Nr. 292 Drittes Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Vberheflen)
Sreitag, (3. Dezember (929
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Wirischast.
Niskontermäßigung der Sank von England
London, 12. Dez. (WTV. Drahtmeldung.) Die Dank von England hat ihren Dis- k o n t s a h um 0,5 Prozent von 5,5 auf 5 Prozent ermäßigt.
Schweden ermäßigt den Diskont.
Stockholm, 12. Dez. Die Schwedische Reichsbank hat den Diskontsatz von 5,5 auf 5 v. H. ermäßigt.
*
* Weitere Zunahme der Arbeitslosigkeit. In der zweiten Novemberhälfte ist die Zahl der Hauptunterstühungsempfänger in der Arbeitslosenversicherung um rund 185 000 oder 18 v. 5). gestiegen. Sie beläuft sich nunmehr auf 1,2 Millionen Personen, darunter rund 960 000 Männer und 240 000 Frauen. 3n der Krisenunterstühung befanden sich am 30. November 18t 000 Personen, also 8000 mehr als in der Mitte des gleichen Monats.
Vertagung der Verhandlungen des Kontinentalen Röhrenverban- d e s. Die in den letzten Lagen in Düsseldorf stattgefundenen Verhandlungen über die Erneuerung bzw. Verlängerung des Kontinentalen Röhren- Verbandes sind nach 3n;orma;i:nen des WLV.- Handelsdienst ergebnislos abgebroc'en worden. Dies soll auf übertriebene ausländis^e Quotenforderungen, insbesondere dec Vismarckhütte, die bekanntlich ein neues Röhrenwerk errichtet hat, sowie der tschechcslowalischen und ungarischen Erzeuger zurückzuführen sein.
* Annener Gußstahlwerk A.-G. Annen i. Wests. Der Betriebsverlust beträgt 15189 Mk. (i. 03. 141 889 Mk. Gewinn). DuLch Gewinnvortrag aus dem Vorjahre ergibt sich ein buchmäßiger Lieberschuß von 46 733 Mk., der auf neue Rechnung vorgetragen werden soll. (3. V. 10 v. 5). Dividende.)
* Rheinisch - Westfälische Stahl- und Walzwerke A. G. Der Reingewinn beträgt 502 993 (686 894) Mark, aus dem 1 (8) v. H. Dividende vorgeschlagen werden. Llmsah 23,0 (23,1) Mill. Mk., Exportanteil 20,9 (14,1) v. H.
Frankfurter Börse.
Frankfurt, 13. Dez. Tendenz freundlich. Hinsichtlich der untlaren innerpolitischen Lage war man im heutigen Vormittagsvertehr unsicher, und es ergaben sich gegenüber der gestrigen Abendbörse zumeist Abschläge bis zu 2 Proz. Kurz vor Beginn des offiziellen Verkehrs wurde die Stimmung jedoch zusehends freundlicher. Der ernste Appell der Rcichsregierung an die Parteien verfehlte seine Wirkung nicht, und man nimmt an, daß das neue Finanzprogramm ohne nennenswerten Widerstand zur Annahme gelangen dürste. Die Ausführungen des Reichskanzlers Müller im Reichstage wurden in der Presse günstig ausgenommen und trugen ebenfalls zur Klärung der Lage bei. Die Bemühungen der Reichsregierung, einen Lleberbrückungskredit für den 3anuar°Llltimo zu erhalten, fanden ebenfalls günstigen Wederhall. Das Geschäft wurde plötzlich lebhafter, und die Tendenz nahm ein festeres Aussehen an. Die vorbörslichen Kursabschläge wurden aufgeholt und gegenüber der gestrigen Abendbörse vereinzelt noch bis zu 3 Proz. überschritten. Eine Sonderbewrgung fand auch heute wieder in erster Linie in Reichsbankanteilen statt. Bei lebhafter Nachfrage konnte dieses Papier erneut 6 Proz. gewinnen. Ferner bestand im Zusammenhang mit der Tatsache, daß Dr. Hartogs bereit ist, die Leitung der neuen technischen Deratungsabteilung des Aku-Konzerns zu übernehmen, für dieses Papier recht reges 3nteresse mit plus 3 v. Sj. Gleich nach Festsetzung der ersten Kurse lieh das Geschäft jedoch wieder beträchtlich nach, da auf der anderen Seite einige ungünstige Momente einen gewissen Pessimismus aufkommen ließen. Vor ollem verstimmte wieder die schwache gestrige Neuyorkec Börse und die starke Zunahme der Arbeitslosigkeit im Reiche. Der Grundton der Börse blieb aber unverändert zuversichtlich und freundlich. Am Elektromarkt gewannen Siemens 2 v. H., Elektrische Licht & Kraft 1 v. $)., AEG. 1,25 v. H. Am Montanmarkt
