Ausgabe 
15.7.1929
 
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Or. Siresemann fommf nach Marburg.

MSN. Marburg, 14. Juli. Außenminister Dr. St r e s e m a n n wird im Laufe des Wintersemesters zu einem Vortrag vor der Studenten schäft nach Marburg kommen.

Oberhessen.

Großfeuer bei Butzbach.

Buhbach. 15. 3uli. Gestern früh um halb sechs Uhr brach im Nachbarorte Rieder-Deisel in der holzschneiderei des Zimmermeisters Mal- ihäus ein Großfeuer aus, so daß der Bür­germeister von Rieder-Deisel die hiesige IHotot- sprihe onfordcrte. Ls brannten das gesamte Holz­lager sowie die Stallungen nieder, das Wohnhaus wurde im oberen Teil stark be­schädigt. Die Nachbarhäuser erlitten zum Teil kleiner« Brandschäden, so daß sie von den Bewoh­nern geräumt werden mußten. Dos Jeu er brach in der Nähe des Dampfkessels aus. Wegen Wasser­mangels konnte der Brand nicht intensiv be­kämpft werden. Die Motorspritze holte das Wasser aus etwa 500 Meter Entfernung vom Brandorle aus dem sog. weed-Teich (Jeuerfeid)) und versorgte die anderen Spritzen mit Wasser. Der Wassermangel ist mit eine Hauptursache, daß ein so großer Schaden entstehen konnte, der nur teilweise durch Versiche­rung gedeckt ist. Außer der Ortsseuerwehr waren auch wehren der umliegenden Ortschaften an der Bekämpfung des Brandes beteiligt.

Landkreis Gietzcn.

X Allendorf (Lah n), 14. Juli. Dem Ehe­paar L. Weis I. wurden anläßlich der diaman­tenen Hochzeit zahlreiche Ehrungen zuteil. Mit besonderer Freude wurden die Glückwunschschrei­ben des Herrn Reichspräsidenten von Hinden­burg und der hessischen Staatsregierung ausge­nommen. Der Kirchen- und Ortsvorstand waren durch Pfarrer Schulte is und Bürgermeister Volk vertreten; der Kirchenchor trug mehrere Lieder zu der Feier vor.

Kreis Friedberg.

WEN. Friedberg, 14. 3uIL Die gestrige Sitzung des S t a d t r a t s beschäftigte sich in eingehender Weise mit dem zum diesjährigen Wohnungsbauprogramm gehörenden Projekte der Hegemag. Bürgermeister Dr. Send äußerte starke Bedenken gegen gewisse Absätze des Bauvertrages und konnte sich nicht damit einverstanden erklären, daß der Hegemag statt eines Geländes für 60 Wohnungen ein sol­ches für 110 Wohnungen verkauft worden sei. Die Hegemag böte nicht die Sicherheit, die die Stadt verlangen müsse. Beig. Dr. Leucht- gens, der als Beauftragter der Stadtverwal­tung die Berhandlungen mit der Hegemag ge­führt hatte, verteidigte sich auf das lebhafteste gegen die Borwürfe und bat um Annahme des Projektes. Die überwiegende Mehrheit des Kol­legiums erklärte sich am Schlüsse der Aussprache mit der Genehmigung der Beiträge unter Einschaltung einiger Zusätze einverstanden

Kreis Schotten.

WSR. Schotten, 14. Juli. Der Gemeinde­rat beschäftigte sich in seiner Sitzung vom Frei­tag mit dem städtischen Haushalt für das 3ahr 1929, der in Einnahmen und Aus­gaben mit 190 300 Mk., gegen 161 747 Mk. im 3ahre 1928, abschlieht. Die Gemeindeum­lagen für das neue Haushaltsjahr belaufen sich auf rund 50 000 Mk. gegen 39 500 Mk. im Borjahre. Der Krankenhausetat schließt mit rund 31 000 Mk. in Einnahmen und Aus­gaben ab. Der Gemeinderat stimmte den Vor­schlägen der Stadtverwaltung zu.

Stirnen. Sport und Spiel.

