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kehr) oder die schwarze Punktmarkieruna, die direkt nach dem Endziel Bieber bringt. Dauer Wanderung von Gießen gerechnet dreieinhalb nden.
Ulrichstein — Totenkippel — Meiches —
Lauterbach.
,n kr Sonne, fährt >anfe-2uchf, öle fn , an einen nordischen 1 und Eegelschirm, ohne PaddeWaa niam kann man sich eben. Wer auch die b leicht marschiert eJ .hinaus gehts zu den ie Schritte sich knh, us.den Höhen schlotist > über den schimmern' eichen Biegungen ue e einen wandern übet
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firnes alten Friedhofs, der mit mächtigen Hain- Ldyn umgeben ist. Interessant ist der wie ein Po- bl geformte Taufstein vor dem Eingang des Kirch- Min s. Weithin schweift der Blick nach der Rhön und Mf in das Thüringer Land hinein. Wir gehen nun ii nördlicher Richtung durch Meiches, einem echten Lgelsbergdorf und kommen durch ziemlich viel Halb, an Almenrod vorüber, nach etwa vierstündi- pr Wanderung narb unserem Endziel, dem indu- ftisreichen, freundlicyen «Städtchen Lauterbach.
rorie. Denn im Grunde wollen hier alle bad* HP Hl M. Wen das Doot hier ans Ufer trägt, der
"<▼11» bt wahrhafte Ferien vom Ich.
1 Ausfallend ist die durchgängig gute Ausru-
, n <n-a. Die gehört nun freilich dazu. Gegen Düsse
J uarer ßurc M Külte muh der Lagerbewohner vor allem ge- ^,$?^eln fohrU siüitzt sein. Unb dann noch eins: Man stelle sich le Erscheinungen, die dort auftauchen, nicht allzu gaunerhaft vor. Auch auf diesem Gebiet gibt i> rine Kleidung, die zweckentsprechend und zu* «äf> wohlgefällig ist. Das gilt vor allem, für
V>tr von Dünsbergbesteigern am häufigsten beim qene Anmarsch zur höchsten Kuppe unserer Um- iqcnb ist der folgende: Wir gehen auf der Land- Po V nach Krofdorf, wenn wir nicht oorziehen, das Isos lauto zu benutzen, durchschreiten den Ort und filg tn roten Strichen, die uns die Straße aufwärts Vlt h jum Walde bringen. An dieser Stelle haben wir ck nach beiden Sriln schönen Rückblick nach den Burgen, über Gie- •b?r „ 11 [Bin bis zum Vogelsberg und Taunus. Run gehen östlichen Laäerl^-ü! t:r am Waldrand nach links weiter und gelangen ’n ä- ----- -- Fellingshausen. Das Zeichen führt durch den pt nach den Hängen des Dünsbergs und in langhin tm Aufstieg zur Höhe, wobei wir die Ringwälle pafam umgehen. Aul bem Berg find Sonntags bsmschungen zu haben. Die Plattform des Turmes Ltd eine ungemein reizvolle Fernsicht. Zum Ab> ( q wählen wir entweder den roten Strich, der iis in das Biebertal durch die Reehmühle (gute
xnftsbild. ,
Aas Zeltlagerleben hat seine Zukunft. Sie Aus- vfHungskosten sind freilich nicht ganz unerheb* ch- Aber sie amortisieren sich, unb zwar nicht IJC was bas angelegte Gelbkapital betrifft son- hn nicht zuletzt auch zum Desten von Leib nÖ Seele.
Wanderfahrten.
Sürßen — Krofdorf — Fellingshausen — Düns- berg — Bieber.
c weiblichen Wesen. Die Zeiten sinb vorüber, Denen für berartige Unternehmungen nur bas > getragenste Zeug eben gerade gut genug war. mb das ist erfreulich. Schließlich verschönert em «nerhaft aussehenber Mensch nicht bas Land-
sdorf, dir andern Mr fahren mit dem Frühzug nach Station
' icke, benutzen hier das Personenauto, das uns in
Klier Fahrt zu unserem Ausgangspunkte, dem ^gelegenen Städtchen Ulrichstein bringt. Hier beigen wir zunächst den Schloßberg, um noji oben «düngen ausjuaehen l.e herrliche, umfassende Fernsicht bis in unsere ic eigenartige Statur* liegend, Dünsberg und Stoppelberg zu bewundern, zlich heideartige 6te[- Luch Burg Münzenberg, der Taunus und die Rhon
-b zu sehen. Von Ulrichstein folgen wir gelben schroffe Felsen, ein« reifen, zunächst abwärts, die Staatsstraße über- irnde Bäche, die übn hreitend, um einen Feldweg aufwärts weiter zu hinabeilen. fihen. Rach einiger Zeit kommen wir an einer ich inzwischen bet* «stinstehenden Höhe, dem Dogelsbera (599 Meter) ein Lagerfeuer auf. Drüber, der dem ganzen Gebirge seinen Namen in der kahlen Wend- figeben hat. Durch Wald und Feld, immer hübsche ifle um die lvdernst »icke genießend, gelangen wir bann zur Meicheser fiirnrnt leilc ein Lied kcisnkirche, einem alten Bauernheiligtum, an das im dm Tert. Ser fr) viele Sagen knüpfen. Die Kirche steht auf einer . Mn er* tchöhe, dem Totenkippel (537 Meter) inmitten __ ic-, - — CH».; Sa«- m r * flrtitl»
i das Feuer crltldM mnbnachbarlichr Mrn W-to-* ctaa in * Lire: nge unternimmt, öc'i1 )cn gesetzteren Wert, agen, «ri» c Jugend himmelt'.3 xrvh brr ie sich dort eimnften,
■eöitturen auf SfntraJ
Bad Oeynhausen.
