vom Rande der Scheibe entfernt ist. so sehen wir bei der Drehung einen dritten Streifen, und so verfahren wir weiter, bis wir das ganze Bild gesehen haben. Die Löcher sind also aus der Scheibe in einer Spirale angeordnet. Del der zweiten und jeder folgenden Umdrehung des Dildes sehen wir die D.ldpunkte immer wieder in derselben Reihenfolge wie bei der ersten. .Um nun einen Gesamteindruck des Bildes zu haben, müssen wir die Scheibe sehr schnell drehen, und zwar hat es sich herausgestellt daß wir jeden Punkt in der Sekunde zehnmal sehen müssen, so daß allo die Scheibe 600 Umdrehungen in der Minute machen muh. Das) wir diesen Gesamteindruck des Bildes gewinnen, obwohl wir ja in jedem Augenblick nur einen winzigen Punkt des Bildes sehen, hat folgende Ursache: Wenn der durch das Loch der Scheibe fallende Lichtstrahl die Rehhaut des Auges trifft, so werden auf ihr chemische Veränderungen hervorgerufen, die uns den Lichtcindruck vermitteln. Das Auge versucht, diese Veränderungen sofort wieder ruck- qänaiq zu machen, und zwar braucht es dazu etwa eine Zehntel Sekunde. Inzwischen kommt aber schon der nächste Lichtpunkt und ruft„ die Beränderungen wieder hervor, so dah wir sämtliche Punkte gleichzeitig zu sehen glauben und somit das Bild vor uns haben.
~cim Fernseher von Mihalh wird nun auf de: Sende stelle (2Ibbildung 1) em Filmbild oder das von einem wirklichen Gegenstand zurückgeworfenc Bild auf eine solche Lochscheibe geworfen. Der durch eines der Löcher fallende Lichtstrahl trifft eine Photozelle, deren Stromschwankungen genau wie bei der Bildtelegraphie zum Empfänger laufen. Dort beeinflussen sie eine Glimmlampe, e'ne sogenannte Superfrequenz- tampe, ebenfalls genau wie bei der Bildtelegra- ph:e. die man in einem S Kegel durch die Löcher einer sich drehenden Lochscheibe sieht. Da der von der Glimmlampe durch die Löcher fallende Lichtstrahl infolge der spiralförmigen Anordnung der Löcher und der Drehung der Scherbe fort- gefegt den ganzen Spiegel bestreicht, sieht man im Sviegel das ganze Bild. Da die Glimmlampe rötlich leuchtet, sieht es etwa aus wie ein hell leuchtendes Sepiabild.
■S'er Empfänger Mihältzs (Abbildung 2) ist nue ein ganz kleines Kästchen von € toa 50 mal 50 Zentimeter und 15 Zentimeter Höhe. Er enthält weiter nichts als die Glimmlampe die wagerecht liegende Lochscheibe und den zu ihrem Antrieb erforderlichen Motor. Auf dem Kästchen sitzt ein kleineres Kästchen mit einem dem Be'chauer unter 45 Grad zugene'gten S negel, in dem man durch die Lochscheibe hindurch dre G immlampe sieht. Das Bild mißt 9mal 9 Zentimeter. bei einem größeren Empfänger erscheinen Köpfe in Lebensgröße.
