Ausgabe 
11.2.1929
 
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Aus der Provtnzialhauptstodt.

Dietzen, den 11. Februar 1929.

Weiße Woche,

Aach der Buntheit der Iiwentur-AuSverkäufe herrscht dietot t b« W oche'. jahraus, jahvetn. Aber eine s o weihe Woche wie die diesjährige hoben wir seil langem nicht mehr gehabt Es wirkt beinahe aufreizende von iyrec schnseigen Weihe zu sprechen, denn wir sind mit Schale und Weih gerade überhäuft worden, buchstäblich auf Schritt und Tritt.

Winierläfte ist gut und schön. Aber: was zu viel, ist Aa viel. 11 nb augerrblicklich ist es zu viel. Doch werden Sie bitte nicht ungeduldig. Ich will nicht weiter über das Wetter reden. Es gilt alS UnterhalkungSstoff seit je als Ar- mutszeugnis. lind daS wollen wir und doch nicht ausstelten. Um so mehr, als unser beab­sichtigtes Thema höchst aktuell und interessant ist

Also die weihe Woche. Die Männerwelt stchi ihr. wie so vielen Erscheinungen des Frauen- lebens, in beklagenswertem Unverstand gegen­über. D. h schliehlich in diesem Punkte schadet dos nicht so viel (tote sonst), und anderseits, in einigen Punkten fehlt es ihr bei d.esem überaus zart seinkönnenden Thema auch durchaus nicht an 'Dcrst'indnis Aber drs h^in-ft bann sehr eng mit der T:ä eftn au' miren D n es gi t To «n- wälche heutzutage! Ein Duft! Ein Traum! Es ist kaum noch Wäsche. Wenigstens nicht nach dem allen Begriff: ,Und drinnen wallet die züchtige Hausfrau... und sammelt im reinlich geglätteten Schrein, die schneeichte Wolle. daS schimmernde Lein".

Ratürlich gibt eS auch noch züchtige HauS- fraucn. die schneeiges Leinen sammeln. Aber es ist für die meisten unerschwinglich geworben. Und man ist vielfach zur billigeren Baumwolle über­gegangen. Ihren Schimmer erhall dieS nötigen­falls durch daS Mc-zerisierungsverfahren, oder ven tunstseidenenEinschlag" im vollsten Sinne deS Wortes Besonders erschwinglich zu erwerben in der weihen Woche.

Sie ermöglicht vieles. Sie deckt nicht nur den täglichen oder festlichen Tisch durch ihre Sonder­angebote, sie bietet einfachste biS kostbarste Gar- dmen und Stores an. Sie kleidet die Braut in ihr weihschimmerntes Festgewand und hüllt sie in zarte Schleier. Sie gestattet Auffrischung der Bestände zehnmal geflickter Kinderwäsche, hat für Baby die herzigsten Zwergsächelchen, fürIhn" GebrauchStoschentück-er, Kragen und Oberhemden (die trotz derweihen" Woche farbig gemustert sein können), hat kinoelegante Schürzchen und Häubchen für moderneHausangestellte", ja. sie ist vielseitig, unceahnt vtelscitigl Beben neuzeit­lichsten Pyjamas hat sie noch immer stille Re­serven für die wirklich alten Damen (eS gibt von früher immer noch einige, denen die warme Aochtjacke Symbol einer vergangenen Zeit und überkommener Ueberlief rung ist, die pyjama- feindlich und kunstseideablehnend in die Gegen­wart wesensfremd hinetnragt.

Kunstseide! Auch sie wirft ihren Schimmer in kne Fülle der weihen Woche. Diese entzückenden Gebilde, weich, handbreit-spitzenverziert. Unter- (leider, Hemdhosen, Schlüpser und die ärmel­losen Aachthemden! Je nach Temperament usw friert man bei ihrem blohen Anblick, oder er-

toftrmt sich dafür. Z. B. die jungt Dame, Me glückliche Braut in weis« Dorsorge für den reinllch geglätteten Schrein" einkaufen wollte, und schliehlich mit zwei Paar kunstse'dencn, spitzengesäumtenfabelhaften" Kombinationen nach Hause kam, und nur alS reuige Konzession <m die ursprüngliche Absicht drei Wischtücher a 36 Pf. hinzukaulte Immerhin alS Anfang, oder Grundlage, zu buchen Und d« Begriff des Anfangs birgt logisch den der Fortsetzung in sich.

