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tn der Forstwirtschaft Immerhin dauern Schnee- und Duftschäden durch Rauhreif, Rauhfrost und Rauhei» nahezu vollständig vermieden werden können. Der Wald wird dann nicht mehr die schrecklichen Spuren der Verwüstung zeigen wir jetzt, er wird wieder ursprünglicher. urwüchi^er, aber auch bedeutend ertragreicher werden, die Schönheit der Landschaft und die Wirtschaftlich­keit des Waldes werden in gleicher Weise ge­winnen.

Das Gießener Echühcnfest.

Die Vorbereitungen zu dem 3 0. Verbands- schießen (Vaden. Wittelrhein und Pfalz) in Gießen sind seit mehr denn Jahresfrist in vollem Gange. 3m verflossenen Jahre hat der Schützenverein Diesten unter Auf­wendung erheblicher W ttcl seine Schieststände mit allen der Jetztzeit entsprechenden Erfordev- ntssen völlig neu aufgrbaut. Eine bedeutenda Erweiterung deö Geländes, wobei umfangreiche Holzfällungen nötig waren, gestattet für das kommende Fest di« Einrichtung folgender S ch e i- benslände

300 Meter 12 Stande

175 Meter 14

Pisto.en 3 u

Laufender Keller 2 w

Aehbockstand 2

Klcintaliber 15

dazu noch eine Reihe von Standen für die bcc* schiedenen Festscheiben.

Der Schützenverein Diesten hat sich mit der Llebernahme dieses großen Schießens eine nicht zu unterschätzende Aufgabe gestellt, aber er weist zugleich die Ehre zu würdigen, daß die drei Verbände Vaden. Mittelrhein und Pfalz ihr 30. DerbanbSfchiesten in seine Hände gelegt haben. Er wird mit allen ihm zu Gebote stehenden Mit­teln dafür ein treten, daß auch der Erfolg nicht auSbleibt.

Schöffengericht Gießen.

* Gießen, !. Febr. Heute nachmittag wurde fn der Strafsache gegen Isidor St. und Genossen da» Urteil verkündet. Das Gericht sah a'S erwiesen an. daß sich der Angeklagte Isidor St. eines Vergehens gegen die Konkurs­ordnung und sämtliche vier Angeklagte des Betrugs und der Urkundenfälschung schuldig gemacht Hütten, nahm bez'g ich der sämt­lichen unter Anklage stehenden Ernzelfälle eine fortgesetzte Handlung an und verurteilte Isidor 6t au einem Jahr und drei Monaten, Emil St zu zwei Jahren, Julius St. zu sechs Monaten und Tilly St zu drei Monaten Gefängnis. Strafm ld rnd zog daS Gericht den bisherigen guten Ruf der Ange­klagten und ferner die Tatsache in Betracht, daß fte bemüht waren, den Schaden wieder gutzu­machen, anderseits mußte aber bei der gewissen­losen Art. mit de« die Angeklagten Leute, die selbst nicht in glänzenden Verhältnissen lebten, um erhebliche Beträge gebracht hatten, auf emp- ftichliche Strafen erkannt werden.

Preußen.

KrciS Wetzlar.

Krofdorf, 1. Febr. Bei der Holz Ver­steigerung aus dem Gemeindewald Krofdorf- Gleiberg wurden folgende Preise erzielt: Fünf Fichtenstangen erster Klass« durchschnittlich 9 bis 10 Mark, zweiter Klaffe 5 bis 6 Mark, dritter Klaffe 3 bis 4 Mark, vierter Klaffe 0,50 bis 1 Mark. Eichennutzholz das Meter 10 bis 11 Mark, Eichen- knüppei 9 bis 10 Mark, Buchenscheit das Meter 20 bis 23 Mark, Buchenknüppel 15 bis 17 Mark, Duchenreiser 10 Meter 25 bis 33 Mark.

