läge.
REGEN. WIND U. SCHNEE
BILLIG
GUTUND
Freie Lieferung!
Günstige Zahlungsbedingungen!
ThamsiGaris
Walltorstrabe 12
Mäusburg 3
Bestellungen frei Haus!
9557»
Klubsofas, Klubsessel, Bücherschränke, Schreibtische, Schleiflackmöbel und Einzelmöbel jeder Art
M. <3. Grobe
Gießen, Frankfurter Straße 19
Be rn Einkauf von 200 Mark an vergü en wir Ihnen bei Vorlage dieses Inserates die Kosten der Fahrtl
Maskenstoffe
Maskenzutaten
Maskenstrumpfe
Larven
Küchen weiß lackiert und natur
Mk. 470,- Mk. 340.- Mk. 265.- Mk. 156.
Schlafzimmer Eiche, Birke, Mahagoni usw, Mk. 1900.- 1600.- 1200.- 900.- 690.- 560.-
Herrenzimmer schönste Modelle
Mk. 1790.- 1460.- 1170.- 890.- 690.- 580.
WW NWkl aus der Lebensmittelbranche zum bal« bigcn Eintritt gesucht. Nur brunche- kundige, redegewandte Herren wollen schriftliche Angebote uni. 956D an den Gießener Anzeiger richtet.
SPRÖDE HAUT
SCHÄTZT SIE
fpracftlos b n ich über den Erfolg von
jEefieiPoftl“
H Mm ereugen-Lebe wohl e. Lebewohl - Balleneebel- ben Ble<hdoe« (8 Pflaeter) 75 Pt.. Lebewohl-Puhbad Fas« Uöd rubachwetfc. Schachtel (2 Blder) 50 Pt. ezbAlthd) Drogarten. Sicher rc haben. Medle^Drot- Heue Hinden- 68a. Löwen-Droft- W. KUbInger Nacht. Seitenweg 791, Ludwigapletx-Drogerie n. Neustedt-Dro*erie, O. Wiaterhott Drogerie, Kreuzblatt 9 MO
<KAKAO
' H LHIHJKIU*
' - löTfl
A ii f<s JtfnTn'u« ? iri.i fi.i n
Nicht zu unterbieten
sind unsere Preise!
Unübertroffen
Ist unsere Auswahll
Maskenkostüme
in nrofccr Wahl von 1.50
bi» 7.-
zu verleihen.
Crevnerslr. 38 n
Speisezimmer in allen Holzarten
Mk. 1850.- 1560.- 1280.- 920.- 690.
* *n"y«rt
M etun?8£n- «d) |DI *« * <*7
31
Wojcfc. ^^ung des Er.
Achouzpcr,.^ 5C*.nlf ugteii Dcj b
W-n nur ?nto «ttd abgegeben . 14 ,M
N lchde, Unterschlag NzutlAn-en. mü|(r fittilcn. Der aObenDa^tmcider rct Aonate Zucht, stl aus drei M. Wachtmeister De.
** Die Feuersirenen unserer Stadt werden morgen, Samstag, nachmittag 3 Uhr. probeweise in Tätigkeit gesetzt. Wan braucht also nicht zu erschrecken, wenn plötzlich diese Feuermeldeapparate ihre Stimme ertönen lassen,
•• Schule und Berufsberatung. Zu dieser Rotiz in unserer Ausgabe vom 28. Januar weist im Einverständnis mit dem Krci2schulamt Giehen die Abteilung Berufsberatung des Arbeitsamtes Dieben darauf hin, dab sie als neutrale Organisation mit den Schulen aufs engste zusammenarbeitet und von die,en auch in jeder Weise unterstützt wird.
