Vaterland zu dienen. Zur Erinnerung an Me
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I Minister des Innern
Wilhelm Leuschner
spricht Freitag, 15. November, im Caf6 Leib
89. IV
Der Vorstand der SPD. Gießen
Tanz-Unterricht
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entgegengenommen
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Wilh.Will, Univ.-Ium u.Tanzlehrer
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Mittwoch, 13. November
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6. Romanze, G-Dur
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14. Björneborgarnes-Marsch (aus dem 30j hrigen Krieg).
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x. p. Odenhaufen (Lahn), 10. Nov. Heute fand in Gegenwart des Landrats, Schulrats, Kreisbaurats und Dürgerme.sters und unter reger Teilnahme der gesamten Einwohnerschaft die Einweihung der neuer bauten Schule statt. Deklamationen und We'.hrgesänge der Schulkindev-Wechselten mit Ansprachen ab. Kreisbaurat Veit (Wetzlar) als Baumeister der Schule übergab die Schlüssel dem Dorsteher-
Klaviersolo... Klaviervirt. H. Kluck »
13. Potpourri aus der Operette .Die Her-
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Feier erhielt jedes Kind durch Verlosung Gescheut. Ein gemeinsames Kaffcetrinken Schullinder beschloß d'.e Feier.
'gemischter Chor den Chor vor: »Wo du hingehst, da will auch ich hingehen," der einen tiefen Eindruck auf die äußerst zahlreichen Kirchrnbesucher machte. Dann ergriff Bürgermeister Keil das Wort zur Begrüßung des neuen Pfarrers. Dabei wünschte er, daß der neue Geistliche der Gemeinde ein treuer Berater, ein Tröster in Notzeiten, ein teilnehmender Freund in glücklichen Tagen werde und auch die Pfarrfrau die Fühlung mit den Familien finden möchte. Hierauf wandte er sich an Dekan Schmidt und bat, Herrn Pfarrer Nies von Ettingshausen den Dank der Gemeinde für seine aufopfernde Tätigkeit während der zweijährigen Vertretung zu übermitteln. Daran schloß sich der eigentliche Gottesdienst. In der Einführungspredigt legte der neue Geistliche in schöner Weise dar, daß er der treue Diener seines Heilandes Jesus Christus sein wolle. Mit herzlichen Worten stellte hierauf Dekan Schmidt den neuen Pfarrer der Tochter- gemeinde vor. Der gemischte Chor sang „Preis und Anbetung sei unferm Gott", sowie Gebet, Vaterunser und Segen schlossen die Feier.
Stellvertreter Wagner der ihn seinerseits dem Lehrer übergab. Schulrat D e i h (Wetzlar) hielt hierauf die Weiherede, in der er auf die hohen Aufgaben der Schule hinwies, die weit hinausgehen sol’e t über bloße Kenntnissevermittelung zur Charakterbildung und zur Befähigung, sich als guter Staatsbürger in Heimat und Vaterland betätigen zu können. Den Dank der beiden Lehrer brachte Lehrer Reinhardt zum Ausdruck: er wies darauf hin, daß sich in den neuen Hellen und luftigen Räumen die Kinder körperlich und seelisch viel besser entwickeln könnten, daß die nunmehrige freundlichere Umgebung Anreiz und Freude zu neuem Schassen gebe. Hieraus fand eine Besichtigung der Schule statt, die nach modernsten Grundsätzen erbaut ist. Im Erdgeschoß befinden sich Wanue.u- und Brausebad, sowie eine Zentralheizungsanlage, welche die alte und neue Schule heizt. Der Schulsaal, der so gelegt ist, daß vollkommen störungslos darin unterrichtet werden kann, ist mit modernen Bänken versehen: er genügt allen Anforderungen, die heute für den Tau eines solchen maßgebend sind. Nack der Besichtigung formierte sich ein Festzug nach dem Saalbau Klinkel, in dem unter Leitung von Lehrer Willig sportliche Veranstaltungen der Knaben und Reigen der Mädchen vorgeführt wurden. Landrat M i ß hielt hier eine Ansprache, in der er den neuen Geist der neuen Schule kennzeichnete, die r:eute neben der eigentlichen Schularbeit auch Sport und Spiel mehr würdige: er appellierte an Schule und Volk, bejahender Staatsbürger zu sein, um dadurch Volk und
und Onkel Mollig hält sich vergnügt lächelnd den Bauch, wie er ea immer lut, wenn er sich behaglich fühlt, oder wenn er etwas Gutes zu essen bekommt.
