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Unberechtigte Jagbausübung
In Nr.
die m. E.
7:
7
Rundfunkprogramm
des Frankfurter SenderS.
(QIuS der „Radio-Umschau".)
Sonntag, 4. August.
Montag, 5. August.
6.30: Mcrgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 12.30: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend: 15.55 bis 16.05: Hausfrauendienst. 16.15 bis 18: Konzert. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.30 bis 18.45: „Auslandzahlungen im Postscheckwege", Vortrag von Postinspektor Linker. 18.45 bis 19.10:
und Schadenersatz.
177 vom 31. Juli brachte der „Gießener
Tauten Kommanöoruf leitet er die Scharen. Ohn Paradeschritt treten sie in langer Kette vor: paarweise tanzen sie die Polonaise, die in kühnen Figuren um Wasserlachen und Vertiefungen herum und bis dicht an den Rand der Flut führt. Auf dem weichen, schwellenden Polster der Watten marschiert es sich vorzüglich. Selbst Siebzigjährige haben ihre Freude daran, und viele gehen jährlich nach Büsum, um sich durch Wattenlaufen für den Winter abzuhärten.
Wenn jemand doch einmal frieren sollte, dann findet er die beste Erwärmung in der Dithmarscher Heimatstube „Zur alten Post". Da gibt es Likörmischungen mit so phantasievollen Damen, teie sie mir sonst nirgends begegnet sind: Blick ins Jenseits", „Götterdämmerung". „Le- benswecker", „Wärmehalle", „ Ahnungsvoller Engel", „Gemischte Ehe" und viele andere. Das landläufige Getränk ist ein Eiergrog, der süß, gehaltvoll und gefährlich ist und selbst den stürmischsten Regentag durch seinen goldenen Glanz zu erhellen vermag.
Anzeiger" unter obiger Ueberschrift Ausführungen, “.. C. geeignet sind, bei „Interessenten" falsche
Vorstellungen zu erwecken. Es heißt hier im dritten
Reisewinke.
Herrenalb.
Die Veranstaltungen der Kurverwaltung für alt und jung, Kurkonzert, Ball, Beleuchtung des Kurparks, Kindervergnügung, Theater, Künstlervortrag usw. erfreuen sich starker Teilnahme. Als Höhepunkt ist vorgesehen das Herrenalber Trachtenfest am 10. und 11. August.
Bad Tölz.
Die Badedirektion der Krankenheiler-Jodquel- len-A.-G. hat ein Modell der neuen Wandelhalle Herstellen lassen, welches auf der Jahresschau Dresden 1929 „Reisen und Wandern" ausgestellt wird. Rach Beendigung dieser Ausstellung wird das Modell den Kurgästen im Dor-- raum des Bades zur Ansicht aufgestellt.
. bis 8.15: Don Hamburg: Hafenkonzert.
Die Glocken vom „Großen Michel". 7.05: Hamburger Morgenruf. Anschließend: Konzert. 8.15 bis 9.15: Morgenfeier. Anschließend: Glockengeläut von der St. Peterskirche. 11 bis 11.30: Stunde der Jugendbewegung. 11.30 bis 12: Ellernstunde. 12 bis 13: Rezitationsstunde von Max Koninski. 13 bis 13.10: Zehnminutendienst der Landwirtschaftskammer Wiesbaden. 15 bis 16: Stunde der Jugend. 16 bis 17: Stunde des Landes. 17 bis 18.30: Konzert. 18.30 bis 19: „Die deutschen Mundarten", Vortrag mit Schcrll- vlatten-Bcispielen von Alfred Auerbach. 20 bis 20.30: Sportnachrichten. 20.30 bis 22: Konzes. 22: yebertragung des Volksfestes „Kasseler Zis- sel". Anschließend bis 0.30: Tanzmusik.
