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Norwegen), sowie den mittel-, ost- und südosteuro- päifchen Ländern stattgefunden. Die im Ganzen r ü cf I ö u f * g t Bewegung des Außenhandels der außereuropäischen Länder ist in der Hauptsache jahreszeitlich bedingt. Auch der auffallend grob«' Rückgang der Ausfuhr der Vereinigten Staaten um »38 Mill. Mk. ist vor allem hiermit zu etflären. Gegenüber dem zweiten Vierteljahr ^»28 hat der Außenhandel von 44 Ländern um« saymäh g eine Karte Steigerung erfahren, nämlich von 27,75 auf 82,24 Mill. Mk., also um 7,8 Prozent. An dieser Zunahme sind sowohl die 24 eiuropäifchen Länder, als auch die 20 außereuropäischen Länder beteiligt, die ersteren hatten eine Steigerung um 8,7 Prozent, die letzteren um 6.7 Prozent aufzuweifen. woraus hervorgeht, daß der Anteil der europäische n L ä n- der am Welth anbei wieder gestiegen ist. Allerdings beruhen zum größeren Teil die gestiegenen Außenhandelsziffern der europäischen Länder auf der durch die Witterung bedingten, teilweise erfolgten Verschiebung des Außenhandels vom ersten zum zweiten Vierteljahr 1929.
In Europa weisen fast sämtliche Länder eine höhere Ein- und Ausfuhr auf, als im Vorjahr. Die größte Zunahme der Einfuhr verzeichnen Frankreich, Delgien, Großbritannien und die Tschechoslowakei (hauptsächlich Rohstoffe und Fertigwaren), was vor allem mit der günstigeren wirtschaftlichen Lage in diesen Ländern zu erklären sein dürfte, die besonders in einem erhöhten Beschäftigungsgrad der Industrie zum Ausdruck kommt. Ein Rückgang der Einfuhr von Bedeutung zeigt sich lediglich bei Rußland. Die größte Steigerung der Ausfuhr verzeichnet Deutschland (mit 629 Mill. Mk., gleich 39 Prozent der Zunahme aller europäischen Länder), Delgien, Schweden, Italien und Großbritannien. Äe Zunahme der Ausfuhr Deutschlands entfällt zum größten Teil auf einen erhöhten Export von Fertigwaren nach den europäischen Ländern. Die außereuropäischen Länder verzeichnen in der Mehrzahl eine Zunahme der Einfuhr, und zwar in der Hauptsache von industriellen Fertigwaren und Rohstoffen. Dies war besonders bei den Vereinigten Staaten der Fall, auf die allein 58 Prozent der Zunahme der Einfuhr aller außereuropäischen Länder entfielen. Es folgen Kanada, Australien und Chile.
* Stand der Hackfruchternte und der Wintersaaten im Deutschen Reich Anfang November. Durch die im Cf ober eingetretenen Regensälle ist die We'.ter- führung der Feldarbeiten allgemein begünstigt worden. Die Hacksruchternte ist nahezu beendet; nur ein Teil der Rüben ist noch auf dem Felde. Die ansae.gs verzögerte Aussaat von Wintergetreide hat gute Fortschritte gemacht und ist nunmehr dis aus Tci'e der Hacksruchtschläge durch- gesührt. Die frübzeitig eingebrachten Saaten sind allentyatben scyon auf gelaufen; ihr Stand ist zumeist besriedigend. Soweit jetzt bereits eine Beurteilung der Wintersaaten möglich ist, ergibt sich im Rcichsdurchschnitt unter Zugrundelegung der Zah^nnoten 2 gleich gut, 3 gleich mittel, 4 gleich gcu. g so'gende Begutachtung: Winter- -wi'.zrn 2,7 (im Vorjahr 2,5), Winterspelz 2.8 (2,5), Winterroggen 2,6 (2.6), Wintergerste (2.6 (2,6).
