die
6
5
Weiß zieht und
Bc5,
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6
6
5
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3
2
2
Weiß: 8 Steine. Kg3; Tf2; Lei; Ba5, c5, 64. e3, g4 Schwarze 9 Steine. Kg6; Tf7; Lf3; Ba6, b7, c6, e4, g5, ho.
; -•
DevNeumarkt Derlm—Frankfun
Telegraphtsche Auszahlung.
;1
Problem Nr. 145.
Don K. Laue. Schwarz.
Weih.
Weih: Dr. §l.
Weih.
seht in zwei -Zügen matt.
allerdings bei dieser Llniformänderung vorläufig noch um einen Vorschlag, über den im Reichspostministerium noch beraten wird. Anzunehmen aber ist, daß eine Aenderung der Uniformen bestimmt erfolgt. Meinungsverschiedenheiten bestehen noch über die Farbe des Stoffes, die bekanntlich bisher dunkelblau war. Wahrscheinlich wird man für die neue Bekleidung ein helleres Blau wählen. 2km Reichspostministerium glaubt man kaum, daß die neuen Uniformen vor März oder gar vor dem Sommer zur Ausgabe gelangen werden.
Drei Opfer einer Lawine.
Im Lintergraben bei F r u t i g e n ging eine Lawine nieder und verschüttete drei dort auf der Straße nach A d e l b o d e n mit Aufräumungsarbeiten beschäftigte Männer. Alle drei sind ledig. Die Leiche des einen konnte geborgen werden, während die Bergungsarbeiten nach den beiden anderen Verunglückten noch im Gange sind. Es besteht keine Aussicht, sie lebend aufzufinden.
Festnahme eines Lifenbahnräubers.
Der Eifenbahnfahndungsdienst in Köln nahm drei Fuhrleute einer Kölner Speditionsfirma fest, die fortgesetzt beim Abholen eingetroffener Güter vom Schuppenplatz, andere auf
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W- Orbach.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Redaktionstisch.
Die überschlanke Linie.
Eine Schauspielerin, die sich durch eine Abmagerungskur beinahe bis zur Unsichtbarkeit „entfettet" hatte, wurde kürzlich von dem bekannten englischen Dramatiker James Barrie mit einem hübschen Bonmot auf der Probe begrüßt.
Denken Sic." sagte er. »da sah ich vorhin eine leere Droschke nach dem Theater fahren, und dann — stiegen Sie aus."
Der gebildete Hausknecht der Jirma Schwundemann & Sohn.
Herr Schwundemann fen., in Firma Schwundemann & Sohn, war ein sehr ruhiger Mann. Er hatte einen Choleriker als Prokuristen und einen Hausknecht namens Hansen, der sich oft recht „gebildet" ausdrückte.
Eines Tages kam, der Prokurist zu Herrn Schwundemann gestürzt und sagte: -^5^ Schwundemann, ich muh verlangen, daß der Hausknecht e ntlassen wird. Was meinen Sie, was der unverschämte Mensch eben zu mir gesagt hat?" „Sie haben das Pulver auch nicht er- erfunden!" hat er gesagt"
Herr Schwundemann blickte seinen Prokuristen lange nachdenklich an und sagte endlich:
„Haben Sie es denn erfunden?" •
Einmal war selbst der alte Schwundemann sehr erbost, nämlich als Hansen einen sehr wichtigen, eiligen Bries am nächsten Tage befördert hatte.
Ja. Herr Schwundemann." sagt Hansen, „Sie haben doch selbst gesagt, der Brief hätte Zelt bis morgen." , r Ä
„Was soll ich gesagt haben? Horen Sie, Hansen, sind Sie verrückt oder ich?" meinte der ^.Aa," erwiderte Hansen. „Sie werden sich doch keinen verrückten Hausknecht halten, Herr Schwundemann I“
Womit der „Alte" natürlich entwaffnet war.
