Einzelbild herunterladen

Reingewinn wurde in seinem vollen Betrag der Rücklage überwiesen und eine kleine Satzungs­änderung einstimmig beschlossen. Der seitherige stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats, Beigeordneter Heinrich R u l l m a n n von hier, ist freiwillig von diesem Posten zuruckgetreten. Für ihn wurde Oberamtsrichter K r u g von hier einstimmig in den Aufsichtsrat gewählt. Zum Schlüsse genehmigte die Mitgliederversammlung noch den geplanten Hm* und Anbau des Kassegebäudes und bewilligte dre erfor* derlichen Mittel. Mit den baulichen Verände­rungen soll sofort begonnen werden. Dre Ar­beiten werden in Kürze vergeben. Ein gemein­sames Essen im Versammlungslokal bildete den Abschluß der harmonisch verlaufenen Tagung.

Gchzell, 8. Mai. Der gestrige Schweine- markt wies eine starke Zufuhr an Jungtieren auf. Dem starken Angebot stand eine große Zahl Kaufliebhaber gegenüber, so daß die Preise sich aus der Höhe der letzten Wochen hielten. Es kosteten 6 bis 7 Wochen alte Jungtiere 38 bis 44 7 bis 8 Wochen alte 44 bis 50 Mk.,

9 bis 10 Wochen alte 50 bis 65 Mk. Sehr begehrt waren ältere Springer, für die je nach Alter und Qualität bis zu 75 Mk. geboten wurden.

Kreis Schotten.

V Gedern, 10. Mai. Am kommenden Montag, 13. Mai, findet hier ein Pferdemarkt statt, mit dem ein Krämermarkt verbunden ist. 3m vorigen Jahre war eine recht stattliche An­zahl von Pferden und Fohlen aufgetrieben und der Hmsatz groß. Man kann mit aller Wahr­scheinlichkeit damit rechnen, dah es in diesem 3ahre ebenso wird. Der. Pferdemarkt, der 1927 zum erstenmal abgchalten wurde, erfreut _ sich großer Beliebtheit und hat sich glänzend bewährt. Das Hauptereignis wird jedoch der Dienstag bringen. Hier ist mit dem Rindvieh-, Schweine-, Ziegen- und Krämer­markt eine Prämiierung von Simmen­taler- und Vogelsberger Rindvieh und Ziegen verbunden. Die Prämiierung erfolgt unter Mit­wirkung des Landwirtschaftskammerausschusses Gießen. Anschließend findet ein freihändiger Bul­lenverkauf statt. An Prämiierungsmitteln stehen größere Geldbeträge zur Verfügung. Wie im vorigen 3ahre, so ist auch diesmal mit dem Markte eine große Ausstellung land­wirtschaftlicher Maschinen und Ge­räte verbunden. Von nachmittags 3 Hhr ab ist die Verlosung der sehr zahlreichen Gewinn- gegenstände. Der erste Preis besteht auch diesmal wieder in einem auf dem Markte selbst ange­kauften Fohlen, ferner kommen land- und haus* wirtfchafllicheGcbrauchsgegenstände verschiedenster Art zur Verlosung. Unter starker Beteiligung hielt am Sonntag der Zuchtviehverein Gedern seine diesjährige Generalver­sammlung ab. Der Vorsitzende Richard Birx erstattete zunächst einen ausführlichen Jahresbericht, aus dem eine merkliche Aufwärts­entwicklung des Vereins zu entnehmen war. Danach wurden die neuausgearbeiteten Satzun­gen besprochen und genehmigt. Cs wurde be- schlossen, darauf hinzuwirken, daß die einzelnen Gemeinden als solche dem Verein beitreten, um auf diese Weise dessen Ziele zu unterstützen. Von der Versammlung wurde einstimmig der Wunsch geäußert, daß im nächsten Fahre bei dem Prä- miicrungvmarkt wieder eine Dullenauktion seitens des Landwirtschaftskammerausschusses hier abgchalten wird, da sich diese seither sehr gut bewährt hat. Für den diesjährigen Prä­miierungsmarkt wurde eine Unterstützung ge­währt. Ebenso will der Verein in Zukunft bei Beschickung von Ausstellungen finanzielle Unter- ftützung gewähren. Aus der Mitte der Versamm­lung wurde der Antrag gestellt, dem Gedanken einer Ruhvieh-Vermittlungsstelle näherzutreten.

