Ausgabe 
7.12.1929
 
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Es gibt auch noch Männer!

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"Stadtratssitzung. Eine öffentliche Sitzung des Stadtrates, die letzte des gegenwärtig amtieren­den Stadtparlaments, wird am Dienstag, 17. De­zember, ftattfinden.

E l n falsches Gerücht. Seit einigen Tagen wird hier die Behauptung verbreitet, der Düsseldorfer Mörder habe einen Brief an die Gießener Polizei geschrieben. Wie wir dazu durchaus zuverlässig erfahren, ist an dieser Be­hauptung kein wahres Wort. Man lasse sich also durch ein unverantwortliches Geschwätz nicht beunruhigen.

* Die Museen sind am Sonntag von 11 bis 13 Uhr geöffnet.

** Oberhessischer Kun st verein. Wie im Anzeigenteil bereits bekanntgegeben, findet die am Schlüsse jedes Jahres erfolgende Verlo­sung von Anrechtscheinen und Kunst gegenständen an die Dereinsmitglieder am Diensiag, 10. Dezember, vormittags 11.30 Uhr im Turm-

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wünscht, lauert schon die ganze Familie. Am ersten Feiertag wird ihn sicherlich der Jüngste mit auf die Straße nehmen, um den Hund deS Nachbars durchs Gitter zu photographieren, wo­bei der Apparat dann stecken bleiben und die i Linse vom Hund zu weit herausgezogen werden wird. Die Zigarren, ja, mein Gott, die ge- || hören in den Feiertagen der ganzen besuchenden H Verwandtschaft und Freundschaft. Sie stürzen sich mit Wollust darauf, aus der ganz einfachen || Ueberlegung heraus, daß dadurch die eigenen zu |i Hause wesentlich geschont werden. Diese eigenen || werden bei Gegenbesuchen nach Möglichkeit ver­

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Haus am Drandplah statt. Es werden verkost: neun Anrechtscheine im Gesamtbetrag von 500 Mk. und 17 im Lause des Jahres in den Ausstellun­gen des Vereins, insbesondere auch in der zur Zeit statttindenden Weihnachts-Ausstel­lungK ü n st l e r h i l f e" angekaufte Kunst- gegenstände, alle Bilder gerahmt, insgesamt 2 6 Gewinne im Gesamtwert von etwa 1200 Mark. Die zur Verlosung kommenden Kunst- gegenstände sind von morgen Sonntag, den 8. De­zember an im Turmhause ausgestellt. Die Weihnachtsausstellung selbst erfreut sich regen Interesses seitens des Publikums. An­käufe sind bereits erfolgt. Besuch und Förderung der Veranstaltung wenigstens durch Erwerb von L o s e n zu 50 Pfennig für die am 19. Dezem­ber stattfindcnde Ausspielung werden Im Interesse der Künstler nochmals warm enpfohlen. Die Ausstellung bleibt bis Montag, 23. Dezember, einschließlich geöffnet und ist Sonntags, Mon­tags, Mittwochs, Freitags von 11 bis 1 älhr. Soirntags auch von 3 bis 6 ilfir und Mittwoch- von 3 dis 7 älhr bei freiem Eintritt zugänglich.

"Bekanntgabe von Zugverfpätun- gen bei der Reichsbahn. Die Reichs­bahndirektion Frankfurt a. M. hat angeordnet, daß mit Wirkung vom 1. Dezember ab in den Warteräumen und an sonst geeigneten Stellen des Bahnhofsgebäudes größerer Bahnhöfe deS Direkttonsbezirks, darunter in Gießen, Frank­furt a. M. (Hptbhf.). Wetzlar, Alsfeld, Bad- Rauheim, Friedberg, Dillenburg, Weilburg, Geln­hausen und Fulda folgende Aushänge angebracht werden sollen:Zum Einsteigen wird im all­gemeinen nicht abgerufen. Dagegen werden Zug- verspätungen von mehr als 15 Minuten und wesentliche Aenderungen der bekannt gegebenen Verspätungen in den Warteräumen und auf den Bahnsteigen ausgerufcn. Ferner wird ausgerufen zu den Zügen, deren Verspätung durch Ausruf bekannt gegeben war." Die größeren Zugverspä- tungen werden, wie bisher, auf den in der Bahn­hofshalle und an den Bahnsteigen angebrachten Verspätungstafeln bekannt gegeben.