2llso handeln wir. Gehen wir, wählen wir und lassen wir die Gelegenheit nicht ungenutzt vorüberaehen. Wer vieles bringt, wird manchem etwaS bringen. Eva von Mafsow.

Kälte-Erinnerungen eines allen Gießeners.

Ein älterer Leser schreibt uns: Die seit Wochen anhaltende strenge Källe gibt vielen Deranlas» sung, sich vergangener Zeiten zu «iimern, die unS die gleiche, ost sogar noch stärkere Kälte brachten. Für mich war das Jahr 1879/80 eines der kältesten, die ich erlebt hrbe. Ab« die Källe war meines Erinnerns damals nicht so anhaltend, Denn schon im Januar 1880 war sie allerdings nach gewaltigen, durch den Eisgang der Flüsse verursachten Ueberschwemmungen überwunden. Aus dem Botanischen Garten, von dessen Verwaltung damals derGießen« Anzeiger" feine Tcmveraturberichte bezog, wurden bis zu minus 23 Grad Celsius gemeldet. Eine bedauerliche Rebenerscheinung des Frostes war einesteils Arbeitslosigkeit, auf der an­deren Selle ab« daS Auftreten von Krank­heiten Me das Eingreifen der Behörden und privaten Vereinigungen notwendig machten Es wurde z'}ft eine Suppenküche eingerichtet, in btt ihe Portionen zum Teil unentgelllich (an Handwerksburschen und besonders Anne!, zum Teil für 10 Pf. auch an andere Minderbemittelte abgegeben wurden. Ich selbst als zwölfjähriger Junge, war täglich« Gast in der Suppenküche und holte dort dis nötige Quantum für mich und meine sehnsüchtig daraus wartenden Geschwister, denn mein« Eltern waren nicht in der Lage, ihren Kindern ein ®Len wie die Subpenküche zu bieten: für 40 Ps. konnte sich die ganze Familie satt essen. Don den Damen und Herren, die damals sich btt Mühe und Arbeit des EinlammelnS der Ratura­lten. des Zubereitens und der -Verteilung des Essens unterzogen, werden nut noch wenig« am Leben sein, aber ich und mit mir wohl noch andere noch lebenbe LeidenSgcnossen der dama- ligen Zeit sind ihnen heute noch dankbar für dies« Arbeit und die Freundlichkeit, mll der sie sich der Hilfsbedürftigen, besonders der Kinder, an- nahmen.

Daten fürDienStaq, 12. Februar.

Sonnenaufgang 7.20 Uhr: Sonnenuntergang 17.09 Uhr. Mondaufgang 8.50 Uhr: Mondunter- gang 20.20 Uhr.

1804: der Philosoph Immanuel Kant in Königs­berg gestorben: 1809: der Naturforscher Charles Darwin Shrewsbury geboren; 1809: der Staats- mann Abraham Lincoln in Harding County ge­boren; 1834: der Theologe Friedrich Schleier- macher in Berlin gestorben; 1927: die Schauspie­lerin Agnes Sorma in Cownking (Arizona), ge­storben.

vonwtize«.

$agelf alenber für Montag: Lichtspielhaus (Dahnhvfstraße): .Stolzenlels am Rhein". Astoria-Lichtspiele: »Eddy Polo im Wespennest". Maskenbälle der Vereine: Lie- bigshöh«: Kinder-Kostüinfest. 4 Uhr nachmittags.

Auguste P rasch-Grevenberg als Gast im Stadttheater Gießen. Aus dem Stadttheaterbureau wirb uns geschrieben: Auguste Prasch-Grcvenberg hat sich für kurze 3ett von ihren Berliner Theater- und Fillnverpflichtungen freigemacht und wird morgen in .Olympia" die Rolle der Gräfin Gugenie spielen.

