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batz LaS Urteil nicht unlauteren Mo­tiven, nämlich nicht dem Bestreben entsprungen ist. den politischen Gegner möglichst durch Ent­ehrung unmöglich zu machen, und daß Dr. Pusch im Wiederaufnahmeverfahren lediglich wegen Geisteskrankheit freigcsprochen wor­den ist."

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Ereignisse und Momente, die eine sichtbare Wirkung sowohl nach oben, wie nach unten aus die Börse hätten aufweisen können, wie die Zuspitzung der parlamentarischen Situation bis zur Gewißheit von Neuwahlen im Mai, Lohnkämpfe, die die Möglichkeit einer riesigen Arbeitsstörung aufwarsen, das ungewöhnlich große Zanuarpassivum der Handelsbilanz, auf der anderen Seite die endliche Freigabe des beschlagnahmten Vermögens in den Bereinigten Staaten zu Bedingungen, die unter den gegebenen Umständen wohl das Höchstmaß des Erreich­baren darstellen, die leichte Besserung des Ar- beitsmarktes, die die Hoffnung auf ein weiteres Andauern der Konjunktur stärken könnte, all dies ist - so wird in dem Februarheft der ^Wirtschaftlichen Mitteilungen der deutschen Bank" ausgesührt beinahe spurlos an der Börse vorübergegangen, deren Kursspiegel kaum eine Veränderung gegenüber Monatsfrist zeigt. Es ist, von geringen Ausnahmen abge­sehen, trotz der relativ leichten Geldoerhältnisse bei der Stagnation des Börsengeschäf- t e's geblieben.

So leicht es für die Spekulation ist, nach dem gründlichen Umschichtungsprozeh, der die Effek­ten aus loser in feste Hand überführt hat, bei einer technisch also ausgezeichneten Marktver- sassung, eine Börsenbewegung zu inszenieren, so oft sie dies auch versuchte, so war es ihr doch nicht möglich, durchzuhalten, weil das Publikum die Gefolgschaft verwei- g e r t. Daran Wird weniger die Befürchtung einer Konjunkturwende, für die es noch durchaus an greifbaren Anzeichen fehlt. Schuld tragen, als vielmehr die g ü n st i g e Gelegenheit, die denr Publikum heute bei dem dauernden Angebot fe st verzinslicher Werte von bester Qualität zu hohem Zinssatz und zu niedrigen Kursen geboten wird. Weil Auslandsemissionen der öffentlichen Hand nicht erfolgen können, während die Konsolidierung der kurzfristig aufgenommenen Schulden und neuen Geldbedarfs sich nicht aus unbestimmte Zeit ver­tagen läßt, hat ein drängendes Angebot ein­gesetzt, das eine Kurserholung der bereits im Handel befindlichen Anleihen hintanhält und bei Neuemissionen zu immer neuen Konzessionen An­laß gibt. Wenn das Anlagebedürfnis diesem Angebot nicht gewachsen ist, so ist doch durchaus nicht zu verkennen, daß der Absatz der f e st - verzinslichen Papiere in absoluten Zif­fern sehr bedeutend ist - wobei die Aktien zu kurz kommen. Eine Aenderung dieses Zu­standes, die zugleich eine Höherbewertung der sestverzinslichen Papiere bedeuten würde, könnte, soweit man das heute beurteilen kann, erst ein» treten, wenn das Ausland Interesse für die an unserem Markt zum Angebot gelangenden An­lagewerte bekundet. Es hat dies bisher nur bei der Emission der Reichsbahn-Dor- z u g s a k t i e n getan, deren großer Erfolg haupt­sächlich auf die Auslandskäufe zurückzuführen ist. Es läßt sich heute noch nicht feststellen, ob diese Kauflust nur eine Ausnahme zugunsten eines Papieres von besonderer Qualität war, oder der Beginn eines Interesses, das sich auch auf andere qualifizierte Werte übertragen wird.

Reichsbank-Ausweis.

Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 23. Februar hat sich die gesamte Kapi­talanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 75.0 Mill, auf 2041,5 Mill. Mark verringert. Im einzelnen haben abgenommen die Bestände an Wechseln und Schecks um 39,2 Mill, auf 1924.7 Mill. Mark und die Lombardbestände um 35,8 Mill, auf 22,6 Mill. Mark. Die Anlage in Effekten ist mit 94,3 Mill. Mark nahezu unverändert ge­blieben.