Äad Oeynhausen, bas große Rheuma*, Herz- mV Rervenbad, ist in diesem Jahre bereits von 5XW) Kurgästen ausgesucht worden. 55 000 Däder fmö schon verabfolgt worden. Auch eine Reih« cuSländtscher und überseeischer Gäste haben die ^Kräftigen Quellen des Da des Oeynhausen auf* gesicht, um durch sie Gesundung zu finden.
Oie Wahlordnung für die Wahlen der Handwerkskammern.
Rachdem die sog. Handwerksnovelle, b. h. das Gesetz zur Aenderung der Gewerbeordnung vom 11. Februar 1929, auch das Wahlrecht für die Handwerkskammern zeitgemäß umgestaltet unb bic Wahl burch Listen in allgemeiner, gleicher, unmittelbarer unb geheimer Wahl eingeführt hat, ist nunmehr auch vom Reichswirtschaftsminister . bie Wahlorbnung für bie Wahlen bet Mitglieber ber Hanbwerkskammern erschienen. Darnach bestimmt ber Vorstand ber Hanbwerkskammer ben Wahltag, ber ein Sonntag ober öffentlicher Ruhetag sein muh. Entsprechenb ben anberen öffentlichen Wahlen wirb auch ein Wahlausschuh gebilbet, bestehenb aus bem Dor- sitzenben, seinem Stellvertreter und vier Dei- sihern nebst Stellvertretern. Der Wahlleiter unb sein Stellvertreter werben vom Dorstanb ber Handwerkskammer bestellt. Der Handwerks* kannnerbezirk bildet einen Wahlbezirk. Für jeden Stimmbezirk wirb ein Abstimmungsvorstanb ge* bilbet. 3n ben Abstimmungsräumen müssen bie erforderlichen Einrichtungen vorhanben sein, bie bas Wahlgeheimnis sichern. Gewählt wirb nach Wahlvorschlägen, bie spätestens am 35. Tag vor ber Wahl bei bem Wahlleiter eingereicht sein müssen. Als Grunblage für bie Wahl bient ein vom Dorstanb ber Handwerkskammer herzustel- lenber unb zu beglaubigender Auszug aus der Handwerksnovelle, der alle am Wahltag Wahlberechtigten des betreffenden Stimmbezirks enthält (Wählerliste, Wahlkartei). Wählen kann nur, wer in diese eingetragen ist. Die Wählerlisten sind öffentlich auszulegen, zwecks etwaiger Erhebung von Einsprüchen. Bei ber Wahl sind nur solche Stimmen gültig, bie unoeränbert auf einen ber vom Wahlausschuß zugelassenen unb vom Wahlleiter veröffentlichten Wahlvorschläge lauten. Die Stimmzettel sind in Umschlägen abzugeben. Aus bie Wahlhanblung selbst finden eine Anzahl von Bestimmungen ber Reichs* stimmorbnung entsprechende Anwendung. A l s gewählt gelten die Bewerber desjenigen Wahlvorschlags, ber mehr a l s die Hälfte aller abgegebenen Stimmen erhalten hat. Hat kein Wahl- Vorschlag mehr als bie Hälfte aller abgegebenen Stimmen erhalten, so finbet eine engere Wahl zwischen ben Bewerbern berjenigen bei» ben Wahlvorschläge 1tatt, auf welche bie meisten Stimmen entfallen sind. Als gewählt gelten die Bewerber desjenigen Wahlvorschlags, auf welchen bie meisten Stimmen entfallen sinb. Bei Stimmengleichheit entscheibet bas Los, bas vom Wahl* leiter in einer Sitzung bes Wahlausschusses zu ziehen ist. Die engere Wahl hat innerhalb eines Monats nach ber Bekanntmachung des Ergebnisses der Hauptwahl stattzufinben.