In einer im Wanderpreisturnier des Schachvereins „Anderßen" zu Frankfurt a. M. gespielten Partie kam es zur vorstehenden Endstellung. Weiß am Zuge spielte: l.Tf2—62, woraus Schwarz durch folgende genau berechnete Opferkombination das Spiel zu seinen Gunsten ent- schied: 1. .... Lf3Xg4! 2. Kg3Xg4, TfZ—f3. (Mit der Mattdrohung 3.....h5.) 3. T62—h2, Tf3Xe3.
4. Lei—f2, Te3—a3. 5.Lf2—cl, Ta3-f3. 6. Lei— g3. b.....hö-hS-b ! 7. Th2xh5, (7. Kh3, h4) 7......
Tf3xg3+ 8. Kg4Xg3, Kg6xh5; (Aufgegeben.)
Lösung des Problems Ar. 142.
Don I. Graham.
1. De5-e81, K63-e2 2. De8-h5+ usw.
1..... K63-e2 2. De8-a4! usw.
Aus -er Schachwelt.
2m Weihnachtsschachturnier zu Hastings siegte Dr. Tartakower, Paris, vor L. Steiner, Budapest.
Mitte Februar dieses Jahres soll ift Berlin ein großes internationales Meisterturnier stattfinden, wobei auch Dr. Emanuel Lasker als Teilnehmer genannt wird.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an Schachredaltion des „Gießener Anzeigers".
g4, h2, h7.
Endspiel Nr. 49.
(Lehrreiche Partiestellung.)
Schwarz: Orbach.
Schwarz.
Weih: 6 Steine. Kf8; D61; Ta2; Le5, e8; Sf3. Schwarz: 9 Steine. Khö; Db2; Le3; Sc4; P"~,
Französische 'Jioten . ..... Holländische Noten . . . • • Italienische Noten......
Norwegische Noten......
Deutsch-Lcsterr., A100 Kronen Rumänische Noten......
Schwedische Sloten......
Schweizer Noten ....... Spanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten
der Möglichkeit liegt. Rach Festsetzung der ersten Kurse wurde es infolge der herrschenden Geschäftslosigkeit bis zu 1 Proz. schwacher. Lebhaft umgesetzt wurden Rütgerswerke. Später entwickelte sich wieder eine Spezialbewe- flung. Siemens plus 1 Proz. Rütgerswerke plus 2 Proz. Auch Phönix lebhaft. Das Niveau der Anfangskurse wurde auch von den übrigen Werten zum größten Teil wieder erreicht.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 24. Jan. Das Geschäft in Weizen und Roggen blieb unverändert lustlos, Geschäfte wurden kaum getätigt. Mais liegt schwächer. Hafer infolge der allmähligen Verknappung etwas fester. Weizen- und Roggenkleie im Preise nachgebend. Die amtlichen Notierungen blieben zwar noch unverändert, doch sind Käufer zu dielen Preisen kaum vorhanden. Es wurden notiert: Weizen 1, gut, gesund, trocken, bis zu 1 Proz. Auswuchs, 25; Weizen 2, gut, gesund, trocken, bis zu 3 Proz. Auswuchs, 23,50 bis 23,75; Weizen 3, geringere Beschaffenheit, bis zu 23 Proz. Feuchtigkeit, 22,75 bis 23,25; Roggen 24 50; Sommergerste für Brauzwecke 28 bis 30; Hafer, inländ., 23,25 bis 24; Mais (gelb) für Futterzwecke 22; Mais (gelb) für andere Zwecke 22,75 bis 23; Weizenmehl, süddeutsches, Spez. 0 37 bis 37,50; Roggenmehl 34 bis 35,50; Weizenkleie 14,25; Roggenkleie 15,25 bis 15,50.
Franks :rter Kartoffelrrrarkt.
Frankfurt a. M., 23. Jan. Tendenz: ruhig. Umsätze mäßig. Industrie hiesiger Gegend 3,85 Mark je 50 Kilogramm.
