Ausgabe 
9.3.1929
 
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kichen Mitgliedern. <38 fanden Im verflossenen Jahre statt drei Liebungen der gesamten (Frei­willigen Feuerwehr, außerdem eine Hebung im Verein mit der Wetter, elder Freiwilligen Feuer­wehr am Bez-rksseuerw.hrtag am 21. Sept. v. 3. Brandalarm wurde geblasen bei Gelegenheit des Oelbrande8 in dec gräfl. Ziegelei, der bald ge­löscht wurde. Die Feuerwehr hat eine eigene Musikkapelle.

Y Gedern, 8. März. Auch in diesem Jahre ist mit dem Gederner Prämiierungs­markt, der am 13. und 14. Mai stattfindet, eine Verlosung von sehr wertvollen Gewinngegen­ständen verbunden. Der erste Preis wird wieder ein Fohlen sein. Anschließend an die Viehprä- miierung wird durch den LandwirtschaftLkammer- Ausschuß der Provinz Oderhessen eine Bullen- auklion abgehalten werden. Am 14. Juli sind es 40 Jahre her. daß Weitblickende Männer unserer Stadt sich zwecks Gründung eines Turnvereins zusammcnfandcn. Aus diesem Grunde ist dem Turnverein (D. T.) das dies­jährige Dezirksturnsest üdertrcgen worden. Es wird am 9. 3uni adgehalten werden. Die Vorbereitungen hierzu sind im Gange. Außer den 16 Vereinen des Bezirks werden noch ver­schiedene Gastvereine erwartet.

Kreis Als/eld.

LJ Alsfeld, 7. März. Dieser Tage hielt der Diplom-Handelslehrcr Müller (Meßen) auf Einladung des hiesigen Ortsgewerbever­eins im Austrage der Gewerveför'.erungsftelle der Handwerkskammer einen Vortrag über das Thema03 o m Handwerk zum Stu st". 3n klarer, gut durchdachter Weise erläutcrie der Redner an Hand zahlreicher guter Lichtbilder den Begriff der einzelnen Wirtschaftsformen, Handwerk, Fabrik, Syndikat, Konzern usw. bis hinauf zum grüßten Wirtschaftsorgan, dem Trust. Die Darlegungen zeigten in vielen tabellenmäßi­gen Zusammenstellungen die vergl.ichenden Zif­fern dieser verschiedenen Wirischa tsformen, ihr Entwicklungstempo und die Verschiebungen der darin beschäftigten Personen. Dabei wies der Vortragende darauf hin, daß eine Reihe von Handwerksbetrieben niemals durch andere Wirt­schaftsformen, insbesondere durch die Fabriia- tion, vollständig ersetzt werden könne. Durch den Vortrag bekamen die Zuhörer einen klaren Lleber- blick über den gewaltigen Weg, den die gewerb­lichen Produltions- und Absotzmethoden i.n Lause der Entwicklung der verschiedenen Wirtschafts­formen gegangen sind. 3n dem dichtbesetzten großen Saale desDeutschen Hauses' hielt Dr. Schiele, Raumburg, ein Verwandter des Deichsernährungsministers a. D. Schiele, einen nahezu zweistündigen D o r t r ag über das ThemaVolkswirtschaftliche und na­tionale Gesichtspunkte in der ge­genwärtigen Rotzeit im Geiste der genossenschaftlichen und berufsstän- bischen Zusammenarbeit in Stadt und Land". Der Vortrag war eine ausgezeich­nete Leistung. Dr. Schiele gab einleitend einen vergleichenden Lieberblick über die Bedeutung der deutschen Landwirtschaft gegenüber derjenigen an­derer Staaten. Er ging davon aus. daß die an Deutschland gewährten Austandkredite die Llr-

