r Vch.
**Mn.
Alltag 1 flcftotf^ öet. J’ÄWij#£ ^hrer unb°?n ^Qnben ’ drunter ^^^vrd- 'vilen L.^rdar itigs -n, S^t ®e. chrer %Qri-,^ni9? ruf- M-iKoÄN^-» t'gcn
's. der ^nd M r. - Ä^ßuft, Om Und hon h i UM Iröi 4’2^ ^"def In Som ”Z=“ Fe
6"
Mi“ "w tonboo.
«I^ÄÄ ® ?* Ä ^ Empfang der ft? *Ä ^Fton Brander be. x» ?'th erklärte, daß die ®nti4hm’ u "lenstes zlvische! Mtalien für öuttfi ih6Ä burchgeführte w hat 50 Tage dem.
i m der Lust Kalifornien), 10. Juli.
lS .Angelaiw" mit dm noDernhartanDord ) bereits 200 btunderi lg tDiro sortgeseht.
>9 im Emdener Hafen, gemeldete Sin Oeltmk der i der aus zwei Tanls be» f der Benzindvlc ist W । des Dmtilstuhens Plötz» n, und sein Inhalt dm Kilogramm Teervtz igen Druck m einem riest» h. drohte die Wasserober» : der gefährlichen entzünd' -decken, was zu einer unab« : hätte führen können iafenpoltzei wurden sofort tegierungä&amfrfet „Smi> zur 2lufnafrne teö Del) ichlehptau an die
6 Schute sich ober W stärker hervvrqurllendcs.
eichend e$w8, sah man auf freies Gelände atzn- , Dacht hinein war es noch Ddfrrom abzudämmem Ss genblicklich noch nicht ad» tttti nicht seststcht, inw» >r nutzbar gemacht werden l Tanks msgesmt hat emen X» M
alt über einen Boum.
s Direktors Fritz OP-eist stieß gestern,-m wnn Landau mit emem Last rektor Oppenheuncr au* ,11er Ducht zuA-men- Da- wagen die ^ rt ga chr den unter der WA in die Krone MÄ brM ”® «Stift ie-'STc»Ä» en Trmm^rNiL'' :r nach ^ArJfen werden Mn* t £ Dunbs ist->M ,ongetommenen n
, xg, Ostsee oermiht
-fiwB der Fahrt °
nf u£S
°Z L * **
SS4,»;
rhreltan ,.^ . i,
in. veÄ^^'
Täter w -orf. I
L.st» in B , »mdau
"rtX «I»
m arvr engüste tSergabAsäte SA
cine^ ^[fcn
sech» r
Aus der provinzialhauptsiadi.
Gießen, den 11. Juli 1929.
Ein MachNang zum Sleibergfest.
Naturtheater vor hundert Jahren.
Bei der Jubelfeier des Gleibergvereins fand daS Festspiel im Gießener Theater statt, und kaum einer der Besucher des Gleibergfestes wird es gewußt haben, daß vor über hundert fahren der Gleiberg selbst als Sch<^spiechaus - oder sollen wir sagen „Freilichtbühne < gedient hat. 3m 3uni des Jahres 1624 ver- sandte der Königlich Preuß. konzeftwmerte Schau- spieldirektor des Theaters zu Koblenz, Herr F Carlos, Theaterzettel, in denen er einem wohlgeneigten Publikum mitteilte, daß er beabsichtige, mit seiner zwanzig Personen starkem tüchtigen Truppe aus dem Gleiberg euren Zyklus von Theater-Dorstellungen zu eröffnen. 3n einer Vorrede zu diesen Theaterzetteln erläuterte Herr Carlos des näheren seine Absichten: „Bor allem," sagt er, „wenn es eine ungewöhnliche 3dee ist, auf den Ruinen eines ehemaligen Derg- schlosses theatralische Vorstellungen zu geben, so lieh sich erwarten, daß in unserer nach Originalität strebenden Zeit diese romantische 3dee viel Eingang finden dürfte, wenn auch die Gegner schon nicht ausbleiben werden" Ferner teilt der Herr Direktor mit, daß seine Truppe durch die Winterspielzeit trefflich aufeinander eingespielt sei, daß er aber außerdem noch mit beliebten Künstlern größerer Bühnen in Unter- Handlungen stehe, so daß er in der Lage sei, auch größere Stücke gut zu besetzen. Wenn auch aus dem Gleiberg eine Bühneneinrichtung großen Stils nicht möglich sei, so habe der Herr Direktor doch für Kostüme und Dekorationen wohl gesorgt, und er ist des Erfolgs seines künstleri- Dersuchs sicher." _ . , , .