• Norddeutsche Waggonfabrik, A. - G., Bremen. Nach einer Berliner Pressemeldung soll Die Gebr. Schöndorff-A.-G. von der liebernaijir.e des Mehrhe.tspaletes (70 Prozent) der Aktien der Norddeutschen Waggonfabrik, Bremen, zurüägetreten sein, we l die Norddeutsche Waggonfabrik einen Verlust von 150 000 bis 200 CÖO Mk. bei einem jugoslawischen Auftrage auf 400 Waggons erlitten habe. Diese Meldung ist, wie WT.D.-Handelsdienst von unterrichteter Seite rnitgeteilt wird, in jeder Beziehung unrichtig. Richtig ist, daß die 2. F. Schröder-Dank mit den Linte-Hoifina n-Dusch-Werlen Verhandlungen eingeleitet hat, wonach letztere das gesamte Aktienkapital von Nordd. Waggon zu übernehmen bereit sind. Der Abschluß dieses Geschäftes hängt davon ab ob sich die West-Waggon und die Ost-Waggon über den Einfluß beider Werke bei Schöndorfs einigen. In diesem Falle würde einer Fusion Schöndorff-Nordd. Waggon nichts mehr im Wege stehen; andernfalls wird man die Fusion Nordd. Waggon mit Linke-Hoff- mann-Busch wählen. Eine Einigung zwisckenOst- und Wcst-Waggon würde die Schröder-Tank als Angehörige des Schöndorff-Konsortiums grundsätzlich nicht verhindern.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. QU., 8. Nov. Tendenz: unein- heitlich. — Schon zum Schluß der gestrigen Abendbörse machte sich eine erheblich eDes- serung der Tendenz bemerkbar, als bekannt wurde daß sich in Neuyork .eine kleine Erholung durchgeseht habe. 3m heutigen Dormit- tagsverkehr nahm das Geschäft weiter etwas zu, und man war sehr optimistisch. In Spezial- werten war die Nachfrage ziemlich rege, bei weiteren Kurssteigerungen. Orders waren aber wieder nur in ganz geringem Umfange vorhanden, so daß zu Beginn des offiziellen Marktes das Geschäft wieder wesentlich stiller wurde. Aber es trat ein neuer Unsicher- heitsfaktor auf, und zwar wurde erwähnt, daß in der Angelegenheit Frankfurter Allgemeine Dersicherungs°A.-G. ein Zahlungsverbot erlassen werden soll. Die Börse wurde, hiervon ausgehend, ungünstig beeinflußt, und die vorbörslichen hohen Kurse konnten nicht behauptet wer- den. Anregungen waren auf der anderen Seite nicht vorhanden. Die Spekulation wurde zurückhaltend und schritt zu Abgaben. Diese nahmen aber trotz allem keinen großen Umfang an. Am Clektromarkt eröffneten Chade-Aktien 3 Mk., AEG. 0.5 Prozent, Lahmeher 1 Prozent und Schuckert 0,75 Prozent höhn:. Siemens lagen 1 Prozent niedriger. Am Farbenmarkt waren I.-G.-Farben 1 Prozent schwächer. Berücksichtigt man aber den hohen vorbörslichen Kurs, so kann man von einem Rückgang bis zu 3 Prozent sprechen. Montanwerke konnten kein Interesse auf sich lenken, doch lagen die meisten Kurse 1 Prozent höher. Daimler waren heute angeboten und 1 Prozent gedrückt. Danken bis 1,5 Prozent niedriger. Commerzbank zogen eine Kleinigkeit an. Am Kunstseidenmarkt lagen Aku 1 Prozent abgeschwächt. Renten still. Ablösung für Neu- besih etwas höher. Im Verlaufe ergaben sich wieder Besserungen um Bruchteile eines Prozentes, ohne daß jedoch das Geschäft eine Belebung erfahren hatte. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 8 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1800, gegen Pfund 20,391, London gegen Kabel 4,8786, gegen Paris 123,87, gegen Mailand 93,12,'gegen Madrid 34,60, gegen Holland 12,0850.
