Ausgabe 
14.9.1929
 
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20.30 Uhr.

Lichtspielhaus

Abwege" und »Das Vagabun-

zogen, echt von

Futter reichte nicht hin, die Opfer vor

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germeisterei Ober-Mockstadt. Ddda, den 13. September 1929.

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Sei.) Die Frak-

Elegante Lackschuhe moderne Form neuartiger Sohlenrand

Monatsversammlung, 20.45 Uhr, Kavallerie-Verein: Monats-

- D.f.V.: Vereinsheim.. Versammlung, Bahnhofstraße denliebchen".

diese Puppen mit den echten Trachten ange-- der Kopfbedeckung über die

** Landstrahensperre. Wegen Ausfüh­rung von Drückenbauarbeiten ist die Provinzial- strotze LauterLaubach bis auf weiteres für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über Wetterfeld.

** Die neue Rodelbahn a u f dem Trieb. Den Freunden des Wintersports Rodlern und Skiläufern hat die Stadtverwaltung für den kommenden Winter eine neue Rodelbahn als Be­tätigungsfeld geschaffen. Auf dem Trieb, bei den Drei Birken", wurde in den letzten Wochen die schon vor langer Zeit beschlossene Rodelbahn fertig­gestellt und mit Gras eingesät. Die Bahn hat ein6 Breite von etwa sieben Meter und eine voraussicht­liche gerade Rodellänge von etwa 400 Meter. Der

Jeder Schuh ein Schlager Jeder Schuh mehr wert als er kostet

jct. Hrantsurter et. Qln Kursen Z.-T.'Tarben 209 fort man London 7, London gegen erlin 4,2010, Lon-

Sersteigeruligsanzeige.

Am Dienstag, dem 17. September 1929, dorm. 8 Uhr, versteigere ich zu Ober- Alrckftadt zwangsweise gegenDarzahlung 1 Eßzimmer (bestehend aus Düfett, Kre­denz, Ausziehtisch und 6 Rohrstühlen), 1 Klavier (Andrae), 1 Bücherschrank, 1 Kaffenschrank, 1 Klubsessel, 1 Opel-Limusine (10/40).

Aersteigerung der Möbel voraussichtlich bestimmt. - Zusammenkunft bei der Dür-

Lackbesatxstlefel moderne, sdilanke Form mit dem neuen, breiten Rand, Original Goodyearwelt^

Verhungern zu bewahren. Es gibt nur Mittel, das obendrein nichts kostet, um in kunft unseren Vögeln in der Winterszeit ergiebige Futterquelle zu sichern. Heber oll . man jetzt in den Dörfern den Gesang der Dresch­maschinen. Bei dem Dreschen gibt es Abfälle,

Funlspriich.) Die 4 bei großer Zu- j ieftefrt Die Wog« I

Tageskalender f ü r Sonntag. Iah- resfest des Dekanats Gießen für Innere Mission in Allendorf a. d. Lda., 14 Uhr. Sp. Vgg. 1900: Iugendklubkampf, 9.15 Uhr vorm.i M. T. D.: Vereinswettkämpfe, 14 Hhr auf dem Spielplatz am Schiffenberger Weg. Lichtspiel­haus Bahnhofstraße:Abwege" undVagabun­denliebchen". Astoria-Lichtspiele:Der Scharf-» schühen-Bob" und »Zerbrochene Che".

Die Iungdeutsche Schwestern- schaft Gießen veranstaltet in den nächsten Tagen im (Safe Leib eine Trachte npup- pe nausst el lu ng, die die Aufmerksamkeit verdient von allen, die unsere alten, schönen Volkstrachten lieben. Die Ausstellung zeigt wie man uns schreibt die hessische Abteilung des großen Trachtenpuppenmuseums der Ordens­gemeinschaft IungdeutscherSchwesternschaften. Das ganze Museum umfaßt weit über 200 Puppen in den schönsten Trachten aus allen Gegenden unseres deutschen Vaterlandes. In der Erkennt­nis, daß mit diesen Trachten ein wertvolles Gut unseres Volkes im Aussterben begriffen ist. haben Frauen und Mädchen der Schwestern­schaften in unermüdlicher, mühsamster Kleinarbeit

Mahnung.

Die für den Monat August 1929 zu unserer Kaffe fälligen Krankenkaffen- und Arbeitslosenversicherungs'Beiträge können noch bis zum 20. d.M. ohne Kosten an die bekannten Zahlstellen gezahlt werden. Rach diesem Tage eingehende Zahlungen können nur unter Berechnung der Mahngebühren angenommen werden; außerdem sehen sich die Rückständigen der Zwangsbeitreibung aus. Besondere Mahnung ergeht nicht.