An Reichsbonknoten und Renten­bankscheinen zusammen sind 136,3 Mill, aus dem Verkehr zurückgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 131,6 Mill, auf 3652,9 Mill. Mark, derjenige an Renten­bankscheinen um 4.7 Mill, auf 601,0 Mill. Mark verringert. Demzufolge und unter Be­rücksichtigung, daß in der Berichtswoche Ren- tenkankscheine in Höhe von 2,0 Mill Mark ge­tilgt wurden, hat sich der Bestand der Reichs­

bank an solchen Scheinen auf 47,7 Mill. Mar? erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 604,2 Mill. Mark eine Zunahme um 71,6 Mill. Mk.

©ie Bestände an Gold und deckungs - fähigen Devisen insgesamt sind mit 2181,4 Mill. Mark ausgewiesen, im einzelnen Gold mit 1886,3 Mill. Mark und deckungsfähige De­visen mit 295,1 Mill. Mark. Die Deckung der Noten durch Gold allein besserte sich von 49,8 Prozent in der Vorwoche auf 51,6 Prozent, diejenige durch Gold und deckungsfähige De­visen von 57,6 Prozent auf 59,7 Prozent.

Anschluß Michelstadts an die Südwestdeutsche Gas-A.-G. Im Zusammenhanq mit den Bestrebungen auf Durchführung der Gasfernversorgung in Hessen wurDe mit Genehmigung des Gemeinde­rats der Stadt Michelstadt durch den Borstand der Südwestdeutschen Gas - A -G., die bekanntlich die Gasfernversorgung auf kommunaler Grundlage be­treibt, ein Vertrag abgeschlossen, wonach dieStadt Michelstadt Aktionär der Südwest- deut scheu Gas-A.-G. wird und das Gas­werk Michelstadt auf die genannte Gesellschaft übergeht, um zunächst als kleineres Fernwerk, insbesondere für das Gebiet des Mümlingtales, und späterhin gegebenenfalls als Stützpunkt für die Gasfernversorgung zu dienen.

Bon den Schlachtviehmarkten.

Das Geschäft an den Schlachtviehmärkten der vorigen Woche hätte infolge der kühleren und trockenen Witterung wohl eine wesentlichere Be­lebung erfahren, wenn nicht besonders an den süddeutschen Märkten sich die Fastenzeit in ge­ringerer Laustätigkeit der Fleischer bemerkbar gemacht hätte. In Norddeutschland verliefen die Märkte im großen und ganzen etwas reger, da auch die Fleischgroßmärkte ein etwas freund­licheres Bild als in den Vorwochen boten.

Die Auftriebszahlen zeigten gegen die Vorwoche wenig Verschiebung, doch genügten die Zufuhren dem Bedarf völlig. An vielen Märkten konnte nicht ganz geräumt werden. Im einzelnen stellten sich die Ziffern für Rinder auf 14 800 (15 800), für Kälber auf 18 000 (19 700), für Schafe auf 7700 (8200) und für Schweine auf 102 300 (100 000) Stück.

Am Rindermarkt wurden die vorwöchi- gen Preise nur mit Mühe aufrechterhalten. Bullen und fette Kühe waren zumeist leichtem Preisdruck ausgesetzt. Mittlere und geringere büßten mehr ein als die besseren Qualitäten. Am Kälber- markt blieben durchgängig die Notierungen der Vorwoche in Geltung. Schafe lagen mittel bei fast unveränderter Preislage. Schweine gingen schlechter bei gedrückten Preisen. Besonders fette Ware war stärker vernachlässigt. Preisnachlässe von 2 bis 4 Pfennig bildeten die Regel. Nach­stehend die übliche Tabelle:

Rinder

Kälber

Schake <

Sckweine

Berlin

20-61

45-81

30-65

50-58

Bremen

25-60

40-85

50-63

45 56

Breslau

15-54

53-80

42-60

46-56

Chemnitz

20-60

60-82

50-58

47 60

Dortmund

23-61

40-88

46-62

Dresden

24-59

55-84

45-66

50-59

Düsseldorf

20-63

42-84

43-63

Elberfeld

20-62

50-82

50-62

Essen

28-58

45-110

52-60

50-61

Frankfurt M.

