Ausgabe 
7.2.1929
 
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Aos Oer Provinzialhaupisiadi.

Dietzen, den 7. Februar 1929.

Drei Tulpen.

Ttotm Fenster sind von oben bis unten mit 9t£blumcn bedeckt. Ihre Schönheit fei zugegeben. Aber ft« find falle Pracht, für die ich wohl in dor Habit, nicht aber im Zimmer Verständnis habe.

Doch lebende Blumen, warme, farbige, mit ihnen treibe ich den Kultus des Liebenden.

Die Liebe ist ewig, nur der Gegenstand wechselt. 06 daS alS schmerzlich oder «f neulich zu be- »eichnen ist, bleibt persönliche Geschmacksache. Sicher aber ist es schmerzlich, liebebereit, doch ohne Geaenstand zu fein. Lind in dieser Lage befand ich mich tagelang, viele Tage lang. Dann hatte ich die Freude, jemand helfen zu können, und daraufhin brachte mir jemand mit seinem Dank drei Tulpen Lind ich hatte wieder einen Gegenstand. Drei GegenstLnde, zu einer beglückenden Einheit durch Schleiergrün ver­bunden

Schon die Base auszusuchen, war Genuß. <Ss wurde eine rötliche, japanische. 3n schlanker Linienführung ftiejen die mattgrünen Stengel auS ihr auf, gefrönt von den rötlich geflammten Blüten 3n testgeschlossener Aäl?hnung standen sie vor mir sie hatten noch keine Beziehung zu ihrer Umgebung gesunden Dabei hoben sie sich so wirkungsvoll von der glänzend schwarzen Tischplatte ab aber mochten sie das allein hcrauSsinden, man muh zärtliche Bewunderung nicht aufdrängen

So arbeitete ich still am Schreibtisch De starke Wintersonne hatte sich, im Bewußtsein, freudig begrüßt zu werden Einlaß durch meine Fenster erzwungen Sie hatte die kalte Pracht der mißbilligten Gisblumen einfach fortgewärmt (man kommt immer am weitesten mit natürlichen Wärmei. Und ihr breiter Strahl wandte sich zuerst den längst bekannten Bildern auf dem Schreibtisch zu: lief dann spielerisch über den Derlenoehang der Lampe, revidierte neugierig die Äolenbcrnotuen für die Woche: »Soso, drei Bor- träge, ein Konzert, eine Verabredung", suchte vergeblich nach Blumen entschuldigte sich: »Tut mir leid, aber im Februar kann ich brauten beim besten Wtllen noch nichts wachküssen. UebrigenS, Ibrhmen soll ja um so mehr pefüfrl werden, jetzt xur FaschingSzett, aber daran hin i ch unschullng." Und dann lies der Strahl tiefer ins Zimmer und verfing sich richtig in d?n Tulpen

Ich sagte schon mit natürlicher Wärme kommt man immer am weitesten Und die rosigste der Blüten erröte:« noch dunller, gab sich drr lieb­kosenden Warme hin und öffnete zögernd, lang» sam, aber immer nrehr und mehr ihre Blätter. Und alS ich mich ihr zuwandte, da hatte ich den schönsten Kulturfilm in meinem Zimmer: .Wun­der der Schöpfung". Doll erblüht in kürzester Zett, in geloster Grschlofsenheit, stand sie vor mir.

Zn diesem Filmwunder ohne verdunkelten Raum, störende Vachbarn und Klappsitze, fügte ich den Reiz einer Teestunde. Natürlich setzte ich dieser Base mit diesen Tulpen nicht das Äi blauweihe Porzellan vor, Eine durch-

Teeschaie. ein japanisches Kännchen dazu eine .Gxtratzigarette" aus der Schachtel von je­mand bläuliche Rauchringe, Gegenwartsver­gessen Vorwärtsträumen zu Sonne, Blumen, Ferienreise vielleicht na<y Holland? De Tul­pen sprechen dafür. 'Aber man konnte auch... 3a, waZ könnt« man nicht alle-!

'Ulan muh nur einen Gegenstand haben, tmb die Wünsche nehmen Gestalt an, wechselnd mit ihm. Aoer in diesem Wechsel besteht ter Reiz de- OcbenA. 3m Bergen von tausend llllöglich- fetten.

_ Die drei Tulpen stehen jetzt vor mir auf dem Schreibtisch Wir sind langst in ein bez^hungs- vvlles Äerhaltnis getreten. Und man soll sich 'ntiSgiüyeittn immer nabe vor Augen halten,

Eva von Massow.

Gießener Wochenmarktpreise.

