Ausgabe 
14.6.1929
 
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un» lanvwIrtschgstNchen Detriedsveichältnlsfet, abgestufteS Wassergeld erhoben werben. Sobald Wassennesser eingebaut find, wird da» Wafsergeld nach dem tatsächlichen Verbrauche be­rechnet. Die Kosten der Kanalisation tol­len mit 60 Prozent auf den ordentlichen Haus­haltsplan übernommen werden. Die Gebühren- fätze wurden den Einwohnern tn einer Geineindc- versarninlung vom Vorsteher bekanntgegeben,

Daten für Samütag, 15. Juni.

Sonnenaufgang 3.43 Uhr, Sonnenuntergang 20.17 Uhr. Mondausgang 13.10 Uhr, Monduntergang 0,56 Uhr.

1843: der Komponist Edward Grleg in Bergen geboren: 1905: der Asrikasorscher -ermann von Wißmann in Weihenbach gestorben.

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fativnVprvj-kt für die Stadt Ridda soN in einer der nächsten Demeinderat-sitzimgen zur Vorlage kommen.

KreiS MSfeld.

Romrod. 13. Iuni. 3n seiner Sitzung vom 8. Vlai hatte der hiesige Gernetnderat einstimmig den Beschluß gesatzt, den leider durch Versetzung nach Dietzen auS unserer Gemeinde scheidenden Forstrat RikolauS zum Ehren­bürger der Stadt Vom rod zu ernennen. Dazu wurde nun eine besonder» einberusene De- meinderatösitzung al>gehalten. Bürgermeister Schmidt überreichte mit einer kurzen, kernigen Ansprache dem Scheidenden die von der Stadt gestiftete Urkunde. Der Gemeinderat hat sich zu dieser Ehrung de» Forstrat» Rikolan« ent­schlossen. weil dieser während seiner 15jähriaen Tätigkeit in Romrod sich die Wertschätzung der ganzen Gemeinde nicht nur im Dienste, sondern auch al« Privatmann erworben hatte. Er hat immer die Interessen und da« Wohl der Ge­meinde gefördert, soweit e« in seiner Macht stand, er hat etliche neue, für die Verbesserung, de« Verkehr« wichtige Wege und Stratzen an­legen lassen, für Verbreiterung und Verschöne­rung derselben Sorae getragen, kurz überall da, wo e« für da« Wohl der Gemeinde wa« zu tun gab, hat man bei ihm Unterstützung gesunden. Jedermann sand ein offene» Ohr bei ihm, ohne Rücksicht auf Stand oder Herkunft. Vach lieber- reichung der künstlerischen, gerahmten Ehren­urkunde wurde ihm der Ehrentrunk der Ge­meinde Romrod in einem der beiden historischen Becher gereicht, welcher nach alter Sitte in einem Zuge zu leeren ist. Forstrat V i k o l a u « dankte für die ihm bereitete Ehrung in warmen Worten und versprach, auch in feinem neuen Wirkungsbereich Romrod nie zu vergessen, denn e« sei ihm eine zweite Heimat geworden. An- schlletzend war man noch längere Zeit bei einer kleinen AbschiedSfeier im Rathaus beisammen.

Preußen.

KrciS Wetzlar.

<O Hochelheim, 12. Juni. Der Gemein­derat beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung mit der Festsetzung der Gebühren für die Entnahme von Wasser auS der neuer­bauten Wasserleitung, sowie der Ge­bühren für den Anschluß, an die Kanalisation. Solange noch keine W a s s e r m e s f e r einge­baut stnd, soll ein nach den jeweiligen häuslichen