ergaben sich Erhöhungen von 0,5 bis 1 v. H. 3m Gegensatz zur Allgemeintendenz lagen auch heute Schifsahrtsaktien, die im Angevot lagen und bis zu 1,5 v. H. schwächer eröffneten. Für die Farben- aktie machte sich ebenfalls mehr 3nteresse geltend, doch konnte hier e'in geringer Gewinn erzielt werden. Renten fast ohne Geschäft. Neubesitz etwas schwächer, Altbesitz dagegen leicht erhöht. 3m Verlaufe schrumpfte die Ümsatztätigkeit wieder stark ein. Die Kurse blieben gegen Anfang zumeist gut behauptet. Vermehrtes 3nteresse bestand nur noch für einzelne Spezialwerte. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6,5 v. H. notiert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1775, gegen Pfund 20,384, London gegen Kabel 4,8800, gegen Paris 123,93, gegen Mailand 93,24, gegen Madrid 35,10, gegen Holland 12,0913.
Berliner Börse.
Berlin, 13. Dez. Nach einem unentschiedenen Vormittag und einer eher schwächeren Vorbörse lagen die ersten Notierungen höher als erwartet. Die Kurse waren meist schon wieder aus gestrigem Vörsenschlußniveau. Die Enttäuschung über das Ausbleiben der Neuyorker Diskontermäßigung war überwunden, und man beurteilte die innerpolitische Situation etwas o p t i m i st i s ch e r. Man hofft, daß die Regierung das Vertrauen bekommen werde, und glaubt, in diesem Falle den Lleoerbrüctüngskredit des Reparationsagenten resp. seitens Dillon tauchte in diesem Zusammenhang heute die Ctauchte in diesem Zusammenhang heute die Version auf, daß Dr. Schacht seine Forderung nach dem Sofortprogramm nur unter dem Druck des Reparationsagenten gestellt habe. Die Londoner Diskontsenkung wirkte nach. Ausgesprochen fest lagen schon zu Beginn wieder Reichsbankanteile mit plus 4 Proz., in denen die guten Käufe anhielten. Chadeaktien plus 2 Mark, Charlottenburger Wasfer plus 1,5 Proz., Kanada plus 2 Proz. Berlin-Karlsruher 3ndustrie erreichten seit längerer Zeit einen Kurs von 70 Proz. Deutsche Anleihen etwas schwächer. Von Ausländern verloren Bosnier und Mexikaner bis zu 1 Proz. Pfandbriefmarkt geschäftslos. Liquiaationspfandbriete und -anteile ziemlich gehalten. Am Geldmarkt machte sich schon eine Versteifung zum Ultimo fühlbar. Tagesgeld erhöhte sich auf 6 bis 8 Prozent, Monatsgeld auf 9 bis 10,5 Proz., Warenwechsel notierten unverändert mit 7,40 Proz. Nach den ersten Kursen war es vorübergehend lebhafter. Spezialwerte wie 3lse Bergbau. Kunstseidewerte, Siemens, Salzdetfurth, Polyphon, Elektrische Lieferungen usw. konnten zeitweise bis zu 3 Proz. anziehen. Auch für Charlottenburger Wasser und Berlin-Karlsruher 3ndustrie erhielt sich 3nteresse.
Amtsgericht Gießen.
* Gießen, 10. Dez. Ein hiesiger Kaufmann hat längere Zeit hindurch, nachdem seine Zahlungsunfähigkeit erwiesen war, durch Unterlassung von Lohnabzügen und Nichtablieferung der Krankenversicherungsbeiträge für bei ihm angestellte Dienstmädchen gegen die Reichsversicherungsordnung verstoßen. 3n gleicher Weise hat er sich gegen das Gesetz über die Arbeitsvermittlung und die Arbeitslosenversicherung vom 17. 3uli 1927 vergangen. Das Urteil lautete auf Haft st rasen von 20 und 10 Tagen. 3n der Urteilsbegründung wurde das Verhalten des Angeklagten sehr scharf gegeißelt, weil ihm offensichtlich jedes soziale Derantwortungsbewußtsein und auch der gute Wille, nachträglich wenigstens einigermaßen noch seinen Verpflichtungen nachzukommen, gänzlich abgeht.
