am Schweinemarkt war die Beschickung etwas geringer; trotzdem war der Handel schleppend, und bei nachgebenden Preisen verblieb auch hier Ueberstand. Kälber und Schafe hatten ruhiges Geschäft, bei ebenfalls nachgebenden Preisen. Der Gesamtauftrieb bestand aus 1872 Rindern, darunter befanden sich 412 Ochsen, 86 Dullen, 754 Kühe und 473 Färsen, ferner aus 1504 Kälbern. 1178 Schafen und 5303 Schweinen. Verglichen mit dem Auftrieb der vergangenen Woche waren 264 Rinder, 176 Kälber und 128 Schafe mehr aufgetrieben, während 162 Schweine weniger am Marktwaren.
Bezahlt wurden pro Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen Al 55 bis 59, A 2 50 bis 54, B 46 bis 49; Dullen A 54 bis 57, b 50 bis 53; Kühe A 46 bis 48, B 40 bis 45, C 34 bis 39, D 28 bis 33: Färsen A) 55 bis 59, b 50 bis 54,
C 46 bis 49. Kälber B 80 bis 83, C 75 bis 79,
D 66 bis 74. Schafe A 1 43 bis 45, B 39 bis 42,
C 30 bis 38. Schweine B 83 bis 86, C 83 bis 87,
D 83 bis 86, E 82 bis 84. Im Vergleich mit den Preisen der letzten Woche gaben Och'en, Bullen, Färsen, Kälber, Schafe und Schweine bis 2 Mk. und Kühe bis zu 3 Mk. nach.
*
* Der Auslandsauftrag der AEG. Zu dem indischen Lokomotivauftrag teilt die AEG. mit: Nachdem die AEG. vor zwei Jahren bereits Dampflokomotiven für eine indische Privatbahn zur vollsten Zufriedenheit des Bestellers gebaut hat, erhielt sie nunmehr von einer der bedeutendsten indischen Bahngesellschaften, der Bengal and North-Western Railway, einen Auftrag auf 22 meterspurige Güter- zugslokomotiven mit Tender.
• D i e Lage bei der Kieler Dank. Die Kieler Dank hat nach eingehender Prüfung
der Tücher einen buchmäßigen Vermögensstand ausgestellt, der in den Aktiven und Passiven mit 8 392 147 Mk. abschlieht. Dieser buchmäßige Status gibt jedoch nach Ansicht des Gläubiger- | ausschusses kein Dild von den wirklich vorhan- I denen Vermögenswerten, da z. B. unter den mit i 841 883 Mk. angegebenen e zenen Wertpapieren f der Bank sich für 559 003 _.lt. Kieler Bankaktien j befinden sollen. Unter den Debitoren für lau- | fende Rechnung mit 5 097 158 Mk. verbergen sich - auch Forderungen der Dank gegen die beiden I entlassenen Direktoren. Wie weit ferner die angeführten Wechsel und Schecks gut sind, bedarf I noch der Klärung. Iedoch empfiehlt der Gläu- i bigerausschuß die Eröffnung des Verglcichsver- | fahrens, nachdem z wor alle anderen Möglich- 1 feiten in Verhandlungen erschöpft sind.
* Die Deamtenbanken. Die vom Deut- I schen Beamtengenossenschaftsverband am 2. Ro- | vember 1929 beschlossene Gründung der Reichs- | zentralkasse der Deutschen Deamtenbanken c. G. £ m b. H. wird, wie WTD-Handclsd'.enst erfährt, 1 Anfang Dezember erfolgen, nachdem durch Der- I schmelzung der Zentralkassen der süddeutschen und { der nordwestdeutschen Deamtenbanfen die er- I forderlichen Vorarbeiten durchgeführt worden I sind. Dis zu diesem Zeitpunkt wird die Zentral- I kasse der süddeutschen Deamtenbanken, hinter der I die Dadische Beamtenbank steht, das in Auswir- 1 kung der Berliner Vorfälle eingetretene, vorüber- | gehende Bedürfnis aller Deamtenbanken des | Reiches befriedigen.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 16. Nov. Tendenz: lustlos. I Zum Wochenschsuß war die Tendenz an der Frank- I furter Börse wieder l u st l o s. Die Spekulation zeigte fi nur ganz geringe Unternehmungslust, da Aufträge j weiter kaum Vorlagen. Obwohl an der gestrigen I Börse die Besserung der Situation weitere Fort- I schritte machte, ging nur eine geringe Anregung hier- 1 von aus. Die Senkung des Diskontsatzes in Amster- I dam machte auch nur wenig Eindruck, doch hofft ■ man, daß das zur weiteren Entspannung der inter- | nationalen Geldmarktverhältnisse beitragen wird, g Auch nimmt man an, daß Berlin und London eben- , falls zu einer Diskontsenkung in der nächsten Zeit . schreiten werden. Dies würde natürlich eine große 9, Chance für eine bessere Wirtschaftsentwicklung bieten. Das Geschäft blieb aber äußerst gering. Gegenüber i der gestrigen Abendbörse ergaben sich zumeist Rück- gänge, die aber kaum größeres Ausmaß annahmen, '' da im Grundton der Börse eine gewisse Widerstands- i föhigkeit den Verlusten einen Einhalt bot. Am Elek- 1 tromartt verloren Siemens 1,40 v.Sj., AEG. 1 o. H. | Schuckert lagen eine Kleinigkeit höher. Am Chemie- I markt büßten J.-G.-Farben 1,5 v. H. ein. Deutsche I Erdöl behauptet. Montanaktien bis 1 v. ch. ab- ■ geschwächt. Aku lagen gut behauptet. Berger und Dresdner Bank waren je 0,75 v. S). gedrückt. Dagegen gewannen Commerzbank 1 v. H. Renten fast ohne Geschäft. Neubesitzanleihe etwas gebessert. Im Der- 1 Iqufe blieb auch der Geschäftsumfang sehr gering, a Die Kurse waren gegenüber dem Anfang gut be- I hauptet. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7,5 v. S). unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegeit Dollar 4,1810, gegen Pfund 20 3950 (zirka), I London gegen Kabel 4,8782, gegen Paris 123,86, fl gegen Mailand 93,70, gegen Madrid 34,68, gegen Holland 12,0925.
