Ausgabe 
13.12.1929
 
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Aus der Provinzialhauptstadt

Gießen, den 13. Dezember 1929.

Gtudienrat Dr. Otto Lenz f.

2lm Donnerstagfrüh gegen 6 Hfjr ist, wie wir in einem Teile der gestrigen Ausgabe noch mel­deten, in Gießen der Provinzialvorsihende der Deutschnationalen Volkspartei Oberhesfens. Stu­dienrat Dr. Otto Lenz, an einem Herz­schlag plötzlich und unerwartet verstorben. Sn voller Manneskraft und Frische hatte der so rasch in das Jenseits Abberufene noch am Mitt­woch fernem Schuldienst sich gewidmet und eben­so spannkräftig am gleichen Abend Erholung in geselligem Kreise gesucht.

Geboren am 9. Oktober 1887 zu Atzenhain bei Grünberg als Sohn eines Landwirts hat Dr. Lenz sein 42. Lebenswahr nur wenige Wochen überschritten. Vach dem Besuch der Realschule tu Grünberg und des Realgymnasiums zu Gießsn studierte Otto Lenz an der Uni­versität in Gießen, dann in München und Ber­lin Deutsch. Erdkunde und Geschichte. 3:n Sahre 1911 bestand er das Staatsexamen mitSehr gut", mit der gleichen Rote promovierte er im Sahre 1912 auf dem Gebiete der Geschichte zum Ur. phil. Vom Oktober 1911 bis dahin 1912 diente er als Einjähriger beim Snf.-Rgt. Vr. 115 in Darmstadt. Dann stand er bis zum Ausbruch des Weltkrieges im Vorbereitungsdienst für sei­nen späteren Beruf. Als Dizeseldwebel rückte er am 4. August 1914 von Mainz aus mit ins Feld, wurde dann Of.izier-Stellvertreler und schließlich Offtzier. Obwohl er im Frühjahr 1915 sehr schwer verwundet worden war, stand er noch bis zum 4. April 1919 ununterbrochen im Heeresdienst. Vach seiner Rückkehr in das Zivil­leben wirkte er von Ostern 1919 bis zum 31. Dezember 1922 an der hiesigen Oberreal­schule, ab l.Sanuar 1923 bis jetzt an der Studienanstalt.

Seinem Ccyulamtsberuf widmete er sich stets mit voller Hingabe. Die Hochachtung und Ver­ehrung der ihm anvertrauten Sugend, sowohl dem ausgezeichneten Pädagogen, wie dem edlen, immer verständnisvollen Menschen geltend, und die hohe Wertschätzung durch seine Kollegen zeich­neten den nun Verewigten in bester VZeise aus. Für unsere Studienanstalt ist sein früher Heim­gang ein schmerzlicher Verlust. Durch seinen auf­rechten Charakter, sein schlichtes Wesen und seine mannhafte, mutige und gerade Art erwarb sich Dr. Lenz aber auch über die Schule hinaus in weiten Bürgerkreisen in Stadt und Land große Sympathien. Als Alter Herr der Burschenschaft Germania" und Mitglied des Verbandes alter Burschenschafter Gießen und Hingegen!) hat er sein Snleresse auch ste.s der Forderung der geistigen Bestrebungen unserer Swuden enschaft zugewandt und es durch Vorträge vor Studen­ten in die Tat umgeseht.

Sm öffentlichen Leben trat er durch seine Be­tätigung im Rahmen der Deutichnationalen Volks- Partei stark hervor. Das Vertrauen seiner Par­teifreunde berief ihn im Sahre 1920 in den er­weiterten Vorstand der Ortsgruppe Gießen der Deutschnationa.cn Volkspartei, deren zweiter Vor­sitzender er seit dem Sahre 1925 war. Seit dem Jahre 1925 wirkte er auch als Provinzialvor- sitzender der Deutschnationalen Volkspartei Ober- Hessens, als Mitglied des engeren Landesvor­standes der Deutschnationalen Volkspartei in Hessen, ferner als deutschnationaler Vertreter im Kreisausschuh Gießen, wohin er durch seine Wahl in den Gießener Kreistag entsandt worden war. Bei der jüngsten Kommunalwahl am 17. Rovern- ber d. S. wurde er von der Deutschnationalen Volkspartei wieder in den Gießener Kreistag, außerdem aber auch noch in den Gießener Stadt­rat und in den Provinzialtag der Provinz Ober­hessen gewählt. Seine Mitarbeit an den Auf­gaben des Kreises Gießen war gekennzeichnet durch großzügige Auffassung der Dinge, dabei vereinigt mit strengster Gewissenhaftigkeit, vor­sichtigem Abwägen aller Möglichkeiten, star'er Entschlußkraft und völliger Selbstlosigkeit. Für die von ihm als richtig befundene Entscheidung trat er immer mannhaft und ehrlich ein. Dabei scheute er im Verhandlungssaal, wie in Volks­versammlungen keinen Kampf mit dem politi­schen Gegner, mit dem er auch unter äußerlich

