Ausgabe 
16.2.1929
 
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herrschte imb verschiedentlich eine Deduzierung LeS Divldmöenfatzes: mög ich g-ha te.i wur.e. In größeren Posten tarnen außerdem vor allem ÄaltaKien an den Markt auf die niedrigen 216- fatföäjungen. Auch verstimmte, das; die 2a^) frage nach Len DezugZrech^en der Salzdetfurth- gruppe nicht so stark war. wie man es vielfach erwartet hatte. Als sich jedoch die erwähnten Befürchtungen nicht erfüllten und sowohl in Amerika, a ß auch in Hol'and der Diskont ah zu­nächst unverändert blieb, konnte sich d e Haltung allgemein ettoaß erholen, und die Kulisse schritt zu Deckungen. Das Geschäft blieb aber untrer- ändert klein, und eine gewisse Unsicherheit lieh sich auch weiterhin nicht verkennen. Günstig an­genommen wurden die Ansangsver Handlungen in Paris und die Schacht sche Rede, trotzdem nichts Genaueres darüber verlautete. Etwas regeres Interesse mach'.« sich für Montanwer e. nament- lich für Braunkohlenaktien, bemerkbar, angeregt Lurch die Dividendenerhöhung der Ilse Berg­bau A.-T. "Rheinische Braunkohlen. Ilse Berg­bau. Gelsenkirchen und Harpener konnten meh­rere Prczent anz'ehen. Bei Harpener stimulierte auch der Erfolg der 10-Millionen-Dollar-Anleihe.

Wochenbericht

vom Frankfurter Produktenmarkt.

Auch in dieser Woche trat keine besondere Ge­schäftsbelebung ein. Die Grundstimmung blieb jedoch freundlich, da die zumeist höheren Aus- landnotierungen einen günstigen Eindruck mach­ten. Trotzdem hielten sich die Händler im Hinter­gründe und schritten nur in Bedarfsfällen zu Deckungen. Die Beteiligung der Mühlen und des Exports war ziemlich gering, so dah auch von dieser Seite keine wesentliche GeschästZbelebung eintrat. Der weiter starke Frost, der jede Tranö- portm'glichkeit unterbindet, hatte jedoch im Laufe der Woche eine etwas lebhaftere Geschäftstätig­keit zur Folge, was sich aber in der Hauptsache nur am Terminmarkt auswirkte. Infolge der vereisten Flüsse konnten die fälligen Lieferungen nicht eingehalten werden, so dah sich auch hier­von ausgehend etwas verstärkte Nachfrage nach prompte Ware geltend machte. Das Angebot von Inlandware war infolgedessen ebenfalls sehr minimal, da die Provinz nur spärlich mit Ware an den Markt kam, da in diesen Kreisen Befürch­tungen infolge des kalten Wetters Trans­portschäden gehegt werden. Nur an den Hauptmarkttagen erfuhr 6aß_ Geschäft eine De- kbung, während an den übrigen Tagen die Besucherzahl sehr gering war, so dah auch aus diesem Grunde nur sehr wenig Abschlüsse zustande fernen. Weizen und Roggen konnten bei etwas lebhafterer Nachfrage bis je eine viertel Mark anziehen. Hier schritten vor allem die Mühlen, obwohl der Wehlabsatz sehr gering war, zu Deckungen. Auch wurden verschiedentlich von Exportseite Interessenkäufe vorgenommen. In Sommergerste kam etwas mehr Ware an den Markt, und es bestand kaum Nachfrage für diesen Artikel, was ein Nachgeben bis zu einer viertel Mark zur Folge hatte. Dagegen war Hafer, inländ., im Gegensatz zu den vergan­genen Wochen etwas reger begehrt. Auch war nicht viel Ware vorhanden, und der Preis hier­für muhte ebenfalls erhöht werden. Das Mehl- geschäft war im großen und ganzen schlep­pend. Weizenmehle waren vorübergehend ge­fragt, doch erfuhr der Preis keine Erhöhung, da die Interesselosigkeit allgemein auf die Stim­mung drückte. Nur Noggenmchl war gegen Ende der Woche etwas lebhafter verlangt und konnte nach vorübergehendem Verlust von einer viertel Man wieder etwas anzieh:n. Auch Las Futter­mittelgeschäft entwickelte sich nur tang'am. Nach Weizen- und Roggenkleie bestand kaum Nachfrage, dagegen machte sich von feiten der Landwirtschaft nach Mais für Futlerzwecke etwas lebhafteres Interesse geltend. Bei anziehendem Preis nahmen die Umsätze zeitwe.se etwas größe­res Ausmaß an. Am Lieferungsmarkt bestand für März- und Aprilabladung für fast alle Ge- treidearten recht reges Interesse. Hier konnten oft Preise über Notiz erzielt werden.