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Bücher find in erster Linie für Männer? In ihnen reisen sie weit weg für wenige Mark. Wenn sie des Sonntagsnachmittags abgefahren sind, sind sie zum Abendbrot schon wieder da. Der Haushalt erleidet keine Unterbrechung. Ich wünsche indes dem Mann außer den bereits gedruckten Bücher, die noch nicht geschrieben sind. Bücher, die ihn nicht mit der Welt ent­zweien, sondern ihn lehren, sie zu lieben und zu verstehen. Bücher, die sich mit ihm selbst beschäftigen, deren Autoren wissen, daß sie glei­chen Probleme mit einigen Abstufungen das Ge­müt des intelligenten Arbeiters ebenso beschäf­tigen wie das des Beamten und Kaufmannes. Ich wünsche dem Manne zu Weihnachten solche Autoren und bete mit ihm zum Christkind, damit es uns einige beschere.

Nach diesem frommen Wunsch wolle man sich wie­der den Realitäten zuwenden. Die reine idealistische Veranlagung des Mannes hindert es nämlich durch­aus nicht, daß er, sagen wir zum Beispiel an schönen Schuhen, halben und ganzen, gelben und schwarzen, an kunstvollen Krawatten und edlen Hemden seine Freude hat. Warum soll er nicht wenigstens unge­fähr wie ein Mann von Welt aussehen, selbst wenn er keine Gelegenheit hat, die Welt zu besichti­gen? Es ist dies auch gar nicht so sehr erforderlich, denn es gibt gute Atlanten, alte und neue Reise­schwarten, Bäder-Blätter, interessante Reiseauskünfte und schöne Annoncen. Man betrachtet das alles mit einem heiteren, genießerischen Ange, das weinende hält man stark zugeklemmt und hebt sich im Geiste all diese guten Dinge für später auf. Es darf eben auf dem Gabentisch, der hier im Ge.ste gedeckt sei, zwischen Geschenken, Backwerken, Nüssen, Weinen, Marzipanherzen, Apfelsinen und Aepseln. nicht je­nes kleine Beutelchen fehlen, das um den Hals unter der Weste zu tragen ist und ein Stückchen Opti­mismus enthält! Es kann zusammengesetzt sein aus Wille zu guter Laune, Dergnügtsein darüber, daß man überhaupt vorhanden und einigermaßen gesund ist, und der-Erkenntnis, daß es nicht wich­tig ist, sich von anderen ärgern zu lassen! Dieses Beutelchen ist bei der eigenen Erkenntnis zu kaufen und kostet eigentlich nur die Erkenntnis selbst. Am besten ist es, man kauft es gleich heute ein. Denn es ist ganz unglaublich, was der Besitz dieses Beu­tels für eine unermeßliche sonstige Kauflust verur­sacht. Geht man in diesen tagen durch die hellen, blinkenden Straßen, in denen die Schaufenster gleich guten Feen in den Nischen der Häuser stehen, glei­ßen und locken, so wird einem das Herz voller wer­den, als es die Brieftasche je sein kann. Aber das macht nichts. Erft muß einmal e i n Portefeuille leer werden, und sei es auch noch so klein. Wer et­was schenkt, schenkt es ja in dem Augenblick, da er es kauft, zunächst sich selbst. Er hat die erste, unmit­telbare Freude daran. Er sucht aus, er bestimmt, verwirft, er trägt das Paket unterm Arm, er hat gezahlt, sein verdientes Geld hingegeben, um zu er­freuen, um Wünsche zu erfüllen. Darum ist das Was und das Wie des Schenkens auch nicht einmal so ausschlaggebend. Die Hauptsache ist, daß