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ungünstigen Umständen als aufrechter Kämpfer in mutiger Weise den politischen Meinungsstreit durchführte. Sein umfassendes sachliches Wissen und Können, seine ausgezeichnete Rhetorik, seine Schlagfertigkeit und ein immer parates passen­des Witzwort kamen ihm beim politischen Kampfe, bei dem er aber die Person des Gegners stets respektierte, sehr zustatten. Durch sein reges und positiv mitschaffendes Wirken zur Förderung des Kreises Gießen hat er sich um die Keisgesamt- heit verdient gemacht. Sm Siebener Stadtrat und für die Provinz Oberhessen mitzuarbeiten, war ihm vom Schicksal nicht vergönnt. Wenn der allzu frühe Heimgang dieses an den öffent­lichen Dingen sehr interefsierten Mannes gerade in einer Zeit, wo viele Bürger sich verstimmt von der Arbeit im Dienste der Allgemeinheit zurückziehen, als ein Verlust für das gesamte öffentliche Leben zu bezeichnen ist, so trifft dieser Verlust seine eigene Partei ganz besonders schwer, für die er immer ein unermüdlicher Schaffer und Führer war.

Oer neue Mnisteria d rettor für Landwirtschaft.

WSV. Seit dem Tode des Ministerialdirektors Hebel hat sich um seine Vachsolge ein recht in­tensiver Kampf abgespielt. Verschiedene Kan­didaturen waren bereitsso gut wie sicher". Alle bisher genannten Personen sind aber nun ausgefallen. Die hessische Landwirtschaft forderte insbesondere einen Fachmann für diesen wich­tigen Posten. Das Ministerium hat nun den Di­rektor der Landwirtschaftlichen Versuchsstation zu Darmstadt, Prof. Dr. Hubert Rößler, mit Wirkung vom gärigen Tage zum Ministerial­direktor der Abteilung Landwirtschaft beim hes­sischen Ministerium für Arbeit und Wirtschaft ernannt. Zunächst behält Professor Rößler die Leitung der Landwirtschaftlichen Versuchs-, station noch bei, doch ist mit seiner Beförderung' die Möglichkeit gegeben, die von ihm bisher innegehaote Stelle des Direktors der Landwirt­schaftlichen Derfuchsstation einzusparen.

*

* D i e Mandats nachfolger von Dr. Lenz. An Stelle des gestern verstorbenen Stu- d'.enrais Dr. Lenz wird am 1. Sanuar der Hniversitätsprofessor Dr. Brüning in den Gießener Stadtrat eintreten. Das deutschnaiio- nale Kreistaasmandat des Verstorbenen geht an den Landwirt Karl Huber in Großen- Buseck über, während der Beigeordnete, O.er- bademeister. i. R. Franz Kissel zu Bad-Vau- heim, als Listennachfolger von Dr. Lenz in den Provinzialtag eintreten wird.

** Pfarrpersonalie. Das evangelische Landeskirchenamt ernannte den Missionar Vikol. Fuchs zu Elberfeld 3um Pfarrverwalter der evangelischen Pfarrstelle in Heidelbach, Dekanat Alsfeld.

** Forst Personalien. Die Forstreferen- dare Gerhard Pfeiffer in Gießen und Hans Puchert 34 Sickendorf wurden zu Forstassesso­ren ernannt.

LH. Hniversitats-Gottesdienst. Am Sonntag, 15. Dezember, vormittags 11.15 Hhr, findet in der Reuen Aula ein Hniversitäts- Gottesdienst statt. Die Predigt hält Professor D. Bornkamm.

