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Die glückliche Geburt eines Töchterchens geben sehr erfreut bekannt Or. W. Schüller und Frau geb. Schmincke
•* Kein militärischer Zapfenstreich. In der Stadt wird vielfach erzählt, heute abend finde ein Zapfenstreich unserer Garnison für den in den nächsten Tagen von hier scheidenden Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Fritz, statt. Wie wir hierzu von zuständiger Seite hören, entbehren jene Erzählungen aller Grundlage. Es findet also kein Zapfenstreich statt.
"VonderStraße „A mKugelber g". In der Straße „Am Kugelberg" wurden im vergangenen Jahre mehrere Neubauten errichtet, und zwar in der Richtung nach dem Sportplatz hin. Diese sind berc-ts alle bezogen. Während seither der nach dem
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Das Bahnprojekt
Mücke — Ulrichstein — Lauterbach.
WSV. Lauterbach, 28. Jan. Am Donner^' tag fand hier eine Besprechung über das schon vor einem Bierteljahrhundert ernstlich erwogene, jetzt aber erneut lebhaft erörterte Dahnbau- Projekt M ü ck c—2 auterbach statt. Anwesend waren die Vertreter des Kreisamts, der Freiherrlich Aiede'e schen Forstverwaltung, der hiesigen Handeiskrcr e, Mitglieder des Berkehrs- vereins und die Bürgermeister einer Anzahl von am Dahnbau interessierten Gemeinden. Die Versammlung war einstimmig der Ansicht, daß das Projekt M ück e—2 auterbach mit dec Liniensührung über Illrichstein-Engelrod—Hör- genarr—Hopsmanns»eld—Dirlammen—Allmenrod —Heblos—Aeu-Maar—Lauterbach vor anderen in der letzten Zeit lebhaft propagierten Dahn- Projekten wegen der geringeren finanziellen Anforderungen und des Fehlens besonderer Gclände- schwierigkeiten und größerer Krümmungen entschieden den Dorzug verdiene.
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Bornotizen.
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spiele, Filmvorführungen. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße. „Königin Louise". — Astoria-Lichtspiele: „Der Chinesenpapagei".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Es sei nochmals auf die Aufführung der „Fledermau s" am Mittwoch, 1. Februar, hingewiesen, die bekanntlich zu ermäßigten Ope- rettenpreifcn gegeben wird.
— Der Goethe-Bund schreibt uns: Durch die Erkrankung von Hermann Hesse war eine große Lücke in das dieswinterliche Dor- tragsprogramm gerissen worden. Hm so erfreulicher ist es, daß es dem Borstande des Goethe- Bundes gelungen ist, sür diesen Ausfall einen vollwertigen Ersah zu bekommen: Die Buchhandlung Keißner, die den Dichter Wilhelm von Scholz schon vorher gewonnen hatte, erklärte sich in anerkennenswerter Weise im Interesse des Bundes bereit, den Dichterabend dem Goethe- Bunde abzutreten. Die Vortragsabende des Dichters hinterlassen tiefsten Eindruck, da Scholz ein ausgezeichneter Interpret seiner Wecke ist. (Siehe Anzeige vom Samstag.)
— „Die Reform der Haushaltung' ist das Thema zweier Borträge, die am morgigen Dienstagnachmittag und Abend im Katholischen Ber- einshcms von Frau Amtsgerichtsrat Seeliger lLeipzig) gehalten werden. Eintritt frei. Näheres im heutigen Anzeigenteil.
— U e b e r „D a n z i g, Polen undderVöl- terbunb" spricht am kommenden Donnerstag abend in der Neuen Aula Dr. Theodor Rudolph vom Danziger Heimoidienst auf Einladung des Amtes für politische Bildung der Gießener Studentenschaft. Der Bortrag sei unseren Mitbürgern zum Besuche empfohlen. (Siehe Anzeige in unserer Samstagausgabe.)
— Volkshochschule. Montag, 6. Februar, im Cafs Leib Tanzabend von Hans E. Steinbad) und Maria Kübel. (Siehe heutige Anzeige.)
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Berliner Börse.
Berlin, 30. Januar. (WTB. Funkjpruch.) Im heutigen Bormittagsvcrkehr herrscht bis jetzt voll kommens Geschäftslosigkeit. Die Tendenz ist sehr zurückhaltend. Momente, die eine Anregung bieten könnten, liegen nicht vor. Kurse sind noch nicht zu hören. Am Devisenmarkt hört inan Paris gegen Lon don mit 124,02, London gegen Kabel 4,8735, Madrid gegen London 28,62, Reichsmark gegen London 20,44 und Reichsmark gegen Kabel 4,1960.
Starkenburg.
* Darm ft übt, 29. Ian. Hier ft a r b Oberreallehrer i. R. Hans Kahl, der viele Jahre die über ganz Hessen verbreitete Bereinigung der A l t- peK^ionäre geleitet hat. Große Verdienste hatte er sah um den organisatorischen Ausbau der Deut schen Bolkspartei in Hessen erworben.
Sportplatz zu gelegene Teil der Straße, wo die Neubauten stehen, abends noch in tiefes Dunkel gehüllt war, erstrahlen nun seit einigen Tagen auch hier mehrere Straßenlampen.
