kauf anbieten werden, rechnet man nicht mit einem weiteren Steigen der Preise, sondern hofft auf Preisrückgang. Der Heuhandel setzt auch wieder ein. Für saures Heu werben eben 5,5) Mk., für süßes Wreserrheu bis zu 6,50 Mk. bezahlt. Die gehandelten Mengen sind allerdings klein, da der späte Beginn des Frühjahrs zur Zurückhaltung mahnt.
Ober-Schmitten, 7. März. Tie hiesige Gemeinde faßte den Beschluß. noch vor der kommenden Feldberein'.gung eine Baulandumlegung vornehmen au lassen. Veranlaßt wurde di.se E. t'cheidung durch das eingerissene wilde Bauen, das das Dorf unnötig auseinanderzog und ihm seine innere Gesch.Offenheit nahm. Außerdem mußten für Zuleitung von Wasser und Licht erhöhte Kosten aufgebracht werden. Das neu zu schaffende Baugelände, das durch Zufahrtsstraßen erschlossen wird, liegt zur Unten Seite der Durchgangsstraße Aidda— Schotten, dem Bahnhof gegenüber. Die indu- striel.e Bedeutung unseres Dorfes, die sich in räumlicher Ausdehnung auswirlt, zwingt die ©c- mci.'.de, schon beizeiten für geeignetes Bauland zu sorgen.
± Köddingen, 7. März. Seit einigen Wochen werden hier regelmäßig Männer- abende für landwirtschaftliche Fragen abgehalten, die sehr gut besucht wer', en. Die Zusammenlünit? finden in der Schule statt. Sie werden geleitet von unserem Lehrer S ch m a n d t. — Bei dem hiesigen Schweine- Händler und Zagddächter Finckernagel wird zur Zeit ein Rehbock im Hause gchegt, den man lurz'ich ermattet bei Hel >er Hain i.n Schnee sand. Das Tier hat sich unter Pflege des 2agd- pächters wieder gut erholt und ganz an das HauS gewähnt.
Kreis Als?eld.
»-* Alsfeld, 7. März. Am gestrigen Mittwoch fand hier in der v umigen Ü^Oafajen Biehhane die info.ge der ung instigen Witterung auf den März ver'chob ... Zuchtviehve. steige- rung der LandwirtschaftS'^mmcr statt. Ramens des Landwirlschaf.s. mme.aus- schusies für die Provinz Oberheuen eröffnete Oelonomierat Breidenbach, Dorheim, die Auktion. Es waren etwa 100 Zuchtbullen auf- getrieben. Trotzdem die Versteigerung recht gut besucht war, konnten nur verhältnismäßig wenige Tiere verkauft werden, da die Gebote sehr gering waren. Der höchste Erlös für einen Bullen war 95) Mk. Auf dem gleichzeitig stat gehab en Ferkelmarkt waren bei der ungünstigen kalten Witterung nur 191 Ferkel aufgetrieben. Der Handel war auch hier schleppend, es verblieb Ueberstand.
Alsfeld, 6. Mürz. Die Beerdigung des Oberlandmessers Eduard Schade (Alsfeld) gestalt: te sich zu einer Trauerlundgeoung-, wie sie Alsfeld in den letzten Zähren noch nicht gesehen hat. Reben den Vertretern des Präsidiums der Krieg-rlam-radschast ^Ha'sia" folgten im Trauerzuae 26 Vereine des Haisiabeztrks Alsfeld mit ihren umflorten Fahnen dem Sarge. Außerdem hatten sich zahlreiche Freunde, Bc- ru'sgcnosscn und Delannte eingefunäen, um dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweis:n. Strengste Ps'ichtersüllung, Kameradschaft. Liebe zur Heimat und zum Vaterland waren die Leitsterne des Verstorbenen. Die große Reih« der Kranzniederlegungen eröffneten die Vertreter deS Landes- vermessunnsamtes und ander r Beamtenorga. isa- tionen. Für das Präsidium der Kriegerkamerad- scha t ^Hassia" sprach Direktor Stumvf (Butzbach), für den Haßiabezirk Alsfeld Kaufmann
Otto Leibner, für den Hassiabezirk Lauterbach- Schlitz Loch le r (Lauterbach). Die Fahnen senkten sich am Grabe eine- Mannes, der wegen seiner Selbstlosigkeit und echten Kameradschaft allen Herzen nahegestanden hatte.
-er. Homberg a. d. Ohm, 7. März. Der gestrige Schweinemarkt, der unter der Witterung zu leiden hatte, — auch war in Alsfeld am gleichen Tage eine Bullenauktion — war nur m t 70 Ferteln beschickt. Obgleich ziemlich Käufer ersch enen waren, verblieb doch Ucberftanb. Manche Käufer wurden durch die hohen Preise abgeschreckt. Je nach Alter und Entwicklung der Tiere wurden 30 bis 40 Mark bezahlt, ein Händler hatte sogar 46 Mark gefordert. — In den Steinbrüchen bei Homberg und Weber- Ofleiden hat man nach längerer Pause mit einer beschränkten Arbeiterzahl die 21 r b ei t wieder aufgenommen.
preuhen.