überhaupt geschenkt wird, daß jedem ein paar Taler in der Tasche brennen, di« hinausrollen wollen, auf irgendeinen Ladentisch, um sich in Ga­ben zu verwandeln. Ob es nun tausend Taler sind für ein Auto oder einer für eine Kleinigkeit, das ist im Grunde genommen kein Unterschied: 3m Himmel der Vergeltung wird das nach gleichem Maß ge­messen werden.

Aber wehe dem, der tausend Taler ausgeben könnte und nur drei Mark ausgibt. Er wird einst in der Hölle schmoren, in der Weihnachten mit Rau­chen von schlechten Zigarren, Trinken von Bitter­wassern, in kalten Pantoffeln, bei zugigen Türen, rauchenden Oefen, verstärkten Radiogeräuschen, fal­schen Telephonverbindungen, ewig klingelnden En­treetüren, kleinen Flöhen, Gardinenpredigten sowie dem Vorlesen von politischen Artikeln gefeiert wird. Zu enge Geiz-Kragen werden verteilt werden und ohne Unterlaß müssen die Sünder aus den eige­nen, in hundert mühsamen Höllenjahren ersparten Geldsäcken Taler um Taler zum Fenster hinaus­werfen, während unten auf der Erde die Konkur­renz steht und sie hohnlachend auffängt. Wer wollte das riskieren?

Neuer Gießener Ehrendoktor.

L. 11. Die medizinische Fakultät unserer Lud- wigsuniversität hat heute den Ministerialrat i. R. Adam Paul in Darmstadtden langjährigen Leiter der Bauabteilung beim Ministerium für Kultus und Bildungswesen, dem Erbauer zahl­reicher medizinischer Institute, den Förderer bau­licher Modernisierung und technischen Fortschrit­tes in den Einrichtungen der medizinischen In­stitute, in dankbarer Anerkennung seines ver­ständnisvollen Entgegenkommens, seiner nachhal­tigen Unterstützung bei der Lleberwindung ent­gegenstehender finanzieller und anderer Schwie­rigkeiten, seiner BereitwiUigkeit den persönlichen und sachlichen Wünschen der medizinischen Fa­kultät mit feinem Verständnis entgegenzukommen", ehrenhalber zum Doktor der Medizin ernannt.

N Dichtigkeit! Zu drei Vierteln gehört ja alles

Hl CT sich wünscht, der Familie. Seine Taschen

iLcher, seine Schlipse, sein Haarwasser, seine Zi- aacctten, seine Zigarettenetuis, seine Bücher ver­

brauchen Frau. Kinder und Kindeskinder mit. Wäre der Smoking nicht zu weit, würde ihn seine Aelteste bestimmt zum kommenden Privatjung-

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n-fc I ragender Marken auf dem Weihnachtstische. Sie

y rsmeral v. Cramoi, I werden probiert. Man lobt sie, man schmunzelt und schnalzt mit der Zunge. Die Korken fliegen toat i und bald folgen den sechs Leergetrunkenen die ?a* vollen, die im Keller auf stille, einsame Abende )Mche dneslichr Glück- 3 Warteten. So sehen die Geschenke aus, die für tu herzlichster I Un8 arme Männer bestimmt sind. Aber laßt nur! m ics AeiHsprSli, I Qtiemanö ist weniger egoistisch, niemand gibt 'bürg. I häufiger gerne ab, spendet freund.icher der Allge-

h e-ibe Dcr&rml I meinbeit als der Mann. Er freut sich mit den 90nnt J ^^chenden, den Trinkenden und ist schon froh, im Leidiger Knimnal» g trenn dabei die ihm geschenkten Oberhemden nicht gleich mit Rotwein begossen werden. 2hm bleibt ja das Reich der Phantasie!

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