Ausgabe 
28.8.1928
 
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ausgeleierten Wegen der Theorie ist wenig

zu

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5. d5xe4

Dieser Dauer lähmt das schwarze Spiel.

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delnder Arbeiter angefallen, um 23 Uhr am gleichen Abend auf der Landstraße Weh lau -

Mitteln

ein Königsberger Auto durch Licht-

Tapiau

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162

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Meister wandelt seine eigenen Recht, denn auf den modernen

5. e2-c4

6. 64-65!

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wird. Am Samstagabend wurde ser von Tapiau in Richtung Wehlau ra-

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Sicher nicht gut; die Stützung des Punktes war angebracht.

lesung hätten Sie doch noch ruhig können!"

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nachweist; besser war 17. ..., Lg6; aber zu halten war die Partie auch dann nicht mehr.

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Es drohte 12. SXg5.

12. 65-66!

13. H2-h4

14. Sc3-e4

15. Lf3c5

Der geizige Scholle.

Einer der jüngsten Scherze, den die Witzblätter über den Geiz der Schotten

Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilun­gen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schach- redaktion des ..Siebener Anzeigers".

Problem Rr. 176.

Don R. Kintzig.

Schwarz.

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Jraniönfdje Noiea ..... 7

18 TflxfT!

Gin glänzendes Opfer, gegen welches fein Kraut gewachsen ist.

signale angehalten und die Insassen von einem Unbekannten mit dec Pistole in der Hand ge-

18. ....

19. Dg4-h5-

20. Talfl+,

englischen entyalten.

spielte Partie sicherte dem Führer der weihen Steine den ersten Preis.

Unregelmäßig.

Weiß: Richter, Berlin.

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GchachiEcke.

Bearbeitet von W- Orbach.

Weiß.

Weih zieht und setzt in zwei Zügen matt.

18. KeSxfT

19. TgS-gb

20. 567-ib

ter. der vor einigen Tagen mehrfach Raubüber- fälle in der Gegend von Kranz verübt hat. und dem auch der Raub über fall auf den Ober- postschaffner Reumann auf dem Tapiauer Kleinbahnhof in der Rächt zum Samstag zuge-

161

195.5

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Schwarz:

1. 62-64

2. Sbl-c3

3. Lei - g5

4. f2-f3

Der Derliner Pfade, und mit

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redaktionstisch.

kleine» Mißverständnis.

3n einem Kolleg eines Derliner Professors lauschten einige Damen mit regstem Interesse seinen Ausführungen über Albanien. Dabei betonte der Professor, daß sich dort noch Hebet- bleibsel der Dielmännerei erhalten haben, die so ganz im Gegensatz zu unserer Gegenwart stehen, und meinte ironisch, sich den Damen zuwendend, er könne -.mternehmung-lustigen Damen die Ucbersiedelung nach dort nur empsehlen.

Da erhob fid) eine der Zuhörerinnen, die schon vorher einen roten Kopf bekommen hatte, unter deutlichen Zeid>en der Entrüstung, nahm Bleistift und Kollegheft, und stürzte zur Tür. Der Pro­fessor aber ries ihr seelenruhig, mit einem sar­kastischen Lächeln um den Mund nach:

Aber mein Fräulein! DaS Ende meiner Dor-

12. e7-e6

13. Sf6-e4

14. Lh7xe4

15. Lg7xe5

16. Th8gS

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Weih: 9 Skeine. Kbl; Tdl; I_a5, c4; Sd4, Bb2, c6, 14.

Schwarz: 4 Steine. Kc5; La8; Bc7, Sg5.

Partie Nr. 113.

Die nachstehende, in der letzten Runde Wiesbadener internationalen Schachturniers

V N bc Ql I

geführt. Die Reichsbahnverwaltung hat auf Ermittlung des Täters eine Belohnung 1000 Mark ausgesetzt.