SS kosteten auf dem heutigen Wochenmartt bad Pfund: Butter 140 bis 170; Matte 30 biß 35; Käse (10 Stück) 60 bis 140; Wirsing 25 biS 30; Weißkraut 20 bis 25; Rotkraut 25 biS 30; gelbe Rüben 20 bis 25; rote Rüben 15 bis 20, Spinat 50 biS 60; Unter-Kohlrabi 8 bis 10; Grünkohl 25 biS 30; Rosenkohl 50 bi« 60: Feldsalat 150 biS 180; Tomaten SO bis 90: Zwiebeln 20 bis 25; Meerrettich 50 bi« 120; Schwarzwurzeln 50 bis 70; Kartoffeln 3 bi« 5y3; Aepfel 20 bis 40;

Dörrobst 35 40; Honig 40 M« 50; trage

Hähne 1<X) biS 110; Suppenhühner 100 bis 120; Tauben 80 bis 85; Hüffe 70 bi« 80; das Stück: Sier 18 bis 20; Blumenkohl 70 bi« 140; Salai 40 bi« 45; Dndivien 40 biS 60; Lauch 15 bi« 20; Rettich 10 bi« 20; Sellerie 10 biS 50 Pfennig; der Zentner: Kartoffeln 3,80 bis 4J50 Mark. .

Bornotize».

Taae-kalender für Donnerstag. Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde: Licht­bilder-VortragReisen und Studien in Portu­gal". 8.15 UHr in der Reuen Universitäts-Aula. Reichsbund der Zivildienstberechtigten: Dor- stcmdSfitzung, 20 Uhr, in der .Stadt Lich". Hubertu«: Vortrag von Slud-ienrat Hölze! über ..AuSgeftorbene und aussterbende Tiere", 8 Uhr im HotelHindenburg". Sp.-Vgg. 1900 D.l.B (lZeichtathl. Abllg.): Hallentraining unter Geltung deS westdeutschen DerbandssportlehrerS Ralph Hoke, 8 Uhr in der Turnhalle der Pesta- lozzischule, anschließend Vortrag. Lichtspiel­haus, Dahnhosstrahe:Der Kamps ums Matter­horn". Astoria-Lichtspiele:Arizona Tiger. Maskenbälle der Vereine: Große Gießener Kar- nevalsgesellfchaft:-Bu-Da (Böser Buben- Dall), Cass Astoria. 8.11 Uhr.

Stadttheater Dießen. Au« dem Stadttheaierbureau wird unS geschrieben: Wie bereits angefünbigt, gastiert morgen das Frank­furter Reue Operettenth:a:er mit einer Pre­miere:Dvette und ihre Freunde", Operette in drei Akten von Rudolf Oesterreicher und Wil­helm Ster». Zur Gießener Erstaufführung deS jungen Komponisten, Michael Krauß, wird wie­derum erste Frankfurter Besetzung h7rausgestellt werden. Samstag: Geschlossene Schulervorstel- lung .Rathan der Weise". Aus_ vielseitige« Verlangen wird am Sonntag, 10. Februar, zu ermäßigten Preisen der Lustspielschlager der dies­jährigen Winterfpie.'-eit »EharleyS Tante" zum fünstenmal wiederholt. Die Premiere der nächsten Woche istOlympia" von Molnar. Gast- spiel Auguste Prasch-Grevenberg.

BundHau« und Schule". Morgen. Freitag, 8. Februar, abendS 8 Uhr spricht Prof. Keller, Friedberg, im 3ohannessaal überUn­tere 3ugenb und die Religion". Siehe heutige Anzeige.

Daten für Freitag, 8. Februar.

Sonnenaufgang 7.28 Uhr, Sonnenuntergang 17.02 Uhr. Mondaufgang 7.27 Uhr, Monduntergang 15.30 Uhr.

1775: der Humorist und Satittker M. G. Saphtt in Lova» Bereny in Ungarn geboren (gestorben 1858); 1828: der französische Schriftsteller Jules Derne in Nantes geboren (gestorben 1905); 1865: der Philosoph Max Dessoir in Berlin geboren.

w Sine Gingabe der Pfarrer an den LandeSkirchentag. Arn DienStagnachmit- tag versammelte sich in Frankfurt a. M. der Hessifche Pfarrverein unter dem Vorsitz von Dekan D. 3 a u d t, Planig, zu einer außer- ordentllchen Hauptversammlung. An Hand von Referaten der Pfarrer Heß, Darmstadt, Dekan D. 3 a u d t, Planig. und LandeSlirchenrat D e t n- deck, Okarben, beschäftigte sich die sehr stark be­suchte Versammlung in eingehender Aussprache mit der schwierigen Finanzlage der Hessischen Landeskirche und der dadurch bedingten Rotver- ordnung des letzten Landeskirchentages über die Gehalte der Pfarrer, sowie mit den Härten, die diese Rotverordnung für eine große Anzahl von Pfarrern mit sich gebracht hat. Gine entspre­chende Gingabe an die Abgeordneten de« neuen LandeSkirchentag« wurde einstimmig angenommen.

