Ausgabe 
13.7.1929
 
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Reiseliieraiur.

Der Führer durch die Ostseebäder für 1 929 mit der Karte der Ostseeküste ist so­eben erschienen. Dieser 30. Jahrgang enthält wie alljährlich die neuesten Nachrichten über die Bä­der, unter anderem ihre Desuchszahl, ihre Unter- kunstsmöglichkeiten und ihren Reiseweg. Im Text sind nur Hinweise auf die einzelnen Häuser, während die Anzeigen der Hotels und Pensionen sowie Fahrpläne der Reedereien an den Schluß des Buches verwiesen sind und somit der Führer an Uebersicht gewinnt. Heber 88 Bäder an der Ostseeküste von Schleswig-Holstein bis Memel- land und über 5 Ostseestädte berichtet der Fuh- rer und gibt somit jedem Reiselustigen Unter­lagen sür die Auswahl seines Reisezrel^ Der Preis des Führers (272 Seiten) ist 1 IM. St toirb durch den Berband Deutscher Ostseebader (E. B), Berlin NW 7, herausgegeben. 196.

Dadnerland Schwarzwald. Weg­weiser und Hotelführer 1929. Herausgegeben vom Badischen Derkehrsverband e. 03., Karlsruhe i. B., 1929/30. In neuer Auflage liegt der reich- illustrierte, 128 Seiten starke praktische Wegweiser des Badnerlandes für 1929 vor. Heber 200 Frem- denplähe, Bade- und Kurorte in den verschie­denen Höhenlagen bis 1500 Meter, ü. M. sind hinsichtlich der Sehenswürdigkeiten, Heilanzeigen, Veranstaltungen usw. erschöpfend behandelt, so bah bic Auswahl eines Erholungsaufenthaltes in ben klimatisch unb lanbschaftlich bevorzugten Gebieten im Schwarzwald unb Odenwald, am Neckar, Oberrhein unb Bodensee wesentlich er­leichtert wirb. Die Angabe der genauen Pen­sionspreise von über 1300 Gaststätten und der Nachweis von guter und billiger Reiseliteratur erhöhen den Wert dieses praktischen Ratgebers.

Hotels unb Pensionen in Wien unb N iederöstcrreich. Herausgegeben von der Fremdenverkehrskommission der Bundesländer 'Wien und Niederösterreich, Wien VII, Messepalast. Der gut ausgestattetc Führer dürste allen Be­suchern Wiens unb den Reisenden in Oesterreich als zuverlässiges Auskunftsmittel willkommen sein.

Wanderfahrten.

Giehen Dutenhofen Stoppelberg Wetzlar.

Um die von Autos belebte Landstraße über Klein- Linden nach Dutenhofen zu vermeiden, geht man zweckmäßig an der Klärbeckenanlage vorbei durch den sog. Heßler, ein großes Stück an der Lahn und später am Bahnkörper entlang unb erreicht beim Jagdschlößchen Dutenhofen. Gegenüber bem Bahn- hofsgebäube beginnt ber schwarze Strich, bem wir auf der ganzen Strecke folgen. Das Zeichen führt uns zunächst nach Münchholzhausen unb später durch Feld unb schöne Wölbung nach bem 400 Meter hohen Stoppelberg, von besten neuerrichtetem steinernen Turm man eine weite unb herrliche Rundschau ge­nießt. Das Zeichen leitet uns über bas Kirschen- wälbchen, bas namentlich zur Zeit ber Blüte einen reizvollen Anblick gewährt (gute Einkehr) nach unserem Enbziel Wetzlar. Dauer ber Wanberung 4% Stunben.

Saasen Reinhardshain Kesselbach Lumda.

