Ausgabe 
4.7.1929
 
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Gießener Wochenmarktpreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter Pfund 1,90 bis 2,00; Watte 30 bis 35; Käse 10 Stück 60 bis 1,40; Wirsing 30 bis 35; Weihkraut 30 bis 35; gelbe Rüben 30 bis 35; gelbe Rüben Bund 10 bis 20; rote Rüben Bund 10 bis 20; Spinat 30 bis 35; Römischkohl 15 bis

20; Bohnen grüne 35 bis 70; gelbe 50 bis 70; Dicke Dohnen 30 bis 35; Erbsen 25 bis 35; Mischgemüse 10 bis 15; Tomaten 40 bis 90; Zwiebeln 10 bis 25; Rhabarber 10 bis 15; Kar­toffeln alte 5Vz, neue 15 bis 20; Aepfel ausl. 45 bis 70; Dörrobst 35 bis 40; Kirschen 35 bis 50; Sauerkirschen 45 bis 50; Heidelbeeren 55 bis

Die von den bürgerlichen Stadtratsfraktionen gestern abend im Saale des ®af6 Leib veran­staltete Kundgebung gegendieKriegs- schuldlüge hatte trotz des schönen Sommer­wetters einen so starken Besuch aus allen Teilen der Bürgerschaft aufzuweisen, daß der Saal voll besetzt war. Zu dem starken geistigen Gehalt, den der Redner deS Abends dieser Kundgebung ver­lieh, kam durch den außerordentlich zahlreichen Besuch in erfreulicher Weife auch die erforder­liche Wirkung nach außen hinzu.

Rach kurzen Einleitungsworten des Dersamm- lungsleiters, Stadtratsmitglieds Kirchner, sprach

tlniversiicttsprofeffor Or. Roloff

60- Pfirsiche 75 bis 80; Walderdbeeren Schop­pen 55 bis 60; Honig 40 bis 50; junge Hähne ILO bis 1,30; Sitppenhühner 1.00 bis 1,20; Tau­ben Stück 70 biL 90; Eier 13; Blumenkohl 30 bis 80; Salat 5 bis 10; Salatgurken 25 bis 50; E inmachgurken 8 bis 15; Ob er-Kohlrabi 10 bis 15- Lauch 10 bis 15; Rettich 10 bis 20; Sellerie 10 bis 15: Radieschen Bund 10 bis 15; Kar­toffeln Zentner 4,50 Mk.

Bornotizen.

Togeskalender für Donnerstag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Wolga-Wolga".

Wir wollen unser Recht!

Nie Gießener Kundgebung gegen die Kriegsschuldlüge

wurde, daß Englands Regierung in jenen Tagen aus Gründen des Reides und der Mißgunst ge-

Slvs der Provinzialhaupifiadi

Gießen, den 4. Juli 1929.

Eine wirklich wahre Geschichte.

gen Deutschland die russische Kriegslust begün­stigte, um den deutschen Rivalen auf dem Wirt- scAftsmarkte zu vernichten. Anschließend be­leuchtete der Vortragende die Politik der beut* schen Regierung im Sommer 1914. Gr führte hierbei den einwandfreien Rachweis, daß die Politik der deutschen Regierung in keiner Weise von Kriegslust diktiert war, sondern immer nur das Ziel verfolgte, dem Deutschen Reiche und der Welt den Frieden zu erhalten. Als Beweis hierfür bezeichnete er die starken Bemühungen der deutschen Regierung in Wien und in Petersburg zur Verhinderung der Mo­bilisationen, ferner die Tatsache, daß die deutsche Mobilmachung im Interesse der Aufrechterhal­tung des Friedens sogar so weit verzögert wurde, daß die Gefahr einer starken Bedrohung unserer Reichssicherheit durch die schon weit vorange­schrittene russische Mobilmachung bestanden habe. Daß trotz der mäßigenden Einwirkung Berlins auf Wien das Deutsche Reich treu und fest zu seinem Bundesgenossen stehen mutzte, war eine Selbstverständlichkeit, wenn Deutschland nicht Ge­fahr laufen wollte, nach der Riederwerfung Oesterreichs durch Rußland isoliert den verein­ten starken Derbandsmächten gegenüberzustehen. Als Schlußfolgerung aus seinen von strenger Wissenschaftlichkeit zeugenden Darlegungen be- , tonte der Redner, dah vor der wissen­schaftlichen Forschung die Versail­ler These von der deutschen Allein­schuld am Kriege in nichts zerfalle,

