Ausgabe 
16.2.1929
 
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Lebensfragen sagen, nicht zuletzt aber bei Ser

W. B.

Nürnberg M 613.

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Daimler-Benz A--G», Verkaufstelle Giefeen, Bahnhofstraße 90/92

aber auch zum Fallobst

Alle Kinder wollen sind. Merkwürdig, und

Abwarten nicht für gibt Augenblicke, da anpacken, sonst geht verloren und kehrt

rechnen.

älter erscheinen, als sie wir Alten? Die Jugend bis siean die Reihe

Die Regel ist das aber nicht. Aon selbst kommt nichts. Alles muh erst reifen. Auch bei uns Menschen, und bis die ersten Früchte erscheinen, vergeht oft eine lange Zeit.

ES sei mit gestattet, aus meinem eigenen Le­ben ein kleines Ereignis hier anzufügen. Es war um die Weihnachtszeit. Ich mochte damals etwa acht Jahre zählen und war bei einer befreun­deten Famlli«, um beim Christbaumschmücken zu helfen. Die Leute hatten eine wunderbare Krone, die auf die Spitze des Baumes sollte. Leider er- wieS sich der Daum als zu hoch, die Krone konnte nicht mehr aufgesetzt werden. Sie wurde mir gescheickt! Ich war wie im Himmel, bankte und rannte, so schnell ich konnte, nach Hause. Bor der Tür, beim Oeffnen. stieh ich aber an den Drücker, und die 5trone brach in hundert Stücke. Mein Schmerz damals war grenzenlos. Ich hatte an dem ganzen Weihnachtsfeft keine rechte Freude. 11 nb wenn ich im Leben vor einer ähn­lichen Lage stehe, bann benke ich immer an die

Erziehung unserer Kinder.

Natürlich gilt das Wort alle Fälle des Lebens. Es beißt; Zugrelfen, rasch

zerbrochene Weihnachtskrone. Man muh warten können!

Bornotizen.

iltNö.

ü au, der bald n, als die Nam« cif,en, das eine ortälen ent» le und etiro :o die gM etaöt toini) hielt die n ab, in denen d etloi 6 Mi.'« trf waren, doch lglische und 82 irßört die ar« Präsident Irr« tglieder verwei-

rcharen.

nnrv Lei. n iich trauen;u ^reizte es sich, "froren

kialhausbranh

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ihrer Heimat, und mit 12 Jahren im Leipziger Gewandhaus öffentlich austrat.

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Lichtspielhaus. Dahnhofstrahe. Morgen vormittag 11.15 Uhr findet in einer Sondervorführung die Ausführung deS Filmes Chang" statt. Der Film, der auch für die Ju­gend freigegeben ist, wird als ein auherordent- liches Ereignis auf dem Gebiete der Kulturfilme bezeichnet. Der Besuch dieser Vorführung kann j^enfalls nur angelegentlich empfohlen werden. Man beachte die Anzeige.

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Aus der provinzialbauptstadt.

Diehen, den 16. Februar 1929.

Warten können!

Mein Freund Ludwig ist ein großer Blumen­liebhaber. Aber ihm fehlt die Geduld. To hatte er «inst von einem Bekannten eine neue Blume als junges Pflänzchen erhalten. Sie wuchs und gedieh prächtig. Eines Tages zeigte er mir freudestrahlend die erste Knospe. Als ich aber nach einiger Zeit nach dem Stöckchen fragte, schüttelte er den Kopf, gs war nichts damit! Die Knospe ist abgefallen." Schade!" sagte ich,aber es gibt wieder andere." Etwas hatte mein Freund aber verschwiegen. Da es ihm nämlich zu lang gedauert hatte, bis die Stnofpe aufging, glaubte er, die Erde wäre nicht in Ordnung und hob das Pflänzcken vorsichtig heraus. Natürlich war nichts an den Wurzeln. Trotzdem er die Blume sofort wieder einsetzte, trauerte sie doch und ließ die Knospe fallen. Er hatte nicht warten können.