„Was nun die Wahl der Stücke anlangt, so wird der Direktion keine Aufgabe zu groß sein, und mir für die drei ersten Vorstellungen hat sie leichtere Stücke gewählt, und zwar war zunächst die Aufführung folgender Werke geplant: Erstens: „Läsario" oder „Die bekehrte Spröde . Lustspiel von Wolff eine originelle Rachbildung von Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung"): Zweitens: „Intermezzo" von Kotzebue: als drittes ist eine große Oper angesetzt: „Die Teufelsmühle am Wicnerberge" von Wenzel Müller, Text von Hensler, ein Werk „durchaus romantisch in Wort und Komposition".
Weiter erwähnt Herr Carlos, daß ein Verkehr der Schauspieler mit dem Publikum einerseits der Unbefangenheit der Schauspieler, ande- rerfeitS dem künstlerischen Eindruck der Hörer Abtrag tue. „Der Schauspieler soll dem Menschen Menschen zeigen, aber nicht seine Person, sondern die vom Dichter gewollte." Daher verbietet die Direktion jedem Unbefugten das Betreten der Bühne.
Rach der Eröffnung werden die Gastvorstellungen regelmäßig jeden Sonntag- und Mittwochnachmittag um vier oder fünf Uhr statt- finden. Alles weitere wird die Direktion im „Gießener Anzeiger" bekanntgeben.
Herr Direktor Carlos hofft, daß der zum Besuch seiner Vorstellungen notwendige Spaziergang auf den Gleiberg und „der Genuß der ländlichen Freuden" die Wirkung der Aufführungen unterstützen werde.
Leider meldet keine Theaterkritik, ob diese Hoffnung in Erfüllung gegangen ist: wir wissen überhaupt nicht, wie lange das Unternehmen bestanden hat. E- b.
Bariei^'Abend in der Volkshalle.
Ein wirkungsvoll aufgezogenes Varietepro- gramm bot die Festleitung des Schützenfestes gestern abend einem angeregten und sehr beifallsfreudigen Publikum in der dichtbesetzten und zuletzt wegen Ueberfüllung geschlossenen Dolks- haNe. Eine größere Anzahl bewährter artistischer Kräfte aus Wiesbaden und Frankfurt hatte sich unter Leitung von Kapellmeister Alfred Prie- d ö h l vom Frankfurter Schumann-Theater vereinigt. um die Besucher der Dolkshalle mit einem geschickt zusammengestellten und abwechslungsreichen Programm zu unterhalten, das übrigens — was die artistische Leistung betrifft — sich gut und gern in jeder Großstadt hätte sehen faflen können. Die Vortragsfolge wurde eröffnet von einem schwierigen und graziösen Equili- bristik-Akt der Welton Comp. Ebenso geschickt
tote anmutig atifcfleten die 4 TüüS. deken Rümmer auch rein ästhetisch eine erfreuliche Sache war. Die tänzerische Seite der Doricags- folge wurde bestritten von dem St. Oriol- Ballett in „Cellophan" („Wassentcrnz", „Marionette" und „Exotische Phantasie") und den Revue-Stars The Merry Twins, die sämtlich lebhaften Anklang beim Publikum fanden. Vorzügliches leisteten auf parterreakrobatischem und gymnastischem Gebiete die beiden M c. G a l- lant Bros, die als Gentlemen-Akrobaten sehr saubere Arbeit auf der Bühne machten, ferner die zwei Ohoes (Türkische Gymnastik) und die 4 Polis, deren prächtiger Kraft-Melange- Akt die mit starkem Applaus crufgenommene Schlußnummer des Programms bildete. Das Wusikkorps des 1. (Hess.) Datl. 15.3nf.-Reg. unter Leitung von Obermusikmeister L ö b c r trug mit seinen erprobten musikalischen Darbietungen viel zum Gelingen des Abends bei.