Zu bieser Wanberung burch ben schönsten Teil ber Rabenau ist, ba sie wenig markiert ist, bie Mitnahme einer Karte erforberlich. Wir fahren bis Saasen, am Fuße bes Beitsbergs, bekannt burch bie Erzählung von O. Glaubrecht.-Der Kalendermann vom Beitz- berg". Nun wandern wir auf abwechslungsreichen Wegen an Bollnbach vorüber, am Fuße des Wir- bergs her durch Wald unb über freie Höhen nach Reinharbshain. Am hübsch gelegenen Wasserwerk vorbei geht es weiter burch ein Walbtälchen unb über Hohen nach Geilshausen. Run find wir im Lumdatal und in ber Rabenau. Die früher so hübsche Rabenauer Volkstracht ist leider last ganz verschwun­den. Bemerkenswert ist bie alte Kirche mit bem charakteristischen Turmhelm. Auch schöne Fachwerk­bauten finben wir hier. Heber das am Berghang gelegene Obenhausen mit stattlichem neuen Schulhaus unb alter Dorfkirche gelangen mit, bie Lumba über- schreitend, durch ben Liebchesbrunn mit schönem Blick auf Lonborf, Burg Norbeck unb ben Totenberg nach Kesselbach (gute Einkehr). Nun. auf guter Straße leicht anfteigenb giun Walb unb an Hofgut Appenborn vorüber hinaü^ zum Hohen Noll (363 Meter). Dann zum Walbausgang unb hinab nach unserem Enbziel Lumba. Dauer der Wanderung fünf Stunden. ______

Rundfunkprogramm.

Sonntag, 14. Juli.

7 bis 8 Uhr: Von Hamburg: Hafenkonzert. 8 bis 9: Morgenfeier, veranstaltet von der Evan­gelischen Landeskirche: anschließend: Glocken­geläute von der St. Peterskirche. 11.30 bis 12: Elternstunde. Mittelschullehrer Ludwig Mohnike, Wiesbaden: »Das Geld, ein Segen oder ein Fluch für unsere Kinder?" 12 bis 13: Don Kassel: Unterhaltungskonzert. 14 bis 15: Konzert des Gesangvereins Sängerkranz, Dietzenbach bei Offenbach. 15 bis 16: Stunde der Jugend. Kas- perlstunde der Kasperltante, Frau Liefe! Simon: Kasperl auf Reisen", ein Märchen von Leonie Meyerhof-Hildeck für Kinder vom 4. Jahre ab. 16 bis 17: Konzert des Rundfunkorchesters. 17 bis 18.45: Vom Stadion Nürnberg: Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft. 18.45 bis 19.45: Stunde des Landes. 19.45 bis 20.15: Stunde des Rhein-Mainischen Verbandes für Volksbildung. 20.15 bis 20.30: Sportnachrichten. 20.30 bis 22.30: Konzert des Rundfunkorchesters. Anschließend bis 0.30: Tanzmusik.

Montag, 15. Juli.

6.30: Morgengymnastik. 12.30: Schallplatten­konzert: Unterhaltungsmusik. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend: Aus Sport und Spiel, vor­getragen von Stadtturnrat Echternach:Was wissen wir von den Leibesübungen der Grie­chen?" für Kinder vom 10. Jahre ab. 16.15 bis 18: Von Stuttgart: Konzert des Rund- sunkorchesters. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.30 bis 18.40: Von Kassel: Zehn Minuten Rat­schläge für den Gartenfreund, Vortrag von Gar­teningenieur Karl Hintze. 18.40 bis 19: Fort­schritte und Pläne im Luftverkehr", Vortrag von Walter Luft. 19 bis 19.20: Vortrag. 19.20 bts 19 40:Die Wiener Genesis und ihre Wirkung auf die kunsthistorische Forschung: 2. Die kunstge- schichtliche Forschung von Winckelmann bis Durckardt, Vortrag von Alfred Conradt. 19.40 bis 19.50: Englische Literaturproben. 19.50 bis 20.15: Englischer Sprachunterricht. 20.15 bis un­gefähr 22:360 Frauen", Lustspiel in 3 Aus­zügen von Hans und Johanna von Wentzel. An­schließend (etwa 22): Schallplattenkonzert. Klassi­sche und andere Tänze.

