Die leichte Besserung in der FahrraöteiNndustrte Hot ang:halten. Die Auftruge kommen namentlich aus dem Auslande, während das Inland- gefchäft nach wie vor fast vollkommen ruht.
* Verhandlungen über eine neue preußische Anleihe. Zu den Gerüchten über eine bevorstehende neue preußische Anleihe erfährt WTB.-Handelsdienst, daß tatsächlich Verhandlungen in dieser Richtung-schweben, lieber bv Höhe des Anleihebetrages, den Zinsfuß und den Ausgabekurs steht iedoch noch nichts fest.
6 Preußische Zentralstadtschaft In Berlin. Die Anstalt legt einen Teilbetrag ihrer Lprozentigen reichsmündelsicheren Goldpfandbriefe, Reihe 20/21, in Höhe von 5 Millionen Goldmark zum Borzugsturse von 97 Prozent (Börsenkurs z. Z. 973/< Prozent) bis 16. Januar zur Zeichnung auf. Der Erlös aus den Goldpfandbriefen dient hauptsächlich dem Dau von Kleinwohnungen. Da es bereits Stücke mit einem Rennwert von 100 Goldmark gibt, bietet sich auch dem kleinen Sparer die Möglichkeit, seine Ersparnisse in diesen Goldpfandbriefen anzulegen. Der Umlauf an Goldpfandbriefen der Zentra.stadtschaft betrug am 30. Rovember 1928 rund 180 Millionen Goldmark. Rähere Einzelhellen enthält die im heutigen Anzeigenteil veröffentlichte Bekanntmachung.
* Rur vorübergehende Stillegung der Eisenwerke Gaggenau. Gegrnüber der Meldung von einer Stillegung der Eisenwerke Gaggenau kann das „Karlsruher Tagblatt" folgendes mitteilen: Bei der durch dir Verwaltung der Eisenwerke Gag'enau vorgenommmen Stilllegung handelt es sich nur um eine voruber- ^hende Maßnahme, da zu dem Zeitpunkt der Kündigung der Weiterbestand drr Werke sehr fraglich war. Erst die Generalversammlung vom 29. Dezember brachte eine Klärung Wer die weitere Zukunft der Eisenwerkr. Da in dieser G.-D. sämtliche Anträge angenommen sind, ist der Fortbestand so gut wie gesichert, und in kurzer Zeit wird, wenn bis 15. Februar gewisse Bedingungen gegenüber dem gerichtlich angenommenen Vergleichsvorschlag der Gläubiger erfüllt sind, die Fabrikation in vollem Umfange wieder aufgenommen werden.
* Arbeiterentlassungen im Schieferbergbau in der Eifel. Die Schiefergruben Mosella-Schacht, Katzenberg, Wilbert und Marga- rethe haben ihre Betriebe geschlossen. Alle Bergarbeiter sind entlassen worden.
• Anhaltiscye Salzwerke Leopolds- Hall. In der Au sichtsratssitzung der Anhalti- sch-rn Salzwerke Leopoldshall wurde die Frage, ob dir Wrrke ohne erhrblichen Zuschuß wellrr- gesührt werden können, mit knapper Mehrheit verneint. Darauf faßte der Aufsichtsrat den Beschluß, dir älebertragung der Verwaltung an die Preußische Elekt.izitäts-A.-G. (Preußag) dem Haushaltsausschuß zu -nnpsehlen.