Z Groß-Rechtenbach, 1. Febr. Dieser Tage fand im Gemcindesaol im neuen Schulhause für die Einwohner des Amtsbezirkes Rechtenbach auf Der- anlastung des Dorfitzenden des Zweigvereins vom Roten Kreuz für den Kreis Wetzlar ein Lichtbil - deroortrag statt, tn weichem der FilmE r st e Hilfe bei Unglücksfällen" gezeigt wurde. Seiten- des Zweigoereins wohnten der Dorführung Kreisinfpektor Dreydoppel (Wetzlar) und Oberst- leutnarü a. D. von Lbtzverg (Wetzlar) bei. Im Anschluß an den Filmvortrag sprach Kreisinspeltor Dreydoppel über di« gemeinnützigen Bestre­bungen des Roten-Kreuz - Vereins und regte die Gründung einer Sanitätskolonne für den Bezirk des Amtes Rechtenbach an. Don den Besuchern des Dortrages erklärten sich sofort 16 Personen bereit, sich für die erste Hilfeleistung bei Unglücksfällen ausbilden zu lassen. Lr. meci.E rle r (Hörnsheim) erklärt« sich bereit, die Ausbildung kostenlos vorzunehmen. Amtsobersekretär Sänger (Groß-Rechtenbach), der als Vertreter des Bürger­meisteramtes zugegen war, übernahm es, an die Sport und Jugenpflege treibenden Vereine des Amtes Rechtenbach heranzutreten, um möglichst aus jeder Gemeinde des Amtsbezirkes einige Mitglieder für die Bildung einer Sanitätskolonn« zu gewin- nen. Die Gründung der Kolonne wurde einer spä> teren Versammlung Vorbehalten, in der auch die Wahl des Vorstandes und die weiteren Formali­täten erledigt werden sollen. Dem hiesigen Kriegeroerein wurde aus Anlaß seines fünf­zigjährigen Bestehens die vom Preußischen Landes- kriegerverbande gestiftete Fahnenmedaille verliehen. Die Ueberreichung erfolgte dieser Tage durch den Vorsitzenden des Kriegeroerbandes .Hüt- tenberg", Förster Große (Oberkleen). Der 82 Jahre alte Deteron Friedrich Hofmann, Mitglied des Kricgeroereins und Kriegsteilnehmer von 1870 71, rourb? vom Preußischen Landeskriegerverband mit dem Ehrenkreuz 2. Klaffe am schwarz-weißen Bande ausgezeichnet, das ihm bei der gleichen Gelegenheit durch Förster Große überreicht wurde. ________

Die Jagd im Februar.

^Winterernot Wildeslob."

Rundfunkprogramm.

Sonntag, 3. Februar.

8.30 bis 9.30: Katholische Morgenfeier. 11 bis 11.30: Elternstunde. 12 bis 13: Von der Friedens­kirche Kassel: Geistliches Konzert. 13.10 bis 15: Don Klingenthal: Deutsche Siimeisterschast. 15 bis 16: Stunde der Jugend. 16 bis 17: Stunde des Landes. 17.11: Don Mainz: Fremdrnsitzung der Mainzer Karnevalgesellschast. Anschließend bis 0.30: Tanzmusik.

Montag, 4. Februar.

stunde. 18,33 bis 19: »Joseph Conrads Persön­lichkeit und Werk'. Vortrag von Dr. Erich Fran­zen. 19,30 bis 20: Unterhaltungsmusik des Rund­funkorchesters. 20 bis 23,20: Einführender Vor­trag in Bernhard Shaws »Heilige Johanna" von .Die

von Leo Sternberg. Rüdeshrim: Vorlesungen aus Westerwald-Dichtungen von Ria Volland. 19.15 bis 20: Unterhaltungsmusik deS Rundfunk-Or­chesters. 20.15: Von Stuttgart: Sinfvn'e-Konzert des Philharmonischen Orchesters. Darauf: Schall­plattenkonzert: Wunfchabend.

Dienstag. 5. Februar.

6.30: Morgengymnastik. 13.30: Schallplatten­konzert: »Karneval am Rhein und an der Donau". 15,05 bis 15,35: Stunde der Jugend. 15,55 bis 16.05: Haussrauendienst. 16.85 bis 13.05: Rach Stuttgart: Konzert bei Rundfunkorchesters: Zum 120. Geburtstag Mendelssohns (geb. 3. Februar 1809). 18.15 bis 18.45: Don Kassel: Dortrag. 18.45 bis 10.15: Funkhochschule. ^Aberglaube tn Gefundheitspfle7e und Krankenbehandlung II., Dortrag von Dr. meß. Alfred Martin, DaD- Rauheim. 19.15 bis 19.30: Englische Literatur­proben. 19.33 bis 20: Englischer Sprachunter­richt 20: Von Stuttgart Militärkonzert 21: Junge Komponisten.