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 9.3uni:
8 bis 9 Uhr: Katholische Morgenfeier. Anschließend: Uebertragung des Glockengeläutes von ber St. Peterskirche. 11,30 bis 12: Elternstunde. 12 bis 13: Promenadenkonzert. 14 bis 15: Stunde der Jugend. 15 bis 16: Stunde des Landes. 16 bis 16,30: Don der Rennbahn in Riederrad: Mikrophon-Reportage: Juni-Pferderennen des Frankfurter Rennklubs. 16,30 bis 18: Konzert. 18 bis 18,30: Stunde des Rhein-Mainischen Verbandes für Volksbildung. 19 bis 19,30: Sportnachrichten. 19,30: Vom Frankfurter Opernhaus: „5>a8 Mädchen aus dem goldenen Westen", Oper in drei Auszügen von G. Civinini und C. Zan- garini, Musik von Giacomo Puccini. Anschließend: Don Berlin: Tanzmusik.
Montag. 10. Juni:
6.30 Uhr: Morgengymnastik. 12.30: Schallplattenkonzert: Unterhaltungsmusik. 15.05 bis 15,35: Stunde ber Jugend. 16.35 bis 18.05: Rach Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.40 bis 19: „Oeff entlieh« Meinung und Beamtenschaft", Vortrag von Bürgermeister a. D. Paul Hehlein, Berlin-Lichterfelde. 19 bis 19,20: „Max Scheier, seine Persönlichkeit, Entwicklung und sein letztes Weltbild". Vortrag von Dr. Rudolf Sande, Aachen. 19,20 bis 19,40: „Rheinschiffahrts-Polizeiordnung, Berufs-Schiffahrt und Wassersport". Vortrag von
Fritz Saurmann, Leiter der Gruppe Mainz der Wassersportverbände Westdeutschlands. 19,40 bis 19,50: Englische Literaturproben. 19,50 bis 20,15: Englischer Sprachunterricht. 20,15 bis 21,15: Gesangskonzert Herbert Heyner. 20,15: Von Kassel: Rordische Musik. Anschließend: Schallplattenkonzert: Märsche und Walzer.
Dienstag, 11. 5uni:
6,30 Uhr: Morgengymnastik. 13.30: Schallplattenkonzert: Buntes Programm. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend. 16,35 bis 17,45: Don Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 17,45 bis 18,30: Rach Köln: Zum 65. Geburtstag von Richard Strauß. 18,30 bis 18,55: „Die Meeresnachtfeier des zweiten Aktes und die erste Helena-Szene des 3. Aktes in Goethes .Faust II'". Dortrag von Pfarrer Clemens Taesler. 18.55 bis 19,35: Von Kassel: Fritz Michel. Dorlesung aus eigenen Werken: „Der Trinker", kleine Tragödie. 19,35 bis 19,55: Funkhochschule. 19,55 bis 20,15: Vortragszyklus des Deutschnationalen Handlungsgehilfenverbandes: „Des Kaufmanns Dienst am Kunden", Vortrag von Gaubildungs- obmann Friedrich Martens. 20,15: Sinfonie- Konzert. 22: Rach Stuttgart: Literarische Veranstaltung: „Gespräche mit Beethoven".
Mittwoch. 12. Juni:
6,30: Morgengymnastik. 10.40 bis 11.10: Schulfunk: Musik, vorgetragen von akad. Musiklehrer Ferdinand Hofmann: „Die Suite". 13.15: Schallplattenkonzert englischer und französischer Militärmusiken. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend. 16,35 bis 18.05: Rach Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.10 bis 18.30: Dücher» stunde. 18.30 bis 18.45: Von Kassel: Fünfzehn Minuten Ratschläge für den Gartenfreund, Vortrag von Garteningenieur Karl Hintze. 18.45 bis 19.15: Vortragszyklus der Industrie- und Handelskammer Frankfurt a. M.-Hanau: „Aktuelle Steuerfragen", Vortrag von Dr. Köbner. 19.05 bis 19.25: Schachstunde. 19.25 bis 19,35: Fran- zösissche Literaturproben. 19.35 bis 20: Französischer Sprachunterricht. 20 bis 20.15: Senckenberg-Viertelstunde: „Pflanzengallen und ihre Erreger", Vortrag von Priv.-Doz. Dr. G. Wülker. 20.15: Eleonora Düse, drei Akte von Alfons Paquet.
Donnerstag, 13.3uni:
6.30: Morgengymnastik. 12.30: Schallplattenkonzert : Aus Werken von Mozart. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend. 16.35 bis 18.05: Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.50 bis 19.10: Funkhochschule: „Roman, Rovelle, Erzählung als dichterische Gattungen", Vortrag von Prof. Dr. F. Schultz. 19.10 bis 19.30: „Provencalischer Frühling" von 3. D. llngerer, vprgetragen von der Verfasserin. 20 bis 21: Von Kassel: Konzert des Zulaufschen Madrilalchors. 21 bis 22: Klavier-Konzert, Transkriptionen. 22 bis 22.45: Schwäbische Schnurren, vorgetragen von Alfred Auerbach.
