Ausgabe 
8.3.1929
 
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Llus der Provinzialhaupistadt.

Gießen, den 8. März 1929.

Unfallverhütung im Haushalt.

Don Or. E. Mosbacher, Berlin.

6d zahlreich und mannigfaltig die Unfälle im Haushalt find, so verhältnismäßig leicht wären doch die meisten von ihnen zu verhüten, wenn nur immer die notwendige Aufmerksam­keit bei den Arbeiten der Hausfrau und der Hausangestellten walten würde. Zu den hau tg- ften Unfällen g.h^ren u. a. Verbrennungen und Verbrühungen. Immer w.e^er und wieder kann man hüren und lesen, daß Petro- leum oder Drcnnspiritus in die noch brennende Lampe nachgegossen wurde, oder daß zur Ent­fachung des Feuers eine leicht entzündliche Flüssigkeit aus die glimmen en Kohlen g schüttet wurde. Die Fo g'n derartig leicht inn'gm Han­delns find für Leben und Gesundheit unüber­sehbar. Cino ganz besonder) gefährliche Flüs ig- keit ist das Venzin. daS die Eigentümlichkeit hat, sich bei der Berührung mit Luft schnell in Dampfform umzuwandeln. Wenn z. B. in der Küche nahe dem brennenden Gasherd Leder­handschuhe mit Benzin gewaschen werden, so kann leicht das schwerste Drandunglück ge­schehen. Riemals sollte man in die Tlähe einer olsenen Benzinflaschc mit brennendem Streich­holz, einer brennenden Zigarette oder dgl. kom­men. Auch unvor'ichtiges Hantieren mit kochend heißem Wasser führt leicht zu schweren Schä­digungen. zu schmerzha'ten Verbrühungen.

Beben dem Feuer sind es weiterhin schnei­dende, scharfe Instrumente, die zu Un- alücksfällen im Hause Anlaß geben können. Beim Gebrauch des Messers, des Hackbeils, der Ge­flügelschere usw. ist die Hand der Haus- fr a u gefährdet, und all diese Gegenstände soll­ten daher immer mit der gebührenden Aufmerk­samkeit und Vorsicht behandelt werden. Hierher gehören auch die keineswegs seltenen Handver­letzungen beim Oeffnen von Konservenbüchsen, wenn statt der handlichen Büchsenöffner Stemm­eisen und Hammer. Bohrer, Messer, Zange und dal. genommen werden. Auch beim Oeffnen von Flaschen sollte die Hausfrau stets daran denken, daß bei gewaltsamem Zug am Korken der Fla­schenhals brechen kann und die Splitter die hal­tende Hand schwer verletzen können. Es sollte daher stets zuvor der Flaschenhals mit einem Tuch umwickelt und so die Hand geschützt werden. Zudem empfiehlt es sich dringend, die überall käuflichen Korkenzieher zu verwenden, bei denen sich der Korken von selbst mühelos heraushebt. Alle scharfen, spitzen, im Haushalt ge­bräuchlichen Gegenstände bedeuten eine Gefahr für das Auge. Ganz besonders die Kinder sollten von klein auf stets darauf hingewiesen werden.

Tintenstiftverletzungen g fthrden die Sehkraft des Auges und dürfen daher niemals vernachlässigt werden. Das verletzte Auge muß mit reichlich kaltem Wasser gespült und außerdem möglichst bald ärztliche Hilfe in Anspruch ge­nommen werden.

Auch das Reinemachen ist mit zahlreichen Gefahren verbunden: hierher gehören die Knochenbrüche durch Fall von der unge­sicherten Leiter, vom wackligen Stuhl: der Sturz aus dem Fenster beim Putzen der Scheiben, wenn die erforderlichen Vorsichtsmaßregeln außer Acht gelassen werden. Gelegentlich deö Reinemachens werden auch nicht selten Rägel eingeschl-a- g e n werden müssen, wobei gleichfalls die Haus­frau aufs angespannteste ihre Aufmerksamkeit auf ihre Tätigkeit richten muh, damit sie nicht vorbeischlägt und sich verletzt. Wenn auch der Fußboden gründlich gesäubert werden soll, so darf er doch nicht übertrieben glatt geöll oder übertrieben stark gewachst und gebohnert werden. Sonst kommen ahnungslose Besucher leicht zu Fall: ebenso wie man durch Löcher in den Tep­pichen, durch lockere Dorten unliebsam stürzen und Hals und Deine brechen kann. Eine der un­erfreulichsten und bedenklichsten Angewohnheiten ist das Rauchen oder Lesen bei brennender Kerze im Dett, wobei schon zahlreiche Brandunglücke vorgekommen sind.