Mittwoch, 6. Februar.

6.30: Morgengymnastik. 12.45 bis 13.15: Schul­funk. 13.15: Schallplattenkonzert: Buntes Pro­gramm. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend, 15.55 bis 16.05: HauSfrauendienst. 16.35 bis 18.05: Rach Stuttgart: Konzert deS Rundfunkorchesters: Alte Operetten. 18.10 bis 18.30: Büchcrstunde. 18.30 bis 18.45: .Viertelstunde aipueller Technik", Vortrag von H. Laßwih. 18.45 bis 19.15: Steno- graphcscher Fortbildung! kursus für Anfänger und Fortgeschrittene (Diktat von 63 Silben aus­wärts). 19.15 bis 1930: Senckenberg-Viertel­stunde. 19.30 bis 19.45: Französische Literatur- Proben. 19.45 bis 20.15: Französischer Sprach­unterricht 20.15: Rach Stuttgart: ^Der Schick­salstag" (Der Blitz). Oper in drei Akten von F. Halovh.

Donnerstag, 7. Februar.

6,30: Morgengymnastik. 12,30: Schallplatten- Konzert. Orchester-Konzert. 15,05 bis 15,35: Stunde der Jugend. 15,55 bis 16,05: Hausfrauen- dienst 16,35 bis 18,05: Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.10 bis 18,33: Lese-

Hartung, der Januar, hat seinem Namen alle Ehre gemacht u..u unter ei| gun 'Jtoro und starkem Frost sein weches tieinentud) über Flur und Forst ge­breitet. Aus höheren Lagen unseres Mitte.geoages treffen Nachr.chlen über Die Not des Wildes em, und auaj in den tiefer gelegenen N.viercn beobachtet der Weidmann mit Sorge, wie sein W.ld sich nur mit Mühe Aesung frcilegen kann. So wird es sc.ne Hauptaufmertsamleit erfordern, sein W.ld vor Mangel und Hui.ger zu schützen, wahrend die Jagd­ausübung erst in zweiter Itiue kommt.

Das Rotwild steht in großen Rudeln zusammen und sucht durch Pratzen Eicheln oder Heide unter Dem Schnee sreizulcgen. Bei höherem Schnee, der zum Teil noch verharscht ist oder aus mehreren durch Eis getrennten Lagen besteht, sind Entkräftung und Ver­luste unvermeidbar, wenn Die Fütterung fehlt. Starke Hirsche beginnen m t dem Abwcrfen. Für das weib­liche Wild beg.nnt mit dem Beginn des Monats die $ Aas Schwarzwild steckt in tiefen Dickungen oder wechselt weit, Aesung suchend, umher. Schnee und gefrorener Boden erschweren ihm das Brechen im Erdre.ch, und tümmerhd) muß es sich durch­schlagen, wo es nicht gefüttert wird. Dieses letztere Dürfte ober In unseren Gegenden, wo das Schwarz- w.ld verfchmt ist, nirgends erfolgen, während man in solchen Teilen Deutsch'.ands, Die starke Verluste durch Waldschädlinge erlitten, heute eine Schanze.t für Sauen fordert, Da Diese Durch Das Brechen im Boden eine Unmenge dieser Schädlinge oder ihrer Larven und Puppen aufnchmsn. Der häufige Schneefall erleichterte das Festmachen Der Sauen, und so find Die Streckender chte aus Dem Vogels­berg und Taunus zum Teil erstaunlich hoch. Sie zeigen aber auch, daß man das Schwarzwild auch mit der Büchse kurzhalten kann und daß man nicht zu dem Mittel des Saufanges zu greifen braucht, Der von Der üderwältigenDen Mehrheit Der Deutschen WciDmänner abgelehnt w'.rD.

Das Rehwild steht meist in Sprüngen zusam- men und bevorzugt warme und sonnige Stande. Ihm ist In diesem Jahr Die re che Eichelmast zugute ge- kommen. Nur wenig sah man es Draußen auf Den Saaten stehen, wo ihm Dieser Leckerbissen im Walde zur Verfügung stand. Ueberall findet man in den E chelschlägen seine PHtzstellcn. Sollten sich Die Schneeverhältnifse aber ungünstig entw ckeln, so sollte man nicht säumen, gutes Heu oder Hafergarbcn zu bieten. Da bie Wechsel vielfach gerade jetzt sehr genau eingehalten werden, empfiehlt sich öfteres Ausgehen, um Schlingerst'-llern auf die Finger zu sehen.

