Ausgabe 
15.3.1929
 
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Dos Fobrikatlonspregromm der Firma Opel. Die Verwaltung der Firma Opel teilt mit: Die durch die Presse laufenden Nachrichten der letzten Tage find unzutreffend und entbehren jeder Grundlage. Die 4-?8-Wagen werden, wie bis­her, in Rüsselsheim fabriziert. Desgleichen wird das in den letzten Tagen bekanntgegcbene Fabrikations- Programm aller anderen Typen zur Durchführung gelangen

Harpener Bergbau-Gesellschaft dividendelos. Der Aussichtsrat der Har- pener Tergbau-Gese.lschaft beschloß, den Alcher- schus; des Jahres 1928 in Höhe von 12 372 811 War! wie fo.gt zu verwenden: Abschreibungen 10 268 423 (L B. 10 211 562) Marl, llebrrweifung zur Aück.age für Bergschäden 285 473 Ml., lieber- Weisung öu Rlckl.gc. Anle.h k. st^n 1 Mill. Ml. Aus dem re b eibenden Gewinn von 818 914 Marl sollen 40 9x6 Marl dem Reservefonds über­wiesen. 6 Prozent Dividende auf die BorzugZ- altien verteilt und die ve.bleibenden 759 988 Mar! auf neue Rechnung vorgetragen werden. Die S.ammaktien b.eiben also, wie erwartet, divi- dende.os (i. B. 6 Prozent). In den ersten Mo­naten des laufenden Iahces hat sich die Absatz­lage des Ruhrbergbaus etwas gebessert. (G.D. 22. April.)

Essener Steinkohle-Bergwerke 2l..G., Essen. In der gestrigen Aufsichtsratssitzung der Gesellschaft kamen der Geschäftsbericht und die Bilanz für das Geschäftsjahr 1928 zur Vorlage. Die Bilanz weift noch Vornahme von Abschreibungen in Höhe von 3 842 020 Mk. einen Gewinn von 4 680 615 Mark aus. Der auf den 9. April nach Essen einzu- berufenben Generalversammlung soll die Ausschüt­tung einer Dividende von 8 v. H vorgeschlagen werden.

* Waggonfabrik A.-G., Rastatt. In der D lanz per 30. September 1928 erscheinen 0 358 Gläubiger, 0,127 Akzepte, andererseits 0,187 Schuld- ner 0 697 Vorräte Grundstücke, Gebäude und An­lagen stehen mit 0 927 zu Buch Der Betricbsüber- schuß betrug 0,930 Millionen Mark, die Unkosten beliefen sich auf 0,746 Millionen Mark, so daß ein Re rgewinn von 0.128 verbleibt, um den sich der Derlustvortrag aus dem Vorjahre auf 0,352 Mil­lionen Mark ermäßigt (1,665 Mill. Mark Aktien­kapital).