iyran trtcr Börse
Frankfurt a. M.. 4.3an. Tendenz: schwach. Zu Beginn der heutigen Börse erfuhr die schon gestern herrschende Unsicherheit und Lust, losigkeit eine weitere Verschärfung. Die starke Zurückhaltung wurde vor allen Singen immer noch durch den Bericht des Reparationsagenten hervorgerufen. Weiter verstimmte der Be- richt der amerikanischen Handelsattaches in Berlin über die Wirtschaftslage Deutschlands, da dieser stark in Widerspruch zu den Ausführungen des Reparationsagenten steht. Auch der schwache Verlauf der gestrigen Neuyorker Börse und der zum Iayresultimo stark angespannte Reichsbankausweis wirkten verstimmend. Kauforders von Auslandseite lagen kaum vor, so daß die Spekulation auf sich selbst angewiesen war, die aber zu weiteren Abgaben schritt, die ein verstärktes Nachgeben der Kurse zur Folge hatten. Im allgemeinen hielten sich gegen die gestrige Abendbörse die Verluste in engen Grenzen, nur bei den Hauptwerten gingen sie bis zu 4 o. H. Stark angeboten waren vor allem Siemens mit minus 4 v. H., Chadeaktien mit minus 3 Mark, Bergmann mit minus 2,5 v. H., Farbenaktien lagen 1,5 v. H. niedriger. Weiter stark im Angebot lagen Autowerte, besonders Kleyer, die 1,75 v. H. nachgaben, da die Aufnahmelust in diesem Papier immer noch sehr gering war und man von der heute stallfindenden Aufsichtsratssitzung günstige Beschlüsse, die eine Stützungsaktion für dieses Papier zur Folge haben sollen, erwartet. Daimler verloren weitere 1,25 v. H. Am Montanmarkt war die Kursentwicklung uneinheitlich. Für Rheinstahl, Mansfelder und Otavi bestand einige Nachfrage, bei etwas erholten Kursen. Gelsenkirchen waren mit minus 2,25 v. H. stärker vernachlässigt. Einiges Interesse bestand noch für Zellstoff Waldhof mit plus 1 o. H. Arn Rentenmarkt waren Ablösung mit Option etwas gebessert. Ausländer still, aber behauptet. Im Verlaufe blieb die Tendenz unsicher, das Geschäft beschränkte sich auf einige Werte, die aber überwiegend fester lagen. Dor allem lagen
Daimler mit erneut 1,75 v. H. lebhafter. Adlerwerke blieben gehalten. Am Geldmarkt erfuhr Tagesgeld mit 5 v.H. eine weitere Erleichterung. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2005, gegen Pfund 20,374, gegen Paris 124,09, London gegen Kabel 4,8513, gegen Madrid 29,72, gegen Mailand 92,65, gegen Holland 12,0775.
Bc . :cr Börse.
S e r I i*n , 4. Ian. Nach den gestrigen Abschwä- chungen hielten die Abgaben der Spekulation auch heute vormittag an und setzten sich zu Beginn der Börse weiter fort. Abgesehen von dem Druck, der infolge des Gilbert-Berichtes noch immer auf der Börse lastete, tarnen heute neue Momente hinzu, die eoenfalls eher ungünstig und geschäftshemmend waren. Die Mitteilung, daß eine neue preußische Inlandanleihe (man sprach von 100 Millionen) in Vorbereitung sei, verstimmte, zumal noch bei der Reichsbahn, bei der Girozentrale und verschiedenen Kommunen die gleiche Absicht, in Kürze mit Inlandanleihen herauszukommen, bestehen soll. Die Börse glaubte hierin eine Gef ähr- düng der Entwicklung des Geldmark- t e s erkennen zu müssen, da man gegen den 10. d. M. sowieso mit einer Versteifung infolge der fälligen Steuer- und Zinszahlungen rechnen muß. Der Neichsbankausweis für die letzte Woche des vergangenen Jahres zeigte naturgemäß eine starke Anspannung, war aber nicht als schlecht anzusprechen. Unangenehm aufgefaßt wurden die Begründungen für die Abschwächung an der gestrigen Neuyorker Börse. Man befürchtet dort eine Abschwächung der Diskontrate. Der Bericht der preußischen Industrie- und Handelskammern für Dezember wirkte durch seine Betrachtungen der weiter rückgängigen Wirtschaftslage beunruhigend. Die ersten Kur^e waren nicht ganz einheitlich, doch überwiegend 1 bis 2 v. H. schwächer. Montanwerte wurden durch den Beschluß, die Eisenpreise nicht zu verändern, kaum berührt. Sehr schwach lagen im An- schluß an Frankfurt Adlerwerke, die 7,5 o. H. verloren, da man im Zusammenhang mit der heutigen Aufsichtsratssitzung von einer Sanierung sprach. Auch Daimler, B.M.W., Ostwerke, Polyphon, Tietz, fast alle Elektrowerte, Glcmzstoff, verloren bis zu 5 und 7 v. H. Deutsche Anleihen schwach. Ausländer uneinheitlich. Der Pfandbriesmarkt lag ruhig. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 5 bis 7 v. H. und darunter angeboten. Monatsgeld 7,5 bis 9 v.H. Warenwechsel 6,75 v.H. Im Verlause konnte sich das Kursniveau wieder um 1 v. H., vereinzelt 2 v.H. heben. Bernberg plus 6 v.H.
