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ö"r MilM aufforderte. 3n feinem h der Deferent nich in kJ? >* 7 bGrach weiter die 'rten bei der Ablehnung ^Mlich der zukunfti« eMitmile vertritt der bah England, das leine 'Weller und wirtschai!. t habe, gezwungen sei, rn, wahrend Frankreichs chen würden.
aftsbund der An« ^gruppe Siehcn, »erbend im Cafe Leib eine -feier Das reichhaltig: allem eine Reihe gute ?n der Kapelle eher.-.' en Deisall sanden, fin getragener Prolog tw i Rundes in trete »er Ortsgruppe, L. Zr« begrühung aus die teut- Äauernswerte Lage bet und ihrer Familienange- ie zu tatkräftiger Mit« -erkschastsbundes berSin« Heien Ausführungen be« nahet des Mihnachts- bem gemeinsamen Lied r Gesangverein „Reifer* -er Schüttler) trug durch Darbietungen wesentlich Abends bei. Auch ein wirkungsvolles Duett, der Jugendgruppe rn- cht. Drin Teschästsleiter inerkennung seiner Ae» che eine besondere EhimS uten Einvernehmen > chäftsleitung Zeugnis^ ^ Veranstaltung bndeie
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Soll der im Volksbegehren verlangte Entwurf eines Gesetzes gegen die Versklavung des Deutschen Volkes" Gesetz werden?
Bekanntmachung.
Die nachstehende Verordnung zur Durchführung des zweiten Volksentscheids wird hiermit zur allgemeinen Kennt. ,s gebracht.
Gießen, den 11. Dezember 1929.
Der Oberbürgermeister. 3.23.: Dr. Seid.
Nachdem der Reichstag in seiner Sitzung vom 30. November 1929 den im Volksbegehren verlangten, aus der Anlage ersichtlichen Entwurf eines „Gesetzes gegen die Versklavung des deutschen Volkes" abgelehnt hat, wird dieser Gesetzentwurf zum Volksentscheid gestellt.
Gegenstand des Volksentscheids ist die Frage, ob der im Volksbegehren verlangte, vom Reichstag abgelehnte Entwurf eines „Gesetzes gegen die Versklavung des deutschen Volkes" Gesetz werden soll.
§ 2.
„ deutsches Kokosfett ......
„ l/2 Pfund 35 H
50 H, 50
35 H
Die nachbezeichneten
Verordnung zur Durchführung des zweiten Volksentscheids.
Auf Grund des § 4 des Gesetzes über den Volksentscheid vom 27. Juni 1921 — RGBl. S. 790 — und des § 18 der Reichsstimmordnung vom 14. März 1924 — RGBl. 1 1924 S. 173 — wird auf Beschluß der Reichsregierung hiermit verordnet: 9876C
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Mitglied kann jede Verbraucherfamilie werden. Beitritt 50 Pfennig.
Der Konsum*Verein bietet seinen Mitgliedern: Niedrigste Tagespreise.
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Ab 1. Januar 1930 im Sterbefall eine Unterstützung bis zu
100—RN.
Deshalb werdet Mitglied im
Abstimmung findet am Sonntag, Dezember 1929 statt.
§ 3.
Stimmzettel erhält folgenden Auf-
Donnerstag, den 12. Dezember 1929 nachmittags 2 Uhr
versteigere ich im „Löwen". Neuenweg, dahier, zwangsweise gegen Barzahlung:
zwei Rauchtische, zwei Nähmaschinen, zwei Klaviere, ein Vertiko, sechs Büfetts, zwei Sofas, zwei Bücherschränke, drei Kassenschränke, zwei Schreibmaschinen, fünf Schreibtische, drei Chaiselongues, drei Kredenzen, einen Teppich, drei Tische mit 19 Stühlen, eine Standuhr, einep Bücherschrank, einen Küchenschrank, eine Kommode, einen Serviertisch, eine Korbmöbel-Garnitur, einen Regulator, einen Spiegel, vier Photographen-Apparate, acht Bilder, zehn Kartons Schokolade, 150 Flaschen Likör, zwei Motorräder, eine Bohrmaschine, zwei Grammophone, eine Ladentheke, sechs Warenschränke, zwei Ladeneinrichtungen, ein Eisenbett, einen Kleiderschrank.
Bestimmt:
sieben weiße Knabenjacken, 26 Schlupfhosen, ,ieben Hemdhosen, 15 Damen- Unterröcke, eine Damenweste, 14 Her- renwämse, sechs Herrenpullover, 14 Damenjacken, ein kg Sportwolle, 85 Paar Kindersöckchen, fünf Schals fünf Kindermützen, einen gestrickten Unter
Die Stimmabgabe erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß der Stimmberechtigte, der die zur Abstimmung gestellte Frage bejahen will, das mit „3a". der Stimmberechtigte, der sie verneinen will, das mit .Nein" bezeichnete Viereck durchkreuzt, möglichst in der Weise, daß er ein Kreuz in den vorgeschriebenen Kreisen setzt.
§ 4.
