Ausgabe 
8.3.1929
 
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Fußball in Heuchelheim.

Die Sp.-D. 1 920 L und die F. - Abtlg. d. T v. L o l l a r I. treffen sich am kommenden Sonn­tag auf dem Heuchelheimer P a;e zu n D rband - spiel. Dieses Spiel begegnet größtem Interesse, da der Sieger gl-rchzeitig Meister seiner Gruppe und somit aufstieg berechtigt für die Liga ist. Drel Jahre hintereinander hat Heuchelheim sich bis in die Entscheidung durchgekämpst. ohne das ersehnte Ziel zu erreic^n. Auch in diesem Jahre steht es wieder mit Lollar punktgleich an der Spitze der Tabelle. Während die Mannschaft sämtliche Spiele, zum Teil mit hohen Resul­taten, gewann, wurde da? einzige Spiel in Lol­lar verloren. Auch Lollar hat nur ein Spiel ver­loren und wird alles daran sehen, hie Meister- schast für sich zu entscheiden.

Handball im La^n-Oünsberg-Gau.

Die für nächsten Sonntag angesehten 1. Ver­bandsspiele der Aachrunde fallen infolge des Gerütewetturnens in Lollar aus. Sie sollen spater abgehalten werden.

Arbeiter-Turn- und Sportbund.

Am kommenden Sonntag fährt die e r st e Mannschaft Wiesecks zu ihrem zweiten Au'st egspiele nach Frankfurt-Preunges­heim, um gegen die dortige erste Mannschaft anzutreten. Falls Wieleck keinen stärkeren S'.e- geswillen zu diesem Spiele mitnimmt als am Vorsonntag, dürfte ihm der Frankfurter Voden heiß werden und eine hohe Niederlage winken.

Lollars erste Mannschaft fährt zu einem Freundschaftsspiel nach Siegen, um ge­gen die dortige erste Mannschaft anzutreten. S egen stellt eine flinke Mannschaft. Lollar wird a.leS daransetzen müssen, wenn es dem Gegner ein gleichwertiges S )iel liefern und keine hohe Niederlage erleiden will.

3n Heuchelheim findet am kommenden Sonntag eine Lehrstunde für das K i n ver­tu r n e n statt. Als Llebungsprogramm sind vor- gelehen Freiübungen und Singspiele für das Ve- z'.r'skindertreffen, Geräteübungen Neck- und Vall- spiele. Anschließend findet eine Sitzung der V e r- einsturnwarte statt, die sich mit dem Iahresprogramm, Kindrrlrefsen und der Kinder­wanderung beschäftigen wird.

Wirtschaft.

Einkommen und Llm ätze.

Der V e r l u st, der durch die Arbeitslosig­keit an Arbeitseinkommen entsteht, läßt sich zahlenmäßig nur schwer schätzen. Das Institut für Konjunkturforschung schätzt im Januar und Fe­bruar zusammen das industrielle Lohneinkommen wegen der weit geringeren Beschäftigung (trotz der höheren Löhne) um etwa 200 bis 250 Millionen Mk. niedriger, als in den entsprechenden Monaten des Larjahres. Diesen Verlusten an primären Arbeits­einkommen müßen die Beträge gegenübergestellt werden, die an Unterstützungen aus der Arbeits­losenversicherung und Krisenunterstützung gezahlt worden sind und für die beiden ersten Monate des Jahres ein Mehr von rund 100 bis 120 Mill. Mark gegenüber der entsprechenden Zeit des Vorjahres er- oebcn dürften. Der Nettoverlust an Ar­beitseinkommen dürfte sich daher auf min» destens 100 bis 150 Millionen Mark stellen. Diese Minderung des Arbeitseinkommens hat nicht nur die Einzelhandelsumsätze in den bei­den Monaten wesentlich beeinträchtigt, sondern be­deutet darüber hinaus naturgemäß auch eine Ver­ringerung der Kaufkraft für das Früh­jahrsgeschäft des Einzelhandels. Mithin muß für das Osteroeschäft, das im laufenden Jahre ganz in den Monat März fällt, neben der konjunkturellen Be­einträchtigung auch mit diesem Ausfall gerechnet werden, da bis Ende März sich der Ausgleich kaum vollzogen haben wird. Zu diesem Einkommenaus­fall tritt noch die Minderung der Kaufkraft unter den Auswirkungen der Kälte, die die einzelnen Haushaltungen zu einem höheren Aufwand u. a. für Heizung, Winterbekleidung ufw. gezwungen hat. Diese Umstände können beim Großhandel und bei der Industrie zu einem Rückgang des Auf­tragseinganges führen, jedoch spielen sie im Rahmen der Gesamtwirtschaft nur eine geringe Rolle. Andererseits müßten diese Momente in den von der Kälte begünstigten Teil der Industrie, deren Läger von Winterartikeln vermindert worden sind, von günstigem Einfluß sein. Aber sie würden nicht ausreichen, um eine kompensierende Wirkung gegen­über dem Konjunkturrückgang zu haben.

