Ausgabe 
9.9.1929
 
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An« Nrr Prvvinzialbaupistadt

Gießen, den 9. September 1929.

4)er Mann im Abendrot.

£inc Frage bringt uns armen Frauen wohl die allergrößte Erdenpein:

Welchem Manne soll man sich vertrauen? Welcher Mann wird wohl der Rechte sein? Frage nicht nach Tugend oder Sünden, jeder handelt ja nach höh'rem Zwang.

Willst du eines Mannes Kern ergründen, zeig ihm einen Sonnenuntergang.

Einer, der das Leben niemals meistert, zeigt sich von der Sonne goldnem Licht viel zu stark erhoben und begeistert, und er macht womöglich ein Gedicht!

Und ein zweiter spricht von Grundstückskäufen, weil ihm, wenn am hohen Himmelszelt sich die Gluten und die Farben Hausen, diese Gegend ausnahmslos gefällt.

Und der dritte, den ich dir empfehle, zeigt sich nicht ergriffen, wenn es loht.

Es erinnert einzig seine Seele dieses Abendrot ans Abendbrot.

Diesen nimm, und sei er noch so schüchtern, für des Lebens lange Wanderschaft.

Er ist sachlich, häuslich, ehrlich, nüchtern, und vor allem ist er dauerhaft!

Puck.

Nachprüfung der Renten der Kriegsbeschädigten.

Die KriegerkameradschaftHassia in ^Darmstadt teilt mit:

Nach einem Runderlaß des Reichsarbeitsministe­riums sollen in Kürze die seit längerer Zeit aus­gesetzten NachuntersucstungenderKriegs- beschädigten wieder vorgenommen werden. Zweck der Nachuntersuchungen ist, wie dem Verband der Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen des Deutschen ReichskriegerbundesKyfthäuser" aus dem Reichsarbeitsministerium mitgeteilt wird, objek­tiv festzustellen, ob ein naturgemäß dem Wandel noch unterworfenes 9 entenleiden in der Zwischenzeit eine wesentliche Veränderung erfahren hat, worin diese sich ausdrückt und wie sie für die Neufest­setzung der Rente zu bewerten ist. Der Erfolg soll sein, daß dem Beschädigten di e Rente zuerkannt wird, die sein Zustand rechtfertigt.

Frühere Erfahrung hat gezeigt, daß aus Anlaß der Nachuntersuchung angeordnete Minderungen der Renten im großen Umfang Veranlassung gaben, die Entscheidungen der Versorgungsämter im Rcchtszug zu bekämpfen. Um eine solche Wirkung einzuschrän­ken, sind die Dersorgungsämtcr mit Weisung ver­sehen, in den den Kriegsbeschädigten zu erteilenden Rentenherabsetzungsbcscheiden in allgemein verständ­licher Form und erschöpfend die Gründe anzuführen, die für die Neubcmessung der Rente maßgebend waren. Das Reichsarbeitsministerium erhofft von dieser Art der Bescheidertestung eine Einschränkung der Zahl der Berufungen, und es hat die Organisa tionen der Kriegsbeschädigten gebeten, in diesem Sinne innerhalb ihrer Verbände zu wirken.

Oie Meudelsfoknseier der israelitischen Religionsgememde.

Qhn Sonntagvormittag beging die israelitische Religionsgemeinde mit einer Gedenkfeier den 200. Geburtstag (6. September 1729) des großen Phi­losophen Moses Mendelssohn in der festlich

mit Blumen geschmückten Synagoge (Südanlage).

Den Auftakt zur Feier, deren musikalische Darbietungen sich alle aus künstlerischer Höhe bewegten, bildete der wuchtige Chorgesang »Die Ehre (Kottes aus der Statur von Beethoven. Herr Albert K a st e n (Orgel) und Herr Bruno Hermann (Cello) spielten Stücke von Pergo- lese und Mozart. Frau Lore Michaelis- Sander sang zwei Arien aus Mendelssohns Elias" und Kantor Josef Marx Richard Wag­nersGebet des Rienzi".

Rabbiner Dr. Sander begann seine Festrede mit dem Bibelvers (Daniel 12, Vers 3):Aber die Verständigen werden glänzen wie der Glanz des Himmels, und die, welche viele der Gerechtigkeit führten, wie die Sterne, immer und ewig."