Der Winter wird immer unange­nehmer. Nachdem die Källe in den letzten Tagen schon recht empfindliche Stärke angenommen Halle, brachte die letzte Nacht ein weiteres, sehr erhebliches Sinken der Temperatur. Während man gestern abend an ungeschützter Stelle des Stadtgebietes (auf dem Neuen Friedhof) noch 15 Grad Celsius feststellen konnte, war die Temperatur bis heute früh gegen 8 Uhr auf 22 Grad Celsius zurückgegan­gen. Auf dem Hoherodskopf zeigte das Thermo- meter heute vormittag sogar 23 Grad minus. Da­mit haben wir die bisher stärksten Kältegrade die­ses Winters erreicht. Hoffentlich macht der Winter nun bald ein freundlicheres Gesicht!

Stark« Zunverfpätungen zwi­schen Frankfurt und Gießen. Der Zug­verkehr auf der Main-Weser-Sirecke -wischen Frankfurt und Gießen erlitt heute morgen außer­ordentlich starke Verspätungen. So kam der D 81, der von Frankfurt über Gießen nach dem Ruhr­gebiet fährt und fahrplanmäßig um 8.15 Uhr auf dem hiesigen Bahnhof ankommen soll, «st um 9.20 Uhr an. Auch der D 73 Frankfurt a. M- GießenHamburg traf erst mit über einstün­diger Verspätung auf dem hiesigen Bahnhofe ein. Ob diese starken Verspätungen ihre Ursache in den Auswirkungen der Kälte haben, oder auf andere Umstande zurückzuführen sind, ist bisher noch nicht bekannt geworden. Auf dem Bahn­hof Gießen funktioniert der Zugbetrieb trotz d« strengen Kälte bis jetzt in einwandfreier Weise mit gewohnt« Pünktlichkeit.

** Störche sind b a AuS verschiedenen Orten Kurhessens wird schon die Ankunft der Störche gemeldet. Zum Beispiel haben sich in Zella (Kreis Ziegenhain) einige Langbeine bei 18 Grad Kälte auf ihren vorjährigen Restern nie­dergelassen. Freund Adebar wiro wohl mittler­weile eingesehen haben, daß er viel zu früh an­gelangt ist.

** Die Dullers-Gedenktafel auf der Hardt, ©ar manchem Besucher der Wirt­schaft auf der Hardt bei Gießen ist eine kleine bronzene Tafel mit ihrer rätselhaften Auf­schrift über der Tür des alten Hauses ausgefal­len. DaS Haus hat sich vor fast 70 Jahren Josef Äug. Bullers als Landhaus gebaut. ®r war von 1833 bis 1880 Universitätsprosessor für orientalische Sprachen zu Gießen und beson­ders ein gründlicher Kenner der persischen und altindischen Sanskritsprache. Große Auszetch- nungen wurden dem genialen Manne zuteil. Roch im reiferen Alt« studierte er, um in die Werke der indischen Aerzte eindringen zu kön­nen, vier Jahre lang Medizin und praktizierte in den verschiedenen Kliniken. 1880 ist « ge-

e Äegt «ff Bem «Öt* Krledhvs graben. Skx droben auf der Hardt ab« suchte der stille Gelehrte auf seinem buen retiro Er­holung. Die dortigen Garten- und Baumanla- aen soll er geschaffen haben Hier konnte « fernab vom Getrteoe der Welt seinen Träumen nachhängen, die ihn zu den Mahatmas Indiens und zu den SuftS P«sienS führten Die Tafel aber zeigt in wunderschöner Dwanagarischrift die WortePragrivam guror vullers^ Zu­fluchtsstätte deS Lehrer- Buller», und darunter die Jahreszahl in SanSkrit 1861. In den Rach­richten d« Gießener Hochfchulgesellschaft von 1919 hat Dr. ßobinger daS Wirten und die Der- dienste DullerS eingehend geschildert und im Hessischen Aerzteblatt Rr. 11 von 1826 hat Me- dizinalrat Dr. Weckerling zu Gießen, der' auch die Inschrist überseht hat. eine besonders liebe­volle Würdigung der Verdienste Vullers auf dem Gebiete der alttndischen Medizin gegeben.