Bei einem Revieraang siebt man, wie nahe Der Hofean die menschl chen Ansiedlungen herankommt und sucht, ob er nicht irgendwo einen gefrorenen Kohlkopf, ein ungeschütztes Obstbäumchen findet. Aus Saatfeldern versucht er durch Scharren eine keines- weas reichl'che Aesung freizuleaen. Ueberall, wo Ab- fallholz beim Schneiden Der Obstbäume liegenblieb, wimmelt es von Hasenfährten. Bietet man dem Hasen Weichholz in gleicher Weise, so hilft man ihm über die schmale Zeit hinauszukommen. Ebenso wer­den Rüben und Möhren, an Wechseln ausgelegt,

6.30: Morgengymnastik. 12.30 Schallplatten» Konzert:Helleres aus Schwaben und Bayern". 15,05 bis 15,35: Stunde der Jugend. 15,55 biS .16.05: Hau'frauendienst. 16.35 bis 18 05: Don

öfarje Schneeverwehungen im Westerwald.

WSR. Hachenburg, 1. Fc.br. Durch den starken Schneefall der letzten Tage srnd Die Landstraßen und insbesondere die Rebrn- wege im Westerwald bi« z u einem Me­ter hoch verweht. Die entlegenen Dörfer sind nur mit großen Schwierigke" en zu erreichen, da der Omnibusbetrieb fast überall eingestellt worden ist. Auch die Arbeiter d:r Dasaftbrüche formen nicht mehr zu ihren Arbeitsstätten ge­langen. Die Kleinbahn SeilersHachenburg b'teb am Mittwoch im Schnee stecken, so dast die Rei­senden zu Fuß nach Hachenburg wandern mußten.

Französisches Dankte egramm.

Paris, 1. Febr. (WTD.) Krirgsrninister P a i n l e v 6 hat an Reichskanzler Müller fol­gendes Telegramm gesandt:Ich bitte Sie, mei­nen Dank für dir Hilfe entgegenzunehmen, die die Mainzer Feuerwehr der franzö­sischen Armee bei der Löschung des Bran­des in dem Automobilpark geleistet hat Ich danke für die Solidarität, die die Feuerwehr­leute bei ihrer Pflichterfüllung hier bewiesen haben. Ich bringe Ihnen mein Beileid zu dem tragischen Tod des Feuerwehr­hauptmanns zum Ausdruck, der als Opfer seiner Pflichterfüllung ums Leben ge- kvmm«n ist, und gleichzeitig meine Wünsche zur Wiederherstellung der verletzten Feuerwehrleute.

rasch angenommen. Durch solche Fütterungen im Revier bleibt Der Bestand erhalten und Der Hase auch verschont von Den Gefahren, Die ihm an uuD in Den Soifgärten Drohen. W.rd Das Wetter im Februar günstiger, so beginnt bald Die Rammelzeit Häufig werDen im Februar schon Die ersten Junghäschen gefunbetL

Auch Das Federwild leidet unter dem Winter. Dick aufgeplustert sitzen Die Hühner wie schwarze Klumpen tm Schnee, weithin sichtbar, von Hunger und Kälte entkräftet, eine leichte Beute vierbeiniger oder gefiederter Räuber. Und Dann sucht man in allen m^gl.chen Dingen Die Ursache für einen Dauern- Den Rückgang Der HühnerjagD! Heublumen, an Hecken gefahren, und Fütterung mit Getreideabfall bieten Dem Huhn Aesung an geschützter Stelle. Fa­sanen, Die nicht ausreichend gefüttert werden, ver­streichen auf Der Suche nach gastlicheren Revieren oder fallen dem Raubwild zum Opfer.

Für alle Jäger, die in Preußen jagen, sei Darauf hingewiesen, Daß Das Haselwild, Das ja in Den benachbarten preußischen Revieren erfreulicherweise noch seinen Stand hat, bis zum 31. Dezember 1931 auf Antrag des Allgemeinen Deutschen Jagdschutz- Vereins und des Preuß schen LandcsjagDverbandes vollständig für das gesamte preußische Staatsgebiet unter Naturschutz gestellt ist Seine Jagd ist also verboten.