*

" D l e amtliche Großhandelsindex- ziffer im Monatsdurchschnitt Fe­bruar. Die für den Monatsdurchschnitt Fe­bruar berechnete Großhandelsindexzisfer des

Statistischen Deichsamts hat sich mit 139,3 gegen­über dem Vormonat 138,9 um 0,3 Prozent erhöht. Von den Hauptgruppen ist die Indexziffer für Agrarstosfe um 1,7 Prozent auf 133.9 (131,7) und diejenige für Kolonialwaren um 1,0 Prozent auf 125,2 (123,9) gestiegen. Die Indexziffer für in­dustrielle Rohstoffe und Halbwaren hat um 0,3 Prozent auf 133,6 (134,0) und die Indexziffer für industrieUe Fertigwaren um 0,4 Prozent auf 158,2 (153,8) nachgegeben.

* D ie Aktiengesellschaften im 3a» n u a r. 3m 3anuar wurden 35 neue Akt.engesell- schaften mit einem Nominal.apital von rund 117 Mill. Mark in das Handelsregister eingetra­gen, gegen rund 27,4 Mill. Mark int Monats­durchschnitt des 3ahres 1923. Davon weisen neun Gesellschaften ein Kapital von mehr als 1 Mill. Mark auf. Die erhebliche Zunahme des Nominalkapitals ist in erster Lin e auf die Um­wandlung der bekannten Automobilgesellschaft Opel in eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 63 Mill. Mark zurüctzuführen. Don 72 Ge­sellschaften wurden Kap.talerhöhungen um rund 243 Mill. Mark vorgenommen, gegenüber einem Monatsdurchschnitt von 146,8 Mill. Mark im Iahre 1928. Von 23 Gesellschaften wurden Kapi- talherabsetzungen um insgesamt 29,3 Mill. Mark vorgcnommen, gegenüber einem Monatsdurch­schnitt in Höhe von 23,2 im Iahre 1928. 59 Ee- sellschasten wurden aufgelöst, von denen sechs noch keine Umstellung auf Reichsmark vorgenommen hatten, während d'.e übrigen über ein Aktien­kapital von rund 19 Mill. Mark verfügtem Mit­hin ist im Monat Ianuar eine Zunahme des Kapitals der deutschen Aktiengesellschaften um rund 230 Millionen Mark zu verze.chnen.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. TO., 8. März. Tendenz: lusllos. Zu Beginn der heutigen Börse war eine größere Lustlosigkeit vorherrschend. Das Geschäft konnte sich nur schleppend entwickeln, da Orders von Pu- blilumsseite kaum Vorlagen. Auch die Spekulation hielt sich stark im Hintergrund, obwohl von der ge­strigen Neuyorker Börse eine Erholung der Tendenz gemeldet wurde. Die internationalenGeld- Verhältnisse lösten immer noch Besorgnis aus, vereinzelte Kaufaufträge vorn Ausland hatten verschiedentlich einige Nachfrage für Spezialwerte zur Folge. Die günstige Beurteilung des Standes Der Reparationsverhandlungen im Auslande gaben der Börse im Grundton eine gewisse Widerstands­fähigkeit. Material kam auch nur wenig an den Markt, so daß bei der Mehrzahl der Aktien die Verluste gegenüber der gestrigen Abendbörse gering blieben und nur in einzelnen Fällen 1 v. H. über­schritten. Von internationalen Aktien