Zum Wochenschlutz erfuhr die Tendenz infolge höherlautender Auslandmeldungen eine allge­meine Befestigung. Das Geschäft blieb jedoch Nein, da das Nachlassen des Frostes eine etwas stärkere Beschickung der Märkte zulieh. Die Preise er­fuhren durchfchnittlich eine weitere Erhöhung. Für Meh'e bestand etwas lebhaftere Nachfrage. Ver­glichen mit den Notierungen der vergangenen Woche konnten Weizen, Roggen, Hafer, inländ., Mais für Futterzwecke, Weizenmehl, do. Nieder- rheinische Qualität, und Doggenmehl j,e eine viertel Mark anziehen. Weizen- und Roggenkleie blieben unverändert. Sommergerste gab sogar eine viertel Mark nach. Die Woche schloß zu folgen­den Notierungen: Weizen 24, Roggen 23,75,

Sommergerste 24,50, Hafer, inländ. 24.25 bis 24 50, Mais für Futterzwecke 23.75 bis 21, Weizenmehl 33.75 bU 34 25. niederrh. 33.50 bis 34, Rcggcnmehl 31,25 bis 31,75, Weizenklcie 14,25, Roggenkleie 15.

e

* Indischer Auftrag für Henschel. Die Henschel & Sohn A.-G. in Kassel hat von der Indischen Staatseisenbahngeselt.chast einen Auftrag auf Lieferung von 57 Lokomolivkesseln erhalten, die im Lause des Sommers bis zum Herbst zur Ablieferung gelangen.

' Deutsche Grundiredit-Bank, Go­tha, Berlin. Der Aufsichtsrat beschloß, die Verteilung einer Dividende von 10 (L V. 9) Pro­zent vorzuschlagen und ferner von einer Ein­ziehung der Vorzugsaktien abzusehen.

* Deutsche Hypothekenbank, Ber­lin. Das Institut schlägt ein? erhöhte Dividende von 11 (i. V. 10) Prozent vor.

Fran. urtcr Börse.

Frankfurt, 16. Febr. Tendenz etwas schwä­cher. Der schwache Verlauf der gestrigen Neuyorker Börse und die Versteifung der internatwnalen Geld­märkte, sowie das Fehlen jeglicher Orders mahnten zu Beginn der heutigen Samstagbörse zur Zurück­haltung und hatten einen Tendenzumschwung zur Folge. Das Geschäft blieb daher äußerst gering und wickelte sich zumeist nur bei der Spekulation ab, die jedoch auch sehr vorsichtig zu Werke geht. In der Grundstimmung war jedoch eine gewisse Freundlich­keit und Zuversicht, die durch optimistische Mut­maßungen gestützt wurden, die mit Meldungen aus Paris in Zusammenhang gebracht wurden, nicht zu verkennen. Die Kursverluste gegen gestern blieben klein und gingen nur vereinzelt über 1 v. H. hin- aus, da sich auch verschiedentlich Aufnahmeneigung geltend machte. Stärker vernach.ässigt waren I -G.- Farben mit minus 2,75 v. H. Zur ersten Notie­rung kam nur eine geringe Anzahl von Abschlüssen zustande. Am Elektromarkt eröffneten AEG., Licht und Kraft und Siemens um 1 v.H. niedriger. Montan markt hatten nur Gelsen­kirchen mit plus 0,75 o. H. ein'ges Geschäft zu verzeichnen. Hapag minus 1 v. H., Norddeut­scher Lloyd behauptet. Banken gehasten und nur vereinzelt bis 0,5 v.H. niedriger. Auto- werte eine Kleinigkeit abgeschwächt. Vermehrtes Interesse bestand für Zellstoff Aschaff en. bürg mit plus 3,90 v. H. Renten still, aber gut behauptet. Im Verlaufe konnten sich das Niveau auf Deckungen der Spekulation und einige eintreffende Orders etwas heben und die Tendenz erfuhr eine Befestigung. Bei bevorzugten Werten gingen die Besserungen bis zu 2 v. H. Besonders I.-G.-Far- b e n und Siemens standen auf Intercfscnkäufe im Vordergründe. Später machte sich jedoch wieder Realisationsneigung bemerkbar, so daß sich die Kurse in den meisten Fällen n'cht halten konnten, doch blieben die Abbröckelungen klein. Am Geld­markt war Tagesgeld mit 5,5 v. H etwas leichter. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,214550, gegen Pfund 20.4590, London gegen Kabel 4,8538, gegen Paris 124 29, gegen Mai­land 92,74, gegen Madrid 31,05, gegen Hol­land 12,12.