In der unteren Ofenkachel läßt sich zudem ausgezeichnet backen und braten.
So ein Schwäbischer Ofen hält aber auch die Stube warm, man kann jedes Brennmaterial, Holz, Braunkohlen, Steinkohlen und Briketts darin brennen und ihn weitgehend regulieren.
Wer es diesen Winter in seiner Bauernstube gemütlich haben will, der schafft sich einen praktischen Ofen an. Zwanglose Besichtigung erbeten.
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Kirche und Schule.
-n- M ü n st e r, 10. Nov. Wie bereits berichtet, hielt vor einigen Tagen unser neuerPfarrer Strack seinen Einzug in die Gemeinde. Heute, am 24. Sonntag nach Trinitatis, wurde er für die Gemeinden Münster und Ober-Basüngen durch Dekan Schmidt im Beisein des bejahrten Vaters, Kirchenrats Strack, und Professor K o d) von Gießen der Gemeinde vorgestellt und verpflichtet. Die bis zum letzten Platz die Kirche füllende Gemeinde folgte mit Andacht den feierlichen Handlungen. Verschönt wurden diese noch durch zwei Choräle des Gesangvereins unter Leitung feines Dirigenten, Lehrer O t t. Die Gemeinde ist erfreut, daß wieder ein Geistlicher die seelsorgerische Pflege übernehmen durfte. Dem neuen Psarrherrn konnte ein schönes Heim in dem neu hergestellten Pfarrhaus geboten werden. Die Kosten für die baulichen Umänderungen trugen je zur Hälfte die Gemeinden Ober-Dessingen und Münster.
-n- Ober-Dessingen, 10. Nov. Heute am Geburtstage des Reformators Luther wurde unser neuer Pfarrer Strack durch den Dekan des Dekanats Grünberg in sein Amt eingeführt und der Gemeinde vorgestellt. Um 13 älhr fand in der mit herrlichen Herbstblumen geschmückten Kirche der Fe stg o t te sdi e nst statt. Der Kirchenvorstand begleitete den neuen Pfarrherrn in die Kirche und nahm dann um den Altar Platz. Nach einleitendem Orgelspiel trug ein aus Schülern und Erwachsener zusammengestcllter
Rundfunkprogramm.
Mittwoch, 13. November.
11.15 bis 11.45: Schulfunk: Deutsch — Friedrich Hebbel als Lyriker. 13.30 bis 14.30: Schallplattenkonzert: Aus Operelten. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend: „Don Berggeistern und andere Sagen", Vortrag von Nektar K. Wehrhan. — Für Kinder vom 10. Jahre ab. 16 bis 17.45: Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18: Von Mannheim: „Die berufstätige Frau", Vortrag von Frau Dr. Maria Bernays, Mannheim. 18.30: Dücherstunde. 19: Senckenberg-Viertelstunde. Vortrag. 19.15: Zeitberichte XIII: Aus dem „obersten Volkswirtschaftsrat" der Sowjet- Union. Diskussion über die Planwirtschaft und die Hebung der Rentabilität der Industrie. 20: Lied er-Abend von Louis Graveure, 21: Von Stuttgart: Die Entdeckung des Nordpols. Ein phantastisches Sendespiel von C-arl Struve.
Vergebung von Arbeiten
Die Gemeinde Wißmar hat innerhalb des Ortsbezirks zirka 330 qm pflaffer- arbeiten zu vergeben. Kostenanschlag usw. kann bei dem Unterzeichneten eingesehen werden. Angebote müssen bis Donnerstag, den 14. November, abends 7 Uhr, bei dem Gemeindevorsteher ein reicht sein.
Der Gemeindevorsteher.
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Abends 8.30 llhr: ,^Heiratsfieber"
Nachm. 5 Llhr: „Der kleine Prinz"
Beginn der Winter-Tanzkurse für Studenten
am Dienstag, 19. November
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11. Impromptu Nr. 4, As-Dur, Schubert
'•k'3
Reizende
J. H. Fuhr
Sonnenstra&e Nr. 25 _____________________ 9324