Gießener WochenrnarttPreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 190 bis 200 Pfennig, Matte 30 bis 35, Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 30 bis 35, Weißkraut 30 bis 35. Römischkohl 15 bis 20, Bohnen (grüne) 35 bis 60, (gelbe) 50 bis 65, (dicke) 20 bis 25, Erbsen 25 bis 35, Mischgemüse 10 bis 15, Tomaten 30 bis 80, Zwiebeln 10 bis 25, Rhabarber 10 bis 15, Kartoffeln (alte) 4,5, (neue) 9 bis 10, (pro Zentner, alte, 4,50 Mk., neue. 8 Mk.), Aepfel (ausl.) 45 bis 70, Dörrobst 35 bis 40, Kirschen 40 bis 60. Sauerkirschen 45 bis 50, Heidelbeeren 35 bis 40, Stachelbeeren 20 bis 25, 3ohannisbeeren 25 bis 35, Erdbeeren 60 bis 90, Walderdbeeren (Schoppen) 50 bis 55, Himbeeren 65 bis 70, Aprikosen 55 bis 60, Pfirsiche 75 bis 80, junge Hähne 120 bis 130, Suppenhühner 100 bis 120 pro Pfund: Tauben 70 bis 90, Eier 13, Blumenkohl 30 bis 80, Salat 5 bis 10, Salatgurken 25 bis 50, Einmachgurken 8 bis 15, Oberkohlrabi 10 bis 15, Lauch 10 bis 15, Rettich 15 bis 25, Sellerie 10 bis 15 pro Stück: Radieschen 10 bis 15, gelbe Rüben 10 bis 15, rote Rüben 10 bis 15 Pfennig pro Bund.
Bornotizen.
— Tageskalender für Donnerstag. Schützenfest: Militärkonzert, 20 Uhr, Dolkshalle. — Oberhess. Gesellschaft über Ratur- und Heilkunde: Raturwissenschaftliche Abteilung, 20.30 £Ujr, im großen Hörsaal des Physikalischen 3n- stituts. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Hotel- geheimnisse", „Die Helden an der Spritze".
*
** Der Matthias-Tempel im Hillers» bachta 1. In Ergänzung unseres Berichts über die feierliche Einweihung des Matthias-Tempels im Hillersbachtal am vorigen Sonntag sei noch mitge- tcilt, daß der Entwurf zu diesem Dank- und Ehrenmal der Provinz Oberhessen für ihren verstorbenen Provinzialdirektor Matthias von dem Hessischen Hochbauamt in Büdingen' unter der Leitung des Regierungsbaurats Frey angefertigt und ausgeführt wurde. Dem Hochbauamt Büdingen und seinem Leiter wurde bei der Einweihungsfeier für das wohlgelungene Ehrenmal herzlicher Dank gesagt.
*• Wohnungsbau in der Keplerst r a ß e. Seit einigen Tagen ist in der Keplerstraße im Anschluß an die bereits vor 1914 erstellten Wohnhäuser mit der Erbauung eines dreistöckigen Etagenhauses begonnen worden, dessen Geschoß je vier Zimmer mit Zubehör erhalten soll, während die Rebenräume im Dach- raum untergebracht werden. Mit der Fertigstellung dieses Gebäudes, das in zwei Monaten im Rohbau vollendet sein soll, wird die Kepler- strahe bis auf die beiden Eckplätze nach dem Rahrungsberg als ausgebaut anzusehen sein. Cs sei bei dieser Gelegenheit auf die ungeregelte Straßenflucht des Rahrungsberges zwischen der Garten- und der Keplerstraße, insbesondere au das einspringende Stück Morgarten an der Ecke der Gartenstraße hingewiesen. Auch die Fahrbahn befindet sich an diesem Straßenzug in einem sehr schlechten Zustand, während jede Anlage von Bürgersteig hier überhaupt fehlt. Angesichts der Tatsache, daß dieser Straßenzug stark dem Verkehr dient, wäre eine Regelung der dortigen Verhältnisse unbedingt erforderlich.
•* Das Gießener Schützenfest ist in vollem Gange. Rach dem offiziellen Teil, Be- grühungs- und Ehrenabend, worüber ausführlich berichtet wurde, ist man zum Unterhaltungsprogramm übergegangen, das ebenfalls bisher volle Häuser und guten Erfolg aufzuweisen hatte.
Auch vie nächsten Tatze Men, tote fltfrn uns schreibt, den vorausgegangenen nicht nachstehen, so daß der Besuch des Schützenfestes wiederholt empfohlen sei, das neben den Darbietungen in der Volkshalle vielseitige Unterhaltung und Kurzweil auf dem Festplah bietet.