waren Svenska ; mit minus 4 Mk. stark angeboten. Auch Bergmann I mit minus 3,25 o. H. stärker vernachlässigt. Verein- i zelte Nachfrage bestand nur für Siemens, die gut behauptet blieben. Am Chemiemarkt waren Farben weiter etwas abbröckelnd und 1 v. H. schwächer. Von Montanwerten eröffneten Rheinstahl 1,25 v. H. nie» bnger, die übrigen Werte dieses Marktes hatten Rückgänge bis zu 0,5 v. H. zu verzeichnen. Am Ban­kenmarkt waren Disconto-Gesellfchaft gut behauptet, nur Reichsbank mit etwa minus 2,5 o. H. lagen stärker gedrückt. Sonst waren nennenswerte Ver­änderungen nicht zu verzeichnen. Renten still. Deutsche Anleihen gut behauptet. Don Ausländern Anatolier II etwas gebessert. Im Verlaufe wurde die Stimmung etwas freundlicher, das Geschäft blieb jedoch immer noch sehr gering. Vereinzelt ein- treffende Orders hatten eine Besserung des Kurs- nioeaus bis zu 1 v. H. zur Folge. Siemens konnten 1 o. H., A. E.G. bis 0,75 o. H. und J.-G.-Farben bis etwa 0,5 o. H. gewinnen. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7,5 v. H. wieder stärker angespannt. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2142, gegen Pfund 20 451, London gegen Kabel 4,8512, gegen Paris 124,23, gegen Mailand 92,60, gegen Madrid 32,70, gegen Holland 12,1175.

Berliner Börse.

| Berlin, 8. März. Jrn Gegensatz zu gestern er» öffnete die heutige Börse in eher schwächerer ! Haltung. Da Aufträge nicht vorhanden waren, i versuchte sich die Spekulation nach unten zu legen, so daß bei der herrschenden Geschäftslosigkeit die Kursrückgänge überwogen. Anscheinend verstimmten wieder die ungeklärten internationalen Geldverhältnisse und die unverändert hohen Sätze . in 9lei v ort. Die seit langer Zeit erstmaligen Go 1 d - abgaben der Reichsbank, die auf neue Devisenverluste schließen lassen, trugen, eben» , so wie die Finanzsorgen der Reichspost, zur allge- , meinen Zurückhaltung bei. Auch das Ausland blieb heute aus, und die gestern noch zu beobachtenden größeren Jnterestenkäufe fehlten. Wenige Papiere ausgenommen (Basalt, Gebrüder Körting, Deutsche Kabel), betrugen die Kursverluste bis zu 2 v. H. Darüber hinaus waren Hamburg Süd 3,5 v. H. niedriger. Reichsbank minus 2,75 o. H, J.-G.- Farben minus 2,13 v. H., Bergmann minus 3,5 v. H.,

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach.

Alle für die Redaktion bestimmten Mit- I teilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeigers". |

Problem Rr. 203.

Don Dr. E. Pallofka. Prag.

Erster Preis im Dreizüger-Informalturnier des Schachmatnh Listok" 1927.

8

6

2

7

D

1

5

8

7

6

5

3

4

2

Weiß zieht und

Schwarz, d e

Weih.

seht In drei Zügen matt.

e - h

g h

a b

a b

Weih: 11 Steine. Kg8; Dc8; Sb3, d2; Bb4, c4, c5, <16, t2, g5.