*• Die Eisbahn des Gießener Eis ° Vereins ist schon mehrere Wochen Tag für Tag das Ziel unserer Schlittschuhläufer. Der wiederholte Schneefall, der die Bahn $um Laufen ungeeignet machte, dürfte dem Eisverem erhebliche Kosten verursacht haben. Nach längerer Zeit konnte der Eis- verein nun gestern abend wieder einmal ein Eis- fest veranstalten. Eine Kapelle spielte flotte Märsche, und gegen 8.45 Uhr stellten sich die auf über tausend zu schätzenden Eissportler zur Lampionpolonaise auf. Es war für die mehrere hundert Zuschauer in der Molllestraße ein schönes Bild, als die Lichter der Eisbahn erloschen und die Lampionträger — gleich Glühkäfern in allen Farben — sich in Bewegung setzten. Nach 9.15 Uhr wurde ein Feuerwerk abgebrannt, wozu im Hintergrund die an die Eisbahn grenzenden Häuser bengalisch beleuchtet waren.
*• <3 In Film über die Nordsee wird am kommenden Sonntagvvrmittag in einmaliger Aufführung im Lichtspielhaus. Bahnhofstraße, gezeigt. Der Film will von den Schönheiten der Nordsee und den vielfältigen Lebenserscheinungen an der Wasserkante berichten. In Berlin hat:« dieser Kulturfilm einen außerordentlich starken Erfolg zu verzeichnen. Man darf auch der Gießener Aufführung mit lebhaftem Interesse ent- gegensehen.
* Zuchtviehversteigerung. Die erste grob« Zuchtvichversteigerung der Landwirtschaftskammer-Ausschusses für Oberhessen in diesem Jahre findet am 14. Februar in Alsfeld statt. Angemeldet sind über 100 Bullen der hessischen Fleckviehrasse und 6 Eber des veredelten Landschweins.
1829: der Naturforscher Alfred Brehm in Nenthen- darf geboren.
Sonnenaufgang 7.38 Uhr, Sonnenuntergang 1651 Uhr. — Mondaufgang L40 Uhr, Monduntergang 10.56 Uhr.
Don der Gießener Jugendpflege.
Tie Ortsgruppe Dieben des DereinS Deutscher Jugendherbergen hielt am Mittwochabend un Singsaal der Oberrealschule ihre diesjährige Hauptversammlung ab. Der erste Vorsitzende. D r. Frey, eröffnete mit herzlichen Begrüßunasworlen die Versammlung und übermittelte die Grüße des Leiters der hessischen Zentralstelle für Volksbildung, Schulrat Haslinger. Sodann erstattete Studienrat D r. Flörke den Geschäftsbericht, aus dem folgendes mitzuteilen ist: Die Mitgliederzahl der Ortsgruppe Gießen beträgt zur Zeit 230. Im verflossenen Jahr wurden neben 118 Dleibenaus- weisen 103 Führerausweise ausgestellt. Der Bau der Laubacher Jugendherberge wurde beendet, der der Gederner Herberge im Rohbau hergestellt. Der Kassenbericht, ebenfalls von D r. Flörke erstattet, zeigt als Gesamteinnahme 5818.25 Mark, darin sind an Witgliederbeiträgen 791,40 Mark enthalten. Don öffentlichen Körperschaften, nämlich der Stadt Gießen. Stadt Laubach, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten und der Zentralstelle für Volksbildung gingen insgesamt 4048.35 Mark an Unterstützungen ein. Die Gesamtausgabe beträgt 5382,35 Mark, darin sind allein an Zuwendungen für Herbergen 3130 Mk. enthalten. SS verbleibt mithin a.iS 1928 ein Ueberschuh von 735.89 Mark. Das Gesamtver- mögen beträgt einschließlich der Rücklage von 1927: 1459,90 Mark, ein recht erfreuliches Ergebnis. Rachdem durch Prokurist Georg und Kaufmann Hellmeyer die Rechnung geprüft und für richtig befunden war, wurde dem Rechner Entlastung erteilt. Die Reuwahl der Vorstandsmitglieder hatte folgendes Ergebnis: Für den freiwillig ausscheidenden, verdienstvollen 1. Vorsitzenden D r. Frey wurde Studienrat D r. Flörke gewählt. AuS der Wahl gingen ferner als gewählt hervor: als Rechner Sparkassensekretär Wolf, als 2. Vorsitzende und Geschäftsführerin Fräulein Lehrerin Hotz, als Beisitzer Oberreallehrer Will. Frl. Lehrerin Vaubel. Studienresrendar Heß (als Vertreter der Gießener Jugendbünde), Studienrat Schaaf und Bürgermeister D r. S e i b. Der erweiterte Vorstand wurde wiedergewählt und durch Reuwahl von Studienrat D r. Heu - sel. Frau Bürgermeister D r. Seid. Frau Ottilie. Alfred Dörr und Lehrer Krausch auf 15 Mitglieder erhöht. Zu Rechnungsprüfern wurden Prokurist Georg und Kaufmann Hellmeher wiedergewählt. Dem scheidenden 1. Vorsitzenden D r. Frey widmete Prof. D r, Harra ssowih Herz i he Worte der Anckm- nung und deS Dankes für feine treue Arbeit am Jugendherberaswerk. Dem Antrag eines Mitgliedes der Gewerlfchafts ugend betr. Errichtung eine- Ortsausschusses für Jugendpflege soll nähergetreten werden. Im Anschluß an die Generalversammlung erfreute der DolkStanzkreiS der Gießener Jugendbünde in der Turnhalle der Oberreal- fchule die Versammlungsteilnehmer mit einigen schönen Liedern und Volkstänzen. Frau Dietor hatte die Begleitung der Tänze am Klavier übernommen. Reicher Beifall aller Zuhörer lohnte die Darbietungen der tanzfreudigen und lieder- frohen Jugend.