Absatz, daß der von einem Wilderer angerichtete Schaden zu ersetzen sei, und zwar sei ihm gemäß § 249 B.G.B. die Verpflichtung auferlegt, denjenigen Zustand herzustellen, der bestehen würde, wenn der zum Ersatz verpflichtende Umstand nicht eingetreten wäre. „Bei der Jagd bleibt nur der Schadenersatz in Geld" und „zu ersetzen wäre also im Falle der Wilddieberei der Verkausswert des abgeschossenen Wildes." Diese beiden wörtlich zitierten Sätze enthalten m. E. einen Irrtum. Ich bin zwar kein Jurist, verfolge aber Fragen des Jagdrechtes feit einer ganzen Reihe von Jahren. Es ist, wenn zivilrechtlich Schadenersatz von dem Wilderer verlangt wird, schon vielfach nicht mehr üblich, geldlichen Ersatz in Höhe des Derkaufswertes zu verlangen. Denn die Wiederherstellung des alten Zustandes kann heute ohne besondere Schwierigkeiten durch Aussetzen von Wild erfolgen. Wild ist heute Handelsware. Tausende von Hasen, Fasanen, Feldhühnern werden alljährlich lebend verkauft, in jeder Jagdzeitung sind Hirsche, Rehe, usw. zum Berkaus angeboten. So schreibt auch Conradi in seinem Kommentar zum Hessischen Jagdrecht auf Seite 248: „Ist es (das gewilderte Stück) nicht mehr am Leben, fo muß er mindestens ein gleichwertiges Stück in das Jagdgebiet einfetzen. Kann oder will er auch dies nicht, fo muß er in Geld entschädigen." Daß die Rechtsprechung dem Verlangen nach Ersatz in Gestalt von lebendem Wild Rechnung trägt, zeigen die fortlaufenden Berichte über Urteile aus allen möglichen Gegenden des Reiches, und es kann nur feftgeftetlt werden, daß die Schadenersatzprozesse häufig viel abschreckender gewirkt haben als die Strafurteile. Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob der Verkaufswert oder der Wert für Beschaffung eines lebenden Ersatzstückes verlangt wird. Würden für einen gewilderten Hasen im einen Fall etwa 7 Mk. zu ersetzen sein, so sind im anderen Fall entweder ein lebender Hase oder ein Betrag von etwa 30 bis 40 Mk. zu seiner Beschaffung fällig. Heft 14 des „Deutsches Weidwerk", Zeitschrift des Allg. Deutschen Jagdschutzvereins, vom 20. Juli d. I. bringt gerade hierzu den Jahresbericht der Jagdschutz-(denossen- schast des Kreises Borken, die systematisch zivilrechtlich gegen jeden Ströpper vorgegangen ist. Von den von ihr angestrengten Prozessen sind bis jetzt solche im Ersatzwert von 6000 Mk. entschieden, weitere stehen vor der Enscheidung. Wird so einigermaßen der Schaden, der dem Jagdpächter entsteht, wirklich ersetzt, so bedeutet andererseits die Ersatzleistung eine Belastung des Wilderers, die den Wert des gestohlenen Wildes weit überfteigen und finanziell verheerend wirken kann. Es schien mir wichtig, auf solcl)e Folgen hinzuweisen. Hölzel.
Wanderfahrten.
Dispertalwanderung und Rheinfahrt (2 Tage).
1. Tag.
Diese Wanderfahrt führt uns durch den südwestlichen Teil des Taunus und ist überaus genußreich.
Mit dem Frühzuge fahren wir über Diez nach Station Laufenselden im Ahrtal und verfolgen hier gelbe Striche, die gleich hinter der Station in die Höhe gehen und uns durch eine liebliche Landschaft nach dem, seit Karls des Großen Zeiten bekannten hochgelegenen Kemel an der Bäderstraße bringen. Dor dem Ort hat man eine weite, schöne Fernsicht nach den Taunusbergen. Nach genügender Rast gehen wir dem Zeichen weiter durch das Dörfchen Wisper an der reizvoll gelegenen Wispermühle vorbei zum romantischen Tal der alten Wisper. Auf kühlen Waldpfaden, ringsum von hohen bewaldeten Schieferbergen eingeschlossen, immer den munter plätschernden Bach entlang, führt der Weg, viele Windungen machend, zur großen Wisperstraße, die unterhalb der Niesenmühle erreicht wird. Auch die- (cs Tal ist von hervorragender Schönheit. Wir gehen nun die Straße abwärts und gelangen über Geroldstein mit seiner das Tal behrrschenden Burgruine zum Endziel des ersten Tages, der anmutig gelegenen Laukenmühle (gegenüber Ruine Laux- bürg), wo mir für die Nacht gute Unterkunft (Forellen) finden. Dauer der Wanderung 5* Stunden.
2. Tag.
Am andern Morgen wandern wir dem reizenden Tal weiter abwärts, kommen über den Hermann- fteg, an der Dberförfterei Kammerburg (gegenüber Ruine Rheinberg), der Holzeffigfabrik mit zahlreichen Holzvorräten und dem Daubenauer Sauerbrunnen vorbei zu der von Wallfahrern viel besuchten Krcuzkapelle mit sehenswerten Anlagen. Hier mündet, von Norden kommend, das lange und gerade Sauertal, ein freundliches Wiesental, vom Tiefenbad) durchflossen. Jetzt wird das Wispertal breiter und bald haben wir nach dreistündiger Wanderung Lord) erreicht, dessen hochragende Burg Noll ich mir schon von weitem sehen. Nach einer Erholungspause besteigen mir einen Rheindampfer, der uns an zahlreichen Burgen, Städten und Dörfern vorbei nach Koblenz bringt. Nach Besichtigung der Sehenswürdigkeiten, mic Deutsches Eck und Rheinanlagen, fahren mir auf der interessanten Bahnstrecke das schöne Lahntal auswärts wieder nach Hause.