Geir» KW 168,88
22,19 111,38
69,02 2,675 112,29
80,70 71,43 12,385
73 10
Briet 16,585 169,56 22,27
111,82 59,26 2,595
112,75 81,02 71,71
12,445 73,40
a. M.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt beschlostenen Dividende an. — Reichsbankdislont 7 Prozent, Lombardzinsfuh 8 Prozent.
diesem oder benachbarten Plätzen lagernde Frachtstücke in Körben und Kisten unbemerkt als Leergut herausschafften. Auch eine Reihe von Hehlern ist ermittelt worden. Festgenommen wurden ferner drei Personen, die Kisten mit Steinen oder wertlosen Gegenständen von auswärts nach Köln-Gereon versandt hatten und dann beim Abholen diese Kisten mit anderen, hochwertiges Gut enthaltenden Frachtstücken vertauscht en.__
«h. Das
Gebrauchsinstrument
in höchster Vollendung Vertreter: A*t Förster, Kietzen Bahnhofstr. 65B Fernruf 1367
• Mannesmann-Mula 3 Die
Verwaltung der Mannesmann-Mulag A.-G. Aachen hat beim Regierungskommissar Antrag aus Entlassung von 150 Arbeitern und Ange- stellten das sind rund 25 Prozent der Belegschaft gestellt' Es handelt sich um eine Dorsorgungs- Maßnahme, mit der jedes Jahr gerechnet werden muh, weil der Auftragseingang das Werk in hen Monaten Dezember und Januar nicht voll beschäftigt und weil nach der Sanierung das Kapital nicht ausreicht, um auf Lager zu arbeiten. Im März und April hofft die Verwaltung die gleiche Zahl von Arbeitern wieder einftelleir zu können.
* Neue Zementfabrik. Die bekannten großen Kalksteinlager in Steinau, Kreis Schlüchtern, deren größter Teil für erstklassig befunden und von einem Konsortium erworben wurde, sollen fetzt ausgebeutet werden. Es ist die Errichtung einer modernen Portland-Zementfabrik beabsichtigt.
• Die französische Außenhandels- statistik. Rach der soeben veröffentlichten Außenhandelsstatistik betrug die Einfuhr nach Frankreich im Jahre 1927 = 49 358 947 Tonnen im Werte von 52 852 760 000 Franken, was eine Erhöhung der Tonnenzahl um 3 904 961 tonnen, aber eine Verminderung des Wertes in Hohe von 6 745 561000 Fr. gegenüber dem Vorjahre ausmacht. Die Ausfuhr belief sich im Jahre 1927 auf 38 050 956 Tonnen im Werte von 55 224 717 000 Fr., was eine (Steigerung der Tonnenzahl um 5 502 452 Tonnen, jedoch eine Wertverminderung um 4 453 213 000 Fr. ausmacht.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 24. Jan. Tendenz überwiegend etwas schwächer. — An der heutigen Börse herrschte ziemlich starke Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortdauer und Verschärfung des Streikes in der Mitteldeutschen Metall-Industrie. Die Geschäftstätigkeit war wieder stark eingeschränkt, von privater Seite dürften kaum Kaufaufträge Vorgelegen haben. Die Spekulation nahm verschiedentlich Abgaben vor; das Herannahen des Ultimos macht sich bereits bemerkbar. Verstimmend wirkte ferner die Ungewißheit über den Fortgang der Verhandlungen in der Freigabeange- legenheit, nach neueren Meldungen hoffe man jedoch, das Gesetz in zirka zwei Wochen dem Senat vorlegen zu können. Dann verwies man auf die wieder ziemlich gespannte innerpolitische Lage. Bei der ersten Kursfestsetzung lagen die Kurse nicht einheitlich, es überwogen jedoch kleine Rückgänge bis zu 1 Proz. Schiffahrtswerte waren etwas stärker angeboten und bis 1,5 Prozent niedriger Am Montanmarkt wurden Phönix weiter lebhaft umgesetzt bei behaupteten Kursen. Auch Oberbedarf