Einzelbild herunterladen

seiner Kunst widmend, in Klotzsche bei Dresden Zahlreiche Galerien des 3n- und Ausianves besitzen bereits Erzeugnisse seiner Kunst, die hier durch eine größere Zahl von Aquarellen, Zeich­nungen und Holzschnitten vertreten ist. Otto Jung, Stuttgart, ist ein hier bereits bekannter Porträt- und Landschaftsmaler. Auch die großen Bilder von Karl Lenz, Erdhausen, zum Teil figürlichen Inhal.s, sind noch zur Schau gebracht.

* D i e Museen bleiben wegen der an­dauernden Kälte am Sonntag geschlossen.

" Hessischer Landeskirchentag am 1 9. W ä r z Das Plenum des Landeslirchentages wird am Dienstag, 19. März, in Darmstadt zu einer Sitzung zusammenlreten.

Geschäftsjubiläum. Der Fri.eur Her­mann Kuhl, Kirchenplah. konnte am l.März sein 3 jähriges Eechll Jubiläum begehen. Unter dem Kundenstamm be indet sich eine Anzahl Herren, die der Geschäftsinhaber sllt der Grün­dung bis heute zu seinen regelmäßigen Kunden zählen kann.

Oeffentliche Bücherhalle. 3m Fe­bruar wurden 1203 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Literatur 773, Zeit­schriften 94, Iugendschriftcn 90, Literaturgeschichte 3, Gedichte unb Dramen 10, Länder- und Völker­kunde 83, Kulturgeschichte 2, Geschichte und Bio­graphien 64, Kuns g s.' ichte 15, ^Naturwissenschaft und Technologie 31, Heer- und Seewesen 7, Haus­und Landwir schäft 5, Sesundheitslehre 6, Reli- x-'on "-»d Pnloso^'''e 9. Staatswi'scnscbaft 9, Frm.d p a li des 2 D nde Vach aus ä 's amen 4 CBör.u<

** Goldene Hochzeit. 21m 4. März begehen die Eheleute Georg Krauskopf in Gießen, Kaplansgasse 14, das Fest der goldenen Hochzeit.

Fernwettschrei ben des Deutschen Stenographenbunde s. Arn 10. März H7.lt der Deut che S.enograph nbund an allen Orten, in denen er Vereine besitzt, ein Fernwettschreiben ab. Dieses besteht aus einem Schncllschreiben in Abteilungen von 80 bis 430 Sil en und dar­über, und aus einen Richtigschreiben. An diesem Fernwettsch.e ben kann jeder teilnehmen, der unter Anwendung de: Einheitskurzschrift steno­graphiert, ohne Rück,icht darauf, ob dec Teil­nehmer einem Vereine angehört, oder nicht. Durch das Fernwettsch e ben soll der Oesfeutlich- keit gezeigt werden, daß die Einh -itskurzschrift trotz ihres verhältnismäßig kurzen Bestehens be­reits stark ins Volk gedrungen ift, und daß viele Tausende s.e ausgez.ichnet anzuw.nden verstehen. 3n Gießen findet das Wettschreiben am 10. März, vormittags um 10 Uhr, in der Pestalozzischu.e statt.

** Nikolaus Sch war kopf im Gieße­ner Lehrerverein. Man ber.chtet uns: Dieser Tage las Nikolaus Schwarzkopf im Gießener Lchrerverein aus eigenen Werken. In der außerhes- sijchen Presse namentlich in der rheinischen Hai man diesen Dichter deutscher Inner! chleit längst entdeckt, in seiner engeren Heimat beginnt man erst jetzt allmählich aus ihn aufmerksam zu werden. So begegnete der erste Teil seiner LesungDie Schwarz- t pfe und die Lange" eine schlichte Skizzr über seine Po fahren, feine Eitern und sich selbst, dem mensch­lich begre flichen Interesse für sein Woher und Wohin. Die SpatzengeschichteFlickdich" leitete über zu den eindrucksvollen 2lusschnitten aus dem in Vor- b e tung befind! chen großen Matthms-Grünewald- iKomanDer Barbar", in dem Schwarzkopf ein

großer Wurf gelungen zu fein scheint. Schwarzkopf bereitete seinen Zuhörern eme genußreichen Abend. Seine Bücher <z. B.Greta Kunkel" undDer schwarze Nikolaus") verdienen es, daß sie in die weitesten Bolkskreise dringen, denn Schwarzkopf ver­steht die Seele seines Bolksstammes, die Freude an den Dingen, an dem, was wächst und zum Licht be­gehrt, sei es in den Werken de Natur wie der Kunst.