25-62

50-76

35-54

50-66

Hamburg

15-60

32-80

42-55

Hannover

22-60

40-85

40-65

45-56

Hufum

Karlsruhe

18-61

57-82

44-61

Kastel

25-60

50-70

50-60

Kiel

20-54

32-75

31-62

52-57

Köln

20-61

45-110

52-64

Leipzig

23-58

50-79

20-63

48 - 55

Magdeburg

21-57

40-80

30-55

43-55

Mannheim

15-62

48-76

42-48

44-5 7

München

22-59

60-87

45-60

Stettin

15-55

35-78

20-52

40-58

Stuttgart

14-62

57-83

42-63

Zwickau

15-63

55-83

40-58

52-60

* D ie amtliche Großhandelsinder­ziffer. Die auf den Stichtag des 22. Februar be­rechnete Großhv.ndelsindexziffer des Statistischen Reichsamts war mit 137,9 gegenüber der Borwache (137,7) nahezu unverändert. Von den Haupigrup- pen hat die Indexziffer für Agrarstoffe um 0,1 v. H. auf 130,0 (Vorwoche 129,5) angezogen. Die Index­ziffer für Kolonialwaren ist um 0,8 v. H. auf 129,2 (130,3) zurückgegangen. Die Indexziffer der in­dustriellen Rohstoffe und Halbwaren stellte sich mit 133,8 (133,9) etwas niedriger, diejenige der ,ndu- striellen Fertigwaren mit 157,0 (156,7) dagegen um 0,2 o. H. höher als in der Vorwoche.

* Generalversammlung der A E G. Die Generalversammlung der Allgemeinen Elektrizitäts­

Gesellschaft genehmigte einstimmig den Jahresab­schluß mit 8 Prozent Dividende für die Stamm­aktien, 6 Prozent für die Vorzugsaktien und fünf Prozent für die Vorzugsaktien Lit. B. Don Seiten einiger Aktionäre wurde die Undurchsichtigkeit der Bilanz bemängelt, die Höhe der Dividende als nicht entsprechend den Ergebnissen des letzten Rekord­jahres bezeichnet, sowie die Vereinheitlichung und Zusammenfassung der Konzernwerke zwecks Erspar­nis von Unkosten für wünschenswert erklärt. Fer­ner wurde Auskunft über die Höhe der im letzten Jahre gezahlten Löhne und Gehälter verlangt und angeregt, den Arbeitern und Angestellten nach dem Beispiel des Siemens-Konzerns aus dem Gewinn des letzten Jahres Sonderzuweisungen zu gewähren. Geheimrat Deutsch verwies in seiner Antwort auf die Anregung, die er in der frage weitgehen­derer Rechenschaftslegung gegenii er der Oeffenh lichkeit beim Reichsverband der Deutschen Indu­strie gegeben habe. Dieser bemühe sich, eine Basis zu schaffen, die es der Wirtschaft ermöglichen werde, klarere Uebersicht durch größere Offenlegung der Verhältnisse der einzelnen Unternehmen zu ge­winnen. Eine Zusammenlegung der einzelnen Kon­zernwerke sei untunlich, da die Gesellschaften im­stande feien, sich selbst zu finanzieren und der Cha­rakter der Muttergesellschaft als eines rein elektri­schen Unternehmens aufrechterhalten werden solle. Was die Frage der Sonderzuweisungen betreffe, so herrsche bei der AEG. seit 30 Jahren die Ge­pflogenheit, den Arbeitern und Angestellten nach 10, 20 und 30 Jahren besondere Gratifikationen zu zahlen.