** D i e staatliche Gewerbesteuer für 1 92 9. Auf Grund des Artikels 17 des Gewerbe- steuergesehes hat der hessische Finanzminister die Sähe der staatlichen Gewerbesteuer für das Sahr 1929 auf 63 Pf. von je ICO Mark Gewerbekapital und auf 2,70 Mark von je 100 Mark Gewerbe­ertrag festgesetzt. Die im Gesetz vorgesehene Zu­stimmung des Finanzausschusses des Hessischen Landtages ist erfolgt.

" Die Sonntags-Rückfahrkarten der Reichsbahn zu Weihnachten. Die Reichsbahnverwaltung macht darauf aufmerksam, daß die am Samstag, 21., und Sonntag, 22. De­zember gelösten Sonntagsrückfahrkarten keine län­gere Geltungsdauer haben, daß also spätestens am 23. Dezember vormittags 9 Hhr die Rück­fahrt angetreten fein muh. Die durchgehende Gültigkeit über Weihnachten hinaus ist nach dem Personentarif nur bann vorgesehen, wenn der 23. Dezember auf einen 'Sonntag und nicht, wie in diesem Sahre, auf einen Montag fällt, im übrigen gelten Sonntagskarten, die am 23. De­

zember von 12 Hhr mittags an, und am 24., 25. und 26. Dezember gelöst werden, zur Rück­fahrt nur am 25. und 26. Dezember, und am 27. Dezember bis 9 Hhr vormittags. Am 27. De­zember muß also die Rückfahrt auf dem Ziel­bahnhof der Sonnlagskarte spätestens um 9 Hhr und von Hnterwegsbahnhöfen spätestens mit dem Zug angetreten oder fortgesetzt werden, der den Zielbahnhof um 9 Hhr verläßt. Die Benutzung von O-Zügen ist bei den am 23., 24., 25. und 26. Dezember gelösten Sonntagsrückfahrkarten nicht zugelassen.

** Diebstähle eines Reichsbahnbe­diensteten. Seit einigen Tagen wurden in den Packwagen der hier endigenden Personen- und Schnellzüge Diebstähle an Paketen usw. beobachtet. Der Verdacht der Täterschaft lenkte sich schließlich auf einen Reich Dahnbedienstcten, der im Personenbahnhof mit der Hnterfuchung der Wagen beschäftigt wurde. Während der Mann im Dienste war, nahm die Reichsbahn­polizei in seiner Wohnung unvermutet eine Haussuchung vor, bei der sie eine Anzahl Gegen­stände, die aus den Diebstählen herrührten, vor­fand. Der ungetreue Mann wurde zur Straf­anzeige gebracht.

** D i e Vorträge des Evangelisten Paul Schwefel er reuen sich, wie man uns berichtet, wie im vorigen Sahre, starken Be­suchs. Die Darlegungen über die gegenwärtigen und z tlünftigen Ereignisse fanden aufmerksame Zuhörer. Die Vorträge dauern bis Sonntag­abend. Näheres in der heutigen Anzeige.

Deilece Lokalnachrichten im 2. Blatt

preutzen.

Kreis Wetzlar.

2Wetzlar,12. Dez. Der gestrige Schweine- markt war mäßig beschickt. Es waren auf- getrieben 216 Ferkel und 7 Springer. Snfolge des Rückgangs der Preise für fette Schweine gingen auch die Ferkelpreise etwas zurück. Bei langsamem Handel wurden bezahlt für 5 bis 6 Wochen alte Ferkel 28 bis 33 Mk., für 7 bis 8 Wochen alte 34 bis 38, für 9 bis 10 Wochen alte 40 bis 45 Mk. Für Springer wur­den je Stück 60 bis 80 Mk. bezahlt. Der Markt wurde geräumt.

* Lützellinden, 12. Dez. Bei der hiesigen G e m eindevorsteherwcrhl ist der seit­herige Gemeindevorsteher Friedr. V 0 r s ch ein­stimmig wiedergewahlt worden, ein Be­weis dafür, daß der Vorsteher in feiner amtlichen Tätigkeit das volle Vertrauen von sämtlichen hiesigen Einwohnern besitzt. Zum Vorsteherstell­vertreter wurde ebenfalls der seitherige Stellver­treter Friedrich Engel gewählt.

Kreis Biedenkopf.

