Ausgabe 
14.6.1929
 
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kerelinteressen als Hauptpunkt auf der Tagesoro« nung. Dem Verbandstag voraus geht eine besondere Obermeistertagung. Dem Verbände gehören sämtliche Klein- und Mittelmühlen Hessens an.

* Kundgebung des Zungdeutschen Ordens. Der Jungdcutsche Orden wird sich am Sonntag, 16. Juni, zu einer großen Westdeutschen Kundgebung in Dortmund vereinigen. Reben einem Vorbeimarsch der Massen vor dem Hoch­meister sindenwie man uns schreibt Presse-, Arbeitnehmer- und Arbeitgeberkonferenzen usw. statt. Besondere Bedeutung wird in politischen Kreisen der Rede des Hochmeisters, Artur M a h- rautt, beigemessen, da von ihr ein neuer starker Antrieb für die volksnationale Aktion des Or­dens und der jungen Erneuerungsfront überhaupt erwartet wird. Die Bruderschaften der Dallei Oberhesfen und Umgebung verlassen Gießen Samstagnacht im Sonderzuge, während noch zahlreiche Abteilungen unsere Stadt in anderen Sonderzügen und Kraftwagen berühren werden.

Berliner Börse.

Berlin, 14.3unL (WTB.-Funkspruch.) Rach- dem an der gestrigen Frankfurter Abendbörse kaum nennenswerte Kursveränderungen einge­treten waren, lag der heutige Frühverkehr genau so ruhig wie in den letzten Tagen. Biri den Danken sind zwar bisher noch keine neuen Orders eingetroffen und eine besondere Beranlassung zum Optimismus liegt auch sonst nicht vor. Man beurteilt aber die börsentechnische Situation eher günstiger und rechnet mit Deckungen der Speku­lation. Vorläufig werden Farben mit 258 und Siemens mit 403 taxiert. Am Devisenmarkt nannte man London gegen Paris 124,04, London gegen Mailand 92,69; London gegen Spanien 33,90 bis 33,93; London gegen Kabel 4,8480; London gegen Berlin 20,3350 zu 20,3375; Kabel gegen Berlin 4,195250.

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Aus der provinzialhaupifiadt.

Dießen, den 14. 3uni 1929.

Sturm im Wafferglase.

Ein heiteres Kapitel aus der Geschichte der Gießener Schützenkompagnie.

Von Heinrich Bechtolsheimer.

Auch in derguten, alten" Zeit gerieten die ONenschen. die in Staat und Gemeinde die <zuh- rung hatten, oft heftig aneinander und mancher Konflikt zwischen den Landesregierungen und

Stadtverwaltungen wurde zum Austrag ge- frixod)t Heber einen Fall dieser Art berichten imU die Akten der früheren Schutzen° 8!kvinpanie, die heute im Besitze des Gießener Schiitzenvereins sind. Ä ,

3Xi Jahre 1778 tarn es zwischen der Gieße­ner Stadtverwaltung und der Sch.Lihenkompanie zu lebhaften Meinungs- vers-chiedenheiten. Der Glaser Iohann Heinrich Bal'.s er hatte den Ausschank von Getränken I auf bem Schießplätze, der an der Gabelung l der .tt aiserallee und der Sicher Straße lag, ! übemiDi nmcn und wollte nun einen dabei be­findliche n großen und wüsten Platz mit einem Graben und einem lebendigen Zaun umgeben, ? autzerdtun Alleen und Promenaden anlegen, hierzu erbat er sich Hainbuchen und Dornen aus dem Stadtwalde. Am 23. Marz 1778 wurde ihm bie& in Darmstadt von der Regierung ge- nehmigt, .doch machte die Stadt Gießen dagegen Einwendiil-ngen. Cs wurde gesagt, Glaser Balser wolle diese Verbesserungen nur vornehmen, um lustiger Leben zu können". Allerhand Grunde wurden v^n der Stadtverwaltuna gegen seine Absicht in 2'ad Feld geführt. Es hieß, der Platz x sei als Zinunerplatz nötig, bei Lleberschwernrnung I der Wiesen sei er den dortigen Besitzern em I Zufluchtsort, damit sie ihr Heu trocknen könnten, außerdem w^rde dieser Platz als Viehweide be-, nutzt. Olun Datte Balser aber schon mit seinen Arbeiten ang-e fangen. Daraufhin gingen aus dem Schöffenrat ^hann Philipp Frantz und aus dem Kollegium i der Sechzehn Iustus Busch nach Darmstadt, um zu widersprechen und um die dem Balser erteilte Konzession rückgängig zu machen. Dieser hatte unterdessen durch den Geometer Gun cf c I den Platz schon abstecken lassen, die Hirtea- solltenhinfürroh" den abge­steckten Platz mit ihren Herden meiden, und ne- benherfahren. w ,