Frankfurtr Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 4. Jan. Der Frankfurter Prvduklemnarkt verkehrte heute ir ruhi zer Haltung. Die schwächere.! Ausland wti eräugen d.uck- ten stark auf die Stinmung, so t>a } ilmfätje kaum zustande kamen. Rur vereinzel e Abschlüsse wurden im Bedarfsfälle getätigt. Die Preise bleiben unverändert. Es notierten: Weizen 22.90 OHL; Roggen 22.50; Sommergerste für Drauzwecke 23.75 bis 24; Hafer, inländischer, 22.75 bis 23; Mais (gelb) für Futterzwecke 22; Weizenmehl, süddeutsches, Spezial 0, 32.50—32.75; Roggenmehl 29.25 bis 30; Weizenklcie 13.75 bis 13.85; Roggenkleie 14.25 bis 14.50 Mark. Tendenz: ge- schüftslos.
Büchertisch.
— Schüßler, Prof. Dr. Wilhelm: Bismarck und der Parlamentarismus. Pädagogisches Magazin Heft 1233. Langensalza, Hermann Beyer & Söhne (Beyer & TIlann). 1928. Preis 1,10 Mk. (786) — Der Verfasser versucht hier, Dismarcks Kampfstellung zum Parlamentarismus in ihren Wo.ioen zu erklären und xum Verständnis zu bringen. Da die Gefahren, die Bismarck schon damals im Parlamentarismus sah, sich in vieler Hinsicht schon verhängnisvoll ausgewirkt haben, so wird die klare und leicht verständliche Darstellung viel Interesse finden.
— «Eduard Spränger. „Psychologie des Jugend alters". 11. Äufl. 42. bis 45. Tausend. 3n Leinenband 9 Mk. Verlag von Quelle & Weyer in Leipzig. (691.) — Die großen Prozesse gegen jugendliche haben in den letzten Monaten mit aller Deutlichkeit gezeigt, daß Gleichgültigkeit der Eltern gegenüber den Röten der Jugendlichen nicht mehr am Platze ist. Sprangers Psychologie des (Zugendalters ist berufen, den Eltern wertvolle Aufklärung und Winke zu geben, weil es in prachtvoller Klarheit das Tiefste und Abgeklärteste enthält, was über das Wesen und die eigentümlichen Kräfte und Regungen des jugendlichen Seelenlebens geschrieben worden ist. Hier werden den besorgten und beobachtenden Eltern die Wege gewiesen, das Verständnis der jugendlichen Seele zu erschließen und unter richtiger Einschätzung des jugendlichen Strebens ihre Erziehungsmaßnahmen zu treffen.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W Orbach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw sind zu richten an die Vchach- reöafticn des „Gießener Anzeigers".
Problem Rr 194.
Don Dr. 5. Dduch.
Schwarz.
2
8
6
3
4
5
8
7
6
3
4
2
1
d e
Weiß.
ur h
a b
a b c d e I e h
Weiß zieht und setzt in drei Zügen matt. Weiß: 6 Steine. Kc7; Da8; Te8; Sb3. e5; Be3. Schwarz: 6 Steine. Ke4; Sh2; Bd5, f4, g3, g5.