sachen und der Ausgangspunkt für die ungesunde Entwicklung der Verhältnisse und insbesondere für die katastrophale Lage der Landwirtschaft ge­wesen seien. Es sei dadurch eine Scheinkonjunktur hervorgerufen worden, die in Wirklichkeit kein Aufschwung sei. Die immer weiter zunehmende Industrialisierung Deutschlands müsse zu ernsten Bedenken Anlaß geben. Die Reichsregierung habe cs versäumt, die zwei wichtigsten Lehren aus dem Kriege und der Rachkriegszeit zu ziehen, daß nämlich Deutschland in seiner Ernährung sich unabhängig vom Ausland machen müsse, und daß der bis jetzt erreichte Höhepunkt der 3ndustriali- sierung nicht noch weiter fortschreiten dürfe. Dor allem müsse gefordert werden, daß endlich mit dem System der Austandkredite Schluß gemacht werde. Rur dadurch könne auch die deutsche Landwirtschaft mit ihrer enormen Verschuldung wieder gesunden. Alle entbehrliche Einfuhr aus dem Ausland müsse unterbunden werden. Rur auf diesem Wege sei die notwendige Hebung der Preise für die Hauptgebiete der landwirtschaft» uchen Produktion zu erzielen. Bei den gegen­wär.ig stat. i.rdenden Rcpara ionsvcr^anl.lungen in Paris müsse die Reichsregterung den Mut aus­bringen, die Bezahlung der Daweslasten durch weitere Auslandrredite zu verweigecn. Die wich­tigste Forderung sei, daß an Stelle der seit­herigen Ondustrtepolitik im Reiche Agrarpolitik getrieben werde, unter Mitwirkung aller na- tionalgefinnter Berufsstände. Dabei sei eine der wichtigsten Aufgaben, die Erwerbslosigkeit zu be­seitigen, was nur möglich sei, wenn die Land- wirllchast in die Lage verseht werde, wieder in­tensiver zu arbeiten und dadurch mehr Arbeits­kräfte zu beschäftigen. Die jetzigen wirtschaftlichen Zustänoe seien auf die Dauer unhaltbar. Ra- mens der Versammlung dankte Ockonomierat K o r e l l, Angenrod, dem Redner für seine kla­ren und tiefschürfenden Ausführungen, die allen Berufsständen zu denken geben sollten. An den Vortrag schloß «ich eine r.ge Aussprache an.

Alsfeld, 8. März. Am Donnerstagabend hielt im Gast.^auseZur Erholung' der hiesige Zweigverein des Vogelsberger Höhenklubs unter dem Vorsstz dem Bürger­meister Dr. V ö l s i n g seine die Jährige Haupt- v e r s a m m lu n g ao. Aus dem Jahresbericht über dali abgelaufene Geschästs.ahr ging hervor, daß sich der Mitgliederbestand de 3 Vereins auf seiner seitherigen Höhe von 225 Mitgliedern ge­halten hat. Der im vergangenen Sommer auf der Völsingshllhe errichtete Aussschts.empel, welcher von dem Verein au3 eigenen Mitteln mit einem Kostenaufwand von etwa Iddd Mk. errichtet wurde, ist der Stadt Al Feld überwiesen worden. 3m abge ausenen 3ahre wurden 21 gol.ene Wan­derauszeichnungen an Mitglieder verliehen. Die Beteiligung an den Wanderungen entsprach dem üblichen Durchschnitt. Bei der Vorstandswahl wurde an Stelle de 3 aus Altersrücksichten zu- rücktrelenden Telgeordneten Karl W a i h Schul­rat Hutt als zweiter Vorsitzender des 03ereins gewählt. Auf Anregung öc; Vorstandes wurde die Einführung von regelmäßigen Monatsver­sammlungen, welche durch Vorträge, musitalische und gesangliche Darbietungen belebt werden sol­len, beschlossen. Der für da? 3ahr 1929 auf­gestellte Wanderplan fand die Zustimmung der

Versammlung, ebenso fanden die Rechnungsab­lage und k^r vorgelegte Voranschlag Geneh­migung.

Starkenburg.

WER. O s f e n b a ch. 8. März. 3n der gestrigen Sitzung der Os,cnoa--er Stad^v-rore,..erenver- sammlung erklärte der Oberbürgermeister, daß die Stadtverwaltung mit aller Entschiedenheit auf Einhaltung des ausgeglichenen Voranschlags für 1928 gesehen habe, und daß dies auch geglückt wäre, wenn nicht eine völlige Aenderung auf dem Gebiete der Arbeitslosenversiche­rung eingetreten wäre, die zu einer unvor­hergesehenen Belastung des Wohl­fahrt s e t a t s geführt habe. Die Stadtverwal­tung habe 1.7 Millionen für Wohlfahrtszwecke nachfordern müssen, konnte aber trotzdem das Re.Mungsjahr 1928 mit einem Defizit von nur einer Million beschließen. Eie Finanz- wirlfchaft der Stadt Offenbach sei gesund. Durch Erhöhung der Tarife der städtischen 'Betriebe, der Grundsteuer usw. hofft der Oberbürgermeister die Einnahmeseite um rund eine Million zu verbessern; danach wird noch mit einem Fehl­betrag von einer Million zu rechnen fein.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