Am Ostersamshag, dem 18. April 1778, kam es auf dem Plc^i zu einem richtigen Tumult. Einige Datsmitgli'L der fanden sich auf dem Stadt- Hause zusammen xtvb gingen mit dem fürstlichen Regierungsrat um> Oberamtsverwalter Suß gemeinsam hinaus, um eine Ortsbesichtigung vor- mnehmen. Die Ra-t^mitglieder stießen dort den Aasen, der über Öen Gräben lag, mit Stocken und Füßen hinunter'. Als das nicht den rechten Erfolg hatte, nahnl man die unvernünftige Kreatur zu Hilfe, war Abend, und die Schweine und Kühe lehrten, wie das noch um das Jahr 1850 in Gieß en der Fall war von den Weideplätzen zurück, $Tn den Akten steyt fol­gendes:Endlich kam die Schweine Heerde den Trieb herunter, und die sämtlichen Glieder des Haufsens fanden für gut, denen Hirten mit ihren Hüten und Stöcken zu winken, auch sie zu rufsen, die Schweine nicht über den nun schon einmal gewohnten Weg neben Äzm Platz her, sondern über den Quer-Graben zri treiben, welches auch dem Verbot! des Regiere gs-Rath. Suessen un- geachtet, welcher den Hirten entgegen geruffen, zurück zu bleiben, mit großer Mühe unb Ge­wallt und mit den Zuthu n der Baths Glieder

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vollzogen. Wiewohlen die Schweine nicht nur arößtentheils nicht hinüber gingen, sondern auch die hinüber gesprengte unten wieder auf ihrem gewohnten Weg ausbrachen. Dem einen Hirten­jung Christian Reitschmidt befahlen die Raths Glieder sogar, die Erde und Raasen vom Gra­ben mit den Händen herunter in den Graben zu reißen, angeblich um den kleinen Ferkeln einen liebergang zu machen, welches auch derselbe durch Herabtretung der Erde mit den Füßen befolget hat. ilm aber auch mit der Küh Heerde den possessions-Stand zu exerciren, deputierten die Raths Glieder denen Hirten entgegen, um die Heerde über den eben bemelbcten Graben zu treiben. Dieses ward ebenwohl mit großem Lärmen und Mühe jedoch mit dem Erfolge, wie bei der Schweine Heerde vollzogen."

Süß ritt, unwillig über das Betragen des Stadtrates, nach Hause. Die beiden Sechzehner, Busch und Bogt, sollen gesagt haben, sie liehen es nicht dabei, sie wollten sich nach Pir­masens wenden:Das dörfste auf einem Dorf nicht geschehen, da würde so ein Mann, der von einem gemeinen Platz etwas hinweg nehmen wolle, tobt geschmissen." Der Vorgang rief in der Stadt große Erregung hervor, die sich na­mentlich an den beiden Oftertagen geltend machte. Cs verlautet, man habe die Zünfte aufgestachelt und diese zu einer förmlichen Re­volte bewogen; erfreulicherweise kam diese nicht zum Ausbruch. Vom 15. August des Jahres 1778 liegt ein Bericht der Fürstlichen Regierung zu Gießen an das Geheime Ratkollegium in Darmstadt vor. Darin war der Antrag gestellt, daß die Ratsmitglieder Kempf, Ahmus, Dusch und Vogt mit allen Kosten für Balser belastet werden sollten, außerdem sollte ihnen eine Strafe von 100 Dukatenaus ihren eigenen Seckeln" zudiktiert werden. Weiter war der An­trag gestellt, daß die Kuhhirten Frank und Faber im Winter, wenn nicht ausgetrieben werde, mit Gefängnisstrafen belegt werden soll­ten, und zwar war beantragt, für Frank acht bis vierzehn Tage, und für Faber vier Wochen im Stockhause. Balser solle einen Verweis bekom­men, weil er gesagt hatte, der Regierungsrat Süß bekomme als Entlohnung für seine Tätig­keit bei der Sache ein Stück Grabland. Am 17. September 1778 erging eine Verfügung des Landgrafen, in der Süß in das Unrecht ge­setzt wurde. Die Regierung zu Gießen solle ihm fein tumultuarisches, das Recht und Cigen- thum sothaner Stadt kränkendes Zufaßen scharff verweisen". Es wurde diesem Beamten weiter empfohlen, dem Stadtrat mit Sanftmut und Freundlichkeit den Ruhen der von Balser ge­planten Anlage begreiflich zu machen. Endlich erklärten sich Bürgermeister und Rat mit dem Projekt einverstanden. Der Stadtrat war sogar erbötig, links der Grünberger Chaussee eine Lin­denallee anzulegen und auch andere schickliche Bäume anzupflanzen. Das übrige Gelände sollte zu Grabstücken aufgeteilt werden. Ein Akten­stück aus dem Jahre 1780 besagt, daß der Platz auf beiden Seiten mit Obst- und anderen Bau­men besetzt und zu Gemüsebeeten gemacht wor­den war. Das bestätigen auch die Abbildungen des Schühenhauses, die uns aus den 1780er Jahren erhalten find.