Bcrlmc Börse.

Berlin, 16. Febr. Die heutige Samstagsbörse eröffnete relativ widerstandsfäh g. Der Ordereingang blieb allerdings vorläufig noch sehr gering, und die Spekulation, die gestern etwas stärker gekauft hatte, zeigte heute zum Wochensch'. eher wieder Nei­gung zu Glattstellungcn. Die Kursabschwächungen gegen gestern Mittag hielten sich in engen Grenzen, und nur in wenigen Papieren gingen diese über 1 v. H. hinaus. Die schwachen Auslandbörsen hatten wie erwartet, keine große Wirkung gehabt. Man argumentierte, daß das schwache Ncuyork nur eine der Maßnahmen gegen die Spekulation sei und daß man auch noch weitere Kreditrestriktionen erwarten könne. Einerseits befriedigte, daß die Generaldebatte in Paris zum Abschluß gekommen ist, andererseits scheint man jetzt aber eine gewisse Angst vor den separaten Besprechungen zu haben. Ziemlich feste Haltung zeigten A.-G. für Verkehrswesen, Reichsbank, Kaliwerte, bei denen heute der Bezugsrechtabschlag zu berücksichtigen ist, Berg­mann, L cht und Kraft, Schubert & Salzer, Hacke- thol-Draht, Stöhr usw. Stärker gefestigt waren Aschaffenburger Zellstoff mit plus 4.75 v. H. und P ge mit plus 5,75 v. H. Dagegen RWE. und Rhei­nische Braunkohlen je 1,5 v. H schwächer. Deutsche Anleihen ruhig. Ausländer gesch'iftslos. Der Pfand­briefmarkt hatte stilles Geschäft. Interesse bestand besonders für Rheinisch-W.stfälische Liquidations- Pfandbriefe und Anteile. Der Geldmarkt war ziemlich angespannt. Tage-geld war mit 5,75 bis 7,75 o. H. weiter gefragt Sonst blieben die Geld­sätze unverändert. Auch im Verlaufe konnte sich keine einheitliche Tendenz durchsetzen. Die Spekula­tion blieb, im Hinblick auf Paris, zurückhaltend und unsicher. Die allgemeine Geschäftsstille drückte weiter

auf das Kursniveau, so daß bei einigen Werten Kursrückgänge bis zu 1 v. H. eintraten. Deutsche Linoleum verloren 2 o. H.

Eingesandt.

(s är Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem

Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Eine Anfrage an die Stadtverwaltung.

Die Stadt Gießen hat vor einigen Wochen die A n - forderungsze11 e l für Straßenreini- aung und Müllabfuhr herauegcgcben. Da­bei hat sie auch den Eigentümern unbewohnter, nur ge­werblichen Zwecken d.enender Grundstücke, bei denen eine Müllabfuhr nicht in Frage kommt, die Müllabfuhrlosten und den Eigentümern unbebauter Grundstücke die Straßenreinigungskosten berechnet. Ich bitte nun die zuständige städtische Dienststelle, doch einmal öffentlich mitzuteilen, ob die Stadt zu s dieser Berechnung berechtigt ist, urd weiterhin, ob sie einen Bürger, der seinen Müll selbst fortschaffen läßt, weil dieser zu Duno-wccken gebraucht wird, zwingen kann, die städtische Müllabfuhr zu benutzen, und, falls nicht, doch zu zahlen. E. Z.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkest der Schristleitung)

Aufwertung. Die Zinsen l etragen zur Zeit 5 v. H. Zinseszinsen sind unzulässig. Der Zinsendienst be­gann m t sich allmählich erhöhendem Zinsfuß am 1. April 1924. In Ihrem Falle wäre wohl eine be­sondere Entscheidung bzw. eine vergleichsweise Er­ledigung am Platze gewesen.

