Ausgabe 
11.3.1929
 
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Klus Oer Provinzialbaupistadi.

Gießen, den 11. März 1929.

Medizinalrat Or. Wagner t-

2n der Rächt zum Sonntag verschied nach kurzer, schwerer Erkrankung an Drippe-Lungen- entzündung der Rervenarzt Medizinalrat Dr. Albert Wagner in Dietzen, genau 24 ©tun- den nach dem infolge langen Siechtum- em- getretenen Tode seiner Gattin. Durch den Tod dieses weithin bekannten Mannes ist unserer Stadt und unserem Hessenlande eine der mar- kantesten ärztlichen Persönlichkeiten unerwartet entrissen worden. , ,

Wagner wurde am 14. Marz 1861 alÄ Sohn eines Kaufmanns in Fulda geboren. Äa« ®oU> endung seiner Gyrnnafialbildung m Fulda und Birkenfeld war er genötigt, infolge eingetretener wirtschaftlicher Verluste fernes DaterS sem Stu­dium als Mediziner unter großen Schwierig, leiten in der Universitätsstadt Marburg durchzu- silhren. Seine' tüchtige Statur überwand aber alle Hindernisse, und er erwarb sich auf Grund hervorragender Begabung durch eisernen Fleiß die erforderlichen Stipendien, so datz er schon in verhältnismäßig jugendlichem Alter als Dok­tor der Medizin und approbierter Arzt die Um- versität verlassen und sich in Mühlheim a. M. niederlassen konnte. Dem Zug seiner fachärzt­lichen Steigung folgend, gründete er M ein Sanatorium für Stervenleidende, das sich dato eines hohen Ansehens und ausgebreiteten Rufes erfreute. Seine ihm kongeniale Gattin, ferne Jugendliebe von Marburg her, die er m Muht- heim als Lebensgefährtin heimholen konnte, war die getreue Gehilfin bei seiner verantwortungs« vollen ärztlichen Tätigkeit. Gleich ausgezeichnet als Hausfrau und als Künstlerin verstand fie es in hohem Matze, ihrem Manne und den aus. wachsenden Söhnen ein trautes Heim »u bereiten, in dem die herzlichste, mit edelster Kultur ver­bundene Gastfreundschaft Selbstverständlichkeit to<3m Jahre 1908 trat Wagner in den hessischen Staatsdienst über und wirkte unter hoher Aner­kennung feiner Fachkollegen an den Heil* und Pflegcanstalten in Heppenheim und Alzey. Das Jahr 1913 führte ihn dann als Oberarzt an Die Heil- und Pslegeanstalt in Dietzen. Hier erwuchs unter feinen kundigen Händen im Jahre 1918 Die Hessische Rervenheilstätte, deren Gründer und erster Leiter er war, und die unter ihm zu aus­gezeichneter Blüte gedieh. Aus allen Teilen Deutschlands suchten und fanden Leidende m Lieser Heilstätte Hilfe und Trost. MS Wagner dann im Juli 1926 auf Grund deS Gefehes über die Mtersdienstgrenze der Beamten in den Rute- stand treten mutzte, entfaltete der rastlos tätige Mann in seiner hübschen, neuerbauten kleinen Billa in der Georg-Philipp-Gailstratze feine schon seit langem blühende Privatpraxis als Slerfcen- arzt mit großem Erfolg weiter.

Die wisienschaftliche Bedeutung Wagners, wie sie in zahlreichen Borträgen. Aussätzen in Zeit­schriften und als Sachverständiger vor den Ge­richten zum Ausdruck kam, kann an dieser Stelle nur angebeutct werden.

Wagners ärztliche Tätigkeit war nicht, nur auf ein außerordentliches Wissen gegründet, sondern er war der geborene Arzt, der mit seiner prachtvollen Persönlichkeit geschmückt mit großer Herzensgüte, voll unermüdlicher Geduld mit den körperlichen und seelischen Leiden seiner Kranken und immer strahlend von einem goldenen Huaior seine Patienten geradezu faszinierte. Aus solch glücklicher Persönlichkeit floß auch die Methode seiner Psychotherapie. Er heilte Steurotiter, langst ehe es eine sog. Psychanalyse gab. Stets bereit, an den tiefsten Gedankengängen der bedeutendsten modernen Forscher erfolgreich teilzunehmen.

wußte er als Praktiker allezeit, das von der theo- retischen Forschung zu Tage geförderte Edelmetall von allen Schlacken zu reinigen und ein Instru­ment daraus zu formen, wie es gerade für ihn persönlich für die Praxi- überhaupt und für Den besonderen Fall brauchbar und nütz­lich war.