(DHartenrod, 12. Dez. Die hiesige Freiwil­lige Feuerwehr bereinigte ihre Mitglieder und deren Angehörige zu einem gemütlichen Familienabend in dem festlich dekorierten Saale der Frau Otto Seih Witwe. Der erste Kommandant begrüßte mit herzlichen Worten die stattliche Versammlung, insbesondere den Bürger­meister Happel, der als Gründer der Wehr anzusprechen sei und ihr stets sein reges Snteresse zugewendet habe. Auch einigen Vertretern der benachbarten Wehr Wommelshausen wurde mit warmen Worten für ihr Erscheinen gedankt. Bürgermeister Happel versprach in seinen Dankesworten, die Wehr in ihren Bestrebungen und Reueinrichtungen seitens der Gemeinde­behörde immer nach Kräften zu unterstützen. Dann wurde ein Einakter gespielt, der ebenso wie zwei gelungene Couplets die Stimmung der Versamm­lung erhöhte. Bei den Klängen der bewährten, nie ermüdenden Hauskapelle blieb man mehrere Stunden sehr harmonisch beisammen.

Dillkreis.

U Eisemroth, 12. Dez. Am Sonntag wurde das in diesem Sahre erbaute Gemeindehaus Iber Kirchengemeinden des Kirch­spiels Eisemroth feierlich eingeweiht. Am Vormittag und am Rachmittag wurden im Ge­meindehause Festgottesdienste abgehalten. Vor­mittags hielt Dekan Brandenburger (Dil­lenburg) die Festrede, weiter hielt bei dieser Feier Landrat Dünger (Dillenburg) eine An­sprache. Sm Rachmittagsgottesdienst sprachen De­

kan Brandenburger (Sillenburg), Pfarrer! Merten (Dramen), früher Pfarrer in Eisem­roth, Pfarrer Gaul (Dillenburg) und Pfarrer Werner (Eisemroth). Die Gottesdienste wurden verschönt durch Chorgesänge und Darbietungen der Posaunenchöre. Die Kostern des Baus sind zum großen Teil durch Stiftungen und durch die Opferfreudigkeit der Kirchspielsiiemeinden bestrit­ten worden.

Berliner Sorte.

Berlin, 13. Dez. (WTB. Funkspruch.) Auch der heutige Frühverkehr lag gcschiiftslos und zurück­haltend. Vorliegende Momente fanden geteilte Aus­nahme, den unveränderten Neuycrrker Diskontsatz nahm man zur Kenntnis. Kurse mären noch nicht zu hören. Arn Devisenmarkt nannte man London gegen Paris 123,9350, London gegen Mailand 93,22; London gegen Spanien 35,10 zu 35,15, London gegen Kabel 4,8805 zu 4,8810, London gegen Berlin 20,3840 dis 20,3875, Kabel gegen Berlin 4,1764 bis 4,1768.

(Schluß des redaktionellen leite.)

Trinkt Fachinger. Manche trinken mit Vorliebe vor dem Schlafengehen ein Glas des natürlichen Fachinger Wassers, sowie auch während und nach den Mahlzeiten, wodurch ihnen vortreffliche Dienste geleistet werden, da dieses Heilwasser in hohem Maße blutreinigend und blutauffrischend wirkt.7593v

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Gießen, Neuenweg 32, den 12. Dezember 1929.

Die Beerdigung findet Samstag, den 14 Dezember, vormittags 11 Uhr von der

Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt. Beileidsbesuche dankend verbeten

In tiefem Schmerz:

Friedr. Groß und Frau Marie geb. Spies

Minna Groß

Karl Groß.

Heute morgen 830 Uhr verschied plötzlich und unerwartet infolge

eines Herzschlages unsere innigstgeliebte

Annie

im Alter von 34 Jahren

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teiligung

bittet

findet Samstag, IV/2 Uhr, statt Um zahlreiche Be-

Die Beerdigung unseres lieben Kameraden

der Vorstand.

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Altersvereinigung 1873-1923 |

Unseren lieben, treuen Alterskollegen

Karl Wittich

hat der unerbittliche Tod aus unseren Reihen ge­rissen. - Wir werden ihm ein treues Andenken bewahren.

Beerdigung findet Samstag, den 14. Dezember 1929, vorm. 11.30 Uhr aut dem Neuen Friedhof statt.

Der Vorstand.

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