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M.. 15. März. Tendenz: freundlich. Auch heute war zu Beginn des offiziellen Marktes die Börse freundlich. Das Ge­schäft war jedoch gegen gestern etwas ruhiger, da Orders kaum eingrtrofsen waren. Einige Kurse enttäuschten etwas, und die S eculation zeigte in verschiedenen Werten Abgabebedürfnis, so daß gegenüber der gestrigen Abendbörse vereinzelt kleine Rückgänge eintraten. Im großen und ganzen blieben die Kurse aber gut behauptet, doch machte sich bald eine erneute Geschäfts- belebung in der Hauptsache in Spe­zialwerten bemerkbar. Der feste Schluß der gestrigen Reuvorker Börse und- die unverändert belassenen Dislontsähe regten allgemein an und trugen zur Besserung der Tendenz bei. Auch dürfte, angeregt hiervon, die Spekulation wieder in größerem Umfange zu Deckungen schreiben. Lebhafter gefragt und im Vordergründe des Interesses standen von internationalen Aktien ' Svenska mit plus 4 Mark. Auch für Elektro­werte bestand weiter etwas regeres Interesse. Hier soll das Ausland wieder einige Kau'orders an den Markt gegeben haben. Demberg mit plus 1,75 Proz. standen im Vordergründe. Licht und Kraft, Felten und Siemens zogen bis 1 Proz. an. AEG. gut behauptet. Rur Schuckert ver­nachlässigt und etwas niedriger. Am Farbenmarkt machte sich Realifationsneigung bemerkbar, und 2.-G.» Farben eröffneten zum ersten Kurs 1,40 Prozent niedriger. Montanwerte standen im Hin­tergründe und lagen meist etwas nachgebend. Mannesmann büßten 1,5 Proz. ein. Rheinische 'Braunkohlen waren gut behau t t. Kup erwerte waren trotz der weiteren Steigerung der Kupfer- Preise angeboten und etwas schwacher. Rur für Gelsenkirchen, die etwas höher lagen, machte sich einige Rachfrage geltend. Bankaktien uneinheitlich. Rcichsbank 1 Prozent niedriger. Commerzbank und Danatbank konnten dagegen ihre Aufwärtsbcwegung, aber in sehr bescheide­nem Maße, weiter fortsehen. Zellstoffwerte bis 0,5 Prozent anziehend. Autowerte ebenfalls etwas höher. Am Rentenmarkt hielt die Rachfrage in Deutschen Anleihen an. AuchSchu^gebi tsanleihen waren lebhafter begehrt und zögen bis 0,12 Proz. an. Im Verlaufe wurde das Geschäft sehr still, und die vorübergehenden Gewinne wurden wie­der eingebüht, auch wurde das Anfangsniveau teilweise bei den Werten, in denen Abgaben vorgenommen wurden, unterschritten. Siemens gaben 1,75 Prozent, AEG. und I.-G.-Farben bis 0,75 Prozent nach. Am Geldmarkt war der Satz für Tagesgeld eine Kleinigkeit höher. Am

Devisenmarkt war Spanien mit 31,70 weiter et­was höher. Sonst nannte man Mark gegen Dollar 4,2153, gegen Pfund 20 4525, London-Kabel 4^52 250, gegen Paris 124,2550, gegen Madrid 92,65, gegen Holland 12,1163.

Berliner Börse

Berlin. 15. März. 3m Gegensatz zum heutigen Dormittageverkehr, in dem man höhere und verhält­nismäßig viel Kurse nannte, eröffnete die heutige Börse in nicht ganz so fester Verfassung. Die Kre­tz te im Hilferdingschen Etat und die augenblickliche Durchberatung desselben ließen die Hoffnung auf­kommen, daß weitere größere Steuern nicht von der Wirtschaft verlangt werden würden. Die Nicht­erhöhung der Londoner und Neuyorker Diskont­rate beruhigte, und man glaubt mit leichten inter­nationalen Geldverhältnissen rechnen zu dürfen, zu- mal ein Ausspruch des amerikanischen Schatzsekre­tärs Mellon vorlag, nach dem dieser innerhalb dieses Jahres wesentlich niedrigere Geld­sätze erwartet. Ferner erregte eine Erhöhung der Eisenquote im Rohstahlkartell, eine Erhöhung der Kupferpreise von 20 50 auf 20,75 Cent und feste Auslandbörsen an. An der Börse machte sich aber das Fehlen neuer Kauforders fühlbar, und nur für Spezialwerte bestand wieder Auslandinteresie. Es kam sogar an den meisten Märkten vermehrte Ware heraus/ die nur zu niedrigeren Kursen Aufnahme fand. Dabei gingen die anfänglichen Gewinne wie­der verloren, und die Beränderungen gegen gestern abend waren im allgemeinen nur noch gering. Re­lativ fest eröffneten Schubert & Salzer, Hattethal Draht, Bemberg, Svenska, Essener Steinkohle (im Zusamenhana mit der unveränderten 8prozentigen Dlvidentzeerklärung) und die meisten Elektropapiere. Deutsche Anlehen ruhig. Neubesitzanleihe weiter rege gesucht. Ausländer geschäftslos. Pfandbriefe meist leicht nachgebend Der Geldmarkt war etwas ancefpannt. Tagesgeld 6 75 bis 8,75 v H., Monats­geld 7,5 bis 8 5 v. H., Warenwechsel 6 50 v. H. und darüber. Auch nach den ersten Kursen überwog die Abgabeneigung, und die Abschwächung setzte sich an den meisten Märkten fort. Lebhafter gesucht waren nur Polyphon, AEG., und Svenska. Die Märkte lagen sehr ruhig. Abschlüsse kamen nur bei bis zu 1 v. S). unter Anfang liegenden Kursen zustande. Siemens hatten etwa 2v. H. verloren.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a.. M., 15. März. Auch zum Wochensch.uh war die Haltung am Produkten- marit ruhig. Das Angebot von Inlandware blieb immer noch gering. Anregungen lagen nicht vor, so daß Umsätze kaum zustande kamen. Einiges Interesse bestand für Roggen, der in Rachwir- fung des abgcfchwäch.en Preises der vergangenen Woche wieder etwas anziehen konnte. Es wurden notiert: Weizen 24 bis 24,50 M.., Roggen 23,50 bis 23,60, Sommergerste (für Brauzwecke) 24 bis 24,25, Hafer (inl.) 24,50 bis 24,75, Mais (gelb) 21,50, Roggcnmeß' 33,50 bis 34,50, Weizen- fleie 14,25 bis 14,35, Roggenkleie 15,50 Mk. Tendenz: ruhig.