Leichtathletischer Länderkampf Zolland-Westdeuffchland 41:73

Der leichtathletische Länderkampf der Männer und Frauen von Westdeutschland und Holland ging am Sonntag in Amster­dam und in Gouda vor sich. In Amsterdam konnten die westdeutschen Leichtathleten mit 73:41 Punkten die Kämpfe zu ihren Gunsten entscheiden, während in Gouda Westdeutschlands Frauen knapp mit 451 :401 Punkten unterlagen. Besondere Er­wähnung verdient Frl. Heu bl ein, Barmen, die im Kugelstoßen mit 12,28,5 Meter einen neuen Weltrekord ausstellte.

Deutsche Hochschul-Meisterschasten.

Der zweite Tag.

Auch am zweiten Tage der DeutschenHoch- schulmeisterschaften in Münster kon­zentrierte sich das Hauptinteresse auf die Leicht­athletik. Hier gab cs allerdings auch höchst­spannende Kämpfe und gute Leistungen. 3m Speerwerfen wartete Molles mit einem neuen deutschen Rekord auf, er ver­besserte die von Schlokat (3nsterburg) ge­haltene Bestleistung von 64,60 Meter auf 64,82 Meter. Lieber 100 Meter bewies Eldr acher (Frankfurt), daß er zur Zeit der beste deutsche Sprinter ist. Vachdem Eldracher bereits am Vor­sonntag Lammers, Borgmeher und Dr. Wichmann geschlagen hatte, gab er nun auch dem Deutschen Meister Helmuth Körnig das Vachsehen. El­dracher siegte leicht in 10,9 Sekunden. Sch ä - f er (Gießen) wurde Zweiter im Kugelstoßen. 3m Tennis gewann Gottfried von Cramm das Herren-Einzel nach spannendem Fünfsahkampf gegen Kuhlmann ^Berlin) 5:7, 6:3, 6:0. 0:6, 6:2. 3m Damen-Einzel siegte Frl. Heuer (Köln) über Luzemann (Köln) 5:7, 7:5, 6:4. Das Hockey-Endspiel brachte einen erbitterten Kampf zwischen den Universitäten von Bonn und Berlin, den die Rheinländer nach Spielverlänge­rung schließlich mit 5:4 Treffern gewannen. Handball-Meister wurde die Llniversität Berlin nach einem 8:5- (6:1) Sieg über die Technische Hochschule Hannover.

Leichtathletische Weltmeisterschaften der Studenten in Darmstadt.

Nachdem es im vergangenen Jahr gelungen war, die Weltmeisterschaften der Studenten für Deutschland zu sichern, die erstmalig in Rom, dann in Paris zum Austrag kamen, wurde durch Beschluß des Wettkampfausschusses für die deutschen Hochschulmeisterschaften die Technische Hochschule Darmstadt mit der Durchführung der Welt­meisterschaften beauftragt. Um die Austragung der Meisterschaften hatten sich Berlin, München, Köln, Altona, Dresden und Darmstadt beworben. Die Wettkämpfe sollen im Rahmen der 600-Jahrfeier der Stadt Darmstadt zum Austrag kommen.

England im Daviscup geschlagen.

Deutschland siegt 3:2.

Vach dem verlorenen Doppelspiel lag Deutschland noch immer 2:1 in Führung. Es fehlte also nur noch ein Punkt, um als Cnd- sieger aus diesem Treffen hervorzugehen. Die­