gefragt und etwas fester. Rheinstahl verloren dagegen 1,25 Proz. J.G. Farben lagen 1 Proz. schwächer. Scheideanstalt eröffneten gut behauptet. Holzverkohlung sogar plus 1 Proz. Elektrowerte gaben durchschnittlich 1 bis 1,5 Proz. nach. Bergmann, Licht und Kraft und Gesfürel blieben gut behauptet. Zellstoff-Wald- hos minus 2,25 Proz., dagegen Zellstoff-Aschaffenburg gehalten. Deutsche Anleihen behauptet. Ausländische Renten still. Zolltürken etwas höher. Im Verlaufe schrumpfte das Geschäft auf ein Minimum zusammen, und die Veränderungen gingen kaum über 1 Proz. hinaus. Phönix und Oberbedarf blieben weiter gefragt, letztere zogen noch 1 Proz. an. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 5 Proz. Im Devisenverkehr konnte die Reichsmark etwas anziehen, der Kurs stellte sich gegen Kabel auf 4,1945. gegen London auf 20,4475. London-Kabel 4,8750. Paris gegen London 124,02, Mailand 92,10, Madrid 28,70.
Berline- Börse.
Berlin, 24. Jan. Die heutige Börse eröffnete kursmähig nicht einheitlich, aber in nicht unfreundlicher Haltung. Das sehr stille Geschäft und die Ungewißheit über die Frei- gabeangelegenbeit beeinflußten die Tendenz. Vorbörslich war es so geschäftslos. daß angeblich noch nicht einmal 6 Mille Farben- Aktien gehandelt wurden. Rur Spezial- werte fanden einige Beachtung, so Schlesische Gas, Transradio, Hohenlohe, Oberbedarf, Phönix, Rheinische Sprengstoff, die bis zu 4 Proz. anziehen konnten. Dagegen Schlesische Bergbau minus 4 Proz. Für Schiffahrtswerte kam zunächst keine Notiz zustande, später lagen sie behauptet. Bankaktien wenig verändert. Heimische Anleihen etwas freundlicher. Ausländer geschäftslos. Mexikaner schwächer. Pfandbriefe still und noch uneinheitlich. Der Geldmarkt zeigte unveränderte Sätze Heute soll die Festsetzung des Reportgeld- f a tz e s erfolgen, wobei eine Senkung im Bereiche
Buntes Allerlei.
Vom Schulkceuzer „Linden".
Der Schulkreuzer „Emden" ist in S a n t a B a r - b a r a de Samana (Dominikanische Republik) eingetroffen und wird am 9. Februar nach St. T h o - mas (Westindien) in See gehen.
Amerikanischer Besuch.
Schon im vergangenen Jahre war eines der hauptüberseeischen Reiseziele der Amerikaner Deutschland gewesen. Aus allen Staaten der Union strömten sie nach Deutschland, um an den verschiedensten Veranstaltungen, Ausstellungen, Kongressen und sonstigen Zusammenkünften teilzunehmen. Wie wir hören, soll der Zustrom der amerikanischen Reisenden nach Deutschland in diesem Jahre das vergangene aber noch weit Übertreffen. Man rechnet für die Reisesaison in Verkehrskreisen schon jetzt mit einem Rekordbesuch. Das geht daraus hervor, daß namhafte große deutsch-amerikanische Vereine sich bereits gerührt haben und ihren Besuch in Deutschland ankündigten. Dutzende von deutsch-amerikanischen Vereinen, Sängerbünden und Turnvereinen haben schon jetzt bei den Reisebureaus Fahrkarten bestellt und auch die deutschen Schiffahrtslinien dürften sehr stark von den amerikanischen Deutschland- reisenden frequentiert werden. Insbesondere sind kommenden Sommer auch wieder eine ganze Reihe Tournees von wissenschaftlichen Verbänden durch Deutschland vorgesehen,von denen einer bereits im Februar in Deutschland eintreffen wird. Es ist der Groh-Amerikanische Aerzteverband. der eine der führenden amerikanischen Fachorganisationen überhaupt ist.