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 17. Februar, von 19,30 bis gesen 22 älhr: D'.e Sache Makropulos. Montag, 18.. von 19,33 bis gegm 22,30 stlhr: Sarnfon und Dalrla. Dienstag, 19., von 19,33 bis gegen 23 Hijt: Die Zaubers löte. Mittwoch. 20.. von 19,30 bis gegen 23 Uhr: Die Fledermaus. Donnerstag, 21., vom 19,33 bis nach 22,30 älhr: Manon. Freitag, 22., von 19.33 bis 22,15 Ähr: Fidelio. Samstag, 23., von 23 bis gegen 22,30 älhr: Die Sache Makrvpulos. Sonntag, 24., von 19,30 bis 22,30 Ahr: Othello. Montag, 25.. von 19,30 bis gegen 23 Uhr: Die Fledermaus. Schauspielhaus. Sonntag, 17. Februar, von 14,30 bis 17,15 Uhr: Minna von Darnhelm: von 20 bis 22,33 älhr: D'.e Prtroleurn-Irfrln. Mon­tag, 18., von 23 bis nach 22 Uhr: Stein unter Steinen. Dienstag, 19., von 23 bis 22 Uhr: Schluck und Iau. Mittwoch, 23., von 23 bis nach 22 Uhr: Stein uni er Steinen. Donnerstag, 21., von 20 bis 22.33 Uhr: Der brave Soldat Schwejk. Freitag. 22., von 23 bis nach 22 Uhr: Schwengel. Samstag, 23.. von 23 bis gegen 22 Uhr: Wir wollen träumen. Sonntag, 24., von 19,33 bis 23 Uhr: Don Karlos. Montag, 25., von 23 bis nach 22 Uhr: Ehen werden im Himmel geschlossen.

Kunst und Wissenschaft.

Deutsche Grönland-Expedition.

Im Kreise der deutschen Wissenschaft wird eine Expedition nach Grönland zwecks Forschungen über das Inlandeis und sein Klima geplant. Auf Schlittenreisen längs einer auf 71 Grad Breite gelegenen Durchquerungsroute soll mit seismischen Methoden die Dicke des In­landeises zu messen versucht werden. Ferner sollen die Seehöhen exakt auf trigonometrischem Wege bestimmt werden! auch wäre es wertvoll, durch Schweremessungen festzustellen, ob die Erd­rinde unter dem Inlandeise sich im Tauchgleich­gewicht (Isostasie) befindet. Dieser letztgenannte Teil der Untersuchungen soll im Einvernehmen mit dem Dänischen Geodätischen Institut durch- ?esührt werden, dessen Direktor, Professor N ö r - and, mit solchen Schweremefsungen an der Küste bereits begonnen hat. Es besteht die Ab­sicht. auf dieser Route drei Winterstationen ein­zurichten. die eine auf der westlichen Randzone des Inlandeises, die zweite im zentralen Firn­gebiet in 3030 Meter Seehöhe und die dritte an der Ostküste. An diesen Stationen, wo eine grö­ßere Zahl von Gelehrten überwintern soll, wer­den einerseits die höheren Luftschichten durch Drachen- und Ballon-Aufstiege, und andererseits das Innere des Inlandeises durch Schacht- und Bohranlagen erforscht werden. Für die Schlit­tentransporte würden neben Zugtieren auch Luft­propeller-Schlitten zu verwenden fein.

Tie Expedition kann erst 1933/31 stattfinden, da im Sommer 1929 zunächst durch eine kleinere Dorexpedition die günstigste Aufstiegstelle auf das Inlandeis gefunden und die Durchführbarkeit

deS Unternehmens erprobt werden muß. Für diese hat die Notgemeinschaft der Deutschen W.s- senscha-t Mcktel zur Verfügung gestel t. Auch von dieser Dor- und Probee:pe^ition sind berci.s wesentliche selbständige Ergebnisfe zu erhoffen.

Leiter der Expedition ist der Grazer Universi- tätsprofesivr Dr. Al red Wegener, der 1903 bis 1938 an M)lius-Erichfen3 »Danmark-E.:pe- ti.ion" nach Nordoft-Drön and und 1)12/13 an I. P. Kochs Durchquerung Grönlands teilgenom­men hat.

Tie Dänische Regierung, mit der Professor Wegener soeben in Kopenhagen verhandelt hat, hat reges Interesfe für den Plan gezeigt und der Expedition ihre Unterstützung zugesichert.

Der Patriot*4 im Film.

Alfred Neumanns bekanntes DramaDer Patrivt** (Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart) wurde von der Paramount-Gesellschaft verfilmt und erz'.elte in Amerika großen Erfolg. Der Film wird Ende Februar zum istenmal in Berlin gezeigt, im dann später seinen Weg durch ganz Deutschland zu nehmen.