Dr. Sander schilderte kurz den Lebenslauf Mendelssohns und dessen geistige Entwicklung. Er wies darauf hin, daß Mcndclsfohn sowohl für das Judentum als auch für das Deutschtum eine ge­schichtliche Persönlichkeit sei. Sein großes Wissen in jungen Jahren, wie überhaupt seine harmonische Persönlichkeit, die wie ein Genie mit unmittelbarer Kraft die schöpferischen Gedanken schuf, fand, fo fuhr der Rabbiner fort, bei Königen des Geistes und der Geburt die gleiche Achtung. Mit Lessing schloß er Freundschaft, und sogar Friedrich der Große, der Menschenverächter, hielt ihn bei sich in Berlin unter seinem Schutze. In einer Zeit, wo aus­ländische Kultur und Zivilisation Deutschland zu überschwemmen drohten, kämpfte er mit Lessing da­gegen an. Er, der erst mit fünfzehn Jahren die deutsche Sprache erlernt hatte, wurde einer der besten deutschen Schriftsteller. Er ging über das rein Jüdische hinaus und nahm deutsche Kultur auf. Mendelssohn wurde der erste Jude im 18. Jahr­hundert, der im Geiste der Aufklärung die Synthese zwischen Deutschtum und Judentum zu finden wußte. Als Philosoph erkannte er die jüdische Re­ligion vom Standpunkt der Erkenntnislehre aus. Kein Konflikt, kein Zureden konnte ihn bewegen, vom Judentum abzufallen. Mendelssohn der Weise" steht kurz auf feinem Grabstein starb als ein religiöser, selbstbewußter Jude und Deut­scher.

Nach der eindrucksvollen Rede Dr. Sanders, von der wir leider hier nur einen wesentlichen Teil wiedergeben können, wurde die würdige Feier mit zwei weiteren musikalischen Darbietungen beschlos. sen. Die öffentliche Gedenkfeier, deren Gesamtein- druck bei jedem das Bild einer wohlvorbereiteten und in Stil und Ton gut gelungener Veranstaltung abgab, war von allen Teilen der Bevölkerung stark besucht. Gm.

£ieÖen und Arien-Abend von Msabeih Weeg.

Am letzten Donnerstag veranstaltete Elisabeth Weeg, eine geborene Gießenerin, in der Neuen Aula einen Lieder- und Arien-Abend. Wie lange sich die Konzertgeberin dem Gesangsstudium ge­widmet und bei wem sie ihre Ausbildung erfahren hat, entzieht sich der Kenntnis des Referenten. Im Hinblick auf die vorhandenen Mittel kann die Frage nach einer stimmlichen Befähigung von Fräulein Weeg durchaus bejaht werden. Aber der Grad der Ausbildung, den sie bis jetzt erreicht hat, vermag noch nicht alle unbedingt zu stellenden Anforderun­gen zu erfüllen. Daß die Fähigkeiten der Konzert- geberin sie bei gründlicher Weiterarbeit ihrem er­hofften Ziele zuzuführen vermögen, dafür spricht ihre durchaus sympathische Art, sich auf dem Po­dium zu geben. Wenn auch ihr Vortrag den An­sprüchen noch nicht vollauf zu genügen vermochte, so ließen sich doch erfreuliche Ansätze dafür fest-

stcllen, die einer umfassenden Forderung durchaus wert sind. Die Vortragsfolge war angesichts der Veranlagung der Sängerin für das lyrische Fach geschickt zusammengestellt worden. Der Nachhall im Publikum fand in sehr starkem Beifall und zahl- reichen Blumenspenden beredten Ausdruck. Am Flügel begleitete Dr. Julius Dorfeiber von der Münchener Staatsoper in wohldurchdachter und routinierter Art.

Talen für Dienstag, 10. September.

1918: der Afrikareisende und Kolonialpolitiker Karl Peters in Woltorf gestorben (geboren 1856).

Bornotizen.

Tageskalender für Montag. Schützenverein Gießen: Monatsversammlung, 20.15 Ahr. Lichtspielhaus, Bahnhofstrahe:,, Was eine schöne Frau begehrt" undLockruf des Goldes". Astoria-Lichtspiele:SRärmer ohne Beruf".

Stadttheater Gießen. Man schreibt uns: Am morgigen Dienstag, 10. September wird als letzte Aufführung dieser Sommerspielzeit Das große ABC" von Marcel Pagnol gegeben. Die Hauptrolle (Herr Topaze) spielt Walter Ebert-Grassow. Gr verabschiedet sich zugleich in dieser Rolle vom Gießener Publikum und wird in der nächsten Spielzeit sein Engagement als erster schwerer Held und Spielleiter am Reuen Schauspielhaus in Wien antreten. Die Spiel­leitung hat Intendant Dr. Rolf Prasch selbst. Beschäftigt sind ferner die Damen: Doering, Fuhrmann, Zahn, Jüngling, Scherer, und die Herren: Arzdorf, Dommisch, Hais, Hub, Link­mann. Volk und Ritter. Inspektion: Anton Wahlen.

** Borboten des Winters. Gestern, Conntagvormittag gegen fünf Ahr, wurden in unserer Gegend die ersten Schneegänse be­obachtet. Es handelte sich um einen Schwarm von ungefähr fünfzehn Vögeln, die in einer Höhe von nur etwa dreißig bis vierzig Meter unweit der Heil- und Pflegeanstalt gesichtet wurden und in südlicher Richtung verschwanden.

** Der Obst- und Gartenbauverein Gießen sieht sich durch die seit Wochen an­dauernde Trockenheit, veranlaßt, die für den 14. und 15. d. M. geplante Gartenbau-Ausstellung um eine Woche zu verschieben. Sollte auch bis dahin die Hoffnung auf einen ergiebigen Regen täuschen, der den verschmachtenden Garten­gewächsen wieder Frische verleiht, so kann die Ausstellung in diesem Jahre leider nicht mehr stattfinden.