Gießen, den 15. September 1929. 7547D

Allgemeine Ortskrankenkaffe des Landkreises Dietzen.

** Vorbereitung der Dogelfütte- rung im Winter. Ein Leser vom Lande schreibt uns: Der vergangene Winter hat unter unseren Standvögeln stark aufgeräumt. Alles ------ - dem

von Schnee befreit würden, und ich glaub^ daß sie es im Interesse der guten Sach« gern tun würde. Run höre ich Bedenken wegen der Mäuse und Raubvögel. Katzen würden nachts schon unter ersteren aufräumen, und, da die Haufen in der Rähe der Häuser, vielleicht auch an einer verkehrsreichen Straße abgeladen würden, könnten auch die letzteren, die derartige Orte meiden, keinen Schaden anrichten. Also versucht es einmal, und der Gewinn wird auf eurer Seite fein! K.

Welkere Lokalnachrichten im 2. Blatt.

Bei Kopf- und Nervenschmerzen sowie bei Rheuma, Gicht, Ischias und Erkältungskrank­heiten, haben sich Togal-Tableiten hervorragend be­währt. Togal kann mit vollem Vertrauen genommen werden. Mehrere hundert Ärzte betonen neben prompter Wirkung besonders die Unschädlichkeit deS Togal und über 5000 Ärzte haben sich It. notarieller Bestätigung anerkennend über Togal geäußert! Ein Versuch überzeugtFragen Sie Ihren Arzt.Jn allen Apotheken. Preis NM. 1.40.

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Haartracht bis herunter zu den Strumpfbändern und Schuhen. Etwa fünfzig dieser Puppen, und zwar in Schwälmer. Rabenauer, Hüttenberger und anderen hessischen Trachten, werden für zwei Tage zu sehen sein. Anläßlich dieser Aus­stellung findet am Mittwoch, 18. September, im Cafe Leib ein öffentlicher Heimatabend statt. Angehörige des Iungdeutschen Ordens und der Iungdeutschen Schwesternschaft tanzen Volks­tänze in echten Trachten. Volkslieder und Vor­träge in Mundart umrahmen die Festansprache der Hochmeisterin der Ordensgemeinschaft Jung- deutscher Schwesternschaften, Fräulein Hanna Klostermüller (Berlin). Sie spricht über die Aufgaben der deutschen Frau in Volk und Staat. Räheres in der heutigen Anzeige.

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weaaeqossen werden. , . .

Unser Hauptobst ist der Apfel, nicht nur seiner­langen Haltbarkeit wegen, sondern auch weil er am bekömmlichsten ist. Soll man das Obst vor dem Genuß schälen oder nicht? Ich mochte sagen, das ist eine Geschmackssache. Notwendig ist es für ben I nicht der ein gutes Berdauungsvermogen besitzt, - andernfalls stellen die Schalen eine unnötige Be- II lastung des Darmes dar und stören das Wohl- i| befinden. Auf jeden Fall sollte man vor dem Obst- oenusse Hände und Schale gründlich reinigen. Die Ü Schale ist nämlich mit Hefezellen, und anderen

Krankheitskeimen (Bakterien) sowie Schmutz be- ' v /ta r >)i Htrn rt nm

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M: jtfiÄ iebes. ebenfoll- ^edner nahm des baf. de» * auch für in9 des Aichig.

die beiden eine 6nt- K- Die Fra^, urzreform in 1 bejaht dserzu ein für lchend vor« Lin «u<« l'cht minder aber >g desRechtS- tsche Aichierbunh n und ist bereit, n 2lntvaltsderein n zu gehen. Bei en müssen aber berangezogen

Start ist etwas erhöht: zu diesem Zweck war die Bewegung erheblicher Erdmassen erforderlich. Zu hoffen ist nun, daß natürlich zur richtigen Zeit auch der Schneefall in genügender Menge einfetzt, damit die Rodelbahn ihren Zweck erfüllen kann.

** Bauliche Veränderungen im Be­reiche der Reuen Kaserne. Dor einigen Monaten wurde mit dem Dau der neuen Waffenmeisterei auf dem Hinteren Teil des Kasemeichofes begonnen. Der Reubau, dessen Front nach dem Kugelberg zeigt, ist jetzt fertig­gestellt und verputzt, so daß mit der Innenein­richtung begonnen werden kann. Die ebenfalls auf dem Hinteren Kasernenhof (vor der Kaserne der Maschinengewehrkompagnie) befindliche Reit­bahn wird zur Zeit vergrößert und nach Süd­osten, dem Kugelberg zu. verlegt. Die Arbeiten erforderten an dieser Stelle ein Riederlegen der mehrere Meter hohen Kasernenmaner in be­trächtlicher Länge. Rach Erledigung der Ar­beiten aus dem Kasernenhof wird die Mauer weiter südöstlich, in der Rühe der neuangelegten Straße, die westlich von der StraßeAm Kugel­berg" abzweigt, neu aufgeführt werden, so daß die Mauer alsdann auch die Reubauten mit umfaßt.