Aber Ludwig ist auch ein Licbhaberphotograph. Er hatte unlängst sein kleines Mädel beim Schlitten- fahren geknipst, es war eine prächtige Aufnahme geworden. Schnee, Gesicht, das weiße Pelzchen, alles hob sich auf dem Negativ ticfschwarz ab. Man sah, daß das kleine Ding lachte. Ludwig hätte gern gleich «inen Abzug gemacht. Die Platte wollte und wollte aber nicht trocknen. Er trug sie aus dem Eßzimmer in die Küche, von da in die Wohnstube. Als sie gar keine Fortschritte zeigte, stellte er sie auf den Ofen. Nach einer halben Stunde war die Platte erledigt, das heißt, die Schicht war durch die große Wärme flüssig geworden, und das DUd fah einfach schändlich aus. Ludwig hatte wieder einmal nicht warten können. Wer weiß, wann er sein Mädchen wieder so gut trifft.

E» ging ihm wie den Kindern, wenn lang er­sehnter Besuch kommen soll. Dann rennen sie den ganzen Tag herum und können nur das eine sagen: Ach, wenn sie doch schon da wären!" Bei jedem Klingelzeichen sausen sie hinaus, um nachzuschauen.

Ja, es will gelernt fein, das Warten. Aber man kann hier mit einiger Selbstzucht fehr viel nachhel­fen. Was wäre ein Jäger auf dem Anstand, wenn er nicht warten könnte, bis das Wild kommt! Wie erginge es dem Angler, wenn er die Geduld ver­löre! Das Warten auf etwas Schönes hat auch seine Reize, und es wird tausendfach belohnt. Wenn man sagen kann:So, jetzt ist es Zeit!" und es ist wirk- lich auch Zeit, dann fällt uns die reife Frucht von selbst in den Schoß.

Bei den natürlichen Früchten ist es genau so. Die Olatur erzieht uns einfach zum Warten. Der da glaubt, daß feine Früchte eher reisen, wenn er sie abpflückt und in das warme Zimmer bringt, der ist in einem großen Irrtum. Es wird dann höchstens eineOlotreife" daraus. Aber es hängen im Sommer doch schon so schöne, gold­gelbe Aepiel am Daum, vor der Reifezeit? Wenn der Wind weht, fallen sie ab. Wir teuren sie alle. Sie find wurmstichig, oder haben sonst einen Fehler. .Frühreif" tagt der Obstzüchter und wirft sie zum Fallobst.

Gehts mit manchen Menschen nicht auch so? Gewiß, die Frühreife einzelner kann geheilt wer­den, sie können immer noch brauchbare Mitglieder der Menschheit werden. Wie oft muffen wir sie

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ranns nicht erwarten, kommt." Sie wissen ja meist gar nicht, daß sie noch die schönsten Tage ifjreS Lebens in voller Sorglosigkeit verbringen. Wir sollen deshalb bei unfern Kindern nichts Frühreifes" künstlich züchten. Danken wir Gott, wenn wir keine Wun- deäinder haben! Wir sollen sie gewähren lassen, vor allem aber nicht den Spieltrieb unterbinden, auch wenn dein Mädchen, das als erwachsen gilt, noch gern mit Puppen umgeht. Laß sie! Das muß dir lieber fein, als wenn sie zweifel­hafte Bücher liest. Auch die ganz Kleinen soll man nicht zu Treibhauspflanzen abrichten. Wir bekommen dann höchstens lleine Papageien, die wohl von der Verwandtschaft (besonders von den Tanten!) bewundert und gefeiert werden. Aber im Leben, manchmal fchon in der Schule, enttäuschen solche Wunderkinder stets. Das Schlimmste dabei ist aber, daß ihnen ein gewisser Hochmut anerzogen wird, der sich selten ganz im späteren Leben verliert. Niemand wirkt lächer- sicher als solche greisenhafte Jünglinge oderüber dem Leben stehende", alles wissende Dämchen.