* Einstweilige Verfügung gegen die Ford-Motor-Company. Aus Antrag des Reichsverbandes der Automobilindustrie e. V. Ber­lin gegen die Fovd-Motor-Company A.-G. Berlin -wurde vom Landgericht Berlin eine einstweilige Verfügung erlassen, in der der Antragsgegnerin bei Geld- oder Haftstrafe untersagt wird, in öffent­lichen Bekanntmachungen oder Mitteilungen, selbst oder durch Agenten, zu behaupten, der neue Ford- roagen entspräche den gesetzlichen Vorschriften in Deutschland hinsichtlich der Bremseinrichtung, oder der Fordwagen sei einwandfrei zulässig, auch be­reits in Berlin zugelassen worden.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M.. 27. Febr. Tendenz: Schwächer. Die Börse ging in allgemein schwächerer Haltung in die neue Woche. Zum heutigen Ultimo kam wieder Prämienware heraus, die, wenn das Angebot auch nicht be­sonders groß war. doch genügte, um bei der Enge des Marktes einen ziemlich starken Druck auf das Kursniveau auszuüben, da infolge des weiterhin herrschenden Orders- mongels von privater Seite die Aufnahmefähig­keit gering war. Verstimmend wirkte vor allem die Unsicherheit über die weitere Ge­staltung des Geldmarktes, der im Zu­lammenhang mit den älltimoliquidationen an­gespannt war. Ferner verwies man auf die österreichisch-italienische Spannung und den ent­täuschenden Verlauf der AEG.-Generalversamrn- lung. Demgegenüber konnte der R e i d) i £> an!» ausweis, der eine weitere, aber verlangsamte Entspannung des Instituts anzeigt, keine stär­kere Anregung bieten. Gegenüber dem Schluß vom Samstag gaben die Kurse bei der ersten Notierung überwiegend 1 bis 2 Proz. nach. Spezialwerte waren jedoch stärker abgeschwächt. So lagen I.-G.-Farben stärker im Angebot. Auch Scheideanstalt erheblich angeboten und mi­nus 2,5 Prozent. Elektrowerte gaben über­wiegend 2 bis 2.5 Pro,ent nach. Bergmann minus 3.5 Prozent, Siemens sogar minus 5 Prozent. Zellstoff Waldhof eröffneten 4,25 Prozent schwä­cher. Reichsbank konnten 2,5 Prozent anziehen auf die bekannten 12prozentigen Dividenden­schätzungen. Auch Daimler plus 3 Prozent auf angebliche Käufe von Großbankseite. Am M o n - t a n m a r f t verloren Ma rnesman.r und Klöck­ner je 2,5 Prozent, Rheinstahl minus 2 Prozent. Heimische Anleihen bei kleinen Umsätzen etwas schwächer. Ausländer geschästslos. Im Verlause schritt die S efulation zu Deckungen und die Lende, z konnte sich etwas erholen. Gegen die ersten Kurse ergaben sich 1» bis 2prozenUge Besserungen. 2.-G.°Farben wurden etwas be­vorzugt. Es wurde fast nur noch ver Medio gehandelt. Lagesgeld stellte sich auf 7,50 Prozent. Im Devisenverkehr notierteParis gegen London 124,02, Mai'a:d 92,10, Madrid 23,88. London gegen Kabel 4,8790, Reichsmain gegen Kabe' 4,1873 fester, Reichsmark gegen London 20,425 fester.

BerLiuc Börse.

Berlin, 27. Febr. Schon heute vormittag konnte man von Hamburg ausgehend Abgabe- neigung in Schiffahrtswerten fest­ste! len. Als Grund dafür gab man eine Meldung desHamburger Fremdeichlattes" an, nach der

der endgültige Gewinn für die SchiffahrtSgeselk- schäften wesentlich kleiner sei, als man bisher angenommen habe. Hinzu kam noch die heutige Aussprache über das Notprogramm der Regierung und die anhaltende Span­nung Rom Wien. Der Reichsbank. ä u s w e i s, der eine Gesamtentlastung von 75 Millionen Mark brachte, ftel nicht so gut aus. wie man am Samstag angenommen hatte. Der Orderseingang bei den Banken war wieder sehr gering. Das Angebot zu den ersten Kursen drückte das Niveau um 1 bis 2 Prozent zurück. Die Vorbereitungen zum Ultimo dürsten so gut wie beendet sein. Tagesgeld stellte sich auf 6 bis 8 Prozent bei etwas verstärkter Nachfrage. Geld über den Ultimo 8 bis 9.5 Prozent, Monatsgeld 7,25 bis 8,5 Prozent. Warenwechsel 6,9 Prozent. Heimische Anleihen behauptet, Aus'änder geschäftslos. Bosnier bis 0,5 Prozent, Maze­donier bis 1 Prozent schwächer. Pfandbriefe vollkommen still und überwiegend eher schwächer Auch im Verlaufe neigte die Tendenz zur Schwäche. Das Geschäft blieb minimal. Termin, werte wurden zumeist schon per'-Medio ge­handelt. Autoattien, befonders Daimler und NAG. lebhafter. Spritwerte, die schon anfangs 3 bis 3,5 Prozent gedrückt waren, lagen weitere 1 bis 1,5 Prozent niedriger. Montanaktien behauptet. Phönix etwas fester.

