Ausgabe 
6.9.1929
 
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l e n. Aus der Provinz Rizal werden ebenfalls viele Todesfälle gemeldet. Der Taifun hat bis auf weiteres die Zuführung von Wasser durch die Wasserleitung der Hauptstadt Manila un­möglich gemacht.

Die Internationale Kirchenkonferenz.

In der ersten Vollsitzung der in Eisenach tagen­den Internationalen Kirchenkonferenz wurde ein B e g r ü ß u n g s t e l e g r a m m des Reichs- innen Ministers Severing verlesen, in dem der Minister die Mitglieder des Exekutiv- und Fortsetzungsausschusses in Deutschland herzlich will­kommen heißt. Die Reichsregierung hege den Wunsch, daß die Beratungen in Eisenach dazu bei­tragen möchten, den Gedanken der Einheit und Solidarität der gesamtenMensch- heit weiter zu verkünden, die Annäherung und Zusammenarbeit der Völker zu stär­ken und so einen wahren Völkerfrie­den zum Siege zu verhelfen. Die Internatio­nale Kirchenkonferenz verlegte ihren Sitz auf die Wartburg, wo Oberbürgermeister Dr. Janson, Eisenach, mitteilte, daß der Erzbischof von Upsala D. Söderblom, Primas von Schweden, we­gen seiner Verdienste um die Erhaltung der Wart­burg zum Ehrenbürger der Stadt Eis nach ernannt worden sei.

Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Medizin und Naturwissenschaften.

In Budapest wurde der 22. Kongreß der Deut­schen Gesellschaft für Medizin und Naturwissenschaf­ten und daran anschließend eine medizinische histo­rische Ausstellung eröffnet. Im Namen der ungari­schen Regierung hielt der stellvertretende Minister­präsident, Wohlfahrtsminister Dr. V a h, eine län­gere deutsche Begrüßungsansprache, in der er der Bewunderung für deutsche Forscherarbeit und mu­tiges deutsches Vorwärtsstreben Ausdruck gab. Nach dem Weltkriege sei die wissenschaftliche Arbeit mit der größten Energie auf medizinischem, naturwissen­schaftlichem und soziologischem Gebiet in falt fieber­haftem Tempo in Schwung gekommen. Diese Arbeit sei, bewußt oder unbewußt, beseelt von dem unauf­haltsamen Willen einer besseren Gestaltung der menschlichen Lebensformen. Die Erforschung der Geschichte des Gebiets der Medizin und der Natur­wissenschaft sei hervorragend geeignet, wertvolle Dienste für den menschlichen Fortschritt zu leisten.

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 6. September 1929.

Schrift im Sand.

l/z7 schlägt eine Turmuhr. Trüb liegt der Montagmorgen über den Anlagen. Es ist sehr still, die eiligen Angestellten streben noch nicht ihren Arbeitsstätten zu, nur einzelne schnelle Schritte beleben den Morgen. Ich gehe m Ge­danken, stocke, bleibe stehen... Dor mir m dem Sand auf dem Platz steht groß, ein wenig ver- zittert:Liese!, ich hab dich lieb!

Diese Liebeserklärung, gleichsam geflüchtet auf eine stille umblühte Insel im Verkehr, im Leben der eiligen Stadt, die ringsum immer mehr erwachtl Wer mag dies geschrieben haben, sehn­süchtig, verliebt, hoffnungslos?

In der Dacht des Sonntags saß hier einer und dachte an sie, seine Liesel. Sah sie neben ihm, schaute beglückt das zu Wort und Zeichen wer­dende, lang ersehnte Geständnis? Oder hatte er sie irgendwo tanzen sehen im Trubel des Sonn­tags und schrieb sich nun hier im Versteck der dunklen Bäume sein Leid von der Seele? Ich sehe noch immer gedankenvoll auf die Worte und sinne ihnen nach...

Die ordnende Harke eines Anlagenarberters verwischt in langen, säuberlichen Strichen das Ich hab dich lieb". Cs ist ausgelöscht, wie nie

dagewesen. Und im Weiterschreiten wünsche ich dem Gefühl des Schreibers, falls es traurig war, das gleiche Schicksal.