Schwarz: 8Steine. Ke5; Ta3; Ba4, d3 f3 f4, g4, gl.

Vorstehende Aufgabe zeichnet sich durch einen sehr seinen Einleitungszug aus.

Endspiel Nr. 70.

Don D. Halberstadt.

Schwarz.

2

4

h

8

6

3 b c d e f g h

3 b C d t

Weih.

Weiß am Zuge erzwingt das DemiS. Weiß: 7 Steine. Ktö; Sb7; Bb3, c3, c4 e2, g2. Schwarz: 6 Steine. Kc7; Lh6; Bob, cd, e3, g3.

Eine originelle Studie.

Lösung deS Problems Dr. 200.

Don C. Manssilld.

1. Kb6-!, Dxe4

1...... Dd3

1...... Dc3

!...., Dh5

1. .. .., beliebig

2. Ddo matt.

2. Sd6 matt

2. Sd2 matt.

2. Sxg3 matt.

2. Ddo matt

Aus der Schachwelt.

Der diesjährige Kongreß des M.ttelrheinischen Schachbundes findet wiederum in der Pfingst- woche im Kursaale zu Vad Ems statt: er ist mit einem Mristerschafls-Haupt- und Neben­turnier verbunden.

Ein internationales Gepräge soll der' englische Osterkongreh erhalten, welcher in der Zeit vom 30. März bis 6. Apr.il in Ramsgate abgehalten wird und an welchem u. a. Capablanca als Teil­nehmer genannt wird.

Die Narrenkappe.

Svllttrr and Sparren vom Redaltionstisch.

Denken Sie mal!

.London ist eigentlich eine sehr gesunde Stadt." Warum gerade London?"

Wo man hinfällt, fällt man auf englisches Pflaster."

Anekdote.

Der verstorbene berühmte Musiker und Chordiri- gent Siegfried Ochs besaß ein überaus leiden- schaftliches Temperament, das zwar den Zauber feiner Persönlichkeit zum guten Teil bestimmte, aber in seinen Ausbrüchen von den Sängern sehr gefürch- tet war. Mit seinergöttlichen Grobheit^ hatte Ochs eines Tages eine Dame auf der Probe so furchtbar abgekanzelt, daß ihr schließlich die Geduld riß und sie sagte: ,Lch werde hinausgehen, bis Sie sich wieder anständig benehmen/' Worauf ihr Ochs- tend nachbrüllte:Dann können Sie gleich ganz fortbleiben!"

Shaw und der Kaffee.

In einer Gesellschaft sagte einmal ein Schauspieler zu Bernhard Shaw:Wenn ich schwarzen Kaffee trinke, kann ich die ganze Nacht nicht schlafen. Geht es Ihnen auch so, Meister?"

Nein," antwortete Shaw trocken,bei mir ist es gerade umgekehrt: wenn ich schlafe, kann ich keinen schwarzen Kaffee trinken."

Was dazu gehci.l.

Am Künstlerstammtisch wurde erzählt, daß eine be­kannte Filmdiva vor ihrer Eheschließung dem Bräu­tigam ihr ganzes Vorleben enchüllt habe.

Dazu gehört Mut", rief ein bekannter Kritiker aus.

Was sind das für Sächelchen, Mut allein genügt nicht," rief Max Pallenberg aus,Gedächtnis, Gedächtnis!"

Gipfelleistung.

Einen Tonfilm bringen wir nächstens heraus, der ist so unerhört fein gemacht, daß man am Schluß des letzten Aktes sogar hört, wie sich der Geldgeber hin» term Ohr kratzt." (Äist. Dl.)

Examen.

Und was geschieht, Kandidat Bollerfitz, wenn ich eine tote Forelle m.t einem elektrisch geladenen Messer berühre?"