Vortrag 10.10 BIS 19.20: ,,6mH Gott". Vortrag und Vorlesung von A. Joachim. 19.20 bis 19.40: Englische Literaturproben. 19.40 bis 20.05: Englischer Sprachunterricht. 20.15 bis 21.15: Literarisch« Veranstaltung: Knut Hamsun, zum 70. Geburtstag. 21.15 bis 22.15: Klavier-Konzert von Michael Zadora.
Dienstag, 6. August.
6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 13.30: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend. 15.55 bis 16.05: Hausfrauenbienst. 16.15 bis 18: Konzert. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.35 bis 18.55: „Der Mönch Tirso da Molina als erster Bearbeiter des Don-Juan-Motivs", Vortrag von Dr. Ludwig Harald Schütz. 18.55 bis 19.15: Von Kassel: „Neuzeitliche Geflügelzucht". 19.15 bis 19.35: „Fliegen und Fliegenbekämpfung". 19.35 bis 19.55: „Dos modernste Schiff der Well". Eine Vorführung durch den Diersch raubenschnell- dampf er „Bremen". 19.55 bis 20.15: Zeitberichte VI. 20.15 bis 21.45: Lustspiel: „Rugby", von Wilhelm Speyer. 21.45 bis 22.45: Konzert.
Mittwoch, 7. August.
6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 9: Tlebertragung aus Paris: Start des Europa-Wettfluges in Paris- Orly. 13.15: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend. 15.55 bis 16.05: Hausfrauendienst. 16.15 bis 18: Konzert. 18.10 bis 18.30: Büch erstünde. 18.30 bis 18.40: „Zehn Minuten Ratschläge für Mutter und Kind". 18.40 bis 19: „Fausts letzte Illusion". Vortrag von Pfarrer TaeSler. 19 bis 19.20: „Die preußische Grundvermögens- und Hauszinsstcuer und ihre Ermähigungsmöglichkeiten". 19.20 bis 19.40: „Voung-Plan und Reichshaushalt", 2. Vortrag von Dr. Köbner. 19.40 bis 20: „Voung-Plan und Steuerreform", 3. Vortrag von Dr. Köbner. 20 bis 20.15: Senckenberg-Viertelst und«. 20.20: Die Banditen, Operette von Offenbach.
Donnerstag, 8. August.
6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 12.30: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend. 15.55 bis 16.05: Hausfrauendienst. 16.15 bis 18: Konzert. 18.10 bis 18.30: Leseftunde. 18.30 bis 18.45: Fünfzehn Minuten Ratschläge für den Gartenfreund. 18.45 bis 19.05: „Ernst Haeckels letzte Liebe", Vortrag von Ernst Berg. 19.05 bis 19.25: Stenographischer Fortbildungskursus. 19.25 bis 19.45: Schachstunde. 20.15 bis 21.45: Konzert. 21.45 bis 22.45: Konzert.
Freitag, 9. August.
6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 11: Uebertragung der Einweihungsfeierlichkeilen des Raturalien-Museums. Kassel. 12.15: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend. 15.55 bis 16.05: Hausfrauendienst. 16.15 bis 17.15: Hausfrauen- Rachmittag. 17.15 bis 17.45: „Sommersport im Freien für die berufstätige Frau", Vortrag von Frau Hilde Koegel. 17.45 bis 18: Wiener Musik. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.40 bis 19: Stunde des Südwestdeutschen Radioklubs. 19 bis 1930: Zwei Volkserzählungen von Leo Tolstoi. 19.30 bis 19.50: Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik. 19.50 bis 20: Film- Wochenschau. 20 bis 21.30: Konzert. 21.30 bis 22.30: Rezitations-Abend von Willy Busch off.
Samstag, 10. August.
6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 12: Aus der Pauls- kirche: Verfassungsfeier. 13.15: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend. 15.55 bis 16.05: Hausfrauendienst. 16.15 bis 18: Konzert. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.30 bis 18.45: Briefkasten. 18.45 bis 19.05: Esperanto- Unterricht. 19.05 bis 19.25: Vortrag. 19.25 bis 19.45: „Stunde des Arbeiters". 19.45 bis 20.15: „Heber Wesen und Wirkung des Kitsches", Vortrag von Herbert Scheffler. 20.15 bis 22.15: Riesenwelle. Anschließend: Tanzmusik.