fSine der Fülle der Unfälle im Haushalt seien hier schließlich noch die elektrischen Unfälle kurz erwähnt. Hier spielen schadhafte elektrische Apparate wie Lampen. Heizkissen, Föhnapparate, elektrische Kocher, Staubsauger und dergleichen eine ursächliche Rolle. Wenn nämlich die eine Hand

den eingeschalleten schadhaften elektrischen Apparat anfoht, während die andere Hand gleichzeitig metallene Leiter wie Gasrohr- leitungen, Heizkörper von Zentralheizungen, leie« phonanlagen und dergleichen berührt, dann vermag der elektrische Strom von der schadhaften Lamp« durch die berührende Hand, durch den Körper und durch den Metalleiter hindurch zur Erde hinab« zuschiehen, dabei können im Organismus mehr oder weniger schwere Schädigungen angerichtet werden. Auch wenn der Körper sich in feuchtem Milieu befindet nasse Schuhe, feuchter Boden u. dgl. mehr kann es beim Berühren schadhafter elektrischer Apparate zu Unfällen kommen. Ganz besonders ge­fährlich ist das Berühren von elektrischen Kontakten, Leitungen und Apparaten, wenn man in der Badewanne sitzt. Es sollten daher elektrische Apparate nur bann gereinigt, elektrische Birnen nur bann cingeschraubt werden, wenn die Apparate, die Lampen, zuvor ausgeschaltet worden sind. In Bade­räumen, Waschküchen und dgl. feuchten Räumen sollten die Kontakte nur außerhalb angelegt werden. Grundsätzlich soll die Einrichtung elektrischer An­lagen sowie Reparaturen lediglich von dem Elektro­installateur ausgeführt werden. Im übrigen ist das Durchbrennen einer Sicherung stets ein Zeichen dafür, daß eine Störung in der Lei­tung bzw. im Apparat vorliegt, die baldigst von dem Fachmann zu beheben ist.

S0-Iahr-Zeier des Gleibergvereins.

3n diesem Jahre vollendet sich das fünfte Jahrzehnt des Eigentums des Glei- beravercins an der Burg Gleiberg. Aus diesem Anlaß beabsichtigt der G l e i b e r g v e r e i n eine Jubiläumsfeier zu begehen, die äußerlich schlicht, aber in ihrem Gehalt von hoher Bedeutung sein soll.

Gestern abend fand im Hotel Schütz unter der Leitung des Dereinsvor itzenden, Provinzial- direltor G r a e f, eine Sitzung des Festaus­schusses statt, in der nähere Mitteilungen über die geplanten Festlichkeiten gemacht wurden. Danach soll die Jubiläumsfeier am 29. und 30. Juni stattfinden. Für SamStag, 29. Juni, ist eine Dorfeier in Form einer Fa­milienveranstaltung mit Rachmit ags'a feetef l, Tanz und abendlicher Burgbeleuchtung geplant. Am Sonntag, 30. Juni, soll um 11 Uhr vor­mittags eine Festsitzung des Vorstandes und der Ausschüsse auf der Burg Gleiberg stattfinden, dann wird um 12 Uhr ein Festessen mit Damen folgen, nachmittags um 3 Uhr soll ein Fe st - spiel im Hofe der Burg aufgeführt werden: hieran wird die Festrede sich ansch'iehen, sodann Volksfest mit Tanz im Freien und abends Burg- b e l e u ch t u n g die Be'uch^r unterhalten. Durch die Feier soll das Interesse weitester Bevölke- rungSkreife am Gleiberg und an den Idealen des Gleibergvcr ins ver.i.ft werden.

Ferner soll zu dieser Feier eine Festschrist herauskommen, zu der zahlreiche Herren des Lehrkörpers unserer Universität und namhafte Persönlichkeiten auf dem Gebiete der Heimat- geschichte Beiträge zugesagt haben. In dieser Festschrift soll alles zusammengefaßt werden, was im Laufe der Zeit über den Gleiberg bekannt- geworden und mittlerweile zum großen Teile wieder in Vergessenheit geraten ist.