Daten für Samktag, 16. Marz.

Sonnenaufgang 6 13 Uhr, Sonnenuntergang 18 05 Uhr. Mondaufgang 8.23 Uhr, Monduntergang 0 Uhr.

1912: Eröffnung der Eisenbahn WindhukKeet- mannshoop: 1925: der Mediziner August von Wassermann in Berlin gestorben.

Erweitertes

Schöffengericht Gießen.

* Gießen, 13. März. Unter Ausschluß der Öffentlichkeit wurde gegen einen 21jährigen Landwirtssohn verhandelt, der sich an mehreren zum Teil noch nicht shulpf sichtigen Mädchen ver­gangen hatte. Rach einem eingeholten Gutachten des Kreisgesundheitsamtes ist der Angeklagte ein geistig minderwertiger Mensch. Mit Rücksicht hier­auf und auf fein Geständnis wurden ihm mil­dernde Hmftänbe zugebilligt und er zu einer Gesamtstrafe von neun Monat Gefängnis verurteilt.

Rach Art eines Hochstaplers logierte sich ein wegen Betrugs schon wiederholt vorbestrafter verheirateter Mann in einem Gasthof ein. Er legte sich einen hochklingenden Ramen bei, gab an, daß er sich mit Dodenuntersuchungen befasse, daß er mit seinem Auto eine Panne erlitten habe und bis zur Beseitigung des Schadens im Gasthaus verweilen wolle. In Wirklichkeit war er ohne jegliche Barmittel und Beschäftigung. Rach einigen Tagen verschwand er denn auch heimlich unter Hinterlassung seiner Schulden. Un­ter Zubilligung mildernder Umstände wurde er wegen Betrugs zu drei Monat Gefängnis verurteilt.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach

AUe für die Redaktion bestimmten Mit­teilungen. Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des ..Gießener Anzeigers"

Problem Nr. 204

Do» K. Erlia, Wien.

2

8

i

8

7

t

3

4

l

1

Schwarz, d e

d e Weiß.

a b

o h

U h

a b

Weiß zieht und seht in drei Zügen matt. Weih: 6 Steine. Kb8; Lc8, g7; Sa6, c7; Bh6. Schwarz: 8 Steine. Kd8; Df3; Lai, g2; Bb6, d5, i6 gb

Vorstehende Aufgabe wurde im 8. Problem- tumier desSkakbladet" 1927 mit dem 4. Preise ausgezeichneL

Partie Nr. 132.

Die folgende kombinationsreiche Partie wurde kürzlich als dritte Partie des Wettkampfes Spiel­mann Haulinger in Wien gespielt.

Abgelehntes Damengambit.

Weiß: Haulinger.

Schwarz: Spielmann.

1.

d2-d4

1. d7-d5

2.

gl -13

2. Sg8-f6

3.

c2c4 S

3. c7-c6

4

<-2-(3

4. e7-e6

5

Sbl - c3

5. Sf6-e4

Hat den Vorteil, sich nicht allmählich einschnü

Spielweise 6. Sxe4, dxe4

usw.

jedoch

an,

13.

., e5.

14. b7-b6

Verschafft dem Rachziehenden ein chancenreiches

19. f5xe4

20. Ta8-e8

Spiel.

19. Ld3xe4

20 l)c2xe4

21. Lei -e3

14 Le2-d3

15. Ddl -e2

Logisch war 15 .