Liebesbriefe auf Bestellung.
In dem Trastevere-Viertel von Rom hat ein Mitarbeiter der „Opinion" einen Laden entdeckt, dessen Inhaber durch ein merkwürdiges Reklameschild seine Dienste anbietet. Er nennt sich „Schriftsteller für alle öffentlichen und privaten Gelegenheiten" und empfiehlt die Anfertigung von „Schriftstücken in allen italienischen Dialekten. Spezialist für Dienstmädchen, die zärtliche oder schmollende Liebesbriefe haben wollen; feurige oder traurige Liebeserklärungen, vorwurfsvolle Briefe an ungetreue oder unbeständige Ehemänner, Liebesbriefe (feurige und kühle) für Infanteristen und Kavalleristen. Anonyme Briefe kosten die Hälfte!"
Auch die Post führt neue Uniformen ein.
Die Reichspost wird dem Beispiel der Reichswehr folgen und auch für ihre Angestellten eine neue und zweckmäßigere Uniform einführen. Dabei ist beabsichtigt, die Schnitte der Uniform der der neuenReichswehruniform an» zupassen. Der neue Schnitt sieht zwei Taschen auf der Brustseite und einen Ausschnitt zum Tragen weißer Wäsche vor. Auch bei der Post ist man zu der Ansicht gekommen, daß diese Uniform ohne den bisher beengenden Kragen eine Erleichterung besonders für die Zustellbeamten bedeuten wird. Es handelt sich
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Kurs
Kurs
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Datum:
23.1.
24.1.
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Datum:
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| 24. 1.
*1« Dt- Reichsanlelhe o. 1927 Ti Hnl Ablos Schuld mit
_
87,5
—
S-E G- . ......7
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171
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171,75
Pbtllpp Holzmann .
Heidelberger Cement .
Eemenl Karlstadt. . .
. 12
146.5
—
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Bergmann ........8
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—
—
AuSlos -Rechten
—
52,2
52,25
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Elektr. Lieferungen . . . lo
-
178
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—
—
Dcsal. ohne Äuslos.-Rechten
T'/o Franks Hnv.-Bk. Gowvs unkündbar bis 1932 . .
17
17
17
17
Licht und Ärait .....10
Felten & Guilleaume ... .6
Ges r. Elektr Untern . . 10
225
224.75
226,4
225,5
Wayß & Freitag
. . 10
139
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—
——
93 5
124
—
124 5
123,75
SchultdetS Payenhoker
. 15
—
—
405
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—
*
—
276,5
276,5
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Ostwerke.....
352
351.5
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83.25
—
Hamb Elektr Werke . . 10
Rhein. Elektr.......8
—
150.25
151.5
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8er. Glanzstoff ....
Bem berg ......
. . 15
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—
578
451
578
445
AEG abg BorkriegS-Ob-
SS,les. Elektr. ...... io
Schucken .......7
—
—
195
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Zellstoff" Waldbof. . Zellstoff Aschaffenburg Eharlottenburger Waffe
• - 12
259
256
258.5
257.5
ligationen, rückzablbar 1932
85
—
—
—
191
189,75
191
190,25
. 10
180
180
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i’/o Schwei;. Bundesb.°AnI.
95,75
_
—
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—
294
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—
127,25
—
4°/0 Oefterrlchische Goldrte
—
—-
_
Transradio _. ....... 8
—
—
136,5
135 5
Tcffancr GaS
. . 8
—
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181.5
_
—
4,2
Labmever L Co.......9
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171,4
Daimler Motoren. . .
. . 0
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—
4% Oesterreich cinheitl. Rte
—
—
—
BuvernS ......0
103,9
102.75
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103,5
Demag ....
Adlerwerke Kleve». . .