Das Festspiel im Hofe der Burg, das etwa eine S unde zur Aufführung in Anspruch nehmen wird, soll u. a. einen großen Zug zu Pferde heimkehrender Ritter enthalten, wobei auf die Mitwir ung d:s K v.ll ri v re n) g rechnet wird, ferner ist ins Auge gefaßt, in diesem Rahmen auch studentische Motive mit herauszustellen. Die Aufführung soll von Dilettanten durchgeführt werden, aber unter sachkundiger Beratung un­serer S adtthealerleitung stehen.

2m Zusammenhang mit dem Feste soll eine Ausstellung in den Räumen des Kun st Vereins hergerichtet werden, die alle Bilder, Zeichnungen, S.'izzen usw. vom Gleiberg und seiner Geschichte zusammenfassen soll. Cs ist dabei auch ins Auge gefaßt, Bilder aus Privatbesitz zu der Ausstellung mit heran­zuziehen. Auf Anregung wurde ferner zur Er­wägung genommen, eine Ausstellung von Werken des weltbekannten Kupferstechers Wille mit zu arrar^'eren.

Alle in Betracht kommenden Vereine und Persön­lichkeiten sagten in dankenswerter Weise ihre volle Unterstützung für die Durchführung dieser Pläne zu: insbesondere wird der Oberhessische Kunstverein sich die Herrichtung der beabsichtigten Ausstellung sehr angelegen sein lassen. Es wurden aus dem Kreise

des Festausschusses «hte Anzahl Unterausschüsse ge­bildet, denen die Durchführung des Programms in den Einzelheiten obliegen wird. Da sich allenthalben beste Bereitschaft zur Mitarbeit kundtat, darf man hoffen, daß die Veranstaltung in allen Teilen zu einem sehenswerten Ereignis ausgebaut wird.

Bornotizen.

Tageskalender für Freitag. Stadt- theater:Das Geld auf der Straße". 20 bis 22.15 Uhr. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Mein Hen ist eine Jazzband". Astoria-Lichtspiele:Diebe .

ötauttöeater Gietzetu Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die VorstellungDaS Geld auf der Straße". Lust' spiel, beginnt heute 20 Uhr. .Die Tanzgräfin", Gastspiel des Reuen Operettentheaters Frank­furt, wird am Sonntag, 10. März, zum letzten Male als Fremdenvorstellung gegeben. Die erste Wiederholung von HeiiermanS .Hosfnung auf Segen" (Gastspiel Auguste Prasch-Greven- berg) sindet am Dienstag, 12. März, statt.

Heimkehr in die Garnison. Gestern nachmittag kam die unter Hauptmann o o n Stock­hausen stehende 1. Kompagnie unseres Bataillons von ihrem dreimonatigen Kommando zur Wacht- truppe in Berlin fahrplanmäßig wieder in der hie- sigen ©arnifonftabt an. Auf bem Marsche vom Bahn- Hof zur Kaserne wurde die Kompagnie in bekannter Weise von einer zahlreichen Menschenmenge begleitet, die zu den Klängen der Marschmusik in flottem Schritt und Tritt bis zur Kaserne mckmarsch.erte.

* Eine Siebzigjährige. Am morgigen Samstag, 9. März, kann Frau Marie Jost, Mühlstratze 2 wohnhaft, in geistiger und körper­licher Frische ihren 70. Geburtstag begehen.