16 Ld2-el

17. De2c2 18. Tal -cl

ren zu lassen.

ö. Lfi-e2

Gut ist hier die

6. Sb8-d7

7. Lf8-d6

8. d5Xe4

9. f7-f5

10 e4>43

11. 0-0

12. a7-a5

13. Sd7-f6 vorzuziehen war

15. Dc2, um Se4 zu verhindern.

15. Sf6-e4

16. Dd8-c7

17 Lc8-a6

18. c6-c5

7. 862, f5 8.f3

6......

7. 0-0

8. Sc3xe4

9. Sf3-d2

10 f2-f3

11. Sd'.xf3

12 a2-a<

13 Lei -d2

Strebt Se4

Vorerst war hier dxc angebracht, da der b°Bauer wegen Lg3 zurückschlagen mußte, woraus Weih durch Lc3 ein günstiges Spiel erlangt. 21 . .. 21 Lao>-c4!

Spielmann fürchtet sich nicht vor Kombinationen.

22 d4 - c5 22. Dc7xc5

Richt etwa 22.....Lxfl? wegen 23. cxd, Dc4

24. De5! und gewonnen.

23 Lc3xg7?

Weiß übersieht leider den folgenden verhäng­nisvollen Zug, der ihm die Qualität kostet. Gut war 23. Le5. b5! 24. Lxd6, Dxd6 25. Tdl mi. gutem Spiele.

23. ... . 23 TfS-^4!

Dieser feine Zug mag dem Führer der weiße: Steine sicher überraschend gekommen sein. Da Spiel ist nun nach dem Qualitätsverlust nur noch eine Sache der Technik.

Führt zur Eroberung des b-Bauern.

37. a4x.)5* 37. KcO>b5

38. Kd3-c3 38. H2-e2!

24

Tclxc4

24.

Tf4Xc4

25.

Tc4*c5

25.

Ld6xc5

26.

Lg7-d4

26

Lc5xd4

27.

e3xd4

27.

Te4-e2

28.

Tfl-f2

28.

Te2>rf2

29.

Kglxf2

29.

Tc8-c8

30.

Sf3-el

30.

Ke8-f7

31

Kf2-e3

31.

Kf7-e7

32.

Ke3-d3

32.

Ke7-d6

33

Seic2

33.

Tc8-f8

34.

Sc2-e3

34

Tf812

35.

a3-a4

35

Kd6-c6

36.

b2-b3

36.

bh-b5

Aufgegeben, denn nach 39. Kd3 entscheidet 39. .... Txe3 + 40. Kxe3, Kb4 in wenigen Zügen.

Lösung des Problems Ar. 20L

Don 3. Derkovec.

LDa3-d6! (droht 2 Df4+ usw.), SB! 2. Dx<6+! usw. 1......g5! 2. LF54-! usw.

Sehr interessant ist, wie in der ersten Variante der angegriffene a-Turm die ganze 5. Reihe be herrscht, der Läufer e6 gefesselt, sowie f3 dur< den eigenen Springer blockiert wurde.

Lösung deS SadsplelS Ar. SS.

Don ®. R. Eomoff.

1. a6-a7, Lh2-gl 2. a7-a8D, Sd7-b6+ 3. Ka4 - b4!, SböxaS 4.f6-f7, Sa8-c7! 5. f7- f8D, Lgl -c54-! 6 Kb4xc4 (Falls 6. Dxc5 .. .., Sa6+, wenn 6. Kxc5, Se6+ usw.) 6....., LcbxkS Patt.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redattionstisch.

Nühct die Stundet

Zannings geht spazieren. Plötzlich kommt ihm einer aufgeregt nachgelaufen.

«Herr, Sie sind soeben gefilmt worden!!"

Sagt Emil gleichmütig:lleberroeifen Sie ein Ho­norar von 150 Dollar auf mein Konto."

(Lust. BL)

Der witzige Reger.

Als Reger einst ein ziemlich verschwiegenes Bad im Schwa-zwald aufsuchte, lieh er sich vom Portier die Fremdenliste reichen, um sich ein­zutragen.

Da sah er plötzlich auf der vorhergehenden Zeile etwas, was ihn stutzig machte. Er nahm das Buch zur Hand und las:

Erika MüUer, Komponistin, aus Mannheim!"