Berliner Börse.
Berlin, 8. Nov. Im Gegensatz zu den auf die gestrige Neuhorker Börse hin festen Vormit- tagsverlehr war die heutige Eröffnung ziemlich enttäuschend. Man hatte sich von dem Rückgang der Dörsentransits drüben eine Anregung versprochen, zumal auch der hiesige Geldmarkt ein erneute Erleicht.rung erfuhr. Es kam aber dann zu den ersten Kursen doch verschiedentlich Ware an den Markt, die vielleicht aus Kreisen der Investmenttrusts, vielleicht auch aus den gestern gemeldeten Schwierigkeiten bei der Frankfurter Dankfirma Paul Schlesinger, Trier & Co. herrührte. Die ersten Notierungen lagen zwar in den meisten Fällen noch über den gestrigen Schlußkursen, die Besserungen gingen aber nur vereinzelt über 2 Proz. hinaus. Deutsche Linoleum, Siemens, Essener Steinkohle, Demberg, Polyphon gewannen bis zu 5 Prozent, Chade- Aktien plus 10,50 Mark. Der Montanmarlt wurde etwas angeregt durch die Verschärfung des englischen Bergarbeiterkonfliktes. Deut che Anleihen behauptet. Ausländer geschäht los. Pfandbriefmarkt noch unenttolde't, aber anscheinend zumindest behauptet. Die Erleichterung des Geldmarktes kam auch heute in einer weiteren Ermäßigung der Sähe zum Ausdruck. Man nannte Tageegcld mit 6,5 bis 8,5 Proz.; Monatsgeld mit 8.5 bis 10,5 Proz.; Warenwechsel mit zirka 7,40 Proz. 3m Verlaufe wurde das Geschäft teilweise etwas lebhafter. Die Kursgestaltung war zwar keine einheitliche, es überwogen aber kleine, bis zu 1 Proz. betragende Besserungen. Rcichsbank zogen um 2,5 Proz. an, Svenska um 5 Mark. Anderseits büßten Aku 2,5 Proz. ihres Anfangsgewinnes wieder ein. Auch Chadeaktien gingen 2 Mark niedriger um.
Llmgestürzie Elektrische.
WSN. Darmstadt, 7. Nov. In der vergangenen Nacht ereignete sich in dem dichten Nebel ein eigenartiger Unfall. Ein Straßenbahnwagen der Linie 2 wollte die Gäste des Rachtschnellz igcs Frankfurt—Darmstadt abholen. An der Kurve Rheinallee—Otto-Woliskehl- Straße erkannte der Wagenführer die Rechtskurve zu spät, bremste stark, aber doch sprang der Wagen aus den Schienen, prallte an den Bordsteinen des Fußsteiges an, rückte ein Wasserhäuschen von seinem Platz und legte
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 237.
Don Dr. R. Leopold, Dresden. Preisgekrönt im 4. Sächsischen Problemturnier.
8
7
6
5
4
3
2
1
'/M
8
7
6
5
4
3
2
1
Schwarz, d e
L h
a b
m g
Weiß.
Weih zieht und seht in drei Zügen matt. Weiß: 7 Steine. Kdl; Db2; Se2, g3; Bb6, d3, f5 Schwarz: 2 Steine. Kg2; Bh3.
Partie Nr. 165.
Nachstehend die 17. Partie des Weltmeisterkampfes zu Berlin.
Indisch.
Weih: Aljechin.
Schwarz: Dogoljubow.
1. d2-d4 1. Sg8-f6
2. c2-c4 2. g7-g6
3. f2 — f3
Bogoljubow erklärte anläßlich eines Vortrages über die 15. Partie in Berlin diesen Zug als die Widerlegung der schwarzen Partieanlage, und trotzdem läßt er sich in dieser Partie wieder auf diese Spielweise ein.