Airscheinend handel-: es sich um denselben

16. Lg3xe5

17. Ddl-g4 17. Le4-c6?

Dieser Zug verliert sofort, wie Richter glänzend

7. Sb8-d7

8. H7-H6

9. g7-g5 Königsflügel leblos

10. Lf8-g7

11. Lf5-h7

Devisenmarkt DerNa-Frankfurt a. T Telegraph' f<>e Aoszahlvo-.

zwungen, hin Geld zu geben. Anscheinend han­delt es sich um den gleichen Verbrecher, der lurz darnach die Dlwttat auf dem Tapiauer Dahnhof verübte.

Rach einer bei der Kriminalpolizei in Königs­berg (Ostpr.) eingegangenen Meldung ist heute morgen gegen 5 25 11 hr der Oberlandjäger .Kusterow auf der Landstrabe bei Gutenseld im E Hausseegraben erschossen und beraubt aufgefunden worden. Man vermutet, dah auch dieser Mord von demselben Hnbclannten be­gangen worden ist, der auf dein Tapiauer Dahn­hof den Reichsbahnassistenten 21 e r q erschossen und in der letzten Zeit wiederholt Raubüber­fälle in der Umgebung von Königsberg ver­übt hat.

Auf jeden Fall war hier 6..... e4c3 not­

wendig: der geschehene Zug fördert die Entwick­lung des weißen Spiels: er ist gänzlich unmoti­viert und muß zum Untergang des schwarzen

Whitaker, Philadelphia.

1. Sg8-f6

2. d7-d5

3. Lc8-f5

Norwegische Stolen......

Ötti-Ccfurr., i 100 Iran« intfebe (Roten ...... echwedriche Noten ...... «Schweizer Noten ....... et>anifä)e Noten ....... 2ftt)td)c|)(civahld)e Noten . . Unoanfle Noten.....

Spiels führen.

7. SglXf3

8. Lfl - b5

9. I-g5-h4 Sonst bleibt der

10. 1.114-g3

11. 0-0

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt befchlostenen Dividende an. Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfub 8 Prozent.

ift folgender: Ein Mann aus Aberdeen lebte jahrelang in Australien. Endlich kehrte er In fein Daterland zurück. Seine drei Drüder er­warteten ihn auf dem Dahnhof. Sie hatten in der Zwischenzeit ausfallend lange Därte be­kommen.Was bedeutet das?" fragte der australische Druder, auf die Därte weifend. Ja, weißt du denn nicht mehr, daß du bei deiner Abreise unser Rasiermesser mitgenommen hast?" lautete die Antwort.

Brauzwecke, 25,50 bis 26; Hafer, int, neue Ernte. 21,75 bis 22,15; Mais (gelb), für Futterzwecke. 20,75; Weizenmehl, süddeutsches, Spezial 0 33,50 bis 34; Rogaenmehl 32 bis 32,50; Weizenkleie 13,60 bis 13,75; Roggenkleie 15. Tendenz: ruhig.

Kunst und Wissenschaft.

Der Frankfurter Goctheprei».

Am 28. August jedes Jahres verleiht die Stadt F r a n k f u r 1 a. M. in Erinnerung an ihren großen Sohn den Goethe pre i^, der in einer Summe von 10 0 0 0 Mar besteht. 3m Vorjahre hat ihn Stefan George erhalten; in diesem Jahre ist die Wahl aus Dr. Albert Schweitzer gefallen.

Letzte Nachrichten.

Hünefelds neue Ozeanflugpläne.

Stuttgart. 29. Äua. IWTD. Funkspruch.) Freiherr v. Hünefeld ist am Montag zu mehrwöchigem Aufenthalt auf dem F ua Hafen Stuttgart-Döblingen eingetroffen. Gr wird von hier aus die Dorbereitungen zu einem neuen O z e a n f l u g t reffen und bei der Fliegerschule fric Flugzeugführerprüfung ablegen.