. . 0
68
67,25
4°/0 Ungarische Goldrte
25,5
—
25.5
—
Deutsche Erdöl ..... .6
135,75
134.75
135
134,75
. . v
89
—
89
—
<°/o Ungarische Staoisr v 1910
—■
—
—
Essener Sieinkohle ... .8
—
—
150,5
151
rwdw- Notice . • .
. . ir
_
—
271,5
—
deögl von 1913
—
—
—
—
Gelsenkirchener . f. •/, I 4
140
141
141.5
142
_
_
99.25
—
4% Ungarische Kronenrke .
<°/, Türk. Zollanleihe v 1911
4°/0 Türk Bagdadbahn-Anl Serie I.
1,65
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Harpenn ...... 8
Hocsch Eisen ....... .5
Ilse Bergbau ....... .8
Klöcknerwerke ....... .5
193.25
127
193.5
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237
126,5
Orenstein 4 Koppel . • Linke Hofmann . . Leonhard Tiey . .
Bamaa-Megum . . * • Franks Maschlnm » • Grivner • • •
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—
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—
—
75
135
4Rumänen Goldanl.
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—
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voll 1913
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—
16,75
—
Oberschles Elsenb. Bedarf 0
Lbcrschlcs Kokswerke . 0
Pdönir Bergbau f */i 9 3
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103
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—
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149
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141
1 1 1
Hansa Dampfschiff 6
Norddeutscher Lloyd 6
Vllg. Deutsche Ereduanst 10
154
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211,5
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146.5
Rheinstahl o
Riebeck Montan .....6
Bereinigte Stahlw- f. */t 9 3
Olavi 'Ditneii 1 sh
Kali AschcrSleben • lo KallWesteregelo . . 10
Kaliwerk ©aUbetfnrtb 12
176,5
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176
107,5
Nekarlulmer . . . . , . SeterS Union < . . • • Gebr. Roeder » . .
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Barm r Bankverein 10
150 5
—
150.75
151,25
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, 6
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—
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Deutsche Bank 10
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Dresdner Bank . 10
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—
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131.5
Berlin. 2.3 Jan.
| Geld
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Scheid anstatt ...... .8
197
197
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Amerikanische Raren.
1 4,176
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Mitteldeutsche Lreditbank 9
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116
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Belgische Nöten . . .
Dänische Noten . . .
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Metallbank...... .8
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Rütgerswerke ........ 0
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96.25
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I 112,03
1 20,412
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ZU.18^
23. Jan.
24 Jan.
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Brief
Geld
Brief
Amst^Rott.
169,19
169,53
169,12
169,46
Buen.-AireS
1,792
1,796
1,791
1,795
Brff^Antw
58,415
58,435
58,38
58,50
Ehrifttania
111,59
111,81
111,51
111,73
Kopenhagen
112,28
112,50
112,24
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Stockholm .
112,51
112,73
112,48
112,70
Helüugfors. Italien. . . London. . .
10,555
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10,55
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10,57
22,24
20,437
20,477
20,43
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Neoyork . .
4,1035
4,2015
1,1905
4,1985
PariS....
Schweiz ..
16,475
16,515
16,47
16,51
80,74
80,90
80,715
,0,875
Spanien .
71,53
71.67
71.18
71,32
Japan . . . Rio de Jan.
1,965
1,969
1,967
1,971
0,505
0,507
0.5045
0,5065
Wien io D-° Lest, adgest
59,68
59,20
12,441
59,065
59,185
Prag .
12,421
12,421
12,441
Belgrad
7,379
7,393
7.378
7,392
Budapest. .
73,28
73,42
73,28
73,42
Bul arten
3,027
3,033
3,030
3,036
Lissabon
20,43
20,47
20,43
20.47
Danzig.
Konstantin.
81,72
81.88
81,63
81,84
2,161
2,165
2,157
2,161
Alben
5,564
5,576
5,594
5,606
Eanada
4,183
4.191
4,182
4.190
Lira oav
4,276
4.284
4,266
4,274
E-trv
20.962
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