Oberbeffcp.

Landkreis Gietzen.

8 A l t e n - B u s e ck , 1. März. In eine recht un­angenehme Sage geriet am Mittwoch ein hiesiger Fuhrmann in dem Nachbarort Daubringen. Nach Erledigung seiner Geschäfte begab er sich für kurze Zeit in eine Wirtschaft, während sein Fuhr­werk vor der Wirtschaft hielt. 2lls er das Lokal wieder verließ, war das PferdsamtSchlitten sp rlos verschwunden. In der Annahme, daß das Pferd den ihm gut bekannten Heimweg allein angetreten habe, begab sich der Fuhrmann in aller Eile nach Hause, mußte jedoch dort die enttäuschende Wahrnehmung machen, daß von dem Fuhrwerk nichts zu hören und zu sehen war. Der als sehr pfl chtgetreu bekannte Fuhrmann begab sich so­fort wieder zurück und suchte während der Nacht Straßen und Gelände der Umgegend vergeblich ab. Andern Tags erhielt er die Nachricht, daß das Fuhr­werk schon wenige Stunden nach seinem Verschwin­den wieder herrenlos vor derselben Wirtschaft haltend angetroffen war und von dem Wirt in Verwahrung genommen sei. Der Vorfall dürfte wohl auf einen albernen Bubenstreich zurückzuführen sein.

* Treis a. d. Lda., 1. März. (Einge­sandt.) Allerorts liest man von Rohrbrü­chen, zu deren Behebung in den meisten Fällen alle verfügbaren Kräfte eingesetzt werden. Das Gegenteil geschieht in Treis a. d. Lumda Schon wochenlang liegen Rohrbrüche un« repariert, obwohl zirka 40 Arbeitslose in verschiedenen Kolonnen angeseht werden könnten. Wo die Schuld liegt, soll nicht untersucht werden. Dielleicht tragen diese Zeilen jedoch dazu bei, endlich einmal "Zug" in die Sache zu bringen.

> L i ch, 1. März. Zu einem anregenden Abend gestaltete sich die in der hiesigen Turnhalle an­läßlich der ReichSunfallverhütungs- Woche von Bürgermeister Geil organisierte Veranstaltung. 3n einleitenden Worten wies Bürgermeister Geil darauf hin, in welch riesi­gem Umfang die Anfal'g?fahr durch die mit dem Fortschreiten der Technik immer mehr zuneh­mende Einstellung von Maschinen in den Be­trieben, im Verkehr und im Haushalt, und ins­besondere durch die ungeheure Steigerung des Straßenverkehrs in den letzten 3ahr ehnten ge­wachsen sei. Er belegte die Zahl der Unfälle und der durch sie hervorgerufenen Personen- und Sachschäden mit statistischen Zahlen. Gegenüber diesen furchtbaren Zah'en durch cire großzügige Aufklärungsarbeit im ganzen Reich den Sinn und das Verständnis für die Rotwendigkeit und die Möglichkeit der Anfallverhütung zu wecken und zu fördern, fei der Zweck der Reichs­unfallverhütungswoche und auch der der ört­lichen Veranstaltung. Sodann nahm Gewerk- fd)a'Lfcf etär Hausmann (Ei:ßen> das Wort und machte eingehende statlsti,che QIr.gaben über die verschiedenen Berussgeno.sen'chw ten, ihre Aufgaben und Aufwendungen, über Zahl und