Lustiger ist das Studium der Anlagenwege am Tage. Der Sand zeigt hier, in ungeschickten Zügen einen Riesenkopf mit tellergroßen Augen und ge­sträubtem Haar.Fati" heißt die Erläuterung. Als unbedingte Orientierung benötige ich die Unter­schriftUnser Hänschen", denn für mein Auge ist das eigenartige Gebilde ein struppiger Weiden­baum. Aber es war vielleicht ein ganz neuer Stil, den ich noch nicht kenne. Ich bitte den Künstler, falls er dieses liest, meine von keinerlei Sachkennt­nis getrübte Kritik zu entschuldigen.

Don der darstellenden Kunst führt der Weg wei­ter, wieder zum Wort. Groß, kunstvoll geschrieben, steht rings um eine BankEinmal sagt man sich adieu". Da ich stets dazu geneigt bin, Tragödien oder wenigstens dramatische Züge im Leben meiner Mitmenschen zu wittern, vermute ich hier einen Abschied, ein zartes Anbeuten von Auseinander­gehen. Er hat esIhr" nicht roh ins Gesicht sagen wollen,Sie" hatIhn" zart vorbereitet oder...

Was ich mir gedacht hab", lacht Ernst Ferdi­nand, mein Begleiter und oftmaliger Zerstörer sin­nigster Betrachtungen. Unwillig verlasse ich das Land meiner Träume.

Schrift im Sand täuschend, erzählend, er­heiternd, ohne und mit tieferer Bedeutung. Aber immer vergänglich, schon morgen vergessen, wie der Sinn, der hinter ihr liegt.

Sonia von M a s s o w.

Llm- und Erweiterungsbauten im Bahnhof.

Die Llmbauarbeiten in unserem Bahnhofsgebäude, über die wir vor einiger Zeit schon berichteten, befinden sich in regem Fortschreiten. Vis jetzt sind die neuen Däume für die S t a ti ons kas s e im Seiten­flügel des Bahnhofsgebäudes fertiggestellt wor­den, und die Kasse hat ihre Tätigkeit in diesen Däumen bereite ausgenommen. Die dadurch frei gewordenen Däume werden nun für die Ge­päckabfertigung eingerichtet. Dach Beendi­gung dieser Arbeiten wird die Bahnhofshalle frei und im Anschluß daran die Bahnsteig­sperre so verlegt werden, daß dann auch der Zugang zu den Wartesälen frei ist. Deben diesen Llrnbauarbeiten im Innern des Ge­bäudes ist gegenwärtig ein Vor - und Anbau zwischen dem oberhessischen Bahnsteig und dem Haupteingang des Bahnhofsgebäudes im Dau begriffen. Hier wird eine größere Bedürf- nisanstalt geschaffen, deren Zugang von der Bahnhofshalle aus vorgesehen ist. Die Fertig­stellung dieser Arbeiten ist in etwa vier bis sechs Wochen zu erwarten.

Im Güterbahnhof sind die Erweite­rungsanlagen der Ilmladehalle, der Der- ladestege und der Feuerrampe nebst den zugehörigen Gleisanlagen soweit gediehen, daß die völlige Inbetriebnahme in etwa 14 Tagen zu erwarten ist. Ferner wurde im südlichen Teile des Güterbahnhofes noch mit einer Gleiser­weiterung begonnen, durch die voraussichtlich in etwa 4 Wochen ein neues Aufstellgleis in Benutzung genommen werden kann.

Vornotizen.

Tageskalender für Freitag. Licht­spielhaus Bahnhofstraße:Männer ohne Beruf". Astoria-Lichtspiele:Der rote Kreis".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Am nächsten Dienstag, 10. September, kommt im Stadttheater Gießen eine neue Komödie heraus:Das große ABE" von Marcel Pagn o l. DieseDorstellung wurde eines Krankheitsfalles im Personal wegen um eine Woche verschoben. Es war der größte Ko­mödienerfolg in München und Berlin nach dem

sehr starken Eindruck, den das Stück in Paris hinterließ, wo es einen Serienerfolg hatte, und man den Autor Pagnol sogar einen kleinen Moliere genannt hat. Es ist die letzte Auffüh­rung des Stadttheaters im Sommerspielplan. Zu­gleich verabschiedet sich Walter Ebert- Gr a s s o w in der Hauptrolle des Herrn Topaze vom Gießener Theaterpublikum.