Die Zahlungsschwierigkeiten in Gt. Ingbert

S t. I n g b e r t. 28. Aug. (WTD. Funlspruch ) Die RegieruiigskommissiondesSaar- gebietes hat Der Stadt St. Ingbert den Detrag von 500000 Franken bewilligt, da­mit die Stadt ihren nottoenbigften Derpftichtungen uachkoimnen kann. Im D-etriebe der Stadtspar- kasfe darf dieses Geld nicht verwendet werden, sondern lediglich zur Auszahlung der Deam- tengehälter, Arbeitslöhne und Er » werbslosen Unterstützung dienen. An­sprüche aus Lieferungen und dergleichen dürfen davon nicht befriedigt werden. Zahlreiche Hand­werker und Geschäftsleute der Stadt konnten am SamStag ihre Arbeiter nicht Entlohnen, da fie von der Stadtspartaffe keine Geldc. er­halten konnten. Die Flafchenfabrit Rohrbach in Rohrbach, die mit der Stadtsparkaffe St. Ingbert arbeitet, hat gestern ihre 80 Arbeiter ent­lassen und den Detrieb stillegen müssen.

Autounglück am Neckar.

Rottweil a. Reckar, 28. Aug. (WTD. Funk­spruch.) Ein Auto, das mit 20 von einer Hoch­zeit heimkehrenden Personen besetzt war, fuhr mit solcher Heftigkeit gegen einen über d ie Straße hängenden Daurnast, daß vier Personen schwer verletzt wurden. Eine st a r b turz darauf. Die anderen drei Schwer­verletzten wurden in das hiesige Krankenhaus gebracht. Sie schweben in Lebensgefahr.

Schwere Bluttat in der Lausitz.

Spremberg, 28. Aug. <WTD. Fmdspruch.) Gestern mittag ereignete sich In Wolfshei in eine schwere Dluttat. Der als jähzornig be­kannte Grubenarbeiter C o u l i e mißhandelte, wie schon oft, feine grau, so daß diese um Hilf« rief. Einer vorbeieilenden Rachbar in. die in früheren Fällen Loulie schon ost mit Erfolg beruhigt hatte, stieß dieser ohne weiteres ein Schlacht messer in dieDrust, so daß sie zusammeirbrach. Aehn- lich erging c4 einem Invaliden, dem der Wüterich einen Stich in den Unterleib versetzte. Mit Hilfe eines Landjägers und einiger beherzter Männer tonnte der Täter schließlich überwältigt und aneinenDaum gebunden werden. Rur mit Mühe gelang es, den Rasenden vor der Lynchjustiz der Menge zu schützen. Die beiden Schlververlehten wurden nach dem Kott­buser Krantenhaus gebracht.

Schwere Bluttaten in Ostpreußen.

Nach einer Mitteilung der Pressestelle der Reichs­bahndirektion Königsberg wurden in der Nacht aiihi Sonntag auf dem Bahnhof Tapiau der Reichsbahnassistent Nerg von einem unbekannten Täter durch einen Revoloerschuß getötet und der Arbeiter Barbace schwer verletzt. Nerg wurde nach der Abfahrt des letzten Zuges von zwei Zivil­personen auf einen im Dorraum des Bahnhofes befindlichen, verdächtig aussehenden Menschen auf- merksam gemacht, da am Tage vorher in der Nähe des Bahnhofes Taviau ein Raubüberfall auf einen Postschaffner verübt worden mar. Nerg forderte den Verdächtigen im Beisein des Bahnhofsarbeiters Barbace auf, den Bahnhof zu verlassen ober sich auszuweisen. Der Ausgesorderte zog mit den Wor­ten, er werde sich sogleich ausweifen, einen Revol­ver aus der Tasche und begann auf die Anwesenden zu feuern. Hierbei erlitt Nerg einen Bauchschuß, an dem er alsbald verblutete, und Barbace einen Lungenschuß. Darauf lief der Täter davon und ent­kam unerfaflnt. Der Getötete hinterläßt Frau und Kind. Barbace wurde in das Krankenhaus über-

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Leichkohle aufgenommen werde, sind daher nach zu­verlässigen Erkundigungen unrichtig.