Freitag, 14. Juni:
6.30: Morgengymnastik. 12.15: Schallplattenkonzert: Buntes Programm. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend. 16.35 bis 17.15: Haus- frauen-Rachmittag. 17.15 bis 17.45: Vortragszyklus des Frauenverbandes Hessen-Rassau und Waldeck. 17.45 bis 18: Don Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.30 bis 18.50: „Heber den Ernst des Lebens", ein Essay von B. v. Brentano. 18.50 bis 19.10: Stunde des Südwestdeutschen Radioklubs. 19.10 bis 19.30: Stenographischer Fortbildungskursus für Anfänger und Fortgeschrittene (Diktat von 60 Silben aufwärts). 19.30 bis 19.50: Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik. 19.50 bis 20: Film-Wochenschau. 20.15: Opernübertragung: Lakme. 21 bis 22: Don Stuttgart: Der Liebestrank, Schwank in drei Auszügen von Frank Wedekind. 22: Don Stuttgart: Unterhaltungskonzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart.
Samstag, 15. Juni:
6.30: Morgengymnastik. 10.40 bis 11.30: Schulfunk. 13.15: Schallplattenkonzert: Das deutsche
Lied. 16.35 bis 18.05: Konzert des Rundfunkorchesters: 1. Opern, 2. Operetten. 18.10 biS 18.30: Lesestunde. 18.30 bis 18.45: Briefkasten. 18.45 bis 19.05: FunHochschule: -Mitteleuropa, eine geschichtliche Entwicklung des Begriffs, Dor- trag von Professor Dr. Georg Künhel. 19.05 bis 19.25: „Reisen in Südwestfrankreich", Dortrag von Dr. E. Stern-Rubarth. 19.25 bis 19.45: Esperanto-Unterricht. 19.45 bis 20.15: Stund« des Frankfurter Bundes für Volksbildung: „Die werdende Weltstadt Berlin", Vortrag von Dr. Alfons Paquet. 20.15: Die Riesenwelle (Rundfunk-Kabarett). 22.30: Von Stuttgart: 5un!5rcttL 24 bis 0.30: Tanzmusik.
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Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 9.3uni, 2. nach Trinitatis.
Stadtkirche. 8 Uhr: Pfarrer Decker. Zugleich Christenlehre für die Reukonfirmierten der Mar- lusgemeinde. 9.30: Pfarrer Mahr. 11: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer Mahr. — ZohanneSkirche. 8:Psarrer Ausfeld. Zugleich Christenlehre für die Reukonfirmierten der Johann esgemeinde. 9.30: Pfarrer Bechtolsheimer. 11: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer. 8: Bibelbesprechung im Iohan- nessaal. Pfarrer Liz. Waas. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9:Christenl«hr« für die Reukon- firmierten der Luthergemeinde. 10.45: Kinderkirche. — Etisabeth-Kleinkinderschule: 8.15: Christenlehre für die Reukonfirmierten der Petrus» gemeinde. 9.45: Pfarrer Liz. Waas. — Äonfit* mandensaal (Liebigstraße 56). 2: Taubstummengottesdienst. Pfarrer Bechtolsheimer. — Klein* Linden: 10.30: Festgottesdienst. 230: Waldgottesdienst. — Wieseck. 9.30. 10.45: Christenlehre. — Alten-Duseck. 10: Missionar Walther, Beuern. 1. — Hausen-Garbenteich. 10: Garbenteich, Christenlehre. 1: Hausen. — Watzenborn-Steinberg. 9: Christenlehre. 10: Hauptgottesdienst. — Kirch* berg. 10: Kirchberg. 11: Christenlehre für die konfirmierte männliche Fugend. 1.30: Lollar. Lich: 9.30: Pfarrer Dr. Heymann. 12.45: Kindergottesdienst. 2: Stiftsdechant Kahn. 9.45: Gottesdienst in Rieder-Bessingen.
Katholische Gemeinden.
In Gießen: Samstag, 8. Juni, 4.30 und 7 Uhr: Deichte.
Sonntag, 9.3uni: 3. Sonntag nach Pfingsten. 6.30: Deichte. 7: Messe. Kommunion der 3ung- frauen, Hausangestellten und laufm. Gehilfinnen und 'Beamtinnen. 8: Kommunion. 9: Hochamt mit Predigt. 11: Messe mit Predigt. 2: Christenlehre und Andacht.
In Grünberg: 9.30: Messe mit Predigt.
In Hungen: 9.30: Hochamt mit Predigt.
In Lich: 7.30: Hochamt mit Predigt.
In Ridba: 8.30: Hochamt mit Predigt._______
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