FrankfuLL r Gotre vebörse.

Frankfurt a. M, 27. Febr. Die Marktlage ist freundlich, mit Ausnahme von Mehl, das am Ende der verflossenen Woche besser verkäuf­lich war, heute aber wieder etwas abgeflaut ist Die übrigen Artikel haben sämtlich eine feste Tendenz. Weizen wird seit längerer Zeit wieder einmal etwas reger gesucht. Braugerste liegt recht fest. Hafer findet bei erhöhten Preisen Käufer. Mais ebenfalls fest. Kleie zur prompten Liefe­rung weiter gefragt. Es wurden notiert: Wei- »en 1 (gut, gesund, trocken, bis zu 1 Prozent Auswuchs) 25,50 Mk., Weizen 3 (geringere Be­schaffenheit, bis zu 23 Prozent Feuchtigkeit) 22,75 bis 23,25, Roggen 25,25, Sommergerste für Dran- zwecke 29 bis 31,50, Hafer (inl.) 24,50 bis 24,75 Mais (gelb) für Futterzwecke 23, Mais (gelb) für andere Zwecke 23,70, Weizenmehl (süddeut­sches, Spezial 0) 37 bis 37,50. Roggenmehl 34 bis 36,25, Weizenkleie 14,10 bis 14,25, Roggen- fleie 15 bis 15,25, ®rbfen, je nach Qualität für Speisezwecke, 34 bis 60, Linfen. je nach Qualitä. für Sveisezwecke, 55 bis HO, Heu (süddeutsches gut, gesund troden) 8 bis 8,50, Weizen- und Roggenstroh (drahtgepreßt) 4,50, Weizen- und Roggenstroh (gebündelt) 3,25, Treber (getrocknet, 17,25 bis 18 Mk. Tendenz: fest.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 27. Febr. Auftrieb: IW Rinder, darunter 277 Ochsen, 79 Bullen, 575 Kühe, 327 Färsen, 549 Kälber, 79 Schafe, 6032 Schweine. Rinder: Ochsen: vollst., ausgemästete, höchsten Schlachtwerts, jüngere 58 bis 60, ältere 55 bis 57; sonstige vollst, jüngere 51 bis 54, ältere 45 bis 50. Bullen: jüngere, vollst., höchsten Schlachtwerts 52 bis 56; sonstige vollst, oder ausgemästete 48 bis 51. Kühe: jüngere, vollst., höchsten Schlacht­werts 45 bis 48; sonstige vollst, oder ausgemästete 40 bis 44; fleischige 33 bis 39; gering genährte 25 bis 32. Färsen (Kalbinnen, Jungrinder): vollst., ausgemöftete, höchsten Schtachtwerts 58 bis 62; oollfteischige 53 bis 57; fleischige 47 bis 52. Käl­ber: beste Mast- und Saugkälber 72 bis 77; mitt­lere Mast- und Saugkälber 65 bis 71; geringe Kälber 52 bis 64. Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthämmel, Weidemast, 51 bis 55. Schweine: Fettschweine über 300 Psd. Lebendgewicht 55 bis 57, vollst, von 240 bis 300 Pfd. Lebendgewicht 55 bis 57, vollst, von 200 bis 240 Pfd. Lebendgewicht 56 bis 57, vollst, von 160 bis 200 Pfd. Lebendge­wicht 54 bis 56, fleischige von 120 bis 160 Pfd. Lebendgewicht 50 bis 53, Sauen 50 bis 53 Mk. Marktoerlauf: Rinder mäßig lebhaft, ausverkaust. Kälber und Schafe rege, ausverkauft. Schweine schleppend und Ueberstand.