Vornotizen.
— Tageskalender s ür Freitag. Stadttheater: „Das Dorf Sanct Justen", 191/, bis 221/« Uhr. — Vortrag .Anpassung des
©rab Giad Hinintun1 *7 Xitf6
-
ft
*
* 38$^
Berliner Börse.
Berlin, 1. Febr. (WTB. Fu-kspruch.) Auch der erste Frühverkehr im neuen Monat hatte unverändert ruhiges Geschäft. Amerika und die übrigen festen Auslandmeldungen boten aber eine gewisse Anregung und lassen für heute eine freundlichere Stimmung erwarten. Kurse werden allerdings vorläufig noch nicht genannt.
.HMU
sss?***
NMlflUIICHE MÜBEUHDUITRIE
FRANKFURT*
GROSSE FRIED3ERGERSTR-15-17
HV
liltmachrglSfmi.
nu Stummalpolud m Ufer der 6& lerk. bestehend J Erscheinen, au/Ln icai uni eines Xeü.
>er bildet, Ne vor önigsborn" bei Dv- oachtmeister Dünich eche enitvendet dem 2kibat^l btt bin Drüöer Söhle f Anweisung beS >es geraubten ©el* e Angabe hat sich Die beiden Brüder selbst beteiligt gr.
w Briefmarke« nicht »*iiTeden*l Auch Leute, denen es nie ein fallen würde. au8 einem von einer anderen Person benutzten Glaste zu trinken, oder ein Messer im GasthauS zu benutzen. ohne es nochmals zu säubern, auch diese Leute führen oft noch Briefmarken vor dem Aufkleben einfach zum Wunde, um sie ..anzulecken" l Erst der seltsam fade Geschmack auf der Zunge erinnert den Llnvorsichtigen an seine Unart, die hygienisch durchaus nicht unbedenklich ist! Wan bedenke, wieviel Schmutz und Bazillen durch daS ..Anlecken" auf die Zunge gebracht werden, auf welche Weife solche Kleves lachen hergestellt werden, um zu verstehen, daß Marken stets mit Schwamm oder Lappen oder doch wenigstens mit dem angefeuchteten Finger klebefertig s-machl werden sollen!
•• Unfall infolge Glatteises. Der Wetzgermeister Raget auS der Frankfurter Straße kam in K.ein-Linden. wo er geschäftlich zu tun hatte, beim Anschirren seines PferdeS auf der eisglatten Straße so unglücklich zu Fall, daß et das linke Dem brach. <.’:r bedauerns* werte Wann mußte in die Klinik über geführt werden.