ser einzige Punkt nun wurde in den beiden Einzelipielen nicht so glatt errungen,wie man allge­mein erwartet hatte. Moldenhauer spielte weit unter Form und verlor ganz glatt gegen den Engländer Dr. Gregory, der mit 6:0, 6:2, 6:3 den Sieg sicher an sich brachte. Gregory war um eine Klasse besser als sein Gegner, der unglaublich zaghaft war und überraschend unsicher spielte. Erst im dritten Satz, als der Brite etwas ermüdet war, konnte Moldenhauer 1:0 in Führung gehen und sich dann noch bei 2:1 für Gregory ein Spiel holen. Der Engländer erhöhte dann auf 5:2, gab noch ein Spiel ab und gewann 6:3 auch den dritten Sah. Damit hatte England gleichgezogen, die Partie stand 2:2. Die deutschen Hoffnungen sanken auf Rull, als dann aulch Prenn gegen Austin mit 6:4 den ersten Sah verlor. 3eht aber lief Prenn zu einer Form auf, die alles in ihren Bann zog. Mit 6:2, 6:4 gehörten die beiden nächsten Sätze dem Deutschen. Der vierte Satz sah zunächst Au. stin mit 3:1 in Führung, doch Prenn holte zu 3:3 auf, hatte aber viel Pech und verlor den Sah 4:6. 3m letzten Sah waren beide Spieler stark ermüdet. Vor allem war der Engländer vollkommen erschöpft. Prenn lag mit 5:1 in Führung, als Austin zusammenbrach und das Spiel aufgab.

Der Große preis der Nationen

Das internationale Rennen der Sportwagen um den Großen Preis der Rationen, das auf dem Vürburgring ausgetragen wurde und fast 100 000 Zuschauer angezogen hatte, spitzte sich, wie es zu erwarten war, zu einem Duell zwischen Mercedes-Benz und Bugatti zu. Der französische Meisterfahrer Louis Chiron lieferte diesmal erneut den Beweis seines großen Könnens. Er gewann das Rennen in überlegener Manier und holte sich den wertvollen Goldpokal, die 30 000 Mark für den Gesamtsieg, sowie 8000 Mark für den Sieg in der Wertungsgruppe II vor seinem Landsmann George Philippe ebenfalls auf Bugatti und dem Frankfurter Momberger auf Mercedes- Benz. Chiron stellte mit einem Stundenmittel von 106,9 Kilometer einen neuen Strecken­rekord auf und fuhr mit 112,5 Kilometer auch die schnellste Runde. Ergebnisse: Gesamt­wertung: 1. Chir on, Paris, auf Bugatti 4: 46,06,18 Std. (106,9 Kilometer Streckenrekord); 2. George Philippe auf Bugatti 4:57,52,8 Stunden; 3. Momberger, Frankfurt, auf Mercedes-Benz 5:00,37.8Std. Wertungsgruppei: 1. Momberger, Frankfurt auf Mercedes- Benz 5:00,37,8 Std.; 2. Rosenstein, Stutt­gart, auf Mercedes-Benz 5:01,16,8 Std. Wer­tungsgruppe II: 1. Chir on, Paris, auf Bu­gatti 4:46,06,8 Std.; 2. Philippe, Paris, auf Bugatti 4:57,52,8 Std. Wertungsgruppe III: 1. Burggal le r, Berlin, auf Bugatti 5:25,34,2 Stunden; 2. Kersting. Bremen, auf Bugatti 5:44,03,6 Std.

Aus Anlaß des Großen Preises der Rationen auf dem Rürburgring war vom Veranstalter, dem Automobilklub von Deutschland, eine'Ziel- fahrt nach dem Rürburgring ausgeschrieben und ein Klubpreis für denjenigen dem AVD. als Körperschaftsmitglied angeschlossenen Klub aus­gesetzt. der die beste Wertungsziffer erreicht. Diesen Klubpreis hat der Oberhessische Automobilklub e. V. (AVD.) in Gießen mit einer Wertungsziffer von 45,12 erhalten.

Rheinhessen.

WSR. Dingen, 13. 3uli. Von einer selte­nen Freundschaft zwischen einem Hunde und einer Katze wird aus dem rheinhessischen

Orte Rieder-Saulheim berichtet. Die Hauskatze und der Hofhund hatten schon länger Freundschaft geschlossen, und als nun die Kahe Mutter geworden war, schleppte der Hund zu­nächst dir jungen Kätzchen und dann die Mutter

in den Hundestall. Die Kahenmutter lieh sich den Familienumzug ruhig gefallen. Rachdem der Hofhund seine FreundÄarbeit verrichtet hatte, legte er sich neben die Hundehütte und bewachte nun die jungen Kätzchen.