Familientag der Lukasgemeinde. Am nächsten Sonntag, um 15 Uhr, veranstaltet die Lukasgemeinde im Saale derLiebigshöhe" einen Familientag. Die Hauptansprache wird Pfarrer Lic. Heep aus Wetzlar halten, der in Wetzlar und weit über diese Stadt hinaus als Redner geschätzt ist. Ge­meinsame Gesänge werden mit Musikvorträgen der Gießener Posaunenbläser abwechseln. Der Mädchen­bund der Lukasgemeinde wird ein Märchenspiel auf­führen, einen Sprechchor darbieten und verschiedene Volkstänze, darunter einen Schnitterinnenreigen, vorführen. Man beachte die heutige Anzeige.

** Fahrplanverbesserung. Vom morgi­gen Samstag ab verkehrt, vorläufig bis zum 5. Ok­tober, an jedem Samstag zu dem fahrplan­mäßigen Personenzug nach Hannover (ab Gießen 15.41 Uhr) ein V orzug, der unseren Bahnhof um 15.17 Uhr verläßt und bis Niederwalgern fährt. Dieser Vorzug soll den Zug nach Hannover vom Nahverkehr entlasten, insbesondere soll er den starken Arbeiterverkehr ab Lollar in Richtung Niederwalgern und Anschlußstrecke aufnehmen.

** Rohe Lümmel st reiche. Von der Stadt­verwaltung wird uns geschrieben: Seit einiger Zeit machen sich Rohlinge, denen jeglicher Sinn für öffentliche Einrichtungen abgeht, an den in den Straßen und Anlagen aufgestellten Papier­aufnahmebehältern zu schaffen. Die Behälter werden meist unter Anwendung roher Gewalt aus den Dieten gerissen und stark beschädigt. Abgerissene Behälter wurden genommen und in die Wieseck geworfen. Die Stadtverwaltung sieht sich gezwungen, darauf aufmerksam zu machen, daß festgestellte Täter rücksichtslos angezeigt und empfindliche Strafen beantragt werden. Außer­dem werden in Zukunft die Damen der Täter, sowie die Strafen in schonungsloser Weise in den hiesigen Zeitungen veröffentlicht, damit die Einwohnerschaft Gelegenheit hat, solche Flegel kennenzulernen.

** Gedenkfeier. Anläßlich der 200. Wie­derkehr des Geburtstages Moses Mendelssohns findet am S o n n t a g ,8. September, vormittags 10.30 Ahr in der Synagoge der israelitischen Re­ligionsgemeinde (Südanlage) eine Gedenk - feier statt. (Siehe heutige Anzeige.)

** Die Stadtkirchenuhr. Dieser Tage de­battierte man, wie eine Briefkastenanfrage an uns beweist, an einem hiesigen Stammtisch eifrig über die Uhr am Stadtkirchenturm. Im Mittelpunkt des Hin und Her stand die Frage, wie hoch die Uhr sei und wie lang die Zeiger usw. Da keiner von den Stammtischgasten zuverlässige Auskunft geben konnte, wandte man sich an den Briefkasten des Gießener Anzeigers". Nach Erkundigungen an unterrichteter Stelle können wir nun folgendes mit» teilen: Die Entfernung vom Zifferblattmittelpunkt bis zum Straßenpflaster beträgt 40 Meter, der Durchmesser des Zifferblattes beläuft sich auf 1,75 Meter, die Länge des Stundenzeigers ist 0,60 Meter, die Länge des Minutenzeigers 0,96 Meter und die Höhe der Zahlen 0,21 Meter. Wir empfehlen allen Stammtischbesuchern, sich diese Angaben genau ein­zuprägen, damit sie unterrichtet sind, falls dieses Thema wieder einmaldurchgehechelt" wird.