Die Ente genießt in Hessen ab 1. Februar Den Schutz des Gesetzes. Da jedoch in den letzten Jahren mit Rücksicht auf Die rheinische Jägerei die Schuß­zeit bis zum 1. März verlängert wurde, ist dies auch für dieses Jahr nicht ausgeschlossen. Eine ent- sprechende Bekanntmachung bleibt abzuwarten. Da man im Februar bereits Den Beginn Der Paarung bet unserer Stockente beobachten kann, wäre Scho­nung wünschenswert.

Der Fuchs ranzt. Auf allen Bauen steht seine Spur und zeigt, daß er Dort nach einer Liebsten gesucht hat. Doppelspuren in Wald und Feld ver­raten Dem Kundigen auch, daß es Zeit ist, Die Baue zu revidieren, den Fuchs zu sprengen ober auf dem Ansitz zu strecken suchen. Dabei ist sein Tisch nicht überladen, und le'chter als sonst folgt er bei Schnee und Frost den verführerischen Tonen der Hasenquäke oder des Mausepfiffs.

Auch Marder, Iltis und Wiefel ranzen. Bei Schnee lassen sich setzt Wechsel und Gewohn­heiten dieser kleinen Räuber gut beobachten. Der aufmerksame Beobachter ro'rh daraus lernen können, wo er b-csen Schädlingen seiner Niedersagd mit Der Ke enfolle nachstellen kann.

Der D a ch s , der in Preußen schon Schonzeit hat, >st in Hessen auch ab 15. Februar geschützt. Im Laufe des Monats wirft die Dächsin zwei bis fünf Junge.

Sollte für Das Frühjahr das Aussetzen von Fa­sanen voroesehen fein, so müssen die Bestellungen alsbald abgegeben werden, um rechtzeitige Lieferung sicherzustellen. Erwünscht wäre es dringend, wenn dieses edle W ld in möglichst viele Reviere seinen Einzug hielte. Erfährt Der Fasan die nötige Pflege, die durchaus keine große Müde und Kosten voraus- setzt, so ist er ein dankbares Wild. Hubertus.

etuttgart: Korz rt deZ Rundfunkorchesters. 18.10 trag in Bernhard Shaws .Heilte Jo)anna bis 18.33: Lesestuntze. 18.30 bis 19,15: Stunde des Pater Muckermann. 2320: Don Köln: Rhein-Mainifchcn Verbändes für Volksbildung: heilige Johanna", eine dramatjsche Chrom! von Stunde dcr Heimat: .Dor Wosterwald". Dortrag i Bernhard Shaw.________________________

630: Morgengymnastik. 12.15: Schallplatten- Kvnzert: Märsche. 15.05 bis 15,35: Stund« der Jugend. 15,55 bis 16.05: HauSfvauendienst. 16,35 bis 17.15:, HauSsrauen-Rachwittaa. txrranftaüd vom Frmckfurler HauSfrauenoevein. 17.15 bis 17,45: Vortragszyklus deS Frauciwerbandes Hes- sen-Rasfau: »Was muß die Frau vom Rechts­verkehr dcs täglichen Lebens wissen?" Vortrag von Br. Ilse Schmidt. 17,45 biS 18.33: Don Köln: Kammermusik. 1883 bis 18,45: Von Kassel: Fünf­zehn Minuten Ratschläge für Mutter und Kind. Vortrag von Mathilde Meissel. 18,45 bis 19.15: Von Staffel: Vortrag. 19.45 bis 23.05: Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Lechnik. 20,15: Von Kassel: Karnevals-Kon'ett des Phll- harmonifchen Orchesters. 21.30: Rach Stuttgart: Singstunde für die Rundfunkhörer, von Prof. Fritz Jöde: Alte und neue Schelmenlieder.

Samstag, 9. Jebcuar.

