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Bekanntmachung

Betr.: Beschaffung freier Lernmittel für die Volks- und Fortbildungs­schulen. 10374C

Der Bedarf an freien Lernmitteln (Schreibmaterialien, Federn, Tafeln, Reiß­brettern, Reißzeugen usw.) für das Rech- nungsjahr 1929 soll auf dem Submissions­wege vergeben werden.

Auskunft über die in Frage kommen­den Materialien und Mengen wird auf dem Stadchaus, Bergstraße 20, Zimmer Rr. 13, erteilt. Angebote mit Mustern (die nicht den Namen der liefernden Handlung tragen dürfen) sind bis späte­stens zum 22. Dezember 1928, oormif- lags 10 Uhr, daselbst einzureichen.

Gießen, den 26. November 1928.

Der Oberbürgermeister. I.D.: l)r.Seid.

Bekanntmachung.

Zur Verbreiterung des Fußweges zum Stadt. Elektrizitätswerk soll das Liefern und Verlegen von Basaltbetonplatten in zwei Losen auf Grund der R. V. O. ver-

Was Hilst gegen Schnupfen?

Jeder kennt ihn, fast jeder hat ihn. Er gilt nicht als Krankheit, und doch fühlt man sich matt, elend und arbeitsunfähig. Das sind die charakteristischen Merkmale eines Schnupfens. Ungeheuer groß ist die Zahl der gegen den Schnupfen empfohlenen Mittel, angefangen von der Schwitzkur und der Schnupfen­watte bis zur Durstkur und der elektrischen Durch, wärmung der Nasenschleimhaut. Aber sie alle ver- mögen im besten Falle beim Schnupfen nur eine gewisse Linderung zu verschaffen. Gewiß, der Schnup­fen ist im allgemeinen keine ernste Krankheit, aber wir wissen meist aus eigner Erfahrung, daß man dem Schnupfen nicht ansehen kann, was aus ihm wird. Gerade die Nachkrankheiten, insbesondere die Erkran­kungen der Stirnhöhle und des Ohres, können ge­legentlich recht ernsthafte und schmerzhafte Erkran- kungen darstellen. Noch immer gibt es kein Schnup­fenheilserum, darum muß gegen ihn der Selbstschutz helfen. Feste Schuhe und warme Strümpfe, kein über­heiztes Zimmer, Vermeidung längeren Stehens und Gehens in Nässe und Wind und viele andere, oll- gemein bekannte Vorschriften dieser Art werden eine zweckmäßige Abwehr des Schnupfens bilden. Der wichtigste Punkt in der Bekämpfung des Schnupfens ist indessen die Verhütung seiner Ausbreitung. Inner­halb der Familie hüte man sich vor allem vor naher Berührung mit schnupfenkranken Angehörigen und vor der gemeinschaftlichen Benutzung von- und Trinkgeräten. Zu Hause, wie auch auf der Straße, halte man sich beim duften und Niesen stets ein Taschentuch vor den Mund. Das Taschentuch selbst wechsele man möglichst häufig iMd laste es nie Herum­liegen oder entfalte es umständlich vor jeder Bc- Nutzung. Denn gerade dadurch werden oft die ange- trockneten, ansteckenden Keime in die Luft verstreut und von anderen eingeatmet. Am besten ist, wenn man zur Schnupfenzeit Taschentücher aus Papier benutzt, die man nach jedesmaligem Gebrauch einfach wegwerfen kann. Wer aber trotz aller Vorsicht einen Schnupfen bekommen hat, der möge ihn nicht mit tausend Mitteln bekämpfen, sondern sich mit" dem Worte eines berühmten Nasenarztes trösten:Ein richtiger Schnupfen dauert, wenn man ihn behandelt, zwei Wochen, wenn man ihn nicht behandelt, vier­zehn Tage."

Lehren, die Colm Roh hi« in Wort und Bild von geistig hoher Warte aus seinen Besuchern zum Rachvenken gab. Als einzigen Weg zur Dannung dieser Gefahr empfahl er die Bildung einer neuen Kultur der weihen Rasse, die den Kulturen der Schwarzen und Gelben überlegen sein müsse und dadurch den Weiheir auch in der ferneren Zukunft Sicherheit und Bestand vor den Gefahren der heraufsteigenden feindlichen Rassen gewährleiste. Der sehr lehrreiche Vortrag, der gelegentlich mit feinem Humor gewürzt war, aber immer den tiefen Ernst des von dem Vor­tragenden angepackten Prottems «kennen lieh, wurde mit lebhaftem Beifall ausgenommen. Den Tank an den Vortragenden mochten wir auch auf die Leitung d« Vortrags-Vereinigung ausdeh­nen. die sich mit der Veranstaltung dieses Abends ein neues Verdienst erworben hat.

den allmählichen Aufstieg ber schwarzen und großer Fachkenntnis zeugenden Vortrag über- der gelben Volk« sowohl auf landwirtschaftlichem, dagogisch. Zeitschriften".'Reich« Beifall lohnte den wie auf industriellem und kulturellem Gebiete Redner. Ein wahrer Kunstgenuß wurde den Kon- zu dokumentieren. Es waren sehr eindringliche | ferenzteilnehmern durch die Gemäldeaus-

Kirche und Schule.