Kreis Alsfeld.

er. Homberg a. d. Ohm, 8. Mai. Dem hiesigen Verschöne rungs- und Ver- lehrsverein war es gelungen, den regel» . mäßigen Verkehr eines Postautos versuchs­weise zwischen Rieder-Gemünden und Homberg in die Wege zu leiten. Das Post» outo verkehrte in der Zeit zwischen 19 und 20 Hhr. Leider mußte diese Einrichtung auf» gehoben werden, denn sie erwies sich als gänzlich unrentabel. Dem V. H. C. Lich galt der Ausflug des Verschönerungs- und Verkehrsvereins am verflossenen Sonntag. Die Mitglieder gelangten durch eine Frühwandcrun.g bis Rieder-Gemünden, fuhren mit der Bahn bis Lich. um dann unter der Füh­rung der Licher Wanderfreunde K l o st e r Arnsburg zu besichtigen. Rach Lich zurück- gekehrt, wanderte man durch den Schloßgarten, besichtigte die Brauerei 3hri ng-M ei­ch i o r und dann die Stadt. Mit den dortigen Wanderfreunden und deren Familien verlebte man einen recht gemütlichen Rachmittag. Durch die mitgebrachte Kapelle kam bald eine recht fidele Stimmung auf. Hm 19.10 Hhr brachte das Dampfroß die Wanderschar wieder in die Heimat zurück. Ton dieser Maitour waren alle Teilnehmer, 52 an der Zahl, höchst befriedigt. Die Licher V. H. C.er stellten für den 16. Juni

Buntes Allerlei.

Die Diamanlengrube im früheren Deutsch- Südwestafrika.

Die riesigen Diamantenfunde, die in Ramaquo- land, dem Südteil des früheren Deutsch-Süd- westafrika gemacht wurden und von der süd­afrikanischen Regierung ausgebeutet werden, ha­ben jetzt zu ernsten Ha ruhen geführt, die die um ihre Deute betrogenen Farmer und Diamant- gräber verursacht haben. Sie fordern, daß das durch einen hohen Stacheldraht und strengste Bewachung abgeschlossene Feld, auf dem die Regierung bereits für etwa 120 Millionen Mark Diamant«, gewonnen hat, geöffnet und chnen das Graben unter Staatsaufsicht gestattet werde. Diamanten sind hier bereits im Jahre 1908 von Deutschen entdeckt worden, aber die riesigen Funde wurden erst in letzter Zeit gemacht. Wie es um dieseDiamantgrube" aussteht, schildert die englische Reisende Diana Hvughton- Rogers, die eben von einer Durchquerung des Landes zurückgekehrt ist.Sünde, Sand und Sorgen das sind die drei S, die diesem wüsten und unwirtlichem Land den Stempel auf­prägen," schreibt sie.3n runden, mit Fellen bedeckten Hütten Hausen hier kinderoeiche, halb verhungerte Familien von Durcn, die sich merk­würdigerweiseFarmer" nennen. Auf dem stei­nigen, wasserlosen und unbebauten Boden lun­gern unzufrieden ein paar magere Ziegen herum, deren angebliche Fähigkeit, Wochen ohne Was­ser zu existieren, sich hier bewähren muß. Ein einsamer Vogel schwebt durch die Luft, eine dünne Schlange ringelt sich zwischen Steinen hervor, und ein paar stumpfe kleine Mädchen in schwarzen Kleidern kommen aus ihren Hüt­ten, um mir verwundert nachzusehen. Das sind die einzigen Zeichen von Leben, die ich meilen­weit entdecke. Gerade vor einem 3ahr ereignete sich hier der aufsehenerregende Diamantcnfund auf der Farm Kleinzee, und einen Monat später erregte nicht minder großes und erbitterndes Aufsehen die Schließung der Diamantengrube durch die Regierung. Das kleine Loch im Doden, aus dem di^e Schätze stammen, liegt nahe an der Küste, und ein dicker, bitter kalter Seenebel umhüllte uns, als ich schaudernd davorstand und die Arbeiter mit ihren von Sand entzündeten Augen beobachtete, die hier graben. 3n einer kleinen Hvlzhütte in der Rähe der Grube sah ich den winzigen Safe, in dem die gefundenen Mamanten verwahrt werden, bis sie nach Kim­berley gebracht werden. Der größte Fund war damals noch nicht gemacht, er kam einige Tage später, als man Steine i Werte von 5 Millionen aus einer kleinen schwarzen Grube hervorzog.