6,30: Morgengymnastik. 12.45 biS 13.15: Schul­funk. 13,15: Schallvlatten-Konzert: Orstester-Kon- zert. 15,05 bis 15,35: Stunde der Jugend. 15.55 bis 16,05: HauSfrauendienst. 16,35 bis 18.05: Konzert des Rundfunkorchesters: Al:« Tanzmusik. 18.10 bis 1830: Lesestund«. 18,30 bi» 18.45: Driefb'sten. 18,45 biS 19,15: Esperanlo-ftnler- richt. 19.15 biS 19,45: Schachstunde. 19.45 bis 20,15: Stunde deS Frankfurter Bundes für Volksbildung: ,Die Epochen de» weltgeschicht­lichen Geschehens". Dortrag von Dr. DoriS Dau- ber. 20.15: Hetterer Karnevals-Abend. Anschlie­ßend bis 0L0: Von Berlin: Tanzmusik.

Berliner Lörse.

Ber 1 in, 2. Febr. (WTB. Funkspruch.) Nach dem festeren Verlauf der gestrigen Abendbörse ist die Stimmung auch im heutigen Vormittagsverkehr weiter freunblid). Der Markt liegt oorläusig noch ohne Geschäft, es werden aber weit höhere Kurst taxiert, zumal bekannt wurde, daß zum Montag Dia Reichsbank eine Zentralauslchußsitzung einberufen hat von der eine weitere Dislontberabsetzung er­wartet wird. An Kursen find zu hören: Siemens 376 Geld, J.-G.-Farben 253,50 bis 254, Salzdetfurth 492 und (Beffürel 239 Geld. Am Devisenmarkt nennt man London gegen Paris 124,0950, Landon gegen Mailand 92,6450, London gegen Spanien 30,4$ London gegen Kabel 4,8485, London gegen Berlin 204225 und Kabel gegen Berlin 4,212250.

Geschäftliches.

siyffhäuser-Technikum, Bad (Vranfenhaufea. Das Sommerierncster beginnt am 9. April. Anmeldungen müssen baldigst erfolgen, wenn sie für das kom­mende Semester Berücksichtigung finden sollen. Di« Geltung des Instituts hat seit 26 Jahren Professor Huppert inne. Man beachte Die heutige Anzeige.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische (Bcmdnben.

Sonntag» Den 3. Februar. Sexuaaesima«, Stadtkirche. 9L0 Uhr: Missionar Jürgen»:

Äinderkirche für Die MarkusgemeinDe. Pfarrer Becker; 5: Pfarrer Becker. Johanne»kirch«.

Pfarrer Ausfeld; 11: KinDerkirche für Die Johannes- gemeinDe; Pfarrer Ausfeld; 5: Pfarrer Bechtols- h.imer; 8: Bibekdefpr^chung im Johanneslaaft Pfarrer Müller. Kapelle de» Kitto Zrirdhof*» 9.30: Pfarrer Lenz. Elisabeth-KletnkinderfchulL 9.45: Pfarrer Bechtolsheimcr. ftltln-Clnbtn. 11: Kindergotttsdienft 1.30: Hauptaottesdienst. Wie* scck. 9.45 11: äinderkirche. AUcn vuseck. 10, 1. Kirchberg. 10: Kirchberg 1.30: Lollar. Hausen- (Barbenteld). 10: Hausen; 1: Garbenteich. IDoßc» born-Steinberg. 10.15: Hauptaottesdienft; 11.15; Kinderkirche. Cid). 9.45: Beichte; 10: Stiftsvfarrei Lic. Schorlemmer; hl. Abendmahl; 12.45: Kinder» gottesdienst; 2: Stiftsdechant Kahn.

Dienstag, Den 5. Februar.

Kirchberg. Abends 8.30 Uhr: Lollar. Blbelftunbe- Lich. Im Gemeindesaal: Missionar Simon (La­brador).

Mittwoch, Den 6. Februar

Cid). Bibelstunde.

katholische Gemeinde»»

Samstag. Den 2. Februar.

Gießen. 4.30 und 7 Uhr: Beichte.

Sonntag, Den 3. Februar. Sonntag 6eroge|hnafe

Glesien. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Rommunien der Männer. 8: Kommunion: 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 5: Thristenlehre und Andacht. Nach jedem Gottesdienst wird Der 6t. Bla­siussegen erteilt. Grünberg. 9.45: Meise mit Pr«-» DigL Hungen. 18: Andacht. Laubach. 10: Messe mit Predigt. Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt. Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt. Schotten. 10.30: Hochamt mit Predigt.

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