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Oie Wetterlage.

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(frio.Sel.) heule vormittag drei in Moabit von der

ibings nodj in oorfidjtigtt jer Sertrag tatfädjliä) m sei, allerdings nicht nur lern auch andere Mit­hats davon gewußt

cet selbst ftbge^tett h«. Der Minister fain darum auch in seinen letzten Entschließungen . r der Auffassung, daß nicht einmal zu sehr die e meinen Schüler straffällig geworden seren, als wirmehr die A n st a l t s e l b st. die es der- l.iumt hatte, sie in einem anderen Gerste zu erziehen. ________

er» Staffelung des der Pfändung unterwor- (imtn bzw. pfändungsfreien Betrages vor. Bon der Innung befreit sollen 100 Mk. monatlich oder '])IL wöchentlich oder 3,50 Mk. täglich sein. Be-

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Zur Gesumiliältiing

l'im zu 10, 20, 30, 40 und 50 Prozent vorgesehen, hierbei ist davon ausgegangen, daß zwar nach wie m ein gewisser Schutz des Arbeits- esnkommens aufrechterhalten werden

Ne Lohn- und GehMpfü'ndung

Ein Vorschlag des Einzelhandels.

Dänemarks und die mit dem Völkerbund zusammenhängenden Aufgaben wahrzunehmen. Die Aufgabe der Staatsmarine ist des weiteren die Fischereiinspektion und das See« Vermessungswesen. Das Kriegs- und das Marineministerium werden auf gehoben. Das Wachkorps und die Staatsmarine werden dem Ministerpräsidenten unter st eilt. Die bestehenden Festungsanlagen werden ge­schleift. Die Wehrpflicht wird abge­schafft. Die Ausbildung zum Dienst im Wach­korps und der Staatsmarine wird freiwillig sein. Von dem Personal, das als dienstfähig für das Wachkorps erklärt wird, werden jähr­lich bis 1600 Mann ausgebildet. Des weiteren wird das nötige höhere Personal eingestellt wer­den. Das Schiffsmaterial der Staatsmarine soll bestehen aus sechs Wach- und Inspektionsschiffen, 18 bis 24 kleineren Wachfahrzeugen, Minenfahr­zeugen und Vermessungsfahrzeugen, Depotschiffen und 12 Wasserflugzeugen.

Berlin, 4. Okt. (Priv.-Tel.) Die Hauptge- itreinschaft des Deutschen Einzelhan-

a » wenden xur

/ <inderpflege

.Penaten- Cremer Puder.

Abzug britischer Truppen aus Wiesbaden.

Mainz, 3. Okt. (WTV.) Das 8. englische 5>u: arenregiment, das in der Kavallerie- ba'tme in der Gersdorffstrahe liegt, verläßt

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V Senget a Graupeln. s Nebel K Gewitter,(§)Windstille.«O-. sehr cicnter Osi ^5 massige« Südsüdwest <S stürmischer dordwesl Oie Pfeile fliegen mit dem Winde. Pie oeioen Stationen stenenden Zah» len geben die Temperatur an. Die Linien verbinden Orte mit gleichen} auf Meeresniveau umoertchneien Luftdrucfc

Wettervoraussage.

Mit der Abflachung der nördlichen Störung hat Barometeranstieg eingesetzt. Wenn sich auch dadurch die Wetterlage etwas gebessert und Aufheiterung eingesetzt hat, so wird es nur vorübergehend sein, die Unbeständigkeit bleibt weiterhin erhalten. Heber Frankreich entwickelt sich eine Störung und auch vom Atlantik her nähert sich ein neues Druckfallge­biet, das später wieder eine Wetterverschlechterung herbeiführen dürfte.

WettervoraussagefürSamstag: Wech­selnd wolkig mit vorübergehender Aufheiterung, all­mählich etwas kühler, nur vereinzelte Niederschläge.

Wettervoraussage für Sonntag: Wet­terlage unsicher, wieder mehr wolkiges Wetter und spätere Niederschläge wahrscheinlich.