Dienstag, 16. Juli.

6.30: Morgengymnastik. 13.30: Schallplatten­konzert: Blasmusik. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend. Die schöne Umgebung von Frankfurt a. M. bzw. Kassel. 16.15 bis 17: Nach Stutt­gart: Konzert des Rundfunkorchesters. 17 bis 18: Von Bremen: Ausfahrt des DampfersBre­men", Feierlichkeiten anläßlich der ersten Aus­fahrt des Schnelldampfers. 18 bis 18.30: Lese­stunde. 18.30 bis 18.45: Viertelstunde der Deut- schen Reichspost:Mit der Kraftpost durch den Taunus nach dem Rhein". Vortrag von Post- inspektor Dender. 18.45 bis 19.05: Don Kassel: Vortrag. 19.05 bis 19.25: Vortrag. 19.25 bis 19.55: Zeitberichte IV. Die englische Thronrede vom 2. Juli d. I. und die Adreßdebatte im eng­lischen Unterhaus, eingeleitet und übersetzt von Actuales. 19.55 bis 20.15: Schachstunde. 20.15 bis 21.30: Von Stuttgart: Volkstümliches Kon­zert des Rundfunkorchesters. 21.30 bis 22.30: Von Kassel: Bläser-Kammermusik.

Mittwoch, 17. Juli.

6.30: Morgengymnastik. 13.15: Schallplatten­konzert. Buntes Programm. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend. Lustige Bilder und Ge­schichten, vorgetragen von Frau Meerwarth- Sebold, Darmstadt. 16.15 bis 18: Konzert des Rundfuntorchesters. 18.10 bis 18.30: Bücher­stunde. 18.30 bis 19.05: Don Darmstadt: Füh­rung durch die AusstellungDer schöne Mensch in der neuen Kunst". 19.05 bis 19.25: Das Ge­spenst der Sorge in Goethes Faust II., 5. Akt, 4 Szene. Dortrag von Pfarrer Clemens Taesler. 19.25 bis 19.45: Dortrag. 19.45 bis 19.55; Fran­zösische Literaturproben. 19.55 bis 20.15: Fran­zösischer Sprachunterricht. 20.15 bis 20.30: Senckenbergviertelstunde.Mtuelle Naturwissen­schaft", Vortrag von Prof. Dr. R. Richter. 20.30 bis 21.30: Nach Stuttgart: Sinfonie­konzert. 21.30 bis 22.15: Literarische Veranstal­tung.

Donnerstag, 18. Juli.

6.30: Morgengymnastik. 12.30: Schallplatten­konzert : Orchesterkonzert. 15.05 bis 15.35: Stunde

der Jugend: Märchen und Geschichten, borgetra­gen von Frau Meerwarth-Eebold, Darmstadt. 16.15 bis 18: Nach Stuttgart: Konzert des Rund­funkorchesters. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.30 bis 18.55: Von Kassel: Vortrag. 18.55 bis 19.15: Vortrag. 19.15 bis 19.45:Kritik am Gedicht- vortrag" (unter Mitwirkung des Hörers), Dor­trag von Universitätslektor Roedemeyec. 20.15 bis 22.15:Die Magd als Herrin", Intermezzo in zwei Teilen von G. A. Federico, Musik von Giov. Batt. Pergolesi. Darauf:Bastien und Bastienne", Singspiel in einem Auszug (nach dem Französischen) von Friedr. Wilhelm Qcis- kern, Musik von W. A. Mozart. Zum Schluß: Die verwandelte Katze", Komische Oper in einem Aufzug von Sribe und Melesville. Musik von Jacques Offenbach. 22.15: Kammermusik: Johann Sebastian Dach.

Freilag, 19. Juli.