Die Bilder flimmern vorläufig noch ein wemg, was aber darauf zurückzuführen ist, daß die jetzigen Borführungsapparate noch ganz von Hand gemacht und desha b ungenau sind. Werden sie erst mit genau a.beitenden Maschinen hergestellt, so wird dieses Flimmern ganz weg- fa'len oder wenigstens nicht mehr störend wirken Die Zukunft wird den Apparat noch weiter verbessern, wie man ja auch über das Flimmern de: ersten Filme Herr geworden ist. Die Lochscheibe, die Mihaly verwendet, hat 30 Löcher. Er will aber auf 45 gehen. Dies bedeutet, daß der ’ Raster, also die Auflösung des Bildes in Punkte, ziemlich grob ist. Es hat sich aber gezeigt, daß man beim Fernsehen nicht so fein zu unterteilen b'nucht svie bei der Dildtelegraphie. Dies liegt
daran, daß die Umrisse bewegter Mlln durch die Bewegung über die S.oßstellen der Streifen, aus denen das Bild zusammengesetzt ist, hinwegbewegt und in diesen Augenblicken vom Auge genau an der richtigen Stelle erfaßt werden. Die Schärfe des Bildes ist daher ganz wesentlich größer, als man es nach der verhältnismäßig groben Unterteilung in S.reifen erwarten sollte. Dies erkannt zu haben ist ein besonderes Verdienst Mihalys. Immerhin bestehn für die Uebermittlung von Bildern mit vie.en Einzelheiten noch gewisse Schwierigkeiten. Sehr gut erscheinen Gesichter. Man konnte z. D. sehr deutlich sehen, wie sich htr Besitzer eineS solchen Se ichtes eine Zigarette in den Mund steckte und den Rauch ausstieß. Ein anderer Kopfbesitzer setzte sich eine Brille auf, was ebenso wie das Blinken der Gläser bei manchen S ellungen der Brille deutlich zu erkennen war. Auch ein Elefant war in seinen Bewegungen klar zu sehen. Der Fernseher wird zunächst nur große Bilder wiedergeben können: dagegen werden wir z. B. auf die Wiedergabe ganzer Bühnenbilder noch etwas warten müssen. Wenn wir also in einiger Zeit im Rundfunk Opern Horen, so werden wir nicht die ganze Bühne, sondern die Gesichter einzelner S inger und Sängerinnen | sehen, deren Mund sich gennau entsprechend dem gesungenen oder gesprochenen Wort bewegen wird Die Hauptverwendung des Fernsehers wird wohl das Lichtspielhaus im eigenen Heim sein dessen Bilder man dann in Pantoffeln, auf dem Diwan liegend, in aller Ruhe genießen kann.
Diese Einschränkungen, die wir vorstehend machen mußten, sollen aber keinesfalls die Größe der Erfindungen Mihalvs herabsetzen. Rom ist nicht an einem Tage erbaut worden. Die Fortschritte seit der Borführung des Mihalyschen Fernsehers auf der letzten Berliner Funkaus- ste.lung, die kaum ein halbes Jahr zurück sind, sind ganz ungeheuer, und es ist zweifellos, daß unser Auge in wenigen Jahren die ganze ©töe umspannen wird, wie dies bei unserrn Ohr f<ron jetzt der Fall ist. Wahrlich ein gewaltiger S:eg des Menschengeistes über Zeit und Daum!
Turnen, Sport und Spiel.
„Kurheffen" Kassel - „Borussia" Kulda auf dem Waldsportplah.
Ganz überraschend hat der -Technische Dezirks- auLschutz des DezirksHessen- Hannover als Auslragsort für das Entscheidungsspiel um die Führung der Südgruppe zwischen .Kurhessen" Kassel und Dorus- s i a" Fulda in letzter Stunde den Waldsport- plah des Vereins für Bewegungsspiele Gießen bestimmt.
Der Vorstand des Westdeutschen Spielverban- des hat in seiner gestrigen Sitzung den Protest Fuldas, in dem die Spielberechtigung des Spielers T r e b i n g von „Sport" Kassel bestritten wurde, dahingehend entschieden daß das unentschiedene Terbandsspiel .S:ort" — „Borussia" als für Fulda gewonnen erklärt wurde und dieses somit noch einen Pankt Zugesprochen bekommt. Damit wird aber auch „Borns,ia" Fulda mit dem bisherigen Tabellenersten „Kürzesten Kassel punktgleich. Daraus ergab sich wiederum für den T. D. A. die Rotwendigkeit, ein Entscheidungsspiel anzusetzen, das infolge der ohnehin schon herrschenden Terminnot auf kommenden Sonntag festgesetzt wurde. Als neutraler Platz wurde der Waldsportplatz des V. f. D. gewählt.
ES ist selbstverständlich, daß beide Mannschaften in Anbetracht ucr Bedeutung von Sieg und Riederlage in stärkster Aufstellung antreten wer- den Für die Gießener Fuhballanhanger dürfte es von besonderem Interesse sein, den in ganz Fußballdeutschland bestbekannten Olympiaspieler und mehrfachen Internationalen Verteidiger Heini Weber und den für Westdeutschland re- präsentativ tätig gewesenen Linksaußen Kreß, beide „Kurhessen" Kas'el. spielen zu schen. Außer- dem darf man gespannt sein, wie sich die beiden früheren Süddeutschen Strehle im Kurhessen- sturm anlassen. Bei „Borussia Fulda ist vor allem die Surmkanone Toni Enders als hervorragender Spieler zu nennen. Beim letzten in Kassel stattgcfundenen Derbanüsspiel, dem man damals schon entscheidende Bedeutung belmaß, war die „Borussia" in Begleitung von nicht we- Niger als 2000 Anhängern. Auch diesmal werden sie wohl, wie auch .Duchessen". mit großem Ge- folge nach Gießen kommen. Jedenfalls bietet dieser Großkampf für Gießen etwas Außergewöhnliches.