•• Volkstümliche Rheinfahrt. Um den auswärtigen 3nteressenten Gelegenheit zu geben. an der zweiten volkstümlichen Rheinfahrt am nächsten Sonntag, 14. 3uli, teilzunehmen, hat das Hapag-Reisebureau in Gießen die Abfahrt des Sonderzuges auf 7.05 Uhr früh festgelegt. Diese Rheintour geht, wie bereits berichtet, mit Sonderzug ab Gießen nach Koblenz. Hier werden die Teilnehmer mit Gesellschaftsautobussen abgeholt und nach einer kurzen Rundfahrt durch Koblenz zur Anlegestelle des Dampfers gebracht. Mit dem Salondampfer „Lohen- grin' wird die Fahrt nach dem herrlich gelegenen Königswrnter am Rhein und Siebengebirge fortgesetzt. Dort ist ein Aufenthalt von über 3 Stunden vorgesehen, fo daß jedermann Gelegenheit geboten ist, den Drachenfels, Petersberg usw. zu besuchen. Für Unterhaltung an Bord sorgen zwei Musikkapellen. Der Sonderzug trifft 22,20 Uhr in Gießen wieder ein, um die Anschlüsse nach allen Richtungen bequem zu erreichen. Näheres im heutigen Anzeigenteil.
Auto-Zusammenstoß. Gestern zwischen 19 und 20 Uhr ereignete sich in Klein- Linden an der Ecke der Frankfurter und der Wetzlarer Straße ein Zusammenstoß zwischen einem Motorradfahrer und einem Personenauto. Das Auto, das mit drei Personen besetzt war, kam von Gießen und wollte die Frankfurter Straße aufwärts fahren, während der Motorradfahrer, ein Angehöriger des hiesigen Bataillons, der seine Frau auf. dem Soziussitz mit sich führte, aus der Wetzlarer Straße kommend in die Frankfurter Straße einbiegen wollte. Der Lenker des Kraftwagens versuchte auszuweichen und geriet auf die linke Straßenseite, wobei das Motorrad von dem Auto erfaßt wurde. Der Motorradfahrer kam zu Fall und erlitt eine nicht unerhebliche Beinverlehung. während die Frau bei dem Sturz am Hinterkopf beträchtlich verwundet wurde. Die 3nsassen des Kraftwagens kamen mit dem Schrecken davon. Das Motorrad wurde demoliert, der Kraftwagen nur wenig beschädigt. Die beiden Verunglückten wurden von einem vorbeikommenden Auto in die Chirurgische Klinik übergeführt.
** Mvtorradunfall mit tödlichem Ausgang. Gestern gegen 15 Uhr ereignete sich zwischen Odenhausen und Fronhausen ein schwerer Unglücksfall. Ein Motorradfahrer fuhr gegen ein Lastauto und wurde dabei sehr erheblich verletzt. Er erlitt einen schweren Schädelbruch. Zwei Aerzte, die bald zur Stelle waren, muhten die Ueberführung deS bedauernswerten Mannes in die Chirurgische Klinik in Gießen anordnen, wo er kurz nach seiner Einlieferung verstarb. Sein Rame ist unbekannt: er war 24 3ahre alt und stammte aus Westfalen.
** Auftrieb zum heutigen Frankfurter Schlachtoiehmarkt: 962 Kälber, 141 Schafe, 894 Schweine.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Die TRülkimer.
Die zwangsweise Einführung der neuen Mül leirner war zuletzt auf 1. Februar 1.3. angekündigt, unterblieb aber angesichts des wohl- begründeten Widerspruchs, der sich z. D. auch in drei aus verschiedenen Kreisen der Einwohnerschaft stammenden Eingesandts geltend machte, Man hielt die Sache für begraben und war froh darüber. Da taucht sie jetzt in der Sauregurkenzeit, da Schul- und Universitätsferien und der große Urlaub die Leute auf Reisen gehen läßt, wieder auf. Man hofft also wohl, mit den Zurückbleibenden leichter fertig zu werden, als wenn die Einwohnerschaft beisammen ist und jeder sich die Sache überlegen kann.
Sind denn nun die neuen Mülleimer leichter oder billiger geworden? Es gibt Familien, in denen das regelmäßige treppauf treppabtragen dieses Gerätes schon in leerem Zustand einfach unmöglich ist. Wird die Stadt ihre starken Männer regelmäßig vor die Tür jeder einzelnen Wohnung schicken?