Lufttemperaturen am 3. Oktober: mittags 20,2 Grad Celsius, abends 14,3 Grad: am 4. Oktober: morgens 15,7 Grad. Maximum 20,2 Grad, Mini­mum 13,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 3. Oktober: abends 14,6 Grad: am 4. Okt.: morgens 14,4 Grad Celsius. Niederschlag 10,3 mm.

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2 00 Mark geschützt und der Pfändung nicht unter« rannen sind. Der genannte Prozentsatz soll sich dann siilunterhaltungsberechtigte Personen um je 1 Pro- 3#ni, jedoch höchstens um 7 Prozent ermäßigen. Armer soll auch die mitverdienende Ehe- | reu eines nicht arbeitslosen oder nicht arbeitsun- hißen Ehegatten bei der Pfändung mit berücksich-

fünfmonatigen Haushaltungskursus an ihrer Haus« Haltungsschule zu Michelstadt im Odenwald. In unserem gestrigen Blatte sind in der Anzeige nähere Angaben über diese Kurse zu lesen. Interessenten seien auf diese Veröffentlichung besonders hin- gewiesen.

Zum Mainzer Eisenbahnunglück.

WSN. Mainz, 2.Okt. Wie mitgeteilt wird, ist gegen den L o k o rn o t i v f tz h r e r des FD=3 u g e s ein Verfahren eingeleitet worden. Es steht zweifellos fest, daß er das Haltesignal über- fahren hat. Eine Untersuchungskornrnission ist ein­gesetzt, um festzustellen, ob seine Behauptung, daß die Bremse an der Lokomotive versagt hätte, zu- trisft.

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 4. Oktober 1929.

Oie Aneignung von Zallwild.

Von Siudienrat Ernst Holzel, Gießen.

Verschiedene Vorkommnisse der letzten Zeit haben gezeigt, daß über das Recht zur Aneignung von Fallwild noch unrichtige Vorstellungen bestehen. Autofahrer glaubten sich berechtigt, über­fahrenes Wild sich anzueignen, Spaziergänger eig­neten sich Fallwild oder Teile davon an. Dabei steht das Recht zur Inbesitznahme jagdbarer Tiere in einem bestimmten Gebiet lediglich dem Jagd- berechtigten zu. Der Umfang seines Jagd­rechtes wird für Hessen durch Art. 7 des Hess. 'Jagdstrafgesetzes vom 18. Juli 1858 umschrieben. Hierin heißt es:

Zu den Tieren, welche Gegenstand der Jagd sind, und welche mit dem WortWild" bezeichnet werden, gehören:

1. alles genießbare Haarwild und alle zu dem Haarwild gehörige Raubtiere von einschließlich dem Iltis aufwärts, so dann der Dachse; der Fischotter darf auch von den Fischereibesitzern gefangen werden:

2. alles genießbare Federwild von einschließlich den Drosselarten und Staren aufwärts; von den . kleineren Vögeln werden nur die Lerchen zum

Federwild gerechnet;

3. Reiher und der schwarze Storch, sowie sämtliche Raubvögel, worunter alle Adler, Falken, Bussarde, Weihen und Eulenarten, zu verstehen sind."

Alle vorgenannten Tiere werden also dem aus­schließlichen Aneignungsrecht des Jagdberechtigten vorbehalten, und zwar nicht nur in lebendem, sondern auch in verendetem Zu­stand. Wodurch das Stück verendete und zum Fall­wild wurde, ist dabei gleichgültig. Es kann an Krankheit oder Wintersnot eingegangen, an den Folgen eines Schusses verendet, das Opfer eines Unglücksfalles geworden fein, Ueberfahren durch Eisenbahn oder Auto, Anfliegen an Starkstrom­oder Telegraphenleitungen usw., stets bleibt es dem ausschließlichen Aneignungsrecht des Jagdberechtig­ten vorbehalten. Dieser Rechtszustand dauert an, so­lange die Verwesung noch nicht so weit vorgeschrit­ten ist, daß man überhaupt nicht mehr von Fallwild reden kann. Er erstreckt sich z. B. auch auf das Knochengerüst, dessen Teil ein Geweih sein kann. Gerade die widerrechtliche Aneignung von Geweihen von Fallwild ist ein häufiger Fall. Anders ist es da­gegen mit Geweihstangen, die bei dem regelmäßigen jährlichen Geweihwechsel abgeworfen werden. In freier Wildbahn darf diese sich in Hessen der Finder aneignen.