WSN. Wetzlar. 8. März. Die vielfach gehegte Erwartung, daß im Hinblick auf die bekannten Vorgänge die gestrige Stadtverordneten» sitz u na einen sensationellen Verlauf nehmen würde, hat sich nicht erfüllt. Die Prüfung der städ­tischen Finanzwirtschaft durch die Regierungskom- mission und der Protest der Stadtverordneten gegen die Veröffentlichung des Prüfungsberichtes gelang­ten nicht zur Sprache. Die Sozialdemokraten brach» ten einen Dringlichkeitsantrag ein, 25 000 Mark einmalige Beihilfe für langfristige Erwerbslose zu bewilligen. Eine Entscheidung wurde darüber nicht getroffen. Die Beigeordnetenftellen wurden in der Reihenfolge besetzt, daß der erste Beigeordnete ein Demokrat, der zweite ein Sozialdemokrat, der dritte ein Unpolitischer und der vierte ein Zentrumsabge­ordneter ist. Die Beratung des Etats soll am Mitt» woch staitfinden.

<> Oberkleen, 8. März. Im Alter von 81 Jahren starb die Ehefrau Katharina Elisabeth Metz von hier. Die Verstorbene war die ä 11 e ft e Einwohnerin des Ortes.

<> Dornholzhausen, 8. März. Der Ver­trag über die Verpachtung der Fischerei in den öffentlichen Gewässern der hiesigen Gemar» kung läuft mit dem 31. März ab. Die Reuverpach» tung findet am 14. März statt. Zuletzt war die Fischerei auf einen zwölfjährigen Zeitraum an einen hiesigen Ortseinwohner verpachtet. Der Pacht» preis betrug 76 Mark jährlich.

0 Aus dem Kreise Wetzlar, 7. März, iliuer oem aiujaucnoen starten Frost uni) ueni hohen Schneefall hat auch der W i l d b e st a n d in den Jagdbezirken des Kreises Wetzlar stark gelitten. 3n verschiedenen Waldungen wurden Rehe verendet aufgefunden; es handelt sich hier­bei hauptsächlich um Kitze. Hasen und Rebhühner kommen bis in die Rähe der Dörfer, um dort

Rahrung zu suchen. Erfreulicherweise haben die 3agdpächter. mit geringen Ausnahmen, für die Fütterung des Wiloes Sorge getragen. Bedauer­licherweise werden die Futterplähe für das Wild viel von Der Bevölkerung, teils unter Mitnahme von Hunden, ausgesucht, wodurch das Wild ver­grämt wird. Behördlicherseits ist daher der Q3e- völkerung nahegelegt worden, vom Besuchen und Beobachten der Futterplätze Abstand zu nehmen, vor allen Dingen aber die Hunde zu Hause zu lassen.

Aus dem AmtsverkünVigungsblatt.

Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 14 vom 8. März enthalt: Hes.ifcye Schatz- anwcifungsanleihe. Reichssteuerüd.rweifungen. Feldbereinigung Lindenstruth. Dienstnachrichlen.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 10. März. Cätare, Lladtkirche. 9.30 Uhr: Pfarrer Mahr; 11: Kinder» kirche für die Matthäusgemeinde; Pfarrer Mahr, 6: Pfarrer Becker. Zohanneskirche. 9.30. Pfarrer Bechtolsheimer; 11: Kinderkirche für die Lukas» gemeinde; Pfarrer Bechtolsheimer; 2: Pfarrer Aus­feld; Vorstellung und Prüfung der Konßrmanden aus Der Johannes-, Petrus- und Militärgemeinde; 6: Pfarrer Lenz; 8: B.belbesprechung im Iohannes- faal; Pfarrer Bechtolsheimer. Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Ausfeld 10.45: Kinderkirche; Pfarrer Ausfeld. Llisabeth-Kleintinderfchule. 9.45: Pfarrer Becker. Klein-Linden. 9: Hauptgottes, dienst; Abendmahl für die Verheirateten bis sechzig Jahre; 11: Kindergottesdienst. öiefed. 10. Allen-Buscck. 10; 6: Passionsgottesdienst. Kirch, berg. 10: Kirchberg; 1.30: Lollar; 1.30. Daubringen. Hausen-Garbenteich. 10: Garbenteich, hl. Abend­mahl; 1: Hausen. Watzenborn-Steinberg. 1: Hauptgottesdienst; 2: Kinderkirche. Lich. 10: St.ftsdechant Kahn; 12.45: Kindergottesdienst; 2: Stiftspfarrer Lic. Schorlemmer.