B.f.B. Leichtathletik.
Heute, Samstag, abend veranstaltet der Rord- mainkreis des Süddeutschen Fußball- und Leicht- athletikverbanles in der Frankfurter Festhalte ein Hallensport,est. Ohne große Hoffnung auf em auch nur einigermaßen günstiges Awchneiben, sondern mehr um dort zu lernen und Erfahrungen zu sammeln, nehmen auch vom V.st B. drei Läufer an den Wettkämpfen teil. Mischer und Müller haben für 830 und mit Treser für die 3 X 1000-Meterstaffel gemeldet.
Rundfunkprogramm de- Frankfurter Senders.
(AuS der ..Radio-Umschau".) Sonntag. Z.März.
8 30 bis 9,30: Morgenfeier, veranstaltet von der' Evangelischen Landeskirche Frankfurt a. M. 11 bis 12: Bon Dr. Hochs Konscrva'.orium: Erstes öffentliches Auftreten der Jazz-Klasse. 12,33 bis 13: Elternstunde. 14 bis 15: Stunde der Jugend. 15 bis 15,30: Stunde der Jugendbewegung: „Jugendbewegung und Elternhaus", Vortrag von Henny Pleimes. 15,30 bis 16.30: Stunde des Landes. 16,30 bis 18: Rach Köln: Konzert des Rundfunkorchesters. 18 bis 18.30: Von der „Deut- schen Welle": Gedanken zur Zeit: „Soll der Staat Titel und Orden verleihen?" Zwiegespräch von Ministerialdirektor Dr. Brecht und Aeichstags- abgeordneten Dr. Cremer. 18,33 bis 19: Friedrich Burschei, Vorlesung aus eigenen Werken. 19.30 bis 20,15. Stunde des Dhein-Mainischen Verbandes für Volksbildung: „Hauptmanns Ratten', Vortrag von Intendant Hans Mcizner. 20,15 bis 20,30: Sportnachrichten. 23,33: Bunter Abend. Anschließend bis 0 30: Tanzmufik.
Montag. 4. März.
6 30: Morgengymna,llk. 12,30: Schallplattenkonzert: Fantasien. 15,05 bis 15,35: Stunde der Jugend. 15,55 bis 16,05: Hausfraucndlenst. 16 3a bis 18,05: Konzert der Kapelle Stachowiak. 18.10 bis 18,30: Lesestunde. 18,30 bis 18.45: Von Kassel: Fünfzehn Minuten Ratschläae für Mutter und Kind: Vortrag von Mathilde Meissell 19 bis 19,30: Vom China-Institut: „Chinesische Volkssitten", ein Zwiegespräch von Prof. Wilhelm vom China-Institut, Dr. Mons Pauqet Dr. Paul Laven und einem chinesischen Herrn. 19,33 bis 19,45: Englische Literaturproben. 19 45 bis 23,15:
Englischer Sprachunterricht. 20,15: Sinfontekon- zert: Zweiter Wagnerabend. 21,15 bis 22,15: „Träume".
Kirchliche Nachrichten.
Loangelische Gemeinden.
Sonntag, den 3. März. Okuli.