Die Stimmlisten und Stimmkarteien find auszulegen vom 8. bis einschließlich 15 Dezember 1929, in Bayern und Thüringen vom 12. bis einschließlich 15. Dezember 1929.
Die Gemeindebehörde kann die Auslegung schon früher beginnen lassen.
Berlin, den 30. November 1929.
Der Reichsminister des 3nnern.
Severing.
3 Tafeln Schokolade
Süßes Kleeblatt 80
Schlager Kleeblatt 77
Rekord-Schlager 75
imcntfleltl. nm.i^V Fr. Löw, Walldorf P.25(H.)
•V)
-9,
Pralinen........
Blockschokolade.. .<
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Stammholz: Kiefer 10 871km.
Das Nähere geht aus dem Holzverzeich- nis hervor, das ebenso wie die Zahlungsbedingungen und Angebotsoordrucke auf Anfordern kostenlos von unserem Sekretariat bezogen werden kann. 10145D
Gebote sind verschlossen mit der Aufschrift „Submii,ions-Hol,verkauf aus Staats- und Gemeindewald am 7. Januar 1930“ bis spätestens Dienstag, den 7. Januar 1930, vormittags 10 Uhr, an das Torffamt Alsfeld zu Alsfeld einzureichen. Gebote, die nach diesem Termin einlaufen, werden nicht berücksichtigt.
3n den Geboten ist ausdrücklich anzugeben, ob der gebotene Preis f ir geschältes oder nicht geschältes Holz gilt. Falls nichts bemerkt ist, gelten die Gebote für nicht geschältes Holz. 3n diesem Falle ist bei bereits geschältem Holz der Käufer verpflichtet, den Schälerlohn zu ersetzen.
Für jedes Forstaml b;w. jede Gemeinde, jede Holzart und jedes Los ist ein besonderer Angebolsvordruck zu benutzen.
Oeffnen und Sortieren der Gebote: Dienstag, den 7. Januar 1930, vormittags 10*4 Uhr, in Alsfeld, Hotel „Deutsches Haus". Daran anschließend Verlosen der hauptsächlichsten Gebote.
Darmstadt, den 3. Dezember 1929.
Hessisches Ministerium der Finanzen.
Abteilung
für Forst- und Kameralverwaltung.
Zitronat */4Pt.50-S), Mandeln '/4Pf.50-5?. Orangeat7«Pt.353?, Kokosschnitzel Pfund 54H, Eier Stück 17V2,16 und 15H, Haselnufokern V< Pfund 50 H
Puderzucker Pfund 48 H Streuzucker Pfund 1.20 Backessenzen Fläschchen 10 -£*>
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Eine Entschließung des Raiffeisen- Verbandes Frankfurt.
♦ Frankfurt a. W.. 4. Dez. Gelegentlich des am 28. November unter Leitung des Verbands- Vorsitzenden Dr. V o l d e n im Volksbildungs- Heim Hierselbst abgehaltenen außerordentlichen Verbandstages des Raiffeisen-Verbandes zu Frankfurt a.M., an dem ungefähr 800 Vertreter aus über 300 Genossenschaften teilnahmen, wurde einmütig folgende Entschließung gefaßt:
„1. Der Raiffeisen-Verband e. V. Frankfurt a. M. erklärt sich getreu seinem bereits auf dem letzten Verbandstag im Februar dieses wah
res eingenommenen Etandpunkt bereit, zunächst mit dem Wiesbadener Verband eine genossenschaftliche Einigung innerhalb des Dezirkes Rassau und Kreis Wetzlar unter Einbeziehung der o b e r h e s s i s ch e n Raiffeisengenossenschaften zu vollziehen.
2. Er heißt im übrigen die Bestrebungen gut. welche auf der Grundlage einer solchen Zwischenlösung und auf Grund systematischer Genossenschaftsarbeit mit dem Darmstädter Verbände die Bildung eines r h e i n - mainischen G e n o s s e n s ch a f t s Verbandes mit einer Geld- und einer Warenanstalt zum Ziele haben."
Da auch die Beschlüsse des VerbanbstageS der nassauischen landwirtschaftlichen Genossenschaften vom 1. Dezember d. 2. sich auf derselben Linie bewegen, werden alsbald die von den wirtschaftlichen Instituten der beiden Verbände Frankfurt a. M. und Wiesbaden gewählten Kommissionen unter Mitwirkung der Preußischen Zentralgenossenschafts, lasse in Frankfurt a. M. zusammentreten, um eine Beratung der Einzelheiten vor allem darüber zu pflegen, wie die Belange der genossenschaftlichen Geld- und Warenwirtschaft im nassauischen ländlichen Genossenschaftswesen in Zukunft ge- regelt werden sollen.
Berliner Börse.
Berlin, 11. Dez. (WTD. Funkspruch.) Dec heutige Frühverkehr lag geschästslos und abwartend, Kurse waren noch nicht zu hören. 2lm Devisenmarkt nannte man London gegen Paris 124.02, London gegen Mailand 93.27, London gegen Spanien 35.12.
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