Abwarten!" sagte unser 'Baier, wenn wir die beiße Suppe in aller Hast hinunterlöffeln woll­ten. Abwarten! müssen auch wir in sehr vielen

Tageskalender für Samstag. Stadt» theater:Nathan der Weife", 16 bis 18,45 Uhr. Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer, Ortsgruppe Gießen: Stiftungsfest, 20 Uhr, im Cafs Leib. 18781928: Generalversammlung, 8 Uhr, bei Mit» glich Peter Gaub, Bahnhofstraße. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Das gööttliche Weib". Astoria» Lichtspiele:Tom, der Racher".

Tageskalender für Sonntag. Stabt» theater:Der Mikado", 18 bis 21 Uhr. Kirchen- musikalische Feierstunde der Matthausgerneinte, 8 Uhr, in der Stadtkirche. Gießener Konzcrtver- ein: Paula chegnrr, 17 Uhr, in der Universitätsaula. Oberhessischer Kunstverein, Eröffnung der Aus» stellung. Obst» und Gartenbauverein: Hauptver- samlung, 3.30 Uhr im Kaufmännischen Vereinshaus. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: 11.15 Uhr, Früh- vorstellungChang"; abends:Das göttliche Weib". Astoria-Lichtspiele:Tom, der Rächer".

Stadttyeater Gießen. Aus dem Stadttheaterbureau ttirö uns geschrieben: In der morgen, Sonntag, den 17. Februar statt­findenden Operettenpremiere (Fremdenvorstel­lung zu ermäßigten Operettenpreisen) sind be­schäftigt die Damen 6tefi Domes-Orlh, Käthe Itter. Elle Milberg, Ruschi Wiesner und die Solotänzerin Elle Herleh. Tie Herren Diestel, Hanschmann, Rador, Reul. Schreiner, Detter. Spielleitung hat Direktor Hans Baars als Gast. Am Dienstag, 19., geht zum letztenmal im Abon­nement Otto Ernsts LustspielFlachsmann als Erzieher" in Szene. Am Mittwoch, 20., Erst­ausführung deS LustspielsDas Geld auf der Straße", von Dernauer und Oestreicher. Die Spielleitung hat Rudolf Goll, der auch eine der Hauptrollen übernommen hat. In tragenden Rollen sind außerdem Alix Krahmer und Hans Tannert beschäftigt. In der heutigen Schüler- vorstelluna vonRathan der Weise" spielt Herr B i b e r 11 vom Frankfurter Schauspielhaus die Rolle des Tempelherrn.

Der Konzertverein veranstaltet mor­gen, Sonntag, in der Reuen Aula ein weiteres Konzert. Es ist - wie man uns schreibt die erste Kammermusik in diesem Winter, für die das Leipziger Gewand ha usquar- t e 11 gewonnen worden ist. Auf 6;e Bedeutung dieser Bereinigung erübrigt sich näher cinzu- gehen, da sie hinlänglich bekannt ist und sich in den langen Jahren ihres Bestehens überall ein­mütige Anerkennung erworben hat. Den vier Quartcttgenos en gesellt sich für unser Konzert der Kontrabassist, Herr Albin Findeisen, zu. Das von ihnen vorgeschlagene Schubert- Programm wird sicherlich allen Freunden der Kammermusik willkommen fein, so das berühmte Forellen-Quintett, so genannt, weil dem lang­samen Satz das Thema des Liedes5>ie Forelle" zugrunde liegt. UeirlgenS ist seit mehreren Jah­ren hier lein Streichquintett zu Gehör gebrach' worden: um so mehr Dürfte gerate dieses Werk, eins der schönsten feiner Gattung, zünden: auch die ^Wanderer-Phantasie" gehört ju den bevor­zugten und besonters beliebten Kompositionen Schuberts: sie wird uns vermittelt durch die pianistische Kunst Paula Hegners, einer ehemaligen Schülerin des Leipziger Konsecva- toriums7 die bereits mit sechs Jahren In Wien,