Stadlkirche. 9.30 Uhr: Pfarrer Becker; 11: Kinder- kirche für die Markusgemeinde; Pfarrer Decker; 6: Pfarrer Mahr. — Johannestirche. 9.30: Pfarrer Ausfeld; 11: Kinderkirche für die Johannesgeme.nde; Pfarrer Ausfeld; 6: Pfarrer Bechtolsheimer; 6: Bibelbesprechung im Johannessaal; Pfarrer Ausfeld. — Kapelle des Alten Friedhof». 9.30: Pfarrer Lenz; 10.45: Kinderkirche; Pfarrer Lenz. — Elisabeth. Kleinkinderschule 9.45: Pfarrer Bechtolsheimer. — Konfirmandensaal (Liebigstroße 56). 2: Xaubftum- mengottesdienst; Feier des hl. Abendmahls; Pfarrer Bechtolsheimer. — Klein-Linden. 9: chauptgottes- dienst; Abendmahl für die männliche Jugend; 11: Kindergottesdienst; 2: Jugendgottesdienst; Abendmahl für die weibliche Jugend. — D.escck. 9.45; 11: Kinderkirche. — Alten-Buseck. 10; 6: Passionsgottes, dienst, 1: Trohe. — k rchberg. 10: Kirchberg, 4: M.ssionsfilm (Indien); Missionar Laut; Vorführung für Schüler; 7.30: dasselbe für Erwachsene. — hau- sen-Garbenteich. 10: Hausen; 1: Garbenteich. — Cid). 9.45: Beichte; 10: Stiftspfarrer llic. Schorlemmer; 12.45: Kindcrgottesdienst; 2: Stiftsdechant Kahn. — wahenborn-Steinberg. 10: Hauptgottesdienst; 1.30: Passionsandacht.
Mittwoch den 6. März.
Stadlkirche Abends 6 Uhr: 4. Passionsandacht; Pfarrer Mahr. — Cid). 8: Passionsandacht.
Freitag, den 8. Mörz.
Kapelle de» Alten Friedhof». 6 Uhr: Passtonsandacht; Pfarrer Lenz.
Katholische Gemeinden.
Samstag, den 2. März.
Gießen. 4.30 und 7 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 3. März. 3. Fastensonntag.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Männer; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 5: Christenlehre und Andacht. — Grünberg. 9.30: Meße mit Predigt. — Hungen. 18: Fastenandacht — Caubach. 10: Meße mit Predigt. — C:ch. 7.30: Hochamt mit Predigt. — Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Scholten. 10.30: Hochamt m t Predigt.
Gießen. Dienstag und Freitag, abend» 8 Uhr, ist Fastenandacht._______________________
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Autzholz-Submission.
Die Stadt Cid) (Oberhessen) verkauft im Wege des schriftlichen Angebots: 17080 Luchenslämme.
Güteklasse A 3. Klasse 9,66 km
„ N 3. „ 150,54 „
A 4. ., 19,64 „
N 4. „ 112,63 „
„ A 5. „ 10,81 ,,
„ N 5. „ 24,20 „
,, A 6. „ 0,85 „
„ N 6. „ 1,18 „
E-chenslämme.
Güteklasse dl 1. Klasse 1,62 km
„ N 2. „ 53,23 „
N 3. „ 38,19 „
„ N 4. „ "30 ,,
Hainbuchenskämme.
Güteklasse N 1. Klasse 3,71 km
„ N 2. „ 27,69 „
„ N 3. „ 4,51 „
Angebote, nad) Klassen und Sortiment getrennt, sind verschloßen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Mittwoch, dem 6. Mär; 1929, vormittag» 11 Uhr, bei uns einzureichen, woselbst auch die Bedingungen, mit denen sich die Käufer mit der Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, eingesehen werden können. Das Holz ist mit Rinde gemessen und ist vorher einzusehen, da spätere Reklamationen nicht berücksichtigt werden. Bei genügender Sicherheitsleistung wird zinsloser Zah lungsausschub für die erste Hälfte des Kaüfgeldes bis zum 1. Juli 1929 und für te Rest bis zum 1. Oktober 1929 ge- währt. Das Holz Dir auf Verlangen duich Förster Tertor und K'pper in Lich vor- gezeigt. Näyere Auskunft erteilt die hiesige Bürgermeisterei.
Lich, den 22. Februar 1929.
Hessische Bürgermeisterei Lich. Geil.
Oeffeniliche Mahnung.
Das 6. Kiel der vorläufigen Gemeinde-, Kreis- und Provinzialunilage sowie der vorläufigen Sondergebäudesteuer für das Rechnungsjahr 1928 wird hiermit zur Zah- lung bis spätestens 12. März 1929 einschließlich gemahnt. 1886 C
Rach Ablauf dieser Frist werden die Rückstände aus Kosten der Schuldner zwangsweise eingezogen.
Für das 6. Ziel sind ab 6. Februar 1929 Verzugszinsen zu entrichten.