Dillkreis.
WSR. Dillenburg, 7. März. Die gestrige Sitzung der Stadtverordneten bedeutete eine Rekordleistung, insofern nämlich, als die Verhandlungen sich nur über einen Zeitraum von 10 Minuten erstreckten. Die Tagesordnung umfaßte nur drei Punkt?, darunter den Haushaltsplan für 192 9, der debatte- los dem Haushaltsau ischuß überwiesen wurde. Er schließt in Einnahme und Ausgabe mit 1 204 000 Mark im ordentlichen Etat und 94 400 Mark im außerordentlichen Etat. — Die Stadtverwaltung Dillenburg hatte vor kurzem^ Verhandlungen über den Verkauf des Städtischen Kurhauses mit einer 3ntcrcffentcn- gruppe geführt. Rach Verlauf des Kurhauses war beabsicht gt, in diesem ein christliches Hospiz einzurichten. Wie wir hören, haben die Verhandlungen zu einem Verkauf nicht geführt, weil die geforderte Kaussumme, etwa 250 000 Mark, den Interessenten zu hoch war.
Erweitertes
Schöffengericht Gießen.,
• Gießen, 6. März. Sin bei einer hiesigen Behörde vertraglich Angestellter machte sich des groben Mißbrauches des Vertrauens seiner Behörde schuldig. Dem Menne waren aus der Kasse der Behörde Vorschüsse zu amtlichen Zahlungen zur Verfügung gestellt. Tie auZgczahlten Beträge hatte er jedesmal der Kasscnvcrwaltung mitzutcilen. um von dort Ersah zu verlangen, damit der Vorschutz- betrag für die dienstlichen Zahlungen wieder auf die alte Höhe gebracht wurde. Aus dieser Vorschußfumn.e verbrauchte der Mann wiederholt Beträge für sich. Lie Unterschlagungen verdeckte er dadurch, daß er der Kasse gefälschte Quittungen vorlegte. Durch Vernichtung von Reklamationen bzw. Belegen verstand er es, dir Entdeckung s.i.'.er Unredlichkeiten längere Zeit hin- auszuschicben. Er hatte sich jetzt wegen fortgesetzter Unterschlagung, schwerer Urkundenfälschung in Tatci.chcit mit Betrug und Gewahrsamäbruch zu DcrQnttoct.cn. Zu s:i 'er Entschuldigung führte er an, daß er durch War aert.ieb den Ueberblick über seine Finanzlage verloren und in Zahlungs- f Irrigkeiten geraten sei. Das Gericht billigte ihm n ildernde Umstände zu und verurteilte ihn od 6 Monaten Gefängnis.
levrcs'f «ndcii dcr c'mffton
11.30 bis 12.30 Eljr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachm.llag geschloffen. ____
Kunst und Wissenschaft.
Preisausschreiben des Deutschen vühnenoereins.
Berlin, 6. März. (DTB. Funkspruch.) Der Deutsche Bühnen-Derein hat einen ersten Preis von 5000 Mark und einen zweiten Preis von 3000 Mark für die Verfasser der beiden besten, noch nicht aufgeführten Bühnenwerke, die bis zum 1. Juni dieses Jahres bei seiner Geschästsstelle eingereicht werden, ausgesetzt. Der Deutsche Bühnen-Verein übernimmt die Verpflichtung, die beiden preisgekrönten Werke von Mitgliedern des Deutschen Dühnen- Vereins im Verlause des auf die Verteilung deS Preises folgenden Spieljahres zur Uraufführung zu bringen und sich dafür einzusehen, daß drei weitere Werke nach Wahl des Preisrichterkollegiums in der gleichen Zeit zur Uraufführung kommen.
Eingesandt.
(s .r Form und Inhalt alle- unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Helft Unfälle verhüten!
In dem Bericht vorn Samstag über eine Verhandlung vor dem Amtsgericht heißt es zu Anfang: „Die Straßenkreuzung Südanlage - Gvethe- straße ist für den gesamten Fahrzeugverkehr gefährlich. Eine ganze Reihe von Unfällen hat sich dort schon ereignet.“ Das ist die gleiche Fest- stelluna, die ich in einem Eingesandt schon vor etwa 8/4 Jahren sowohl von dieser Kreuzung, als auch von den Kreuzungen Goethestraße-Lud- wigstraße und Löwengasse-Dahnhofstraße rügte. Veranlassung dazu gab, daß ich Zeuge einiger dieser Unfälle war, und daß die Verunglückten mehrere sehr schwere Körperschäden davontrugen.