* Die DeichS-Unfallwoche in Gie­ßen. Am Montag hielt der Ortsausschuß für die Reichs-Unfallverhütungswoche eine weitere Sitzung ab. Wie wir hören, ist nunmehr folgen­des Programm festgelegt worden: Am 25. und 28. Februar finden in der Aula für die breite Öffentlichkeit unentgeltliche Vorträge statt. Rach einleitenden Worten von Dr. Meesmann, des Vertreters der Berufsgenossenschasten, wer­den zunächst am 25. Februar abends Direktor S t e o i n g vom Gas- und Wasserwerk und Diplom-3ngenieur Kunzemüller vom Elek­trizitätswerk über Verhütung von Unsallfolgen bei Benutzung von Da« bzw. Entnahme von elek­trischem Strom sprechen. Am 28. Februar abends wird Polizeihauptmann H e h n e einen Vortrag über Verhütung von Unfällen im Verkehr hal­ten, dem sich ein solcher des Professor Dr. Gun­

dermann über Verhütung von Unfallfvlgen vom medizinischen Standpunkt anschlleßen wird.

Die Anmeldung der Abc-Schützen, die vom 15. Lrrll ab schulpflichtig sind, muß am 14. und 15. rebruar erfolgen. Näheres ist aus der heu­tigen Bekanntmachung des Stadtschulamtes ersichtllch.

Personalie. Ernannt wurde der Kanzlei- aehklse Heinrich L i st m a n n mit Wirkung vom 1. Februar an zum Kanzlisten bei der Staue der Landesuniversität Gießen.

* Gin Voll-Zuschneidekurfus der Vereins gtenZusch neiderschulen wurde am Montag in der hiesigen Gewerbeschule durch den Obermeister der Gießener Schneider-Innung eröffnet Obermeister Gärtner gab einleitend einen kurzen Ueberblid über den Zweck und das Ziel deS Kursus. Hieraus begrüßte er einige zu der Eröffnung erschienene Ehrengäste und wies bann auf die lllotwendigkeit des Zusammen­halt« im Berufe hin. Geeignetes Derusswissen, Berusskönnen unb entgegenkommendes Verhalten gegenüber der Kundschaft seien drei Haupterfor­dernisse für erfolgreiches Schassen. Rach kurzen Dankeswvrten einiger Ehrengäste, von denen der LandesverbandS-Vorsihende Klippert, Offen­bach, die ermahnenden Worte deS Obermeisters besonders unterstrich, wandte man sich der Aus­gabe deS Kursus zu Die KursuS-Dauer ist auf vier Wochen berechnet

Friedberger Frühjahrs-Pferd e- markt. Zu der mit dem Markt tteräurebenen Pferde-Prämiierung sind bereits zahlreiche An­meldungen ein gelaufen. Rach dem nunmehr er­folgten Witterungsumschlag ist bestimmt damit zu rechnen, daß der Fruhiahrs-Pferdemarkt wieder die gleiche starke Beschickung erhalten wird, wie die zurückliegenden Ztiebcer erFinlhs2HrS-Pf^rd?- märtle. Anmeldungen können noch erfolgen, nähe­res hierüber wird am Samstag im Anzeigenteil bekanntgegeben.

* Auftrieb znm heutigen Frank­furter Schlachtviehmarkt: 1159 Kälber, 316 Schafe, 415 Schweine.

Schöffengericht Gießen.

Gießen, 6. Febr. Unter dem Vorsitz des Landgerichtsrats Dr. W 0 d a e g e begann heute die Verhandlung gegen den früheren Rechts­konsulenten Karl St. von Gießen wegen Un­treue und Unterschlagung in 17 bzw. Betrugs in 3 Fällen.

Die Vernehmung deS Qlngcflagten zur Person ergab, daß er früher 3ustizbeamter war, wegen Unregelmäßigkeiten aus dem Staatsdienst aus- scheiden mußte und sich dann seit etwa 20 Zäh­ren al« Rechtskonsulent betätigt hat; er ist vor langen Jahren zweimal wegen Untreue und Unterschlagung bestrast worden.

Rach Verlesung der verschiedenen Gcöffnungs- beschlüsse wurden die einzelnen Fälle durch Ver­nehmung de« Angeklagten und der Zeugen er­örtert

Ein auswärtiger Rechtskonsulent hatte Steine Sache zur Vertretung übersandt; feine Kosten hat er von dem Angeklagten nicht erhalten. 3m Gegensatz zu früher bestritt St. heute, diese von dem inzwischen verstorbenen Gegner erhalten zu haben.

St hatte tm 3uli 1924 für eine Witwe O. zwei Wiesen verkauft und deren Erlös für sich behalten, weil die O. ihm dies angebllch zur Begleichung feiner Kosten gestattet habe. Witwe O. dagegen behauptet die Wiesen feien verlaust worden, damit sie das Geld erhalte, von dem sie allerdings auch St habe bezahlen wollen.