Dann kommt der Geschäftsführer und sagt: elek­trisch ober nicht, mein Herr, in unserem Restau­rant ißt man Fisch mit der Gabel, Herr Pro- feffor! ..." (Lust. Bl.)

Licht & Kraft 2,90 v. H., Ostwerke minus 3,5 v. H., Svenska minus 5 Ml. und Polyphon minus 6 v.H. Deutsche Anleihen uneinheitlich. Neudesitzanleihen niedriger. Ausländer geschäftslos. Mexikaner etwas fester, da man die Unruhen für beendet hält. Pfand­briefmarkt knapp gehalten. Der Geldmarkt blieb unverändert. Nach den ersten Kursen blieb die Stim­mung zunächst unsicher. Glanzstoff, die schon an­fangs 3,5 v. H. niedriger lagen, gingen weiter zurück. Später wurde es von Spezialwerten ausgehend eher freundlicher. Die Spekulation zeigte Deckungsnei­gung, so daß sich die Kurse zumeist leicht er- holten. Chade-Aktien gingen um 4 Mark auf 450 hinauf, wobei die Arbitrage Käufer war. Kar­stadt. wahrscheinlich auf die für kommenden Diens­tag angekündigte Aufsichtsratssitzung, um 3 v. H. höher.

garantierter Getreidebörse.

Frankfurt a. M.. 8. März. Der Produkten­markt verkehrte zum Wochenschluß weiter in ruhiger Haltung. Die eiwaS höheren Ausland­notierungen übten keinen Einfluß aus, die Grund-

stimmung war jedoch etwaS freundlicher. Umsätze sind kaum zu verzeichnen. Auch das Angebot von Inlandware blieb immer noch gering. Cs wurden notiert: Weizen 24, Roggen 23,75, Som­mergerste für Drauzwecke 21,25 bis 24,53, Ha,er, inländischer, 24,50 bis 24,75. Mais (gelb) 24.50, Weizenn.e)!, süddeutsches, Spezial 0, 33,75 bis 34,5j, Roggenmehl 33,75 bis 31,75, We.zenkleie 14,25 bis 14,75, Rvggenkleie 15,25. Tendenz: Nuhig.

Daten für Earnstag, 9. März.

Sonnenaufgang 6.29 Uhr, (Sonnenuntergang 17.53 Uhr. Mondaufgang 6.21 Uhr, Monduntergang 15 26 Uhr.

1451; der Seefahrer Amerigo Vespucct in Florenz geboren; 1749: der französische Staatsmann Ho- nor6 Riauetti Graf uon TOirabeau in Bignon ge­boren; 1859: der Schriftsteller Peter Altenberg in Wien geboren, 1918: der Dramatiker Franz Wedekind in München gestorben.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführien Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchlosienen Dividende an. Reichsbankdiskont 6,5 Prozent, Lombardzinsfuh 7,5 Prozent.

»zranlsuri a. M.

Berlin

zranksuri a M. 1 Berlin

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Berlin

Beciiu, 7. März_________

tSeld

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Ansang Rur»

Lchlust, Kurv

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Schlust- ftitre

Anfang kure

Schlug- I-Ubt. Kure flute

Schluß-lAnsang flute I Rurs

HtanzomHe Noten.... voliandische Noten...... lienische Noten......

Norwegische Noten......

Deuksch-Oesterr100 Kronen Rumänische Noten......

Schwedische Noten......

Schweizer Noten.......

Spanische Noten.......

Tschechoslowakische Noten . .

Ungarische Noten . . ...

Devisenmarkt Berlin

Telegraphische

ieTJS 168,41 22,11

112,13 59,04

2,43 112,18

80,98 62.66 12,43 73,21

-Frankfur AuSza hli

16.si 169,09 22,19 112,57

59,21

2,50 112.62 81,30 62.94 12.49 73,51

t L.M.

xng.

Dalum

7-3.

83.

7.3.