*® Teilweiser Schulschluß infolge der Grippe, linier den Schülern der Dolks- schule haben die Grippe-Erkrankungen sich so stark ausgedehnt, daß etwa 40 Prozent der Schüler toecen Krankheit dem Unterricht fern­bleiben mußten. Im Hinblick auf diese Sachlage und in besonderer Würdigung des Umstandes, bah in der Schillerschule infolge der baulichen Veränderungen die Gefahr für den Gesundheits­zustand der Kinder befonders groß ist, tourte auf Anordnung der Schulaufsichtsbehörde der Unter­richt in der Schillerschule von heute ab bis Mittwoch nächster Woche einschl. eingeftetIL Ferner sind in der ganzen Volksschule die beiden unteren Klagen, in denen die jüngsten Jahr­gänge unterrichtet werden, bis einschließlich näch­sten Mittwoch geschloßen worden.

* Reifeprüfungen. Im Gvmncf.um, In der Studienanstalt und in der Oberrealschule sanden in den lehien Tagen die Reifeprüfungen statt. Im ®t)mncf.um bestanden sämtliche 25 Abiturienten, in der Studienanstalt testandm von 12 Abiturientinnen 11, in der Oberrealfchule konnten die 59 Abiturienten der drei Oberprimen ebenfalls sämtlich bestehen. Den Vorsitz in den Prüfungskomm s ionen führten in allen drei An­stallen Die DireUoven der Instünte.

°* Oberhessischer Kunstverein. Bon Sonntag. 17. Februar, an stellen im Turmhaus am Drandplah neu aus: Otto Jung, Stutt­gart, Oelgemälde und Aquarelle, dar­unter Familienporträts aus hiesigem Privatbefitz und Landschaften aus hiesiger Gegend, Conrad Felixmüller, Dresden, Zeichnungen, Aquarelle, Holz- l ch n i 11 c. Jung ist dem Gießener Publikum aus früheren Ausstellungen bereits bekannt, war jedoch eine längere Reite von Jahren hier nicht vertreten. F e l i x in ü l l e r bringt seine Werke im Gießener Kunstverein zum erstenmal zur Schau, er ist ein Künstler moderner Richtung, dessen Bilder in allen größeren Städten gezeigt werden und auch hier Interesse finden dürften. Die Künstler', welche bisher auägeftellt hatten, find zunächst auch iwch durch einzelne Werke vertreten. (Siehe heutige Anzeige.)

** DieMuseen sind bei kleinen Eintrittspreisen am Sonntag non 11 bis 1 Uhr geöffn.t.

* Biehmarkt in Gießen. Am Dienstag nächster Woche findet in Gießen Rindvieh-(Rutz- Vieh)-Markt statt. Näheres in der heutigen An­zeige.

Wichtiger Zeuge gesucht! Der heu­tige Poii'eibericht meldet: In einer SrmittlungS- sache wird ein Kraftwagenführer. der am Fast- nachtsdienSlag zwischen 22 und 24 Uhr vor dem Cafö Astoria" oder Restaurant<Jum Onkel Franz" in der Plockstraße mit einem Personen» kra'twagen, vermutlich einer Opelsimousine ge­halten hat, als wichtiger Zeuge gesucht. Der fragliche Führer wird ersucht, sich tei. der Kri­minalabteilung. Zimmer 67, Landgraf-Philipp- Platz 1, zu melden.