Frankfurter Börse.

Frankfurt, 28. Aug. Tendenz uneinheitlich Die Börse eröffnete in uneinheitlicher Haltung. Dos Geschäft war nach wie vor im allgemeinen gering Die an den Auslandbörscn ebenfalls unregelmäßige Tendenz konnte keine An- regung bieten, und der angespannte Geldmarkt in Neuyork, an dem Tagesgeld bis zu 8 v. f). erhöht war, veranlaßte Zurückhaltung. Angeblich machte sich weitere Nachfrage aus dem Auslande, besonders der Schweiz, bemerkbar, während dar vrioate Publikum dem Markte immer noch ziemlich fern blieb. Am Chemiemarkt waren J.-G.-Farben mit 1,60 o S). gefragt Zeitweise war das Medio- gefchaft in diesem Papier ziemlich lebhaft zum Kurse von 267 v. S). Scheideanstalt waren weiter leicht gedrückt. Holzverkohlung 1 v. H erhöht. Am Mon- tanmarft waren Otaoi Minen lebhaft verlangt und fester, da man weiter mit einer Kupferpreiserhöhung rechnet. Für Harpener (plus 2 v.-.) bestand eben falls 3ntereffe. Rheinische Braunkohle bis 3,5 v. S). abgeschwächt. Bon den Elektrowerten lagen AEG, Licht und Kraft und Siemens je 1 v. 5). niedriger, während sich für Felten mit plus 1,5 d. Sy die Nach- fraae, besonders von Auslandfeite, erhielt. Banken eroffneeten meist 1 bis 2 v. H. schwacher. Nur Reichs^ bank plus 1 v $). Ebenso Schiffahrtswerte etwas niedriger. Bon den Auloaktien gaben NEU. auf bit Mitteilung von einer Betriebseinschränkung 1 v. H. nach Daimler behauptet Deutsche Anleihen waren gut behauptet. Am Rentenmarkt lagen Anatolier (e*'r lebhaft und fest. Aus der Schweiz sollen grö- ßere Kauforders Vorgelegen haben Auch Rumä­nen blieben behauptet. 3m Verlaufe wurden Ana­tolier weiter lebhaft gehandelt. Man war hinsicht­lich der Regelung der Orientbahn optimistischer ge­stimmt. 21 n den meisten Märkten kam das Geschäft dagegen fast vollkommen zum Stillstand. Die Sture- Veränderungen waren gering. Der Geldmarkt war kaum verändert. Tagesgeld 5,5 v. H. Geld bis Medio 8 bis 9 v. H. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1944, gegen Pfund 20,350, London gegen Kabel 4,852750, Paris 124,28, Mai- land 92.70, Madrid 29,20, Holland 12,1050.

Berliner Börse.