Partie Nr. 125
2m internationalen Turnier zu Kissiugen gespielt.
Spanische Partie.
Weih: Dr. Euwe.
Schwarz: F. D. IatcS.
1. e2-e4
I. e7-e5
2. Sgl-f3
2. Sn8-c6
3. Ul-b5
3. a7 -a6
4. Lb5-a4
4. Sg8-f6
5. 0-0
6 Dd 1 - e2
5. Ll8-e7
Hier kommt auch 6. Tel
in Frage.
6.....
6. b7 -d5
7. La4-b3
7. d7-d6
8 a2-a4
8. Ta8-bS
Denn nach 8.....LcS—b7 wird Schwarz durch
9. a5 langsam kaltgestellt; ebensowenig 8.....b4?
wegen 9. Dc4!
9. c2-c3 9. 0-0
10. a4xb5 10. a6xb5
11. d2-d4
Droht Figurengewinn durch 12.65.
11..... 11. e5xd4
12. Sf3xd4
Falls 12. cxd4, so 12.....Lg4!
12. . ... 12. Scöxd4
13 c3xd4 13 Tf8-e8!
Rützt die feindliche Damenstellung gut aus.
14. Lcl-f4 14. Le7-18
15. Sbl -d2
Der Springer steht hier ungünstig. Weiß hätte besser im 14. Zuge den Springer nach c3 ziehen sollen, gefolgt von f3 nebst Lg5. Die nun durch Euwes Spie,weise entstandene Schwächen nutzt 3ate8 jetzt sehr fein aus.
15..... 15. Lc8-b7
16. f2-f3 16. S6-d5
17. Lf4-g3 17. Dd8 —f6
18. Lb3xd5 18. Lb7xd5
Schlecht 18..... Dxd4 -s-7 wegen 19. Df2
19. De2-d3 19. Ld5-c4!
Hiernach erlangt der schwarze Turm eine starke Stellung auf der zweiten Reihe.
20. Sd2xc4 20. b5xc4
21. Dd3xc4 21. Tb8xb2
22. Tal-a7 22. c7-c5!
Energisch und fein gespielt! Dieser Freibau« führt nun baldigst, zu einem überraschenden Schluß. 23- d4xc5
Rach 23.65 hätte der Rachziehende durch 23. Tb4 usw. ein weit überlegenes Spiel erhalten. 23..... 23. d6^c5
24 Tfl-dl
äußerst eleganter Schluß.
2/.
Ib4-bil
28. Tolxdl+
29.
c4-c3
30.
30. c3 —c2
Vorzuziehen war 24.....
25. Dc4 - d5
26. Lg3-d6
27. Dd5xd6
Es folgt nun ein
27.....
28. Ta7 —67
29. Ddöxdl
30. Dd 1 - 64
Ein Fehler, welcher von Jates fein ausgebeutet wird, aber auch nach 30. Db3, Tc8 31. TcZ, D644-, 32. Kfl, Ta8 war das Weiße Spiel hoffnungslos.
hier wohl 24. Ta2» ■.
24. Tb2-b4
25. c5-c4
26. U8xd6
31. Dd4-c4 31. Df6-b6 +
32. Kgl-fl 32. C2-C1D4-!
Aus gegeben, denn nach 33. Dxcl erobert
Schwarz durch Db5 4- den seind.ichen Turm. Eine von dem englischen Meister, besonders im End- spvrl, meisterhaft gespielte Parti«.
Lösung des Problems Rr.lS1
Do» P. ten Cal«.
1. Sf6-H5! usw.
Lösung des Endspiels Dr.«6.
Don 3. Dancura.
1. Kh7-g6 Tf5-a5 (Falls l . . . Tfl, so folgt, wie leicht ersichtlich Matt in 3 Zügen). 2. Lg3- d6 + , Kf8-g8. 3. Lcö-dZ, Ta5-d5. 4. l_d7-«6-fi. Kg8 —h8. 5. Ld6 - e7 und gewinnt. (Falls 3......