Diehmar kt in Gießen. Am kommen­den Dienstag findet hier Rindvieh- (Rutzvieh-) Markt statt.

** E i n letzter öffentlicher Impfter- m i n findet am Mittwoch nächster Woche in der Turnhalle der Goetheschule statt. Man beachte die heutige Bekanntmachung.

** Die Ausschußmitgliederwahl zur Jnnungskrankenkasse der Gastwirts- Innung betrifft eine Bekanntmachung im heutigen Anzeigenteil, auf die wir besonders aufmerksam machen.

** Der Friedberger Herbstpferde- markt findet am 22. Oktober statt. Interessenten feien auf die heutige Anzeige hingewiesen.

** Der Landesverband hessischer Bürgermeister hält am 30. September in Frankfurt a. M. seine 22. Hauptversammlung ab. Neben dem Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden, der Rechnungsablage für 1927 und 1928 und den Vor­anschlägen für 1928 und 1929 steht ein Vortrag des Oberbürgermeisters a. D. Dr. H e r r f u r t h (Berlin) über das ThemaDer Landbürgermeister einst und jetzt" auf der Tagesordnung. Außerdem soll über die Frage des Beitritts zum Deutschen Bürger­meisterbund Beschluß gefaßt werden.

Wer es sich möglich machen kann, soll sich in Jahren guter Apfelernten Süßmoste Herstellen. Ganz mit Recht werden sie neuerdings als flüssi­ges Obst bezeichnet und eignen sich besonders zum Genuß in der obstarmen Zeit. Wer sich einmal als Gesunder, Kranker oder Genesender an dem Labe­trunk des Süßmostes dessen erquickende und ge­sundheitsfördernde Wirkung verspürt hat, macht ihn zum beständigen Haustrunk. B.

Bornotizen.

Tageskalender für Samstag. Reichsbund der Zivildienstberechtigten: Monats­versammlung, 20.30 Uhr, in derStadt Lich".

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Karl Seibert, Gießen, Stepbanftr.l7ll. Bestimmt zu treffen Mittwochs von vor­mittags 8 bis abends 7 Uhr.

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 14. September 1929.

Oer gesundheitliche Wert des frischen Obstes.

Immer mehr lernt die Bevölkerung den Wert des |i Obstes als Rahrungs- und Genußynttel schätzen. Wah­rend man früher den Hauptwert bei einem Nah. I rungsmittel auf feinen Gehalt an Eiweiß legte, ist ist man durch die Forschungen auf dem Gebiete der I Nahrungsmittellehre von diesen alten Anschauungen abgekommen. Eine Menge Stoffwechselkrankheiten I (Krebs Rheumatismus, Gicht, Nervenschwache u. ' a.) hatte die einseitige Bevorzugung eiweißhaltiger I Nahrungsstoffe im Gefolge, bedingt durch im Kor- ' per sich bildenden Säureüberschuß.

Unsere Obstsrüchte enthalten nun neben den ver­schiedenen Zuckerarten (Trauben-, frucht- und 5 Rohrzucker) noch Säuren und Salze. Die mannig­fachen Säuren unserer Obsorten sind es die das | Obst zum besten unserer Erfrischungsmittel machen I und die die Darmiatigkeit in ungünstiger Weste J beeinflussen. Krankenkost ist ja jetzt ohne Obst nicht mehr denkbar. Mehr als seither sollte man den I Kindern statt Süßigkeiten frisches Obst geben. Km- ' dern mit schwächlicher Knochenblldung gebe man i viel Birnen und Erdbeeren zu essen, die beide sehr I viel Kalk enthalten. Daneben sind Erdbeeren wie I Aepfel reich an Eisen und Phosphorsäure. Gerade der Eisengehalt ist es, der zur Blutbildung im hohen Maße beiträgt. Süßkirschen sagt man blut- reinigende Wirkung nach, wie ihr Genuß auch l bei nervösen Herzleiden beruhigend wirkt.

Altbekannt ist ja das Ergebnis der neuesten I Forschungen, daß sämtliches Obst reich ist an Vtta- I minen. Wohl sind sie nicht chemisch nachweisbar, aber ihrer Wirkung nach sind sie vorhanden. Da I nun durch Kochen, Dämpfen und Abbruhen viele i Vitamine geschädigt oder auch in Wasser aufgelöst I werden, sollte das Obst möglichst frisch verzehrt werden, oder wenn, wie bei einzelnen Gemche- I arten das Kochen sich nicht umgehen laßt, das | Brühwasser in der Küche weiterverwendet werden I und nicht, wie man es noch vielfach wahrmmml.