Dienstag, den 12. Marz.

Kirchberg. Abends 8.30 Uhr: Lollar; Dibelftunde. Mittwoch, den 13. März.

Stadlkirche. 6 Uhr: 5. Passionsandacht; Pfarrer Becker. Lich. 8: Passionsandacht (in der Kirche).

Freitag, den 15. März.

Kapelle des Allen Friedhofs. 6 Uhr: Passions­andacht; Pfarrer Lenz.

Katholische Gemeinden.

Samstag, den 9. März.

Gießen. 4.30 und 7 Uhr: Beichte.

Sonntag, den 10. März. 4. Fastensonntag.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommu­nion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Pre- digt; 4: Versammlung der Iungfrauenkongregation; 5: Christenlehre und Andacht. Grünberg. 9.30: Messe mit Predigt. hungcn. 9.30. Hochamt mit Predigt. Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt. Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt.

e.o:int<iijoicnit \ -v.rc u. Ivota^keii nm >0.3.29 Dr. Geyer. Dr. Steinreich. Engelavoiticke.

Babnartt: Dr. Jäger. 1 D

KEN

Oer KaiilmannsOehilie Sein Stand und sein Verband neuer großer Film des Deutsehnatlo n.den Haid.n-gtgehLfen-Verbandes, äuft nm >onntag, dem 17. Värz 1929, vormittags KP 4 Uhr im Lichtwpie.- haus tiieüen, Bahnhof etraße.

Holle ren u. Freunde, vers lumen Ki - nicht, sich die­sen prächtigen Finn mit ihren Angehörigen anzuseiien. Die Vorführung wird zu < ine n rrlebi'is für Si Kurze Inhaltsangabe des Ulms Die Not der Kauf nannsgehü- fen um 1890. Szenen aus Alt-Hambur-r und Lübeck. Der D.H.V.in schwerer Zeit. Du* erst en b>-c. is Jan re Verbau ls- entwieklung. Die Seliisthilfeeinrichtungm. Hanseat Veila -sanstalt u. Druckend. Lebe >s- u. Krank en ver­sichern g. Leben u. i reiben in den Kartäuser i. Ostsee, Kmdererhoiun-s »ei ne, Spor Sanatorium Lo eda. Al­tersheim. Ju?en<iabteilun_'. Bildungswesen, Brief wecn- seibundfirmen u. a. mehr. Fackelzu ' mit i39'>0Teilneh­mern. Der Film wird umrahm: durch eine eigens dazu geschr ebene Musik «Groß. Orchest«*ri Ki itrit s .arten im Vorverkauf 5'f Pf. auf der Geschäftsstolledes I). H.V.. BuhnhofstraUe 7i. Der Vorstand.

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Zu dem am 1 2. und 3. Juni d. 3. stattflndenden Gesangs» Wettstreit des Gesangvcrei isEintracht' Wahcnborn-Steinberg bei Gießen ist der

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Das größte Filmereignis seit Bestehen der Kinematographie.

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Die Befreiung Europas von dem Joch Napoleons. Der Jnbi- läumstihn des Emvika-Mlmkonzerns. Napoleon in der Ver- nannun j. Die große Uneinigkeit d< s Wiener kongi < s-es. Prenüen verelendet. D is ist dieSituation, mit der u »er Hirn beginnt. , i ie Gräfin Tainuwska. eine ivideimcbali liehe Ver­ehrerin Napoleons, überwach! den Wiener Kongreß und zieht den Adjutanten des Füisten Blücher in ihren Bann. Blüchers Adjutant zwisen« n der i trisrier mden Gräfin u >d -einer Braut unter Spionage Verdacht vor der Schlacht bei W. terloo. Otto Gebü'-r. der gioue Fridencns»Darsteller, aucn liier einmal als alter Frtz. aber in der Hauptrolle als Marschall Vorwärts, als der «roße Feldmarschall. der mit H< rzo. Wellington durch den Sieg bei Waterloo der Geschichte eine neue Wendung gibt. Die chlacht bei Waterloo, das große Bündnis gegen den welt- beherrschenden Korsen. Ein l- um von unerhörtem Auf_ebot und hi .reißender . an lung. Jeder deutsche Mann, j d deutsche Frau, jedes deutsch*- Kind will und muß diesen Film sehen. Studenten. Jugendliche und Militär haben in den Nachmittags Vorstellungen ermäüizten Eintritt. Ab fi Uhr sind alle Ver­günstigungen aufgehoben.

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