Art der Anfälle in den letzten Jahren, und ihre Gründe. Als weiterer Redner sprach Dendar- meriewachtmcistcr Wolf drhi.r auSf.h lich und anschaulich über die heutigen Derkehrsvorschrif- ten und die Pflicht m der Weaebenuher. Land- wirtschastlrat Dr. Lehr hierselbst reserierte über die landwirtschast ichen Beru s. enossenschaften und ihre Bedeutung für die Landwirtschaft. Er machte eingehende Angaben über den Prozentsatz der landwirtschaftlichen Betriebsunfälle zu den in der Landwirtschaft überhaupt beschäftigten Per­sonen, übet die Arten der verschiedenen Anfälle und ihr Verhältnis zueinander, und über die Mög'ichlell, sie einzuschränk n. Der nächste Red­ner, Techniker Alles von hier, betonte die mit der zunehmenden Mechanisierung der Betriebe steigenden Anfallmoglichkeiten. Er gab einen Aeberblick über die Gefahrenquellen der maschi­nellen Betriebe und über zwecker.tiprechendes Verhalten und sprach sich für die Anbringung von Anfallverhütungsbildern aus, die anschau­licher und eindringlicher auf die Betriebsgefahren hinwiesen, als die gedruckten Vorschriften, die doch meistens nicht gelesen würden. Bauunter­nehmer Christian Fey (Lich) sprach dann über die wichtigsten Gesichtspunkte, die im Bauge­werbe zu beachten seien, um Anfälle auszu- schallen, Förster Textor her über die Anfall- verhütungsvorschrllten in d.r Ho'zhaucrei, die ja gerade in Lich bei der großen Waldwirtschaft von besonderer Bedeutung seien. Rachdem noch in der Diskussion Konrad Schöne (Lich) darauf hingewiesen hatte, daß es nicht nur notwendig fei, alles zu trn. um An' lL uvcrm id n sondern auch vor allen Dingen nach einem eingetretenen Anfall nicht kopflos zu werden und besonnene Maßnahmen zu treffen, vor allem Schwerver­letzte nur in geeigneter Weise und evtl, unter Zuhilfenahme der hiesigen 6anität3fclonnc zu transportieren und Heinrich Findt l'. hier als Kommandant der Sanitätskolonne betont hatte, daß die Sanität kclor.ne jederzeit zur Verfügung stehe und nur angefordert zu werden brauche, führte Lehrer Hild (Lich) mit dem von der Schule zur Verfügung gestellt n E lldiaskop eine Anzahl ter befa nt:n An a licrh^tungsbilder vor, zu denen Gewerkschaftssekretär Haus­mann (Gießen) kurze Erläuterungen gab.. Da­mit war der offizielle Teil erschöpft. Bürger­meister Geil dankte mit anerkennenden Worten allen Herren, die durch ihre Mitwirkung zum Gelingen des Abends beigetragen hatten, und sprach fein Bedauern aus, daß bei der Wich­tigkeit und Bedeutung der Veranstaltung der Besuch derselben es mochten etwas über 150 Personen erschienen sein nicht ein besserer gewesen sei. Zum Abschluß führte Kinobesiher August H i s g e n einen kurzen von ihm unent­geltlich zur Verfügung gestellten Lustspielfilm vor, der bei der Versammlung beifällige Auf­nahme fand. Damit hatte die gut gelungene Ver­anstaltung gegen 12 Ahr ihr Ende erreicht.

Kreis Büdingen.

Nieder - Mock stadt, 1. März. Vereiste Straßen bilden zur Zeit für Fahrzeuge aller Art ein starkes Verkehrshindernis. So kam auf der Straße nach Stockheim ein vollbesetzter Schlitten auf einer Eisfläche ins Rutschen, stellte sich quer auf die Straße und stürzte um. Das Pferd riß sich tos und ging durch. Die In­sassen kamen mit dem Schrecken davon. Aus der

Straße DauernheimRanstadt wollte ein schwer beladenerHeuwagen einem Auto auswe.chen und ft ü r 31 e auf die rechte Seite.

Kreis Schotten.