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Don Sonntag, 4., bis Montag, 12. August: Ensemble-Gastspiel von Mitgliedern des Berliner Metropol-Theaters „Die schöne Helena", Anfang täglich um 20 Uhr, Ende gegen 22,45 Uhr. — Schauspielhaus. Wegen Ferien geschlossen. In Dorbereitung: Die lustige Sünderin.
Strafkammer Gießen.
e Gießen. 2. Aug. Ein Milchhändler andern Kreise Büdingen verfolgte Berufung gegen ein Urteil des Amtsgerichts Büdingen, durch das er wegen fahrlässiger Körper» Verletzung in einheitlichem Zusammentreffen mit einer Übertretung gegen die Derord - nung über den Kraftfahrzcugver- kehr zu hundert Mark Geldstrafe verurteilt worden war. Er war mit seinem dreirädrigen „Rollfix", der auf seinem zweirädrigen Vorderteil einen die Uebersicht behindernden Laderaum für Milchkannen enthielt, auf der Fahrt von Wolf nach dem Güterbahnhof in Büdingen im Leerlauf eine abschüssige Rebenstraße hinunter in die Hauptstraße gefahren und war mit einem in diesem Augenblick vorbeifahrenden Auto zusammengestoßen, so daß dieses stark beschädigt und der Lenker erheblich verletzt wurde. Seine Pflicht wäre es gewesen, sich an der ihm als gefährlich bekannten Stelle so langsam „vorzutasten", daß das Auto in seiner Dorfahrtsbefugnis nicht beeinträchtigt worden wäre. Die Strafkammer hielt eine Geldstrafe von fünfzig Mark für ausreichend: im übrigen wurde die Berufung zurü ckgcwiesen.
Daten für Lonntag, 4. August.
Sonnenaufgang 4.27 Uhr, Sonnenuntergang 19.44 Uhr. — Mondaufgang 2.42 Uhr, Monduntergang 20 Uhr.
1792: der Dichter Percy Shelley in Fieldplac« geboren; — 1860: der Schriftsteller Knut Hamsun in Gudbrandsdal geboren; — 1875: der Märchendichter Hans Christian Andersen in Kopenhagen gestorben.
Daten für Montag, 5. August.
Sonnenaufgang 4.29 Uhr, Sonnenuntergang 19.42 Uhr. — Mondaufgang 4.11 Uhr, Monduntergang 20.28 Uhr.
1850: der französische Schriftsteller Guy de Mau- passant auf Schloß Miromesnil geboren; — 1895: der Sozialist Friedrich Engels in London gestorben; — 1905: der Schriftsteller Paul von Schonthan in Wien gestorben.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 4. August. 10. Sonntag nach Trinitatis.
Stadtkirche. 8 Uhr: Pfarrer Becker; zugleich Chri- stenlehre für die Neukonfirmierten der Markus- gemeinde; 9.30 Uhr: Pfarrer Mahr. — Johannes- kirche. 8: Pfarrassistent Schlaudrasf; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Johannes- gemeinde; 9.30: Pfarrer Bechtolsheimer; 8: Bibel- befprechung im Johannessaal; Pfarrer Müller. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Luthergemeinde. — Elisabelhkleinkinderschule. 9.45: Pfarrassistent Schlaudrasf. — Klein-Linden. 9: Hauptgottesdienst; 10: Kindergottesdienst. — Wie- seck. 9.30; 10.45: Christenlehre. — Alten-Buseck. 10; 2: Jubiläumsfeier brr Kleinkinderschule. — Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: Christenlehre für die männliche Jugend; 1.30: Lollar. — Haufen-Garbenteich. 10.30: Hausen; 1: Garbenteich (Pfarrer Staubach, Watzenborn). — Wahenborn-Steinberg. 9: Haupt- gottesbienft.. — Lich. (Kollekte für bie Innere Mission.) 9.15: Beichte; 9.30: Stiftsbechant Kahn; hl. Abenbmahl; 2: Stiftspfarrer Lic. Sd)orlemmer. — Rieder-Dessingen. 9.30: Stiftspfarrer Lic. Schor- lemmer.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 3. August.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 4. August. 11. Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Männer; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14: Andacht. — (Brünberg. 9.30: Messe mit Predigt. — Hungen. 18: Andacht. — Laubach. 10: Messe mit Predigt. — Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt. — Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Schotten. 10.30: Hochamt mit Predigt.___________________________________________
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