3. ... 3. d7-d5
Nach diesem Zug erlangt Weih ein starkes Zentrum, und Schwarz hat später keine Möglichkeit, dasselbe zu sprengen; es geschähe daher besser 3. .... e6 4.c4xd5 am besten.
4. .. . 4. >föxd5
5. e2-e4 5. Sd5 —b6
Besser stünde der Springer auf f6. Dogoljubow verliert im folgenden zu viel Zeit mit seinen nutzlosen Springerzügen, sein Gegner erhält dadurch ein starkes Angriffsspiel.
6. Lcl-e3 6. Lf8-g7
7. Sbl — c3 7. Sb8-c6
7..... 0—0 wäre wohl wegen 8. f4 nicht gut
angängig, denn auf 8.....f5 erlangt Weih durch
9. Db3 +, Kh8 nebst 10. Sf3 starken Angriff. Dogoljubow wollte durch den Textzug die Zentrumsbauern verlocken und auch Bewegung für seinen Königs-Läufer erhalten. Aber er verliert zu viel Zeit.
8. d4-d5 8. Sc6-e5
9 Le3-d4
Diese Fesselung ist sehr unangenehm.
9. . . . 9. t7 — fö
Bogoljubow erklärt hier 9..... 0—0 wegen
10. f4, Sg4 11. Lxg7, Kxg7 12. h3, Sf6 (nicht Se3 wegen Dd4 +1) für minderwertig. Wir zie
hen diese Spielweise der von Bogoljubow gewählten trotzdem vor.
10. f3 —14 10. Se5-f7
11. a2-a4
Energisch und mit feinem Positionsblick gespielt.
11... . 11. e7-e5
12 ebxeöep 12. LcSxeö
13 a4-a5 13. Sb6 - d7
Der siebente Springerzug bei dreizehn Zügen!
14. ab-ab 14. b7-b6
Besser 14. .... bxa6
15. Ul-bb 15. Dd8-e7
Pariert die Drohung 16. Lb5—c6 nebst Sb5, worauf jetzt 0—0—0 folgen würde.
16. Sgl — e2 16. c7-c5
17. Ld4-f2 17 0-0-0?
Etwas zu waghalsig gespielt, 0—0 war hier am Platze.
18. Ddl-a4 18. f6-fb
19. e4-e5 19. g6-g5
20. Lb5-c4 20. Sd7xe5
Ein Derzweiflungsopfer.
21. Lc4xe6+ 21. De7xe6
22. f4xe5 22. St7xe5
23. 0-0 23. De6-c4
24. b2-b4!
Aljechin findet in solchen Situationen, wie gewöhnlich, das stärkste, aber es gewann natürlich auch Dxc4.
24. . . 24. Dc4xb4
Falls cXb, so Sb5, Kb8, Lxb6! und gewinnt.
25. Da4-c2
25. Se5-d3
26. Tfl-bl
26. Db4-c4
27. Tal —a4
27. Dc4-e6
28 Sc3-b5
28. Kc8-b8
Aljechin erzwingt jetzt den Gewinn auf feine
29. De6-e4
30. De4-e8
31. cbxd4
32. Dc8-e6
33. De6-f7
Weise.
29. Se2-d4
30. Sb5-c3
31. Dc2xd3
32. Lf2xd4
33. Dd3xf3
und Schwarz gab gleichzeitig auf.
Lösung des Problems Nr. 233.
Don 3. Hartong.
1. f3 — f4! (Es droht 2. Lc6+, Kxe6. 3. Sd8 matt.) 1.....g5Xf4 2. Kg6xf6! ujto. 1.....Sb3xf4+.
2. Kg6 —f5! usw. 1. . . ., Lg3xf4. 2. Sa5-c4 usw. 1. ..., Th4xf4. 2. Sa5-c6 ufto.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedaktionStisch.
Venedig.
Mrs. Henrietta Beschäm war stocktaub und reifte nach Venedig. Punkt zwölf Uhr mittags wird von der italienischen Flotte dort ein Kanonenschuß abgefeuert.