Oer 7-Llhr-Ladenschluß auf dem Lande.

Aus der Rabenau wird uns geschrieben: 3n der jetzt einsehenden Wahlbewegung ver­nimmt man u. a. auch wieder viel von der Hilfe für den gewerblichen Mittel­stand. Auf der anderen Seite bestehen aber Vorschriften und Gesetze, die den Mittel­stand nicht ent-, sondern belast en und die Geschäftsführung in erheblichem Maße er­schweren, besonders in den ländlichen Verhält­nissen. So ist seit etwa einem halben Jahre in den Orten der Rabenau der 7 - LIhr - Ladenschluß, mit 9-llhr-Ladenschluß an 20 Samstagen, eingeführt, und dieses Gesetz wird so streng gehandhabt, daß kein Geschäfts­mann wagt, nach Ladenschluß noch etwas zu ver­kaufen, selbst wenn es sich um notwendige Le­bensmittel oder dergleichen handelt. Man ver­gegenwärtige sich nun, daß die Landbevölkerung von Frühjahr bis Spätherbst sehr oft die ganze Familie, erst bei Eintritt der Dunkelheit von den Feldarbeiten nach Hause kommt und dann noch etwas für den Abend braucht. Aber die Hausfrau kann nach Ladenschluß nichts mehr bekommen, und der Gewerbetreibende, der gerne seine Waren, mitunter verderbliche Sachen, wie Fleischwaren, verkaufen möchte, muß sie behalten. Viele Arbeiter kommen jetzt erst um 1 Uhr und noch später nach Hause, sie bringen an Zahl­tagen bann erst Geld mit, die Frauen können aber nicht einkaufen, sie müssen es bis zum

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** Halbmast. Die öffentlichen Gebäude in Stadt und Land sind seit gestern vormittag aus An­laß des Hinscheidens des Reichsaußenministers Dr. Stresemann halbmast in den Reichs- und Landesfarben beflaggt. Mit dieser Trauerkundgebung bringen die Reichs- und Landesbehörden sowie die Stadtverwaltung das schmerzliche Empfinden wei­tester Beoölkerungskreise über das plötzliche und allzu frühe Hinscheiden Dr. Stresemanns sichtbar zum Ausdruck.

** Das Volksbegehren in Hessen. Das hessische Gesamtministerium hat als Abstimmungs­leiter über das VolksbegehrenFreiheitsgesetz" den Ministerialrat Bornemann (Darmstadt), Staats­ministerium, und zu seinem Stellvertreter Legations- rat Dr. Heinemann ernannt.

** Vorbildliche Tierschützer und Tier Pf leger in Oberhessen. Für Förde­rung des Tierschutzes sind durch Beschluß der Hauptversammlung des hessischen Tierschutzver­eins 198 Personen mit Diplome und Geldge­schenke ausgezeichnet worden. Wir nennen nach­folgend die in Ober Hessen wohnenden Aus­gezeichneten und verbinden damit den Wunsch, daß ihre tierschützerischen Bemühungen in weiten Kreisen die verdiente Rachahmung finden mögen. Vom Polizeiaufsichtspersonal wurden ausgezeich­net: die Gendarmeriehauptwachtmeister Sem­pach (Grünberg), Hahn (Alsfeld), Weihert (Homberg a. d. O.), Löchel (Kirtorf), Groß­mann (Büdingen), Gerhard (Ortenberg), Bamberg (Lollar), Köhl (Schotten); die Gen­darmeriemeister: Duhr (Londorf), Frommer (Dad-Rauheim), L i st m an n (Grebenau), Manz (Romrod), Reichhold und Betzenbacher (Echzell); die Polizeihauptwachtmeister: Wal­ther, Volz, Rordmann (Gießen), Herth, Stöhr, Martin (Dad-Rauheim); die Polizei- Oberwachtmeister: Mecky, Rau II. und Küster (Gießen, Reuter (Dad-Rauheim); der Polizei­wachtmeister Loder (Dad-Rauheim). Für treue Tierpflege wurden ferner geehrt: Rudolf Müller (Gießen), Friedrich Rinn I. (Heuchel­heim), Ludwig Reuter (Deckenbach), Marie Peter, 3. Hch. Döcher (Altenburg), Otto Decht (Ober-Ohmen), 3ohs. Re über (Eifa), Hch. Hofmann (Echzell), Karl Reinhold und Konrad Säger (Engelthal), Hch. Dill (Effol­derbach).