§ UI rieb ft ein, 1. Mürz. Kurz nacheinander sind in beiden Orten unseres Kirchspiels die ältesten Gemeindemitglieder vom Tode ereilt worden. 3m Filialort Feld- f rüden verstarb am 9. Februar der Auszügler Konrad Keil II. Der Verstorbene war der Vater des langjährigen Feldkrücker Beigeord­neten Heinrich Keil VII.: im August hatte er seinen 86. Geburtstag begangen. 3n Alrichstein wurde am 23. Februar die am Sonntag verstor­bene Witwe Elisabeth Rühl, geb. Lang, zur letzten Ruhe geleitet. Sie halte kurz vor Weih­nachten ihr 88. Lebensjahr vollendet.

§ B o b e n h a u s e n II, 1. M :rz. Der, wie all­jährlich am M ttwcch hier abg.haltene Petri- mar k t hatte unter der Kälte stark zu leiden. So war nur ein einziger Hgndler mit Ferkeln erschienen. Das Markttreiben war durch die grimmige Kälte und den gerade an diesem Tag herrschenden Wind ebenfalls stark beein­trächtigt und das Geschäft daher recht flau. Einer unserer ältesten Ortseinwohner, der 87- jährige Lohmüller R e i ch h o l d, Besitzer der zwischen hier und Kölzenhain gelegenen Loh­mühle, ist am Dienstag nach kurzer Krankheit verstorben. Er war eine in weiteren Kreisen unserer engeren Heimat bekannte und beliebte Persönlichkeit.

(D Breungeshain, 1.März. Die Not des Wi l d e s ist groß. Die Tiere lassen alle sonst geübte Vorsicht außer acht. Täglich kommen mehrere sonst so scheue Rehe bis nahe an die 5) o f r e i t e n unseres Ortes und fressen beg.erig die aufgcstecktcn Heugaben. Mehrere Tage hintereinander wurde eine ganze Rehfamilie beobachtet, die am hellen Tage im Schutze der Hecken sich bis an das Dorf heranmachte, m.. Nahrung zu erhalten. Der Fährtenkundige kann auch frühmorgens feftftetten, daß die Füchse bir mehrere Häuser weit in das Dorf eindringen. Unter dem lange dauernden Winter leiden die Tiere außer ordentlich, magern ab und überwinden die Scheu vor den Menschen.

Aus dem Amtsverkündigungsblatt.

*DasAmtsverkündigungsblattNr. 12 vom 1. März enthält: Falsche Reichsbanknoten. Die Wahlen zum Provinzialtag.

,Was ist Togal?

Togal-Tabletten sind ein hervorragendes Mittel bei Rheuma, G5ch', Ischias, Grippe, Nerven- u. Kopfschmerz, Erkältungs­krankheiten t

Schädigen Sie sich nickt durch minderwertige Mittel. Laut notarieller Bestätigung anerkennen über 5000 Ärzte, darunter viele bedeutende Pro- hfforen, die gute Wirkung des Togal. Fragen Sie 3bren Arzt 3n allen Apotheken Mark 1.40

0.46 Cbin. 12.6 Uth.. 74.3 Add acet, sal ad 100 Amy

tnoi Gnmnnloni oder Neigung zum Stark CJvl wer den nehmen Lte mor­

gens und abends »wei T o l n b a = Sl e r n e. Diele te Uebrcn^cn Solnba Sinne eihoilen Sie schon in Mengen von "0 Gramm in Avviheten. IltiOX

im 93. Lebensjahre.

Freiherr und Freifrau van der Hoop.

Schmitte bei Rodheim a. d Bieber, 28. Februar 1929

Neue Kurse 15. April

steigert am

I55SD

WolLe nwk

Die tieftrauernden Hinterbliebenen

Gießen, den 2. März 1929.

1697D

i866L

Bezirks-Geschäftsstelle:

fließen, Haus Schwarz, Bahnhofstraße 901, Teieph. 4124

ft bet end uiltm nm ISUf woc .(». Mürz, vermi tag* I i 8 hr. in Altueid i.uu Laudwirtichnllskimmer Ausschuir

Muskator-Erzeugnisse

zu haben b.H. Dort, Biechoflen. *«D

Daubringen, den 1. März 1929.