Bezirkslehrerverein G i e ßen- Land In der am Sam:tag abgehaltenen Der- fammlung beschäftigte sich der Verein mit der wichtigen Frage der Berufsberatung. Lehrer Petri (Wiefeck) hielt einen sehr ausführlichen und lehrreichen Vortrag überDie Schule al« Berufs berat er in". Gr ging zunächst von der Wichtigkeit der Berufsberatung aus und zeigte, wie die Schule helfend und stützend ein­greisen müsse, damit nicht folgenschw re 3rrl*ncr beim Ergreifen des Berufes Vorkommen. Die Schule sei dankbar dafür, daß daZ Arbeitsamt Gießen, Abt t una Berufsberatung, besondere Fragebogen herausgegeben hätte, die von der Schule und dem Schularzt auszufüllen wären Wie ja auch schon imGieß. Anz." betont wurde, ist das Zusammenarbeiten von der Be­ratungsstelle und den Schulen deS Kreises ein äußerst inniges. Das ist im Hinblick auf bie Wichtigkeit der Sache nur zu begrüßen Gar mancher Schüler weiß nicht recht, was er werden will, andere wieder haben keine Stelle. In all diesen Fällen greift die Beratung.stelle helfend ein. Eine ganze Anzahl von Einzelfällen wur­den erwähnt. In der Aussprache wurde betont, daß man in der Schule schon in den untersten Klassen anfangen sollte, über die einzelnen Fra­gen, die später beantwortet werden sollen, wie körperliche Entwicklung, besondere Interessen­richtung, Lieblingsbefchäft gung, Begabungsrich­tung, Gesamtlchullcistung. Au.fassungZvermöaen. Gedächtnis, Ausmerkfamk.it Ordnungsliebe. Pflichtbewuhtfein, Verhalten in der Gemeinschaft Willenseigenschaften, Führereigenschaften usw.. genau Buch zu führen. Bei der heutigen Wirt- fchastslage kann eS nur von größtem Ruhen sein, wenn alle jungen Menschen zu dem Beruf hingeführt werden, zu dem fie sich auch wirklich eignen. Richts wirkt verbitternder für daS ganz» Geben, als wenn ein Mensch in einem 03«rufe steht, zu dem er weder Begabung noch Reigung hat.

eo Auftrieb auf dem heutigenFrank- furter S ch l o ch t v i e h m a r k t. Ochsen 32L Bullen 72. Kühe 512, Färsen 360, Kalber 533, Schafe 98, Schweine 4622.

Cjlanfiavm'3um Schuf/1 gegen pastilmen G rinne

M (ACOlDIXIUMDiaiVÄT, '**

|StelienangeLiote| ftnw aefutbt <. itter» Vt.ll kauf von 8b garren an Wirte und Kttöote. 1271V s. Mgemea & Co .

Hamburg rr.

BeNeretz

Mädchen das über quie Zeug» niste uetfüflt f.Südw unb vau8 tür tags­über sofort od. zum 15.(Vebr. acf. 3u eifr m d. QteftoäftefteUe. d.Gteh. An». 12MD

Familie Emst Meyer.

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1929.

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Villingen. den 8. Februar 19®.

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Hari Loh

Philipp Wpengler, Ziromennatr.. and Familie.

H. A. Möglich. Zimmermstr Anna Lnh geb. Möglich Erich Möglich

Lützellinden, den 11. Februar

Gießen, Neustrelitz, den 8 Februar 1929.