Kh8, so 4. Le6, T65. 5. Le7 und gewinnt.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedaktivnSttsch.
Shaw.
Dernard Shaw hat ein neues Drama geschrieben. Treb'ttsch überseht es, und als es deutsch erscheint, schickt er Shaw das erste Exemplar.
„Lieber Herr Treoitsch," dankt Shaw. »Ihr Drama gefällt mir ganz ausgezeichnet. Ich hätte fast Lust, es ins Englische zu übersetzen..."
Als man diese AnÄdote Shaw erzählte, sagte er: „Gut, sehr gut! Das formte beinahe von mir fein.“
Am Ziel.
Man liest in einem Berliner Blatt: Irgendwo im Dorfwirtshaus sitzen der Bürgermeister, ein paar Dauern und der Gütler Entmvser beim Bier. Die Unterhaltung ist lebhaft, nur Entmoser beteiligt sich nicht. Er studiert die Ziehungslist« einer Wohlfahrtslotterie. Plötzlich springt er auf, haut dem Bürgermeister eine runter, daß es nur so kracht, und schreit: „So, da hast endlich bei Watsch'n! 38 mir allweil z'teuer gipert Aber iatzt kannst mi verklagen; i ha tausend Markl! gtounna.“
Welse Mäßigung.
„Ich schlage vor," sagt der Küchenmeister des Kannibalenhäuptlings Bimbola, „dir beiden Köche des gestrandeten Dampfers zu Frikassee zu verwenden."
„Einer genügt,“ erwidert Bimbola, „du weiht doch — viele Köche verderben den Brei."
(Luft. Bl.)
— Donden WurzelndeutscherKraft. Aufsätze von Heinrich G u t b e r l e t. 70 Seilen 8°. Verlag „Hochschule und Ausland', G. m. b. H., Charlottenburg 1928. (717) — Di: hier vereinigten Aussätze machen trotz dem gemcin amen Leitgedanken, der sich in der Ueberschrift drr Sammlung zu erkennen gibt, einen etwas zusammen- eewürfeltm Eindruck; die Zusammenfte'lung K eists z. B. — der übrigens u. V. viel zu politisch gewertet wird — mit so braoen, obzwar ge innungsstarken Poeten tote Pröll, Kotzde, Wildberg und Wette (der künstlerisch unter den obren wohl der bedeutendste ist) bewirkt dis entschieden etwas p inliche Bild einer geistig durchaus un- ebenbür i^en Gesell ckaft. Jin ü rigen bringt das D^ndche: manchen Hinweis aus d e rnannig achen geschi 't ich bedingten und aftu:Uen Beziehungen zwischen Politik und Dichtung.
— „Vergessenes Schöpfertum" heißt das Thema von Heft 8 der ,.B ö t t ch e r st r a ß e" (Angelsachsen-Derlag G. m. b. H., Bremen). — Eingeleitet wird das reichhaltige Heft durch einen Aufsatz von Guido K. Brand: „Frü'wollendet". in d"M Wesen und Erscheinungsform schöpferischer Kraft beleuchtet werden, und der an die letzten Geheimnisse aller Kultur und alles menschlichen Lebens rührt. — Ein Bruchstück aus dem Gilgamesch-Epos, das zu den ältesten Dichtungen der Menschheit zählt, lenkt den Blick aus die frühesten Anfänge menschlichen Schöpfertums. Ein Beitrag von Dr. Franz Lederer: „Verschollenes Prag", berichtet über Aufsehen erregende Ausgrabungen im dritten Burghof des Prager Hradfchin, der für die Kunstgeschichte künftig eine Rolle spielen wird.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
_____________________Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höbe der zuletzt belchlollenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 Prozent, LombardzinSluß 8 Prozent. _________________
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Schwedische Noten ...... Schweizer Noten ......
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