Die enttäuschten Diamantjäger, die durch die Abschließung der Mine arbeitslos wurden, haben fast ein Jahr lang gewartet, gehungert und ge­froren. um wieder in dieses traurige Märchen­land hineingelassen zu werden. Hnterdessen herrschte Schmuggel und Verbrechen, und wenn man sie weiter fernhält, dann dürfte diese sün­dige Sandwüste bald noch mehr Tragödien er­leben."

(Ein moderner Chirurg auf den Fidschi-Inseln.

Eine seltsame Geschichte wird aus Suva, der Hauptstadt des Archipels der Fidschi-Inseln ge­meldet: Die vom Völkerbund in diese entfernte Ozeangegend geschickte medizinische Kommission, die Hntersuchungen über die Gesundheitsver­hältnisse auf den im Ozean verlorenen Inseln anstellen sollte, machte die Entdeckung, daß die Rachkommen der Kannibalen, die früher die einzige Bevölkerung darstellten, ausgezeichnete Chirurgen sind. Einer von ihnen, der Enkel eines berühmten Häuptlings, hat sich einen solchen Ruf erworben, daß mehrere Europäer nicht gezögert haben, sich von ihm operieren zu lassen. In diesem Falle scheint man also wirklich von Eigenschaften sprechen zu können, die von den Vorfahren vererbt sind. Bevor sie ihre Opfer verschlangen, mußten die Hreltern dieses bemerkenswerten Chirurgen die Körper mit Sorg­falt zerlegen. Hm die Tischgäste nicht warten zu lassen, mußte bei großen Festen der geschickteste Häuptling in Aktion treten und in kürzester Zeit die menschlichen Rippen voneinander trennen. Den gegenwärtigen und kommenden Patienten des freundlichen Chirurgen von den Fidschi- Inseln dürfte allerdings empfohlen sein, sich vor­der Operation ein Inhaltsverzeichnis ihres Kör­pers anzulegen, damit der hervorragende Enkel des großen Kannibalenhäuptlings nicht in die Versuchung gerät, sich einen Leckerbissen für den Rachtisch zurückzubehalten.

Der dankbare Offizier.

Während des Weltkrieges hatte der junge Eng­länder Wilde vom Bataillon der Stadt Cardiff auf einem französischen Schlachtfelde den schwer verwundeten Leutnant Griffith, dessen Ordonnanz er war, aufgehoben und im größten Kugelregen zum Verbandsplatz geschleppt. Dort angekommen, sagte der britische Offizier:Das werde ich dir niemals vergessen." Hnd dann sahen sich beide niemals wieder. Jetzt hat Wilde erfahren, daß sein ehemaliger Leutnant ihm einen Betrag von mehr als 160 000 Mark als Eigentum ver­macht hat.

ihren Gegenbesuch in Aussicht, welcher Entschluß mit großer Freude aufgenommen wurde.

(-) Groß- Feld'a, 10. Mai. Der hiesige Zweigverein des V.H. C. hielt dieser Tage unter der Leitung des ersten Vorsitzenden Dr. K ö m p f seine diesjährige Generalver­sammlung ab. Als Delegierte für die Haupt­versammlung in Gelnhausen wurden Lehrer Kirchner und Lehrer Roth bestimmt. Bei der Aufstellung des Wanderplanes wurden sieben Wanderungen festgesetzt. Der derzeitige Vor­stand des Zweigvereins seht sich wie folgt zu­sammen: Dr. Köm Pf 1. Vorsitzender. Dr. Rern 2. Vorsitzender, Lehrer Roth Schrift­führer und Wanderwart, Lehrer P e p p l e r, Zeilbach, Markierungswart.

Preußen.

Das Flugzeugunglück bei Kassel.

WER. Kassel. 10. Mai. Die von dem Oberstaatsanwalt Wellmann aus Kassel alsbald nach dem Hnglück des Großflugzeuges bei Eiterhagen getroffenen Feststellungen haben folgendes ergeben: Die Reste des voll­kommen zertrümmerten Flugzeuges lagen auf einem bewaldeten Hügel. Starke Bäume waren mitten durchgebrochen, ein Beweis dafür, mit welch furchtbarer Gewalt das Flugzeug auf- geschlagen war. Die drei Insassen müssen sofort tot gewesen sein. Anscheinend war der Führer des Flugzeuges in eine Wolke geraten und bei dem Versuch, die Wolkenwand zu durch­stoßen, dem bewaldeten Berge zu nahe gekommen. Die Leichen wurden von der Staatsanwaltschaft zur Beerdigung freigegeben.