Wenn man heute durch Gießen fährt, muß man bei der großen Anzahl der. Verkehrsschilder beinahe befürchten, daß ortsunkund.ge Fahrer durch die Tafeln von der nötigen Beachtung der Straße abgelenkt werden. Troh allem hat man aber an tiefen nötigsten Stellen weder Warnungstafeln noch Spiegel, wie ich es nach Wetzlarer Muster vorschlug, angebracht. „Meist traf den Fahrer die Schuld, der aus der Goethestraße kam", meldet der Bericht über die Amtsgerichts- sihung das ist gut gesagt, aber mehr als sechsmal habe ich selbst erlebt, und andere Fahrer haben das am eignen Körper büßen mässen, daß die Fahrzeuge auf der Südanlage bzw. in der Lud- wigstraße ohne Signal die Kreuzung überfuhren. Der zuständigen S.etle wünschte ich nur, sie wäre ebenfalls Zeuge gewesen, als ein Auto ohne Signal im 40°K.lometer-Tempo die Kreuzung überfuhr, und dabei einen Motorradfahrer, der Signal gegeben hatte und vorschriftsmäßig auf der rechten Seite gefahren war, anrannte. Der Fahrer wurde 11 Meter weit durch die Luft geschleudert und flog dann mit dem Kopf gegen die Bordschwelle. Er wurde nach Wochen als Invalide aus der öKlinik entlassen. WaS nützte es ihm, daß er laut Gerichtsentscheidung Schadenersatz beanspruchen konnte?
Wenn der am Verkehr nur passiv beteiligten Seite die nötige Kenntnis fehlt, wo Warnungsschilder nötig sind, sollte man wenigstens auf Ratschläge der Beteiligten hören, die den Gefahren dieser Verkehrsfallen tagtäglich ausgesetzt sind, und die dieses Richtbeachten kaum als „Unfallverhütung" ansehen können I W. K.
Berliner Börse.
Berlin, 8. März. (WTB. Funkspruch.) Nachdem die Umsatztätigkeit an der gestrigen Abcndbörse sehr gering war, blieb das Geschäft auch im heutigen Frühverkehr klein und die Spekulation zurückhaltend. An Kursen ist noch nichts zu hären. Man tapert sie wenig verändert. Etwas hemmend wirkt das immer noch teure Geld in Neuhork. Dagegen ist einiges Interesse des Auslandes zu beobachten, da dieses anscheinend die Reparationsbesorechungen etwas zuversichtlicher beurteilt als wir. Am Devisenmarkt nennt man: London gegen Paris 124,24, London gegen Mailand 92,68 London aegen Spanien 32,85, London gegen Kabel 485,15, Mabel gegen Berlin 4,21525.
Die prächtig schäumende Lunlicht Leise gibt wahrhaft weiße, völlig geschonte Wäsche.
$5305/ 80
Guten Tag, Herr Fischerl 2068D
Ra wie geht's? Hat Sie die leidige Grippe noch verschont?
Dank der Rachfrage! Heute morgen hatte ich einen abscheulichen Anfall: Frost in allen Gliedern, und als ich nach Gießen fahren wollte, wurde rnir's schlecht, daß ich dachte, ich müßte mich brechen oder ohnmächtig werden. Ich bekam einen Heidenschreck, trank rasch 2 Tassen kochende Milch mit Karlssprudel und bin um 4 Uhr wieder gesund, wie Sie sehen.
Wo bekommt man denn den Karlssprudel?
In der Mincralwas,erhandlung, jeder Apotheke, fast jeder Drogerie: notfalls ruft man die Brunnenverwaltung selbst an unter Biskirchen Rr. 1, und in dem Fernsprechbuch findet man eine Bestellkarte.
Grippegefahr
beugt vor
Die pflüge. das sind die bekanmesten und unent- beUrlidjiicn Geräte des Landwirts. welche früher durch die oriSanfastlnen Handwerker. Schmiede und Wagnermeister nnne extigt wurden, werden heute mit ausschließlich tn höchster Vollendung von Spezial- falnikcn he,gestellt. Unter diesen nimmt einen ersten Platz die Rirma töcbr. Eberhardt in Ulm ein, welche dieses Fahr ihr 75iährtgeS Geschäfts- inbllänm begeht. In Hessen werden tiefe Pflüge durch die Firma A. I. Tröster, Butzbach vcr- tut ft, die darin stets groneS Lager unterhält. '**!)
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Gießen, den 9. März 1929
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Voranschlag für 1929 liegt vom 8. d. 2U. ob eine Wache auf dem Ämtsz mmer des Bürgermeisters zur Einsicht offen. Einwendungen können während dieser Zeit schriftlich oder zu Protokoll vorgebracht werden. Es w.rd eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.
Getragene Anzflgi in allen Grä.,en, auch für korvnl. Herren, von Mt. 12.— an. Frack-, Smoking-, Geürook- nnd Cntaway-Anxütje, äusteru Dicicroert; auch gehr. Hosen und Kellner-Weston in allen i-reiSlagcu.
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Für die mir so zahlreich erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich meines 25. Geburtstages sage ich hiermit allen meinen herzlichen Dank.
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