Gießen, den 1. März 1929.
Stadtkasse E-eßen.
Ruh- uni) Drennhoizversieigerung.
Dienstag, den 5. März, vormittags 9% Ahr anfangend, soll nach Zusammenkunft am Waldeingang der Straße V.llingen— Hungen folgendes Holz aus dem Ge- mcindewalu oerste.gert werden: 1809D
Schn.ttbolz: Kiefern 3. Klaffe 1 Stück, 1,56 km; Weißtanne 6. Klaffe 1 Stück, 1,78 km.
Langholz: Eiche 2. Klasie 2 Stück, 0,54 km, 3. Klaffe 2 Stück, 3,01 km.
Grubenholz: 0,49 km, Kickern 3.KIasie 1 Stück, 1,36 km, 2b-Klaffe 1 Stück, 0,52 km, Fichte la-Klaffe 86 Stück, 18,44 km, Ib-Klaffe 41 Stück, 13,64 km, 2a-Klaffe 8 Stück, 4,44 km, 2d klaffe 4 Stück, 4,35 km; Weißtanne 3. Klafft 1 Stück, 0,80 km.
Filuenderbstangen 1. Klasse 48 Stück 2. Klasse 8 Stück, 3. Klasse 14 Stück.
F.chlenreisslangen 4. Klasse 350 Stück 5. Klasse 1683 Stück, 6. Klasse 279( Stück, 7. Klasse 2300 Stück.
Fiastenuhki.üppel: 1,4 rm.
5c' eiter: Buche 1. Klasse 27 rm, 2. Klass 18 rm; Weißlanne 2 rm.
fit üppel: Radel 9,6 rm xciser: Buche 25 rm. E che 11 rm; Ficht Stäck^Buche 513 rm, Radel 6,2 rm.
Di Fichtenreisstangen werden am 2In fang der Versteigerung verkauft
Billingen, den 27. Februar 1929.
Hessische Bürgermeisterei Villmgen.
Holzsubmission.
Die Gemeinde Conborf verkauft im Wege schriftlichen Angebots: 1790D
1 E chenstamm 3. Klasse 0,53 km
2 Eichenstämme 5a- „ 3,93 „
3 „ 5. „ 2,74 „
3 Kiefernstämme 1b» „ 0,90 w
30 „ 2a. „ 14,06 „
32 ,, 2d. „ 22,93 „
4 „ 3a. ,, 3,67 „
1 „ 4a- „ 1,39 „
76 Fichtenstämme la. „ 13,12 „
58 , Ib- „ 18,78 „
44 „ 2a. „ 29,93 „
32 „ 2b. „ 39,00 w
14 3a. „ 18,93 „
3 „ 3b. „ 8,25 „
Sämtliches Holz ist mit Rinde gemessen. Angebote sind getrennt nach Sortiment und Klassen bis spätestens Donnerstag. Den 7 Mär; d. vormittag» 11 Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzu- reichen, woselbst auch die Derkoufsbedin- gungen eingesehen werden können.
Londorf, den 26. Februar 1929.
Bürgermeisterei Londorf.
A u m a n n.
Holzversteigerung.
Die Fürstlich Solmsische Dberförfterei hohenso.ms versteigert am Dienstag, dem 5. März, an Ort und Stelle aus dem Distrikt pfaffenmart: Nutzholz: Eiche 2. und strikt Pfaffenmart:
Nutzholz: Stammholz Eiche 2. und 3. Klasse 20 Stück mit 6,27 km (Wagner- holz); Fichte 1.Klasse 3 Stück mit 0,56 im; Derbstangen 1. Klasse 61 Stück, 2. Klasse 70 Stück, 3. Klasse 106 Stück; Reisslängen 4 Klasse 95 Stück, 5. Klasie 20 Stuck. Brennholz: Buche 165 rm Scheit- und Prügelholz; Reisholz Wellen 42,80 Hundert; Eiche Prügelholz 7 rm; Reisholz Wellen 44,10 Hundert (Stammwellen); Fichte Prügelholz 8 rm, davon 6 rm 1,50 m lang; außerdem (von jungem Holz) Stockholz 16 rm Buche, 10 rm E che. 1778D
Zusammenkunft 10 Uhr am fiitfdjtojn bei Brennholz Nr. 56. Das Nutzholz wird zuerst verkauft.