Meliere Lokalnachrichten im zweiten Blaff.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

L Groß-Rechtenbach. 15. Februar. Ein Schulstreik ist in dem benachbarten voll n- k i r ch e n aucgebrochen. Der Gemeinderat von Bolln» kirchcn hat beschlossen, daß die Fortbildungs» schulpflichtigen der Gemeinde den Fortbil­dungsschulunterricht in der Nachborgemeinde Boi» pertshausen besuchen sollen. Die jungen Leute wei­gern sich jedoch, dies zu tun und werden hierbei von ihren (£Uern unterstützt: sie glauben, nur zum Be­suche der Fortbildungsschule in ter eigenen Ge­meinte verpflichtet zu sein» Die hiesige Polizeiver-

molhing Hai die Fortbildungsschüler, die bisher noch an keiner Unterrichtsstunde in Volpertshausen teil» genommen haben, wiederholt in Geldstrafen ge­nommen. Die Bestraften haben hiergegen Einspruch erhoben und den Antrag auf gerichtliche Cntschci* düng gefteUL Man sieht dem Äucgang dieser An­gelegenheit mit Spannung entgegen. _

(j x i e i n - -ä e cy t c n b a uv. 15. Zebr. 3m W a ifrnhaus ,Zoa r" tourte bei drei Kin­dern ter Ausbruch des Scharlachs fest­gestellt Die erkrankten Kinder sind sofort in -einen isolier.en Raum un^ergebracht worden, um ter Gefahr einer Weiterverorn ung der Krank­heit unter den übrigen Anstaltsü.sUsen doeäu- beugen. Ferner wurden sämtliche Kinder des Wa 'senhau.es vom Schulbesuch fenrgehaltem

Kifchlicke Jladmcbten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 17. Februar. Invokavir.

Sladtorche. 9.30 Uhr: Pfarrer Becker; 11: Kinder» kirche für die Ltarhisgemeinte; Pfarrer Becker: 6: Pfarrer Mahr; Be.chte und hl. Abendmahl für die Matthaus- und Morkusgemeinde. Iohannevk.rche. 9.30: Pfarrer Ausfeld: zugleich Militärgottesdienst; Beichte und hl. Abendmahl für die Militargemeinde; 11: Kinderkirche für die Johannesgemeinde, Pfarrer Ausfeld: 6: Pfarrer Bechtolsheimcr: Beichte und hl. Abendmahl für Lukas- und Johannesgemeinde, 8: Bibelbesprechung im Iohanncssaal: Pfarrer Lenz. üapellc des Alten Aricdhofs. 9.30: Pfarrer Lenz. Llifabeth-Kleinkinderfchnle. 9.45: Pfarrer Bechtols- heimer. Klein-Linten. 1.30: chauvtgottcsdienst. Wieseck. 9.45; 11: Kinderkirche. Allen-Vuseck. 10; 6: Passionsgollesdienst. Kirchberg. 10: Kirchberg. 1.30: Lollar; 1.30: Saubringen. Haufen-Garben- teick. 10: Raufen: 1: Garbcntcich. Watzenborn. Steinberg. 10: chauptgottesdienst; 1.15: Passtons- an'oacht. Lid). 10: St.ftsdechant Kahn; 1245: Kindergottesdienft; 2: Stiftspfarrer Lic. Schor- lemmer.

Mittwoch, den 20. Februar.

Iohanneskirche. Abends 6 Uhr: 2. Passionsandacht; Pfarrer Ausfeld. Lich. Pafsionsandacht.

Freitag, den 22. Februar.

Kapelle des Allen Friedhofs. Abends 6 Uhr: Pas- sionsandacht; Pfarrer Lenz.

Kalholislhe Gemeinden.

Samstag, den 16. Februar.

Gieße,L 4.30 und 7 Uhr: Beichte.

Sonntag, den 17. Februar. 1. Fastensonntag.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommu­nion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Pre­digt; 4: Iungfrauenkongregation; 5: Christenlehre und Andacht. Grünberg 9.30: Messe mit Pred t. Hungen. 8: Messe mit Predigt. Laubach. 10: Messe mit Predigt. Lich. 10: Hochamt mit Predigt. Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. Scholle». 10.30: Hochamt mit Predigt.

Gießen. Dienstag und Freitag, abends 6.30 Uhr, ist Fastsnandacht._____________________________________

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