6.30: Morgengymnastik. 10: Dom großen Rat­haussaal Nürnberg: Eröffnung des zweiten Dun- desfestes des Arbeiter-Tum- und Sportbundes. 12.15: Schallvlattenkonzert: Prominente Instru­mentalisten. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend: Aus der Technik des Alltags, vvrgetragen von Mittelschullehrer Hans Rößler:Wie die Herr­schaft des Menschen über die Früchte der Na­tur gewachsen ist". Für Kinder vom zehnten Jahre ab. 16.15 bis 17.25: Hausfrauen-Nach- mittag, veranstaltet vorn Frankfurter Hausfrauen- verein e. D. 17.25 bis 18: Don Stuttgart: Kon­zert des Rundfunkorchesters. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.30 bis 18.50: Stunde des Südwest- deutschen Radioklubs. 18.50 bis 19.10:Alt- Florentiner Strafjustiz" von Rechtsanwalt Dr. Hölscher in Rom. 19.10 bis 19.30:Wo uns der Schuh drückt", Interviews mit jedermann: II. Kell­ner Frager: Dr. Paul Laven. 19.30 bis 19.50: Stenographischer Fortbildungskursus (Diktat von 60 Silben aufwärts). 19.50 bis 20.10: Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Tech­nik. 20.10 bis 20.30: Film-Wochenschau. 20.30 bis 21.30: Wiener Operettenabend, vomBruder Straubinger" bis zurGoldenen Meisterin". 21.30: Don (Stuttgart: Gottfried-Keller-Feier.

Samstag, 20. Juli.

6.30: Morgengymnastik. 13.15: Schallplatten­konzert : Aus Kälmänschen Operetten. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend:Es war einmal.". Ein Märchen von Irma Nippel; mit Liedereinlagen, vorgetragen von Irma Nippel, Darmstadt. 16.30 bis 18: Aus der Alt-Heidelberger Stadthalle: Festakt zur Eröffnung der Heidelberger Festspiele. 18.30 bis 18.45: Briefkasten. 18.45 bis 19.05: Esperanto»Tlnterricht. 19.05 bis 19.25: Dortrag. 19.25 bis 19.45: Die Stunde des Arbeiters:. 19.45 bis 20.15: Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung:Hansjakob und der Schwarz­wald", Vortrag von Alfred Auerbach. 20.15 bis 22.45:Die Luftkutsche". Funk-Kabarett, Pro- gramm u. a.:Dasselbe in Mann". Scherz von Friedrich Karinthy. 22.45 bis 23.45: Nelson- Kabarett. Anschließend bis 0.30: Tanzmusik.

Amtsgericht Gießen.

* Gießen, 8. Juli. Ein Herr und eine Dame, Rekonvaleszentin nach schwerer Krankheit, unter­nahmen im nahen Walde in einem Auto eine Spazier- bzw. Erholungssahrt. Ersterer, der Halter des Kraftfahrzeugs, war im Besitze eines Führerscheins, nicht dagegen seine Begleiterin, die aber trotzdem mit seiner Ermächtigung zeitweise die Führung des Fahrzeugs übernommen haben soll. Beide erhielten auf Grund des § 24 des Krastfahrzeuggesetzes Strafbefehle auf zusammen 80 Mk., gegen die sie Einspruch erhoben. Der anzeigende Polizeibeamte, der fraglos ein außer­ordentlich geübtes Auge besitzt, wlll auf der Land­straße aus einer Entfernung von etwa 65 Meter die bestimmte Beobachtung gemacht haben, daß eine Frau das Auto steuerte. Er stellte dann das Auto und fand seine Beobachtung insofern bestätigt, als tatsächlich eine Dame auf dem Führersitz saß und neben ihr der Halter des Fahrzeugs. Beide gaben dies zu; sie wissen aber den Platzwechsel in nicht widerlegbarer Weise zu begründen, und, ein sicherer Beweis dafür, daß die Dame tatsächlich auch das Auto geführt" hat, konnte nicht als erbracht ange­sehen werden, auch nicht durch die Einnahme eines richterlichen Augenscheins, währenddessen die in Rede stehende Fahrt im Beisein des Poli­