/ Gebern^ 26. Aov. Am Samstag fand hi« im B«gwirtshaus eine gut besuchte Leh­rerkonferenz statt. Rach Bekanntgabe v«- schieden« Veränderungen in ber Zusammen­setzung des Bezirksvereins fand die Wahl des Obmannes statt. Als solcher wurde Lehr« Häusel-Gedern gewählt, der seither schon die Geschäfte an Stelle des erkrankten Lehrers Keller- Ob«seemen geführt hatte. Letzterer wurde in Anerkennung fein« großen Verdienste um den V«ein zum Ehrenobmann gewählt. Den Posten eines Rechners und stellvertretenden Obmannes übernahm Lehrer Strößinger» Oberlais, während Lehrer Laun-Gedern als

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Lolin Roß in Gießen.

Rach dem bedeutsamen Vortrage Filchners, mit dem die Vortrags-Verei nigung kürzlich un­serer Bürgerschaft ein besond«es Ereignis d« dteswinterlichen Vortragszeft bot, konnte man gestern abend in der Reuen Aula den Vortrag des bekannten und gern gelesenen Weltreisenden Dr. Colin Roß als einen neuen denkwürdigen Höhepunkt der Arbeit der . Vortrags-Vereini­gung feststellen. Der weite Raum der Aula war bis auf den letzten Platz besetzt. Colin Roh, der in etwa 1^4stündigem Vortrage seine Zu­hörer ständig stark zu fesseln wußte, wich tn seinem Bericht üb« Erinnerungen an feine Rei­sen in den verschiedensten Teilen der Erde sehr erheblich ab von dem sonst bei d«artigen Reise­erzählungen üblichen Thema. Er verzichtete aus­drücklich darauf, seinen Hörern wllde Abenteu« od« andere aufregende und gruselige Dinge zu erzählen. Vielmehr stellte er feinen Vortrag unter den Gesichtswinkel eines weltpolitischen, welt­wirtschaftlichen und sozialen V«gleiches und Aus­blicks. Dadurch erfuhr das Interesse an seinen Darlegungen eine ganz besondere Steigerung. Der Vortragende lieh zunächst vor dem geistigen Auge d« Hörer in großen Zügen ein Bild von d« Größe d« gelben und der schwarzen Gefahr für die Weiße Rasse entstehen, um dann unter Vorführung charakteristischer und int«effant« Lichtbilder aus Nordamerika, den südamerikani­schen Staaten. Afrika. Asien, Indien, den hol­ländischen Kolonien, Japan, China und Korea

Wahn, Rendant B. Bauer. Llhrmachermei- ftcr A. Lauer. Kaufmann S. Voehl I., Schrniederneist« H. Beyer und Seifenfabrikant L. S a m 'u e l gewählt. Richt stimmberechtigter Schriftführer ist Bürgermeistereigehilfe K. Ruhl. Das. Rechneramt hat Gemeinderechner C. Von a l t übernommen. Die Kulturfilm­stelle des Kreisschulamtes Schotten unter Lei­tung von Kreisschulrat Kinkel führte für die hiesig« urch einige auswärtige Schulen den Lehrfilm ,Die erwachende Sphinx" vor.

)( Ruppert sburg. 26. Rov. Der^ h'e'igc Kriegerve rein veranstaltete im Schlorbschm Saale seinen «sten Vortragsabend in diesem Winter. Als Redner war ein Schwerkriegs­beschädigter, Metzgermeister Kratz aus Freien­seen. gewonnen worden, der uns auch im vorigen Jahre durch einen Vortrag erfreute. Die Ver­sammlung war sehr stark besucht. Dec Vorsitzende des Vereins, Wilhelm Lein, konnte zunächst im (Kamen de§Hassia"-Verbandes an drei Mit- glieder unseres Vereins dasHa sia"-Ehren- zeichen für 50jährige. an 12 Mitglieder für 40jährige und an 25 Kameraden für 25jährige Mitgliedschaft überreichen. 3m Rainen der Geehr­ten dankte Wilhelm Lehr II. und ermahnte die jüngeren Kameraden, stets treu zur Sache der Kriegervereine au stehen. Sodann sprach Herr Kratz über eine Reise nach Hamburg und an der Hand von 106 schönen Lichtbildern über die Linienschiffe und ihre Einrichtung, ganz besonders al er über feine Erlebnisse auf dem il-Q3oot während des Weltkrieges. D« Redn« verstarb es. mit volkstümlichen Worten die Anwesenden 2Vz Stunden lang zu fesseln. Der hiesige Gesang- verein, d« den Chor von Rektor S ch a a d, Hungen, .Du herrliches Land" fang, trug noch zur Verschönerung des Abends bei.