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag. 17. Rcv. D?n 14.30 I bis 17.30: Die Fledermaus. Von 20 bis nach -I 22 Uhr: Orpheus und Eurtzdike. Montag, 18., 1 von 20 bis 22.30: Fra Diavolo. Dienstag. 19., 1 von 20 bis 22.30: Schwanda, der Dudelsack- I Pfeifer. Mittwoch, 20., von 20 bis nach 22 39: 1 Maschinist Hopkins. Donnerstag. 21., von 19 30 ’ bis gegen 22.30: Hoffmanns Erzählungen. Frei- j tag, 22., geschlossen. Samstag, 23.. von 20 bis $ gegen 23: Das Land des Lächelns. Sonntag. 1 24., von 18 bis gegen 22.30: Tristan und Isolde. I Montag, 25., von 20 bis 22.30: Fra Diavolo.
Schauspielhaus. Sonntag, 17. Rcv.. von , 15.30 bis 18 Uhr: Katharina Knie. Don 29 bis nach 22.15: Cyankali. Montag, 18., von 20 bis - nach 22.15: Cyankali. Dienstag, 19., von 20 bis gegen 22: Drülle China. Mittwoch. 20., vois 20 bis gegen 22: Brülle China. Donnerstag, 21.fl von 20 bis nach 22.15: Cyankali. Freitag, 22., I von 20 bis gegen 23: Die andere Seite. Samstag, j 23., von 15.30 bis gegen 17 30: Hallo, wir fliegen | um die Welt! Don 20 bis gegen 22.45: Die | Krone Davids. Sonntag. 24., von 15 30 bis gegen 3 18.15: Die Krone Davids. Don 20 bis gegen | 22.45: Die Krone Davids. Montag, 25., von 20 bis gegen 22.45: Der Schah.
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 v. H., Lombardzinsfuß 8 v. H.
tranlfurt a 9),
Berlin
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Berlin
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Datum
15 11
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15 11
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Datum
15. 11
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Xranlfutt a 9" Berlin
Banknoten.
<(1)11'6- Ul' Schlug lüniang- Kurs Kur Kur. | Kur
Berlin. 15. November Geld Brief
Amerikanische Noten . 4,162 4,182
Datum 15 11. 16 11 15 11 16 11
Belgische Noten ......
Dänische Noten .......
58.21 58,45
11,65 112,09
Englische Noten..... 30,332 20,412
zranzosischr Noten....... 16,41 16,47
Holländische Noten....... 168,23 168,91
Bereinigte Stahlw >05.d 104,75 105,75 105.25
Olav Minen . 16’/, - — 57.* 57,5
Ka werke -Aschersleben i 200 — 199 —
Ka werke Westeregeln ... 1« 206 — 205.75 206,5
Rai.mci e SaliOenurtb - 15 325 — 324 322
S Narben.Inoultrte. . . 16 182,4 — 182,65 181
Dynamit Robel.......6 — — - —
Scheideanllalt..... . . >38,5 — ~ —
Goldichmidt ....... d 66.5 — 66,75 67
Rüigeiswerte........« 74,25 74 74 75 74 5
Metailgeielltchaft......8 115,5 115.25 114,51 —
Norwegische Noten.......
Deursch-Oeslcrreich. i 100 Schilling
111,58 112.02
58,48 58,72
Rumänische Noten....... 2,47 2.49
Schwedische Noten ....... 111,93 112.37
Schweizer Noten ....... 80.74 81,06
Spanische Noten ....... 58 20 58.44
Tschechoslowakische Noten. .... 12,325 2.385
Ungarilche Noten ..... 72,80 73,10
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 2H.
Philipp Hoizmann . < Bo 1 vo öö.zd
Gemen werk Heidelberg . . . 1° 121.5 121,51 — —
Lemeniwerk 'karlsladl . . . >° 159 —1 — —
Wayg« v ag ...» 8 83,5 — I 83 —
15 November
16 November
•timllidie No'miung
G lk | Br'e'
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Schultheis Pagenyofer ... 15 — I - 281 281 ,25
Cdmede ........12 ~ - 221 221
Bet. Glanzstoff......18 — — — —
Bemberg........." 203 — 202,5 200,25
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