Sprechstunden der '.hc'tnftion

12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen

Anzeigenauftrage sind lediglich an d'.r

Geschäftsstelle ru richten

Für unverlangt eingcsandle Manuskripte ohne beigesügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

Vewinnauszng

Nachdruck verboten

Ohne Gewähr

14 Rrbrum 1929

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124550 142059

148923 165420 201999 232158 257598 26.3525 286140 315168 339111 351482 380058

76058 183001 374389

109099 139077 174966 195855 261338 314430 352285 390012

130876

166776

230573

294930

334204

I05005 145734 I77857 237027 307039 346 383

123656 156186 209254 299992 338589 395109

129855 143537 152681 170528

204100 234524 258601

268067 286230 319580 343848 352858 383981

110286

131273 145203

153755 170639 225374 240975

258796 270642

291266 320057 344315 353585

388095

110089 152783 195833 248334 309518 395221

2000 M 21443 47308 52488 I66085

362199 368370

1000 9)1. 6232 1 9283 213.38 52901

I26594 159822 220594 3008'0 353810

133191

171910

220663

309988

372574

2999 37777 48850 84821

12 7508 165447 1794.39 21I929 294333 324187 377649 397252

143877

191807

260793

323261

373907

I10469 152646 I75889 1 990.38 25b162 322300 359798 392103

1184 12 163960 177270 201284 286446 322556 367521 393814

113815 155428 205702 2563.33 313'45 397469

12634

41933 85893

104576

135343 165857

184229 242419 300283

336540 381314

67569 134736 184969 223204 316228 373460

I16260 138128 147171 159556 193019 228'4' 254048 260406 277741 293689 324231 350746 360236 391115

12862 42639 65555 90271

I15823 141989 148862 160917 194901 230881 254^44 261480 282893 299670 325406 351353 370042

I0000 »l 331761

5000 1 18'14

3000 M. 138505 284806 33026g

71278 74698 85100 127372 206113 241081 252020

296005 305983 311976 314748 357145 366801

112870

136326 145723 155687 174495 227647 245879 259569 276836 293324 320156 349711 356199 389134

12684 40157

50574 88928

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10 -Setninn« in 2000 M.

199125 271016

26 Ötmimie in 1000 M. 137248 157937 179218 237236 317430 32033'

144 «etuiun» iu 300 M 1622 2070 2247

14257 22895 26278 300,8 33387

43291 47941 54837 58(i(i9 62409

67869 79873 «'>528 86035 92917

Gfifii'iniinibr verblieben 2 Prämien zu 500000 2 (fleiiHiiiif zu 500000. 2 zu 300000. 2 zu 2nuo"0, 2 zu 100000. 4 zu 75000. 4 zu 50000, ö zu 250'0, 72 zu 10000, 140 zu 5ooo, 148 zu 3oOO, vZ2 zu 2üü0, 13o8 zu 1000, 3044 zu 500, 9b56 zu 300 Mk.

über 150 Pi. «cAnnen

2 »etoinne tu lUOOü M 37'430

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich bobe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose glei.l;cr Nummer in den deioru

Abteilungen 1 und II

In bei VormiNagszlebiing wurden Gewinne über 150 Ni. gezogen

10930 334.-8 64'64 95748

131721 157291

180899 227493 295310 33<f.B4 380300

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angetfibrien Zistern geben die Höbe der Auletu belchlostenen Dividende an. Reichsbankdiskont 6.5 Prozent, Lombardzinsfuß 7,5 Prozent.

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4% Schwei- Bunde4b.-An1>.

97.75

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-

4% Ungarische Solvrre.....

.4.95

25

4% Ungariidie Staalsr. v. 1910

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4Vt% besgl- von 1913 .... 4% Ungarische Ilronenrie.. . .

2,2

_

22,3 .,2

-

4% lürt ^ollonieihe v. 1911 .

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Serie I..........

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4% beegl. Serie 11......

11,1

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4% Rumänen conoert. Rte. . .

9,15

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4J4% Rumänen öolbanl. von 191:

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19,1

«Dfl. Deutsche Eisenbahn . . 4Yt

125.5

124,5

Hamburg-Amerika Pale» . . . b

Harnb.-Südom. Lampssch. - *

125.25

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173

Hansa DampsschÜI.....l'?

Norddeutscher Lloyd.....*

21.12

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163.a

1.4,5

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8ülfl. Deutsche Urebüanft . . 1"

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Barmer Bankverein ... 1°

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Commerz« und Prioai-Bank . '1

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Distonio-SleleUschasl Anl.. . 1'

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Dresdner Bank . . . . . 1*

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Metallbau! .........*

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