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fein 50. Stiftungsfest, mit dem der .Lurndatal-Sängerbund" sein dieosahrigeo Bundes fest verband. Am Vormittag vetsammel- ten sich die Bundesvereine im Saale derBurg Staufenberg" zum W e r t u n a s s i n g e n. Nachdem der Bundesvorsitzende, Lehrer Ziegler (Kesselbad;), die Erschienenen begrüßt und aus Zweck und Werl der Veranstaltung hingewiescn hatte, trtig jeder Bundesoerein zuerst den PsiichtchorSchenkcnbachs Reiterlied" von G. Weber und hierauf ein selbst- gewähltes Lied vor. Durch das Los wurde ferner nach bqn Beschluß des Bundestages ein Verein zum Vortrag des für Darmstadt bestimmten LiedesWo gen i)inuncl Elchen ragen" von Heinrichs, bestimmt: es traf den GesangvereinTeutonia" (Nordcck). Als Kritiker war Studienrat Ku h n aus Friedberg tätig. In seiner nach dem Singen stattfindcnden Kritik konnte er erklären, daß die Leisttmgcn der Ver­eine sämtlich aus bcachienowcrier Höhe standen. Eine eingehende schriftliche Beurteilung wird den betei­ligten Vereinen noch zugcstellt. Der als Gastverein anwesende GesangvereinHeiterkeit aus Gießen brachte nach dem Wertungssingcn unter seinem Dirigenten Schüttler drei Ehöre in vorzüglicher Weise zu Gehör, von denen besonders Die Toten der Heide", ein Werk, das an Sänger und Dirigent hohe Anforderungen stellt, großen Beifall fand. Der Bundesvorsitzende gab dem Dank der Zuhörer für den Genuß in beredten Worten Ausdruck. Mit einer Probe der Mafsenä)öre-en- kcnbachs Reltcrlied" undWo gen Himmel Eichen ragen", schloß der Vormittag. Am Nad-mlttag be­wegte sich bei herrlichstem Wetter ein großer F e st z u g , an dem siä) außer den Vereinen des Lumdatalsängerbundes" sämtliche Ortsoereine und eine ganze Reihe von Gastvereinen beteiligten, durch unser festlich geschmücktes Städtd)en. Nach der An­kunft auf dem schön gelegenen, sehr geräumigen Festplatze sang der Festvcrein zunächst einen Be- arußungschor, worauf der Vereinsvorßtzende Dietz Worte des Willkommens und eine Festjungfrau einen Prolog fprod)cn. In seiner Festrede machte der zweite Bundcsvorsitzende und Bundcschormeister, Berussschullehrcr Eberle (Lollar), zunächst mit der Geschichte des Jubelvereins bekannt und zeigte dann, nwld)e hohe Bedeutung dem deutschen Lied als wertvolles Kulturgut zukommt. Er betonte ganz besonders auch, daß sich auf dem Boden der Pflege dieses Kulturguts alle Bolkskreise finden könnten. Hieraus verlas der Redner einen Glückwunschbrief des S t a a t s o r ä s i d e n t e n und überreichte dem Verein als Ehrengabe desselben ein Schubcrtbild. DerLumdatalbund" ließ durch seinen Vorsitzenden, Ziegler (Kesselbach), einen Fahnennagcl übcrrei-

dxn, ebenso die Militärgesangsabteilung Gießen. Der Vorsisiende desLahngaues im Hessischen Sängerbund", Koch (Gießen) Überbrachte Grüße und Wünsche des Gaues, sowie desi)elslsd)en Sängerbundes" und brad)te ein Glückwunschschrei­ben desDeutschen Sängerbundes" zur Verlesung, das er dein Festerem überreichte. Die Frauen und Jungfrauen des Vereins stifteten eine Fahnenschleise. Die drei noch lebenden Mltgründe.r des Vereins, Heinrid) Becker II., Ludwig Braun II. und Ludwig Vogel V1IL, wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt, worauf einer derselben für die Ehning in beivegten Worten dankte. Der Festakt schloß mit dem Vortrag des Massenchors. Anschließend sangen tkinn alle anwesenden Vereine se ein Lied. Aus dem Festplatze entwickelte sich hierauf ein fröhliches Treiben.

Kreis Büdingen.

P A i d d a , 13. 3uni. 3n der jüngsten Aid. daer Gemeinderatssitzung wurde sol- gende« beschlossen: Der Waldwirtschast«- p l an für da« Jahr 1930 wird genehmigt. Außer­dem wird die Anpflanzung des GrohbergeS, HelmSberges und Kiffelberge«, die mit 4800 Vkk. veranschlagt ist, beschlossen, und zwar soll die Anpflanzung in 5 Jahren zur Durchführung koinmen. Die Entscheidung der Frage, ob die Anpslanzung de» ObsibauinstückeS am Grohberg mit Fichten zum Zwecke der späteren 'Verwertung al» Christbäume zweckmäßig ist, oder ob dieser Teil de« GrohbergeS als Schasweide benutzt wer­den soll, wird einer späteren Beschlußfassung Vorbehalten. Die Rohbauarbeiten sür den Kleinwohnungsbau In der Hopsengasse werden grundsätzlich an die Wenigstnehmenden vergeben, und zwar die Erd- und Maurerarbei­ten dem Th. Bach (Wallernhausen), die Zim­merarbeiten dem Fr. äl ß n e r (ilntec-ödjmltten), die Hausteinlieserungen dem H. Drott und A. Lupp (Ridda), die Großschlosserarbeiten dem Schmiedemeister H. Schneider (Ridda), die Spenglerarbeiten dem Herrn. Paul II. (Ridda), die Trägerlieferung der Fa. Ferd. 3 o ft (Ridda) und die Dachdeckerarbeiten dem Aug. A ß m u S zu Ridda. Für das Rechnungsjahr 1928 (1. 4. 28 bis 31. 3. 29) kommt als Wassern gelb 20 Pf. pro Kubidneter zur Erhebung. Die Erhöhung deS Wassergelde« hat sich wegen der Kosten für die Erschließung neuer Quellen und der bedeutend gestiegenen laufenden älnterhal- tungskosten der Wasserleitung al« unumgäng­lich notwendig erwiesen. Da« von dem Kul­turbauamt Friedberg fertiggestellte K a n a l i -

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