Mrs. Henrietta Beecham stand auf, zupfte ihren Pullover mit dem silbernen Gürtel zurecht, fuhr sich übers Haar und schrie: „Herein!"
Relative Auskunft.
Klüglich will mit seinem Auto einen grohen Bogen absd)neiden. An der Kreuzung steht ein Mann. „Ist dieser Weg auch gut fahrbar?' fragt ihn Klüglich.
„Der Weg ist ausgezeichnet. Ich rate jedem im eigenen Interesse, ihn zu fahren."
Daraufhin fährt Klüglich diesen Weg. Nach kaum zweihunder Meter kracht es, viermal Hinterem- ander, auf allen vier Reifen. Glassplitter^ Nägel und Konservenbüchsen stecken massenhaft im Schlauch.
Klüglich saust zur Kreuzung zurück. „Herr!" schreit er wütend, „wie können Sie sagen, der Weg sei ausgezeichnet? Sämtliche vier Reifen sind hin!'
„Ich hab' 'ne Bulkanisieranstalt, antwortete der andere bescheiden. ______
sich bann a u f die Seite. Die drei Insassen und der Schaffner erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen und auch der Materialschaden ist gering.
Daten für Samstag, 9. November
Sonnenaufgang 7.06 Uhr, Sonnenuntergang 16.21 Uhr. — Mondaufgang 14.03 Uhr, Monduntergang 22.38 Uhr.
1799: Napoleon Bonaparte stürzt das Direktorium und wird erster Konsul; — 1818: der Dichter Iwan Turgenew in Drei geboren; — 1918: Ausrufung der Republik in Deutschland.
Letzte Nachrichten.
Wechsel im Gruppenkommando Kassel.
Kassel, 6.Nov. (WTB. Funkfpruch.) wie das „Kasseler Tageblatt" von gut unterrichteten Seite erfährt, Hal General der Artillerie, Freiherr Kreß von Kressen st ein, Kommandeur des Gruppenkommandos II, aus gesundheitlichen Gründen fein Abschiedsgesuch eingereicht. (Zum Gruppenkommando II gehört auch die Garnison Gießen. D. Red.)
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 v. H., Lombardzinsfuß 8 v. H.
Datum
'ranlfurt a 9)1
Berli"
Datum
ran Hurt a tW
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Dalum
Frankfurt a *)),
Berlin
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7. 11.
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7. 11.
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Schluß | ftur: |
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-chiub 1 Nur- | ’-'l-l
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8. 11.
6 eu idie - tveuii;. u
on ........
7% Deutsche Sieichranleihe non 1929 .........
Xi. -an.. ablöi.-Schulo mit iMui loL-Sicditen.....
Ti- ohn" fRrrfit»
8% Hess. Dolklstaat von 1929 (rnrfjohlb. 102%)
Cbetijcilen Provinz - Anleihe mit Au.-los.-Rechten.....
$61111(1)0 Stumm. Sammelabl.
Anleihe Serie 1 ...
6% Franks. Hnp-Bank Goldpse XIII unkündbar bi« 193« .
7% Franks. Hnp.-Bank Goldpse unkündbar bis 1932 .....
<^,% Rbelnisch, Hnp.-Bank Llqu. ........
8% Pr. LandeopsanvbriesanstaU
Pfandbricse R. 17.....
8% Pr. Lmide^psandbriclanskalt.
Kornm.-Lbl. R lü.....
7% Pr. Laudeipsanvbrtesanüalt, Psandbriete R. 10
8i.(_ a». oua. outicieyo-üblloatton rückzahlbar 1932 ......
4% OeNerretchNche Soivrte.. .
4.20°n Ceftcrr Sliberr"
4% Orslcrreichiiche Sinheilliche
Rente..........
4% Ungarüche öolbrte.....
4% Ungarische Siaatrr. v. 1910
4Vi% beegl. von 1913 ....
4% Ungarische Ikronenrte.. . - 4% Türk. Bollanlcifc v. 1911 .