** Die BortragS-Dereinigung erfreute ihre M.tglieder und Freunde am Mittwoch zum Aosch.uh ihreS dieZwinterlichen Programmes mit einem heiteren Abend, den der bekannte Dortragsmeister Emil Kühne auS Berlin bestritt. Der Gast des Abends hat schon von früheren Darbietungen her die besten Beziehungen zu unserer ©tobt, und so war es ihm auch am Mittwoch ein Leichtes, im Handumdrehen den besten Konnex mit seinen nach Hunderten zählenden Zuhörern — die Reue Aula war bis zum letzten Platze besetzt — herzustellen. Ein schier unerschöpfliches Reperwir der unterhaltsamsten Sachen bereitete dem Publikum einige sehr vergnügte Stunden. Man kann bei der Sülle des Dargebotenen hier unmöglich aus Einzelheiten ein gehen, aber man darf berichten, daß von An» fang bis Ende nur auserlesene und geistig feingeschliffene humoristische Vorträge zu Gehör gebracht wurden. Der Vortragende unterstützte seine vollendete Rezitationskunst durch ein ausgezeichnetes Wienenspiel, daS der jeweils geistig kopierten Rolle eine durchschlagende Erfolgsnote gab. Daß unter diesen Umständen der Künstler wieder einen sehr großen Erfolg erzielte, der im Laufe des Abends in langanhaltenden Beifallsstürmen und am Schlüsse der Veranstaltung in einer hier wohl kaum schon da gewesenen Huldigung für Kühne seinen sichtbaren Ausdruck sand, ist nut natürlich. Der Abend zählt zu den wohl- gelungensten Veranstaltungen, die wir im Laufe dieses Winters wiederum der Vortragsvereinigung zu danken haben.
EhrlstentumS an heidnische Sitten und An-1 fdjauungcn“, 8 Uhr, im Realgymnasium. — Lichtfvichaus. Bahnhofstraße: Pat und Patachon in ^Blinde Passagiere". — Astoria-Lichtspiele: .Chicago".
— Stadttheater Gießen. AuS dem Stadttheaterburcau wird uns geschrieben: Zu der heute 19.30 Uhr stattfindenden ersten Wieder- holung von Werner Johannes Guggenheims „Das Dors Sanel Insten" wird der Autor selbst anwesend sein. — Sonntag, 3. Februar, wird einmalig die seinerzeit mit großem Erfolg auf- geführte .JUeine Komödie" in den Spielplan ausgenommen. (Spielleitung: Der Intendant.) Das Stück wird als Fremdenvorstellung zu ermäßigten Preisen gegeben und beginnt um 18 Ul)r. — Heute in acht Tagen Erstaufführung der Operette „Dvette und ihre Freunde", Gastspiel des Reuen Operettentheaters Frankfurt.
— Der Verein der Freunde deS humanistischen Gymnas iu m s veranstaltet an den beiden nächsten Samstagen im Hörsaale des Physikalischen Instituts Vorträge bei freiem Eintritt. Morgen abend spricht Oberstudienrat Professor Dr. Büchner, Darmstadt, über „Horaz als Reisebegleiter in Italien". Am Samstag. 9. Februar, folgt ein Vortrag von Gymnasial- Direllor Dr. Weinstock, Frankfurt a. M, über ..Die Antike und die Aufgabe unserer Erziehung". Interessenten seien auf die heutige Anzeige besonders aufmerksam gemacht.
Aus der Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 1. Februar 1929.
Die Holzversteigerung.
Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. So bentt man in manchen Orlen, und macht auch -die Holzvcrsteigerunz zu einem Fest.
ES ist hier und da Sitte, daß man das Holz einfach in einer Wirtschaft, oder in einem öffentlichen Saal versteigert. Wenn sich die Steigerer aber nicht vorher im Walde umgesehen haben, taufen sie gewissermaßen die Katze im Sack. 3n unserer Gegend ist es immer so gewesen, daß Männlein und Weiblein mit in den Wald hm- cusziehen und an Ort und Stelle das steigern, vas ihnen gefällt. Denn eS ist z. D. ein großer Unterschied zwischen zwei Haufen Hoizwellen. 88 kann solche geben, die einen .dicken Inhalt haben und solche, die eben fast nur auS Reisig bestehen. _ ,,, ,
ilnä Allen ist sicher noch das schone Lted bekannt: ,3m Grünewald ist Holzauktion..." Es Däre vielleicht nie gefunden worden, wenn man an Einförmige Holzverstei erungen denkt, wie fie nancherorts abgehallen werden. Da steht ein Trupp Menschen, ein Waldhüter ruft die Rum- ncm aus. dann folgen die Angebote, bis der Höchstbietende Sieger bleibt. Kommen zwei Aampfhäbne aneinander, gibt es auch einmal ein xiar luftige Zwischenbemerkungen, sonst aber geht die Sache sehr geschäftsmäßig zu.