da sie in keiner Weife vor einer objektiven Prü­fung der Tatsachen standhalte. Dagegen stehe auf Grund einwandfreier aktenmähiger Forschungen der Wissenschaft unabänderlich fest, dah die Schuld an der Herbeiführung des Weltkrieges auf feiten Rußlands, Frankreichs und Englands zu suchen sei Deutschland habe ein reines Ge­wissen, und in diesem Bewuhtsein müsse es den Kampf gegen die Versailler Dchuldthese mit allem Rachdruck weiterführen. Im Auslande breche sich die Erkenntnis von der Lüge über die deutsche Schuld am Kriege immer mehr Dahn, und diese Erkenntnis gelte es weiterhin mit | allen Kräften zu stärken. Wenn das deutsche

9 Von uns Oberhesfen heißt es, mir waren gemüt­lich. Am gemütlichsten fd)eint es aber auf einer oberhessischen Nebenbahn herzugehen, denn da ist das folgende passiert:

Auf einer Station standen am Bahnsteig ein Herr und eine Dame, die den Zug erwarteten und sich inzwischen, auf- und abgehend unterhielten. Der Zug kam fahrplanmäßig. Die beiden aber unter­hielten sich ruhig weiter, nachdem sie einen Blick auf den Zug geworfen hatten. Nach fünf Minuten als der Zug immer noch nicht abfuhr, rief der Zugführer aus dem Packwagen:Wollen denn die Herrschaften nicht einsteigen?" Die Dame erwiderte:Wir setzen uns doch nicht in die Güterwagen!" und deutete auf den Zug. Da sprang der Zugführer heraus aus feinem Wagen und schaute entsetzt nach hinten.Da soll aber doch ..., wir haben ja die Personen- w a g e n i n I. stehen l a f s e nrief er.

Auch der Schaffner war mit diesen Wagen zurück­geblieben. Was nun? Die Lokomotive drehte um, fuhr noch einmal zurück und holte die stehengebliebe- nen Personenwagen mit dem Schaffner und den Fahrgästen. Dann ging das Züglein mit einiger Ver­spätung weiter.

So geschehen hn Sommer 1929, in der goldenen Wetterau. $

Boni Schützenfest in Gießen.

Ein großes Treffen stellt das 30. Verb and s° schießen vom 6. bis 14. Juli i n G i e ß e n dar. Von der Saar, aus der Pfalz, aus Baden und vom Mittelrhein treffen sich hier die Schutzen, dar-

Weno man in den Lustigen Blättern" mähre Geschichte liest, dann muß man oft un­gläubig den Kopf schütteln; denn s o kann s doch nicht gewesen fein. Ich habe deshalb meiner Ueber- schrist das Wörtchenwirklich" vorgesetzt weil sich die Begebenheit tatsächlich in diesen lagen ab­

unter viele sog. Kanonen.

Die jetzt fertiggefteUte Schießanlage des Schützenvereins Gießen umfaßt 48 Stande, auf denen die verschiedenen Arten von Scheiben be­schossen werden, so Pistole, laufendes Wild, Reh­bock, 175 Meter, 300 Meter und Kleinkaliber. Das Treffen beginnt am Sonntag um 16 Uhr mit einem Konkurrenzschießen. Jeder Verein kann zwei Mann Herausstellen, von denen je einer auf 175 oder 300 Meter Entfernung eine halbe Stunde Zeit erhält, um eine vorgeschriebene Anzahl von Punkten (90) zu schießen. Sieger sind die je zehn Ersten, die in der kürzesten Zeit diese Punktzahl er­reichen. 2(uf 175 Meter schießen 12 Mann, auf 300 Meter 14. Alle schießen gleichzeitig. Als Zeichen des Anfangs und des Endes wird ein Böllerschuß ab­gegeben. An den folgenden Tagen wird von 7.30 bis 13 Uhr und von 14.30 bis 20 Uhr geschossen. Als Preise stehen Ehren- und Geldpreise zur Ver­fügung. Der Wert der bis jetzt zur Verfügung stehenden Ehrenpreise beträgt etwa 15 000 Mark. Diese finden Aufstellung in einem Gabentempel, der in der Volkshalle unter geb rächt wirb und an den Festtagen gegen ein geringes Entgelt zur Besich­tigung freigegeben ist.