4% Türkische Bagdadbahn-Anl
Serie l.....- - -
4% drSgl. Serie II .
6% Rumänische vereinh. Rente von 1903 - -
4y,°o Rumänische vereinh Renll von 1913 ......
4% Rumänische vereint). Diente
87,25
99
50 9,4
89.4
47,25
96,5
85,5
78,9
98
95
89
3
2 21,7 19,5
2 7,75
7,6 7,6
14,4 7,2
| | IS | I 1 1 1 1 1 1 1 । H H^ll H । H
87,5
99
50.1
9,65
89,75
48
98
95
89
3,05
2,05 21,J
21,3
2
7,7
7,7
7,7
9,75
14,65 7,25
ii । ii £ii£ii ii i i i i i l । । । । • 1
Hamburg-Amerika Pake, >
Hamb Lboam. Damplich. . t Hania £anuffl)lff.....
Norodeuischec Llohd.....>
Clllg Deutsche llreditanH- . . 1'
Barmer Bankoereln .... 1‘ Berliner Handelilgescllich. . • 1- (Sommerj- und Privat-Bank . ।1 Tacmst. u. Nationalbank . 1
Deutsche Bank ...... 1'
Dieconto-Gesellschask, tat. . 1< Dresdner Bank .....1'
Sielchrbam.......1
8L@.®.......
Bergmann . .
(iicltt. Lleserunglgelelllchaß i
Licht und Kraft 1'
Helten L Guilleaume. . . . TVt Gel. |. Elektr. Untern.. ... l(l Hamb, tflelit »Werke .... 1 Rhein. Elektr.........>
Schlei, ölet'r ......1"
Schuckert 6öo. .....11
Siemen» & Haloke.....16
Traneradro ......... 8
Lahmeyer L Lo.. ..... 10
.................6
Deutsche ErdSl.......6
Wiener Steinkohle ...... h Gelsenkirchener ....«••< Harpener......... 0
Hoesch Eise«........6'/,
£IHe Bergbau.......1°
Rlödncrivccte ..«•••• Köln-Neueilen .....
Mannesman^ -NSHre« .... 7 Manefeldec Bergbau ..... i Cbendt'ei. Eiien.eoarf . . . . ’ Oberichlei. Kolswerke.....
PHSnlr Bergbau......6V»
Rhe nhche Braunkohle«. • • 1® Rlielnstohl .........
Riebeck Montan..... 7?
109.5
103,25
119,75
120,5
186
165.75
247
158
158
153.5
276
172,25
169
174
119
172,5
150
193
312
164
65
135,5
209
98,5
101
115
105,5
254
105
109.25
104.25
119
166,13
157,25
153
172.5
174
172,5
193,25 311
165
102
129,25
106
105,5
109.5
103.25
119,9
120 187.25 165,75 246,25 157,75 157,75
153
274
172,13
206 169.75
172
119
172,5
132
150
163 190.75
307,9 129,75 163,75
65 99,25 127,5 128.5 136.25
120,5
99 118,25
100
114
95,75 105,75
253 105
109
104,25
120 119,5 187,75 166.13
246.5 157,25 157,25
153 273
171,75
208
169 6 173.75
119.5 174,9
133,5 151.75
164,5
193 311,25
165
76 100.5 132,5
129
137
121
211
99 118,75 100,25 116,25
95,9 106,13
253.5 105,5
Bereinigte Siahiw
Otav' Minen . . 16'/»
Rai werke ilIidierMeben . . v
Ra. werke Ukiieiegel« ... 10
Raiirv. i e Salioetiutib 16
fl. G Narven-Insustrie ... 12
Dynamit Nobel ....... 6
Scheideanstalt........U
Goldschmidt ........ b
Rütgerswerke ........ 6
MetaligeieUichaft......8
Philipp Hofmann .... 7
Lernen werk Heivesberg ... 10
Eemeniwerk ttarlftaot ... 10
VBagB 6 ,r< y ag .... 8
Schuithet» Pahenhofer ... 15
Ostwerke.........12
81er. Glanzstoss......18
Lemberg......... "
Mellfloh Waldhos .... 18% heUstoi, «jchassenburg . . .