_________________________________________________________________1199D

e.aben Me ollene rüBe! Böhmens# ? Junten 7 Bteebei 7 Brennen? Dann rc brau eben £te dre taufenöt.id) betudbrie ünteersalheJin be Genterin* Ärrkuna überraschend. Br. l-TOu.2,7;\>t Devot in Meßen: tn allen 51 em beten Hnaftaloflerlaio: Bm,slape«helle GloBsn.

Die Beerdigung findet Dienstaiz, den 12. Februar, nöchmitt&ffe 250 Uhr, vom Sterbehause aus statt.

im 74 Lebtnsiahre.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen -

Heinrich Henkelmann u. Fran Lina geb. Kall Familie Adolf Rau

Familie Karl Schwaderiapp

Familie Walter Grob

Helene Henkelmann Wwe.

Lollar, Orenzhausen, Hillscheid, den 11. Februar 1929

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 13. Februar, nachmittags 2 Uhr, vom Trauerhause in Lotlar, Bahnhofstraße 4. aus statt

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen saßen wir allen auf diesem Wege unseren herz­lichen Dank, insbesondere dem Herrn Pfarrer tür seine trostreichen Worte.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen

Henriette Bingel und Kinder.

Grüningen, den 9. Februar 1929,

Todes Anzeige,

Am Samstag nachmittag entschlief sanft nach langem, mit großer Geduld getragenem Leiden meine liebe Frau, unsere hersensgn Mutter, Schwiegermutter, Tochter und Schwester

Frau Luise Möglich geb. Spengler

im Alter von 42 Jahren.

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen:

Statt Karten

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres Heben Entschlafenen sagen wir aut diesem Wege unseren herzlichsten Dank Insbesondere danken wir Herrn Pfarrer Gericb tür seine ru Herzen gebenden Worte, Schwestei Ottilie für ihre aufopfernde pflege, dem Gesang­verein Germania für seinen erhebenden Gesang dem Herrn Lehrer Dells für sein Orgelspiel und dem Kriegerverein tür seine Begleitung.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen

Fran Itilane Karniner fiel). Möller.

Bellersheim. Gießen, den 9. Februar 1929.

Danksagung.

Für die uns beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen bewiesene wohl- tuendeTeilnahme danken wir von Herzen

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und die zahlreichen Blumenspenden bei detn Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen FraaLoniseWsfinerfieh. Weber sagen wir auf diesem Wege innigsten Dank

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Wagner.

Großen-Linden, den 9. Februar 1929.

Statt Karten.

Herzlichsten Dank sagen wir hiermit für die fejlnabme. di.- uns ans Anlaß des tragischen Ab­lebens unseres teuren Entschlafenen

Hermann Stoll

'n überaus srrolier Weise bewiesen wurde. 1ns- besondei e danken wir für die zahlreichen Kranz­spenden. sowie die vielen ehrenden Nachrufe &i 1 > Trabe. Nicht minder herrhe danken wir auch den Einwohnern von Nomienrntb, die uns beim Ung ück die erste Hilfe leisteten.

Im Namen der Hintarhlebenen: Therese h-tolL

Statt besonderer Anzeige.

Samstagabend gegen 930 Uhr entschlief sanft und unerwartet meine liebe Mutter, unsere liebe Schwiegermutter, Orobmutter, Urgroßmutter, Schwester. Schwägerin und Tante

Frao Margarethe Henkelmann Wwe.

geb. Pfaff

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Am Freitag, dem fL. Februar 1929, vor mittag» 9 Uhr anfangend, kommen im delsheimer Gemeindewald, Distrikt Unter und Mittelwald, zur Bersteiaerung:

38 Eichenstämme 2. Klasse 20,38 km

104 8. , 76,96

40 . A , 46,04

5 . 5. . 5,31 ,,

3 w 6. . 5L8 ,,

5 7. 11,00

3 w 8. 10,67

2 9. 4,93

Bei 3. Äla^: befindet sich gutes Fa^ hote, bei 4.9. Älaffe prima Furnierhote Zusammenkunft am Meisenzipfen. 12780

Düdelsheim (Dberh.), 31.3anuar 1929.

Hessische Bürgermeisterei Düdelsheim « l b r e ch t.