Auf das Programm des mit dem Derbandsschie- ßen verbundenen V o l k s f e st e s ist in einer frühe­ren Ausgabe desGieß. Anz." schon hingewiesen und das Programm veröffentlicht worden. Es fei nur noch auf den am Sonntag, 7. Juli, vormittags um 10.30 Uhr beginnenden Festzug kurz hinge, wiesen. Der Festzug muß sich aus technischen Grün­den vormittags abwickeln; er wird sich aus drei Ab- teilungen zusammensetzen. Eröffnet wird er von drei Herolden, dahinter folgt die Regimentskapelle, daran schließen sich die Ausschüsse an. Die dann folgende Gruppe der Schützenvereine teilt sich so, daß vorne die Schützenvereine aus dem besetzten Gebiet, dahinter die Schützenvereine aus dem unbe­setzten Gebiet marschieren. In der zweiten Gruppe erscheinen die M i l i r d e r e i n e , Gesang­vereine, Innungen unb Geselligkeits­oer e i n e. Die dritte Gruppe bringt die Turn- unb Sportvereine. Am Schlüsse erscheint ber Gießener Schützenverein unb bahinter wiederum drei Herolde. Der Zug wirb eine Reihe historischer Abteilungen und eine große Anzahl von gc ft wagen mit sich führen, die in den einzelnen Abteilungen untergebracht sind. Selbstverständlich sind eine große Anzahl von Musikkapellen in dem Zuge verteilt.

L.U. Von der CanbesuniDcrfität. Der ordentliche Professor für mittlere unb neuere Ge- schichte an unserer Landesunioersität, Dr. A ub in, hat den an ihn ergangenen Ruf an die Universi­tät Breslau als Nachfolger von Professor Reinke- Bloch zum 1. Oktober angenommen.

** Pa pierkörbe in den Straßen. Zur Sauberhaltung unserer Straßen hat das Städtifchc Hochbauamt heute in verschiedenen Teilen der Stadt zwanzig Papierkörbe aus Drahtgeflecht aufstellen lassen. Die Papierkörbe sind so kenntlich gemacht, daß niemand sie übersehen kann. Die Bürgersthaft möge diese Körbe zur Ablagerung von Papier, Ziaa- rettenschachteln unb anberen Abfällen nun auch be­nutzen, bamit der Zweck der guten Einrichtung, nämlich die Sauberhaltung der Straßen, erreicht wird. Weiterhin mögen unsere Mitbürger diesen Einrichtungen zum Besten ber Allgemeinheit ihren Schutz angedeihen lassen damit nicht etwa auch hieran rohe Hände ihr Zerstörungswerk betreiben.

* Straßensperrung. Dom Oberhessi­schen Automobil-Club (A. v. D.), Gießen, wirb mitgeteilt: Die Ortsdurchfahrt yberndors im Zuge der Hauptstraße Wetzlar-Braunfels Weilburg ist voraussichtlich bis 20. August für Fahrzeuge aller Art gesperrt. Umleitung über BurgsolmsBahnhof Braunfels.

Gießener Hochschulgesellschaft. Die diesjährige Hauptversammlung der Gießener Hochschulgesellschaft findet am Samstag, 6.3ult, nachmittags statt. Die geschäftlichen Angelegen­heiten werden zunächst durch den Derwaltungs* rat, sodann durch die Hauptversammlung be­raten. Um 17 Uhr folgt die öffentliche Fest­sitzung im großen Hörsaal der Universität, zu der bei freiem Eintritt Gäste aus allen Kreisen der Stadt und Umgebung herzlich willkommen sind. Das Collegium musicum der Universität bringt die Orchester Trio 6-Dur und B-Sur von Pergolese unter Leitung des Universitäts- Musikdirektors Dr. Temesvarh zu Gehör, während den Festvvrtrag Prof.^lr. Aubin übernommen hat. Richt nur sein ThemaVolker und Staaten an der deutschen Westgrenze ist gerade in heutiger Zeit und für unsere Gegend von besonderem Interesse, auch der Umstand, daß dies die letzte öffentliche Gelegenheit sein wird, den von unterel- Universität scheidenden, all­gemein hochgeschätzten Gelehrten noch einmal zu hören, dürste einen großen Hörerkreis gewähr­leisten. t

" Abonnementskonzert der Mili­tärkapelle. Rach dem für das Publikum sehr genußreichen und für die Militärkapelle unter Obermusikmeister Löbers Leitung wieder er­folggekrönten vierten Abonnementskonzert am vorigen Donnerstag ist für das am heutigen Abend auf ber Liebigshöhe stattfindende fünfte Abonnementskomert der Posaunenvirtuose am Hessischen Landestheater Darmstadt Alfred Günther als Solist gewonnen worden. Herrn Günthers außerordentliche künstlerische Lei­stungen als Posaunenvirtuose sind von seinem Konzert im vorigen 2ahre hier noch in bester Erinnerung. Man darf sicher sein, daß der Künst­ler feinen Zuhörern am heutigen Abend wie­derum einen besonderen musikalischen Genuß bie­ten wird. Weiterhin hat Obermusikmeister- 6er für heute wieder ein sehr ansprechendes Programm vorgesehen.