Eine Erinnerung an Heinrich Bal- s e r. Aus unserem Leserkreise wird uns geschrieben: Mit dem verstorbenen Anatomiebiener i. R. Hein - rich Balser sinkt ein nicht unbedeutendes Stück Gießener Universitätsgeschichte in das Grab. Balser war ungefähr 40 Jahre lang als Diener an dem anatomischen Institut angestellt und unterstand zu- erst für viele Jahre in seiner amtlichen Stellung dem Geheimen Medizinalrate Professor Dr. Konrad Eckhard (geboren im Jahre 1822, gestorben 1905). Es war ein einzigartiges Verhältnis zwischen dem Vorgesetzten und dem Untergebenen. Balser hat oft gesagt, daß Eckhard nicht sein Vorgesetzter, sondern sein Vater gewesen sei. Eckhard hat seinen Amts- gehilien selbst herangebildet, er hat ihn, wie dieser oft sagte, gescholten, wenn er etwas nicht richtig gemacht hatte, und hat ihn gelobt, wenn er feine Amtsobliegenheiten gut ausführte. Balser hat alle- zeit dieses feines Vorgesetzten in rührender Pietät und Treue gedacht. Er rühmte namentlich den un­gemein großen Fleiß des Gelehrten. Eckhard hielt im Sommer schon um sechs Uhr seine Vorlesungen, um vier Uhr stand er vor dem Anatomiegebäude, um seine Vorbereitungen zu treffen, und Balser mußte ihm alsdann die Türe aufschließen. Dieser begleitete seinen Vorgesetzten auch auf der Jagd. Wenn beide am frühen Morgen durch die Dunkel­heit nach Beuern gingen, so machte der Professor seinen Gehilfen auf alle Sternbilder aufmerksam, auch machte er ihn mit den verschiedensten Pflanzen bekannt. Als Balser seine erste Gattin verlor, war Eckhard verhindert, dem Begräbnis beizuwohnen. Am nächsten Tage aber ging er mit diesem und dessen Kindern an das Grab der Dahingeschiedenen und meinte selbst wie ein Kind. An dem letzten Weihnachtsabend, den Eckhard verbrachte, rief er Balser und den zweiten Gehilfen zu sich, entkorkte eine Flasche Wein, stieß mit seinen beiden Gehilfen an und sagte:Niemand als ihr, darf Hand an mich legen, wenn ich tot bin; ihr beide legt mich in den Sarg!" Nachdem Eckhard aus feinem Amte aus- geschieden mar, dachte fein Nachfolger, Professor Bonnet, daran, mit Dem Anatomiediener einen Vertrag abzuschließen. Nachdem er sich aber über Balser erkundigt hatte, kam er au diesem und sagte, er habe gehört, daß er seither seine Pflicht in her- oorragenber Weise erfüllt habe, und fügte hinzu, indem er Balser die Hand reichte:Dieser Hand­schlag ist der Vertrag, den mir miteinander machen." Am 100. Geburtstage Eckhards legte Balser einen Kranz an seinem Grabe nieder. Es wäre zu wün­schen, baß solches Verhältnis zwischen Vorgesetzten unb Untergebenen öfters in ber Welt vorkäme. Mancher Student, der vor dem Physikum stand, und in ber Anatomie schlecht bemanbert war, aing zu Balser und hat sich in einer privaten Vorlesung von diesem das, was zum Examen notwendig mar, noch einmal auseinandersetzen und demonstrieren lassen.

Sine Ausstellung von Schüler- zelchnungen wird am morgigen Samstag von 3 bis 5 Uhr nachmittags und am Sonntag von 11 bis 5 Uhr im Zeichensaale der Pestalozzischule (Rordanlagc) veranstaltet. Die Leitungen der Goethe- unb der Pestalozzi-Schule laden alle Schulfreunde zur Besichtigung dieser Ausstellung ein. Man beachte die heutige A zeige.

.Ein junger Friedberger als Gießener Student 179 2." Das in diesem Aufsatz In Rr. 9 unserer Beilage .Heimat im Bild" genannte Buch .Siegfried Schmid auS Friedberg in der Wetterau, der Freund HölderlinsTerMfer Pros Dr Christian W a a « in Mainz-Gonsenheim, ist soeben unter Rr.S6 bis 69 in der Reihe der Hessischen Volksbücher, Verlag Prälat Dr. D. Diehl (Darmstadt), er­schienen.

Jungdeutsche Schwesternschaft Gießen. Man berichtet uns: Am Dienstagabend sand im Kaufmännischen Dereinshaus ein jung- deutscher Schwesternabend statt, an dem manches Schöne unb Wissenswerte geboten wurde. Zuerst h!ell ber Großmeister ber Gießener Bruderschaft einen Vortrag über bas Thema:Der derzeitige Stand unb Kampf bes Jungbeutschen Ordens", der ein klares Bild über die jetzigen Zustände in Volk unb Staat brachte. Darauf mürbe ein Vortrag über ble schöne Stabt Rothenburg ob der Tauber ge­halten, m t vielen herrlichen Lichtbildern. Ein gemut- liches Zusammensein schloß den schönen Schwestern­abend.

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