Ehariottenburger Wasser ... 8
Desiauer Gas .....9
Daimler Nkotoren ..•••• c
Deutsche Linoleum.....
Maschinenbau A.-G......0
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vuoro. Loew .... M
Drenftctn 4 Koppel.....t
lu-onbnrD Lieh......10
Franks. Mchchtne«......<
Gritzner....... 6
Heyilaenstaevt .......v
Iunghanl. . ......
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Mainkraitwert.' Hbchsi a. M.
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Gebr. Roeder.......10
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106.5
201
207
326
185,25
140
66.5
74,5
116,5
87
120
85,5
143 208
144
250
333
47 49,75
4
50 105,13
111
121,5
104
222 155,75
326
184,25
74,75
200,5
142,75
44,25
252.5
49
106,5
59,9
200
208
324,5
183,25
86,75
66
74.5
116,5
87,75
86
283,25
220
140,75
208
200
143,25
97,9
169,75
45,75 247
47,5
20
77
164
333,5
46,5
49
50,5
121,5
222 155
107
59,25 202 207
327
183,9
67,25
74,75
116,75
89,75
220,5
211
200,5
97
171
44,5
251,9
47,6
20,13
162
336
120,5
Banknoten.
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. Bl.
Berlin, 7- November
Geld
Brief
illmerikanische Noten . . .
4,164
4,184
Belgische Noten ......
58,23
58,47
Dänische Noten .......
111,63
112,07
Englische Noten . .......
20,345
20,425
Yränzosische Noten .......
16,42
16.48
Holländische Noten .......
168,18
169,86
Italienische Noten........
Norwegische Noten.......
21,84
111,58
21,92
112,02
Deutsch-Oesterreich, ä 1OO Schilling
58,58
58,82
Rumänische Noten.......
2,465
2,485
Schwedische Noten.......
111,93
112,37
Schweizer Noten........
81,09
81,41
Spanische Noten...... .
58,18 .
58,42
Tschechoslowakische Noten.....
12,32
12.38
Ungarische Noten ......
72,86
73,16
7. November
8 November
Amtliche Notierung
Geld | Brief
Ämutche Notierung
Geld | Briet
Amit.-Nott
168.52
163.86
168,54
168.88
Bucn-SIirtt
1,715
1,719
1.723
1.732
Brss.-Nntw
58.40
58,52
58.41
58 53
Kbriftiania
111,87
112,09
111.89
112 11
.tkopinhagen
111,87
112,09
111,89
112,11
Stockholm
112,16
112,38
112.15
112.37
Helnngfors Italien. .
10,492
21,87
10,512
21,91
10.491
21.88
10,511
21,92
London - - -
20,37
20.41
20.366
20,406
Wo ui) ort . - Paris....
4,175
4,183
4,176
4,184
16.445
16,485
16.44
16,48
Schweiz ..
80,925
81,085
80,92
81.08
Spanien -
59.43
59,55
58,69
58.81
Japan . . .
2.038
2,042
2,037
2,041
>Hio de Jan
0,492
0,494
0,486
0,483
Wien in D-- £?eft. abgesl
58,72
12,365
58,84
58,71
58.83
Prag . • • •
12,336
12,368
12,338
Belirad .
7,387
7,401
7,389
7,403
Budapest.
72,99
73,13
73,00
73,14
Bul arien
3,012
3,018
3,017
3.023
Lissabon
18.82
18,86
18,32
18.86
Danda- - .»onft ittüt-
81.45
81.61
81.48
81,64
1.973
1,977
1,978
1.982
Athen. .
5,425
5,435
5,425
5,435
Tanada
4,106
4.114
4,096
4,104
lltu uat)
4,036
4,044
4,036
4,044
Cairo • .
20,89
20,93
20,885
20,925
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