Berlin, 28. August. Schon im heutigen Vor­mittageverkehr war die Haltung nicht einheitlich. Rad) anfänglichen Abschivächungen wurde es später lOlebcr freundlicher An der Börse blieb bei freundlichem Grundton die Tendenz unein­heitlich. Die gestrigen Auslandbörsen waren un­regelmäßig. Auch Neuyork konnte keine Anregung bieten, und man war eher verstimmt, da Tages- gelb in Neuyork bis 8 v. H. wieder anzog und Stimmen laut wurden, die von einer neuen Ketd- uertcllung sprachen. Allerdings ift zu berücksich­tigen, daß die (f roten in kurzer Zeit zu finanzieren sind und natürlich große Summen dadurch auf längere Zeit dem Markte entzogen werden. Die Börse schien nm heutigen Prämienerklärungstag eher 'Jleigung zu zeigen, noch weitere Abgaben vor- zuuehmen, doch lagen angeblich kleine Kauforders vor, da die feste Haltung am Farbenmarkt (man wollte hier Deckungen größeren Umfanges beobach­ten, auch sprach man von Auslandkäufen) der Börse eine Stütze gab. Der hiesige Geldmarkt mahnte ebenfalls zur Zurückhaltung. Infolge der Ultimo- Vorbereitungen blieb Tagesgeld mit 5,5 o. h. bis 7,5 v. h. gesucht, Monatsgeld 8 bis 9 o. h. Report­geld 8,25 bis 8,75 v. h. Warenwechsel etwa 7 v. h. Man hat anscheinend, wie aus der Bewegung am Tagesgeldmarkt hervorgeht, rechtzeitig Vorsorge ge­troffen, so daß sich größere Schwierigkeiten wohl kaum ergeben dürften. Außer der schon erwähnten Bewegung in Farben waren Otaoi Minen aus beji l bekannten Gründen lebhafter gefragt. Die ersten ....Kurse zeigten überwiegend Schwankungen von lo.S). nach beiden Seiten. Schwad) lagen Berg- y mann mit einem Verlust von 3 v. h., bei (ehr ge­ringem Umsatz. In Felten hielten die Käufe an. Der Kurs konnte sich erneut befestigen. Fuchs Waggon zogen wieder 3 o. h. an. Bemberg verloren auf kleines Angebot 6 v. h. Der Beschluß der Deut­schen Kunstseidenindustrie, die Preise in der Winter- saison unverändert zu lassen, war der Börse nod) nicht bekannt. Deutsche Anleihen waren knapp ge­halten. Ausländer bis auf Bosnier, die 1 v. h. ver­loren, überwiegend fester. Anatolier ziemlich leb­haft und 1 o. h. höher. Der Verlauf war nicht ein­heitlich. Farben blieben weiter lebhaft und zogen um etwa 1 o. h. an.

frankfurter (Hctrcidcbörfc

21. I.b5-d3! Rufgegeben

Eine von Richter in fcharfem Rn griff sgeiste durchgeführte Partie.

Lösung des Problew« Otr. 173. Don L Dull.

1. Dh6-14

Wiesbadener internationale Schachseslwoche

Das in der Zeit vom 14. bis 20. Rugust im Kurhaus zu Wiesbaden stattgesundene inter­nationale Pokal!uroier war eines der stärksten Rmateurluroiere der letzten Jahre. DaS Turnier, das in Rnbetrachl der Menge der Teilnehmer (40) nach dem Schweizer System ailSgesochten wurde, verlief bis zum letzten Rugen^lick span­nend und ergab den glänzenden L.eg oeS Der­liner Meisters Richter, welcher mit 6 Punkten aus sieben Partien den ersten Prei« vor seinem Landsmann Helling sowie Haar, Frankfurt a M . welche mit 5/« Punkten den zweiten bis dritten PrerS teilen, erltrUt. Der Erfolg deS jungen Zrarcksurter Haar ist sehr beachtenswert. Den vierten bis fünften bis sechsten Preis teilen mit je 5 Punkten: Kienneger. München. Whitaker und deiner «Amerika); Fayorowicz, Leipzig: Dreyer. Hamburg. Trostpreise erhielten mit je 4 -Punk­ten. Rogmann, Dochmn: Werner. Würzburg, und Rellstab, Derlin. Die Deranstaltung, welche unter der Leitung deS Schachmeister« W. Orbach stand, nahm einen wohlgelungenen Verlaus.

Schachbriefkasten.

D.R. Eine Auswahl der besten Partien des Wiesbadener Turniers wird wahrscheinlich in Duchsorm erscheinen. Desten Gruß.

F r a n k f (i r t a. M., 28. Aug. Das Geschäft war am heutigen Markttage sehr still. Einiges Interesse bestand für Weizen, der leicht im Preise anzog. Roggen mar überwiegend anaeboten. Von Futter­lag Kleie etwas schwächer. Das Mehl- acschäft ruhte fast vollkommen. Es wurden notiert: Weizen 24,25 Mk.; Roggen 23; Sommergerste für

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