Kurzentschlossen nahm er den Federhalter zur Hand und trug sich selbst ein:

Reger, Klavierlehrer, aus Wien!"

H. I.-M.

Sinaesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Ein Avtschrei der Bewohner bom Wartweg.

Das Bestreben und Verdienst der Stadt Gietzrn in PunktoSauberkeit" der Straßen soll durchaus nicht verkannt werden, zumal dies ja mit den modernsten Hilfsmitteln geschieht, so daß das geflügelte Wort von Gießener ..Schlammbeißer" gewiß nicht mehr berechtigt ist. Dieser Segnungen können sich allerdings die Be­wohner des Wartweges, besonders im oberen Teile, nicht erfreuen. Im Gegenteil, man überläßt

diese einfach ihrem SchicksaL Wenn auch eine Chaussierung dieses neuen Viertels, daS sogar alS Villenviertel gedacht ist, zur Zeit und mit einem Male nicht möglich ist, so ist es doch mindestens Pflicht und Schuldigkeit der Stadt, einen 1 m breiten Kohlenschlackenpfad anzulegen, damit die Bewohner des Wartwegs, meist Beamte, die mit dem Publikum zu tun haben, nicht auSsehen, alS kämen sie aus den Schützengräben, besonders wenn es sich auch noch um Schwerkriegsbeschädigte mit Deinamputation handelt, für die ein W« von und zur Stadt in dem Morast tatsächlich eine Qual ist.

Mehrere Bewohner des Wartwege».

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren ange ühr en Ziffern aeben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. Reichsbankdiskont 6,5 Prozent. Lombardzinsfuß 7,5 Prozent.

rranfluri 0 M

Berlin

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Ber.tn

Arantfun a. IW.

Berlin

Berlin, 14- März

Gels

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Hraujöiische Not»« .... voUänviskve Noren......

Jt llenische Noten......

9>oNveajsche Noten...... Denisch-Ocsterr, i 100 Kronen Rumänische Noten......

Lchwedische Noten......

Schwelger Noten.......

Svanische Noten.......

Tschechoslowakische Noten . .

Ungarische Noten ...

Devisenmarkt Berlin

Telegraphische

16,48 168,26

22,12

112,08

59,03 2,485

112.23

81,03

63,41

12,435 73,19

-Frankkur AuSzahli

16,54 - 161,94

22,20

'M 2.505

112.67

81.35

63.89

12,495 73,49

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'4 3.

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14.3.

15.3.

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Datum

14.3.

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5% t>l. R ld)6anleibc > 1V2.

D«. Änt. Ablüs.-LLuld mit Äu» lo|.'8tcd)ien

lex'fll. ohne 2lueloi.*tRe<t)te

7% ntonlf Hnp.-BI Soldos un fünobar bii 1932

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Ü.E.G obfl. $orfriefl«-CbUflatton rüdiablbar 1932

4% Schweiz. Bundeeb.-Anl..

4% Ceitcne(d)Ud)e QJolbrte. 4,20% Ceiten. SUberrte. 4% Cefletreid). einbeitl. 8?tt 4% Ungartjdff Öolörie. 4% Ungarische ©toaiet.». 1910 *'/i% oeefll. von 1918 4% Ungarildje fironenrtt. 4% lurf. rti-llanMbf v. 1911 4% lürfudx Bogdabbobn-Änt

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4% beefll. Serie 11 4% Rumänen können. Otte. 114% Rumänen Mvldanl von 1913

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127,5

136

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125,25

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246

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228 147,25 162,5 202,4

219

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246,5 114,5

89,25 92,25

167

207

163

210,5

140,5

230

163,5

203,5

220 376

152

78,5

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33

87,5

268,65

65 95

71,5

141

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Amtliche Notierung

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Lumiche Notierung (Selb 1 Brief

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4,211 16,445 10,985

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59,25 12,47

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168797 1,773 58,59

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16.4k 81,14 64,6.

1,877 0,501t

59,265 12,48i

7.40: 73,5l

3.045 18.87

81,86 5.432 2,073 4,191

4.284 20,998

Berlin. 14- TTörj

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Belgische Noten .......

Danach« Noten........

Englische Noten........

4,203

58,28

112,03

20,415

4.223

58,52

112.47

20,475