Kreis Lauterbach.

H. Lauterbach, 26. Nov. Heute nachmittag S1 Uhr brach in dem Färbereianbau des sens der Frau Friedrich Jakob Wwe., dahier, Hinter dem Spital 8, Feuer aus, das alsbald auf das benachbarte Scheunen- und Stallgebäude des Viehhändlers Markus Strauß Übergriff. Der Färbereianbau, der zur Zeit von Strauß als Stroh­lager benutzt wird, wurde zum größten Teile ein- geäschert, während das Scheunen- und Stallgebäude stark beschädigt wurde. Nur dem raschen und tat­kräftigen Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehr mittels der Motorspritze ist es zu verdanken, daß das Feuer an einem Weitergreifen gehindert wurde. Die Entstehungsursache konnte noch nicht fest­gestellt werden.

h> Schlitz, 26. Rov. Die Rechner des Schlitzerlandes hielten im Habermehlschen Lokale dahier ihre diesjährige 3ahresyer- f ammlung ab. Stadtrechn« Hühn begrüßte die Ehrengäste, sowie die Kollegen und widmete bem im letzten Fahre verstorbenen Gemeinde­rechner Fischer von Bernshausen einen ehren­den Rachruf. Verwaltungsinspektor Kirsch- b a um und Rechnungsrat Bechtold gaben dann den Anwesenden wertvolle Fingerzeige für ihre Dienstführung. Rach gemeinschaftlichem Mit­tagessen Blieben die Versammlungstrilnrhmer noch einige Stunden beisammen, bei ernsten und heite­ren Ansprachen alte Erinnerungen aus früheren Tagungen auffrischend.

§ Herbstein, 26. Aov. Der Kontrolleur der hiesigen Dezirkssparkasse, Gustav Gans, als früh«« Besitzer das Gasthofs »Zum Deutschen Haus", eine weit und breit bekannte Persönlich­keit, ist im 69. Lebensjahre gestorben und wurde gestern unter großer Beteiligung von nah und fern zu Grabe getragen.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

LI Wetzlar, 26. Nov. Am gestrigen Totensonn­tagvormittag wurde die neue Friedhofs­kapelle ihrer Bestimmung übergeben. Seitens der Stadt war keine Feier angesagt, im Gegensatz zu der im vorigen Jahre eröffneten Friedhofs- kapellc in Wetzlar-Niedergirmes. Nur die evange­lische Gemeinde nahm die Weihe vor, zu der sich außer dem Bürgermeister und einigen kirchlichen und kommunalen Vertretern trotz des strömenden

Regens auch eine sehr große Gemeinde eingefunden hatte, die den stmnmungsvollen Raum bis zur letz­ten Lücke füllte. Nach einem Vorspiel auf dem Harmonium sang die Gemeinde zwei Verse aus dem LiedeMein Leden ist ein Pilgrimstand", worauf Pfarrer Schmidt den Eingangsspruch verlas, dem sich das Eingangsgebet anschloß. Als­dann sang der evangelische Kirchenchor den Spruch aus Römer 14, Vers 8:Leben wir, so leben wir dem Herrn", worauf der Geistliche verschiedene 21b» schnitte der heiligen Schrift zur Verlesung brachte. Nach einem weiteren Vortrag des Chors hielt Pfarrer Schmidt die Weiherede. Nachdem Chor und Gemeinde nochmals abwechselnd gelungen hat­ten, schloß der Geistliche mit einem Weihegebet, Vaterunser und Segen den kirchlichen Akt, den Ge­meinde und Chor mit dem LiedeUnfern Ausgang segne Gott" beendeten. Die Kapelle ist mit einem Krematorium verbunden, dessen Inbetrieb­nahme jetzt noch nicht erfolgen konnte, weil die Ab­nahme durch die Regierung zu Koblenz noch nicht erfolgt ist. Diese dürfte in den nächsten Wochen, zu erwarten sein. Mit der Weihe der Kapelle ist ein Bau vollendet, der in seinem Werden mit manchen Hemmnissen verknüpft gewesen ist. Die Kapelle ge­hörte zu der großen Friedhofserweiterung, die nach dem Kriege von dem damaligen Baurat Klee- m a n n in Angriff genommen worden war und die bis zu ihrer Fertigstellung für die Stadt manche Schwierigkeiten, sowohl in baulicher, als auch in finanzieller Hinsicht gebracht hat. Auch die Kapelle war tn ihren ersten Plänen anders gedacht, als sie heute dasteht. Die starke Verteuerung aller Bau­vorhaben zwang die Stadt zu einer Umarbeitung, der Pläne auf einer billigeren Basis. Trotzdem kann sich das Werk sehen lassen, und die Aus­malung im Innern durch Dr. Ehrnann (Stuttgart) in Freskotechnik bildet für Kunstkenner eine Sehenswürdigkeit für sich. Der Maler hat sich bei der Lösung seiner Aufgabe das Leben des Menschen zum Vorbild genommen. Wir sehen auf der linken Chorwand, wie der sterbende Mensch sich zu lichten Höhen erhebt, während auf der rechten Seite das werdende Leben aus der Höhe herab zur Erde kommt. Die Innenwand des Chors hat der Maler mit drei überlebensgroßen weiblichen Figuren ge- schmückt, die aufwärts zum Licht schweben und in ihrer Farbentönung ganz ausgezeichnet wirken. Der freie Platz um die Kapelle, von dem man eine wunderbare Aussicht auf das Lahntal genießt, ist zu schönen gärtnerischen Anlagen umgewandelt worden.