Der unerwartete Tod dieses hervorragenden Arztes, der bei voller Rüstigkeit buchstäblich in den Sielen starb, bedeutet für die leidenden Mit­menschen einen schweren Verlust. Was der Tod eines solchen BaterS für seine Söhne und den verwaisten Familienkreis bedeutet, die mit dem Slater zugleich auch die treue Mutter beweinen, und was beider Tod für die zahlreichen Freunde des HauseS bedeutet, das bleibt in treuem, dank­barem Gedächtnis bewahrt, in einem Gedächtnis, das auch über Tod und Grab hinaus den ver­söhnenden Segen in sich birgt. W.....

Hessischer Schuhverein für entlaffene

Gefangene.

Der Borstand deS Hessischen Schutz- Vereins für entlassene Gefangene hat soeben seinen Rechenschaftsbericht für das Jahr 1 9 2 7/28 der Öffentlichkeit über­geben. Der Verein bezweckt bekanntlich, ent­laffene Strafgefangene wieder in eine Arbeits­stelle zu bringen. Zu diesem Zwecke gewährt er ihnen zunächst älniertunft in der Aufnahmestelle Hohenau des Vereins. Die sowohl mit In­dustrie- wie mit Landwirtschaftsbetrieben stän­dige Verbindung unterhält.

Die Einnahmen des Vereins im Kalender- jahr 1927 beliefen sich auf 23 7 6 6,8 2 Mk., die A u s g a b e n auf 2 3 4 9 8,4 2 M k., so daß am 1. Januar 1928 ein Kassenbestand von 268,40 Mk. vorhanden war. In den Einnahmen sind die Mitgliederbeiträge mit 12 651,82 Mk., der Staatszuschuß mit 5000 Mk., und einmalige Gaben mit 4788.75 Mk. aufgeführt. Die Aus­gabenseite zeigt u. a. an Unterstützungen an Ge­fangene 7577,80 Mk., Aufwendungen für Hohenau 6633,90 Mk.

Im Berichtsjahr gingen etwa hundert entlaffene Gefangene durch die Auf­nahmestelle Hohenau, und etwa dieSä-fte davon konnte in bedungen untergebracht wer­den. Im einzelnen ist hier hervorzuheben: 38 entlassene Gefangene traten freiwillig in die Aufnahmestelle Hohenau ein, von denen 11 wie­der freiwillig weggingen und 21 in S ellungen untergebracht tourten; zur Bewährung im Gna­denwege wurden 48 Gefangene überwiesen, von denen 23 nach Ablauf der Bewährungsfrist aus- schieten und 21 in S.ellungen untergebracht wur­den; von anderen Fürforgestellen wurden 13 Leute geschickt, die fast alle in Stellungen untergebracht werten konnten.

Der landwirtschaftliche Gutsbetrieb ter Oluf- nahmcstelle Hohenau entwickelte sich weiter günstig. Die bisherigen hohen Zuschüsse werten sich jetzt vermindern, nachdem die Investierungen im wesentlichen beendet sind und eine vom Vor­stände durchgeführte Lot.e.ie eine weitgehende Til­gung ter Leihkapitalien ermöglicht hat.

Bornotizen.

Ta g e s k a l e N d e r s ü r M o N t a g. F. G. F.: Monatsversammlung, 8.30 Uhr, bei Kamerad E. Sieck. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Waterloo". Astoria-L.chfspiele:Der Kampf unter dem Sternenbanner".

Stadttheater Gießen. Aus dem Stadt­theaterbureau wird uns geschrieben: Die Intendanz macht nochmals darauf aufmerksam, datz die heutige Veranftallung zusammen mit dem Goethebund wegen Erkrankung von Frau Bahr-Mildenburg aufallen muß. Das SeestückHoffnung auf Segen", das mit dem Gast Auguste Prasch-Grevenberg einen sehr starken, nachhaltigen Erfolg halte, erlebt morgen die

erste Wiederholung. Für Mittwoch, 13. März, ist ein Gastspiel des Neuen Operetten-Theafers Frank­furt vorgesehen. Die OperetteDer Mikado", die in der eigenartig modernen Inszenierung bei der Gieße­ner Presse lebhaften Beifall gefunden hat, wird das erste Mal wiederholt.