KostEE ftt fövett HttuSHÄtSvorlkmv der Stadt 7,50 Reichsmark, wenn er mit einem, nicht allzu umfassenden Geräte auSkommt! Das ist eine kräftige Besteuerung. Weiß denn unsere Stadtverwaltung wie es mit dem Bargeld in den Taschen ihrer Steuerzahler aussieht? Drei Beispiele:
Ein Weißbinder wird b^ahlt, «he er Rechnung geschickt hat. Seinen Angehörigen erscheint das geradezu unbegreiflich, so wenig sind sie es gewohnt.
Ein Schuhmacher fordert für ein Paar Maßstiefel an höhere Staatsbeamten 22 RM. Sein Gläubiger wünscht, ihn ratentoeife zu bezahlen, wöchentlich eine Reichsmark.
Die Besitzerin eines Wäschegeschäfts mit angesehener Kundschaft hofft, nach Ablieferung mehrerer Haushaltswäschen, den Betrag von 16 RM. zahlen zu können. Da sie aber nirgends bezahlt wird, macht sie den vorher getätigten Kauf zur Hälfte rückgängig.
3n einer großen deutschen Hanüelszeitung stand vor wenigen Tagen zu lesen, daß auf gewöhnliche Rechnungen im 3ahre 1925 vier Wochen Zahlungsfrist gewährt wurde, 1926 sechs Wochen: heute sei der Gläubiger meistens zufrieden, wenn er statt nach den auf dem Papier festgesetzten drei Monaten im Lauf des vierten Monats bezahlt werde.
Kann da die Stadt eine Ausgabe von jedem Haushaltsvorstand verlangen, die an sich hoch und, wie der Ablauf des letzten Kalenderhalb- jahrs beweist, auch bei den neuen Müllwagen durchaus nicht nötig ist? Es gibt billigere, gedeckte Mülleimer. Dr. H.
Oie Wetterlage.
ROst
A7.
o
<5
23
W
20
La Comna
**■21 Perun
BAsSdßt 25= =
Mittwoch, Ä
d.10..Juli1929. 7h aö(JS. ±
f 3@11
20
Mambo.
(®U
(Ul’
d O
oWolkenlos.Ohener. o naib oedtexu »wolkig, ^oedtekt. eRegea * Schnee, a Graupeln e Nebel "K Gewiiter.(§)wind$tiile.«O'seh» fekhter Osi massiger "Südsüdwest Q stürmischer nordwesb Die Pfeile fliegen mit dem winde. Die beiden Stationen stenenden Zaft- len geben die Temperatur an. Die Linien verbinden Orte mit gleichet» auf Meeresniveao umgerechneten Luftdruck
Wettervoraussage
Zentraleuropa wird von hohem Luftdruck beherrscht. Sein Einfluß führt in Deutschland zu viel» fach heiterem Wetter mit zunehmender Erwärmung. So haben in den heutigen Morgenstunden im nördlichen Deutschland die Temperaturen wieder 20 Grad erreicht. Der Witterungscharakter ändert sich zunächst wenig, wenn auch durch die Südseite der Jsland- störung zeitweise Bewölkung zugeführt wird.
Wettervoraussage für Freitag: Teils wolkig, teils aufheiternd, noch wärmer^ trocken..
Wettervoraussage für Samstag: Weiterhin warmes Wetter, zeitweise bewölkt, vorwiegend trocken.
Lufttemperaturen am 10. 3uli: mittags 21,4 Grad Celsius, abends 13 Grad: am 11. 3uli: morgens 14,3 Grad. Maximum 23 Grad, Minimum 8 Grad. _____
Verantwortlich für Politik: i. V. Ernst Blumschein.
D I E BESTE LÖSUNG
68 A 35 de B H
ZO8TR8IER
für den Transport leichterer Güter, die großen Platz beanspruchen, bringt der ÖPELFATo. Schnell-Lastwagen! — Sein kräftiger, gerade verlaufender U-förmig gepreßter Stahlrahmen verleiht dem Chassis ungewöhnliche Haltbarkeit und Widerstandskraft. Nutzbare Länge des Fahrgestells inck Führerhaus ohne gberbau 4,40 mtr. — Sehr robuster, sparsamer 4 Zylinder Motor. — Besonders
äftige, leicht zu betätigende Vierradbremse.
OPEL1%
Einfach • Erprobt • Anspruchslos