** Einführungsvorträge zum Win - terspielplan des Stadttheaters. Im Rahmen der Volkshochschule finden auch in diesem Winter wieder Einführungsoorträge zum Schauspiel­plan des Stadttheaters statt. Am ersten Abend wird Herr Heinrich Bitsch eine allgemeine Einführung in den Winterspielplan geben und außerdemVa- santasena" und das moderne Lustspiel behandeln. Die Volkshochschul' bittet uns, darauf hinzuweisen, daß der Vortrag am Samstag, 5. Oktober, 20 Uhr, nicht im Realgymnasium, sondern im Singsaal der Ober­realschule stattfindet. (Siehe heutige Anzeige.)

**LandsturmtaginGießen. Im heutigen Anzeigenteil wird zu dem Wiedersehenstag des Land- sturm-Jnfanterie-Bataillons Gießen (XVIII/9) ein­geladen. Die ehemaligen Angehörigen dieses Trup­penteils seien auf die Anzeige besonders aufmerksam gemacht.

** Landwirtschaftliche f) au st) ah tungskurse. Die Landwirtschaftskammer Darm­stadt eröffnet am 3. Januar 1930 einen weiteren

sich unter den texlgunggmintfter hat im Folkething eine Ge­gen vclin 1 ^urchsuchu^ ftiyfootlage eingebracht, nach der Heer und dbmten cdjnft1 in ein Wachkorps und eine )r5 be|d)wy .gKareis. 3:di a 13 m a r i n c umgewandelt werden, innen bcyidjni1 beiten Aufgabe es sein wird, die Reutralität ® mpf.« 61IWLm M i«(in an?!'1

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anderen Tage lassen, selbst wenn sie die Waren am Abend noch nötig Hütten. Und das alles nur, damit der 7-llhr-Ladenschluß nicht übertreten wird, denn wenn ein Gewerbetreiben­der beim Verkauf nach Ladenschluß erwischt würde, wäre ein Strafbefehl die Folge. Die Ver­treter des Volkes in den zuständigen Körper­schaften sollten auf eine Abänderung und Milderung dieses Gesetzes hinwirken. Der Dank der Geschäftswelt und des kaufenden Publi­kums wäre ihnen sicher.

Daten für Samstag, 5. Oktober.

Sonnenaufgang 6.06 Uhr, Sonnenuntergang 17.30 Uhr. Mondaufgang 8.59 Uhr, Monduntergang 18.18 Uhr.

1582: Einführung des Gregorianischen Kalenders; 1713: der französische Dichter Denis Diderot in ßangres geboren; 1799: Vinzenz Prießnitz, För­derer der Wasserheilmethode, in Gräfenberg ge­boren; 1857: h Schriftsteller Fedor von Zobeltitz in SpiegtlLerg geboren; 1880: der Komponist Jacques Offenbach in Paris gestorben.

Bornotizen.

Tageskalender für Freitag: Stadt­theater:Grand Hotel", 20 bis 22.15 Uhr. Gieße­ner Ferienkurse: Vortrag Dr. Gerber:Sebastian Bach", 16 bis 18 Uhr, Großer Hörsaal. Lichtspiel­haus, Bahnhofstraße:Das größte Opfer",Die Weltfahrt desGraf Zeppelin" in 20 Tagen". Aftoria-Lichtspiele:Das verschwundene Testament" undEin gefährlicher Doppelgänger".

Staottheater Gießen. Man schreibt uns: Die heutige Aufführung des Lustspiels: Grand Hotel, von Paul Frank, beginnt um 20 Uhr. Wir verweisen schon heute auf die Fremdenvorstel­lung zu ermäßigten Preisen am Sonntag, 6. Okto­ber: das Lustspiel Liebe auf den zweiten Blick, von Miles Malleson.