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stellung des hiesigen Kunstmal«s. Gewerbe- lehrers L i m p e r t, geboten. Der Maler entwarf zunächst einen kurzen Werdegang von seinem künstlerischen Schaffen und zeigte an Hand der vielen prachtvollen Gemälde, wie in jedem ein­zelnen Bilde ein Stück feiner Seele lebt. Aus allen Bildern merkte man das Verwachsensein des Künstlers mit seiner Vogelsberger Hei­mat, echte Bodenständigkeit, heraus. Der Ob­mann banftc den beiden Rednern für die vielen Anregungen.

Erweitertes

Schöffengericht Gießen.

* Gießen, 21. Rov. Die heutige Sitzung wurde durch die Verhandlung einer Sache aus- geblHt. Es hakten sich zwei jüngere Beamte etneä oberhessischen Kreisamtes, der eine wegen fortgesetzter Amtsunterschla^ung. der andere we­gen schweren Diebstahls, zu verantworten. D« eine Angeklagte wurde beschuldigt, während der letzten drei Jahre fortgesetzt Geldbeträge in Ge- samthöhe von etwa 9000 Mk. veruntreut zu haben: der andere soll eine Tischschublade mit einem Werkzeug aufgebrochen haben. Die ausgedehnte Beweisaufnahme «gab, daß der erste Angeklagte, d« bei dem Kveisamt die Stempelkasse verwaltete, vom Somm« 1925 ab fast drei Jahre lang teils größere, teils Heinere Beträge der ihm anvertrauten Kasse entnahm und für sich verbrauchte. Er behauptete, er habe kein Geld unterschlagen, es müsse ihm gestohlen worden fern. Die Beweisaufnahme «gab jedoch bie Haltlosigkeit dies« Behauptung. Trotzdem er das Kassendefizit zu«st 400 Mk., spät« 700 Mk., dann 1200 Mk., dann üb« 2000 M. weiter steigend bis fast 9000 Mk. feststellte, hat « fernen Vorgesetzten hiervon niemals Mit­teilung gemacht. Die Llnterschlagunaen wurden dadurch möglich gemacht utd erleichtert, daß eine Kassenrevision nicht stattfand und auch die Oberrechnungskammer nur die Kreiskasfe revi­dierte. Der Staatsanwalt hält den ersten An­geklagten nach jed« Richtung für überführt, wäh­rend « bei dem zweiten, des schweren Dieb­stahls beschuldigten Angeklagten, den 'Beweis nicht für ausreichend erachtete. Das Gericht schloß sich diesen Ausführungen an. Es sprach den zweiten Angeklagten frei und verurteilte den ersten. Angeklagten wegen Amtsunterschlagung hn Sinne des § 350 StGB, zu 6 Monaten Gefängnis. Es berücksichtigt dabei als straf­mildernd die Zugend des Angeklagten und den Mangel ein« durchgreifenden Kontrolle, wodurch ihm seine Verfehlungen erleichtert wurden.

Berliner Börse.

Berlin, 27. Rov. (WTD.-Funkfpruch.) In­folge des Ultimos bleibt man im heutigen Früh- veickehr weit« zurückhaltend, die Tendenz ist vorläufig abwartend uni) bei stillstem Geschäft nennt man gegen gestern abend kaum veränderte Kurse (Farben 261,50 und Siemens 411,5). ES wird darauf ankommen, ob noch Prämienware heraus kommt, bzw. inwieweit die Prolongation noch Schwierigkeiten machen kann.

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