zeibeamten möglichst unter gleichen Umständen wiederholt wurde. Cs blieb immerhin die Mög­lichkeit bestehen, daß das Auto von dem Oleben- itze aus durch den Halter des Fahrzeugsgc- ührt" worden ist, zumal es nicht ausgeschlossen erscheint, daß seine angeblich des Fahrens völlig unkundige Begleiterin infolge ihres körperlichen Zustandes zur Führung des Autos gar nicht in der Lage war. Es erfolgte deshalb F r e i - pruch wegen mangelnden Beweises. Daß der Halter des Fahrzeugs schon infolge der Zulassung des Platzwechsels leichtsinnig gehandelt hat, steht außer Frage. Leider fehlt es aber an einer gesetzlichen Bestimmung, nach welcher er allein deshalb zur Verantwortung gezogen werden konnte.

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Voranzeige: Ab 26. Juli: Die schöne Helena", Operette von Offenbach. Ensemblegastspiel von Mitgliedern des Berliner Metropol-Theaters. Leitung: Karl Fischer und Kurt Lerch. Szenische und tostümliche Ausgestal­tung: Professor Ludwig Kainer.

Schauspielhaus. Von Sonntag. 14. Juli, bis einschl. Donnerstag, 18. Juli, jeweils von 20 bis nach 22.30 Uhr:Pariser Leben". Frei­tag, 19., 20 bis 22.15:Das Gerücht". Samstag, 20., 20 bis nach 22.30:Pariser Leben". Sonn­tag. 21., 15 bis gegen 17.15:Kater Lampe". 20 bis nach 22.30:Pariser Leben". Montag 22., 20 bis nach 22.15:Das Gerücht".

Kirchliche Nachrichten.

Evangellfche Gemeinden.

Sonntag, den 14. Juli. 7. Sonntag nach Trinitatis.

Stadtkirche. 8 Uhr: Pfarrer Mahr; zugleich Chri­stenlehre für die Neukonfirmierten der Matthäus- aemeinde; 9.30: Pfarrer Lecker; Beichte und hl. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde. Johanneskirche. 8: Pfarrer Bechtolsheimer; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukas- gemeinde; 9.30: Pf irrer Ausfeld; zugleich Militär« gottesdienft; 11: Kinderkirche für die Johannes- gemeinde; Pfarrer Ausfeld; 8: Bibelbesprechung im Johannessaal; Pfarrer Tic. Waas. Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Missionsinspektor a. D. Pfar­rer Michel; Christenlehre für die Neukonfirmierten der Luthergemeinde. Llisabelh-Kleinkinderfchulc. 9.45: Pfarrer Lic. 2ßaas; 10.45: Kinderkirche für die Petrusgemeinde. Klein-Linden. 9: Hauptgottes« dienst; 10: Kindergottesdienst. Wiefeck. 9.30: Pfar­rer Dörr, Heuchelheim. Kirchberg. 11: Christen­lehre für die weibliche konfirmierte Jugend. Alten- Vuseck. 10: Alten-Buseck; 1: Trohe. hausen-Gar- benteich. 10: Hausen; Christenlehre; 1: Garbenteich. Watzenborn-Steinberg. 1.30: Hauptgottesdienst. Lich. 9.30: Plärrer Staubach, Watzenborn; 1: Festgottesdienst anläßlich des Jugendfestes; Stifts­dechant Kahn. (In beiden Gottesdiensten Kollekte für die evangelischen Gemeinden Oesterreichs.) Nie- ber-Beffingen. 9.30: Stiftsdechant Kahn.

katholische Gemeinden.

Samstag, den 13. Juli.

Gießen. 4.30 und 7 Uhr: Beichte.

Sonntag, den 14. Juli. 8. Sonntag nach Pfingsten.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kom­munion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 2: Andacht; 3: Versammlung der Jung­frauenkongregation. Grünberg. 9.30: Messe mit Predigt. Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt. Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt. Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. Lollar. 8.45: Messe mit Predigt.

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