Oer Großhandel Mdert rigorose Zinanzresorm.

-ung-Plan und Lastenverminderung.

Berlin, 3. Okt. (WTD.) Präsidium und Is:stand des Reichsverbandes des Deutschen Aaß. und Ueberseehandels haben in ihren gasigen und heutigen Sitzungen die derzeitige Stoje des gesamten deutschen Groß- und lieber» Mandels besprochen und eine Entschließung an l e Reichsregierung übermittelt, in der es u. a.

daß die übertriebene Ausgaben- wyitschaft der öffentlichen Hand zu nium schweren Rotstand der deutschen Wirt- Wt geführt habe, weshalb eine gründ- Ileiende Aenderung der deutschen Finanz- util Wirtschaftspolitik und besonders die F ö r - ecun g der Kapitalneubildung not- toabig sei. Die bei Annahme des Voungplanes nyiretenbe Verringerung der Reparationszah- Ilugen müßte unverkürzt sofort zu awer Lastenverminderung verwandt

Sollten die zu der allerseits als bitter Mündig empfundenen Reform erforderlichen sttiile nicht aufgebracht werden, so würden un- flifcl.-ly-bare und für das ganze Volk un- i-h e. I d o 11 e Katastrophen unvermeid- flEp sein.

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eingehende Ausdrolbe ioels hat einen vorläufigen Entwurf eines Gesetzes Enthüllungen der tie,r Lohn- und G e h a l t s p f ä n d u n g aus- 2n Kvrresponden, IMrbeitet. Der Grundgedanke des Entwurfs sieht tunq deutschnatio« Staffeluna des der Bfänduna unterwor- mit ausländischen ti?' Die Deroking ergab, daß ^ationalliberolen Kone. ---,.......

rk Politiker, insbesondere W'^ P^ndung des übersteigendem Betrages ne, hätten sehr viel vvi. 'I*!-1 rad) der Hohe des Mehrbetrages dessen Stasfe- e an srankreich gc. Außenpolitik, vollkommen c n ist. 8s tvurde an- una der vrivaten ün^. ^»kommens ausrechteryatlen weroen ebneten Dr iEna daß aber die höheren Einkommenstufen

als die derU k her in der Lage sind, einen entsprechend höheren Dar die Herr ÄSnft WMsatz des 100 Mark übersteigenden Mehr- ......-y Juonnc mit für den Gläubiger zur Verfügung zu stellen.

Oeinentsprechend ist weiter vorgesehen, daß bei Ar- b«i!-einkommen von mehr als 400 Mark lediglich

ß nicht nur der Fehlbetra;

dem die K.B.G. obschtoh. _

nmen werden müssen, > Wiesbaden morgen im Sonderzug. Die n weiteres Soniier- itltb e r f leb lung der Interalliierten 4unq des Defizits von eine: Mhe inlandkommissivn nach Wiesbaden ianz verschleiert worden sei, eLselgt, wie wir hören, am 1. Rovember. Als n einschließlich des da^i Ehrenwache soll eine französische t ' ^ie[e5 weitere 8«- Lruppenabteilung in Stärke von 400 Jet eigenartigerweise nicht Win nach Wiesbaden gelegt werden.

Ä Mckgabe von Oeutsch-Ostafrika?

Berlin, 4. Okt. (prioafmelbung.) DieWeser- icit'will die Untersuchung ^Evng- ^nd einige andere Blätter bringen eine >e ausdehnen und hat ZU Le ^Eidung, wonach die englische Regierung sich mit den Magistrat aujgepr er,6ofln piane jrägt, den südlichen Teil von rieb bei der to D'|«Mfrif a an Deutschland zurückzuge- der 2ad^sbuanzen ev. An zuständiger Stelle ist von einer solchen 21 b- 1 un6 D°r «oiAom @runb?fie£)l ber englischen Regierung bisher nichts

Dänemark schafft die ü>lgememe Wehrpflicht ab. in den n^een0Xmnien Ein Heeresrcformproqramm.

ber diese JoDenhaaen. 3. Oft. (WTB.) Der Der-

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