** Austrieb zum heutigen Frank­furter Schlachtvichmarkt: 1082 Kälber, 182 Schafe, 1110 Schweine.______________________

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in etwa einstündiger Rede über das Thema des Abends. Er betonte ausdrücklich, daß er sich in seinen Darlegungen streng an die wissenschaftlichen Erforschung der Kriegsschuld­lüge halten und nichts sagen werde, was er nicht vor seinem wissenschaftlichen Gewissen verantwor­ten könne. Er erinnerte an bie Aussprüche | Poincaras und Lloyd Georges, daß das Versailler Diktat seine Grundlage verliere, wenn die These von der deutschen Schuld am Kriege falle, und betonte bann, daß die Manner von Versailles, bie jenes Schuldurteil gegen Deutschland formuliert hätten, nicht nach wissen­schaftlichen Grundsätzen und den Pflichten objet- tiver Forschung vorgegangen seien, sondern nur daS Material für ihre Arbeit herangezogen hätten, das uns ungünstig gewesen wäre, und daß sie außerdem auch keinerlei Verteidigung zugelas­sen hätten. Das Versailler Urteil stelle sich demnach als eine Böswilligkeit unb Fahrlässigkeit ohnegleichen heraus, und es genüge, um den guten Ruf jener Männer von Versailles für immer zu verwischen. Der Redner gab bann einen geschichtlichen Rückblick auf bie politischen Verhältnisse vor dem Kriege und erinnerte dabei an die einwandfrei fest- gestellte Tatsache, daß bas Attentat von Serajewo der Ausgangspunkt des großen Krieges von der serbischen Regierung unb ben serbischen Behörden gefördert und gutgeheißen worden sei. Infolgedessen habe Oesterreich das Recht gehabt, bie zu feiner Staatssicherheit er-

1 säsmskä unb belegte hier durch eine klare unb umfassende len unser Recht.

Beweisführung bie Tatsache, daß Rußland ben Rach dem mit langanhaltendem stürmischen Bei- österreichisch-serbischen Konflikt als Vorwand zum fall auf genommen en Dortrage stimmte Die 45er- Kriege benutzte und sowohl von der russischen Re- I fammlung ein ft immig für bie fotgenbe gierung, wie auch von ber russischen Ration aus

mit allen Kräften auf die bewaffnete Ausein- (StltWICpung.

andersetzung fjinarbeitetc. Rußland wollte durch Die heute im Cafs Leib zu Gießen oersammellen diesen absichtlich herbeigeführten Krieg bie Ziele Männer und Frauen der verschiedensten Berufs- des Panslawismus sowohl auf dem Balkan, wie I gruppen und Parteien erheben schärfsten Pro- auch gegen Oesterreich zum Erfolg bringen. So- I t e gegen den aller Wahrheit hohnsprechenden und bann besprach Prof. Roloff bie Rolle Frank- durch geschichtliche Forschung längst widerlegten A r - reichs in jenen kritischen Tagen, bie vollständig 1 titel 231 des Versailler Diktates, der diktiert gewesen fei von ber Sucht nach De- Deutschland die Alleinschuld am Weltkrieg aufbürdet, friebigung des französischen Revanche-Bedurf- versammelten fordern weiterhin Revision nisses für 1870/71. Er betonte hierbei daß Frank- b(? 5 Versailler Diktats, da es einen Bruch reich Rußland feine vorbehaltlose llnterftu^ung ber Don ben Feindbundmächten am 5. November für ben Kriegsfall zugesagt und dadurch die igl8 Zierlichst gegebenen Zusicherung darstellt.

fein gehaltene Politik des englischen Außen- spruchs Deutschlands auf koloniale 43 t a t Ministers Grey, bie in ihren Zielen bewußt 8 ung. ,

auf die kriegerische Auseinandersetzung mit den Mit dem gemeinsamen Gesänge des Deutsch- Mittelmächten, insbesondere mit Deutschland, ein- I lcmdliedes fand bie eindrucksvolle Kundgebung gestellt gewesen fei. Auch hier führte ber Redner ihren Abschluß.

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