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Klangschönheit und Haltbarkeit sind die Haupteige schatten der

Netameyer- Pianos

Vertreter:

August Förster * Giefeen

Bahnhofstraße 65 B 59a Fernruf 1367

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angc.übtten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. Reichsbankdislont 7 Prozent, Lombardzinsfuß 8 Prozent.

z.attksurt o. M | Berlin

Schluß l.Uhr. «Schutz i tinjang fl'T» I Kur» I K»rs 1 Kur-

schlutz l-Uhr» «Sch utz Än,ong Kurs I Kur» | K»r« I Kur

25. 2. I 27. 2. |25.2. [27.2

Datum:

25 2. | 27. 2. | 25. 2. | 27 2.

Datum:

87,25

87,5

161.25

210.5

255

a. UL

Devisenmarkt Berlin -Irantturt

151

Telegraphische Auszahlung

27. ftebr.

25. Febr

4,1

24,76

24,6

24.7

24,25

1,4

182

13,1

13,25

13,8

116.4

13.25

f. '/. 9 «

97,75

152

149,25

149,75

Rheinstahl

Riedrck Montan

160,5

150,75

102

145

169

182

Buntnoten.

.'53,4

55,5

108

133

183.5

6 8

6 6

51.75

14.6

52

14,8

160.5

175

10

10

10

9

172,25

225,13

163.4

155,5

157,5

13,75

13,13

148.75

116.25

103,5

10

12

0 .8 .5 .0 10

125,5

195,6

124.75

196

sh

10

10

12

194,5

108.75

97.75

175,5

52

14,75

110,5

98

272,76

264

51.8

14,65

198

110,2

97

175.25

96 127.5

156 25

98

128

121 25

256,65

99,5

235

162.5

148

102

151.

18b 172,6.1 265,25 126,75

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158

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125.5

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117,25

114

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177

165

170

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250

255.75

151.5

214.5

217

152.4

143

145 75

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175

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Berliner HandelSqcscllsch. Lommeij- and Privat-Bk Tarmst- u Nanonalbank Deutsche Bank TtSkonto-Geselllchaff flnt Dresdner Baut

168,67 1,793 58,40

111,62 112,34 112,48 10,555 22,20 .'0,45

1,1915 1-5,495 80,72 71.78 1,965 J.505

>9,07 12,419

7,372 .3,30 1,028

19,47 51,76 ',098 i,556 1.182 4,384

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163

178.5

165

213

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Labmever A To

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Deutsche Erdöl . . Essener S cinkoble Gelsenkirchener

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Elektr. Lieferungen .

Licht und Kraft . . gelten A Guill aume Ges ' Slctir Untern. Hamb Elektr Werte > Rhein Eleltr

152

186.5

174,5

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126,55

Hamburg-Amerika Paket. >amb -Südain Tamvisch 5anfa Dampfschiff Norddeutscher Llohd

217,25

151

143

145.25

263

172.25

226 163.13 156,25

168

. .7 . .8 . 10 . 10 .6 . 10 . 10 . .8 . 10 . . 7 . 16 . 8 - 9

. 0

.6

. .8

225

118,75

97.65 127.75 137.75

132 182

140,13

229 117.4 141,5 148.5

115.25 103.5

93.4

98.75 234.5 162.5 146,5

101,65

42.65

102,5

12,2.1

168

177. > I 246.5 l«l.»

Kali AschcrSlede i KaltWesterrgeln Kaliwerk Saltdetfrrrtb

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Dynamit Wobei . . .