*• Noch immer vermißt wird die seit dem 11. Ianuar abends abwesende, 24 Icchre alte Clisabethe Alexander von hier, die sich am 11. Ianuar von ihrer Dienststelle in der Crednerstrahe entfernt hat. Es wird angenommen, daß das Mädchen in die Lahn gegangen ist und dort den Tod sand. Sachdienliche Mitteilungen werden an die Kriminalpolizei in Gießen erbeten.
** Oluto-Unfall. Gestern mittag gegen fuhr ein von Gießen kommendes Klein- Tarameter-Auto bei Oppenrod mit solcher Wucht gegen einen Baum, daß dieser glatt abgebrochen wurde. Bei dem heftigen Anprall wurde das Auto sehr schwer beschädigt, so daß es abgeschleppt werden muhte. Der Lenker des Wagens, ein bei einer hiesigen Firma in Stellung befindlicher Chauffeur, der den der Firma gehörigen Wagen zu dieser NnglückLsahrt benutzte, erlitt Verletzungen am linken Knie und Aippen- quetschungen, letztere wahrscheinlich durch das abgebrochene Steuerrad. Sein Begleiter trug neben einer Verletzung des linken Ohres durch Glasscherben noch innere Schädelverletzungen davon. Die Freiwillige Sanitätskolonne vom Boten Kreuz in Gießen verbrachte die Verletzten nach dem Anlegen von Votverbänden in die Chirurgische Klinik, von wo der Chauffeur später nach Hause entlassen wurde.
** Sic Hessische Versicherungsanstalt f ü r gemeindliche Beamte, die ihren Sitz in Darmstadt hat, gibt ihren Ge- schästsöericht über die Zeit vom 1. 'April 4926 bis zum 31. März 1927 bekannt. Die Gesamteinnahmen belaufen sich auf 2 115 643,59 Mark, und zwar setzen sie sich zusammen u. a. aus Beitragen der Versicherten lH22 136 Mark), dem Beitrag des Staates (147 665 Mark) und den Umlagen der Anstellungskörper Schäften (1 301 423 Mark). Die Ausgaben betragen 1932 883,03 Marl, davon entfallen auf Leistungen an die Rentenempfänger 1 687 172 Mark. Die Gesamtzahl der Rentenempfänger belief sich am 31. März 1927 auf 1561, davon waren 798 Auhe- gehattsempfänger, 540 Witwen, 25 Vollwaisen und 198 Halbwaisen.
** Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtvieh markt: 283 Ochsen, 57 Bullen, 550 Kühe, 302 Färsen, 593 Kälber, 206 Schafe, 6198 Schweine.
Aus der Provinzialhauptstadi.
Gießen, den 30. Ianuar 1928.
Oie Zunkerverhastung.
Zu den Meldungen über den angeblichen „Landesverrat" von Reichswehr-Funkern und den Berichten, daß bereits 50 Mann in Süddeutschland verhaftet seien, erfahren wir aus gut unterrichteten Kreisen folgende Einzelheiten, die die ganze aufge- banschte Sensation etwas weniger unheimlich machen und sachlich richtigstellen. Tat|ächlich befinden sich augenblicklich nur noch 5 Funker der Reichswehr in Gießen in Haft. Diese Fünf hatten Haftbeseh w e r d e eingereicht, die aber vom Gericht ab- gelehnt wurde. Sonst befindet sich, wie uns mitgeteilt wird, lein Funker mehr in Hast, denn die vor einigen Tagen vorläufig festgenommenen fünf Funker in Fulda und ebenfalls 5 in Erfurt sind in zwischen freigelaüen worden. Zwar bestreiten auch die 5 Gießener Verhafteten, irgendeines Verstoßes schuldig zu fein. Aber das zuständige Zivilgericht ist vorlausig noch mit der Untersuchung in dieser Angelegenheit beschäftigt. Immerhin kann man schon jetzt jagen, daß es sich nicht um einen Landesverrat, wie behauptet worden ist, handelt, sondern nur um einen Verstoß gegen gewisse Dienst'oe- sttinmangen. Die betreffenden Gießener Funken haben ihre Nachrichten so herausgegeben, daß die Möglichkeit bestand, daß der Schlüssel ausländischen Stationen allzu eindeutig klargelegt wurde. Es handelt sich also allem Anschein nach um eine Fahrlässigkeit bei der Absendung chiffrierter Telegramme und nicht um einen beabsichtigten Landesverrat. Die endgültige Klarstellung wird inan dem Gericht überlassen müssen.
Daten für Dienstag, 31. Januar.
Sonnenaufgang 7.41 Uhr, Sonnenuntergang 16.46 Uhr. — Mondaufgang 11.41 Uhr, Monduntergang 2.34 Uhr.
1797: der Komponist Franz Schubert in Wien geboren (gestorben 1828); 1855: der Forschungs reisende Otto Ehlers in Hamburg geboren (gestorben 1895); 1871: Beginn des Waffenstillstandes zwischen Frankreich und Deutschland; 1926: Räumung der Kölner Zone durch die Truppen der Verbandsmächte.
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