3n feiner Eigenschaft al« Testamentsvollstrecker im Rachlah Vr. hat St. Beträge von über 500 Mark für fich behalten und rechnet wie in fast allen Fällen mit seinen angeblichen Gegenforderungen auf.

3n einem anderen Falle was 6t lediglich bevollmächtigt der Vernehmung eines Zeugen beizuwohnen; er schloß aber mit der Gegenseite einen Vergleich, erhielt Geld und Wechsel, und rechnete wieder mit seinen Forderungen auf, als et schließlich Rechnung stellen muhte.

Don dem Gegner seiner Klientin 3. erhielt er 270 Mark, lieferte aber nur 103 Mark ab. Seine Angabe, fein Teilhaber D. fei hierfür verant­wortlich, wurde von diesem entschieden bestritten.

AIS Vertreter des Erben Pfl. Der taufte er den Nachlaß für 1530 Mart bezahlte ohne Wissen deS Erben angebllch« Nachlaßforderungen und

Wem Nn Smvfevlmlgsanzelge in delSomsiagsmimmer besGießenerLnzeigerS durch sorgfältige unb wirksame Gahaussiatürmp werben M

bann geben Sie sie bitte spätesims im Laufe be^ Donnerstag in ber Geschäftsstelle aufs

lieferte dem Erb« schließlich nach unb nach! 450 Mark ab.

3n einem weiter« Fall« sollte St von dem Pächter eines Rauheimer Hotels rückständige Miete einziehen. Beide machten Wechselgeschäste, die schließlich das Ergebnis hatten, daß der! Pächter diese Beträge nochmals an seine Gläu­biger bezahlte. Auch hier hatte St mit seinen Ansprüchen ausgerechnet.

Gegen 7i/s tlhr abends wurde die Weiterver­handlung auf Donnerstag vertagt

Strafkammer Gießen.

1 ©leben, 5. Febr. Ein Vpenglerlehtllng toatf wegen eine« einfachen Diebstahls und eines per-« suchten EinbruchsdiebstahlS durch daS Amts­gericht Grünberg zu einer mehrmonatigen Ge­fängnisstrafe verurteilt worden. Auf die von chm eingelegte Berufung wurde die Sache letzt noch» mals verhandelt. So wie früher, bestritt ev auch jetzt die Täterschaft DaS Gericht kam aber auf Grund der bei gebrachten Indizienbeweise wiederuirl zu ber lieberzeugung, daß nur der Angeklagte der Dieb war Abgefe^n davon, daß in beiden Fällen kurz nach der Begehung der Diebstähle ber Angeklagte unter sehr per>» dächtigen Umständen in ber Rähe de« Tatort«S- von Zeugen angetroff« wurde, stimmt bi« Ar­beitsweise genau mit der von zwei ander« Sieb»1 stählen überein, wegen beren bei An geklagt tm vorhergehenden Jahre von dem Amtsgericht Als- fe.d zu einer längeren Gefängnisstrafe verurteilt worden war. Die Berufung hatte insoweit Er« folg, als das Gericht mll Rücksicht auf die Jugend und die ungünstig« Einflüsse, unten denen der Angeklagte aufgewachs« war, Dia Gefängnisstrafe auf dreiMonat «in« Woche herabsetzte. Weiter orbnete daS Gericht aber aus erzieherisch« Gründen die 'Verbüßung eines Teils dieser Strafe an, ebenso di« Verbüß hung der früher erkannten Gefängnisstrafe, be* züg.lch der ihm bisher bedingter Strasauffchub gewährt worben war.

Kirchliche Tiachrichfen.

Jfraelttische TtefigionagejeUfdjaft Sabbatfeier be* 9. Februar. Freitag abend 5 05 Uhr; Samstag vor^ mittag 8.30; Predigt; nachmittags 3.30, Sabbat­ausgang 6.20. Wochengnttesdienft morgen« 7; abend«» 5 Uhr.

Jfraellllfthe Religionsgemeinde. Gottesdienst in ber Synagoge (Südanlage). Samstag, den 9. ^ebruarj Vorabend 5 15 Uhr; morgens 9; Predigt: abenb# 5.40 und 6.20 Uhr. |

Mitten in der Nacht

m Hustend aufgcwacht - Nah« Zag'« Gobttu» pa,iMe» - Oie Örn Hustenreiz gleich stille»

Speziell bei hartnäckigem Huste» 6ilft Pr 0 g 110 i n oft geradezu verblüffend. Ware nimmt etwa alle 4 Stunden einen halben Eßlöffel voll. Sie erhalten & a 0 u d I n in Apotheken. Be­standteile sind auf der Packung angegeben. 106V;

Grippegefahr

beugt vor

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