Dieser Tage aber machte ich eine Holzver- ftcigerung mit, die wirklich an em Fest erinnerte and bei der mir das alte Lied vom Grünewald dnfieL Ta fuhr nämlich in aller Gemütsruhe hinter der Volksmenge — eS waren sehr viele Leute — ein Wagen mit Darauf stand ein Spirituskocher mit einem mächtigen Kaffeetopf. Man konnte sich also genügend erwärmen. Aber daneben lagen einige Fäßchen Bier, auch Dranitt- Dein, und Kognakflaschen zeigten ihre langen Hälse. ES standen oft mehr Leute um den Marlentenderwagen, als um die Holz hausen. Hm die Mittagszeit erfolgte der Rus: Hier gibt es (Darme Würstchen mit Brot! Hnd richtig! Aus dem Wasserkessel zog der Wirt tadellose Würstchen. aus dem Korb nebenan nahm man sich Brot oder Brötchen dazu. Sogar Sens war vorhanden
GS war ein strammer Wintertag. der Atem stand den Menschen wie eine Wolke vor dem Munde. Auf und ab schreitend wurden die Würstchen verzehrt. Scherzreden erklangen, einer fang sogar. Etliche hatten auch schon stark mit geholfen. daß Fässer und Flaschen nahezu leer waren. Das unsichere Gehen auf den Waldwegen tarn nicht nur vom Schnee.
Als sich die Gesellschaft der Landstraße näherte, erwartete sie eine neue Heberraschung. Da stand mit seinem Auto ein richtiger „wahrer Jakob"! 6r hatte feine Waren kunstgerecht aus gelegt und vrieS nun mit den bekannten Redensarten Hosenträger. Taschenmesser, Schuhriemen, Rollzoücher usw. an. Er machte ein gutes Geschäft, denn uichtS wirkt mehr als ein luftiger Scherz, wenn man kalte Füße hat. Auch waren Holzliebhaber aus zahlreichen Orten vertreten.
Spät am Rachmittag war die Versteigerung beendet. DaS Holz war teuer gewesen, mancher toar auch durch die Liebesgaben vom Wirtswagen in seinen Zahlbegriffen etwas verwirrt worden. Aber iroydem zog ein Teil der Steigerer noch in die Dorfwirtschast und feierte die Holzauktion NS in die Rächt hinein.
Man muß die Feste feiern, wie sie fallen! E. M.
Daten für Lamdtag, 2 Februar.
962: Otto I. wird zum Kaiser gekrönt (Beginn des heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation): —
Tarragona............
Insel Samos..........
Malaga...... ........
Junge Schnittbohnen .. Karotten, geschnitten . Gemüse-Erbsen.......
Junge Erbsen.........
Erbsen mit Karotten . Gemüse-Allerlei......
Wer sparen will, kauft bei uns!
Unsere
Nettopreise!
„ „ 135
.. * 135
« 135
2-Pkt-Dose 0.65
h n L4S
„ « 0.75
„ 0.90
„ 0.90
w „ 0-82
Diamantmehl, allerfelnatea........Pfund 0.25
Auszugmehl, feinste»............. „ 033
Amerikanisches Schmalz......... ■ 0.78
Kokosfett In Tafeln.....-......... 038
Margarine...... ......Pfund 035» „ 034
Aepfel-Gelee 2-Pfd.-Eimer 1.25. I-Pfd.-Glas 0.75
Gemischte Marmelade. ... 2-Pfund-Efmer 1.10
Eier-Schnlttfudein......... Pfund 0.47
Pflaumen, getrocknet... Pf und 0.64, „ 0.37
Mischobst, kalifornisches .......... „ 0.72
Aprikosen, kalifornische.......... .. 1-10
Rotwein, griechischer..elnschL GLas 1.00
Itrn