Kriegsbltndenlotterie. ilnfcrc Le­ser seien nochmals auf die Kriegsblindenlotterie aufmerksam gemacht. Zugunsten der hessischen Kriegsblinden wurde diese Lotterie genehmigt, deren Ziehung am Dienstag, 10. ds. Mts., statt­findet. Wer diesen von einem schweren Schicksal

betroffenen Kriegsteilnehmern ein wenig helfen will, unterstütze diese Sache durch Kauf und Empfehlung der Lose.

23GradCelsiusWasserwärmein der LahnI Diese Wassertemperatur, an ruhi­geren Stellen vielleicht noch mehr, erreichte in den letzten Tagen die Lahn, was für den Monat September gewiß außergewöhnlich ist.

Amtsgericht Gießen.

Gießen, 30. Aug.

Ein arbeitsloser 21jähriger Mann war von dem Arbeitsamt einem Steinbruchbesiher in der Amgegend als Arbeiter überwiesen worden. Er logierte sich bei dem Wirt eines Dachbarorts ein und versprach Zahlung, sobald er Lohn erhalte. Er erhielt solchen, zahlte aber nichts, veran­laßte vielmehr den Wirt durch allerlei Vor­spiegelungen, ihm weiter zu kreditieren, und ver­schwand dann ohne Zahlung auf Dimmerwieder­sehen. Er hatte sich heute wegen Betrugs in wiederholtem Rückfall zu verantworten, denn er ist bereits zweimal wegen zum Teil in glei­cher Weise begangener Betrügereien vorbestraft. Frühere Versuche des Jugendamts, ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen, sind gescheitert. Ietzt hat er als wiederholt rückfälliger Betrüger Zuchthaus verwirkt. Das Gericht nahm jedoch mildernde Amstände an. Dur dadurch konnte der Angeklagte noch einmal davor bewahrt werden. Es fand sie in dem immerhin noch jugendlichen Alter desselben, in seinem Geständnis und in dem geringen Schaden, den der betrogene Wirt erlitten hat. Die Strafe lautete auf 3 Mo­nate Gefängnis. Eine weitere Strafsache, bei der es sich um eine Verfehlung gegen das Iagdstrafgeseh, evtl, gegen eine im März l. I. vom Kreisamt zum Schutze des Wilds gegen im Felde frei herumlaufenden Hunde erlassene An­ordnung handelte, wurde ausgesetzt, da zunächst noch eingehendere Ermittelungen geboten sind«

Berliner Börse.

Berlin, 6. Sept. (WTB. Funkspruch.) Auch heute früh bleibt die Tendenz für Effekten lustlos. Bei der bestehenden Geschäftslosigkeit verhält sich die Spekulation weiter abwartend, so daß Kurse bisher noch nicht ausgesprochen wurden. Der sehr schwache Verlauf der gestrigen Deuyvrker Börse trug ebenfalls zu der allgemeinen Zurück­haltung bei. Am Devisenmarkt nannte man Lon­don gegen Paris 123,87, London gegen Mailand 92,71, London gegen Spanien 32,91, London gegen Kabel 4,8475, London gegen Berlin 20,3675, Kabel gegen Berlin 4,2015.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Religionsgemeinde. (Gottesdienst in der Synagoge Südanlage). Samstag, 7. September. Vorabend 6.45 Uhr; morgens 8.30; abends 7.05 und 7.45 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbatfeier den 7. September. Freitag abend 6.30 Uhr; Samstag vormittag 8; nachmittags 4; Sabbafausgang 7.45. Wochengottesdienst: morgens 6.30; abends 6.30 Uhr.

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Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme bei dem Heimgange unserer lieben Entschlatenen sagen wir auf diesem Wege innigen Dank.

Am 2. September 1929 ist der

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im 88. Lebensjahr hier sanft entschlafen.

Die Einäscherung fand auf seinen besonderen Wunsch ganz in der Stille statt. Trauerbezeugungen jeder Art sind nicht im Sinne des Entschlafenen.

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