8-3.

Saturn

7.3.

83.

7.3.

8-3.

Datum

7.3.

83.

7.3-

8 3

34/o tt. Re(cf)$anleü)c l9i-.

2 t. Anl.-Ablös.-Schulo mtl iilue lol-»Öicd)ien

Tesgl. ohne AuSlos^Rechle .

7% Franks. Hkw.-Bl. Goldvs. un kündbar bis 1933

4'/i% Rheinische Hyv.-Bonk 2kju Goldvf.

Ll-E.G. dbg. SBortricge-Öbllgation rückzahlbar 1932

4% Schwei,. Bunbetd.-Anl.. 4% L österreichische Goldrle.

4.20% Leklerr. Silberne. 4% Oesterreich. einheitl. 8Ue 1% ILigariidic Goldric.

4% Ungarische SlaolLr. v. 1910 4i% Dcifll. von 1913 4% Ungarische Äronentle.. 4% tüt!, tzoll anleihe v. 1911 4% Türkische Vagdadbahn-Ani

Serie I

4% bcvgl. Serie 11 4% Rumänen eonverl. Rlc.

4'/,% Rumänen «oldanl. von 1913

ÜUg. Deundie tfiicnbcibn . . 4ft Hamburg-Amerika Pakei ... 8 Hckmb.-Südam. Tampssch. . . 8 pansa Dampsschiss . . U

Norddeutscher Lloyd ... 8

Ällg. Deutsche iLredilanst. . 10

Barmer Bankverein 10

Berliner HandelsgeieUsch. 12

Tommerz- uuö Prival»Baut 11 Tarmst. u. Ralionalbank Vz

Deutsche Bank 10

XüIoitit^cieUldiofl 'LU. l0

Dresdner Bank . . 10

Mitteldeutsche Lrevtldaiü ... 9

Metallbank...... 8

Ketchsbank........12

87,35

53,85

13

90

81.6

86

31

2,9 2,15 25,2

21,75 22,75

10,75

8,85 19,1

129

126,5 39 75

141,5

231 i97,25 279,75 172,25 '64.25

71

31,23 308,25

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-

127,75

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87,5

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13

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3

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11,4

10,75

11

19,25

128,5

194,5

26,75

>40

41,5

232

>97,25

279

173

>64,25

I7J

130,9

308,5

53.8

12,8

2,13

11,25

127.75

191

125,5

140,25

141,5

230,5

197

279

172,5

164,25

170,5

185

126.5

305,25

dv.i». ..... e

Bergmann ....... 9

Elektr. Lieferungen.....1°

Licht und ftiflft ..... 10 zellen A Guilleaume.....6

Ges. f. Elektr. Untern.....10

Hamb. Elektr. Werke «... 1" Rhein. Elektr........

Schief. Elektr........10

Schuckert....... 8

Siemens 4 Haltke . . . 12

TronSradio . ....... 8

Vntimener 4 do...... 10

Buderus . . . ...... 6

Deutsche Erdöl.......6

Essener Steinkohle......8

Gelsenkirchener ... f. y3 3- 4

Harvener..........6

Hoesch Eisen.........8

fllocknermette

Köln-Neueisen. ....... 9

Mannesmann........ 8

Mansselder.........7

cberschlei. Eisend. Bedarf. . . 6

Cberidilri. Kok-merke.....C

Phönix Bergbau......5/«

Nyeinische Braunkohlen. . . !< Ndeinstahl f. % Jahr 4>.

Nie deck Montan......7,

bereinigte Slahlw......

il taot Minen . ... . 9 sl

Kali Aschersleben ..... 1< Kaki Ltestereaeln ...... 1 Kaliwerk Salzdetfurth ... V

3 ®. ix<nben«3nBuÜite ... li

Tynomü Nobel........'