Preußen.

Kreis Marburg.

j) Fronyausen (Lahn), 13. Sept. Am Mitt« woch hielt der hiesige Verkehrs- und 23er- schönerungs verein unter der Leitung seines Vorsitzenden, Zahnarzt Dr. W i tz e l, in der Gast, wirtschaft von Ruth seine Monatsversammlung ab. Der Verkehrsverband Hessen-Nassau in Kassel hat den hiesigen Verein zum Beitritt auf« gefordert. Einstimmig wurde beschlossen, zunächst an Hand der Satzungen des Verkehrsverbandes zu prü­fen, ob für unseren Verein der Beitritt zu dem Verbände zweckmäßig ist. Man beschäftigte sich hier­auf mit dem schon seit einiger Zeil bestehenden Wunsche nach Einrichtung von Märkten in unserem Orte. Aus dem am Bahnhof gelegenen Marktplatz, der durch die Feldbereinigung vergrößert wurde, könnten in jedem Jahre verschiedene Schweine-, Rindvieh- und Krämermärkte abgehalten werden. Unser Ort erscheint für derartige Märkte sehr geeignet, da er zwischen dem Ebsdorfer Grund, der Grenze von Oberhessen und dem Kreise Wetzlar der Mittelpunkt ist. Käufern und Verkäufern wäre hier zur Abwickelung ihrer Marktgeschäfte bessere Gelegenheit geboten, als in dem entfernteren Mar­burg. Die Angelegenheit wird weiter verfolgt werden.

Kreis Biedenkopf.

(D Aus dem oberen Ahrtal, 13. Sept. Die Grummeternte ist hier in wenigen Tagen be­endet worden. Sie gilt als eine lehr minimale. Nur die tiefer gelegenen und nassen Wiesen lieferten einen guten Durchschnittsertrag. Die Aussichten auf Kartoffeln sind nicht besonders. Die An­sätze derselben sind zwar gut, doch fehlte der nötige Regen. Die Gemüseernte scheint eine schlechte zu werden. Kohlraben gibt es so gut wie keine. Das Kraut ist wochenlang in feinem Wachstum stehen geblieben. Der Mangel an ©rünfuttcr macht sich überall bemerkbar. Der Raps ist durchweg aus­geblieben, und wo er kommt, ist er nur wenige Zenti­meter hoch und blüht. Die Dreschmaschinen sind noch in Tätigkeit. Der Körnerertrag ist gut, während das Stroh nicht die Länge des vorigen Jahres erreicht.

die zu nichts zu gebrauchen sind: man nennt sie allgemein Maschinendreck. Dieser enthält neben minderwertigen Getreidekörnern viel älnkraut- samen. Wohin man ihn bringt, taugt er nichts, er verunkrautet Aecker und Wiesen. In neuerer Zeit fährt man ihn deshalb auf die Aecker und verbrennt ihn. Wie wäre es nun, Land­wirte, wenn ihr euch einigtet, und ihn in die Rähe des Dorfes auf einige Haufen fahren wür­det. Wüste Stellen zu diesem Zwecke gibt es über­all. Hier fänden bann im Winter die Vögel für lange Zeit einen gedeckten Tisch. Die Schul­jugend könnte dafür sorgen, daß diese Haufen von Zeit zu Zeit durcheinander gearbeitet und

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Antrag, daS » deckt, welche dem Gesundheitszustand Abtrag tun betreffend, ein« fönnen. Auch von den immer mehr durchgefuhrten Landtag wolle M Spritzungen mit Nosprcsten oder Kupferkalkbruhe suchen, die Der« fönnen noch Reste auf der Fruchtschale sitzen. Em nsters unter Ar. W kräftiges Abreiben mit einem sauberen Tuch ge- ./ ......e nügt, besser ist es, die Schale unter einem frafti»

über 50no Qen Wasserstrahl gründlich zu waschen.

...... i Niemals sollte man den Obstgenuß, so wenig wie den Genuß irgend eines anderen Nahrungs- oder Erfrischungsmittels übertreiben. Empfehlenswert I ist es, zum Obst Brot zu verzehren, oder z. B. Erdbeeren mit frischer Milch zu genießen, wie es in ländlichen Haushaltungen als bekömmliches Mahl bei großer Hitze gereicht wird.

Ein Apfel, vor dem Schlafengehen genossen, sichert bei den meisten Menschen einen erquickenden Schlaf. Jedermann sollte es sich zum Gebot ma­chen, allabendlich nach der Zahnpflege einen oder zwei Aepsel zu verzehren.

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