Vornotizen.

Tageskalender für Freitag. Licht­spielhaus, Bahnhofstraße:Der Weg allen Fleisches".

Der Goethe-Bund bittet uns, mitzu­teilen, daß der für heute abend angesetzte Vortrag des Redakteurs Max Geisenheyner nicht stattfindet. Gelöste Eintrittskarten werden in der Musikalien­handlung Challier zurückvergütet. (Siehe heutige Anzeige.)

LU. Von der Landesunlversltat Ole« ßen. Zum Rektor der Landesunioersität wurde der ordentliche Professor für Hals-, Rasen- und Ohren­heilkunde Dr. Alfred B r ü g g e m a n n für die Zeit vom 1. September 1929 bis 31. August 1930 ge­wählt. In der Juristischen Fakultät wurde folgen­den Herren die venia legendi erteilt: Dr. Karl E n - gi s ch für das Fach der Rechtsphilosophie, des Straf- und Zioilprozeßrechts und Dr. Hans von H e n t i g für das Fach des Strafrechts, Strafprozesses und der Kriminalwissenschaft.

LU. Universitäts-Gottesdienst. Am nächsten Sonntag, 16. Juni, vormittags 11.15 Uhr, findet in der Reuen Aula ein Universitäts-Gottes­dienst statt. Die Predigt hält Professor Dr. Schu­mann.

** Straßensperrungen. Dom Ober- hessischen Automobil-Club (A. v. D.), Gießen, wird uns mitgeteilt: Die Straße Gießen Marburg von Abfahrt nach Odenhausen bis Landesgrenze (Kilometer 11,5 bis 12,0) ist ab 14. 3uni für jeden Verkehr gesperrt. Umleitung über Odenhausen. Die Straße Herborn- Hachenburg ist von Kilometer 34,3 bis 34,6 vom 19. bis 22. Zuni gesperrt. Umleitung über Schönbach. Die Straße Niederrnörlen Reichelsheim ist vom Ossenheimer Kreuz bis Assenheim ab 21. 3uni bis auf weiteres ge­sperrt Umleitung über Bruchenbrücken. Die Sperrung der Ortsdurchfahrt Rödgen ist auf- gehoben.

** Ihren 84. Geburtstag begeht morgen in voller Frische Frau Karoline Hirsch W w e., Marktstraße 32 wohnhaft.

* Das Fest der goldenen Hochzeit be- gehen morgen in körperlicher und geistiger Frische die Eheleute Jakob W a l d s ch m i d t und Elisabeth geb. Schneider, Hammstraße 14 wohnhaft.

** Dom k o m-m enden Schützenfest. Am Dienstagnachmittag hatte wie man uns berichtet Oberbürgermeister Dr. Keller als Vorsitzen­der den Festausschuß für das 30. Verbandsschießen vom 6. bis 14. Juli zu einer Sitzung in den Stadt- ratssaal geladen. Für den verhinderten Oberbür­germeister leitete Bürgermeister Dr. S e i b die Versammlung, die ohne Debatte den vom Vor­sitzenden des Geschäftsführenden Ausschusses, Archi­tekt Nicolaus, vorgetragenen Haushaltsplan und die vorgesehene Festfolge genehmigte. Er- wähnenswert ist aus dem reichhaltigen Programm, daß sich während des achttägigen Schießens ab- wickelt, der Begrüßungsabend mit der feierlichen Bannerübergabe, der mit Unterstützung der Mehr­zahl der Gießener Vereine geplante Festzug, das Festessen, zu dem der Protektor des Festes, Staats­präsident Dr. Adelung, sein Erscheinen zugesagt hat, weiter ein Ehrenabend für die Gäste aus dem besetzten Gebiet, ein Varieteabend, ein Rheinischer Abend, Militärkonzerte, turnerische und sportliche Vorführungen usw. Daneben findet auf dem Rum­melplatz täglich Konzert und Tanz statt.

* Filmvorführungen in der Aus- stellungDer Mensch finden am morgigen Samstag und am Sonntag statt. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.

* E i n Militärkonzert in der Heil­stätte veranstaltete, wie man uns berichtet, vor einigen Tagen unsere Militärkapelle unter der Lei­tung des Obermusikmeisters Löb er. Die Patienten wurden durch diese hochherzige Tat unserer Militär­musiker, die eine ganze Reihe vortrefflicher Dar­bietungen zu Gehör brachten, in hohem Maße er­freut und sind der Kapelle und ihrem Leiter von Herzen dankbar.

** Müller-Verbandstag in Gießen. Der Hessische Müller-Jnnungsverband hält am mor­gigen Samtztag in Gießen seinen vierten ordentlichen Verbandstag ab. Neben der Erledigung der geschäft­lichen Angelegenheiten steht ein Vortrag über Mül-

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