Scheideanstall..... 9

Goldschmidt ........ 5 8iütgei6roerte . ....... 6 Metallgesellschaft......U,

167.5

207 163,25 208,5

138

229

223

375

163

79,5

129,25

139,5

216 105,75

122.25

124,75

96.5

294 127,5

93,5

209

214

310

48,9

'71 98,25 92,75

190

203,75

207,5

375

122

124.25

96

126.75 -

248

i66,13

206

164

209,5

138

228.5 >48.13

163

203.5

222.75

376 151,25 163.5

79

123

121

129,5 139,5

123,5

215

106.5 122,75 122,25

124,5

93.75

103.75

96,6 293,75 127,75

143 93,75 69.25

210 214,2d

311

49,4

89,25

93,5

167,25

202,5

162,25

206.6

138,75 230

161,25

201,5

222.75

374.5

162,75

79 122

129,5 140

122 213

106,7.)

122,5

124,5

93,13

103.5

96.13

292

125.6

68,75

208

114,5 310

247.25

89,25

92,50

Heidelberger Ecmenl.... 10

Gement Karlstadt......8

Wayh 4 Freitag ...... 10

Schultheis Pchtenhojer . . . H Cftroede.........12

Ber. Glanzstoff..... 1?

Bemderg.........14

Zellstoff Waldhos.....li

Zellstoff Aschaffenburg ... 12

Charlottenburger Wasser ... 7

Dessauer Gas........8

Daimler Motoren......0

Demag ..... . . O

Adlerwerke Klever......6

lludr». ßoeroe.......10

Rat. Automobil . ...... O

Srenltetn 4 Koppel . .... 6

Leonhard Dien . ...... 6 Bamag-Megui» ....... O Franlf. Maschinen......6

Griyner . 11

Heyliaenstaedt ....... O

Iunghan«. ......... 4

Lechwerke..... 8

Alainkraftwerke ...... 8

Mtag. . ....... 10

Rekarsulmer ...... 8 Beters Union..... 8

Gebr. Roeder ....... 10

Bvigt 4 Ooelinet......8

Südd. Zucker........8

Dan

124

137

174

128,25

263

188

57,5

57

62

100

15

73

113

119,75

142,5

26 9 104,75

127,5

212

145

tnoten

127,4

57,25

' 154'3"

128

283

239

429,5

370

261,5

185 120,75 215,25

58 51,75 57,75

212,5

35,6

87,5

268.25

63,5

99,5

74

142,13

26

104.5

213 143,25

123,5

282

236,5

426

363

260,5

119,5

214,5

57,13

86.75

267,5

142,5

7. M r;

8. März

Lnuliche Nollerung

CSelB 1 Brie

2inmiche Notierung

''»eld 1 Brie'

rtM'l.-Noll. Bu-n.-AireS Brff.^intw. Cbristianta - Kopenbag.'n Stockholm HelsingforS- Italien. . London. . . )< tut) ort . Bari«. . . Schwei; . . Sva i:n.

Japan .- - Hio de 9<m Wien in D-- Ceft. abgest Praq . . . Bcl irad . - Bndap-st - - Dul arten "isfadon Tan;'a - - - «tonß ntin- Alden. . .

Canada llrn uay .

Lairo . . -

i68,60 1,769 58,43

112,27 112,23 112,44 10,593

22,05 zO.428 1,2105 16,435

30,98 62,14 1,877 0,499

39,175 2,464 7,392 73,38 .,03/

18,63 i!,66

1,073

5,44 4,186 4,296

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lbT,94 1,773 59,55

112,49 112,45 112,66 10,613

22,09 20,468 4,2185 16,475

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59,29. 12,484

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18,67 81,8.

,077 5,45 4,196 4,304

20,999

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18.75

Berlin, 7. Marz

o.elb

lief

81,81 2,078 5,455 4,198 4,299

.0,998

..uuruamiaje Uiorat.....

"clgische Noten .......

Tänriche Noten........

Enalische Noten .......

4,201

53,23

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20,392

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