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Froudsurt a. M | Berlin

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i imtliche .Notierung

| Held Brief _

Dt «etchSanIeihe v 1927 Dt «nl Ablö« Schuld mit

Auvlos -Rechten Desgl. obtif AuSl, s -Rechten F/o Franks Hup -Bk. Go dpi unkündbar bis 1932

<Wo Rheinische Hvv -Bank L'gu -Go.dpi

AEG otg BorkrtegS-Ob- Ugarionen. rmftabibar 1932

Schwer; Bundcsb.-Anl. <°/e Oestereich ische Goldrte 4,20®/. Oefterr ich Silberne 470 Lelterreich ein.eil! Rte 4% Ungarische Goldrte 4°/« Ungarische Staorsr. v 1910 4/i0/.- desgl von 1913 4% Ungarische Kroncnrte . 4°/ Türk. Zollanlcihc v 1911 <°O Türk Bagdadbahn-Anl scrie 1

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Hranzomche Koten . . .

tUo:

il.äS

Holländische Noten . .

Italienische Noten.....

168,06 22.20

168,74

22.2«

Norwegische Noten.....

111,20

111,61

Deutsch-Ocsterr.,äii>0 Kronen

58. M3

59, UL

Rumänische Noten......

Schwedische Noten......

2.563

2,58

112.0S

112,5-

Schmei;cr Noten.......

80 J2

80, <1

Spanische Noten.......

Tschechoslowakische Noten .

Ungarische Noten - -

70,75

12,365

71, Ou

12,425

72 93

Schlich.! 1-Uhr- I Sch.utz I Anian

Sur»

1 Kurs

Kurs Km-

Datum:

25. 2.

1 27. 2.

| 25. 2.

| 27. 2.

Phmov ouHmanit .

138.5

-

188

135,6

Heidelberger Ermen»

Cemeni Karlstadt .

8 .8

137

180

,37

_

.^-avß A ftreifao

10

130,13

129.5

SchnitdetS Rayarhosrr.

15

330.25

327

Ostwerte . .

12

-

270,5

267,5

Ber. Glanzstoff . .

15

601. j

599

8

12

__

_

_

45!)

Zellsto» Daldbof -

'50

246,25

249

246,25

Zellstoff Aschaffenburg -

10

lu9

171

Charlon-nburger Waffer

-

125,5

123,5

effauer <Sa5

8

168.75

167 9

Daimler liotorm . . .

0

86

88.5

89

Demag ......

0

61.25

60.65

Adlerwerkr L ever. . . .

0

82.5

82,4

-

82

Ludw rtoenr . . . .

1'

243,5

Nat flutomovil.....

6

-

9j

Orenftetn.t Kovvel . . .

<

135 5

134

Linke Hotmann . .. .

0

Leonhard Tieh . . , . Bamaa- 1 rgnin . . . . . . Front» M- ichtuen . . . .

6

201

201

0

25

25.5

0

76

75

74.5

ckritzner . . . » .

7

132

130

Vevligenstaedt ......

Funghans ......

0

28

6

84-5

84,5

Lechwertr ......

k

115

115

-

Mainkroffwerke ......

8

114

Mag .......

10

140,5

Nekarlulmer ......

8

96

96

ütrciS Union .......

8

HO

Rebr Roeder ......

10

kargt & Hacfsner ....

6

176

Sudd Bsdcr .....

fl

131

130,5

129.5

amtliche (Selb

No« rum. Briet

Amst.»Rov

168,33

168,67

Buen^Airet

1,789

1,793

58,39

Brss.-Äntw

58,27

<Lhristiania

111,4t!

111,62

Konenbagen

112,09

112,31

Stockholm

112,28

112.50

HclstngfE

10,535

10,555

Italien.

22,i;

22,21

London.

20,67

20,46

'Keonort .

«,1835

1,1915

'Varis. .

16,45

16,-9

Schweiz - .

80,53

80,69

Svanten

70 71

70.85

Jovan

1,960

1,964

Vtto de Ian

J.5O3

0:50«

Wien in D Oest- abgeft

>8,96

59.08

Prag . Bel, md

12,399

7,350

>2,419 7,367

Budapest.

73,11

73,25

Bul arten

«,027

3,033

L'ffabon

19,43

19,47

Danzig

81,59

81,75

Konstantin.

2,110

4,114

Athen. .

>.544

5,656

Kanada

1,175

4,183

Urn nav

4,276

4,284

Wn>

20 93

20.97

Amerikanische Noten.....

4,169

4,189

belgische Roten......

58,13

58,37

Dänische Noten ......

111,88

112,32

Englische Noten ......

20.38

20.46