Zwei Polizeiwachtmeister sahen sich infolge von Ausschreitungen, die zwei Gäste eines hiesigen Cafes nachts kurz nach dem Verlassen desselben auf der Straße verübten, veranlaßt, den einen mit zur Wache zu nehmen, zumal er seine Personalangaben verweigerte. Auf dem Wege dorthin widersetzte er sich und suchte sich dem Zugriff der Polizeibeamten zu entziehen, wobei ihm der andere nach Kräften Hilfe leistete. Ersterer erhielt unter Annahme mildernder Umstände wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt und Be
amtenbeleidigung — er hatte auch den einen der beiden ihres Amtes waltenden Wachtmeister beleidigt — insgesamt eine Geldstrafe von 6 0 M k., der letztere unter gleicher Annahme wegen des erstgenannten 03ergehens eine solche von 5 0 M k.
3n Großen-Linden auf der Frankfurter Straße kollidierte ein Autofahrer mit einem Radfahrer, der aus einer Seitenstraße kam. Ersterer soll vorschriftswidrig nicht rechts, auch zu rasch gefahren sein. Durch die Beschaffenheit der Straße, namentlich durch eine über die Hauptstraße nach der Seitenstraße laufende Gosse, wird dort die Sicherheit des Fahrens nicht unwesentlich beeinträchtigt. 3m Zusammenhang hiermit' mag die Nichteinhaltung der rechten Straßenseite geboten gewesen fein; der Angeklagte mußte aber unter
allen Umständen seine Fahrgeschwindigkeit derart vermindern, daß er imstande war, sein Fahrzeug auf kürzester Strecke zum Stehen zu bringen. Das hat er offensichtlich nicht getan. Strafe: 20 Mk. _________________
Sprechstunden der Redaktion.
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Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 242. Don T. Taverner.
Preisgekrönt in einem englischen Turnier.
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Schwarz.
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Weiß.
Weiß zieht und seht in zwei Zügen matt.
Weih 10 Steine. Kg2; Dh5; Tfl, h2; Lgl, h7;
Sei, c7; Be2, f3.
Schwarz: 7 Steine. Kf4; Te8. f8; Ld8, g8; Bc4, c5.
Endspiel Nr. 80.
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Weiß.
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Don Dr. Berthold LaSker f. Schwarz.
a b
Weiß am Zuge gewinnt.
Weiß: 4 Steine. Ke6; Dg6; Lf7; Bf5.
Schwarz: 6 Steine. Kh8; Td8; Lg5; Bc2, f6, h6.
Der Komponist der vorstehenden schönen Studie ist ein Bruder des Exweltmeisters Dr. E. Lasker.
Lösung des Problems Dr. 238.
Don 3. Drown.
I. Sb3-d4!, Lg3-e5. 2. l)!bxg5 nebst 3. Dg5— d2 oder d8 matt. 1.....g5-g4. 2. Sd4 - e2, beliebig.
3. Se2-c3 oder Dc6 oder St4 malt. l. . . ., Lg3- d6. 2. Sd4—c6, g5 — g4. 3 Dtö —f7 matt. 2. .. n L beliebig. 3. Lb4 oder Se7 oder Dxc5 matt.
Lösung des Endspiels Dr. 80.
Don Dr. D. Lasker.
1. U7-g8, Td8xg8. 2. Ke6-t7!, TgSxgö
3. k5>-gb usw.
Aus der Schachwelt.
Nach Beendigung des Schachturniers zu San Remo beginnt am 15.3anuar ein internationales Schachturnier zu Nizza, veranstaltet vom dortigen Schachllub. Es nehmen u. a. teil: Dr. Tartakower (Frankreich), Orbach und Seih (Deutschland), Sir Thomas und 3ates (England). Das Turnier endet am 4. Februar.
Schachbriefkasten.
Dr. H. B. Detmold: 3hr Versuch bei Problem Nr. 236 scheitert an: 1..... De4; auf 2. Sc4 -j-
folgt dann 2. Kd5.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom DedaktionStisr-.
heilige Einfalt.