Die Beerdigung findet Montag, den 4. März, nach­mittags 2% Uhr statt

In tiefer Trauer:

Kaspar Walter Katharine Walter Wwe. nebst allen Angehörigen.

Oie Wette gewonnen habe ich jedesmal, wenn ich meinen Abtei- £iför und daneben den nanjöf. Lenediktmer von Rennern probieren ließ Keiner vermochte bisher, weder mit verbundenen noch offenen Augen, beide Fabrikate voneinander ju unter» 'weiden. Ebenso aut rann man auch auf Sbar» räufer wetten, überbaut» alle aue Relcbel- ctienzen elbil heraeilelltcn £ifore sind so tu werten. Sie bestehen IM vergleich mit ben teuenlen Marken lebe Probe. Erhältlich in Öroaenen unb Apotheken, echt aber nur mit Marke .Lichtherz" Or. Reichels Reieot- aüchlem da'elbst umsonst ober kostenfrei durch Otto Reichel,Berlin SO.Eisenbahn(tr.4

Vogfsche Handelsschuld Gießen-Herborn

Auskunft u. Prospekte kosten .d.d.l-chulleitß.

Gieren, Goethesir. ö2

MittNoch,d.6.Mrzl929 zirka 250 Aeflmtr. Kielern- und

Fjchtenflammholz

Das Holz eignet stch zu Äauholz, auch eine Anzahl Schnittstämme dar­unter (im Aufmaß von 1447 cm Durchmesser).

We ter werden

20 Hm Liche,sowie 42Rm Aodel- schiKlholz und i20Aichtenstangen verkauft. Anfang mi tags 1 Uhr im Saale -es Heinrich Haus.

Fellingshausen, den 28. Febr. 1929.

Oer Bürgermeister.

3. 23: Wagner.

Nutzholz- Versteigerung.

Oie Gemeinde Fellingshausen ver-

3er beste Angestellte ist für Ihren Betrieb gerade gut genug!

Nac '< diesem Grundsatz vermittel kostenlos die

Ingestellten-Vermittiung des fl.D.A., Frankfurt am Main

Danksagung.

Die herzFche und aufrichtige Teilnahme beim Heim­gänge unserer unvergeßlichen Entschlafenen

Frau Louise Rohr geb. Moehiiin hat uns in unserem tiefen Schmerze wohlgetan. Wir sagen allen innigen Dank.

Bekanntmachung.

Die für den 14. Acht uar vor ewhcne

Zuxplatz!

Der Gesangverein Staufenberg feiert am

Sternwolle ottbev.ölirte gute Strickwolle

Heute nachmittag 2*/. Uhr entschlief unerwartet nach kurzem Krankenlager unser fieber Vater, Groß­vater und Urgroßvater

Herr Philipp Walter

Eisenbahnpensionär

Nachruf.

Nach kurzem Kankenlager verschied heute unerwar­tet unser liebes Gritchen, unsere langjährige Stütze Margarethe Weil im 66 Lebensjahre. Treue. Pflichterfüllung und Redlichkeit zeichneten sie aus. Wir werden der Ent­schlafenen allzeit ein gutes Andenken bewahren

lüv Cb. r ticff en. 16251)

t'Äe,ifhm96fei I Zuchtvieh-Versteigerung

Bewerber wollen stch bis zum 10. März, nachmstiaqs 2 llhr, bei Gastwirt £. Zecher V., Staufenberg, melden, woselbst die Ledingun- gen bekanntgegeben werden. Der Vorstand. 1

Gießener ,MU Pferdemarkt-Lose

ä 1 HM. sind in Stadt und Land bei allen bekannten Lose-Verkauft rn zu haben und bei Lotterie-Hinuehn er Eaohae" er, Nen.n Bäae 11. Daselbst 11 Lose für 10 RM.. 28 Lose für 25 RM. solange ce- nüirend Vorrat. Zn-hunpr am 21. Mürz.