Starkenburg.

Darmstadt. 13.Juli. (WB.) Ein schwerer Motorradunfall ereignete sich am Samstag, abend 11 Uhr in der Nähe des Einsiedel. Der 21 Jahre alte Schleifer Leonhardt aus Langen stieß mit einem aus Dieburg kommenden Lastkraft­wagen zusammen. Er erlitt dabei schwere Bein- Verletzungen und einen doppelten Schädel- bruch. Auf dem Wege ins Städtische Krankenhaus in Darmstadt ist er seinen schweren Verletzun­gen erlegen.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

XX Kinzenbach. 13. 3uli. Unsere Gemeinde konnte sich trotz wiederholter Anregung von feiten der Behörde bis jetzt noch nicht für die Zusam­menlegung der Feldmark entschließen. Die Gesamtgröhe der Gemarkung betragt nach Abzug von 41 Hektar Wald nur 421 Hektar und ist fast durchweg fruchtbares Gelände. Zur Zeit wird in der Rachbargcmeinde Rodheim die Feldbereinigung durchgcführt. Ein großer Teil der Kinzenbacher Dauern hat Grundbesitz in der Rodheimer Gemarkung. An manchen Stellen geht die Grenze quer durch die Aecker, so daß sie halb in der Kinzenbacher und halb in der Rodheimer Gemarkung liegen. Es ist daher erfreulich, daß nach vorausgegangenen Verhandlungen wenig­stens die Grenzmark, nämlich die Parzellenam langen Stein",in der Schießeck",im Dieber­garten" unddie oberste Dieber" in die Zusam­menlegung einbezogen wurden. Dadurch sind die Aecker an der Grenze nicht durch einen Feld­weg in zwei Teile geteilt, sondern bleiben ge­schossen zusammen. Durch gegenseitigen Aus­tausch der beiden Gemeinden konnte leicht eine Verbesserung der Gemartungsgrenze erzieltwer­den. Da es keine Landesgrenze ist, stehen diesem Austausch keine unüberwindlichen Hindernisse ent* entgegen. Die Regulierung des Dieber­baches hat einen großen Vorteil für die meist sumpfigen Wiesen der obersten Bieber gebracht, welcher bereits bei der diesjährigen Heuernte sich geltend machte. Durch die Einbeziehung deS Kinzenbacher Besitzes ist es möglich, eine gute Entwässerungs- und Bewässerungsanlage durch­zuführen, was ohne die Einwilligung der Kin­zenbacher nicht statthaft war. Die Wiesen der oberen Bieber gehörten bekanntlich in alter Zeit zu dem Dehberger Hofgut und wurden bei dessen Aufteilung vor einem halben 3ahrhundert von Rodheimer und Kinzenbacher Dauern käuflich erworben.

Kreis Wetzlar.

S Lützellinden, 14. Juli. Unter reger Be­teiligung der Einwohnerschaft und zahlreicher aus­wärtiger Festgäste roerbe am Sonntag bei dem hie­sigen Evangelischen Vereinshaus das Jahresfest der hiesigen Evangelischen Gemein­schaft gefeiert. Eingeleitet wurde das Fest durch eine Ansprache des Pfarrers Bender (Nieder­hausen), worauf Prediger Trip vier (Groß-Rech­tenbach) und Prediger Meng (Großen-Linden) in erbaulicher Weise sprachen. In ihren tiefgründigen Ausführungen kam ihr rückhaltsloses Bekenntnis zum christlichen Gemeinschaftswesen zum Ausdruck. Die Schlußansprache hielt Pfarrer Koch von hier, der im wesentlichen das Vorhergesagte unterstrich, worauf Br. Bork von hier das Schlußgebet sprach. Durch die gesanglichen Darbietungen des hiesigen Gemischten Chores unter Leitung des Dirigenten Altenheimer wurde das Fest wirkungsvoll ver- schönt, ferner trug der hiesige Posaunenchor durch Begleitung der gemeinsamen Lieder zu einem er­hebenden Verlauf der Veranstaltung bei.

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