Kreis Wetzlar.

i Groß-Rechtenbach, 9.Mai. Dieser Tage fand auf Dem Bürgermeisteramt eine Amtsver­sa m m I u n g statt, an der sämtliche Amtsverord- neten teilnahmen. Es handelte sich um die erste Amtsversammlung, die unter dem Vorsitz des kommissarischen Bürgermeisters Dr. Reu­mann abgehalten wurde. Zunächst gab der Vor­sitzende davon Kenntnis, daß der Kreisausschuß die von der Amtsverfammlung beschlossene Amts­satzung, nach welcher bei der Aufstellung der Haushaltpläne und der Jahres rech- nungen, sowie bei der Verwaltung und Beauf­

sichtigung des Rechnungs- und Kassenwesens der zu dem Amte Rechtenbach gehörigen Gemeinden der B ü r g e r m ei ster mitwirken soll, auf ein weiteres Jahr genehmigt habe. Der Beitritt des Amtes zum Kassenprüfungsverband des Bezirks­tages Koblenz des Preußischen Landgemeinde­tages West wurde abgelehnt; Die Beisitzer zum Mieteinigungsamt aus den Kreisen der Vermieter und der Mieter wurden auf ein wei­teres Jahr gewählt. Ferner wurde beschlossen, eine Kommission einzusetzen, die die Anrech- nungswertc für die Dienstwohnungen der Beamten einer Rachprüfung unterziehen soll. Der Haushaltsplan des Amtes Rechten­bach für das Rechnungsjahr 1929 wurde in Einnahme und Ausgabe auf 68150 Mk. fest- gestellt. Schließlich wurde noch über verschiedene Personal- und Desoldungsfragen verhandelt.

Opelbahnrennen am 12. Mai.

Das große Opelbahnrennen steht vor der Türe. Die Bestrebungen der Veranstalter, nicht so oft, dafür aber intensiveren Sport zu treiben, dürften sich am Sonntag, 12. Mai, auf der Opelbahn in Rüsselsheim a. M. verwirklichen. Die bekanntesten Fahrer werden am Start sein und einen scharfen Kampf bieten. Meisterschaftsfahrer von Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien und Holland werden sich auf der Kampfbahn treffen. Wir erwähnen den Revanche-Kampf Vertua Soenius, ferner Z ü n d o r f (Köln), den Sieger vieler bedeutender Rennen, Elsner (Charlottenburg), häufiger Sieger der Fichtenhain-Rennbahn und bei vielen anderen bedeutenden Rennen, Pätzold (Köln), noch von den letzten Opelbahnrennen jedem bekannt, Weidemann (Hannover), ebenfalls Sieger der letzten Opelbahnrennen, und viele andere mehr. Das Rennen findet bei jeder Witterung statt und beginnt pünktlich nachmittags 2 Hhr.

Eine Radrennbahn im Odenwald.

WER. Michelstadt, 10. Mai. Im hiesigen Stadion wird gegenwärtig an der Schaffung einer Radrennbahn gearbeitet. Die Lauf­bahnen erhalten eine entsprechende Verbreite- I rung und Heberhöhung in den Kurven. Pfingsten bereits sollen die ersten Rennen vor sich gehen.

Waldkauf durch den hessischen Siaai.

WSR. Darmstadt. 10. Mai. Der hes­sische Staat hat den W a l d b e s i h des Fürsten von Vlenburg-Birstein mit den beiden Forstrevieren Göhenhain und Offen­thal käuflich erworben. Das Revier Göhenhain wurde als Försterei Götzenhain dem bclsischen Forstamt Psenburg und das Revier Offenthal als Försterei Offenthal dem Forstamt Langen zugeteilt. Damit ist der letzte Teil des Fürst­lich Vsenburgschen Waldbesihes in Staatsbesitz übergegangen.

Tagung der Imker Oberheffenö.

WER. Friedberg, 10. Mai. Am Himmel- fahrttag fand in Holzhausen eine große Im­kerversammlung statt, die von Bienen­züchtern aus Bad Homburg, Frankfurt a. W, Vilbel, Wetzlar, Gießen, Offenbach, Ridda und Friedberg sehr stark besucht war. Die Ver­sammlung wurde von dem Präsidenten des Ober- hessischen Dienenzuchtvereins, Buh, Leihgestern, geleitet. Hensel, Hirzenhain, schöpfte in einem Vortrage aus bem reichen Schah seiner Erfah­rungen über die Bienenzucht. Besonderes Inter­esse nahm der Stand des Bienenzüchters Braun in Anspruch, der einen Musterbienenstand vor­führte und einen Heberblick über seine Betriebs­weise und seine Erfolge gab.