** Eine Wohltäterin der leiden­den Menschheit. Zu der im Gedenkaufsatz Friedrich August Kekule" von Dr. Hilde­brand, Gießen, erwähnten Ermordung der Gräfin Görlitz (Dgl. das Feuilleton in Rr. 209 vom 6. September) werden uns aus dem Leser­kreise noch folgende Einzelheiten mitgeteilt, die allgemein interessieren dürften. Rach dem »Reuen Pitaval", der die Ermordung der Gräfin Görlitz behandelt, fand der Mord am 13. Juli 1847 statt, die Schwurgeri.'. tsverhandlunz vom 11. R ä z bis 11. April 1850. In einem Testament, da­tiert vom 1. Juni 1846, hatte die kinderlose, hochgebildete und hochherzige Frau den größten Teil ihres bedeutenden Vermögens zur Grün­dung einer gemeinnützigen Anstalt bestimmt: cs ist die heute noch bestehende Dalsersche Klinik in der Wilhelmstraße zu Gießen.

** Notlandung eines Sportflugzeu- g e s. Am Samstagabend gegen 6! Uhr zeigte ein

SportfNeger, der auf dem hiesigen Flugplatz auf- gestiegen war, über der Stadl mehrere Kunstflüge. Plötzlich ging der Flieger sehr rasch und ziemlich steil nieder, wobei er jedoch nicht die Richtung Äum Flughafen nahm. Er landete, nachdem er knapp über die Häuser und Bäume hinweggekom- men war, auf der Wiese in der Schwarzlach am Fuße des Rodberges. Wie sich herausstellte, hatten Störungen im Motor den Flieger zur Notlandung außerhalb des Flugplatzes, den er nicht mehr er- reichen konnte, gezwungen. Zum Glück gelang es dem Piloten, seine Maschine so auf die mit Drai­nagegräben durchzogene Wiese aufzusetzen, daß er und das Flugzeug unversehrt davonkamen. Es han­delte sich um das Sportflugzeug D 551, das in der Nacht zum Sonntag auf dem Notlandeplatz verblieb und am Sonntag früh gegen j7 Uhr zur Rückkehr nach dem Flugplatz wieder aufstieg. Gestern nach­mittag konnte man die Maschine wieder bei Rund- flügen über unserer Stadt beobachten.

" Ein Waldbrand tarn gestern, Sonntag nachmittag gegen 5l/s ühr. in der vierten Schneise des Stadtwaldes in der Rähe der Bahnstrecke GießenFulda zum Ausbruch. Dort hatten Waldbesucher abgekocht und die FeuersteUe nicht mit der notwendigen Sorgfalt gelöscht, so daß das Feuer sich alsbald im Anterholz und auf naheliegenden Grasslächen, zum Glück nur in geringem Umfange, ausbreiten konnte. Spazier­gänger, die dort des Weges kamen, benachrich­tigten sofort den in der Rahe stationierten Bahnwärter, der telephonisch die städtische Feuer­wache in Gießen alarmierte. Die Wache war rasch zur Stelle und beseitigte die Gefahr. Die Löscharbeiten wurden in Gegenwart des städti­schen Feuerwehrdezernenten Dr. Hamm unter Leitung des Stadtbranddirektors Braubach erfolgreich durchgeführt.

" Verkehrsunfall. Am Freitagabend ereignete sich in Klein-Linden ein schwerer Ver­kehrsunfall. Der Schriftsetzer K i r s ch b a u m aus Gießen, der sich mit seinem Fahrrad auf dem Heimweg befand, wurde von einem Motorrad­fahrer angefahren und so unglücklich vom Rad geschleudert, daß er mit erheblichen Kopftrer- letjungen besinnungslos liegen blieb. Von einem vorüberkommenden Auto wurde der Verunglückte nach Anlegung eines Rotverbandes durch Dr. Boßler ins Evangelische Schwesternhaus nach Gießen gebracht. Der Motorradfahrer hatte sich auf seiner Maschine eiligst entfernt, ohne sich um den Verunglückten zu kümmern. Das Be­finden des Verunglückten ist, wie wir hören, heute erfreulicherweise durchaus zufriedenstellend.

Ein Anglücksfall ereignete sich ge­stern, Sonntagnachmittag, in Grüningen. Dort fanden mehrere Schuljungen beim Spielen einen Sprengkörper, mit dem sie sich zu schaffen mach­ten. Der Sprengkörper explodierte, wobei der 11jährige Wilhelm Großhaus von Grüningen erhebliche Verletzungen am Dein und beiden Händen davontrug. Ein rasch herbeigeeilter Arzt leistete die erste Hilfe und ordnete die Aeber- fütjrung des Jungen in die Chirurgische Klinik in Gießen an. Vermutlich handelt es sich um einen Sprengkörper, der bei den Felddienftübun- gen des Infanterie-Regiments Rr. 15 verloren wurde.

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