In einer modernen Gemäldegalerie steht ein junges Paar ratlos vor einem Bild. Man holt sich Auskunft im Katalog. Hier sieht: „Kubistische Landschaft". Bedauernd meint sie:
„Gott, dieses Kuba muß doch ein entsetzliches Land sein!" (Lust. Bl.)
Aufschnitt.
Bor ein paar Jahren war ich in Ragusa, das ein herrlicher Platz ist und wo eine köstliche Lagune 3um Baden einlädt.
Der Bademeister spricht deutsch.
Ich wandte mich mit der Frage an ihn:
„Gibt es auch keine gefährlichen Seetiere in diesem Gewässer?"
„Nein", sagte er, „wir haben hier nur harmlose Barsche."
„Aber im Hotel erzählt man mir, im vorigen Jahr habe sich ein Sägefisch in der Lagune gezeigt."
„3a, aber das war ein ganz besonderer Fall. Nämlich, da ist hier an der Küste ein Schiff mit fünfhundert Fässern Rum untergegangen, und da haben sich unsere Barsche den Sägefisch kommen lasten, um die Fässer aufzukriegen." (Lust. Bl.)
„Iphigenie."
Folgenden Scherz findet man in einem Berliner Blatt: Bei einer volkstümlichen Dorstellung der „Iphigenie" sitzt in einer der vordersten Parkettreihen eine alte Dame, deren Gehör nid)t mehr ganz zuverlässig ist. Ihre junge Begleiterin hat daher die Aufgabe, die Vorgänge auf der Bühne zu erklären, sobald sie merkt, daß durch die mangelnde hör- fähigkeit der alten Dame das Verstehen der Büh- nenvorgänge nicht möglich ist. Am Schluß der dritten Szene des ersten Auszugs hört man in der lautlosen Stille des Theaters die an das Ohr der alten Dame gerichteten, mit überzeugter Sicherheit gesprochenen Worte: „Zu einer heirat kommt es vorläufig nicht."
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die höhe der zuletzt beschlostenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 v.h., Lombardzinsfuß 8 o.h.
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Berlin
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Deutsche Komm. Sammelabl Anleihe Serie i
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111,73
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Englische Noten . .......
20,352
20,432
Fronzoliiche Noten .......
16,39
16,45
Holländische Noten .......
168,06
168.74
Italienische Noten........
21,73
21,81
Norwegische Noten.......
111,63
112,07
Deutsch-Oesterreich, ä 100 Schilling
58,65
58.89
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2.47
2,49
Schwedische Noten.......
112,40
112,84
Schweizer Noten . .......
81,19
81.51
Svantsche Noten........
57,73
57,97
Tlchechoilowakisckie Noten. • • . .
12.33
12,39
Ungarische Noten . .....
72,87
73,17
12 Dezember
13 Dezember
Ämtliche Notierung
tilmUiche Notierung
Geir
Brie,
(9el6
B,c
A nm.- Roti
168,41
168,7a
168.35
168,69
Buen.-AireS
1,719
1,723
1,723
1,727
Brsi.-Antw
58,395
58.515
*8.385
58,505
(fbriftianla.
111,86
112,08
111,85
112,07
Kopenhagen
112,01
112,23
111.95
112,17
Stockholm .
112,57
112,79
112,53
112,75
HelsingforS.
10,485
10,505
10,437
10,507
(Italien . .
21,84 ■
21,88
21,835
21,875
London. . .
20,355
20,395
20,355
20,395
'Neunork . .
4,1725
4.1805
4.1715
4,1795
Paris. . . .
16,42
16,46
16,425
16,465
ednueU . .
81,085
81,24j
81,085
81,245
Sva >ten -
58,03
58,15
57,89
58,01
Japan . . .
2,043
2,047
2,043
2,047
wo de Jan Wien in D->
0,452
0,454
0,469
0,471
C-eft adgest
58,74
58,86
58,73
58,85
Prag . . . Belrrad .
12,381
12,401
12,381
12,401
7,403
7,417
7,403
7,417
Budapesi. . Bul arten
73.06
73,20
73,05
73,19
3,017
3,023
3.017
3,023
t'ifTabon Danüg .
Konst ndn.
18,80
18,84
18,80
18,84
81,39
81,55
81,39
81.55
1,978
1,982
1,980
1,984
Oi'tbtn.
Kanada
5,43
4,131
5,44
4,139
5,43
4,134
5,44 4,142
Uru uay .
3.946
3,954
3,960
3,974
fcatro , . .
20,88
20,92
20,875
20,915