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 12. Mai, von 11 bis gegen 13 Hhr: Konzert Der amerifan. Sänger­vereinigung des Dayton-Westminster-Chores; 18 bis gegen 22,30 Hhr: Die Walküre. Montag, 13., von 19,30 bis nach 22,30 Hhr: Die Jüdin. Diens­tag, 14., von 19,30 bis gegen 22,30 Hhr: Der Wildschütz. Mittwoch, 15., von 19,30 bis gegen 23 Hhr: Carmen. Donnerstag, 16., von 19,30 bis nach 22,30 Hhr: Die Macht des Schicksals. Frei­tag, 17., von 19,30 bis gegen 22,30 Hhr: Der Wildschütz. Samstag, 18., von 19,30 bis nach 22,30 Hhr: Pulcinella: hierauf: Der Jahrmarkt von Sorotschinhi. Sonntag, 19., von 19,30 bis . gegen 23 Hhr: Aida. Montag, 20., von 19,30 bis nach 22,30 Hhr: Das Mädchen aus dem' goldenen Westen.

Schauspielhaus. Sonntag, 12. Mai, von 20 bis 22,15 Hhr: Katharina Knie. Montag, 13., von 20 bis gegen 22,45 Hhr: Was Ihr wollt. Dienstag, 14., von 20 bis 22,15 Hhr: Helden. Mittwoch, 15., von 20 bis gegen 22,30 Hhr: Kater Lampe. Donnerstag, 16., von 20 bis gegen 22,30 Hhr: Der Patriot. Freitag, 17., von 20 bis gegen 22,45 Hhr: Was Ihr wollt. Sams­tag, 18., von 20 bis gegen 22,30 Hhr: Kater Lampe. Sonntag, 19., von 20 bis gegen 22,45 Uhr: Was Ihr wollt. Montag, 20., von 20 bis 22,15 Hhr: Katharina Knie.

Daten für Sonntag, 12. Mai.

Sonnenaufgang 4.14 Uhr, Sonnenuntergang 19.40 Uhr. Mondaufgang 6.17 Uhr, Monduntergang 0 Uhr.

1828: der englische Maler und Dichter Dante Ga­briel Rossetti in London geboren (gestorben 1882); 1845: der Sprachforscher und Dichter A. W. von Schlegel in Bonn gestorben (geboren 1767); 1884: der Komponist Friedrich Smetana in Prag gestorben (geboren 1824); 1925: Amtsantritt des Reichs- Präsidenten von Hindenburg.

Daten für Montag, 13. Mai.

Sonnenaufgang 4.13 Uhr, Sonnenuntergang 19.4t Uhr. Mondaufgang 7.22 Uhr, Monduntergang 0.15 Uhr.

1840: der französische Schriftsteller Alphonse Dau­det in Rimes geboren (gestorben 1897); 1842: der Komponist Sir Arthur Sullivan in London ge­boren (gestorben 1900); 1862: der Parapsychologe Albert Freiherr von Schrenk-Notzing in Oldenburg geboren; 1871: der französische Komponist Daniel Francois Esprit Auber in Paris gestorben (geboren 1782). _______________________________________

Entfettungs-Kuren im Frühling sind besonders Erfolg um sprechend. Nehmen Sie bei Korpulenz oder Veranlagung zum Starkwerdeir morgens und abends 2 bis 3 Toluba-Kerne, die Sie in Apotheken erhalten. (1469V

Pfarrer Heumanns

Heilmittel

stets vorrätig in der Niederlage Hirsch-Apotheke

Gießen, Frankfurter Straße Nr. 4 Das Pfarrer Heumann-Buch 272 Seiten, 150 Abbildungen, er­hält jeder Leser vollständig umsonst und portofrei von Ludwig Heumann & Co., Nürnberg M 613. 104D

uckerkrankheitQ ist heilb. ohne Diatzrvang. Wie, zu ers. v. d. Uönigskreuzapotheke Göllheim 69 (Pfalz).

Länder- und Städte Wappen aller Erdteile in Gold- und Silber druck: Die FREUDE des KURMARK-RAUCHERS.

gehöret:

OTtrUXl

SP£Z!AL-MAZt DON W-MiSQlUftO

KURMARK-FREUNDEI

Achtung vor sorgsamer Arbeit bleibet ein feststehend Gesetz!

<^a§u gehöret:

6fn sauber Merke her gewaltigen Maschinen,

Gjc<ch.iat< FtcU. dco Sfr UNO» fcüuu

KUR

CtGADtTTtN