DaS III. volkstümliche Sympho- niekonzert des Orchester - Verein- Gießen, das im Februar wegen Erkrankung mehrerer Orchestermitglieder verschoben werten mußte, findet nunmehr am Donnerstag, 14. März, abends 8 Uhr, in der Reuen Slula statt. Der Orchester-Derein hat wie er uns mitteilt für die Leitung diese- Konzerte- einen erstklassigen Dirigenten von anerkanntem Ruf. Professor Oscar Brückner. Wiesbaden, ge­wonnen. dessen Stabführung einer ho)en Ansprü­chen entsprechende Ausführung deS Konzertes verbürgen Dürfte. Ms Solist (zum ersten SEal in größerem Rahmen) toirD unser heimischer Künstler Franz Dauer jun. DaS 3. Konzert für die Violine von Mozart zum Vortrag brin­gen. In Anbetracht deS Gebotenen und deS außerordentlich niedrigen Eintrittspreises von 80 Pf. (im Vorverkauf) sollte ein volles Haus zu erwarten sein; überdies ist dieses Konzert das letzte Orchester-Konzert dieses Winterhalbjahres.

Gießener Lesehalle-Verein. Näch­sten Mittwoch abend ordentliche Mitgliederversamm­lung. Siehe heutige Anzeige.

** Ein herrlicher Vorfrühlingssonn- tag war uns gestern beschieden. Nach dem wochen­langen strengen Winterwetter schien gestern im An­schluß an den Wetterumschlag der letzten Tage die Sonne zum ersten Male wieder in angenehmer Wärme auf die Mutter Erde herab. Dazu wehte ein gelinder Frühlingswind, der manchen Zeitgenossen zur Außerdienststellung des Wintermantels veran­laßte. Besonders in den Nachmittagsstunden war die Zahl der Spaziergänger in den Anlagen und in der nächsten Umgebung der Stadt recht groß, da die Wege nach dem mehrtägigen Tauwetter zum Teil ganz trocken, zum Tell in erträglicher Weise gangbar waren. Trotz der wärmenden Sonnenkraft hat aber das Lahneis in der Nähe der Brücke bis jetzt noch seine Stellung behauptet, obwohl weiter oberhalb am Wehr bei den Mühlen der Wasserlauf offen ist und von dort her die Eisfläche stark bespült wird. Das Eis ist natürlich sehr brüchig, so daß man wohl mit seinem Abgang in den nächsten Tagen rechnen kann. Der Wasserstand der Lahn und der Wieseck ist bis jetzt noch ohne jede Bedenken.

** Die Zugvögel kommen zurück. Mit dem Eintritt wärmerer Witterung hat auch die Rück- kehr der Vögel von Süden her begonnen. Aus den verschiedensten Gegenden werden Züge von Staren und Störchen gemeldet, die in den beiden letzten Tagen in großen Schwärmen über Süddeutschland, Mitteldeutschland, Berlin und Pommern beobachtet worden sind.

**91 i ft f a ft e n säubern I Der strenge Winter hat unserer Bogelwelt großen Schaden zugefügt. Aufgabe des Natur- und Gartenfreundes ist es darum, alles zu tun, um die Zahl unserer gefieberten Sänger und Helfer wieder auf die alte Höhe zu bringen. Darum säubere jeder jetzt unverzüglich die Nistkasten, um Milden und anderes Ungeziefer, die darinnen überwintert haben können, zu ent­fernen. Hängt auch neue Kasten, vor allem Meisen- kästen auf und gebt ihren Fluglöchern die Richtung gegen Dftcn. Befreit auch unverzüglich Astgabeln von vorjährigen, verwitterten Nestern, damit ein Dogel- paar sich in dieser Gabelung einen neuen Brutplatz schaffen kann.

Dienstjubiläum. Der bei der hiesigen Güterabfertigung tätige Reichsbahnobersekretär Her­mann Ewald beging am 10. d. M in voller Rü­stigkeit fein 40jähriges Dienstjubiläum. Dem Jubilar würden durch den Vorstand des Reichsbahnverkehrs-

amts Gießen Glückwunsch- und Vnerkennungsschrei- den des Reichspräsidenten, des Generaldirektors der Reichsbahn und des Präsidenten der Reichsbahn­direktion Frankfurt a. M. mit herzlichem Glück­wunsch überreicht. Auch der Dienstvorsteher und die Kollegen sprachen chm die besten Glückwünsche aus.

Reichswettkochen. Den Schauplatz des am morgigen Dienstag beginnenden Gaskochwett- streits stellt ein von zwölf Gasherden slankiertes Rechteck im Saale Des Cafö Leib bar. Um 4 Uhr nachmittags nehmen unter den Klängen eines Mar­sches die Wettbewerberinnen vor ihren Herden Auf­stellung. Nach der Begrüßung der Anwesenden wer­den die Bedingungen verlesen und der Küchenzettel befanntgegeben. Dann kommt der Start:Achtung fertig los!" Gegen 6 Uhr wird der erste Kampf- tag beendet fein. Die Verkündigung der Siegerinnen und die Verteilung der Preise finden am 13. März gegen 6 Uhr im Kochsaale statt. (Siehe heutige An- zeige.)

" Der Schlichter für Hefsen. Das Bureau des Schlichters für den Bezirk Hessen befindet sich ab Montag, 11. März, in Frankfurt a. TI., Moltke- allee 22/24, 2. Stock, und ist unter Telephonnummer Maingau 79 484 an das Ortsnetz angefdjloffen.

Auftrieb aufbem heutigen Frank- furter Schlachtviehmarkt: 334 Ochsen, 78 Dullen, 639 Kühe, 410 Färsen, 457 Kälber, 61 Schafe und 4640 Schweine.

SberbürgermeisterSlaesflng'SarmstE

Darmstadt, 11. März. (WTB. Drahtmeldung.) Gestern abend verstarb plötzlich der Oberbürger­meister der Stadt Darmstadt, Dr G l a e s s i n g, an den Folgen einer Lungenentzünduna. Er war bereits auf dem Wege der Besserung, als eine Rippenfellentzündung seinen Zustand verschlimmerte und seinen Tod herbeiführte. Dr. Glaessing wurde 1865 in Groß-Gerau geboren, war 6 Jahre Amtsrichter in Osfenbach a. M. und seit 1901 Abgeordneter der Stadt Darmstadt mit dem Titel Bürgermeister. Nachdem er Drei Jahre lang den damaligen Oberbürgermeister Morneweg ver­treten hatte, wurde er im Jahre 1916 Oberbürger­meister der Stadt Darmstadt. Durch seine Tätigkeit im Deutschen Städtetag ist er weiten Kreisen Deutschlands und auch im Auslande bekannt ge­worden. Seine Spezialität war das kommunale Steuerwesen.

Buntes Allerlei.

Der britische Admiral ©ehmour f.

Der ehemalige Großadmiral der englischen Flotte, Sir Edward Seymour ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Seymour war wäh­rend deS Boxerausstandes in China im Jahr 1900 Befehlshaber des englischen China- Geschwaders. Ihm unterstanden die damals vor Taku konzentrierten Schiffe aller Großmächte. Ms Seymour erfuhr, daß die Gefandtfchasten in Peking von den Boxern belagert wurden, raffte er in aller Eile ein Landungskorps von 2000 Mann zusammen und versuchte einen Vor­stoß nach Peking. Rach einigen Tagen mußte sich das Expeditionskorps aber auf die Schiffe zurückziehen. Auf dem Rückzug mußten die deutschen Matrosenabteilungen un­ter Kapitän v. 11 s e d o m wiederholt durch Vor­stöße den Abzug der übrigen Matrosenabteilun­gen decken.

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SenchtsvollziehLr.

Mittwoch» den I». März 1929, abends 6/« Ubr ttollWHernmüiig Im der Universitäts-Bibliothek.

Der Vorstand. 2190D

Orchester-Verein Gießen (1908)

Donnerstag, den 14 März, 8 Uhr abends Neue Aula der Universität:

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Symphonie-Konzert

Orchester: Der Gießener Orchester-Verein 1908 (t litglied des Bundes deutscher Orchester-Vereine) Dirigent: Professor Oscar Bräter, Wiesbaden als Gastdirigent

Beethoven: Ouvertüre zu Egmont

Mozart: Violin-Konzert Nr 3 (Solist: Herr Franz Bauer jr., Gießen) Beethoven: II Symphonie 2,970

Eintrittspreis auf allen Plätzen: Vorverkauf 80 PU Abend­kasse 1 Mk, Vorverkauf bei E. ChaUier und der Ge­schäftsstelle der Volkshochschule für deren Mitglieder. TeöenÄe Handelslehranstalt Her Industrie- und Handelskammer, Giehen

Abteilungen: 1 Höhere Handelsschule 2 Zweijährige Handelsschule

Anmeldungen bis zum 6. April 1929 im Schullokal. Gießen. Nordanlage 15 (Kaufmännisches Vereinshaus). Mittwochs und Samstags von 10 bis 12 Uhr.

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